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Da diese flinken Jäger hier nicht so oft gezeigt werden (von Walter und mir mal ausgeschlossen ) mute ich euch immer mal wieder noch eines zu. Ich hoffe ihr könnt diese Frühlingskost ohne Hilfsmittel verdauen. Während des Sommers begegnete mir nicht ein Wiesel, allerdings war ich auch nicht so oft unterwegs wie andere Jahre und wenn man nicht auf eine Familie trifft ist die Chance sowieso extrem klein. So bleiben mir nur diese Bilder aus dem Frühling, welche das Hermelin im Sommerkleid zeigen.
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Aus meinem Waschbären-Projekt. Im Sommer lag dieser hier schon relativ früh auf einem Ast und genoss noch die letzten Sonnenstrahlen ehe die Dunkelheit einsetzte.
Vorhin bin ich zufällig über diese Aufnahme aus 2017 gestolpert, die bislang nur auf der Festplatte lag. Es lohnt sich immer mal wieder einen Blick auf die Arbeiten der vergangenen Jahre zu werfen...
Nachdem wir bereits einige Kilometer auf dem Buckel hatten, auf der Suche nach der Apennin-Gams, konnte ich durch mein Fernglas mehrere ausfindig machen, stehend auf den Klippen. Die Rucksäcke sicher platziert ging es die letzten Meter nur noch mit Kamera und Fernglas weiter. Als wir das letzte Stück überwältigen konnten erwartete uns jedoch etwas ganz anderes. Wir kamen über einen Hügel und hatten freie Sicht auf die karge und steinige Landschaft der Steppe, hoch oben in den Bergen. Plötzlich z
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Ja, dieses Jahr hatte ich sehr intensive Begegnungen mit Altfüchsen in unmittelbarer Nähe meines Wohnortes. Gleich von sechs verschiedenen Füchsen konnte ich im Laufe des Sommers Bilder aus guter Distanz machen. Ihre Bauten waren aber immer an unzugänglichen Orten und so gab es nicht eine Aufnahme der Welpen. Diese Fähe ermöglichte mir im Spätfrühling Aufnahmen, wie man an ihrem bereits zotteligen Winterfell unschwer erkennen kann.
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Was war das ein herrlicher Morgen, es passte so ziemlich alles. Gruß Stefan
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Anfang des Jahres da war alles noch schön grün und die kleinen Tümpel hatten Wasser. Da dachte ich noch, dass es eine gute Amphibiensaison wird. Jetzt ist alles vertrocknet und Jungfrösche sind bis jetzt nicht zu sehen.
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Aus dem Auto heraus konnte ich die Sumpfohreule auf einem Acker fotografieren.
Spontan entschied ich mich noch in den heimischen Wald zu gehen. Schnell begann es zu regnen und ich suchte mir ein trockenes Plätzchen. Als bereits nur noch wenig Licht vorhanden war, näherte sich diese Ricke. Sie bemerkte mich, konnte mich jedoch nicht ausfindig machen. Plötzlich kam Sie bis auf wenige Meter ran und hatte nun freies Sichtfeld auf den sich bewegenden Busch. Wie versteinert blieb sie einige Sekunden stehen, was mir die Chance gab dieses Bild zu machen. Der VR meines 500mm G lief
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Hallo, zur Fahndung ausgeschrieben, dieser vermutlich noch jugendliche Fischadler. Er hatte entgegen den meisten anderen Artgenossen keine Ausweise in Form von Ringen o.ä. bei sich. Dennoch konnte ihn meine Verfolgerkamera mehrmals beim dreisten Fischdiebstahl festhalten. Für konkrete Hinweise sind Belohnungen in Form von Fischresten oder Bildern ausgeschrieben. Es eilt, denn dieser Fischadler Dieb droht sich in den Süden abzusetzen. Gruss Eric
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Immer noch ein tolles Erlebnis die Turmfalkendame beim zerlegen der Beute Wildlife fotografieren zu können.
