Eine Aufnahme aus besseren Tagen: das Biberweibchen erscheint am Fraß- und Putzplatz und schnuppert an der Weide. Die Burg ist auch dieses Jahr trocken gefallen, dafür haben sich die Weidenbestände erholt, so dass für die nächsten Jahre sicher wieder eine neue Biberfamilie einziehen wird. Vorausgesetzt, die Wasserstände erholen sich.
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Am Samstag bin ich bei einem Spaziergang am Lechufer diesem Biber begebnet. Zunächst hatte ich ja nur etwas braunes ein ganzes Stück vor mir über den Weg huschen sehen. Als ich daraufhin einen Spaziergänger mit Hund erwartete, wurde ich rasch eines Besseren belehrt, denn dem vermeintlichen "Hund" folgte ein riesiger Ast, der "quer über den Weg lief". Ich beeilte mich also, an die Stelle zu kommen, doch da war der Biber bereits die paar Meter Uferböschung hinuntergeklettert mi
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Die beste Zeit einen Biber zu beobachten ist spätabends bei Mondschein. Mond und Biber auf ein Bild zu vereinen kann man am besten fotografisch verwirklichen wenn die Blätter gefallen sind und das Baumkronendach des Auwaldes das Licht durchlässig macht und somit den Himmel mit der Mondsichel im See spiegeln lässt. Das ist die Originalszene keine Doppelbelichtung und auch keine Bastelei am PC !
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Hallo, endlich war ich nach längerer Zeit mal wieder morgens unterwegs. Eigentlich hätten mir ja Kraniche und Gänse gereicht, aber plötzlich trieb im Graben etwas langsam auf mich zu. Ich freute mich riesig, als ich erkannte, dass es sich dabei um einen recht neugierigen Biber handelte. Ich hatte bis jetzt recht wenig Glück mit diesen tollen Tieren, aber unverhofft kommt oft. :) LG Sarah
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Denn Biber hatte ich entdeckt, wie er das Holzstück fraß und aß es wie ein Keks. Die Bedingungen vor Ort waren nicht freundlich zum Fotografen!
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Jedes Jahr ist anders und gerade deshalb sind die Beobachtungen in der Natur so spannend. In diesem Jahr haben die Biber ein Junges, welches schon recht propper ist, sicher aber nur selten zeigt. Anders dagegen verhält es ich mit Mutter Biber, die mir so vertraut ist, genau weiß, wer da hinter der Kamera liegt und mich gewähren lässt. Da kann man auch mal ein wenig demütig werden und hoffen, dass der Lebensraum noch lange erhalten bleibt. Viele Grüße und demnächst mehr auf meiner Seite Oli
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Wie alle Jungtiere so versuchen auch junge Biber alles mögliche in ihrem Revier zu erkunden.
Für ca. 10-15 sec. verharrten die beiden Altbiber in dieser Haltung - für mich eine neue Szene, die ich nicht zu deuten weiß. War es Zuneigung, gegenseitiges Putzen oder gar Zahnreinigung? Auf jeden Fall waren es sehr intensive und neue Erlebnisse der Familie, die eng verbunden ist. Viele Grüße Oli
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Der kleine Biber rechts putzte sich ausgiebig, während sein Geschwisterchen noch am Weidenast nagte. Zum Saisonausklang (tageslichttechnisch betrachtet) konnte ich noch viele neue Verhaltensweisen fotografieren und am Leben der 6-köpfigen Familie teilhaben. Viele Grüße Oli
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Es waren für mich die bisher emotionalsten Momente bei Familie Biber. Die beiden Alten (Weibchen links, Männchen recht) putzten sich vor dieser Szene gegenseitig, liebkosten sich, dann kamen die Jungen und fraßen gemeinsam mit den Alten. Eigentlich wollte ich nach dem Sommerurlaub nur mal schauen, wie die Lage ist - diese Momente bleiben unvergessen. Zwei Jungbiber fehlen im Bild - es sind gar 4!Junge, die ich auch dokumentarisch auf einem Bild festhalten konnte. Viele Grüße Oli
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Dieses Jahr brachte die bisher intensivsten Erlebnisse bei Familie Biber. Gleich drei Junge gedeihen prächtig, so der Stand Ende Juli 2015. Alle 5 Familienmitglieder waren teilweise gleichzeitig am Fraßplatz, den ich über einen langen Zeitraum regelmäßig mit Weide bestückt habe. Die Jungbiber waren anfangs seeehr scheu, haben sich später aber gewöhnt und wohl mitbekommen, dass vom Zweibeiner in Wathose keine Gefahr droht. Wenn sich Säuger in so kurzer Distanz putzen, miteinander spielen und fres
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Rund um dieses Altwasser (kein Baggersee) des Illerauwaldes fühlt sich der Biber besonders wohl. Es ist immer wieder ein Erlebnis Meister Bockart ganz nah zu sein.
