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Jeden Abend habe ich eine halbe Stunde in der die Biber vorbeiziehen. Gestern hat auch halbwegs das Wetter gepasst und sie gingen gegenüber an Land um frische Espentriebe zu holen. Zu meinem großen Glück verspeiste dieser den saftigen Trieb gleich vor Ort.
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In einer Zeit wo alles auf Abstand getrimmt wird, muss das hier jetzt mal sein.
Es ist etwas ruhiger geworden im Revier. Jetzt wo überall das frische Grün sprießt, muss man nicht unbedingt am abgelagerten Holzvorat nagen. Das macht die Beobachtung momentan nicht unbedingt leichter.
Frei nach einem Buchtitel. Als Vegetariar stehen der Bursche ganz gut im Futter. Und auch hier wird man kaum einen aufgeräumten Hintergrund finden.
für diejenigen die Nacht zum Tag machen. Da ich mich momentan etwas intensiver mit den Bibern beschäftigt habe, hier noch mal ein weiteres Bild der drolligen Gesellen. Leider war auch hier die Sonne schon wieder hinter den Bäumen verschwunden und das Licht nur noch mäßig.
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Ein paar Bilder von meinem Biberprojekt
Hier ein weiteres Bild von meinem kürzlich entdeckten Bieberrevier. Wie in den meisten Familien mit zwei Kindern ist auch hier nur eine gewisse Grundordnung vorhanden. Frage an die Biberexperten hier. Ist das normal das die Jungtiere so dunkel, fast schon schwarz sind?
Ok, es sieht so aus als würde Sie oder Er mich erkennen. Vielleicht wurde auch nur das leise klicken aus dem Tarnzelt vernommen welches so in ca. 15m entfernt stand. Viel zu lang hatte ich schon nach einem Ort mit einer Biberfamilie im Spreewald gesucht, wo man sie gut beobachten und fotografieren kann. Jetzt habe ich sie gefunden und es auch gleich einmal ausprobiert. Und da sie schon abends so gegen halb acht die Burg verlassen, passt es auch noch einigermaßen mit dem Licht. Stellvertretend fü
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Wieder mal per Zufall, traf ich auf diesen Spätheimkehrer. Eigentlich schaute ich nach, ob das Wiesel noch anwesend oder aber schon umgezogen sei und als ich dem Fliessgewässer entlang ging, kam mir der stramme Schwimmer, gegen den Strom schwimmend, entgegen. So begleitete ich ihn während 30 min. über 1,1 km und legte mich immer wieder ganz ans Wasser hinunter, um einige Fotos Freihand zu schiessen. Ab und zu tauchte er kurz ab aber schon nach kurzer Zeit war ich ihm sowas von egal, er wollte wo
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Beim zerspanen zeigt er seine Werkzeuge.
Ein Biber in der Nachmittagssonne, bei einer Mahlzeit.
Eigentlich suchte ich auf meinem Server ganz was anderes. Da kamen mir ein paar Biberfotos in die quere. Fast hätte ich dann vergessen was ich wirklich suchen wollte, wäre nicht ein Zettel auf dem Pult gelegen. Manchmal staunt man über sich selber was man schon alles abgelichtet hat. Vielleicht gefällts ja auch einigen von euch noch. Es grüsst alle Robert
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Heute zeige ich euch ein Bild, das in punkto Gestaltung und Licht vermutlich besser gelungen ist, als mein kürzlich gezeigtes Bild: Biber Auch hier wieder ohne jede Beeinflussung und nur wenige Minuten von meiner Wohnung entfernt, an der heimischen Donau nahe Ulm aufgenommen. Das sind immer wieder unbeschreibliche Glücksmomente für mich Liebe Grüße Reinhold
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Eines meiner Wunschprojekte 2019 waren die an der hiesigen Donau heimischen Biber. 2012 und 2013 hatte ich sehr guten Kontakt zu ihnen und habe mir eingebildet, dass es 2019 ein Leichtes sein würde... Weit gefehlt!! Biber zu beobachten ist hier einfach. Aber ein ansprechendes Bild zu machen gestaltete sich dann schwieriger als erwartet. Es hat lange gedauert, bis ich endlich eine fotogene Stelle fand, die regelmäßig von Bibern besucht wird und an der ich mich auch gut tarnen kann. Und zwar vor d
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Eine Aufnahme aus besseren Tagen: das Biberweibchen erscheint am Fraß- und Putzplatz und schnuppert an der Weide. Die Burg ist auch dieses Jahr trocken gefallen, dafür haben sich die Weidenbestände erholt, so dass für die nächsten Jahre sicher wieder eine neue Biberfamilie einziehen wird. Vorausgesetzt, die Wasserstände erholen sich.
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Ich habe schwimmende Biber schon gezeigt. Doch hier gefällt mit die Farbe der Wasseroberfläche sehr gut. Auch der Goldschimmer im Fell ist sehr schön. Es war der Sonnenuntergang welcher dies bewirkte.
