Hallo zusammen,
nachdem ich mich nun etwas mit der neuen Technik vertraut gemacht habe und ich den ein oder anderen Versuch ganz gut gemeistert habe, möchte ich Euch diesen kleinen Frosch präsentieren.
Heute ist es bei uns grau, trist und fieselig, da passt solch ein Bote ganz gut.
Vielen Dank für Euer Interesse an meinen Bildern!
Seid gegrüßt!
Der wissenschaftliche Name "Leptodactylus" bedeutet so viel wie "Dünnfinger". Es klingt aber irgendwie verdächtig nach einem Dinosaurier Das passt in Anbetracht der gewaltigen Erscheinung dieser Froschart auch ganz gut.
Leptodactylus savagei ist mit einer Größe von bis zu 185 mm der größte Frosch Mittelamerikas.
Als nachtaktiver Lauerjäger verharrt dieser Frosch typischerweise stundenlang regungslos, bis ein Beutetier in Reichweite kommt - dann wird blitzschnell zugeschnappt.
In einem kleinen Tümpel konnte ich zahlreiche Bergmolche (Mesotriton alpestris) beim Fressen von Grasfrosch-Laich beobachten.
Nur selten kamen sie dabei nah genug an die Öberfläche für brauchbare Aufnahmen. Hier hat es geklappt. Bei genauem Hinsehen sieht man das Frosch-Ei im Maul des Molches.
Der Gestreifte Blattsteiger (Phyllobates vittatus) bewohnt ausschließlich den Süden der Pazifikseite von Costa Rica. Dieser endemische Pfeilgiftfrosch ist ein wahres Juwel des Regenwaldes.
Hallo zusammen,
die alpinen Lebensräume faszinieren mich immer wieder, nicht nur wegen der traumhaft schönen Landschaft, sondern besonders durch ihren Artenreichtum und die vielen Spezialisten, die sich an das Leben in der rauen Bergwelt angepasst haben.
So auch der Alpensalamander, der kein Gewässer zur Laichablage benötigt, sondern 1-2 lebende Junge nach einer langen Tragzeit von bis zu 4 Jahren zur Welt bringt.
Es ist immer ein Highlight, auf diese faszinierenden Amphibien in den Bergen zu tr
Erdkröten auf dem Weg zum Laichgewässer. Das Päärchen hat sich bereits gefunden, doch Obacht, ein partnerloses Männchen sitzt im Weg! Wenn das mal gut geht...
Mit dem promovierten, bulgarischen Herpetologen Miroslav (Miro) Slavchev unterwegs sein zu dürfen ist ein Privileg. Er kennt die Welt der Reptilien und Amphibien wie kaum jemand in seinem Lande. Seine Kenntnisse bezüglich Vorkommen, Lebensweise, toxikologischen Eigenschaften etc. der Tiere verblüffen immer wieder. Als leitender Assistent am Institut für Biodiversitäts- und Ökosystemforschung der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften (IBER-BAS) in Sofia ist er auch Mitglied der Bulgarischen Ge
Ob Ihr den Herrn hier schon einmal gesehen habt, kann ich nicht sagen. Ich fand ihn beim Ausstieg aus ‚Stefans‘ Bach. Ich war am oben Rand schon fast am Einpacken der Ausrüstung, da sah ich ihn, wie er versuchte hochzuklettern und so machte ich noch ein paar letzte Bilder, während er freundlich posierte.
Für mich ging damit ein interessanter, lehrreicher aber auch amüsanter Tag in netter Gesellschaft zu Ende und ich hoffe natürlich, auch bei uns mal einen solchen Krötenbach zu finden. Die Situat
Nachdem ich leider einen Großteil der Frühlaicher verpasst habe und auch das Erdkröten-Treffen mit Stefan wieder nichts wurde (Grippe, Zeitmangel & Wetter haben sich gegen mich verschworen ), konnte ich mich glücklicherweise ein paar spätlaichenden Arten widmen. So auch den Laubfröschen.
