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Es ist geschafft, die Jungen sind groß und werden von den Eltern mit an die Fischplätze gebracht. Bisweilen gibt es ab und an noch etwas Gezeter weil man sich jetzt wegen des Futters in den kalten Bach stürzen soll, aber es läuft immer besser. Wenn nicht ein strenger Winter die Bestände ausdünnt, haben wir an diesem Gewässer gute Chancen auf mehr Brutpaare im nächsten Jahr.
-bekommen den besten Brocken. Dies scheint sich allein bei der Annährung von menschlichen Silhouetten bis in den Karpfenteich herumgesprochen haben. Die Aufnahmen waren ein klein wenig kritisch (das Hosenbein war ohnehin schon nass), die mitgeführte "Rucksackkamera für alle Fälle" hatte keinen Tragegurt
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Während einige Bruten bereits von den Elterntieren an das selbstständige Jagen nach Nahrung herangeführt werden, ist hier noch der Transport von Futter zur heimischen Höhle auf der Tagesordnung. Aber auch da wird es wohl nicht mehr lange dauern und die Kleinen werden den Bach entlangwuseln und ihre Umwelt entdecken.
Wenn man sich ein wenig Zeit nimmt und am Bachufer verharrt, werden sich vielfältige Beobachtungen erschließen. Nicht nur die Bach- sowie Schafstelzen bedienen sich am breit gefächerten Insektenangebot, auch der Zaunkönig und die Goldammer werden regelmäßig gesehen.
Der Satz "in der Regel trinken Hasen nicht", mehrfach von mir sowohl analog als auch digital gelesen, wird regelmäßig von den beobachteten Individuen unterminiert. An einer Stelle des Bachlaufs, welcher wegen der Bachstelzen, Zaunkönige, mitunter Schafstelzen und ab und an Eisvögeln aufgesucht wird, sieht man in der Regel an trockenen, warmen Tagen abends die Hasen zum trinken an das Ufer kommen und wirklich ausgiebig den Durst stillen. (Bezug zu gleichnamigen Bild 1/2)
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Der Satz "in der Regel trinken Hasen nicht", mehrfach von mir sowohl analog als auch digital gelesen, wird regelmäßig von den beobachteten Individuen unterminiert. An einer Stelle des Bachlaufs, welcher wegen der Bachstelzen, Zaunkönige, mitunter Schafstelzen und ab und an Eisvögeln aufgesucht wird, sieht man in der Regel an trockenen, warmen Tagen abends die Hasen zum trinken an das Ufer kommen und wirklich ausgiebig den Durst stillen.
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...baut die Wasseramsel weiter an ihren Nest. Die beiden sind sehr spät dran mit ihrer diesjährigen Erstbrut. Mehr Bilder in meinem Blog: Eine Spezialistin am Wasser...
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Nachdem das Hochwasser abgeklungen ist, bin ich gestern mal raus um nach den Wasseramseln zu schauen. Es dauerte nicht lange, bis sich dieses Exemplar in kurzer Entfernung auf den Stein niederlies. Ich lag flach am Bachufer und war lediglich durch einen Tarnschal versteckt, was aber doch erstaunlich gut funktionierte. Konnte ich doch eine ganze Serie der Szenerie ablichten. Mehr Bilder unter http://www.natur-focus.de
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Ein Foto aus der Konserve, -als ich damals Anfang Juni auf dem Weg zu einem kleinen Weiher in der Hoffnung auf Reiher und Kormoran war, konnte ich an dem doch recht auffälligen und imponierenden Gesellen nicht vorbeigehen. Das Problem waren die knapp drei Meter Entfernung, weniger gab die Naheinstellgrenze einfach nicht her.
Ursprünglich sollten es an diesem Tag Graureiher werden, aber die Akteure waren anscheinend an einem anderen Gewässer tätig. Wie auch immer, in unmittelbarer Nähe waren einige Libellenarten aktiv und so wurde der Plan geändert. Wenn ich darauf vorbereitet gewesen wäre, hätte ich einen Zwischenring für das Tamron 70-300 Di VC USD mitgenommen, damit könnte man den Aufnahmeabstand wirksam verkürzen.