...wird der Biber im Illerauwald aktiv. Wenn man auf den Blitz verzichten will, helfen nur noch hohe ISO-Werte bei hoher Ausschussrate.
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Es ist immer wieder aufregend, wenn sich ein Altbiber aus dem Wasser schiebt und vor einem steht. Aus der Burg klingen ab und zu die Rufe der Jungen. Hier seht ihr Mutter Biber (Zitzen) am Fraßplatz, im HG ist die über Jahre immer wieder erweiterte Burg zu sehen. Viele Grüße Oli
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Bei einer kräftigen Fellschleuder verwandelte sich der Biber für einen Moment in einen kleinen Löwen. An diesem vom Biber selbst installierten Anlegeplatz im Illerauwald konnte ich diese Schüttelszene schon mehrmals beobachten, wenn nur das Licht für diesen kurzen Augenblick immer so mitspielen würde.
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schaut der kleine Biber in Richtung Kamera und registriert den Silentmodus der Kamera. Dann frisst er für mehrere Minuten die frischen Blätter der Weide in unmittelbarer Nähe von mir. Das Revier ist nach 2 Jahren Pause wieder gut besetzt, so dass ich gespannt bin, ob es dieses Jahr auch wieder Bibernachwuchs gibt. Viele Grüße Oli
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Um diese Jahreszeit sind die Holzfäller des Auwaldes am aktivsten. Leider sind die Biber im Iller - Donautal fast ausschließlich Nachtschichtarbeiter, so wie auch dieses Jungtier.
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Was gibt es schöneres, als einen Altbiber am Abend zu beobachten, der sich in aller Ruhe das Fell putzt. Bei nachfolgenden Aufnahmen dieser Putzserie konnte ich gut die Schwimmhäute an den fünfzehigen Hinterbeinen sehen, die für Vortrieb im Wasser sorgen, während die kürzeren Vorderpfoten keine Häute aufweisen und bestens zum Greifen geeignet sind. Die zweite Zehe oder Kralle ist doppelt ausgebildet und dient als Putzkralle - kommt hier wohl gerade zum Einsatz. Viele Grüße Oli
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Diese Aufnahme stammt noch aus goldenen Biberzeiten. Ich erinnere mich noch genau, dass ich vor mich hinmurmelte "Schwimm bitte durch dieses Fenster", was dann auch klappte. Bei einem Kontrollgang letzte Woche entdeckte ich, dass das Nachbarrevier trotz massiven Traktoreneinsatzes am Bach und Damm im letzten Jahr nun wieder besetzt ist. Hoffentlich lässt man ihn gewähren. Viele Grüße Oli
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der Biber. Das waren noch Zeiten, als bis zu fünf Nager im Teich und Bach schwammen. Nach dem Hochwasser 2013 war die Burg verlassen und dabei wollte ich ähnliche Szenen mit einem Unterwassergehäuse realisieren, welche u.a. die Wasserlinie besser aufgelöst und mehr von der Schnauze gezeigt hätte. Immer wieder bekam ich Meldungen von der UNB über Verkehrsopfer in der Nähe der Stelle, wo ich von April-September 2012 fast jeden Tag bei Meister Bockert verbrachte. Hätte, hätte, Fahrradkette...Es wi
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Diesen Biber habe ich durch einen umgefallenen, hohlen Baumstamm fotografiert.
