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Den Rasen- oder Kissensteinbrech kann man auf Spitzbergen sehr häufig finden. Er wächst auf Schuttböden, man findet ihn aber auch zwischen Felsen, auf Windheideböden und sogar auf Fließerdeböden. Er ist feuchtigkeitsliebend und gehört auch zu den Erstsiedlern an jungen Moränen und auf Gletschervorfeldern. Quelle:"Die kleine Spitzbergenflora" von Elke Lindner und Kay Meister. Jedenfalls konnte ich feststellen, dass es ganz schön "grüne Ecken" gibt auf Spitzbergen. Einen schöne
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Sicherlich kein Weihnachtsbild, aber zumindest passt es ja für die Jahreszeit. Eins habe ich von Spitzbergen mitgenommen: Die Landschaften dort sind sehr vielfältig und verschieden. Hier schicken wir uns an, den Liefdefjord wieder zu verlassen, im Rücken des Fotografen ist der Gletscher. Ich war fasziniert vom Panorama mit dem Himmel, dem Wasser und dem Wolkenspiel. Ich wünsche Euch allen eine schöne Adventszeit und geruhsame Weihnachtstage. LG Ruth
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Die Fjorde und Gletscher von Spitzbergen sind einfach nur phänomenal, so habe ich es jedenfalls empfunden. Hier nun ein Versuch, diese Landschaft zu verewigen. Die Kontraste waren schon extrem. Überlege noch über eine zweite Variante mit ein wenig Himmelbeschnitt... Wünsche allen eine schöne Woche.
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Heute vor einem Jahr habe ich mich hier im Forum angemeldet... Zu diesem kleinen Jubiläum möchte ich heute dieses Foto zeigen, ist es doch eines der wenigen meiner unzähligen Versuche, diesen superschnellen Flieger einzufangen, von dem ich denke, dass man es zumindest anschauen kann. Frontale von vorne wäre natürlich schöner gewesen. Ich möchte die Gelegenheit nutzen, mich bei allen Kommentatoren für die vielen hilfreichen Tipps zu bedanken, aber natürlich und vor allem auch bei den Admins und M
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Die Gryllteisten waren praktisch während der ganzen Spitzbergen Umrundung mehr oder weniger häufig zu sehen, allerdings meistens doch ziemlich weit weg. Hier war mal eine unterwegs, während wir eine Zodiakfahrt machten... Trotz des harten Lichts gefällt mir dieses Foto, insbesondere kann man sehen, wie klar das Wasser war, man sieht den einen Fuß. Ich hatte jedenfalls viel Spaß, sie zu beobachten, ständig tauchten sie nach Beute - vorzugsweise dann, wenn man gerade auslösen wollte.
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Wir lagen schon verankert im Hafen von Ny-Alesund und warteten auf die Freigabe zum Landgang, als ich diese Eismöwe beobachten konnte bei der Fischjagd. Sie tauchte dann erfolgreich mit ihrer Beute auf und ich habe mich sehr gefreut, den Moment einfangen zu können. Ist vielleicht nichts besonderes, aber mein erstes Vogelbild mit Beute... Wünsche Euch allen einen schönen Feiertag.
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Die Rentiere ließen sich anlässlich unseres Besuches nicht wirklich stören und grasten in aller Ruhe weiter. Es war ein kleineres Rudel dort unterwegs. Wie man sieht, gibt es auch auf Spitzbergen deutlich "grüne Ecken", die meistens besonders ausgeprägt sind unter Vogelfelsen. Dieses Bild entstand unterhalb des "Alkefjellet"... Offensichtlich ist der Fellwechsel in vollem Gange.
