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Baummarder im Wald.
Ein Jungfuchs vom vergangenen Mai bei der Reviererkundung. Der alte Baumstumpf war ein beliebter Aussichtspunkt.
.... ob er tatsächlich der Boss war weiß ich nicht, aber auf jeden Fall ist er ein stattlicher Kerl (wildlife auf St. Maarten, Karibik)
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Zufällige Begegnung mitten im Wald. Wir haben uns eine Weile gegenseitig betrachtet und anschließend trottete er ohne Eile davon.
Einer der bei uns frei lebenden Wisente. Vor einigen Wochen kam es zu einem Verkehrsunfall, bei dem einer der Wisente getötet wurde. Das sit aber nur ein Aspekt dieser problematischen Ansiedlung eines großen Pflanzenfressers. Wer Lust hat, kann sich mal durchs googeln.
Wenn es hier im Rheintal neblig ist, weiss man nie, ob dieser sich irgendwann auflöst oder eben nicht. So war es auch an diesem Tag, ein Blick aus dem Dachfenster, morgens um 5 Uhr zeigte einen Sternenhimmel und als ich kurz nach 7 Uhr losging war der Nebel sowas von dicht. In der Hoffnung, dass er sich noch vor Sonnenaufgang auflösen würde platzierte ich mich in die Wiese des Hermelins. Als dann die Sonne aufging vermochte sie ihre Strahlen durch die Nebeldecke zu drücken und bescherte so ein b
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Indianerblick, -kennt jemand dieses Kinderspiel? An jene Zeiten fühlte ich mich bei dem gezeigten Foto in dieser Situation ganz stark zurück erinnert, natürlich mit einem unwillkürlichem Schmunzeln während der Auslösungen. Obwohl diese Spezies ständig in Bewegung ist, nicht sekundenlang an einem Ort verweilen und überhaupt der Inbegriff von Quirligkeit darstellt, hier hatte ich anscheinend einen bedächtigen Artgenossen als Gegenüber. Ich war bereits mit der Kamera im "Anschlag stehend freih
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Es war ein Highlight für mich, das Pärchen vom Fichtenkreuzschnabel fotografieren zu können. Volkstümlicher Name Früher verwendete Namen oder Bezeichnungen im Volksmund leiten sich meist von der engen Bindung an Nadelhölzer ab: Föhrenkreuzschnabel oder auch Föhrenpapagei.
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Hallo zusammen:) Ein schöner Moment, als die Rehe sich vorsichtig der Lichtung näherten. Graubünden, Scweiz.
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Da lag ich am Boden und wartete gespannt auf einen Nutria, der sich am Ufer des Weihers putzte. Unerwartet und rasch fing es an heftig zu schneien, ich wollte mich umpositionieren, da sah ich diesen Reiher. Er sah teilweise zum Himmel als ob er sagen würde, he was ist denn hier los. Ich liess mir natürlich die Situation nicht ergehen und machte ein paar Bilder, der Nutria musste warten .
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Das Bild ist alles andere als perfekt, sie kamen halt auch recht spät und das Licht war schon grenzwertig. Es war einer der ersten Probeschüsse mit meinem neuen Tele. Für mich vor allem die Erinnerung an einen herrlichen Sommerabend. Ein schönes Wochenende wünscht euch Wolfgang
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Ausgesprochen neugierig, verspielt und immer quirlig ist die Schar des diesjährig dokumentierten Wildschweinnachwuchses an der alten Sandgrube. Wenn sie durch das sehr dichte Gebüsch preschen, hört es sich tatsächlich so an als käme eine keuchende, lärmende und über alles mögliche stolpernde Rotte Wildschweine an, allerdings im lautmalerischen Miniaturformat, -halt Schweine in "ganz klein". Da ich bereits mehrfach besorgte Anfragen auch aus anderen Foren, gerade im Bezug auf Wildschwe
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und -6 Grad. Da habe ich nicht nur gefroren...
präsentierte sich diese Henne am 1.Nov. Schnee gab es zu der Zeit auch auf 2000m noch nicht. Die herbstliche Umgebung ergab aber einen schönen Hintergrund.
