Hier verschafft sich der Karmingimpel einen Überblick über sein Revier auch wenn Karmingimpel kein ausgeprägtes Revierverhalten zeigen. Ich hoffe er gefällt auch im kleinen ABM! Viele Grüße, Kai
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Hier wurde der Mäusebussard von den Dohlen und Krähen aus seinem Jagdrevier vertrieben, da die sie jetzt überall ihre Nester mit ihren Jungen haben und keine Rivalen in ihrer Nähe dulden. LG André
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Die Männchen vieler Tagfalterarten, wie hier der C-Falter, zeigen ein ausgesprochenes Revierverhalten. Von einer erhöhten Sitzwarte wird beobachtet, ob ein anderer Falter in der Nähe vorbeifliegt. Dieser wird dann mit heftigem Flügelschlagen angeflogen und aus dem Revier gedrängt. Dabei werden auch andere Insekten wie Bienen, Hummeln und Fliegen attackiert. Selbst vor größeren Gegnern, wie dem Tagpfauenauge wird nicht gekniffen. Durch diese ständigen Angriffe sehen diese Männchen schon nach ein
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Der Turmfalke saß immer wieder gerne auf dem einzeln stehenden Baum bis er dann aber von einem Bussard aus dem Revier verjagt wurde. Ich finde, er hat hier bei der Gestaltung kreativ mitgearbeitet. Ich hatte nur kurz einen Abstecher dort gemacht und hatte nur die Kompakte mit. Es ist ein Bildauschnitt.
Ein Bild aus dem heurigen Frühjahr, welches ich beim Durchschauen meiner Bilder entdeckt habe. Was man nicht so alles wiederentdeckt und welche Erinnerungen dabei wieder wach werden.. Dieses schöne Exemplar im Prachtkleid verteidigte dort ihr Revier direkt neben einem stark befahrenen Radweg und hatte dabei alle Hände, bzw. Flügel voll zu tun.. Alle paar Minuten flog sie von der Wiese auf einen Pflock um durch lautes rufen ihr Revier abzustecken und gegen die ,,Eindringlinge´´ zu verteidigen. Zu
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Noch ein Rückblick. Die Lerche sang im Oderbruch. Hier haben sie auch gesungen, aber dort habe ich mir die Zeit genommen. Nun ist es ruhig geworden, sehr ruhig. Ein schönes Wochenende wünscht Thomas
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Bei den Schwarzhalstauchern gibt es immer wieder kurze Revierstreitigkeiten bei denen dann der vermeintlich Klügere nachgibt. Auch in dieser Situation ergreift einer der beiden Kontrahenten die Flucht. Dummerweise spielte sich die Situation eher im Gegenlicht ab, so versuchte ich das beste daraus zu machen...
Ohne Schnee aber mit frostigen Temperaturen ist nun der Winter so gut wie verstrichen. Daher waren viele Ansitze nötig, um einige interessante Greifvogel Aufnahmen zu machen. Bei dieser Szene hat mich das Imponiergehabe sehr beeindruckt. Wie zwei Greife nur durch Gesten ihre Stärke klarmachen.
kleine Ausblicke aus der Bruthöhle
Heute ist mal wieder Archiv-Wetter. Es wird nicht richtig hell und die Regentropfen kommen waagerecht, also mal ein paar Pflegemaßnahmen. Dabei fallen mir manchmal doch ein paar nette Sachen in die Hände. Der Drosselrohrsänger hat in der Nähe eines Parkplatzes gesungen was das Zeug hält. Wir standen einfach so zu dritt ohne jede Tarnung auf 5 Meter davor, unglaublich! Ein schönes Wochenende wünscht Thomas
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Nachschub für die Eisvogelrubrik! So richtig schön im Blätterdach. @ Ein Naturdokument, keine beeinflusste Szene.
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Für mich sind die Rothalstaucher die beeindruckendsten Wasservögel. Schon allein die Art der Verständigung untereinander und dann noch dieses prachtvolle Gefieder- einfach nur genial.
Einige letzte Blaukehlen trällern ihr Lied, andere sind schon fertig mit Füttern. Gruß vom Thomas an Thomas
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Rotkehlchen-Fotos zeigen meistens liebenswürdige, oft ein bisschen pummelig rumsitzende Nichtstuer. In meinem entsprechend den Bedürfnissen auch von Rotkehlchen eingerichteten Brutbiotop duldet dieses Rotkehlchen seit ein paar Tagen kaum noch andere Vögel. Es beschränkt sich in seinem Territorialverhalten keineswegs auf Artgenossen. Hier hatte es wohl einen Grünling entdeckt, den es danach heftig attackiert hat.