Ca. ein Dutzend Tiere konnte ich in verschiedenen kleinen Teichen entdecken. Abgesehen von einem Kletterkünstler in einem Strauch und einem im Schilf, waren alle anderen im Wasser oder saßen direkt am Ufer.
Das lateinische Wort Amplexus bedeutet so viel wie Umfassen / Umarmung.
Es wird als Fachbegriff für die, während der Paarung typischen, Umklammerung bei Amphibien verwendet.
So lassen sich die männlichen Erdkröten teils recht weite Strecken zum Laichgewässer tragen
Eine recht aktuelle Aufnahme, aus dem Februar.
In einem kleinen Tümpel waren einige Bergmolche sowie ein paar erste Grasfrösche aktiv.
Ich bin immer wieder fasziniert wie exotisch die Farben der Bergmolch-Männchen wirken.
Die Blaufärbung leuchtet richtig aus den Grau- und Brauntönen hervor.
Der Brillante Waldfrosch (Lithobates warszewitschii) ist extrem gut getarnt.
Eigentlich handelt es sich um eine der häufigeren Arten, die weite Teile Costa Ricas besiedelt.
Zudem gehört dieser Frosch zu den Arten, die sowohl bei Tag als auch Nacht aktiv sind.
Dennoch kann man diese hübschen Bodenbewohner mit der spitzen Schnauze leicht übersehen.
Bei unserer letzten Tour konnten wir einige Exemplaren entdecken.
Ich wollte bei dieser Aufnahme das Umfeld mit einbeziehen, um die Tarnung zu dokument
Hierbei handelt es sich um eine Archivaufnahme.
Neben den herzförmigen Pupillen liebe ich ganz besonders dieses zufriedene Lächeln der Unken.
Ende Februar konnte ich vereinzelte Grasfrösche und einige Bergmolche beobachten.
Ansonsten habe ich bisher leider alle Amphibien-Aktivitäten verpasst, da ich mit einer schweren Grippe im Bett lag. Jetzt bin ich aber wieder halbwegs fit und freue mich auf den "Rest" der Amphibien-Saison.
So langsam wird es wieder eng in den kleinen Teichen und Tümpeln. Die Leichwanderung der Amphibien beginnt und damit auch die Gefahren für die tollen Tiere.
Diese wunderschöne Erdkröte habe ich letzten Sommer in einem dänischen Küstenkiefernwald machen können.
Hier zeige ich euch eins meiner Highlights aus dem vergangenen Jahr.
Es war mein erster Ausflug in ein sehr ansprechendes Biotop. Ich wusste dass ich hier mit verschiedenen Amphibien, Ringelnattern und natürlich Libellen und anderen Insekten rechnen konnte.
Tatsächlich hatte ich die Vermutung (bzw. Hoffnung!), hier auch den Nördlichen Kammmolch (Triturus cristatus) zu entdecken.
Nach einigen Stunden hatte ich einige der oben erwähnten Tiere nachweisen und teilweise fotografieren können.
Damit wa
Hyla arborea im Weidengebüsch einer Saalweide am Laichgewässer. Das Landhabitat ist eine kleine Schrebergartenkolonie mit angrenzendem Bach und Grünland auf der Wasserbüffel gehalten werden.
Sylvias Prachtgreiffrosch (Cruziohyla sylviae)
Letzten November war ich mit 4 Teilnehmern auf einer zweiwöchigen Costa Rica Tour.
Es war eine unglaublich schöne und erfolgreiche Tour.
Eins von den vielen Highlights der Tour war sicherlich die Entdeckung dieses fantastischen Frosches.
Er gehört zur selben Familie wie der weltberühmte Rotaugenlaubfrosch.
Allerdings ist der Prachtgreiffrosch noch größer und viel seltener, bzw. schwieriger zu finden als sein prominenter Verwandter
Dieser Frosch ist
mit einem manuellen Altglas, dem Lydith von Meyer Görlitz fotografiert.
