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Die italienische Apennin-Gämse. Für mich die schönste Gämsenart, die wir auf diesem Planeten haben. Nachdem der Abruzzen-Nationalpark 1970 nur noch etwa 250 bis 300 dieser Exemplare zählte, leistete er hervorragende Arbeit im Artenschutz, um die Zahl auf rund 1500 zu erhöhen. Immer noch bekannt sind sie als eine der seltensten Tiergruppen in Italien. Der Pflanzenfresser kommt hauptsächlich in hochgelegenen Weideflächen vor - mehr als 1.700 m. Im Sommer und im Winter von Dezember bis Juni steigen
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Am frühen morgen konnten wir ein Rudel Löwen im QENP in Uganda beobachten. Der "Boss" hatte dabei alles im Blick...
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Grüße aus dem Norden! Ein lang ersehnter Traum ist endlich in Erfüllung gegangen. Nachdem ich letztes Jahr eine Woche und Stunden über Stunden im Schnee und Eisregen ausgeharrt habe und dennoch ohne Foto heimkehren musste, war es heute Morgen endlich soweit. Ich habe nur mein iPad mit und hoffe, die Bearbeitung haut einigermaßen hin, aber ich wollte mein Glück einfach teilen. Grüße Stefan
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Serie mit 5 Bildern
Sie sind ein Segen für Rotfuchseltern, sofern sie genügend Mäuse beherbergen, die frisch gemähten Wiesen !!!
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Äusserst beliebt sind frisch gemähte Wiesen bei den Rotfuchseltern, wenn sie ihren hungrigen Nachwuchs versorgen müssen. Diese Wiese misst gute 8-9 Hektaren und liegt an leichter Hanglage. So war es nicht einfach, ein leicht geschütztes Örtchen zum Anliegen zu erreichen. Aber diese Geschichte kennt ihr ja schon und diese Aufnahme entstand noch vor dem Erscheinen der Joggerin. Jedenfalls war der Fuchs nur ein oranger Farbtupfer im weiten Grün welcher mir allerdings noch viel Freude bereitete.
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... auf das Frühstück. Der kleine Laubfrosch hat sich den perfekten Platz ausgesucht um die Fluginsekten zu fangen. Quasi ein Lieferservice.
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Rehbock auf einer Wiese
Ja auch bei mir war es knapp bei den Füssen. Ja richtig das ist der gleiche Geselle wie auf Alberts Bild, nur ein paar Sekunden früher. Die Einstellungen der Kamera konnte ich noch schnell ändern aber das Fokusfeld konnte ich nicht mehr nach oben schieben. Ich musste einfach nur noch auslösen sonst wäre die Show wieder vorbei gewesen Da er hier noch ein bisschen weiter weg ist konnte ich oben und seitlich noch ein bisschen schneiden.
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Habe dieses Foto am Abend gemacht und bei einer Foto Tour
Ja, bei dieser Aufnahme gab es nichts mehr zu schneiden, ich musste froh sein, dass sich die Füsse nicht aus dem Bild verabschiedeten !!! Da sass ich zusammen mit Walter im Schatten an einem Feldweg als dieses Langohr den Weg entlang hoppelte, geradewegs auf uns zu. Wir warfen uns rückwärts auf den Weg und probierten, freihand das Beste herauszuholen. Der Hase wechselte dann die Spur über den grünen Mittelstreifen und so entstand diese Aufnahme mit dem vernebelten Gras vor seinen Füssen. Dank di
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Zwar gibt es noch Milch von der Ricke, aber als Nachwuchs schaut man sich doch hier und da nach geeigneter sowie gleichzeitig zarter Zusatznahrung um. Bei der Trockenheit im Sommer nicht immer ein leichtes Unterfangen.