Hallo Allerseits! Bei uns im Schlaubetal breitet sich der Biber zunehmend aus. Selbst kleinste Fließgewässer mit etwas angestauter Nebenfläche werden bevölkert. Als wir an einem solchen Gewässer am Ufer Biberspuren fanden, dachten wir nicht unbedingt, dass plötzlich einer wenige Meter vor uns auftaucht. Eine tolle Minute für uns, die wir regungslos, aber auch mit ein paar Bildern, zusammen mit ihm erlebten. Als er uns genug gemustert hatte, tauchte er wieder langsam ab. VG Bert
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Als ob er mit den Flares jonglieren würde. Noch ist das Bibergewässer eisfrei.
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für die Elblandschaft und ihren Baumeister, dem Biber. Heute leben wieder mehrere zehntausend Biber in Deutschland, nicht immer konfliktfrei; denn sie setzen durchaus mal eine Ackerfläche unter Wasser, fällen dicke Bäume, machen Wasserstraßen unpassierbar oder graben Löcher in Schutzdämme.
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Beim Versuch an die frischen Weidentriebe zu kommen, rutschte der junge Biber von dem im Wasser liegenden Baumstamm ab und balanchierte den Sturz mit seiner Kelle elegant ab. Die Szene habe ich im Sonner 2011 im Illerauwald fotografiert
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Zum Saisonabschluss möchte ich euch eines meiner Lieblingsbilder zeigen. Ein erwachsener Biber hatte mich nach Wochen im kleinen Auwald akzeptiert und schälte den Knüppel in unmittelbarer Nähe des Weitwinkels. Natürliches Verhalten im typischen Lebensraum sollten bildlich dargestellt werden, was auch ganz gut klappte. Der Ast wurde über mehrere Tage bearbeitet und war am Ende komplett ohne Rinde. Fürs nächste Jahr stehen einige neue Ideen auf dem Plan, mal schauen, wie sie umsetzbar sind. Diese
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Auch wenn ich mich eigentlich nicht trauen wollte, neben den grandiosen Biberfotos von Leopold und Oliver meinen Biber zu zeigen, wage ich es nun doch Er hatte eine junge Eiche gefällt die nun halb im Wasser hing und dort hatte ich mich abends dann platziert.
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...ich denke, dass kann man bei den jetzigen Temperaturen ganz gut gebrauchen. Im abendlichen Gegenlicht kommt der Schleudergang des Bibers gut zur Geltung.
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Purzelchen habe ich den kleinen Biber getauft, der sich bereits fleißig durchbeißt - und das im wahrsten Sinne des Wortes. Sicher braucht er noch lange, um kleine Weidenäste zu kappen. Die Kelle dient wie bei Muttern Hmmmm...frische Erle. als Stütze. Das frische Weidengrün hing aber noch zu hoch, so dass er sich in Bodenhöhe versuchte. Ein paar bewegte Dokubilder sind hier zu sehen http://www.youtube.com/watch?v=YezNqnEV3Qc&feature=youtu.be Ein Altbiber macht an der Stelle "Zack" u
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...werden die Bäume beachtliche Ausmaße annehmen, die ich für Nahrung und Landschaftsgestaltung benötige. Was war das für eine Freude, endlich den kleinen, kaninchengroßen Biber „persönlich“ kennenzulernen. Er ist noch sehr klein, hat die Umstellung von Milch auf Pflanzennahrung gut gemeistert und schwimmt in Begleitung des vorjährigen Nachwuchses oder kommt, wie gestern Abend, allein an einen der „Fressplätze“. Dort platzierte ich am Anfang der Biberbeobachtungen im Mai/ Juni regelmäßig Weiden
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Heute waren die Biber wieder "pünktlich" und passierten gegen 20.15 Uhr und 20.50 Uhr eine Stelle, die für WW-Aufnahmen geeignet ist. Aus der Deckung kann ich einsehen, wann sie diese Stelle passieren Am Biberbach. Dann lege ich mich bäuchlings in den Schlamm und warte, dass Meister Bockert ca. 20 Meter schwimmt, um dann schlurfend aus dem Wasser zu kommen. Ein kurzes Sondieren (heute war es nahezu windstill und irgendwelche Fremdpartikel erschnüffelt er immer ), dann tauchte er in de
