Neue Bilder der letzten 7 Tage

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...mal wieder ein Foto von mir.
Bei mir im Süden der Republik ist der kleine Eisvogel im Juni an sonnigen Waldwegen einer der häufigsten Tagfalter. Im Norden ist er wesentlich seltener.
zerzausten ganz schön das Gefieder der Uferschnepfe. Es war ein schöner sonniger Tag, aber der Wind war extrem stark und sehr kalt. LG André
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Bei mir um die Ecke sitzen seit mindestens November einige Sumpfohreulen. Neben den Sumpfohreulen sind dort zudem meist einige Schleier- und Waldohreulen anzutreffen und seltener ist der Uhu dort aktiv. Bislang sind alle Eulen dort ausschließlich nachts aktiv. Über die letzten Monate konnte ich dort einige dokumentarische Aufnahmen der Eulen erstellen. Mittlerweile zeigen die Sumpfohreulen dort Revierverhalten. So greifen sie zur Zeit sogar die dort lebenden Feldhasen mit Sturzflügen an. Das sin
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Wer in der Nacht jagt, muss am Tag schlafen. Unter dem Wurzelteller eines gestürzten Baumes verschlief dieser Rotrock den Tag. Leider war das Blickfeld nicht ganz frei und in einer Entfernung von knapp 5m ein Positionswechsel zu riskant. Ich hoffe es gefällt trotzdem ein wenig. VG Peter
Ich möchte mal eine Kleinlichkeit loswerden, das mir schon länger am Herzen liegt. In diesem Forum werden echt tolle Fotos gezeigt und ich habe auch kein Forum gefunden, das man nur annähernd mit diesen vergleichen könnte und die gute Arbeit von Uwe dürfte für die meisten selbstverständlich sein. Nur mir ist aufgefallen, wenn man viele Sternchen verteilt bekommt man viele Sternchen zurück, auch wenn mal das Foto daneben liegt, genauso ist es mit dem meisten Kommentare. Ich brauche keine Sternche
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Über 1000 Haubentaucherpärchen brüten jedes Jahr im Schilfgürtel des Lac de Neuchâtel. Hier ist eines davon. Mein 1000stes Bild im Forum
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Sie ähnelt der Schwarzen Schlupfwespe,erinnert aber auch an Ichneumon.Ich hoffe auf Bestimmungshilfe.
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immer mal wieder schönes Licht im Ilkerbruch und da die Graugänse auch recht aktiv waren kam diese Aufnahme dabei raus.
Waldausschnitt am frühen Morgen....
Wie ein gigantisches grünes Feuerwerk - und man steht da und kann es nicht wirklich erfassen was um einen herum passiert.
geht es in den Grand Canyon du Verdon im Südosten Frankreichs.
Am vergangenen Samstag endlich etwas Sonne ! Durch den nahen Wald zu einer kleinen Waldwiese gepirscht, das Laub am Boden machte aber ein leises Vorankommen unmöglich. An einem Graben neben der kleinen Wiese setzte ich mich ohne Hoffnung auf Anblick und völlig ungetarnt auf einen quer über den Graben liegenden Baumstamm und baute Stativ und Kamera auf. Da ich so laut war, genoss ich die Frühlingsstimmung und träumte etwas vor mich hin.... ... bie es hinter mir raschelte und ich genervt auf die v
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Hallo, ich freute mich über diese Entdeckung. LG Frank
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dachte sich wohl diese Ente, die schon mal die "Rolle rückwärts" übte
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Hallo, junger Steinschmätzer auf Island beim Warten auf Futternachschub. Gruß Marko
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Noch ist es nicht so weit, aber man kann sich schon mal darauf freuen...
Das Bild zeigt einen Baumweißling (Aporia crataegi) aus dem Vorjahr auf einem Natternkopf. Viele Grüße, Lothar
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Etwas aus meinem Archiv.
Meine Lieblingsküste mit Lichtstrahl...ihr erinnert euch ? Mal ein Lofotenabwechslungsbild
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Mit den letzten Sonnenstrahlen flog die Rohrdommel am Schilfufer auf.
