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An manchen Tagen ist der Fasan gar nicht so scheu wie normalerweise. Ein solcher Tag wie dies, als er langsam an mir vorbei stolzierte und nur zu mir rüber schaute.
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Selten saß der Eichelhäher in diesem Winter so ruhig und entspannt an einem Ort. Immer saßen Dohlen in den benachbarten Eichen und verjagten alle Singvögel, die hier in die Nähe kamen, sogar die Eichelhäher ließen sich verjagen. Der Hintergrund ist eine Weide.
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Erlenzeisig-Hahn (Carduelis spinus) In kleinen Trupps kommen sie zur Fütterung,bleiben meist nur einen Tag und sind dann für einige Tage wieder verschwunden.
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Das erste Mal, dass ich einen Mittelspecht in meinem Revier beobachten konnte. Leider war er etwas weit entfernt, doch das tat meiner überraschenden Freude keinen Abbruch. Ich hoffe, das Foto gefällt euch. Danke
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an einem kalten Novembertag saß der Eichelhäher auf diesem Ast und ließ mich zu meiner Freude einpaar Fotos machen.
In diesem Winter sehe ich viele Amsel Männchen; doch nur ganz selten die Weibchen. Um so froher war ich, als sich ein Amsel Weibchen in meiner Nähe auf diesem Ast niederließ.
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Hallo zusammen, gestern war es bei uns recht stürmisch, was mich dazu veranlaßte, eine Stelle aufzusuchen, wo sich Wasservögel aufhalten und wo man sie unbemerkt beobachten kann. Die Gänse hatten beim Landeanflug ganz schön mit dem Gegenwind zu kämpfen. Sie brauchten gar nicht so viel mit den Flügeln zu schlagen wie sonst, weil der Wind sie recht gut trug. Ich möchte mich an dieser Stelle einmal ganz herzlich für eure Kommentare und Sterne zu meinen Bildern bedanken. LG Christine
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Dieser Buntspecht läßt eine ungewöhnliche Nähe zu...ich ar vielleicht 5m von ihm entfernt und konnte ganz relaxt meine Fotos schießen! Fotografiert an einer Futterstelle im Rombergpark. LG Sigrun
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war einiges los am Vogelbuffet. Dieses Rotkehlchen zeigte sich im Schneetreiben und blieb kurz auf dem Pfosten sitzen. Das Foto wurde durch ein Scheibe geschossen...ich habe das Glück im Warmen sitzen zu können und die Vögel beobachten und fotografieren zu können. Allerdings leidet die Qualität ein wenig... Ich hoffe, das Foto gefällt trotzdem ein wenig. LG Sigrun
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Er ist immer - für mich - an einem bestimmten Baum zu sehen. Hier pickt er, hier klettert er und verschwindet wieder ganz schnell meinen Blicken.
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Buntspecht (Dendrocopos major) Männchen.Häufiger Gast an der Fütterung.
Wasseramsel (Cinclus cinclus).Brütet an flachen, schnell fließenden Bächen.Gerne sitzt sie auf Steinen im Wasser.
Im Sommer 2018 konnte ich die Feldlerchen längere Zeit beobachten und kam ihnen zum Teil auch auf Bodenhöhe sehr nah. Das waren sehr schöne Momente.
Kernbeißer (Coccothraustes Coccothraustes) Männchen. Dieses Jahr ein häufiger Besucher meiner Fütterung. In den Jahren zuvor waren sie eher selten.
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Immer wieder holte er sich eine von den Eicheln und versteckte sie.
Stieglitz (Carduelis carduelis), ganz selten kommen sie zur Winterfütterung.
Die Amseln störten das Rotkehlchen dauernd, wenn es sich auf den Haltestamm des neu angepflanzten Baumes setzte; doch dieses Mal hatte ich Glück und konnte einige Fotos von ihm machen. Der Hintergrund sind die Schatten der Anpflanzungen.
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Angelockt durch die lauten Rufe der Graugänse schlich der Fuchs durch das Schilf. Ich konnte ihn beim hineinschleichen beobachten, brauchte also nur noch zu warten bis er hoffentlich an erhoffter Stelle wieder herauskam. Das Glück war auf meiner Seite und nach ca. 10 Minuten kam er wieder heraus.
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Hier noch einmal ein Foto von den spielenden Kormoranen. Es machte echt Spaß, ihnen dabei zusehen zu dürfen! LG Sigrun
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Die Schwanzmeisen zu beobachten, bereitet mir immer wieder besondere Freude. Sie sind so flink, dass man sie selten an einer Stelle im Baum festhalten kann; doch hier an dieser Futterstelle hatte ich mehr Glück.
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An meiner Futterstelle kämpfen stets Meisen mit den Kleibern. Hier kommt er Baum abwärts, um das Futter von oben zu erreichen, und zeigt sich somit in seiner für ihn typischen Haltung.