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Hier nun mal ein Blütenbild der weißen Morphe des Svalbardmohns. Ich habe hier extra mal die Draufsicht gewählt, damit man die vielen Details im Inneren der Blüte gut sehen kann. (Man beachte: auch Insekten gibt es auf Svalbard) Ist natürlich von der Hintergrund Perspektive weniger gelungen. Auch die mittige Platzierung ist natürlich diskutierbar, vielleicht versuche ich noch mal einen quadratischen Schnitt nur mit der Blüte. Einen schönen Sonntag noch Ruth
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… dachte ich, als ich meine unzähligen Versuche, die Küstenseeschwalbe in Aktion abzulichten, ausgewertet habe. Der Titel könnte natürlich auch lauten: Du kriegst mich nicht... Nun ja, natürlich hätte ich diesen Flugkünstler lieber mehr im Bild gehabt, aber ich habe mich doch sehr gefreut, wenigstens ein scharfes und großes Bild erwischt zu haben. Vielleicht entlockt es ja dem einen oder anderen einen Schmunzler und er erinnert sich vielleicht an seine Anfängerzeiten. Einen schönen Abend Euch al
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Ich wollte unbedingt mal ein Panorama versuchen von dieser einmaligen Landschaft im Lilliehöökfjord. Habe dazu die Pano-Funktion meiner Kamera genutzt, die strickt dann die Bilder gleich zusammen. Der Nachteil ist, dass das nur im jpeg Format und im vollen Weitwinkelmodus geht, ich bin aber doch recht zufrieden mit dem Ergebnis. Jedenfalls - abgesehen von der nötigen "Schrumpfung" für den upload - trifft dieses Bild die Gletscherwelten dort und auch das Licht und die Farben bei total k
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Das ist der Spitzbergen- oder auch Svalbardmohn, die Nationalblume von Spitzbergen. Hier die gelbe Morphe, es gibt auch eine weiße. Aufgenommen habe ich ihn in hocharktischer Tundra auf Nordostland, genauer in der Palanderbukta, einem Abzweig des Wahlbergfjord, der von der Hinlopenstraße ins Nordostland einschneidet. Als wir in diese Bucht einfuhren und ich diese extrem karge Felsen-, Gletscher und Geröll Landschaft sah, dachte ich: hier kann doch unmöglich was wachsen, weit gefehlt. Man muss si
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Dieses Foto ist zur gleichen Zeit entstanden, wie mein Walross Portrait. Es tummelten sich hier etliche dieser Giganten im Wasser, für mich sah es so aus, als würden sie miteinander spielen. Diese beiden schwammen immer sehr nah beieinander, links das Jungtier, rechts das Erwachsene. Es war wundervoll, ihnen zuzusehen. Sie schwammen vor einer kleinen flachen Insel, auf welche auch einige dieser Kolosse sich ausruhten, auch "Kerle" waren dabei und ganz junge Tiere. Das sieht man bei Wal
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Serie mit 20 Bildern
Die schönsten Momente meiner Spitzbergenreise vom 13. bis 23. Juli 2018, Tiere, Pflanzen, Landschaften
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Ich finde diese Vögel einfach nur faszinierend und wunderschön. Vermutlich habe ich hier die eher hocharktisch verbreitete dunkle Morphe gesehen, zumindest bei diesem Bild. Ich konnte sie sehr häufig mit ihren phantastischen Segler Fähigkeiten beobachten; hier habe ich mich besonders gefreut, sie anläßlich einer Zodiakfahrt so nah zu sehen. Mein "Held der Lüfte" schickt sich gerade an, zu starten, ich liebe diese Vögel und alle ihre Artgenossen... und bin sehr glücklich, dass ich sie b
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Anlässlich meiner Spitzbergenumrundung konnten wir mehrfach diese beeindruckenden Tiere sichten. Hier waren wir an unserem nördlichste Punkt der Reise bei 80 Grad, 39 Min, 41 Sek Nord und 20 Grad, 50 Min, 12 Sek. Ost unterwegs bei den Sjuöyane Inseln. Dieses Gebiet ist Seekarten technisch noch sehr ungenau kartiert, es wahr sehr spannend. Wassertemperatur betrug 4,3 Grad, so etwas Abkühlung können wir im Moment wohl alle brauchen. Hier haben wir bei unruhigem Wasser und sehr wolkigem Wetter eine
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in diesem jahr war es für mich das besondere : nordlicht mit dem letzten schein der untergegangenen sonne zu erleben.
auch in diesem jahr habe ich herrlichste nordlichtnächte in der norwegischen arktis erleben können.