Er macht kurz nach Sonnenuntergang Lärm mit der Lautstärke eines vorbeifahrenden LKW. Sonst hätte ich wahrscheinlich nie mitbekommen, dass er in unserer Heimatstadt ansässig ist.
Teichmolch (Lissotriton vulgaris) ♂
Der Teichmolch ist in Europa weit verbreitet und zählt als die häufigste Molchart in Deutschland.
Dennoch ist den meisten Menschen seine Schönheit vermutlich nicht bekannt.
Diesen Frühling sind mir ein paar Aufnahmen dieser wundervollen Molche in ihrer Wassertracht gelungen.
Mit der hübschen Zeichnung und dem Rückenkamm sind die Männchen besonders attraktiv.
Zur Entstehung der Aufnahme: Es war der selbe Prozess wie schon vor einigen Jahren
Begmolch Befreiung
Bei meiner Aufnahme vom kleinen Erdbeerfröschchen Oophaga pumilio - Küste habe ich bereits erwähnt, dass ich in dem selben Habitat eine weitere, wunderschöne Art nachweisen konnte. Hier möchte ich diese nun zeigen:
Der Goldbaumsteiger (Dendrobates auratus).
Mit gut 4cm Gesamtgröße ist diese Pfeilgiftfroschart bereits deutlich größer als das Erdbeerfröschchen.
Die Verbreitung des Goldbaumsteigers reicht vom Süden Nicaraguas, über Costa Rica und Panama bis in den Norden Kolumbiens. Hier finden sic
Hallo zusammen,
in einer kleinen Vertiefung, die sich mit Wasser gefüllt hatte und schon dick mit Algen überzogen war, tauchte dieser kl. Baby-Teichfrosch auf und sofort lauerten die Fliegen.
LG
Christine
Sie sehen irgendwie immer aus, wie kleine Plastik-Dekofrösche, die mit zu viel Klarlack bepinselt wurden
Aber so lebendig sind sie schon sehr niedlich.
Über 2 Jahre ist es schon her, dass Stefan und ich uns an "seinem Bach" zufällig begegnet sind.
Es war ein toller Tag in diesem außergewöhnlichen Biotop. Es ist immer schön mit Gleichgesinnten zu quatschen und sich an der Natur zu erfreuen. Hoffentlich klappt es nächstes Jahr mal wieder und wir haben die Gelegenheit für einen gemeinsamen Tag am Bach.
Dieser stolze Erdkröten-Mann bafand sich in einem ruhigen und sehr flachen Bachabschnitt - die perfekte Gelegenheit für eine Aufnahme mi
Leider greift BSAL immer weiter. Die für die Salamander tödlich verlaufende Pilzerkrankung hat in einigen Regionen schon deutliche Spuren im Bestand hinterlasse. Wenn wir gezielt in Gebiete hineingehen, in denen wir Lurchis vermuten, dann nur mit sauberen Sohlen und unter Beachtung von Hygieneregeln. Hoffen wir das wir diese schönen Tier noch lange vor die Linse bekommen können.
In einem steilen Hang mit der ständigen Gefahr des Abrutschenens konnte ich diese 2 Baby-Zauneidechsen ablichten.
Nachdem sich die Untere aus der Höhle heraugetraut hatte schob sich die Zweite noch drüber.
Ihre Größe war ca. 7 cm und sie waren äußerst scheu.
Heute habe ich mal nach den Fröschen gesehen und mich etwas ausprobiert. Ich konnte noch keine blauen Moorfrösche sehen😅 habt ihr schon welche sichten können?
Die Amphibiensaison hat am Wochenende so richtig begonnen.
Ich war sehr froh eine große Versammlung von Grasfröschen im Weiher anzutreffen.
Ihr Brummen ist einfach ein herrliches Geräusch
In wenigen Tagen verlassen die Grasfrösche das Wasser bereits wieder, dann übernehmen die Erdkröten.
Berg- & Fadenmolche konnte ich auch schon beobachten.
