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entstanden auf Spitzbergen faszinierende Landschaften wie diese kleine Insel. Der Gletscherschliff hinterließ Hügel und kleine Seen, auf denen Sterntaucher schwammen. Mehre Stunden wanderten wir hier und genossen die abwechslungsreiche Landschaft. https://www.youtube.com/watch?v=hYdaS7OeAMM Viele Grüße Oli
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Ein Blick aus der Vogelperspektive auf die Mulde bei Grimma, die langsam aus dem Nebel auftaucht. Viele Grüße Oli
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Der Großteil der Erdkröten hat abgelaicht. Hier eine Aufnahme bei recht kühlen Temperaturen und weniger Gewusel als gestern. Viele Grüße Oli
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Die Balzrufe der Birkhähne erinnern u.a. an das Öffnen einer Sektflasche. Oft heben sie bei Zischen bzw. Balzen leicht vom Boden ab. Aufnahme folgt. Hier stand der Hahn sehr nah vor mir - ein unvergessliches Erlebnis. Viele Grüße Oli
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Die Birkhähne sind wirklich elegante Vogel - bei gedecktem Licht schimmert das Gefieder in schwarz-blauen Farben. Die leuchtenden Rosen sind ein besonderer Blickfang. Immer wieder picken sie sich in die Rosen und ermitteln dabei in einem recht langen Balzzeitraum den glücklichen Hahn, welcher die Hennen erfreuen wird. Viele Grüße Oli
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Letzte Woche bemerkte ich auf einer lichten Wiese 2 "Blätter" - es waren frisch geschlüpfte Trauermäntel. Die Freude war riesengroß, diese schönen und frischen Falten beim Start beobachten zu können. Für wenige Aufnahmen war Zeit, die Falter zitterten bereits und zeigten im Moment des Abfluges ihre nicht minder schöne Flügeloberseite. Viele Grüße Oli P.S. Wie letzte Woche brauchte ich auch hier zwei Versuche beim Upload - die "neue" Variante friert beim Bild hochladen ein.
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Männchen und Weibchen des Großen Blaupfeils bei der Paarung. Die beiden sind im besten Heiratsalter und ließen sich im sächsischen Heidegebiet bei dezentem Licht fotografieren. Viele Grüße Oli
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Es gibt Aufnahmen, die sehen nicht attraktiv aus. Dennoch bin ich happy, diese Verhaltensweise einer neuen Art zeigen zu können: Es ist der Mauerspecht... Im Ernst: bei der Sonnenaufgangstour am Wochenende durch die Heimat sah ich wieder, wie wichtig gerade die Dörfer mit alten Katen/ Häuser, Scheunen und offenen Ställen sind. Hier hat ein Grünspecht-Weibchen ein Ameisennest im alten Mauerwerk eines Bauernhauses entdeckt. Vorher suchte sie noch auf einer Wiese nach Nahrung, um dann zielgenau di
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Mit Geduld und Spucke sind 4 Flug-Aufnahmen gelungen, Bienen und Hummeln im Anflug auf den Blütenstaub des Mohns. Es hat mir gestern viel Spaß gemacht, mehrere Stunden bei recht gutem Licht und wenig Wind im Mohn zu verbringen und das Summen der Insekten zu genießen. Einen Strauß für die wartende Ehefrau gab es auch. Viele Grüße und Frohe Pfingsten Oli
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Nachdem gestern das junge Schwarzspecht-Weibchen gegen 18.30 Uhr ausflog, lockte heute in aller Frühe die Alte ihren männlichen Nachwuchs. Dieser traute sich nicht, trotz der laaaang anhaltenden Rufe, die wiederum einen Beutegreifer anlockte, den ich natürlich gar nicht bemerkte. Noch nie sah ich einen Habicht live (von Flugaufnahmen gegen den Himmel abgesehen). Und dann das! Der kleine Schwarzspecht entdeckte den anfliegenden Habicht und verkroch sich in Windeseile in der Höhle. Als dies gescha
