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Nachdem sich in Deutschland die Populationen des Bibers an den ursprünglichen Auswilderungsorten deutlich konsolidiert haben, beginnt eine langsame Inbesitznahme angrenzender Flüsse und sonstiger Habitate, wie zb. aufgegebene Kieswerke, an den Biberrouten gelegene Teiche und Kanäle. Der aufmerksame Naturfotograf kann die Nagespuren, Fraßplätze und Trittsiegel der Spezies leicht erkennen und an diesen Stellen besonderes Augenmerk an den Tag legen. Die außerordentlich ergiebigen Niederschläge, ver
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Dieser Jungbiber ist besonders Neugierig.
Eigentlich wollte ich bei unserem täglichen Abendspaziergang durch unser Dorf nur den coolen Himmel mit der Spiegelung in dem kleinen See mit dem Handy festhalten. Da bemerkte ich etwas was auf mich zugeschwommen kam. Schnell identifizierte ich es als Biber. Die Überraschung war schon sehr groß da ich mich ja noch fast im Dorf befand. Zu meiner Freude ließ er sich nicht beirren und kam immer näher (ca 4 bis 5 Meter) so das ich eine Aufnahme mit dem Handy riskieren konnte. Ich möchte es einfach h
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Ätsch, Du siehst mich nicht! Hahaha, so kann man sich täuschen... Mal ein ganz anderes Tierfoto... Der Jungbiber sitzt hier vor einem Ein/Ausgang, der ausnahmsweise über der Wasseroberfläche liegt, und frisst genüsslich einen jungen Weidentrieb. HF aus QF Viele Grüße Reinhold
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Aktuell verlassen die Biber schon rel. früh ihren Bau, sodass mit erträglichen Parametern brauchbare Bilder möglich sind. Hier greift das Jungtier nach den besonders begehrten jungen Weidentrieben, während ein adulter Biber im HG aufpasst. Natur pur! HF aus QF Liebe Grüße und allen ein schönes Wochennede! Reinhold
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Natürlich nicht, aber die dunkle Farbe des vorjährigen Jungtieres fand ich schon etwas seltsam. Zumal die Fellfarbe aller Anderen im Familienverband braun ist. Gutes Licht kann man abends nach Acht zu dieser Jahreszeit leider auch nicht erwarten. Ich habe mich trotzdem gefreut, das Trio so ablichten zu können. Das Bild ist etwas beschnitten, weil ich (obwohl gut möglich) nicht dichter an sie heranwollte. Ich mag es sie ungestört bei ihrem natürlichen Tun zu beobachten. Aber nicht, wenn sie wegen
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Momentan lässt das frische Grün noch auf sich warten und Meister Bockert muss sich mit den vorjährlichen Holzvorräten begnügen. In seinem Revier nach einen aufgeräumten Hintergrund zu suchen, habe ich auch vor langer Zeit aufgegeben. Man kann schon froh sein, wenn bei seinem Erscheinen das Licht noch einigermaßen passt. Ich habe noch ein Bild angehangen, wo man auch mal die Kelle sieht.
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Ein Biberportrait.
Viele schöne Sommerabendstunden verbrachten wir im letzten Jahr, nicht an der Saale hellem Strande*), sondern viel mehr am grünen Ufer der Saale und warteten auf die Biber. Nur einmal tat er es, der große, alte, und stieg genau gegenüber aus den Fluten. BGE *) „An der Saale hellem Strande“ ist ein deutsches Volkslied aus dem Jahre 1826 von Franz Kugler (Das Lied könnt Ihr Euch gerne z.B. von Heino im Netz vorsingen lassen.)
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Nicht die direkte sondern die indirekte Abendsonne wird hier durch ein Binnenschifffahrtszeichen, in diesem Fall durch ein Ankerverbotsschild, im Wasser reflektiert. BGE
Biber und Umfeld in Bewegung.
Nachdem es in den letzten Jahren nie so richtig mit guten Biberbildern geklappt hat habe ich mich diesen Sommer näher mit ihnen beschäftigt. In einem großen Biberrevier mit mehreren Familien konnte ich einige Abende mit den Tieren verbringen und sie fotografieren. An diesem Abend lief von Anfang an alles gut, die Biber kamen nicht zu spät aus ihrer Burg und zwei Tiere konnte ich bei der Körperpflege beobachten. Als dann der dritte Biber dazukam entstand dieses Bild. Die Beiden begrüßten sich kur
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Beide jungen, vorjährigen (?) Biber kamen aus unterschiedlichen Richtungen und trafen sich mitten im Fluss im Lichte der untergehenden Sonne. Da war es Anfang April. BGE
Biber beim kurzen pausieren auf einem seiner Dämme.