Ich freue mich riesig, dasss die Amphibien wieder da sind und hoffe, dass nicht eventuell nochmal einsetzender Frost zu größeren Verlusten führt. Die Was
Man könnte meinen jeder mit jedem. Jedenfalls ist einiges an Bewegung drin. Die Formen, Farben und Strukturen und die Erkennbarkeit über die Anzahl der Augen veranlassten mich zu dieser Aufnahme
Kürzlich hatte ich das Erdbeerfröschchen aus dem Inland gezeigt.
Hier nun ein Exemplar von der Küste.
"Blue Jeans Poison Dart Frog", wie die selbe Art im Inland genannt wird ist für die Farbvariante in Meeresnähe nicht mehr passend
Ich finde es faszinierend wie variabel diese Frösche in ihrer Färbung sind!
Ich hatte ein neues Gebiet unweit des Strandes erkundet und nach einer Weile des Wanderns hörte ich das erhoffte "Ri-Ri-Ri". Die Rufe dieser kleinen Amphibien könnte man du
Bei der Costa Rica Tour konnten wir zahlreiche Pfeilgiftfrösche beobachten.
Viele, teils sehr seltene Arten / Farbformen, dieser kleinen Schönheiten haben wir in den verschiedenen Gebieten des Landes entdeckt. Ein paar davon möchte ich euch gerne zeigen.
Ich beginne mit dem "Klassiker": Erdbeerfröschchen (Oophaga pumilio).
Das Gebirge in der Landesmitte Costa Ricas trennt Pazifik- und Karibikseite voneinander.
Erdbeerfröschchen besiedeln ausschließlich die karibische Seite.
Frösche der
Der Goldbaumsteiger (Dendrobates auratus) gehört zu den Pfeilgiftfröschen.
Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich vom Süden Nicaraguas über Costa Rica und Panama bis zum Nordwesten von Kolumbien.
Die Aufnahme stammt von der Karibikseite Costa Ricas. Auf der Pazifikseite gibt es diese Froschart ebenfalls, allerdings haben die Frösche dort einen sehr viel höheren Schwarzanteil.
Im November bereise ich in Form einer Fototour endlich wieder die Heimat dieses tollen Frosches.
...und um sicher zu gehe
How can I just let you walk away?
Just let you leave without a trace...
was soviel heißt, wie
Wie kann ich dich einfach gehen lassen?
Lass dich einfach spurlos gehen,,,
so hat es Phil Collins in einem anderen Zusammenhang gesungen, ich finde es aber sehr passend denn diese kleine etwa zwei Finger breite Krötenart Namens Rio-Pescado-Stummelfußkröte (Atelopus balios), die im Südwesten Ecuadors endemisch vorkommt, hat eine bewegende Geschichte hinter sich. Die Gattung der Stummelfußkröten ist extre
Da bei uns alles andere als Frühling herrscht, zeige ich euch mal ein älteres Bild.
Zum Glück hatte sich der Grasfrosch kurz bewegt, sonst hätte ich ihn wohl übersehen :)
Ich wünsche allen einen schönen Feiertag.
grüessli brigitt
Diesen April ging ein lang gehegter Wunsch endlich in Erfüllung: ich habe es geschafft meine ersten Rotbauchunken (Bombina bombina) in freier Wildbahn zu sichten.
Es war herrlich ihrem Konzert zu lauschen und sie bei ihrem Treiben zu beobachten.
Hier ein rufendes Männchen.
Alljährlich zu den ersten warmen Tagen im März ist ein besonderes Naturschauspiel zu beobachten. Zur Laichzeit der Moorfrösche verfärben sich die Männchen blaugrau.
Trotz eisigem Wind ging ich heute ins Biotop und im Gegensatz zu Sonntag-Schneefall konnte ich mit einigen Bildern
nach Hause kommen.
Die Laichballen wachsen und wachsen, aber leider konnte ich noch keine Paarung beobachten geschweige denn festhalten.
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