Am Sonntag bei einer kurzentschlossenen Tour zu den Schneehühnern hatte ich das Glück gleich recht früh am Morgen eine Henne mit (leider) nur einem jungen zu finden. Ich war bei Sonnenaufgang schon fast auf 2000m oben! Ihr könnt euch vorstellen wie früh ich aufgestanden bin. Die Sonne verschwand aber immer wieder hinter Wolken um kurz darauf wieder hervor zu kommen. Einen solchen Moment konnte ich genau nutzen als sie am Gegenhang wieder schien und Henne und Nachwuchs mich schon recht nah heran
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Die frontale Ansicht begeistert mich noch immer, vor allem bei den Libellen.
Leidenschaft, Engagement, Geduld, harte Arbeit, mehrere Tage und Kilometer des wanderns und der Spurensuche, keine Foto Hides, alles mit den selber beigebrachten Fähigkeiten und Kenntnissen. Mein Traum, einen Wolf in der Wildnis meiner Heimat zu fotografieren wurde Wirklichkeit, als ich den italienischen Apenninwolf in der Wildnis Italiens traf. Nachdem ich den Kadaver eines großen Hirsches gefunden hatte, fand ich einige Wolfsspuren und folgte ihnen auf eine wunderschöne Wiese. Einige Stunden s
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... waren schreckliche Plagegeister. Nicht nur mich haben die Mücken dauernd gestochen, auch die Eichhörnchen hatten darunter zu leiden.
Der Rehbock streifte durch eine Wiese, um zu fressen. Als er an mir vorbei zog konnte ich ein paar Fotos machen. Bei genauen betrachten der Fotos sah man das er eine Augenverletzung hat und über den Auge Geweih ist.
...denkt man sich unwillkürlich, wenn die Ricke den Spurt über die abgeernteten Felder im August praktiziert. Sie tat dies auch nicht ganz freiwillig, -in der Nähe verlor ein Hundehalter die Kommandogewalt über seinen Vierbeiner und dies trieb das Tier eiligst an meinem Standort vorbei.
Während der Rehbrunft geben die Böcke alles um ihre Gene weitergeben zu können. Sie schiessen förmlich durch das Revier, angetrieben vom Duft der Geissen im Wind.
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Früh am Morgen sind die Fasane gerne auf den Kieswegen und picken Magensteinchen zusammen. Wie alle Hühnervögel. Leider war mir keine Aufnahme vergönnt auf der die Küken ganz zu sehen sind. Mir gefiel es aber auch so sehr gut. Die Henne auf dem Bild ist eine dunkle Farbmutation die Tenebrosusfasane genannt werden. Die Hähne davon sind vorwiegend Grün/Grau Die Brauntöne können ihnen ganz fehlen. Für die interessierten habe ich ein schlechtes Bild eines solchen Hahnes angehängt. In diesem Gebiet w
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12. August: World Elephant Day – Weltelefantentag Den Weltelefantentag gibt es seit 2012. Er ist einer der wenigen Welttage die auf eine rein private Initiative zurückgehen.
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3. Platz Tierbild des Monats August 2020
Bild des Tages [2020-08-21]
Nein, ich war mit dem Auslösen nicht zu spät aber für die Maus war es definitiv zu spät um sich zu verdrücken. Nur drei Sekunden später wurde diese durch zwei- drei Bisse erlegt um sie danach den Welpen zu verfüttern. Gerade noch 30 Meter war der Mäusejäger von mir entfernt und ich blieb trotz dem Spiegelschlag noch unbemerkt, was für ein Glück. Ich lag da, zwar mit Tarnkleidung aber nur hinter ein paar etwas höheren Grashalmen, welche beim Mähen stehen geblieben waren und durfte diesen Moment f
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Letzte Woche war ich übers Wochenende in den Vogesen und konnte unter anderem diese Szene im Morgenlicht umsetzen. Es war toll, die guten Kletterer mal live beobachten zu können. Viele Grüße, Thomas
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Heute mal ein Dompfaff, auch Gimpel oder seltener Blutfink genannt. Für mich immer noch ein Highlight ihn so nah vor die Linse zu bekommen.