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Immer noch "unverbaut" schlängelt sich die Mulde durchs Land - hier eine Winterimpression aus der Vogelperspektive. In regelmäßigen Abständen besuche ich verschiedene Abschnitte der Flusslandschaft meiner Heimat, um sie in den verschiedenen Jahreszeiten aus der Luft zu dokumentieren. Viele Grüße Oli
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Bild des Tages [2016-07-05]
Trotz vereinbarten Mahd der Nachbarwiese ist der Wachtelkönig sehr reviertreu, ruft nur in der Nacht und am Morgen, so dass ich davon ausgehe, dass er leer aus geht. Sein Revier habe ich abgesteckt und ein großzügiger Bereich wird von der Mahd ausgenommen. Auf der 500 m entfernten Nachbarwiese ist es seit 1,5 Wochen still, was ein gutes Zeichen ist. Wie schon erwähnt, bleibt ein Nachweis sicher aus. Sich um den Schutz der Wiesen und deren Bewohner stark zu machen, hilft allemal, auch wenn es ein
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Es gibt Tage, an denen der Dauerpessimismus wegen fortschreitendem Artenschwund und Lebensraumzerstörung etwas weichen muss. Mich durchfuhr ein Blitz, als ich plötzlich aus der hohen Wiese einen Wachtelkönig hörte. Ca. 500 m von dieser Stelle wollte ich ein Wendehals-Paar besuchen, als es plötzlich wieder knarrte. Und dann antwortete auch noch eine weitere Wiesenralle. Somit konnte ich 3 Wachtelkönige in meinem Lieblingsgelände (siehe Wendehals-Serie) nachweisen. Da die Mahd bevorsteht, sprach i
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Bild des Tages [2016-05-16]
Gerade kommt die Sonne hinterm Horizont empor und taucht das Schilf in weiches Licht. Der Drosselrohrsänger singt sein Lied und ich finde eine Lücke. Viele Grüße Oli
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Ein Wintergoldhähnchen im herbstlichen Umfeld. Sie sind sooo klein und flink und die Ausschussrate ist entsprechend hoch. Der nahrungssuchende Trupp von 3 Wintergoldhähnchen ließ mich gewähren und eine Aufnahme hat dann gepasst. Einen guten Wochenstart und viele Grüße Oli
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Für ca. 10-15 sec. verharrten die beiden Altbiber in dieser Haltung - für mich eine neue Szene, die ich nicht zu deuten weiß. War es Zuneigung, gegenseitiges Putzen oder gar Zahnreinigung? Auf jeden Fall waren es sehr intensive und neue Erlebnisse der Familie, die eng verbunden ist. Viele Grüße Oli
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Der kleine Biber rechts putzte sich ausgiebig, während sein Geschwisterchen noch am Weidenast nagte. Zum Saisonausklang (tageslichttechnisch betrachtet) konnte ich noch viele neue Verhaltensweisen fotografieren und am Leben der 6-köpfigen Familie teilhaben. Viele Grüße Oli
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Es waren für mich die bisher emotionalsten Momente bei Familie Biber. Die beiden Alten (Weibchen links, Männchen recht) putzten sich vor dieser Szene gegenseitig, liebkosten sich, dann kamen die Jungen und fraßen gemeinsam mit den Alten. Eigentlich wollte ich nach dem Sommerurlaub nur mal schauen, wie die Lage ist - diese Momente bleiben unvergessen. Zwei Jungbiber fehlen im Bild - es sind gar 4!Junge, die ich auch dokumentarisch auf einem Bild festhalten konnte. Viele Grüße Oli
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Dieses Jahr brachte die bisher intensivsten Erlebnisse bei Familie Biber. Gleich drei Junge gedeihen prächtig, so der Stand Ende Juli 2015. Alle 5 Familienmitglieder waren teilweise gleichzeitig am Fraßplatz, den ich über einen langen Zeitraum regelmäßig mit Weide bestückt habe. Die Jungbiber waren anfangs seeehr scheu, haben sich später aber gewöhnt und wohl mitbekommen, dass vom Zweibeiner in Wathose keine Gefahr droht. Wenn sich Säuger in so kurzer Distanz putzen, miteinander spielen und fres