Die Zunge des Esmarkbreen in den Isfjord auf Spitzbergen. Die Anlandung vom Boot erfolgt immer mit Zodiac, befahrbare Wege gibt es auf Spitzbergen nicht. Anlandungen und wanderungen sind nur möglich, wenn keine Eisbärensichtung erfolgt ist.
Scansbukta, Spitzbergen
Mit diesem Bild und einem kleinen Zitat von Jon Kalman Stefansson (hier aus: „Der Schmerz der Engel“) der, wie kaum ein anderer versteht, Natur mit Worten eine Seele zu geben, den Leser inne halten zu lassen, möchte ich allen einen schönen dritten Advent wünschen. Ich wünsche Euch innere Ruhe, Zeit zu lauschen, zu zuhören, sich längst vergessener schöner Dinge zu erinnern, das eigentlich Selbstverständliche zu genießen! "Die Luft ist fast weiß vor Licht und füllt einen Himmel, an dem die So
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Eisbär im arktischen Ozean
Mit diesem Grönlandbild möchte ich Euch herzlich einladen, meine Ausstellung im Nationalparkhaus in Ilsenburg (Harz) zu besuchen (siehe Anhang)! Vielleicht weilt Ihr innerhalb der nächsten 4 Monate zufällig dort, vielleicht regnet es mal und/oder Ihr möchtet eine kurze Pause beim Fotografieren der herbstlichen Ilse einlegen, Eure eingefrorenen Finger erwärmen, um zu sehen, dass es noch kälter geht bzw. nach einer Brockenwanderung entspannen - dann schaut einfach mal rein . Eröffnung ist am 29.
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Es ist Anfang September und fast Mitternacht im Scoresbysund, einem der längsten Fjordsysteme unserer Erde. Die See ist ruhig - endlich, denn die letzten Nächte waren alles andere als geruhsam. Nun liegt eine fast unheimliche Stille in der Luft. Nur ein paar Eisberge schieben sich, Gespenstern gleich, an uns vorbei - surreal wirkt dieses Szenario, wie nicht von dieser Welt - ist es die Ruhe vor dem Sturm?
In einem Reiseführer las ich: „Grönland geht nicht nur unter die Haut, es geht an die Seele.“ Und da hat es mich wohl ziemlich „kalt“ erwischt. Ein Jahr nach der letzten Reise blättere ich immer noch oder besser - schon wieder – sehnsüchtig in meinem Archiv… Bekanntermaßen zaubert die tief stehende Sonne des Nordens fantastische Lichtstimmungen, aber auch klares Wetter ohne Sonne ist nicht ohne Reiz. Die verschiedenen Blautöne der vom Gletscher abgebrochenen Eisberge kommen bei diesem Licht se
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Minus 10 Grad waren es Ende Mai an Land, als wir von unserer Bootstour gegen 2 Uhr morgens zurück kehrten - inmitten der Eisriesen war es deutlich kälter. Es war, als könne man hier draußen einen von ihnen ausgehenden eisigen Hauch verspüren, der die stille Wasseroberfläche mit einer dünnen Eisschicht überzog und die kleinen Eisbrocken miteinander verband.
Bereits Ende Mai verschwindet die Sonne in der Discobucht nicht mehr hinter dem Horizont. Sich um diese Zeit mit einen kleinen Boot im Eis zu bewegen, gehört zweifellos zu meinen unvergesslichen Erlebnissen - jedoch ist das Fotografieren bei wolkenlosem Himmel vor dieser Uhrzeit ein äußerst schwieriges Unterfangen. Die gesamte Landschaft präsentiert sich in gleißendem Licht, das durch die Reflexion der Eisberge so intensiv ist, dass man seine Augen schützen muss. Steht die Sonne dann endlich geg
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Vermutlich ist es gar nicht so lange her, dass der Eispanzer diese Landschaft am Rande des grönländischen Nationalparks, der übrigens nach der Antarktis der größte der Welt ist, geformt hat. Zurück geblieben ist eine Kältewüste, in der nur wenige Pflanzen dem Permafrostboden die Kraft zum Leben abgewinnen können. Trist und öde scheint sie zu sein, für mich ist sie voller Schönheit.