Hallo zusammen, letztes Wochenende konnte ich endlich mal wieder im Wasserrallenrevier vorbeischauen, und es hat sich wirklich gelohnt. Zunächst war ich ein bisschen über den sehr hohen Wasserstand verwundert, der sich dann aber als positiv herausgestellt hat, da ich sonst die Zwergschnepfe hochgescheucht hätte, bevor ich sie gesehen hätte. Hier mein Lieblingsbild aus der Serie, die Dunkelheit passt subjektiv zur Situation und auch zu meiner aktuellen Stimmung Ich war ihr wohl doch nicht ganz ge
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aber feige! Der arme Jungfalke sitzt ziemlich in der Klemme. Es ist aber alles gut für ihn ausgegangen. Die Nebelkrähe zeigte sich eher uninteressiert und wollte wohl nur ihren Anspruch auf einen Turmplatz verteidigen. Nachdem Frau Elster den Falken mit ein paar "Angriffen" aus der Luft nicht vertreiben konnte, kam ihr die gesamte Familie (+3) zu Hilfe. Das war für Falke und Krähe zu viel und sie haben das Weite gesucht. Das ganze spielte sich in 150 m Entfernung bei Nieselregen und du
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...der Ringelgans. Der Rivale soll gefälligst abhauen. LG Holger
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Dieses Pärchen (oder eigentlich ER) hat den Revierstreit verloren in der Konfrontation. Bei meinem nächsten Besuch dieser Location war dieses Paar nicht mehr dort und ist leider weitergezogen. LG Holger
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Hallo zusammen, heute gibt's ein etwas anderes Bild von mir, entstanden gestern bei meiner Revierkontrolle bei den Flussregenpfeifern. Sie sind endlich wieder da, hoffentlich fangen sie bald an zu balzen, damit auch wieder größere Abbildungsmaßstäbe möglich sind als dieser Ich hoffe, die Tarnung und der damit verbundene Suchaufwand bei den Kontrollen kommt hier etwas rüber, aber gerade dieser Aspekt macht für mich den Reiz der Flupfis aus... Konstruktive Kritik definitiv erwünscht!! Liebe Grüße
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Momentan geht´s bei den Kanadagänsen hoch her: Gelege einrichten, Brutgeschäft und nebenbei auch Nebenbuhler und rivalisierende Paare aus dem Revier vertreiben. Dieser Hahn ging mehrfach auf seinen Rivalen zum Angriff über. Nach ein paar Minuten waren im wahrsten Sinne des Wortes die Wogen wieder geglättet...
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Heute soll der heißeste Tag werden, wünsche allen ein schönes Wochenende und etwas Wasser in der Nähe. Beste Grüße Thomas
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Einfach cool, mal so einen Vogel vor die Linse zu bekommen!
Derzeit kommt Bewegung in die Vogelwelt. Gesang, Trommelwirbel, erste Zugvögel treffen ein, die Tage werden länger - es ist herrlich. Die Schwäne besetzen auch schon ihre Brutgewässer und jedem überfliegenden Artgenossen wird klar gemacht wer hier der Revierinhaber ist. Ein schönes Wochenende wünscht Thomas
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hatten wir vor ein paar Tagen bekommen, von dem jetzt wieder jede Spur fehlt!
... die letzten Stunden des alten Jahres laufen und der Blick richtet sich auf 2015. Was hält die Natur für uns bereit und womit wird sie uns dieses Mal überraschen? Ich wünsche euch einen guten Start ins neue Jahr 2015 und Grüße von der Mittelelbe an alle User des Forums.
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Zur Zeit versuchen die jungen Eisvögel eigene Reviere zu belegen. Nicht immer geht das ohne Streit.
...hat man auch nicht so oft. Diese beiden Jungvögel stritten sich um den besten Ansitz im Revier. Die ganze Aktion währte 2 Sekunden, dann waren beide wieder verschwunden.
Nur selten ging die Große Rohrdommel in Pfahlstellung. Auf Grund des harten Winters/ Frühjahr waren sie fast ausschließlich auf Nahrungssuche und ließen sich überhaupt nicht durch die anwesenden Fotografen in den rollenden Tarnverstecken (Autos) stören. Viele Grüße Oli
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Die Große Rohrdommel
Hier erbeutet die Große Rohrdommel eine Maulwurfsgrille (bitte korrigieren, wenn ich falsch liege). Nach dem vielen Knoblauch in Krötenform ging die Dommel auf Insektenjagd und schluckte die Beute mit kurzen Bewegungen herunter. Viele Grüße Oli
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...waren Vögel und Fotografen, als es zwischen den Großen Rohrdommeln zum kurzen Streit kam. Hier noch eine Aufnahme, die den Vertreter aus der Familie der Reiher mit aufgeplustertem Gefieder und typischer Schreithaltung (was sind die Füße groß) zeigt. Viele Grüße Oli
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Sie umliefen sich Man.n..belauert.sich... , dann wurde gedroht Die.Gro..e.Rohrdommel.in.Drohhaltung - schließlich gingen die beiden Großen Rohrdommeln aufeinander los. Perfekt sieht anders aus was Schärfeebene und Sichtbarkeit des rechten Vogels anbelangt. Aber das Erlebnis hat sich dermaßen eingebrannt, dass ich die Szene nie vergessen werden und auch die Mängel zweitrangig werden. Vielleicht klappt es noch einmal, dann ist´s besser, wenn nicht (und darauf wird es wohl eher hinauslaufen) ist es
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Ich weiß, etwas übertriebener Titel für einen Luderplatz! Aber doch irgendwie treffend! Entstanden auf unserer Polen- Tour im Oktober.