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ist der Bienenfresser auf der wilden Pflaume. Brautgeschenke wurden auch schon übergeben. Demnächst mehr. Viele Grüße und einen guten Wochenstart Oli
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Es ist immer wieder aufregend, wenn sich ein Altbiber aus dem Wasser schiebt und vor einem steht. Aus der Burg klingen ab und zu die Rufe der Jungen. Hier seht ihr Mutter Biber (Zitzen) am Fraßplatz, im HG ist die über Jahre immer wieder erweiterte Burg zu sehen. Viele Grüße Oli
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Zwei Birkhähne messen ihre Kräfte, um die Gunst der Weibchen zu erwerben, die wohl aus luftiger Höhe zuschauen und sich später zum Stärksten gesellen. Viele Grüße Oli
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rief mir der Silberreiher bei strömenden Regen in Richtung Versteck zu. Recht hatte er, wenngleich ich etwas sorgenvoll zum Himmel schaute - das Gewitter zog dann doch vorbei. Viele Grüße Oli
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Bei so vielen Würmern, die der kleine Bartmeisenhahn gefressen hatte, war er ja fast flugunfähig und übersprang die kleine Wasserstelle... Viele Grüße Oli
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Versteckt hinter der Eisscholle konnte ich die Bartmeise mit Wurm erwischen. Eine kleine Fortsetzung zur Aufnahme BNBMM Viele Grüße Oli
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Das Eis hielt nicht so richtig im Uferbereich, was sich die Bartmeisen, vor allem zwei Männchen, zu Nutze machten: Warum ewig Schilfsamen fressen, die eh nicht so nahrhaft sind wie Proteine. Unermüdlich suchten sie nach kleinen Würmern (einige Belegaufnahmen zeigen diese im Schnabel der Bartmeisen). Durch die Bodenlage im Schlamm/ Eis sahen dann die Sachen und Kamera entsprechend aus. Im Eifer des Gefechtes merkte man dann auch nicht das kühle Nass, welches langsam den Körper entlang kroch. Nach
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schaut der kleine Biber in Richtung Kamera und registriert den Silentmodus der Kamera. Dann frisst er für mehrere Minuten die frischen Blätter der Weide in unmittelbarer Nähe von mir. Das Revier ist nach 2 Jahren Pause wieder gut besetzt, so dass ich gespannt bin, ob es dieses Jahr auch wieder Bibernachwuchs gibt. Viele Grüße Oli
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Was gibt es schöneres, als einen Altbiber am Abend zu beobachten, der sich in aller Ruhe das Fell putzt. Bei nachfolgenden Aufnahmen dieser Putzserie konnte ich gut die Schwimmhäute an den fünfzehigen Hinterbeinen sehen, die für Vortrieb im Wasser sorgen, während die kürzeren Vorderpfoten keine Häute aufweisen und bestens zum Greifen geeignet sind. Die zweite Zehe oder Kralle ist doppelt ausgebildet und dient als Putzkralle - kommt hier wohl gerade zum Einsatz. Viele Grüße Oli
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Diese Aufnahme stammt noch aus goldenen Biberzeiten. Ich erinnere mich noch genau, dass ich vor mich hinmurmelte "Schwimm bitte durch dieses Fenster", was dann auch klappte. Bei einem Kontrollgang letzte Woche entdeckte ich, dass das Nachbarrevier trotz massiven Traktoreneinsatzes am Bach und Damm im letzten Jahr nun wieder besetzt ist. Hoffentlich lässt man ihn gewähren. Viele Grüße Oli
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der Biber. Das waren noch Zeiten, als bis zu fünf Nager im Teich und Bach schwammen. Nach dem Hochwasser 2013 war die Burg verlassen und dabei wollte ich ähnliche Szenen mit einem Unterwassergehäuse realisieren, welche u.a. die Wasserlinie besser aufgelöst und mehr von der Schnauze gezeigt hätte. Immer wieder bekam ich Meldungen von der UNB über Verkehrsopfer in der Nähe der Stelle, wo ich von April-September 2012 fast jeden Tag bei Meister Bockert verbrachte. Hätte, hätte, Fahrradkette...Es wi
