Neue Bilder der letzten 7 Tage

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Die Flugzeit dieses schönen Falters neigt sich so langsam ihrem Ende zu. Am Flugplatz, wo ich vor 3 Wochen noch mehr als zehn fliegende Exemplare beobachten konnte, flogen gestern nur noch 2-3 dieser hübschen Falter.
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Hallo, weiter gehts mit Bildern aus Kanada... Hier noch eins von dem selben Wapitihirsch wie auf dem letzten Foto. Wapiti (Cervus canadensis), Jasper National Park, Alberta, Kanada Gruß, Martin
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Es ist immer schön, ein Vogel bei seiner Futter-Pflanze zu fotografieren. Und wenn es 100 % Natur ist, um so besser. Hoffe, es gefällt euch auch. LG Jalil
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Hallo, ...fand ich sie Schlafstellung dieses Bläuling. Grüße franz
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„Fliegenschlepper (9)“ (Fliegenschlepper..9..Bembix.rostrata) zeigte ja dieses Weibchen der Kreiselwespe mit der erbeuteten Stiftschwebfliege bei der Landung vor dem verschlossenen Baueingang im Sand. Den Bruchteil einer Sekunde danach entstand dieses Bild. Hier scharrt das Weibchen bereits mit den Vorderbeinen den Baueingang frei, um dann schliesslich die Beute als Nahrung für die Larven in eine der unterirdischen Nestkammern zu bringen. Mit dem mittleren Beinpaar wird beim Graben die Fliege ge
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Indischer Schlangenhalsvogel und Mohrenscharbe Aufgenommen im Wilpattu Nationalpark, Sri Lanka
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. . . ist diese Federlibelle im wahrsten Sinne des Wortes.
Wenn Ende August die Nächte länger werden, der Morgen erste Tautropfen auf die Wiesen streut und der Geruch reifender Äpfel über den Gärten liegt heißt es für den, der gern in der Pracht bunter Wiesen- und Feldblumen schwelgt, Abschied zu nehmen. Auf den Orchideen-Wiesen recken sich mittlerweile Gräser gen Himmel, bedeckt das Heidekraut mit weinroten Teppichen den kargen Boden, sorgen Glocken- und Flockenblumen für Farbtupfer. Mit etwas Glück findet man noch die „späteste“ unserer heimischen Or
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Letzte Woche konnte ich sie noch sitzend ablichten- heute erwischte ich sie -ich denke ein junges Männchen im Flug. Zeitlich hat sich alles verschoben, die ersten Libellen sah ich erst um ca. 11:30 Uhr fliegen.
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Durch einen Busch fotografiert und so ausgetüftelt, dass einer der beiden Haubentaucher in dem grün-gelben Bereich schwimmt, während der andere im dunklen Bereich wegschwimmt. War etwas Spielerei mit Licht, Blättern und Objektiv.
Diesen gut getarnten Vogel hatte ich letztens fast übersehen. Aber dann ein geeignetes Loch zum fokussieren finden, ist auch nicht einfach.
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Das war mein erster Gedanke beim Blick in den Sucher der Kamera. Doch das "Wasserbett" waren in Folie verpackte Heuballen am Rand einer Wiese. Da die Wiese vom Regen der Nacht noch triefnass war, machte es sich der Fuchs auf den Heuballen bequem.
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Pantanal, Brasilien
Während der zwei Wochen Trekking in Ostgrönland bekamen wir nur sehr wenige Tiere zu sehen. Ein gerne gesehener und ersehnter Gast an unseren Zeltplätzen war mehrmals der Polarfuchs. Nachdem ein erwachsenes Tier mit zwei Jungfüchsen die Lage so eingeordnet hatte, dass von uns wohl kaum eine Gefahr ausgehen würde, zeigten besonders die jungen Füchse wenig Scheu und näherten sich bis auf wenige Meter. Das Interesse der Füchse galt dabei nicht etwa einer zufällig am Boden liegenden Nudel oder währe
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Kleiner Feuerfalter mit Farbenexplosion
Dieses war das letzte Mal, das der Amurtiger in Tschechien zu fotografieren war. Er hat jetzt ca 150 kg und ist damit schwer zu händeln. Auf alle Fälle war es ein unvergessenes Erlebnis einen Tiger frei ohne Zaun oder sonst was zu fotografieren. Gruß Andreas
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Hier ist die Schärfe auf das Wesentlicheste (Staubgefäße) gelegt worden.