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Als "Wintermensch" leide ich gerade sehr darunter, dass bei uns kein Schnee liegt und ich erfreue mich an Euren Winterbildern ! Mir bleibt nur der Griff in mein Tiefkühl-Archiv, das allerdings noch prall gefüllt mit Eiswürfeln ist . Diese hier stammen von dem bereits erwähnten Sermeq Kujalleq Gletscher. Wurden früher schon enorme Fließgeschwindigkeiten dieses Gletschers (20m/Tag) gemessen, konnten Wissenschaftler 2012 47m/Tag verzeichnen - eindeutig ein Indiz für die Klimaerwärung.
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Nicht nur im Licht der tief stehenden Sonne beeindrucken die Eislandschaften der Discobucht. Selbst bei trübem Wetter scheinen die Eisgiganten wie von innen heraus zu leuchten. Diese Eisberge, die weit höher als 100 m sind, stammen vom Sermeq Kujalleq Gletscher, einem der produktivsten Gletscher der nördlichen Hemisphäre – 20 Mio t Eis werden pro Tag !!! von der Gletscherfront, die direkt ins Meer ragt, abgespalten. Ist die See an dieser Stelle noch 1000 m tief, hebt sich der Meeresgrund nach w
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...heißt auf grönländisch soviel wie Danke - und bedanken möchte ich mich ganz herzlich bei Oli, Uta und Andreas sowie allen Fotofreunden für das wunderbare Treffen am Wochenende. Danke für die tollen Vorträge, die interessanten Gespräche und die überaus warmherzige Atmosphäre - es hat unwahrscheinlich viel Spaß gemacht! Bis bald oder spätestens bis 2016! Liebe Grüße Jutta
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Da ich in diesem schönen Herbst nicht zum Fotografieren gekommen bin, bleibt mir nur der Griff ins Archiv und somit gibt es ein weiteres Bild aus dem herbstlichen Grönland. Man muss sich vorstellen, auf diesem Hügel zu stehen: Nach Norden und Süden dehnt sich eine endlose, über viele hundert km weite Fläche aus, wie sie hier zu sehen ist. Rechts beginnt nach ca. 1-2 km das Eismeer auf dem die Eisberge nach Süden driften, liefe man dagegen nur einige km in die andere Richtung, würde man auf die z
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Auch wenn es wieder nur ein ganz konventionelles Farben- und Formenbild ist, möchte ich in Ergänzung des zuletzt gezeigten noch einen weiteren "Schlüssellochblick" auf das herbstliche Grönland zeigen - viel Spaß beim Betrachten.
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Nach einem kurzen Ausflug in die heimischen Wälder, gibt es heute wieder ein "kaltes" Bild- diesmal speziell für Freunde -rot/ blauer Eislandschaften . Es entstand Ende Mai - auf 69 Grad Nord - gegen Mitternacht. Euch ein schönes Wochenende! Jutta
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Ja, nun sieht es wohl so aus, als müsse der Schneehase die Ostereier bringen. Er ist sich seiner Verantwortung durchaus bewußt und hat sich vor der Arbeit noch ordentlich gestärkt... . So ist Ostern also gerettet. Ich wünsche Euch allen schöne, erholsame Feiertage und ein paar schöne Stunden in der Natur!!! Viele Grüße Jutta
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Das Wetter, die gegenwärtigen Temperaturen und mein Mangel an aktuellen Bildern haben mich wieder mal im Archiv stöbern lassen und ich möchte Euch einmal mehr in die Welt der Eisberge einladen. Während wir uns hier zunehmend mit heftiger werdenden Wetterkapriolen auseinandersetzen müssen, schmelzen die Eisberge der Arktis immer schneller und nur noch wenige dieser erhabenen Schönheiten erreichen die südliche Küste Grönlands.