Obwohl sich der Biber im Hochschwarzwald zunehmend ausbreiten kann und seine Spuren vielerorts unübersehbar sind, gelang es mir lange nicht brauchbare Bilder der großen Nager zu schiessen. Diese Bibermutter mit ihren zwei Jungtieren scheint nun aber ausgesprochen unerschrocken und duldet nicht nur Fotografen sondern auch Radfahrer und Traktoren in nächster Nähe zum Damm ohne die Flucht zu ergreifen. Die Lichtverhältnisse sind vor Ort zwar nicht ideal, dafür lassen sich die Einblicke in den Biber
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Dieser junge Bock springt wahrhaftig ins goldige Licht! Nicht nur weil er den ersten Sonnenstrahlen entgegen springt. Nein auch weil er es so vortrefflich " in meine Kamera" geschafft hat. Es war eigentlich an diesem Morgen schon weniger merkbar von der Brunft als noch 3 Tage vorher. Aber im richtigen Moment konnte ich von nacheinander von drei verschiedenen Böcken Bilder machen. Was will man mehr. Nicht. Nur noch schnell nachhause und das ganze am Pc anschauen
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Noch bei tiefstehender Sonne, präsentierte sich dieser Feldhase im Gegenlicht. Seine Löffel wurden herrlich durchleuchtet und das nasse Gras schillerte prächtig. Leider setzte er sich nicht aufrecht hin, er knabberte lieber genüsslich am Gras, was uns dafür seine Entspannung in Gewissheit brachte.
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die Brut ist morgendlich versorgt, die Höhle von Unrat befreit und das reinigende Bad danach liegt hinter dem Tier, welches sich nun erst einmal eine Pause gönnt.
Es ist zur Zeit richtig was los bei den Buntspechten, da kann es schon mal eng werden.
Heute war in jeder Hinsicht ein goldiger Morgen. Herrlich nach diesen Regentagen! Alles frisch und schön kühl und natürlich das Licht. Vor allem aber auch wegen der Ausbeute an Bildern die es gab. So stand dieser Hase plötzlich wenige Meter neben uns auf dem Feldweg ohne sich stören zu lassen! Interessant finde ich wie das Gegenlicht durch die dünne Haut zwischen Knochen und Sehne am Hinterlauf scheint.
Auf Begleitung war dieser junge Rehbock ganz sicher aus aber die hätte er sich wohl seinem Aussehen etwas ähnlicher gewünscht. Er irrte durch die Gegend und versuchte eine Geiss zu erobern aber die erfahrenen Böcke stellten sich ihm in den Weg. So rannte er geradewegs auf mich zu und ich schoss einige Bilder. Als ich mir diese Aufnahme genau ansah, erblickte ich seine feuerrote Begleitung und freute mich über diesen Zufall !!
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eigentlich wollte ich Rehböcke suchen, immerhin ist Blattzeit. Aber die Wölfe haben mich immer wieder davon abgehalten. Sie hatten sich einen Ruheplatz direkt auf einem Waldwege gewählt. Dort konnte ich Sie auf große Entfernung entdecken und ohne Störung beobachten. Das Bild ist daher ein kräftiger Ausschnitt.
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...und wenn man noch so geräuschlos in der Frühe versucht, diese Rasenfläche zwischen zwei recht motivträchtigen Gewässern zu überqueren, -er bemerkt dich einfach jedes Mal.
(Ixobrychus minutus)
Wir würden sagen Liebe liegt in der Luft. Aber es geht ja nur um die Erhaltung der Art. An diesem Morgen waren einige jüngere Böcke unterwegs. Man hatte das Gefühl das sie kreuz und quer durch das Naturschutzgebiet liefen. Aber alle verfolgen das gleiche Ziel nämlich die Szene im Bild. Diese zwei konnten wir eine Zeit lang beobachten. In dieser Zeit wurde die Geiss oder Ricke mindestens 3 Mal vom Bock beschlagen. Einmal sogar ein paar Meter von der Buschgruppe entfernt in unsere Richtung
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Wie ich bei meinem letzten Fuchsfoto schrieb, machte mir eine Joggerin einen Strich durch die Rechnung und der Mäusejäger flüchtete. Aber der Rotfuchs traute sich prompt nochmals aus dem Wald und setzte seine Jagd fort. Als er immer näher kam, konnte ich nur hoffen, dass er mich nicht entdecken würde aber als ich ihn dann aus 17 Metern nochmals aufnahm, blickte er in meine Richtung und ermöglichte mir diese letzte Aufnahme.