Die bizarren Formen Firmament faszinieren mich immer wieder aufs Neue... Viel Spass beim Betrachten wünscht Euch Rolf
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...das hört man jetzt häufig, wenn sie in Gruppen umherfliegen, um Nahrung zu suchen. Zurzeit sind die Samen der Flockenblume sehr beliebt. Dieser Distelfink versucht auf dem Stengel sein Gleichgewicht zu halten...
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Ich hab mal wieder ein Stack versucht. Die Fliege hat wohl sichtlich die ersten Sonnenstrahlen genossen zum Nachteil von mir. Nach dem 15. oder 20. Foto hat sich die Fliege immer wieder kurz mal gedreht und ist dann ruhig sitzen geblieben. Das Ganze hat sich drei Durchgänge wiederholt, doch beim vierten Durchgang konnte ich 28 Bilder durchbringen. Das Ergebnis ist dieses Foto.
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Endlich mal wieder Versteckboot fahren. Habe wieder eins gebaut und bin vom ersten Einsatz begeistert. Die Zwergtaucher haben 4 Junge, aber die sind fast erwachsen und müssen sich auch schon selbst was zu fressen besorgen. Die Altensind vom ständigen betteln sichtbar genervt. Beste Grüße Thomas
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Ich vermute zwei Jungvögel die sich um diesen Aussichtsplatz stritten. Leider nie Beide drauf bekommen.
Nachdem ich der verheerenden Naturkatastrophe in Polen mit heiler Haut entkommen bin, sitze ich nun im schönen MeckPom und entspanne langsam. Der erlebte Downburst/Derecho ist in Europa äußerst selten. Windböen bis 220 km/h. Riesige Waldgebiete einfach wegrasiert. Mit Kettensägen haben wir uns freigeschnitten. Dann kam Gott-sei-Dank von der anderen Seite die Feuerwehr und machte den Rest. Leider gab es auch 5 Tote. Und nun diese Idylle in MeckPom. Gestern habe ich ein Dam-Kitz entdeckt, dass von
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Abendstimmung im Umfeld eines Übernachtungsplatzes.
Vermutlich habe ich hier eine Ameisenkönigin fotografiert. Sie war richtig gross, schwer zu schätzen wie gross genau (Vielleicht geschätzt gut 1cm?) Der Körperbau deutet jedoch, so denke ich als Laie, auf eine Königin hin.
Um meine Amerikaserie mal zu unterbrechen ein Bild aus dem letzen Jahr aus Schweden. Direkt hinter unseren Ferienhäuschen verabschiedete sich die Sonne um 22:16 Uhr um um 3:46 wieder zu erscheinen. Dazwischen gab es nur die goldene und blaue Stunde. Nacht gab es keine. Der See den ihr hier seht ist der Bosjön an dem ich wunderbare Kanutouren machen konnte.
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... Eine angenehme Woche wünscht euch allen Edith
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..., im Unterholz...! Viele Grüße, Ralf!
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2015 war es noch warm im Sommer. Da gab es an den Badestellen viel Action - auch an den Kiebitzbadestellen. In diesem Sommer ist's eher weniger aufregend. Aber man will nicht zu sehr klagen, denn es gibt ja noch Erinnerungen an warme Sommer - Fotos z.B.!