Am Fluss vor der Haustüre und absolut wildlife. Nicht angelockt etc. Kollegiale Grüße Reinhold
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Er hat wiederholt versucht an die Weidenzweige über ihm zu kommen und ist dabei immer wieder umgefallen. Ok, bei dem vielleicht 8ten Versuch bekam er einen der Zweige herunter. Ich fand bei dieser Aufnahme den Gesichtsausdruck sehr interessant. Der Wasserspiegel ist mittlerweile extrem abgesunken. Normal steht die hinter ihm sichtbare Schlammbank gut unter Wasser.
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Er kam direkt auf mich zu. Da der Wind günstig stand witterte er mich nicht und konnte wohl auch nichts mit diesem großen "Moosbusch" anfangen. Das Auslösen der Kamera ließ ihn dann jedoch abtauchen. Ich bin immer wieder erstaunt wie gut ihr Geruchssinn ist!
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Ein Video dazu gibt es hier https://www.youtube.com/watch?v=fBwq52UBW5Y
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Hier eine letzte Aufnahme von den Nagern. Dieses Bild konnte ich etwa um 21 Uhr 30 machen. Das Licht erlaubte kaum noch eine Fokussierung. Das Fell erscheint bereits unnatürlich blau. Der leichte Wind hatte die Wasserlinsen, manch einer sagt auch Entenflott ,auf der einen Seite zusammengetrieben. Mit den Vorderpfoten schoben die Biber diese zusammen und stopften sie sich genüsslich in den Mund. Wasserlinsen gehören zu der Familie der Aronstabgewächse. Habe ich bisher auch noch nicht gewusst.
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Nun bin ich mal gespannt was ihr hierzu sagt! Hätte ich mehr Farbe in das Bild gebracht, währe das Fell der Biber blau erschienen. Aber auf diesem Bild sieht man sehr gut wie tief der Wasserspiegel durch die Trockenheit abgesunken ist. Das Holz, welches diagonal vor dem Biber zu sehen ist, ist bis fast oben mit trockenen Algen und Wasserlinsen bedeckt. Es entstand um 4 Uhr 45. Kurz nach 5 verschwanden sie in ihren Bau.
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Hier ein weiteres Bild von den beiden Jungtieren. Die Weidenzweige, welche ein älteres Tier ihnen brachte, scheinen ihnen zu schmecken.
Scheinbar fühlte sich der Biber bei seinem Tun ertappt!
Mein erster Biber! Schon vor einem Monat bemerkte ich den kleinen Hügel aus abgenagten Stämmchen und machte immer einen langen Hals wenn ich an dem Sumpfteich vorbei kam. Heute hatte ich Glück. Erst schwamm er, durch Weidengestrüpp kaum zu sehen. Dann näherte er sich mir und ich konnte ihn für einen ganz kurzen Moment ungehindert sehen bevor er abtauchte und in seiner Burg verschwand. In der Hoffnung auf ein weiteres Bild wartete ich und hörte dann unter mir wie er an Ästen nagte. Leider kam er
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1oo Bilder des Tages in 10 Jahren Forum, es freut mich sehr, dass meine Bilder nach dieser langen Zeit immer noch eine so große Resonanz bei euch erfahren ! Meine Motive, die ja das ganze Spektrum der Natur umfassen, schöpfe ich meistens aus der Arche Noah vor der Tür. Besonders spannend empfinde ich es immer, wenn man sich mit den Hauptdarstellern etwas länger beschäftigen kann, so wie jetzt mit den Kobolden des Waldes, aber z.B. auch die vertraulichen Begegnungen mit "Bibi" den Biber
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Wärend sich der Biber in Frühjahr und im Sommer überwiegend von Röhricht, Gräsern und Wasserpflanzen ernährt beginnt er im Herbst Äste von den Bäumen abzunagen oder ganze Bäume zu fällen. Die Äste werden im Wasser zu "Nahrungsflößen" geflochten und dient dem Biber als Futtervorrat für den Winter. Canon EOS 1dX MkII; EF200/2 1/320 Sek; f/2,0; ISO 1600
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Wildlife in Mecklenburg Vorpommern. Aufgenommen mit der Kamerafalle. EBV: Crop auf 75% vom Original
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Bild des Tages [2017-12-17]
...findet der Biber sein karges Futter!
Saß an einem Nebenarm der Elbe und wartete auf anfliegende Kormorane als er auf mich zu geschwommen kam.
Er schwamm sehr nah am Versteck vorbei, kein Crop.
Biber beim morgendlichen Erkundungsschwimmen. Glücklicherweise schwamm er auch mal in meine Richtung, so dass ich dieses Foto machen konnte.
Vor kurzem habe ich gelesen, dass einige Biber mit einem Biberkäfer oder einer Biberlaus leben. Vielleicht ist das an seinen Barthaaren ja so etwas.