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Nicht alle Gletscherbruchstücke schaffen es, die weite Reise nach Süden anzutreten. Die kleineren von Ihnen verbleiben in Gletschernähe, treiben gemütlich vor sich hin, ohne die große weite Welt je kennen zu lernen... Es ist übrigens eine Legende, dass die Inuit hunderte Begriffe für Eis und Schnee haben – aber es gibt schon interessante Wörter für die verschiedenen Eis-Sorten, für deren Beschreibung wir fast einen halben Satz brauchten. Ich weiß nicht, wie die Inuit das Eis auf diesem Bild b
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Letzten Sommer hatte ich auf Spitzbergen das Glück, einen Polarfuchs aus nächster Nähe fotografieren zu können. Er (oder sie) ist regelmäßig von den umliegenden Hügeln runter an den Fjord gelaufen, um in der Küstenseeschwalbenkolonie auf Beutezug zu gehen. Anhand der aufgeregten Vögel konnte man immer recht gut abschätzen, wo sich der Fuchs gerade befand. Also wartete ich an einer Stelle, die er vermutlich passieren würde, und nach einer Weile zeigte sich der Fuchs tatsächlich. Und zu meinem Glü
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Es wurmt mich schon, dass ich Euch zuletzt ein schlecht ausgerichtetes Bild zeigte. Als Wiedergutmachung möchte ich daher gleich einen erneuten Versuch starten, Euch die Schönheit Spitzbergens nahe zu bringen….
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Eisfüchse vergraben im Sommer/Herbst Beute von der sie dann im Winter leben. Gruss Hansruedi
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Ein weiteres Bild der von mir bereits gezeigten Schmarotzerraubmöwe. Zumindest ich habe diese Art als überhaupt nicht scheu erlebt und konnte daher gänzlich ohne Tarnung oder sonstige Tricks fotografieren. Der abgebildete Vogel ist Teil eines Paares mit erfolgreicher Brut zwischen dem Campingplatz und Longyearbyen auf Spitzbergen. viele Grüße, Valentin
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Hallo zusammen, nach längerer Abwesenheit melde ich mich mit diesem Bild einer Schmarotzerraubmöwe zurück. Ich war im Sommer knapp 7 Wochen mit Zelt und Rucksack kreuz und quer in Norwegen unterwegs und auch wenn ich für die meisten Vogelarten schon zu spät war, sind doch einige Bilder entstanden, die ich im Rahmen dieser Serie zeigen möchte. Gestartet habe ich meinen Trip auf Spitzbergen, anschließend ging es nach Stavanger, zum Preikestolen und nach Odda, wo natürlich die Trolltunga nicht fehl
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Serie mit 18 Bildern
Die Grönländer selbst nennen ihr Land Kalaallit Nunaat, was so viel bedeutet wie „Land der Menschen“. Diese liebevoll erscheinende Bezeichnung ist natürlich etwas paradox, präsentiert sich Grönland doch als eines der „menschenfeindlichsten“ Gebiete der Welt. Auf der Insel, die mit der 6-fachen Größe der Bundesrepublik einen eigenen Kontinent stellen könnte, leben gerade mal 57 000 Menschen. Ihre Siedlungen liegen auf einem schmalen Küstenstreifen und konzentrieren sich im Wesentlichen auf den S
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Es gehört schon Glück dazu, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein, z.B. dann, wenn Ende August in der arktischen Tundra der erste Frost eingekehrt ist. Bevor eine dichte Schneedecke alles Lebende unter sich verbirgt, verwandeln Zwergbirken, Moose, Steinbrechgewächse und Flechten den Boden für eine sehr kurze Zeit in einen bunten Teppich. Wenn dann in den Bergen über Nacht der erste Schnee gefallen ist...für mich ein unvergesslicher Anblick!
den buckelwal so direkt vor dem eisberg abtauchen zu sehen, war ein beeindruckendes erlebnis.
eine arktische impression. - ich fand die arktis bei jedem wetter faszinierend schön.
licht, weite, stille .... dieses zusammenspiel macht die faszination der arktis aus.
zwischen eisbergen erleben zu können - in absoluter ruhe und bei klarster luft - das war einer der schönsten momente des vergangenen jahres.
sind die lichtverhältnisse durch kleinen höhlungen im abgetauten eis mitunter recht spannend.
das licht der arktischen mitternachtssonne gab der szene mit dem pyramiden-eisberg eine ganz spezielle ausstrahlung.
und begleitet von hoch aufspritzender gischt, gefolgt von gewaltigen heran rollenden wellen, kalbte der gletscher eqisermia (im norden westgrönlands ). es waren riesige eisberge von ca. 30 m höhe, die hier ins meer gedrückt wurden.
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