Wer mich kennt, weiss, dass ich eigentlich hier im Forum keine halben Sachen einstelle. Hier mache ich aber eine Ausnahme, zu sehr hätte es mich geschmerzt diese Aufnahme zu "schreddern". Da hätte eigentlich alles super gepasst aber je näher umso schwieriger und hier waren es keine 12 Meter mehr. Eigentlich kann ich das Foto nicht gebrauchen, für Kalender oder so aber ich habe es aus einem Grunde trotzdem entwickelt und aus diesem Grunde möchte ich es hier auch zeigen. Es wird mich mot
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Dieser Welpe ist als einziger von seinen Geschwistern etwas misstrauisch geworden. Er bekam in der hochsommerlichen Windstille wohl einen schralenden Windhauch in die Nase. Er beäugte mich danach lange misstrauisch und schlug sich dann unauffällig in die Büsche. Wölfe haben ja glücklicherweise die überraschende Eigenart, ihre Mitwölfe nicht vor Gefahren zu warnen. Kein Ton, keine hektische Bewegung, einfach nur wegducken. Die Geschwister spielten daher in Ruhe weiter.
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Die ersten Sonnenstrahlen erwischten den Bock gerade noch so als er eigentlich schon im Schatten war. Dieser besondere Lichtspot gefällt mir besonders gut und darum kann ich euch das nicht vorenthalten
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Dieser Rehbock gab mir während der Blattzeit die Chance auf einige gute Bilder. Mit grossen Sprüngen rannte er von rechts in diese Wiese und danach schräg in meine Richtung. So kam er in elegantem und schnellem Lauf auf mich zu. Ich sass am Boden, die Kamera auf dem Knie angelegt und dann konnte die D850 beweisen was sie drauf hat. Sie überzeugte mich in allen Belangen und meine Freude war gross.
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Servus! Du auch schon wieder hier Ich glaube die Hasen kennen mich schon in dem Gebiet!
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Die italienische Apennin-Gämse. Für mich die schönste Gämsenart, die wir auf diesem Planeten haben. Nachdem der Abruzzen-Nationalpark 1970 nur noch etwa 250 bis 300 dieser Exemplare zählte, leistete er hervorragende Arbeit im Artenschutz, um die Zahl auf rund 1500 zu erhöhen. Immer noch bekannt sind sie als eine der seltensten Tiergruppen in Italien. Der Pflanzenfresser kommt hauptsächlich in hochgelegenen Weideflächen vor - mehr als 1.700 m. Im Sommer und im Winter von Dezember bis Juni steigen
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Am frühen morgen konnten wir ein Rudel Löwen im QENP in Uganda beobachten. Der "Boss" hatte dabei alles im Blick...
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Grüße aus dem Norden! Ein lang ersehnter Traum ist endlich in Erfüllung gegangen. Nachdem ich letztes Jahr eine Woche und Stunden über Stunden im Schnee und Eisregen ausgeharrt habe und dennoch ohne Foto heimkehren musste, war es heute Morgen endlich soweit. Ich habe nur mein iPad mit und hoffe, die Bearbeitung haut einigermaßen hin, aber ich wollte mein Glück einfach teilen. Grüße Stefan
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Serie mit 5 Bildern
Sie sind ein Segen für Rotfuchseltern, sofern sie genügend Mäuse beherbergen, die frisch gemähten Wiesen !!!
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Äusserst beliebt sind frisch gemähte Wiesen bei den Rotfuchseltern, wenn sie ihren hungrigen Nachwuchs versorgen müssen. Diese Wiese misst gute 8-9 Hektaren und liegt an leichter Hanglage. So war es nicht einfach, ein leicht geschütztes Örtchen zum Anliegen zu erreichen. Aber diese Geschichte kennt ihr ja schon und diese Aufnahme entstand noch vor dem Erscheinen der Joggerin. Jedenfalls war der Fuchs nur ein oranger Farbtupfer im weiten Grün welcher mir allerdings noch viel Freude bereitete.
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... auf das Frühstück. Der kleine Laubfrosch hat sich den perfekten Platz ausgesucht um die Fluginsekten zu fangen. Quasi ein Lieferservice.
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Rehbock auf einer Wiese
Ja auch bei mir war es knapp bei den Füssen. Ja richtig das ist der gleiche Geselle wie auf Alberts Bild, nur ein paar Sekunden früher. Die Einstellungen der Kamera konnte ich noch schnell ändern aber das Fokusfeld konnte ich nicht mehr nach oben schieben. Ich musste einfach nur noch auslösen sonst wäre die Show wieder vorbei gewesen Da er hier noch ein bisschen weiter weg ist konnte ich oben und seitlich noch ein bisschen schneiden.