Im Lake Ditsrict konnte ich auf meiner diesjährigen Tour dieses Foto machen. Den Abend zuvor war ich mit meiner Frau auch draußen, so dass wir erst spät wieder in der Unterkunft waren. Da hat es schon etwas Überwindung gekostet nach knapp 3 Stunden wieder aufzustehen um diesen Sonnenaufgang zu fotografieren. Es war extrem windig (und kalt), weshalb es keine Spiegelungen gab. Hier habe ich mich für eine Langzeitbelichtung mit Graufilter entschieden. Gruß Markus
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...vor den Fotografenfüßen ist der Sandlaufkäfer sehenswert
Aufgenommen an einem Fluss hier in der Nähe. Die Wasserläufer sind wirklich schwer zu fotografieren. Die sind immer auf der Hut und ständig in Bewegung. Aber hier konnte ich einen erwischen......
Nach den doch recht zahlreichen Limikolenbildern aus unserem Versteck in der Kiesgrube hoffe ich, dass ihr noch ein paar mögt ... Es gibt noch ein paar Arten bzw. Szenen, die noch nicht gezeigt sind und eigentlich werden es ja alle paar Tage einige Bilder mehr... Oft kommen die Tiere erst abends, wenn das richtig gute Licht schon weg ist. So wie diese Grünschenkel aus einer Gruppe von fünf Tieren, die sich intensiv rufend um den Zuflug von weiteren Artgenossen bemühten.
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Hallo, hier eine "Schrecke". Grüße Karsten
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Heute zusammen mit meinem Jüngsten eine kleine Wanderung unternommen. Der Herbst rückt schon ganz fest näher, beim Fotografieren brauchten wir fast schon Handschuhe. Liebe Grüße Horst
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Hallo, die Betankung im Flug meistert der Kleine mit Bravur! Mann kann gut den langen Saugrüssel erkennen, der bis zu 28 mm lang sein kann, was bei der Körperlänge schon enorm ist. Gruß Marko
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Ich hab mich mal an diesem schwierigen Motiv versucht, es brauchtete eine Weile. Sie sind eigentlich (fast) immer in Bewegung. VG Bert
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Ich hatte Glück, dass die Sonnen sich doch nochmal hat blicken lassen unter der Wolkendecke!
Hier zeige ich auch einmal ein nicht formatfüllendes Bild eines Papageientauchers. Man sieht den hübschen Vogel hier in einer Felswand, wo er am oberen Rand eine Höhle gräbt, die ihm als Nest dient. Mir gefielen bei diesem Bild vor allem die schönen Farbkontraste. Das Foto wurde von einem Schiff aus aufgenommen, was wegen des Wellengangs ein gar nicht so einfaches Unterfangen ist.
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...für Fotografen habe ich eh´ kein Interesse.
Seltsam im Nebel zu wandern...besonders im Wald. Es gibt zwar heutzutage keine Räuber mehr, aber ein wenig seltsam mutet es einen schon an.
Manchmal ist man einfach zu langsam.
In meinem Limikolen-Revier herrscht bis jetzt noch tote Hose Dafür zeigen sich dort momentan die Eidechsen Viele Grüße, Kai
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Dieses Foto einer noch unbestimmten Wildbiene hatte ich im Archiv. Heute brauchte ich 3 Wildbienenfotos für einen Beitrag im Jahrebuch 2018 des NABU, den ich geschrieben hatte. Dabei fand ich viele noch nicht verwendete alte Fotos. Dieses Foto gefällt mir besonders gut und ich wollte es hier gern zeigen.
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Am Unteren Wildgerlossee, im Nationalpark Hohe Tauern wo Mark und ich ein schönes Wochenende mit vielen netten Fotokollegen verbrachten. Eigentlich hatte ich das 150er für ein paar Bergblumenmakros drauf, aber der See war auch nicht uninteressant.
Der Blick von unten auf eine Palme
Im Wrangell- St. Elias- Nationalpark in Alaska entstehen in 5000- und 6000m Höhe gewaltige Gletscher, die sich weiter unten zu regelrechten Gletscherströmen zusammentun. Wie Autobahnen, nur viel breiter, suchen sie sich ihren Weg ins Tal. Es wäre interessant zu sehen, wie es heute, sieben Jahre später, dort oben ausschaut!
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allerdigs war es nur in Wuppertal.
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