Den Steinschmätzer in diesem schönem Umfeld zu fotografieren, hat sehr spaß gemacht! Leider hatte ich nur ca. 30 Minuten Zeit, weil meine Familie dann weiter wollte Liebe Grüße Luca
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Im Rahmen einer ökologischen Bodenverbesserung entschloß sich der Landwirt, diesen Schlag ein Jahr aus der Bewirtschaftung zu nehmen und Gründüngung zu säen. Dies hatte zur Folge, das sich dort eine umfangreiche Hasenpopulation herausbildete, da sie ja quasi ständig am reich gedeckten Tisch lebte und durch den Bewuchs verhältnismäßig sicher war. Bereits am frühen Morgen waren sie im noch taunassen Grün unterwegs, natürlich dadurch völlig durchnässt und danach auf der Suche nach einem trocknenden
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Falls sich jemand nervt an meiner einseitigen Kost, tut es mir aufrichtig leid !!! Aber wer saisonale einheimische Kost unterstützt hat manchmal nicht so viel Auswahl und alles konservieren, ich hab's immer am liebsten frisch. Ausserdem, im Sommer will das auch keiner sehen und die Winter, wenn man überhaupt noch so sagen kann, werden immer kürzer. Nun ja, zum Bild kann ich nur so viel sagen, wieder liegend Freihand, total unberechenbare Situation und sehr viel natürliche Hindernisse für den Fok
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Bei nun doch langsam winterlichen Temperaturen plustert sich dieses Kohlmeisenmännchen, welches nicht schwerer als ein Normbrief der Bundespost ist, ordentlich auf um zwischen den Federn wärmeisolierende Luftpolster einzuschließen. Mit dieser Strategie und ausreichend kalorischem Futter können die Vögel auch heftigere Minusgrade überstehen.
Der kleine Nager kommt regelmäßig in unseren Garten und so habe ich die Gelegenheit genutzt mal ein paar Bilder von ihm zu machen.
Mir fiel heute gerade ein das ich im Juni ja noch diesen Bisam auf Augenhöhe vor der Linse hatte. Irgendwie wollte ich ihn immer zeigen... also hier ist er. Oder die? Vielen Dank an Gunnar für das Verschieben in die richtige Rubrik Nachtrag: Der mir unerklärlichen unterschiedlichen Meinungen wegen möchte ich hier nochmals betonen das es eine Bisamratte ist. Denn ich war dabei und habe sie schliesslich aus 5m Distanz fotografiert und beobachtet. - Nutria gibt es bei uns nicht. (die hätt
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Hier kann man nicht einfach alles reinschmeißen, Recycling ist angesagt.
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Früher, als es in den Wintermonaten noch Schnee und eisige Winde gab, welche bizarre Eiskristalle an die Vegetation auf den freien Arealen zauberten, man die Wildwechsel im Neuschnee wie in einem Buch lesen konnte und die Fototechnik immer eine Stunde nach der Rückkehr zum akklimatisieren brauchte...
Als ich mir diese Aufnahme anschaute, kam mir sofort dieser Song in den Sinn. Völlig schwerelos schwebt hier das Wiesel über das von Raureif bedeckte Gras und dies während des Sonnenaufganges !! Auch diese Aufnahme machte ich liegend und Freihand und ich freute mich besonders da ich an diesem Morgen nur wenige Chancen kriegte. Da die Distanz für solche Aufnahmen passen muss und diese vom Wiesel bestimmt wird, können diese recht differieren. Die Tiere sind ja nicht allzu gross und das Gelände ist
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Anfang April des vergangenen Jahres machte sich dieses Hähnchen mit schneeweißer, breiter Brust und Selbstbewustsein auf zur Brautschau.
Rochen habe ich in meinem Leben schon viele gesehen, aber einen so jungen bisher noch nie. Der junge Federschwanz-Stechrochen war nur in etwa so groß wie ein Kuchenteller und ist direkt am Strand vorbeigekommen. Sobald sie etwas größer sind färben sie sich schlicht grau und fallen einem auch deutlich schneller ins Auge, wenn sie sich in strandnähe aufhalten.
Leider sind diese süssen Laubis bei uns sehr rar geworden, umso grösser ist die Freude wenn ich dann doch mal einen entdecke und fotografieren darf.