Nachdem die Bauern ihre Weizenfelder abgeerntet hatten, prüften die Biber den Reifegrad in den benachbarten Maisfeldern. Es dauerte einige Zeit, bis der Mais für gut befunden wurde, und dann ging es los. Und wie... Unzählige Abende bin ich angesessen, aber leider waren mir nur sehr wenige Sichtungen möglich. Fast immer viel zu weit entfernt. Es sieht schon sehr lustig aus, wenn so ein stattlicher Biber gleich zwei oder drei Maispflanzen hinter sich her ziehend über den Hochwasserdamm marschiert
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Hier ist der Biber mit reichlich Beute auf dem Rückweg zur nahen Donau. Freude pur für mich, ihn endlich dabei erwischt zu haben! Leider sieht man im Bild nur die Wurzeln der Weizenhalme, weil der Biber keine Rücksicht auf den Fotografen nahm - oder dieser wegen der Windrichtung einfach auf der falschen Seite saß Man kann aber erahnen, wie groß das erbeutete Büschel war. Kaum zu glauben, wie viel er bei jedem Gang in das Weizenfeld mitnahm. Zu sehen sind auch einige zuvor auf dem Wechsel verlo
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Die Biber scheinen sehr genau zu wissen, was in Gewässernähe angebaut wird- so jedenfalls meine jahrelange Beobachtung. So bald der Weizen vom Reifegrad her als gut befunden wurde, wird er regelmäßig von der gesamten Familie aufgesucht. Die Biber halten sich nicht damit auf, einzelne Pflanzen zu sammeln - sie greifen ein ganzes, ansehnliches Bündel und reißen die Flachwurzler komplett aus dem Boden und marschieren damit zum Wasser. Dort verzehren sie genüsslich die Ähren. Die Halme interessieren
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und ordentlich aufgeräumt mag ich´s auch nicht. Eine Begegnung aus dem Frühjahr als das Schilf gerade wieder anfing auszutreiben. Jetzt versperrt leider eine zwei Meter hohe grüne Wand den Blick ins Revier. Gut für den Biber aber schlecht für den Fotografen.
Dieser Biber hat versucht durch rauf steigen den größeren Ast ab zu brechen, um ihn ins Wasser zu bekommen.
Bild der Woche [2020-08-17]
Mindestens zwei junge Biber lassen sich an "meinem" Teich beobachten. Sie sind zwar noch deutlich kleiner als die Elterntiere, bewegen sich aber schon selbstständig im Teich und auf dem Damm umher und kümmern sich ziemlich eigenständig um ihr leibliches Wohl. Die hohen ISO-Werte machen eine selektive Rauschreduzierung unumgänglich, leichter Crop um den Teich "ins Wasser" zu bekommen ;)
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Obwohl sich der Biber im Hochschwarzwald zunehmend ausbreiten kann und seine Spuren vielerorts unübersehbar sind, gelang es mir lange nicht brauchbare Bilder der großen Nager zu schiessen. Diese Bibermutter mit ihren zwei Jungtieren scheint nun aber ausgesprochen unerschrocken und duldet nicht nur Fotografen sondern auch Radfahrer und Traktoren in nächster Nähe zum Damm ohne die Flucht zu ergreifen. Die Lichtverhältnisse sind vor Ort zwar nicht ideal, dafür lassen sich die Einblicke in den Biber
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Den Bibernachwuchs hatte ich schon länger erwartet,weil die Heimlichkeit des mir "befreundeten" Alttiers sehr zugenommen hatte im vergangenen Jahr.Große Freude! Das war die bisher einzige Gruppenbegegnung.Die Lokalität konnte ich mir leider nicht aussuchen.
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Jeden Abend habe ich eine halbe Stunde in der die Biber vorbeiziehen. Gestern hat auch halbwegs das Wetter gepasst und sie gingen gegenüber an Land um frische Espentriebe zu holen. Zu meinem großen Glück verspeiste dieser den saftigen Trieb gleich vor Ort.
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In einer Zeit wo alles auf Abstand getrimmt wird, muss das hier jetzt mal sein.