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Nur selten ging die Große Rohrdommel in Pfahlstellung. Auf Grund des harten Winters/ Frühjahr waren sie fast ausschließlich auf Nahrungssuche und ließen sich überhaupt nicht durch die anwesenden Fotografen in den rollenden Tarnverstecken (Autos) stören. Viele Grüße Oli
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Die Große Rohrdommel
2012 balzten die Moorfrösche um den 20. März. Im letzten Jahr war es Mitte April, genauer am 15.04.13, als diese Aufnahme entstand, so dass noch vage Hoffnungen für dieses Jahr bestehen? Viele Grüße Oli
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Wie wird die Moorfroschbalz dieses Jahr ablaufen? Die Trockenheit der letzten Wochen und die kalten Nächte lassen die Amphibien noch verharren, obwohl es an einigen Stellen schon mit den Grasfröschen begann. Grüße und danke an die Mittelelbe zu Thomas Hinsche, bei dem ich dieses Aufnahme machen konnte Oli
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Hier erbeutet die Große Rohrdommel eine Maulwurfsgrille (bitte korrigieren, wenn ich falsch liege). Nach dem vielen Knoblauch in Krötenform ging die Dommel auf Insektenjagd und schluckte die Beute mit kurzen Bewegungen herunter. Viele Grüße Oli
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...waren Vögel und Fotografen, als es zwischen den Großen Rohrdommeln zum kurzen Streit kam. Hier noch eine Aufnahme, die den Vertreter aus der Familie der Reiher mit aufgeplustertem Gefieder und typischer Schreithaltung (was sind die Füße groß) zeigt. Viele Grüße Oli
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Während sich Wolframs Bartmeisen in Sachsen-Anhalt den Bauch mit Proteinen in Form von Spinnen vollschlagen, fressen die "sächsischen" Bartmeisen vorwiegend Schilfsamen und durchsuchen auch die Rohrkolben nach Verwertbarem. Unermüdlich wird gezupft und gerupft - der Ertrag ist spärlich und die Vögel müssen so bei extremen Winterwetter ständig fressen. Mit nun wieder steigenden Temperaturen steigt die Fluchtdistanz und sinkt die Aktivität der Vögel. Viele Grüße Oli
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Eine Weibchen der Bartmeise labt sich am Ende des Tages am Rohrkolben. Viele Grüße Oli
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Sie umliefen sich Man.n..belauert.sich... , dann wurde gedroht Die.Gro..e.Rohrdommel.in.Drohhaltung - schließlich gingen die beiden Großen Rohrdommeln aufeinander los. Perfekt sieht anders aus was Schärfeebene und Sichtbarkeit des rechten Vogels anbelangt. Aber das Erlebnis hat sich dermaßen eingebrannt, dass ich die Szene nie vergessen werden und auch die Mängel zweitrangig werden. Vielleicht klappt es noch einmal, dann ist´s besser, wenn nicht (und darauf wird es wohl eher hinauslaufen) ist es
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sind die Bartmeisen. Schilfsamen werden besonders in der kalten Jahreszeit bevorzugt. Bei zweistelligen Minusgraden gelangen heute nach regelmäßigen Rufernachweisen auch Fotoaufnahmen der kleinen Truppe. Hier hangelt das Weibchen geschickt nach Nahrung. Viele Grüße Oli
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Eine Aufnahme nach dem Junihochwasser, als die Haubentaucher mit einigen Jungen unterwegs waren. Die Brutkolonie hatte trotz der Wetterkapriolen einige Junge durchgebracht, die ich dann auch später beim Aufwachsen beobachtete. Viele Grüße Oli P.S. Es kann auch Mama sein, die sich im HG aufbäumt.