Bei ihnen schaut das so leicht aus, das Freeclimbing bei den Steinböcken.
... von mir aus kann es los gehen..
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Bei der morgendlichen Futtersuche auf dem mit Rauhreif bedecktem Rasen war dieser Vertreter seiner Art gar nicht zu bremsen. Ich lag ihm im Park bäuchlings gegenüber und wenn er sich dann nicht doch vom wiederholten Spiegelschlag der Kamera hätte irritieren lassen, wäre er mir auch noch in die 120mm-Streulichtblende hineingestolpert.
Da ich bei den Kornweihen noch nicht mein gewünschtes Ergebnis habe kommt jetzt einfach nochmal der Rehbock zum Zug. Nach dem Sprung über den Graben rannten Bock und Geiss ein paar Meter an mir vorbei.
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Das Wetter, allgemein derzeit alles andere als winterlich, -der vierte Tag i.F. nicht kalt, blauer Himmel, Sonnenschein. Also heute eine Kamera nebst leichtem Gepäck aufgenommen und hinaus in die Flur, um nach Motiven Ausschau zu halten sowie auch etwas für sich selber zu tun. Das Stück Rehwild spekuliert sicherlich auf Grund der Lage, daß sich schon einige saftige, wohlschmeckende Knospen am Gebüsch finden lassen und prüft sorgfältig jedes Ästchen und jeden Austrieb. Fündig geworden, genügt ein
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Serie mit 6 Bildern
Es ist ein überaus grosses Geschenk, für mich als naturliebenden Hobbyfotograf, wenn ich immer wieder ein Hermelinrevier entdecken darf. Dieses Mal war es nicht allein mein Werk, es erzählte eine ältere Dame die Sichtung einem Fotokollegen von mir und der wiederum gab es an mich weiter, da es für ihn viel zu hart wäre, soviel Zeit vor Ort zu verbringen. Ich schätze das ungemein und versuche nun das Beste daraus zu machen und dieses so grosszügige Geschenk in allen Zügen zu geniessen. Ausser mein
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Heute zeige ich seit längerem mal wieder ein Bild aus meinem Waschbären-Projekt. Eichen gehören zu ihren bevorzugten Schlafbäumen, weil sich die tiefe Rinde gut zum Klettern anbietet. Bäume mit glatten Rinden wie zum Beispiel Buchen werden hingegen eher gemieden.
Die wenigen noch verbliebenen Geländeareale mit dichtem Buschbestand, aber nach meinen Beobachtungen auch die langsam zuwachsenden ehemaligen Truppenübungsplätze der in Deutschland einst stationierten Armeen bieten sich für diese (und natürlich auch andere) Vögel ideal als Siedlungsraum an. *Ich habe den ursprünglichen Bildtitel geändert, nachdem mich die Experten des Forums hilfreich (danke für die Richtigstellung an alle Beteiligten, das hat ja richtig toll geklappt) auf meinen Lapsus aufmerks
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Eigentlich bin ich bis anhin immer auf dem Boden gesessen und habe das Stativ so tief wie möglich gestellt um Hermeline im Lauf zu fotografieren. Dieses Mal habe ich es liegend versucht, da ich aber mein Stativ nicht so tief stellen kann und es im Wieselland keine eingerichteten Hides gibt( ) musste ich die Kamera freihand bedienen. Wie ich vermutete war es alles andere als einfach, denn Wiesel sind unberechenbar, es geht von links nach rechts und weit bis nah innert weniger Sekunden. Zudem ist
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Diese grosse Königslibelle war meine erste die ich fotografieren konnte. Das Foto habe ich heute in meinem Archiv entdeckt und neu, nach meinem heutigen Wissen, bearbeitet.
Hallo Leute, in Vorbereitung auf den hoffentlich erfolgreichen nächsten Ansitz am Waldrand, wollte ich dieses Bild zeigen. Der Sperber wollte partout baden und versuchte sogar ein Loch ins Eis zu picken. Mich hats gefreut, allerdings war ich auch froh, dass es knapp über der Naheinstellgrenze geblieben ist, angeschnittene Federn habe ich auch.
