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Fast ein halbe Stunde dauerte dieser Kampf auf der Wiese am Waldrand. Die offensichtlich fast gleichstarken Schaufler kämpften bis zur Erschöpfung. Bei diesem Bild aus der Entfernung gefiel mir der freie Blick in de Herbstlandschaft. Es war gar nicht so einfach, einen Bildausschnitt ohne die zahlreichen anderen Schaufler und Damtiere zu finden.
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Ich mache es heute mal so wie Jürgen und zeige nur die Waffen. Es ist unglaublich beeindruckend bei solch einem Kampf zugegen zu sein! Es war mein erstes mal. Dieses Krachen, dieses Bersten und Knallen! Nie hätte ich diese Lautstärke erwartet. Das ganze geschah bei dichtem Baumbestand und es war mir mit der Kamera immer nur möglich zwischen Baumlücken auszulösen. So habe ich die Kontrahenten nie im Ganze ablichten können. Aber das Erlebnis zählt!
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Für das Licht kann man sich sicher andere Möglichkeiten vorstellen, das Naturerlebnis ist durch kaum etwas zu toppen.
Hallo Playfights nennt man die Kämpfe jüngerer Bären. Dabei gibt es keinen Verlierer und keinen Gewinner. Es ist ein Zeitvertreib, baut Spannungen ab und definiert Rangordnungen im Territorium. Gruss Hansruedi
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Hier noch mal das Duell der Rivalinnen. Das kleinere Weibchen befindet sich bereits in tödlicher Umarmung.....
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bin heute Morgen unterwegs gewesen, bis mich ein kleines Gewitter von weiteren Vorhaben abhielt; diese Szene habe ich beim Unterstellen am Waldweg bemerkt (Lichtbedingungen waren nicht so gut, also es hat nur dokumentarischen Anspruch); ich will es trotzdem mal zeigen, weil es schon interessant war.. ich habe zunächst eine Weile zugeschaut, weil mir nicht klar war, was an Dynamik ablief - aber es war etwas "im Gang", dies konnte ich am aufgeregten Hin- und Herlaufen der kleinen Ameise
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Serie mit 3 Bildern
Elstern die sich auf einer Wiese bekämpfen.
Hallo Zusammen Der Sieger bei dem Kampf der Elstern stand nun fest und der Verlierer lag am Boden. LG André
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Zugegeben, man muss erst genau hinschauen um etwas zu erkennen Trotzdem habe ich mich über dieses Foto extrem gefreut. Mir war vor diesem Erlebnis nicht klar dass Rotbauchunken-Männchen Reviere verteidigen. Nachdem ich diesen doch sehr heftig geführten Kampf über ca. 5 Minuten hautnah miterleben durfte, habe ich dazu recherchiert. Viel findet man nicht dazu, aber ein Forschungsaufsatz von Hartmut Engel aus den 80ern behandelt das Thema. Er beschreibt, dass "laichaktive Männchen ein Areal vo
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Hallo Zusammen Hier hatten sich drei Elstern ganz schön in die Wolle bekommen. Der Kampf dauerte nur ein paar Sekunden. Ein paar brauchbare Bilder konnte ich dennoch machen. So einen brutalen Kampf unter den Elstern habe ich noch nie erlebt. Eine Elster hatte dabei sogar ein Auge verloren, was man auf einem anderen Bild sehen kann.
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Diese beiden konnte ich bei einem heftigen Kampf fotografieren. Solche Beobachtungen sind immer besonders, der untere der beiden war jedenfalls dem anderen schwer unterlegen. Nach etlichen Minuten suchte er dann das Weite und räumte den Platz. Man sieht immer wieder wie hart es in der Natur zugeht, wenn es auch oft unbeschwert aussieht. Schönes Wochenende und liebe Grüße Samuel
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Auch wenn Brunftkämpfe nach festen Regeln und Abläufen funktionieren, kommt es im Eifer des Gefechts auch zu derartigen Szenen. Häufig führten langanhaltende Kämpfe zu einer Übersprunghandlung eines weiteren Hirsches. Diese Dreierkonstellation dauert dann oft nur wenige Sekunden. Das Gefährdungspotential ist allerdings sehr hoch, da der Stoß zwangsläufig seitlich erfolgt. Gruß Peter
Die Schneeammern sind die ersten Zugvögel, die in Nord Norwegen ankommen. Sie verhalten sich wie unsere Schwanzmeisen. Sie lassen sich in Gruppen kurz auf dem Schnee nieder um ein paar Samen zu entdecken. Aber hungrig verschwinden sie nach einigen Sekunden wieder. In der Literatur steht nirgendwo geschrieben, dass nicht nur die Kampfläufer, sondern auch die Schneeammern um ihre Frauen kämpfen. Aber wir konnten einige Fotos von ihren Balzkämpfen machen.
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16. Platz Vogelbild des Monats November 2018
Bild des Tages [2018-11-12]
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Ich konnte bei Naturns / Südtirol wieder einige Gottesanbeterinnen (nur noch weibliche Tiere) beobachten und fotografieren. Hier habe ich lange das linke Tier beobachtet und fotografiert ohne zu merken das rechts ein weiteres Exemplar sie bereits ins Visier genommen hat. Der Angriff kam plötzlich und unerwartet. Für Bildgestaltung und Komposition blieb keine Zeit. Konnte aber dann den kompletten Angriff und Verzehr fotografieren.