... wie ich ihn mag ... Eine sonnige Woche wünscht euch allen Edith
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Dieses Bild wollte ich eigentlich nicht einstellen aber irgendwie gefällt mir die Perspektive und ich bin gespannt auf eure Meinung. Letzten Sommer durfte ich Walter in sein Schneehuhnrevier begleiten. Als ich einer steilen Rampe entlang ging, sah ich über mir, gleich hinter einer Kuppe, dieses Schneehuhn. Ich hatte die Kamera umhängen und bereit und mit allen Streckversuchen sowie auch auf den Zehenspitzen konnte ich dieses Freihandbild ins Gegenlicht schiessen.
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Silberreiher sind ja im Winter hier schon lange keine Seltenheit mehr, letztes Jahr waren einige sogar schon im Sommer da.
sieht man jetzt immer öfter auch im Binnenland. Vor wenigen Jahren musste man noch an die Küste fahren um sie zu sehen. Auf dem Nachhauseweg von einer Fototour an einem kleinem See sah ich sie auf einer Schilfwiese stehen. Da keine natürliche Deckung vorhanden war habe ich aus dem Auto fotografiert. Ich werde wohl in den nächsten Tagen noch einmal die 50 km fahren.
Hallo Zusammen! Diese Eiche ? hat sich eine Lücke, im "Felsgewirr", des Teutoburger Waldes, erkämpft...! Viele Grüße, Ralf!
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Leberblümchen " Hepatica nobilis
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Sie blühen noch, die Krokusse, und deshalb schiebe ich noch mal ein Bild nach - dieses Mal wachsen sie vor einer Reihe "Seifenblasen" - ich war mal wieder mit dem Trio unterwegs. VG Pascale
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Also diese beiden hätte ich liebend gerne auf dem Dach unseres Hauses. Leider sind sie so gar keine Stadtbewohner, sondern lieben offene flache Landschaften mit ganzjährig kurzgehaltenen Wiesen. Dass man sie so offen auf Hausdächern sitzen sieht, passiert höchstens abends in der Dämmerung mal auf landwirtschaftlichen Höfen oder so. Aber aufgrund der immer seltener werdenden Optimalgebiete findet man sie immer öfter in Menschennähe vor allem dort, wo viel Gerümpel herumliegt und alte Scheunen ste
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Die Raupe des Schwalbenschwanz- Schmetterlings finde ich genauso schön wie den Schmetterling selbst. Diese Raupe habe ich im Herbst unter dem Mangold entdeckt.
die Spitzkoppe soll ja der meistfotografierte Berg Namibias sein, jetzt wo ich auch da war kann ich das gut verstehen, es ist einfach schön hier!!! Ein Panorama aus 6 Bildern im Hochformat
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Ein bisschen Wärme und Sonnenschein aus Kreta. Matala ist ein kleines Fischerdorf an der Südküste von Kreta. Inzwischen wird dieser Ort als Hippiedorf bezeichnet. Hier bildeten sich in den 60er Jahren Hippiekommunen, die diese Wohnhöhlen, die es schon seit der Steinzeit gibt, für ihre Zwecke nutzten. Musikgrößen wie Bob Dylan, Janis Joplin und Cat Stevens lebten auch eine Zeit lang hier.
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Für gelungene Spiegelungen braucht man immer auch etwas Glück. Das hatte ich, als sich dieser Haubentaucher (endlich!) sonnenbeschienen in akzeptabler Entfernung und in der richtigen Spiegel-Pose präsentierte.
Schwarzmilan in der Mittagssonne, Extremadura. Das Bild habe ich aus einer Tarnung heraus gemacht.