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Habe dieses Foto am Abend gemacht und bei einer Foto Tour
Ja, bei dieser Aufnahme gab es nichts mehr zu schneiden, ich musste froh sein, dass sich die Füsse nicht aus dem Bild verabschiedeten !!! Da sass ich zusammen mit Walter im Schatten an einem Feldweg als dieses Langohr den Weg entlang hoppelte, geradewegs auf uns zu. Wir warfen uns rückwärts auf den Weg und probierten, freihand das Beste herauszuholen. Der Hase wechselte dann die Spur über den grünen Mittelstreifen und so entstand diese Aufnahme mit dem vernebelten Gras vor seinen Füssen. Dank di
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Zwar gibt es noch Milch von der Ricke, aber als Nachwuchs schaut man sich doch hier und da nach geeigneter sowie gleichzeitig zarter Zusatznahrung um. Bei der Trockenheit im Sommer nicht immer ein leichtes Unterfangen.
Am Sonntag bei einer kurzentschlossenen Tour zu den Schneehühnern hatte ich das Glück gleich recht früh am Morgen eine Henne mit (leider) nur einem jungen zu finden. Ich war bei Sonnenaufgang schon fast auf 2000m oben! Ihr könnt euch vorstellen wie früh ich aufgestanden bin. Die Sonne verschwand aber immer wieder hinter Wolken um kurz darauf wieder hervor zu kommen. Einen solchen Moment konnte ich genau nutzen als sie am Gegenhang wieder schien und Henne und Nachwuchs mich schon recht nah heran
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Die frontale Ansicht begeistert mich noch immer, vor allem bei den Libellen.
Leidenschaft, Engagement, Geduld, harte Arbeit, mehrere Tage und Kilometer des wanderns und der Spurensuche, keine Foto Hides, alles mit den selber beigebrachten Fähigkeiten und Kenntnissen. Mein Traum, einen Wolf in der Wildnis meiner Heimat zu fotografieren wurde Wirklichkeit, als ich den italienischen Apenninwolf in der Wildnis Italiens traf. Nachdem ich den Kadaver eines großen Hirsches gefunden hatte, fand ich einige Wolfsspuren und folgte ihnen auf eine wunderschöne Wiese. Einige Stunden s
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... waren schreckliche Plagegeister. Nicht nur mich haben die Mücken dauernd gestochen, auch die Eichhörnchen hatten darunter zu leiden.
Der Rehbock streifte durch eine Wiese, um zu fressen. Als er an mir vorbei zog konnte ich ein paar Fotos machen. Bei genauen betrachten der Fotos sah man das er eine Augenverletzung hat und über den Auge Geweih ist.
...denkt man sich unwillkürlich, wenn die Ricke den Spurt über die abgeernteten Felder im August praktiziert. Sie tat dies auch nicht ganz freiwillig, -in der Nähe verlor ein Hundehalter die Kommandogewalt über seinen Vierbeiner und dies trieb das Tier eiligst an meinem Standort vorbei.
Während der Rehbrunft geben die Böcke alles um ihre Gene weitergeben zu können. Sie schiessen förmlich durch das Revier, angetrieben vom Duft der Geissen im Wind.
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Früh am Morgen sind die Fasane gerne auf den Kieswegen und picken Magensteinchen zusammen. Wie alle Hühnervögel. Leider war mir keine Aufnahme vergönnt auf der die Küken ganz zu sehen sind. Mir gefiel es aber auch so sehr gut. Die Henne auf dem Bild ist eine dunkle Farbmutation die Tenebrosusfasane genannt werden. Die Hähne davon sind vorwiegend Grün/Grau Die Brauntöne können ihnen ganz fehlen. Für die interessierten habe ich ein schlechtes Bild eines solchen Hahnes angehängt. In diesem Gebiet w
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12. August: World Elephant Day – Weltelefantentag Den Weltelefantentag gibt es seit 2012. Er ist einer der wenigen Welttage die auf eine rein private Initiative zurückgehen.
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3. Platz Tierbild des Monats August 2020
Bild des Tages [2020-08-21]
Nein, ich war mit dem Auslösen nicht zu spät aber für die Maus war es definitiv zu spät um sich zu verdrücken. Nur drei Sekunden später wurde diese durch zwei- drei Bisse erlegt um sie danach den Welpen zu verfüttern. Gerade noch 30 Meter war der Mäusejäger von mir entfernt und ich blieb trotz dem Spiegelschlag noch unbemerkt, was für ein Glück. Ich lag da, zwar mit Tarnkleidung aber nur hinter ein paar etwas höheren Grashalmen, welche beim Mähen stehen geblieben waren und durfte diesen Moment f
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Letzte Woche war ich übers Wochenende in den Vogesen und konnte unter anderem diese Szene im Morgenlicht umsetzen. Es war toll, die guten Kletterer mal live beobachten zu können. Viele Grüße, Thomas
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Heute mal ein Dompfaff, auch Gimpel oder seltener Blutfink genannt. Für mich immer noch ein Highlight ihn so nah vor die Linse zu bekommen.