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Ein Laubfrosch am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen... Von der Farbe ein etwas bläuliches Exemplar
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Über diesen Graben bin ich auch schon ein paarmal gesprungen wenn ich zu meinem Kornweihenansitz gehe. Nun so elegant wie der Rehbock sehe ich aber sicher nicht aus Ich bin ja schon 5 Mal dort angesessen aber dieses Glück überhaupt Rehe zu sehen hatte ich nur beim allerersten Mal.
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ist die Begegnung mit der Turmfalkendame gewesen, sie nahm mich für Minuten im festen Blick gefangen.
Auch der Fischadler ist ein "quasi" Kulturfolger, insb. was den Horstbau angeht. Er nimmt durchaus von Menschenhand gemachte oder arrangierte Nistgelegenheiten, wie Strommasten oder extra Hochstände (ähnlich wie der Storch) an. Bei uns muss man ihn weiträumig schützen, sonst stört man die Brut. In den USA brüten sie sogar mitten auf vollen Walmart/Publix Parkplätzen auf den Beleuchtungen der Parkplätze und lassen sich NULL stören, kein Witz. Hier aber etwas netter anzusehen, auf einem
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Am Sonntagmorgen versuchte ich es nochmals beim Fuchs doch dieser gab mir keine weitere Chance und so marschierte ich das kurze Stück ins neue Wieselrevier. Ich legte mich auf die Lauer während noch vor Sonnenaufgang der Nebel einzog. Einerseits wusste ich, dass so der Raureif länger hielt, andererseits hatte ich so schlechtere Lichtverhältnisse. Als das Hermelin Tagwache hielt, war der Nebel recht dicht und die ersten Aufnahmen gestalteten sich sehr schwierig. Just auf die zweite Jagdrunde drüc
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Wie gesehen, manchmal steht man auch als Wildschwein nachdenklich fast ganz alleine da, sowie noch glücklicherweise vor dem Objektiv des Fotografen in der Waldkante. So entstand getreu der These vom Fotografenglück, welches genau dann eintritt wenn Vorbereitung auf Gelegenheit trifft, eine weitere Serie in der Kategorie Schwarzwild.
.. dann geht es wieder los und die Haubentaucher fangen an die nester zu bauen
Nach einem Sichtungshinweis eines Bekannten investierte ich in dieses neue Revier innert drei Tagen schon über 15 Stunden an Beobachtung ohne eine Sichtung. Am vierten Tage hatte ich dann das Glück, nachdem ich schon früh nach dem Fuchs Ausschau hielt und dieser aber nicht auftauchte. So marschierte ich zu diesem nahe gelegenen Ort und wurde doch tatsächlich belohnt. Ich näherte mich sehr langsam in geduckter Haltung und robbte die letzten 20 Meter durch das mit Raureif bedeckte Gras. Ich nähert
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Was das Licht ausmacht sieht man hier mal wieder sehr gut. Wie im Fotostudio ist die Kornweihe beleuchtet. Es war schon sehr interessant den dreien bei der Jagd zuzuschauen!
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Für mich immer noch ein Highlight den Schwalbenschwanz zu finden und fotografieren zu können.
Die beernteten Felder sind ja mit ihrer völligen Übersichtlichkeit der ideale Ort für den Falken und die anderen gefiederten Beutegreifer, um mit wenig Aufwand innerhalb kurzer Zeit den Magen zu füllen. Wenn man für das Foto dann noch so einen Himmel hat, -was will man mehr.
2019 war ein herrliches Eulenjahr und so konnte ich neben der Waldohreule, dem Waldkauz und Uhu, auch die Steinkäuze mal wieder etwas ausgiebiger fotografieren. Schauen wir mal was dieses Jahr so bringt. Gruß Stefan
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Völlig unvorbereitet musste ich mich in den Strassengraben hinter ein Gebüsch werfen und hatte höchstens zwanzig Sekunden Zeit bis dieser Fuchs auf mich zu trabte. Ich sah seine Umrisse im noch schlechten Licht hinter einem Wäldchen verschwinden und nutzte die Chance mit einem kurzen Sprint zu den Büschen am Strassenrand um ein wenig Tarnung zu haben. Schon tauchte er hinter dem kleinen Wäldchen wieder auf und bog auf diese Zufahrtsstrasse in meine Richtung ein. So trabte er genau auf mich zu un
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