...wirkt die Lachmöwe auf mich in dieser Umgebung. Dennoch hält sie sich häufig an diesem Sperrwerk auf und nutzt es als Ansitz, um nach Fischen Ausschau zu halten (ich vermute zumindest, dass es immer die gleiche ist). Trotz dieses Wissens und der Tatsache, dass es hier in MV glücklicherweise für viele Arten geeignete Habitate gibt, empfinde ich das Bild als bedrückend. Die Dimensionen, welche die Eingriffe in die Natur mancherorts erreichen, sind für mich manchmal einfach unvorstellbar. Natürl
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Bei der Suche nach Kiebitzen fand ich diesen Fasan im letzten Abendlicht und dasnn wartete ich, bis er langsam sichernd ins Licht kam. Nach einigen 'Sekunden war dann alles vorbei.
Inzwischen sind sie offensichtlich weiter gezogen.
Während der Uhu vom Vortage sich einen gut getarnten Nistplatz schon über viele Jahre ausgesucht hat, entdeckten wir gestern diesen hier an einem ganz anderen Ort (im UNB-Auftrag). Der Blickwinkel musste erst gefunden werden, aber dann lag er (oder sie?) da, wie auf einem s.o.. Wir sind gespannt, wie diese Brut ausgehen wird? (Vierbeinige Prädatoren kommen hier nicht in Frage, aber der Kolkrabe. Anderen Orts fanden wir ein halbes ausgefressenes Uhuei. Beeindruckend groß ein solches.) BGE
Kriege verändern Landschaften. Dies gilt vor allem für Orte großer Schlachten neuerer Zeit, wie auch für Gebiete an denen der Krieg über Jahre stationär war. Die Bereiche an der Westfront des Ersten Weltkriegs sind hier ein "gutes" Beispiel, denn selbst bei GoogleMaps kann man dem Frontverlauf von 1914-1918 gut folgen. Der Boden im Umkreis des Frontverlauf wurde mehrfach umgewühlt und neu geschichtet und dieses kann man heute aus der Luft einwandfrei identifizieren durch z.B. unterschi
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Mehr und mehr zieht es sie wieder in ihre Taigaheimat, doch bis Ende März sind noch einige hier.
Wenig einladende Lebensräume finden dir rieviertreuen Feldhasen im Frühjahr. VG Peter
Dieser Bock zog mit einigen Ricken auf der Anhöhe umher. Das Wetter hat perfekt mitgespielt.
zeigte sich gestern vor der Beobachtungshütte im Ilkerbruch und begann sich ganz entspannt zu putzen.
Mal wieder bei den Blausternen gewesen, sind für mich jedes Jahr wieder ein Zeichen, dass jetzt die Blütezeit beginnt.... In diesem jahr sind sie recht kleinwüchsig, vielleicht liegt es aber auch am Wetter ? Unten am Boden leuchten die blauen Sterne, habe versucht den Stempel in der Blütenmitte zu zeigen, der Rest sollte ruhig in Unschärfe versinken. Extrem kontrastarmes Licht. LG Uwe
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Bild aus dem Raufußkauz-Projekt
Jetzt blüht er wieder. Hier auf einem älteren Bild.
Auf einer Waldwiese entdeckte ich heute viele Veilchen. Ich war sehr erstaunt wie viele dort blühten. Zwischen Regenschauern und Sonnenschein konnte ich einige Bilder machen. Vielleicht gefällt euch diese natürliche Aufnahme trotzdem ein bisschen. Liebe Grüße Anne-Marie
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Vor genau zwei Wochen haben die Grasfrösche gelaicht. Als ich vorgestern nach ihnen sehen wollte, staunte ich nicht schlecht: Da sind schon die ersen Larven. Wenn ich richtig recherchiert habe, müsste das das erste Larvenstadium sein mit den Kiemen. Fotografisch ist das Bild nicht perfekt, denn es war schwierig, vom Ufer aus, die nur ca. 5- 7 mm kleinen Knilche durch das Wasser zu fotografieren, ohne baden zu gehen. Wäre ja schade, wenn ich Libellenlarven zerdrücken würde :) Mit dem 60er Makro.
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Hallo zusammen, bei den Küchenschellen ist einiges los. Ich finde sie immer wieder auf´s neue wunderschön anzuschauen. Wie geht es Euch? Grüße Ben
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Vegetarier ist er nicht.
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