Im letzten Sommer am Bodensee waren die Sonnenaufgänge sehr sehenswert. Bei sehr gutem Wetter und wenig Wolken am Himmel leuchtete es morgens eine kurze Zeit feuerrot-orange-gelb. Das frühe Aufstehen hat gelohnt 😉, auch wenn es teilweise schwer fällt, denn Sonnenaufgang war um halb sechs, also eine gute Stunde davor aufgestanden, damit ausreichend Zeit für den Weg bis zur Location und natürlich für einen doppelten Espresso bleibt. Schönen Sonntag Abend Christian
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Hallo zusammen, wir hatten neulich ein solch schönes Sonnenlicht, sodass die Bäume am anderen Ufer in ein schönes Licht getaucht wurden. LG Christine
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...nach erfolgreichen Tauchgang mit Beute im Schnabel. Die Aufnahme entstand aus einem schwimmenden Tarnversteck an der Wupper.
Wenn die Tage kürzer werden, dann ist es in Norwegen gegen frühen Nachmittag schon sehr dämmrig und die Sonne geht schon bald unter. An diesem Fluss im Rondane war ich wandern und habe den tosenden Wasserfall gerade hinter mir gelassen, als sich dieser Anblick des Flusses bot.
Bei regnerischen Wetter hatte ich heute nicht besseres vor.
Es kann kaum schöner werden mit der Farbenpracht am Bach, wenn noch dazu die Sonne die Blätter zum Leuchten bringt.
Mancherorts ist die Eder wirklich herrlich ... Beste Grüße
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...bei den Schwarzhalstauchern. Das Balzgeschehen konnte ich aus einem schwimmenden Tarnzelt heraus beobachten.
Die Schneeschelze lässt die Gebirgsbäche anwachsen. Wo vor kurzem noch ein wasserloses Bachbett war, ergießt sich nun ein tosender Wasserschwall.
... entdeckt in einem Moorbach auf den Lofoten/ Norwegen.
…sind aktuell die Wasseramseln mit dem Nestbau beschäftigt.
Wasseramsel mit Nistmaterial.
Den Graureiher konnte ich heute morgen eine ganze Weile bei der Jagd nach Fischen beobachten. Sie gehen schon sehr geschickt mit der Beute um...
Der Regen der letzten Stunden hat das Bachbett wieder mit Leben erfüllt. Er murmelt wieder, der Bach. Am Ende des Bachlaufes bringt das Licht die letzten Blätter am Baum zum Leuchten. Lange kann man am Ufer des Baches verweilen und jede Minute ist spannend.
Inzwischen hat im oberbergischen der Herbst Einzug erhalten. Noch sind einige Blätter an den Bäumen, erste länger anhaltende Regenschauer haben den Wasserpegel wieder ein wenig ansteigen lassen.
Dieses Jahr konnte ich über einen längeren Zeitraum Wasseramseln an einem idyllischen Bereich der Wupper begleiten. Inzwischen sind die Jungvögel bereits aus dem Revier der Altvögel vertrieben. Mich haben Sie inzwischen auch ohne Tarnung akzeptiert, so gehe ich nur noch mit einer Wathose in die Wupper. Viele Stunden habe ich dort in der Natur erlebt, dabei durch einen Sturz auf einer vermosten Steinplatte fast meine Ausrüstung versenkt, "Gott sei dank" hat es nur mein Knie ordentlich z
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Bei der erfolgreichen Nahrungssuche konnte ich die Wasseramsel beobachten und ablichten. Die Aufnahme entstand diesmal ohne Tarnung, lediglich in meiner Wathose kniete ich im Wasser an einem schönen Abschnitt der Wupper im Bergischen Land. Leider war das Licht nicht mehr so optimal...
... for take off. Kurz nach diese Szene flog die Wasseramsel ein ganzes Stück flussabwärts um auf Nahrungssuche zu gehen.
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Fischotter beim erfolgreichem Fang
Karpfen II......ein paar Jugendliche machten sich den Spaß, Brotkrumen in den Teich zu werfen. Erstaunlich, wie weit sie das Maul öffnen können
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auf das eisenhaltige Gewässer in einem Venn .
Bei den Schwarzhalstauchern gibt es immer wieder kurze Revierstreitigkeiten bei denen dann der vermeintlich Klügere nachgibt. Auch in dieser Situation ergreift einer der beiden Kontrahenten die Flucht. Dummerweise spielte sich die Situation eher im Gegenlicht ab, so versuchte ich das beste daraus zu machen...
Inzwischen sind die jungen Wasseramseln schon sehr selbstständig. Nicht immer suchen sie unter Wasser nach Beute...
Der Reiherenten-Erpel wirkt auf mich wie ein Dirigent. Nach einer ordentlichen Putzorgie des Gefieders folgte dieses aufrechte Pose im Wasser mit kräftigen Flügelschlägen.