Schon beeindruckend wenn zwei Fasan Männer aufeinander treffen.
Noch ein Bild von den zwei Streithähne.
Zwei Streithähne unter sich.
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Kleiner Zank zwischen Mäusebussarden. Leider sind 150 mm manchmal schon zu lang.
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Da wartet man auf Gänse oder möglicherweise eine Rohrweihe und plötzlich tauchen zwei junge östliche Kaiseradler über einen auf und beginnen mit ihrem ,,Pirouetten-Tanz''. Ich weiß leider nicht ob das eine Art der Übung für die Balz ist (geschlechtsreif sind die beiden nämlich ziemlich sicher noch nicht, max. 2 Jahre alt), so sah es eigtl. aus oder ob es eine Art kleine Auseinandersetzung war. Vielleicht kann mir ja jemand von euch weiterhelfen. Ist zwar nur blauer HG und ein ziemlich großer Aus
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im Eis sind die Birkhühner bei ihren Revierkämpfen. Bei Dunkelheit hört man, wie sie sich dem Balzplatz nähern. So wie die Sonne richtig aufgegangen ist, verschwinden sie wieder. Nach ihren Kämpfen sieht man nicht nur ausgerupfte Federn, sondern auch blutende Wunden. Das hindert sie aber nicht daran, am nächsten Tag wieder zu kämpfen.
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Die beiden Mäusebussarde sind da gehörig aneinander geraten. Die Kämpfe enden aber jeweils harmlos......
Auch wenn ich beim direkten Angriff des Mäusebussards an dem östlichen Kaiseradler etwas zu langsam am Auslöser war, bin ich über diese Aufnahme mehr als glücklich. Zwei mal bot sich mir bis jetzt die Möglichkeit den östlichen Kaiseradler in angenehmer Fotodistanz abzulichten, doch das letzte mal war das Licht nicht wirklich besonders. Dieses mal klappte es! :) Doch dieses Erlebnis kann kein Foto wiedergeben: Ein Mäusebussardpaar versuchte den Adler in einem Luftkampf zu vertreiben, doch dieser
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Im Frühling wurde ich Zeuge einer sehr verstörenden Szene. Auf einer populären Zieselwiese wurde ein Jungtier zwei Mal von einem Hamster attakiert und schließlich getötet. Der Hamster schleppte das Ziesel dann schließlich in seine Behausung. Die Kraft und Schnelligkeit, mit der er zu Werke ging, war wirklich erstaunlich...
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Gestern kam dann endlich auch einmal die Sonne durch, als ich am Futterplatz ansaß. Endlich kurze Verschlusszeiten. Die Eichelhäher waren auch gut drauf, so dass das eine oder andere gute Foto gelang.
Bei diesem Kampf, der über etliche Runden ging, hat mal wieder die dunkle Seite triumphiert. Der weiße musste sich geschlagen geben, und weiter in seiner Brunftkuhle auf der Wiese bleiben (er wollte etwa 30 m weiter an den Waldrand). Danach waren beide völlig erschöpft und haben sich kaum mehr bewegt. Die Kämpfe der Damhirsche sind ein echtes Kräftemessen, werden aber auch sehr kollegial ausgetragen. Der Unterlegene muss noch nicht einmal das Weite suchen. Er muss auch nicht befürchten eine Stan
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Rotfüchse beim Revierkampf
Die zwei Bussard macht kampf. kommt schon diese saison.
Die Zwei haben sich mehrere Minuten gebissen, getreten und mit den Flügeln geschlagen. Keine Ahnung warum sie im Herbst so zur Sache gehen. Beste Grüße Thomas
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zumindestens glaube ich das. Es ging ziemlich hoch her und zum Schluss war die Straße die Manege ...
Uferschnepfen-Streit um eine Frau Warum die Schnepfen die Frauen nicht selbst wählen lassen ..... keine Ahnung :D
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werden es wahrscheinlich nicht. Es ist schon absolut beeindruckend, wenn sich zwei dieser Riesenkolosse kloppen. Aufgenommen in Südafrika.
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Noch einmal die beiden Hähne beim Revierkampf Sehr nah, direkt am Wegesrand, völlig ohne Tarnung. Da fliegen die Federn. Gruß, Bernd
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... Mäusebussarde zanken sich. Durch die hohe Dichte an Bussarden im Winter bei uns, bleiben Zankereien auch ohne Beute nicht aus. Immerhin kommen die nordischen Bussarde winterbedingt in die Reviere der heimischen Population VG Steffen
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Die letzten Haarbüschel des Winterkleides hängen am Fell, doch schon überkommen einem die Frühlingsgefühle. Im Kampf mit dem Nebenbuhler will man den Steingeissen in der Umgebung imponieren. Das Zusammenschlagen der Köpfe und Hörner macht einen solchen Krach, dass die Steingeissen in der ganzen Umgebung auf den Kampf und den Sieger aufmerksam werden.