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So scheint das Hörnchen zu denken, guckte es doch direkt in die Kamera! Jetzt haben sie ja endlich wieder die niedlichen Puschelohren. Und zutraulich sind sie in dem Park, wo diese Aufnahme entstand auch. Man muss sie nur bestechen! Leider vertreiben sie immer die Vögel, weswegen ich eigentlich dort bin. Naja, man kann nicht alles haben.... LG Sigrun
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Noch immer hängen die Sträucher voller Beeren (im Gegensatz zu vor einem Jahr) und die Amseln erfreuen sich dieser Früchte.
Versuch einer Panning Aufnahme eines afrikanischen Wildhunds. Es ist das erste Mal, dass ich mich an diese Technik herangetraut habe. Entstanden ist das Bild im November im Okavango Delta, Botswana.
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Zum Jahresausklang möchte ich Euch "meine" Rohrdommel präsentieren. Nach langer Mühe war ich schließlich erfolgreich, es war ein wie ihr euch vorstellen könnt ein großartiges Erlebnis. Gruß und guten Rutsch ins neue Jahr Johann
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Die Flucht...vor dem Blässhuhn im Morgennebel. Der Reiher hatte ewig auf dem Ast im Wasser gesessen und auch ein paar Fische erbeuten können als sich das Huhn näherte. Für ein paar Minuten saß der Reiher noch, aber dann hat ihn die Nähe des Huhns wohl doch gestört und er flüchtete.... LG Sigrun
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Zum dritten Mal erscheint ein - oder dasselbe - Schwanenpaar im Spätherbst auf einem nahe gelegenen Teich. Immer wenn ich die Hoffnung habe, dass sie hier auch brüten werden, sind sie im Frühling wieder fort. Wohin habe ich noch nicht erfahren können.
...ich bin total begeistert von den ersten Fotos meiner "Neuen"! Auch, wenn es "nur" Möwen sind, die ich einfangen konnte... Leider konnte ich die "Neue" nur einen Tag testen...Krankheitsbedingt muss ich mich leider gedulden, hoffe aber, dass ich bald wieder testen kann! Wünsche allen schöne Weihnachten! LG Sigrun
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Die Sträucher hängen noch voller Beeren, und die Amseln lassen es sich gut gehen.
Die Lederwanze gehört zu den Randwanzen
Die gezeigte Große Moosjungfer (Leucorrhinia pectoralis), die sich hier auf Wollgras niedergelassen hat, habe ich in einem Moor in OBerbayern fotografiert. Während das im Süden Deutschlans ein typischer Lebensraum ist, wird die Art nach Nordosten hin deutlich anspruchsloser. Dieses Phänomen, die sogenannte regionale Stenökie, zeigt sich bei vielen Arten am Rand ihres Verbreitungsgebiets, weil dort meist nurnoch bestimmte Lebensräume deren spezielle Ansprüche erfüllen.
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...wie er mir schon lange mal vorschwebte... Leider nicht ganz einwandfrei, aber ich bin trotzdem glücklich damit, ist es doch gar nicht so einfach, die Hörnchen im Sprung zu erwischen. Übrigens eines der letzten Fotos der 5ds, von der ich mich mittlerweile getrennt habe... LG Sigrun
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Einen meiner Lieblingsfalter habe ich seit letztem Jahr leider nicht mehr gesehen: Der Schlüsselblumen-Würfelfalter (Hamearis lucina) ist nicht unbedingt häufig. In kalkreichen Gegenden lebt er im Übergangsbereich zwischen Magerrasen und Gebüschen. Das Abschatten des gezeigten Exemplars war wegen des sonnigen Wetters kaum möglich, so dass ich leicht unterbelichtet und mit einem Ringblitz aufgehellt habe.
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Die Eisvogel-Dame war von ihrem Ansitz fortgeflogen, und normalerweise entflog sie dann meinen Blicken. Doch dieses Mal setzte sie sich vor der Biegung nochmals auf einen Ast - schon weit entfernt. Am nächsten Tag war diese ganze Seite der Böschung gemäht und der Ansitz-Ast fort.
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Graureiher im Flug ( Ardea cinerea )
..oder Liebesspiel??? Das habe ich mich gefragt als der eine Kormoran mit einem Blatt im Schnabel auftauchte, lauthals auf den Ast und das Blatt dem anderen Kormoran anbot. Dieser gig auch gleich auf das Spiel ein. So konnte ich ein paar Fotos schießen... Vielleicht kann mir jemand sagen, ob es sich bei dem Verhalten um Spiel oder Liebesspiel oder etwas anderes handelt??? Ansonsten hoffe ich, dass das euch das Foto ein wenig gefällt! LG Sigrun
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Noch ein Wiesenvögelchen aus Oberbayern: Das Große (Coenonympha tullia) ist ein selten gewordener Bewohner von Nieder- und Übergangsmooren. Bedroht ist es vor allem durch Störungen im Wasser- und Nährstoffhaushalt seiner Habitate. Ähnlich wie beim Wald-Wiesenvögelchen sind die Falter bei Sonnenschein sehr schwer zu fotografieren.