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...sind Dortmunds Drachen. Ehrlich!
Hallo, wir begegneten uns heute an einer imaginären Kreuzung Acker und Feldweg. Da die Vorfahrt nicht ganz klar war, blieben halt beide stehen. Mein Vorteil war die Linse auf dem Beifahrersitz. Gruss Eric Bild ist fullframe
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Hier nun das korrekte Bild, sorry wegen des fehlerhaften Uploads. Kerstin, Wolf, Manfred und Bruno, danke euch für die Kommentare. Nach dem Belauern und Umlaufen Man.n..belauert.sich... plusterten sich beide Männchen auf und gingen für wenige Sekunden aufeinander los. Er hier im Bild ging am Ende als Sieger hervor. Dass sich die Rohrdommeln so exponiert und in bisher selten dokumentierten Posen vor uns zeigten, sprengte die Erwartung/ Wünsche. Noch etwas in eigener Sache: Vom "Sternensystem
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Ein besonderer Gruß geht an einen lieben Freund, durch den diese Aufnahmen möglich wurden und der Tage zuvor mit noch heftigerem Wetter zu kämpfen hatte. Ein kurzes Umlaufen und Sondieren, dann gab es eine Klärung zwischen den Rohrdommeln, wer Chef im Revier ist. Es waren unvergessliche Tage in netter Runde, von denen man ewig zehren wird. Viele Grüße Oli
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Stimmgewaltig präsentiert er sich in seinem Revier! Europas zweitkleinster Singvogel.
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Südafrikanisches Breitmaulnashorn beim Markieren seines Reviers.
Das Päarchen Kanadagänse wagte sich in den Bereich des Sees, den ein Paar Höckerschwäne für sich beansprucht und wurde daraufhin heftig attackiert. Im weiteren Verlauf wurden die Gänse voneinander getrennt und eine Gans von beiden Schwänen in die Mangel genommen. Von der Bilderserie vermittelst diese Aufnahme am besten einen Eindruck des Streites. Nach circa 5 Minuten war alles schon wieder vorbei und die Gänse gingen zum fressen an Land.
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Jetzt in der Rauschzeit kann man beobachten, das die Keiler keine Gelegenheit auslassen ihre Reviere zu markieren. Dabei werden pheromonhaltiger Speichel und Augensekret an Zweigen, Stämmen und Malbäumen abgestreift. Für andere Keiler heißt das : Verschwinde,das ist mein Revier. Für die Bachen lautet die Botschaft: Hey, Mädels schaut mal vorbei.Hier wohnt ein ganz toller Bursche.
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Fast erschrocken war ich als unweit meines Verstecks keuchend und prustend ein Rehbock, verfolgt von einem zweiten, aus dem Gebüsch brach. In hohen Fluchten hetzte er über ein kleines Wiesenstück und setzte über die Straße und den Zaun. Das wars dachte ich, beide weg. Der Verfoger, wohl der Revierinhaber, blieb jedoch auf der Straße stehen und stierte hinter seinem Widersacher her. Dann stolzierte oder besser gesagt stelzte er auf der kleinen Straße hin und her. Einmal tat der Bock so als wollte
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Zwei Graugänse im Streit um einen Brutplatz, dieses Bild habe ich ebenfalls in der Nähe des Cecilienkoogs aufgenommen.
Hier ein 2. Bild zu meinem Gestern schon eingestelltem Foto der kämpfenden Haubentaucher, es war sehr interessant zu beobachten mit welcher Intensität die Tiere den Bereich um Ihren Brutplatz verteidigen.
In der letzten Woche konnte ich diese beiden Haubentaucher beim Revierkampf in der Nähe des Cecillienkoogs beobachten.
So das ist nun das letzte Bild aus der Serie. Texel ~ Wagejot
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6 Säbelschnäbler und 3 Junge auf 1m² sind einfach zu viele. Das kann auf Dauer nicht gut gehen. Texel ~ Wagejot
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