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... zum Sprung. Ich kann es wohl nicht leugnen, der europäische Laubfrosch Hyla arborea zählt zu meinen lieblings Motiven.
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Beeindruckend, einen jungen Uhu aus der Nähe beobachten zu dürfen. Am Aufnahmeort gibt es seit einigen Jahren regelmäßig Uhunachwuchs. Diese Distanz zulassend, ist allerdings selten. Begeistert bin ich eher nicht darüber, weil mit Sicherheit zusätzliche Gefahren für den Junguhu damit verbunden sind.
Geduldig wartet der Nachwuchs des Hausrotschwanzes auf den Anflug der futterbringenden Elternteile. Sobald er sie allerdings wahrnimmt, beginnt ein hektisches Rufen und Schlagen mit den noch ungelenk wirkenden Flügeln, -bis die Übergabe der mitgebrachten Nahrung stattfindet.
Auser Atem,mit vollem Energie Einsatz treibt er die Regeiß,sein Haupt immer in höhe des Feuchtblatts der Rehgeiß,die das Signal sendet ich bin bereit,
Gelegentlich kommt auch meine Tochter mal mit zu den Waschbären, was immer zu beidseitiger Neugierde führt. Die Waschbären haben augenscheinlich noch nicht so oft Kinder gesehen und meine Tochter ist auch immer sehr interessiert. Mit dem Waschbären im Hintergrund habe ich schon sehr viele Stunden im Gelände verbracht und er war auch hier in meiner Serie schon oft zu sehen. Wir wussten daher, dass es kein Risiko ist, sich ihm mit Kind zu nähern. Wir haben allerdings auch bei anderen Tieren noch n
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Ammenhaie auf den vorgelagerten Seegraswiesen des Belize Barrier Reefs.
Den jungen Turmfalken-Mann konnte ich in einen Strauch Kletten / Arctium fotografieren. Meine Freude war dementsprechend groß als ich ihn da sitzen sah.
...kann eine kleine Abkühlung nicht schaden Wenn ich an anfang April denke ist das schon eine Erfrischung heute bei 31 Grad. Blauer Himmel und gefrorener Schnee war damals angesagt. Herrlich!! Aber zu der Zeit haben wir unter den Tarnnetzen schon geschlottert und unsere Finger nicht mehr gespürt. Die eine oder andere Szene habe ich verpasst weil ich nicht mehr spürte das mein Zeigefinger gar nicht auf den Auslöser drückte
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Zwei Aufnahmen dieser Birkhenne habe ich hier zwar schon gezeigt und diese möchte ich noch gerne anhängen. Da hier beim Blick durch die Fichten noch ein wenig mehr des Lebensraumes zu erhaschen ist, freue ich mich auch über dieses Foto.
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Ich weiß nicht, was der Welpe auf dem Weg gefunden hatte, er schnüffelte und stupste und versuchte mehrfach einen unbeholfenen Mäuselsprung. Vielleicht ein Käfer oder ein anderes Insekt. Ich bin dem Welpen zufällig mit dem Fahrrad begegnet, er war in Begleitung seiner Geschwister und sie zogen dann ohne mich zu bemerken weiter.
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Ein Gepard im Savuti Game Reserve (westlicher Chobe-Nationalpark, Botswana). A Cheetah in the Savuti Game Reserve (Chobe National Park, Botswana).
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Rehbock im Luzernefeld
Habe diesen Steinbock nach langem suchen und Campen in den Bergen gefunden und in dan bei Sonnenuntergang Fotografiert
Die Amsel kopiert den Buntspecht der regelmäßig den Stamm besucht um nach Futter zu suchen.
Einstangenbock
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