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Eine Sperbereule hält sich in hiesigen Regionen auf und lässt sich bei der Jagd kaum stören. Die Maus wird ins "Geheimversteck" (ja: sie muss nun zwischen Schilfmatte und Rinde schmachten) verbracht. Das Anlegen von Vorräten könnte auf ein längeres Verweilen schließen? Mal sehen, was die kommenden Wochen bringen. Viele Grüße Oli
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Erwartungsvoll schauen die Krauskopfpelikane in Richtung Fotografen und ihrem Guide Emil Enchev, der uns zu einer tollen Tour verhalft. Unterwegs mit Erich und Kai 2012. Viele Grüße Oli
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Am letzten Tag bescherte uns die Sonne noch einen wunderschönen Tagesabschluss. Die Verschlusszeiten reichten nur noch für Wischer, ruhende Posen oder Stimmungen. Mit Hilfe der kamerainternen Mehrfachbelichtung (hier: 2 Aufnahmen) entstand diese Variante, die die Situation von Ort etwas träumerisch zeigt. Viele Grüße Oli
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Dank Marcin Nawrocki und Christoph Sieradzki http://www.naturfotografie.la war es möglich, aus einem Versteck Seeadler in Action zu fotografieren. Andreas Richter, Erich Greiner, Kai Rösler, Kevin Prönnecke, Michael Radloff, Thomas Hinsche und ich erlebten in 3 Ansitzen Seeadler pur. Aufnahmen von Fuchs, Fasenen, Elstern und Rabenvögel füllten die Speicherkarten zusätzlich. Es war eine sehr nette Tour, die lange in Erinnerung bleibt. Als am letzten Tag der alte "Gandalf" einflog, war d
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Diese Aufnahme entstand im Frühjahr in Polen dank Christoph Sieradzki. Bei einem Dammwild-Ansitz am Wochenende in heimischen Gefilden, quasi vor der Haustür, hörte ich einen mir bekannten Ruf. Sollte es tatsächlich der Sperlingskauz sein? Ein Paar war es sogar, welches in der Herbstbalz war. Vielleicht ergeben sich neben den Dokuaufnahmen vom Wochenende noch weitere Aufnahmen vor Ort. Wenn nicht, ist es auch nicht so schlimm. Auf jeden Fall ist es schön, ihn hier zu wissen. Viele Grüße Oli
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Als Libellenfreund tat es schon ein klein wenig weh als der Silberreiher eine Ae. mixta - Herbst-Mosaikjungfer nach der anderen wegschnappte. Diese patrouillierten am Schilfgürtel auf der Suche nach Weibchen. Entsprechend "ungünstig" stand der Reiher, ging aber langsam in eine Lücke. Die Herbst-Mosaikjungfer wehrte mit allen Kräften, doch ein paar "Schleudereinlagen" beendeten schließlich den Kampf. Bei 6 Edellibellen hörte ich auf zu zählen... Sonst sah ich den Silberreiher
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Gut Ding will Weile haben: Nach der Balz im letzten Jahr konnte ich wieder Erwarten einige schöne Momente inmitten der Haubentaucher verbringen. Genau gesagt klappte es an 2 Tagen mit dem Schwimmversteck. Wind, Licht und natürlich die Lappentaucher ließen schöne Momente nicht durch die Lappen gehen. Hatte Vater (oder Mutter) einen oder mehrere Fische gefangen, wurde laut gerufen und aufeinander zugeschwommen. Dann erfolgte die behutsame Übergabe, die meisten erst beim 2 oder 3. Mal Erfolg bracht
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eines Haubentauchers gegen einen Artgenossen. Die sinnflutartigen Regenfälle stellen auch eine Gefahr für die Nester der Haubis dar. Einige Brutstätten sind verdammt nah an der Wasserkante. Hoffen wir, dass der Regen irgendwann aufhört und der bald bevorstehende Schlupf ohne große Verluste abgeht. Viele Grüße Oli
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Ein recht unscheinbarer Vogel ist die Feldlerche, dafür füllt ihr Gesang (wenn es nicht dauerregnet und kalt ist) momentan die Landschaft, entweder hoch oben am Himmel oder auf kleineren erhöhten Warten wie hier im Bild. Die häufigen Spritzungen der end- und trostlosen Raps, Weizen- und Maisfelder erschweren nicht nur das Brutgeschäft der Feldlerchen. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass sich dieser Zustand jemals wieder ändern wird. Viele Grüße und Daumendrücken für die Bayern! Oli
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