Es ist etwas ruhiger geworden im Revier. Jetzt wo überall das frische Grün sprießt, muss man nicht unbedingt am abgelagerten Holzvorrat nagen. Das macht die Beobachtung momentan nicht unbedingt leichter.
Frei nach einem Buchtitel. Als Vegetariar stehen der Bursche ganz gut im Futter. Und auch hier wird man kaum einen aufgeräumten Hintergrund finden.
für diejenigen die Nacht zum Tag machen. Da ich mich momentan etwas intensiver mit den Bibern beschäftigt habe, hier noch mal ein weiteres Bild der drolligen Gesellen. Leider war auch hier die Sonne schon wieder hinter den Bäumen verschwunden und das Licht nur noch mäßig.
Serie mit 0 Bildern
Ein paar Bilder von meinem Biberprojekt
Hier ein weiteres Bild von meinem kürzlich entdeckten Bieberrevier. Wie in den meisten Familien mit zwei Kindern ist auch hier nur eine gewisse Grundordnung vorhanden. Frage an die Biberexperten hier. Ist das normal das die Jungtiere so dunkel, fast schon schwarz sind?
Ok, es sieht so aus als würde Sie oder Er mich erkennen. Vielleicht wurde auch nur das leise klicken aus dem Tarnzelt vernommen welches so in ca. 15m entfernt stand. Viel zu lang hatte ich schon nach einem Ort mit einer Biberfamilie im Spreewald gesucht, wo man sie gut beobachten und fotografieren kann. Jetzt habe ich sie gefunden und es auch gleich einmal ausprobiert. Und da sie schon abends so gegen halb acht die Burg verlassen, passt es auch noch einigermaßen mit dem Licht. Stellvertretend fü
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Wieder mal per Zufall, traf ich auf diesen Spätheimkehrer. Eigentlich schaute ich nach, ob das Wiesel noch anwesend oder aber schon umgezogen sei und als ich dem Fliessgewässer entlang ging, kam mir der stramme Schwimmer, gegen den Strom schwimmend, entgegen. So begleitete ich ihn während 30 min. über 1,1 km und legte mich immer wieder ganz ans Wasser hinunter, um einige Fotos Freihand zu schiessen. Ab und zu tauchte er kurz ab aber schon nach kurzer Zeit war ich ihm sowas von egal, er wollte wo
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Beim zerspanen zeigt er seine Werkzeuge.
Ein Biber in der Nachmittagssonne, bei einer Mahlzeit.
Eigentlich suchte ich auf meinem Server ganz was anderes. Da kamen mir ein paar Biberfotos in die quere. Fast hätte ich dann vergessen was ich wirklich suchen wollte, wäre nicht ein Zettel auf dem Pult gelegen. Manchmal staunt man über sich selber was man schon alles abgelichtet hat. Vielleicht gefällts ja auch einigen von euch noch. Es grüsst alle Robert
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Heute zeige ich euch ein Bild, das in punkto Gestaltung und Licht vermutlich besser gelungen ist, als mein kürzlich gezeigtes Bild: Biber Auch hier wieder ohne jede Beeinflussung und nur wenige Minuten von meiner Wohnung entfernt, an der heimischen Donau nahe Ulm aufgenommen. Das sind immer wieder unbeschreibliche Glücksmomente für mich Liebe Grüße Reinhold
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Serie mit 7 Bildern
Eines meiner Wunschprojekte 2019 waren die an der hiesigen Donau heimischen Biber. 2012 und 2013 hatte ich sehr guten Kontakt zu ihnen und habe mir eingebildet, dass es 2019 ein Leichtes sein würde... Weit gefehlt!! Biber zu beobachten ist hier einfach. Aber ein ansprechendes Bild zu machen gestaltete sich dann schwieriger als erwartet. Es hat lange gedauert, bis ich endlich eine fotogene Stelle fand, die regelmäßig von Bibern besucht wird und an der ich mich auch gut tarnen kann. Und zwar vor d
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Eine Aufnahme aus besseren Tagen: das Biberweibchen erscheint am Fraß- und Putzplatz und schnuppert an der Weide. Die Burg ist auch dieses Jahr trocken gefallen, dafür haben sich die Weidenbestände erholt, so dass für die nächsten Jahre sicher wieder eine neue Biberfamilie einziehen wird. Vorausgesetzt, die Wasserstände erholen sich.