Die junge Wasseramsel bettelt den Muttervogel an. Ab und an werden sie noch gefüttert, aber sie sind inzwischen auch selber dabei Nahrung zu suchen. Ich hoffe ich nerve nicht mit den Bildern der Wupperamseln... http://www.natur-focus.de
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Am Wochenende sind die jungen Wasseramseln ausgeflogen. Nun verteilen sie sich weitläufig am Fluß und werden ab und an von den Altvögeln gefüttert. Aber man kann sie auch schon dabei beobachten wie sie selber auf Nahrungssuche gehen und das Gewässer erkunden. Schon bald wird das Wasser ihr bevorzugtes Element sein...
Die Kormorane sind schon unglaublich gute Fischjäger. Hier zu sehen beim Streit über einen gerade erbeuteten Fisch. Diesen Winter waren sie ganz ungewöhnlich über mehrere Wochen hinweg ununterbrochen an unserem ungarischen Tarnversteck. Dabei entstanden einige Actionbilder.
muss auch bei Enten mal sein. Konnte diesen Stockentenerpel heute eine ganze Zeit beobachten, wie er mit seinem Gefieder zu Gange war. Ich musste sehr über das "verdrehte Auge" schmunzeln - so richtig aus dem Leben gegriffen: Muss ich mich wirklich schon wieder waschen? Bin doch immer im Wasser unterwegs! Ansonsten heute eher ein gemischter Tag, zu windig für Makros. Licht ständig wechselnd. Nun ja, Alltag halt.
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Frisch von heute morgen. Die Wasseramseln sind aktuell sehr fleißig am füttern, aber noch haben die Jungen das Nest nicht verlassen. Hoffe dann noch auf Fütterungsbilder. Nach diesem "Shooting" habe ich dann auch das Frühstück für meine Familie besorgt...
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Die Sonne ist fast weg und ich gehe jetzt Heim.
Die Erdkröte lief mitten durch ein Minenfeld von Moorfröschen. Ein Moorfrosch packte sich die Erdkröte und liess sie nicht mehr los. Nach ca. 5 min. hatte sich die Erdkröte von der Umklammerung befreit.
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habe ich gestern Abend bei sehr niedrig stehender Sonne versucht, mal etwas großer zu erwischen mit dem Makro Achromat. Ich fand das Ergebnis recht interessant, so möchte ich es Euch gerne zeigen. Hatte mich gaaaanz langsam angerobbt, bis ich nah genug war.... Wir hatten gestern 21 Grad und im Gewässer waren 3 "Grüne" aufgetaucht, ich vermute, es waren Seefrösche. Wünsche allen einen schönen Sonntag
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Hier inzwischen nichts besonderes mehr, aber trotzdem freu ich mich mal wieder einen Eisvogel vor die Linse bekommen zu haben. Die Balz ist gerade im vollen Gange...
Trotz des trüben Wetters heute wollte ich doch mal schauen, was am Wasser so los ist und ob schon Frösche zu sichten sind. Und siehe da, sie sind unterwegs. Konnte sie im Laub am Gewässer und auch im Wasser entdecken und habe mal versucht, sie einzufangen. Ich kenne mich mit Amphibien nicht gut aus, vermute aber, dass es wohl ein Grasfrosch ist, die sind wohl immer sehr früh im Jahr unterwegs. Ich fand, hier sei eine mittige Position mal erlaubt, hoffe, es gefällt ein wenig. Wünsche Euch allen e
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... seht Ihr auch ihren Geheimeingang? Ich glaube, sie ist gerade dort drinnen verschwunden ...
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die Freude war sehr groß, als der extrem scheue Fischotter am hellen Tag vor die Linse kam. Bislang hatte ich ihn immer nur nachts erwischt.
An einem ruhigen Abend an einem schönen Abschnitt der Wupper im Oberbergischen.
Er ist bei vielen nicht gern gesehen, doch ich liebe diese kleinen einfach. Für mich ist es immer wieder besonders wenn ich einen vor der Kamera habe. Ich hoffe auch 2018 meine Chance für ein paar Bilder bekomme
es ist die einzige Schildkröte die in Deutschland natürlich vorkommt. Hier mit der Morgensonne beim Auftauchen.
Serie mit 118 Bildern
hier zeige ich Fotos, die im Bereich der mittleren Oder an Gewässern oder unmittelbarer Nähe derer entstanden
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