Viel Freude an der Arbeit hat der Holzarbeiter
6. Platz Tierbild des Monats Juni 2017
Bild des Tages [2017-06-20]
...ist eine Kleinigkeit für den Biber
....ist weich und schmeckt dem Biber ausgezeichnet!
Das Hochwasser in der "Alten Elbe" hat ein Biberpärchen mit Angespühlt. Gestern hatte ich die Gelegenheit die 2 aus angemessener Distanz zu Beobachten. Das Bild soll nur dokumentarisch verstanden werden.
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Bild des Tages [2017-02-05]
....leben hier zu Lande sehr gefährlich; nicht immer sind die frühlingshaften Temperaturen daran Schuld
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Letztes Frühjahr machte mir dieser Biber die Freude und zeigte sich noch nach Tagesanbruch, sodass eine akzeptable Belichtung möglich war. Es war ein wunderbares Erlebnis, den Biber für einige Minuten beobachten zu können. Auch ich wünsche nun allen hier im Forum noch ruhige Festtage und einen guten Start ins neue Jahr. Liebe Grüsse, Manfred
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Die beste Zeit einen Biber zu beobachten ist spätabends bei Mondschein. Mond und Biber auf ein Bild zu vereinen kann man am besten fotografisch verwirklichen wenn die Blätter gefallen sind und das Baumkronendach des Auwaldes das Licht durchlässig macht und somit den Himmel mit der Mondsichel im See spiegeln lässt. Das ist die Originalszene keine Doppelbelichtung und auch keine Bastelei am PC !
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Hallo zusammen, das Bild ist schon etwas Älter hat aber nichts an "Glanz" verloren wie ich finde Euch allen einen schönen 4. Advent. Gruß Carsten
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fallen die Blätter von den Bäumen - ab und zu fällt auch ein ganzer Baum um
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Hallo, endlich war ich nach längerer Zeit mal wieder morgens unterwegs. Eigentlich hätten mir ja Kraniche und Gänse gereicht, aber plötzlich trieb im Graben etwas langsam auf mich zu. Ich freute mich riesig, als ich erkannte, dass es sich dabei um einen recht neugierigen Biber handelte. Ich hatte bis jetzt recht wenig Glück mit diesen tollen Tieren, aber unverhofft kommt oft. :) LG Sarah
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Denn Biber hatte ich entdeckt, wie er das Holzstück fraß und aß es wie ein Keks. Die Bedingungen vor Ort waren nicht freundlich zum Fotografen!
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Jedes Jahr ist anders und gerade deshalb sind die Beobachtungen in der Natur so spannend. In diesem Jahr haben die Biber ein Junges, welches schon recht propper ist, sicher aber nur selten zeigt. Anders dagegen verhält es ich mit Mutter Biber, die mir so vertraut ist, genau weiß, wer da hinter der Kamera liegt und mich gewähren lässt. Da kann man auch mal ein wenig demütig werden und hoffen, dass der Lebensraum noch lange erhalten bleibt. Viele Grüße und demnächst mehr auf meiner Seite Oli
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Dieses Bild ist eines meiner ersten Naturbilder, jedenfalls im Bereich Tiere. Damals habe ich nur JPEG`s gemacht und war bezüglich Blende noch ziemlich spendabel Auch die Ausrüstung war längst nicht auf dem heutigen Stand. Trotzdem möchte ich es gerne zeigen, weil es eine eher selten zu sehende, schöne Szene zeigt, wie ich meine. In der letzten Abendsonne wären die beiden Biber fast aneinander vorbei geschwommen. Aber dann sahen sie sich und korrigierten ihre Bahn. Minutenlang haben sie sich vor
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Sie sind eigentlich die neugierigsten Tiere die ich kenne.
Nun kann ich schon seid mehreren Wochen 9 Biber beobachten, fotografieren und sie werden von mal zu mal zutraulicher. Während ich ein oder zwei fotografieren, liegend im Schilf, steigen andere hinter mir aus dem Wasser und buddeln sich die Schilf wurzeln aus. Es ist ein fantastisches Erlebnis.
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Gestern sagte mein Bauchgefühl - geh nochmals zu den Bibern Und siehe da - wer kommt früher als erwartet - das Weibchen! (habe sie dieses Jahr zum ersten Mal gesehen) Noch in gutem Licht durfte ich sie an der selben Stelle wie vor Tagen das Männchen, ebenfalls ablichten. Für mich eine grosse Freude die ich mir euch teilen möchte, denn jetzt weiss ich - bald werden die Jungen mit herumschwimmen. Es grüsst euch Robert
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wer ist der schönste am ganzen Flussstrand.....? Eigentlich war ich schon am Aufbrechen denn es wurde schon richtig Dunkel - da kam er doch noch vor die Linse. Er putzte sich sicher 5 Minuten um dann wieder zu verschwinden. Hoffe es gefällt trotz der extremen Werte
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