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Ich habe schwimmende Biber schon gezeigt. Doch hier gefällt mit die Farbe der Wasseroberfläche sehr gut. Auch der Goldschimmer im Fell ist sehr schön. Es war der Sonnenuntergang welcher dies bewirkte.
Am Fluss vor der Haustüre und absolut wildlife. Nicht angelockt etc. Kollegiale Grüße Reinhold
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Er hat wiederholt versucht an die Weidenzweige über ihm zu kommen und ist dabei immer wieder umgefallen. Ok, bei dem vielleicht 8ten Versuch bekam er einen der Zweige herunter. Ich fand bei dieser Aufnahme den Gesichtsausdruck sehr interessant. Der Wasserspiegel ist mittlerweile extrem abgesunken. Normal steht die hinter ihm sichtbare Schlammbank gut unter Wasser.
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Er kam direkt auf mich zu. Da der Wind günstig stand witterte er mich nicht und konnte wohl auch nichts mit diesem großen "Moosbusch" anfangen. Das Auslösen der Kamera ließ ihn dann jedoch abtauchen. Ich bin immer wieder erstaunt wie gut ihr Geruchssinn ist!
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Ein Video dazu gibt es hier https://www.youtube.com/watch?v=fBwq52UBW5Y
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Hier eine letzte Aufnahme von den Nagern. Dieses Bild konnte ich etwa um 21 Uhr 30 machen. Das Licht erlaubte kaum noch eine Fokussierung. Das Fell erscheint bereits unnatürlich blau. Der leichte Wind hatte die Wasserlinsen, manch einer sagt auch Entenflott ,auf der einen Seite zusammengetrieben. Mit den Vorderpfoten schoben die Biber diese zusammen und stopften sie sich genüsslich in den Mund. Wasserlinsen gehören zu der Familie der Aronstabgewächse. Habe ich bisher auch noch nicht gewusst.
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Nun bin ich mal gespannt was ihr hierzu sagt! Hätte ich mehr Farbe in das Bild gebracht, währe das Fell der Biber blau erschienen. Aber auf diesem Bild sieht man sehr gut wie tief der Wasserspiegel durch die Trockenheit abgesunken ist. Das Holz, welches diagonal vor dem Biber zu sehen ist, ist bis fast oben mit trockenen Algen und Wasserlinsen bedeckt. Es entstand um 4 Uhr 45. Kurz nach 5 verschwanden sie in ihren Bau.
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Hier ein weiteres Bild von den beiden Jungtieren. Die Weidenzweige, welche ein älteres Tier ihnen brachte, scheinen ihnen zu schmecken.
Scheinbar fühlte sich der Biber bei seinem Tun ertappt!
Mein erster Biber! Schon vor einem Monat bemerkte ich den kleinen Hügel aus abgenagten Stämmchen und machte immer einen langen Hals wenn ich an dem Sumpfteich vorbei kam. Heute hatte ich Glück. Erst schwamm er, durch Weidengestrüpp kaum zu sehen. Dann näherte er sich mir und ich konnte ihn für einen ganz kurzen Moment ungehindert sehen bevor er abtauchte und in seiner Burg verschwand. In der Hoffnung auf ein weiteres Bild wartete ich und hörte dann unter mir wie er an Ästen nagte. Leider kam er
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1oo Bilder des Tages in 10 Jahren Forum, es freut mich sehr, dass meine Bilder nach dieser langen Zeit immer noch eine so große Resonanz bei euch erfahren ! Meine Motive, die ja das ganze Spektrum der Natur umfassen, schöpfe ich meistens aus der Arche Noah vor der Tür. Besonders spannend empfinde ich es immer, wenn man sich mit den Hauptdarstellern etwas länger beschäftigen kann, so wie jetzt mit den Kobolden des Waldes, aber z.B. auch die vertraulichen Begegnungen mit "Bibi" den Biber
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Wärend sich der Biber in Frühjahr und im Sommer überwiegend von Röhricht, Gräsern und Wasserpflanzen ernährt beginnt er im Herbst Äste von den Bäumen abzunagen oder ganze Bäume zu fällen. Die Äste werden im Wasser zu "Nahrungsflößen" geflochten und dient dem Biber als Futtervorrat für den Winter. Canon EOS 1dX MkII; EF200/2 1/320 Sek; f/2,0; ISO 1600
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Wildlife in Mecklenburg Vorpommern. Aufgenommen mit der Kamerafalle. EBV: Crop auf 75% vom Original
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