Obwohl sich der Biber im Hochschwarzwald zunehmend ausbreiten kann und seine Spuren vielerorts unübersehbar sind, gelang es mir lange nicht brauchbare Bilder der großen Nager zu schiessen. Diese Bibermutter mit ihren zwei Jungtieren scheint nun aber ausgesprochen unerschrocken und duldet nicht nur Fotografen sondern auch Radfahrer und Traktoren in nächster Nähe zum Damm ohne die Flucht zu ergreifen. Die Lichtverhältnisse sind vor Ort zwar nicht ideal, dafür lassen sich die Einblicke in den Biber
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Dieser junge Bock springt wahrhaftig ins goldige Licht! Nicht nur weil er den ersten Sonnenstrahlen entgegen springt. Nein auch weil er es so vortrefflich " in meine Kamera" geschafft hat. Es war eigentlich an diesem Morgen schon weniger merkbar von der Brunft als noch 3 Tage vorher. Aber im richtigen Moment konnte ich von nacheinander von drei verschiedenen Böcken Bilder machen. Was will man mehr. Nicht. Nur noch schnell nachhause und das ganze am Pc anschauen
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Noch bei tiefstehender Sonne, präsentierte sich dieser Feldhase im Gegenlicht. Seine Löffel wurden herrlich durchleuchtet und das nasse Gras schillerte prächtig. Leider setzte er sich nicht aufrecht hin, er knabberte lieber genüsslich am Gras, was uns dafür seine Entspannung in Gewissheit brachte.
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die Brut ist morgendlich versorgt, die Höhle von Unrat befreit und das reinigende Bad danach liegt hinter dem Tier, welches sich nun erst einmal eine Pause gönnt.
Es ist zur Zeit richtig was los bei den Buntspechten, da kann es schon mal eng werden.
Heute war in jeder Hinsicht ein goldiger Morgen. Herrlich nach diesen Regentagen! Alles frisch und schön kühl und natürlich das Licht. Vor allem aber auch wegen der Ausbeute an Bildern die es gab. So stand dieser Hase plötzlich wenige Meter neben uns auf dem Feldweg ohne sich stören zu lassen! Interessant finde ich wie das Gegenlicht durch die dünne Haut zwischen Knochen und Sehne am Hinterlauf scheint.
Auf Begleitung war dieser junge Rehbock ganz sicher aus aber die hätte er sich wohl seinem Aussehen etwas ähnlicher gewünscht. Er irrte durch die Gegend und versuchte eine Geiss zu erobern aber die erfahrenen Böcke stellten sich ihm in den Weg. So rannte er geradewegs auf mich zu und ich schoss einige Bilder. Als ich mir diese Aufnahme genau ansah, erblickte ich seine feuerrote Begleitung und freute mich über diesen Zufall !!
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eigentlich wollte ich Rehböcke suchen, immerhin ist Blattzeit. Aber die Wölfe haben mich immer wieder davon abgehalten. Sie hatten sich einen Ruheplatz direkt auf einem Waldwege gewählt. Dort konnte ich Sie auf große Entfernung entdecken und ohne Störung beobachten. Das Bild ist daher ein kräftiger Ausschnitt.
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...und wenn man noch so geräuschlos in der Frühe versucht, diese Rasenfläche zwischen zwei recht motivträchtigen Gewässern zu überqueren, -er bemerkt dich einfach jedes Mal.
(Ixobrychus minutus)
Wir würden sagen Liebe liegt in der Luft. Aber es geht ja nur um die Erhaltung der Art. An diesem Morgen waren einige jüngere Böcke unterwegs. Man hatte das Gefühl das sie kreuz und quer durch das Naturschutzgebiet liefen. Aber alle verfolgen das gleiche Ziel nämlich die Szene im Bild. Diese zwei konnten wir eine Zeit lang beobachten. In dieser Zeit wurde die Geiss oder Ricke mindestens 3 Mal vom Bock beschlagen. Einmal sogar ein paar Meter von der Buschgruppe entfernt in unsere Richtung
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