Da die Brunft der Damhirsche unmittelbar bevorsteht, habe ich mal meine letztjährigen, nach strenger Selektion übrig gebliebenen (knapp 3000 ) Bilder durchforstet und dieses hier auf die Schnelle bearbeitet. Es war mir zum ersten mal geglückt, eine Kampfszene formatfüllend (das Bild ist nicht beschnitten), mit beiden Protagonisten in der Schärfenebene und mit unverdecktem Blick auf die Augen zu fotografieren. Genau 16 Bilder konnte ich machen, 2 davon sind zeigenswert... Viele Grüße Wahrmut
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Wie versprochen nach dem Bienenkampf als Doku auch die kämpfenden Falter. Ein Brauner Feuerfalter hatte eine der wenigen noch blühenden Pflanzen auf dem Trockenrasen besetzt. Das Ochsenauge wollte auch einen Anteil am Nektar und versuchte ihn wegzuschieben. Kämpfe zwischen Faltern und anderen Falter oder anderen Insekten sind nicht so selten, meistens kommt eine Wildbiene oder eine Hummel und verscheucht den Falter. Auch bei der Balz kommt es zu Kämpfen zwischen den Schwalbenschwänzen. Wie imm
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Das Weibchen der Hosenbienen hatte diese Blüte besetzt, als das Männchen angeflogen kam und es kurzerhand mit Gewalt von der Blüte entfernte. (Dasypoda altercato) Archivfoto. Im Spätsommer kann man oft beobachten, wie die Insekten auf Trockenrasen um die wenigen noch Nektar spendenden Blüten kämpfen. Bienen jagen Falter weg, Falter gegen Falter (Bild folgt noch) und viele andere Kämpfe. Die wenigen Insekten streiten sich um noch weniger Blüten.
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Nun er ist entkommen! Leider war das Licht schon schwer zu bändigen
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Der Streit bei den Feldhasen lockt Zuschauer an. Lets get ready to rumble......
Ich komme oft nach Hause und bekomme die Frage gestellt: "Und hast Du etwas erwischt, hat es geklappt?" und ganz oft lautet die Antwort: "Nein nix...aber vielleicht beim nächsten mal..." Und man fragt sich selber woher man die Ausdauer nimmt immer wieder raus zu gehen und auf was hofft man eigentlich. Gerade bei den Bienenfressern, da habe ich sicher das Luxusproblem alle möglichen Situationen bereits schon fotografiert zu haben. Kopula, Futterübergabe, Futter in die Luft wer
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Wenig erfreut war dieser Kanadaganshahn, als ihm ein anderer wohl aus dem Nest Polstermaterial in Form eines Federbauschs stahl. Nachdem sich alle wieder beruhigt hatten, war im Eifer des Gefechts der Bausch zerfleddert und löste sich im wahrsten Sinne des Wortes in Luft auf. Überhaupt lassen sich im Moment an meinem Beobachtungsplatz derzeit unterhaltsame und interessante Verhaltensweisen dieser Vögel studieren.
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Hallo, 2 Hähne beim Revierkampf Sehr nah, direkt am Wegesrand, völlig ohne Tarnung. Schöne Gelegenheit. Gruß, Bernd
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1. Platz Vogelbild des Monats März 2016
Bild des Tages [2016-04-08]
kleiner Revierkampf der Fasanenhähne
Diese Nutrias hatten gerade wohl eine kleine Meinungsverschiedenheit. Aber diese kleine Rangelei dauerte nur ein paar Sekunden. Dann waren sie wieder friedlich. LG André
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Ende 2014 kam ich das erste Mal auf die Idee, den Wisenten an der weißrussischen Grenze einen Besuch abzustatten. Anfang 2015 gab es dort dann aber nur wenig Schnee und so verschob ich meine Idee auf 2016. Im Oktober sprach ich dann kurz mit meinem guten Freund Alexander Ahrenhold, ob er Lust hätte mich zu begleiten – fertig geplant war schon alles. Nun liegen 14 ereignisreiche Tage hinter uns und ich konnte einige Motive umsetzen. Ein erstes Bild als Vorgeschmack soll es heute geben. Die komple
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da hat er nix zu lachen Grüße aus Mfr Norbert
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Hallo eigentlich war diese Szene zuerst erst dann standen sich meine Streithähne gegenüber und wer beginnt. Aber die Reihenfolge gefiel mir so besser. Grüße aus Mfr Norbert
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Ich denke das Bild spricht für sich... ganz schön rabiat die Kleinen!
etwas erstaunt war ich dann doch, als der Reiher und der Bussard sich ein kurzes Kräftemessen mit Drohgebärden geliefert haben. Gewonnen hat der Graureiher, der Bussard flog mit ein paar kräftigen Flügelschlägen nach hinten weg. Zu einem direkten Kampf kam es bei dieser Szene nicht. Zur besseren Freistellung habe ich im Hintergrund zwei kleine Stellen gestempelt. Entstanden ist das Bild natürlich in Ungarn mit Bence im Tarnversteck.
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