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Vor zwei Wochen entdeckte ich mehrere Waldohreulen in einem Baum, direkt vor einem Wohnhaus. Am nächsten Tag waren fast alle Blätter vom Baum gefegt, und nur noch eine Eule saß in diesem Baum. Daraufhin habe ich alle Tannenbäume in der Nachbarschaft - soweit ich heran kam - genauer untersucht und habe ihren Schlafbaum gefunden. In dieser alten, hohen Tanne können sie sich gut verstecken, und so war ich froh, immer mal eine im Wachzustand und ein wenig frei auszumachen.
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Vor einiger Zeit hatte ich hier schon das Weibchen des Stromtal-Wiesenvögelchens (Coenonympha oedippus) gezeigt - hier zu sehen ist nun das passende Männchen. Die Art war in Deutschland wohl schon einige Jahrhunderte lang nur regional verbreitet und galt zwischenzeitlich als vollständig ausgestorben, bevor in den 1990er-Jahren ein einzelnes Vorkommen in Oberbayern wiederentdeckt wurde. Die Art hat dort auf mehreren kleinräumigen, ganz leicht verbuschenden Streuwiesenkomplexen anscheinend jahrzeh
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saß endlich einmal für eine kurzen Moment still auf einem schönen Ast und im guten Licht, was ich dann ausgenutzt habe! Schätze mal, jeder weiß wie schwierig diese putzigen Meischen auf Karte zu bannen sind. Umso mehr freue ich mich, dass es mir gelungen ist! LG Sigrun
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Serie mit 6 Bildern
Meine Begegnungen mit diesen seltenen Vögeln
Bis Mitte Juli 2018 konnte ich ein Turmfalken Paar bei der Brut und Aufzucht ihrer vier Jungen beobachten. Nachdem die jungen Turmfalken am 12. Juli ausgeflogen waren, sah ich sie nicht mehr in diesem Gebiet. Doch an den schönen, warmen Spätherbsttagen bis Mitte November hörte ich das Elternpaar mit Balzrufen. Während ich auf einen Eisvogel ansaß, flog zuerst der Terzel auf eine Fichtenspitze und kurz darauf das Weibchen auf die daneben stehende Fichte. Sie waren ziemlich weit von mir entfernt;
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Das Wald-Wiesenvögelchen (Coenonympha hero) habe ich im Mai schonmal hier gezeigt - nun auf einer Hochformat-Aufnahme, die ich an demselben Tag gemacht habe. Ohne das wechselhafte Wetter an diesem Tag wäre es wohl schwierig gewesen, auch nur ein schönes Foto zu machen, da die Art sehr schreckhaft ist.
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und dann noch mit "Designer"-HG! Fand ich erst gar nicht so gut, aber mittlerweile bin ich ganz begeistert! Jaja, ich weiß, die meisten von euch findens bestimmt nicht so optimal.... LG Sigrun
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... der Kraniche am Pramort/Zingst zu ihrem Ruheplatz. Dort sind am Spätnachmittag immer Ranger vor Ort, um jegliche Störung zu verhindern. Die Zuschauer/Fotografen dürfen sich während dieser Zeit nur in den Beobachtungshütten aufhalten. Erinnerung an den 18.09.2018
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Freundlicherweise präsentierte sich dieser Kleiber vor einem von der Sonne angestrahlten herbstlichen Strauch und blieb auch noch brav sitzen. Glück gehabt! Hoffe, es gefällt! LG Sigrun
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Eine Begegnung am Nothafen, DarsserOrt, Zingst
Dieses Mosaikjungfer Weibchen rettete ich aus kaltem Wasser, indem ich sie vorsichtig mit einem Stöckchen aufnahm und sie anschließend auf einen Brombeerstrauch zum Aufwärmen wieder absetzte. Das dankte sie mir, indem sie mich einige Bilder machen lies- bis sie dann wieder warm genug war, um abzuschwirren. Für mich war das ein ganz tolles Erlebnis. Man beachte auch die Brombeerblüte- und das am 15.10.2018! Fand auf ca. 900 m Seehöhe statt.
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Abflug aus einer Rhododendronblüte. Aufgenommen im Botanischen Garten der Universität Innsbruck.
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Wasseramsel bei ihrem Mooskugelnest. Diese Aufnahme konnte ich in einer Schlucht machen, das Nest befindet sich in ca. 1,5m Höhe ab dem damaligen Wasserstand. Fotografiert hatte ich es vom gegenüberliegenden Ufer, versteckt hinter Bäumen.
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