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Täglich gegen 20.00 Uhr kommt der Alte und gegen 20.30 Uhr der Jungbiber an einer Stelle vorbei, die geeignet ist, die Kamera im Wasser zu versenken. Am Vollformat sind 24 mm schon arg nah. Einzig das Auslösegeräusch lasst Meister Bockert ab und zu mal kurz innehalten, manchmal registriert er es gar nicht. Dann zieht er weiter und taucht für ein paar Meter den Graben lang - Erlebnisse, die mich diesen Sommer nicht mehr loslassen. Viele Grüße Oli
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Am Sonntag zeigte sich das Wetter von seiner allerbesten Seite und tauchte den kleinen Auwald in bestes Licht. Jung- und Altbiber waren sehr zeitig aktiv, was auch an der jungen Erle gelegen haben könnte, die in der Nacht gefällt würde. Das Biberweibchen stellte sich kurze Zeit auf und beschnüffelte das frische Grün. Wenige Augenblicke später kappte sie den Ast mit einem Biss und: fraß vor Ort für längere Zeit. Viele Grüße Oli
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Fast jeden Abend verbringe ich bei den Bibern, werde mittlerweise voll akzeptiert und lerne nach und nach ihre Verhaltensweisen kennen. So ergeben sich immer wieder neue Aufnahmen, wie diese hier vom "ins Wasser gleiten" oder ausgiebiges Putzen und Fressen (später mehr). Der Familienverband ist noch sehr stark, so dass man manchmal den Überblick verlieren kann, wie viele Nager nun eigentlich die Burg bewohnen. (Bisher sah ich 5 Biber gleichzeitig) Viele Grüße Oli
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Der Bauer spritzte heute das Feld, der Jäger hatte anscheinend die Flinte vergessen und fuhr gleich zweimal in Burgnähe vorbei - dann kehrte endlich Ruhe ein und Meister Bockert kam, um erst mal Wind zu nehmen und dann genüsslich Weide zu schälen. Die Jungen in der Burg hört man öfters betteln, das klingt ja herzzereißend. (menschlich bewertet) Der kleine Auwald ist vom Umfeld echt eine Perle, der Landschaftsgärtner Biber hat ihn wirklich hübsch angelegt. Viele Grüße Oli
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Im kleinen Auwald lebt eine Biberfamilie, die ich seit mehreren Tagen beobachte. Heute abend war ich mit meiner Frau vor Ort. Kurz vor 21.00 Uhr kam er und kletterte über den kleinen Damm, den er selbst angelegt hat. Einen kleinen Augenblick stand er aufrecht, um nach dem Grünzeug Ausschau zu halten. Dann schwamm er weiter, um in 10 Meter Entfernung die Weiden im Wasser zu schälen. Viele Grüße und ein schönes WE! Oli
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Mit dem Restlicht der untergehenden Sonne habe ich den Biber im Ausee des Illerwaldes fotografiert.
Die frischen, zarten Blätter einer überhängenden Weide hatten es dem jungen Biber angetan. Mit der Unterstützung siner kräftigen Kelle machte er sich ganz lang. Man kann an dem Bild auch gut erkennen, dass nur die Oberhaare naß werden, die Unterwolle bleibt schön trocken. Das Bild ist vom Frühjahr letzten Jahres, momentan ist die Biberfamilie an der Iller erst bei Anbruch der Nacht zu beobachten.
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Bei eisigen Temperaturen mal eben komplett unter Wasser gehen und immer mal wieder nach dem Rechten an Land schauen, ist für die Elbe- Biber kein Problem. Für den Fotografen, der schon seid geraumer Zeit auf dem Eis liegt und sich mit einem weißen Bettlaken zudeckt, schon
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Diesmal möchte ich Euch ein Bild aufgenommen mit dem Weitwinkel, aus meiner diesjährigen Biberserie im Donauauwald zeigen.
Viele Stunden habe ich dieses Jahr im Donauauwald verbracht, um die nächtliche Lebensweise von Meister Bockert ohne Blitzlicht zu fotografieren. Nur kurz vor Sonnenuntergang bis zur blauen Stunde gaben mir die Biber gelegentlich die Chanche mit dem Restlicht zu brauchbaren Ergebnissen zu kommen. Da die 7D nicht gerade bei hohen ISO-Werten glänzt, musste ich immer mit langen Belichtungszeiten auf scharfe Bilder hoffen. Eine große vom Blitz gefällte Weide sorgte lange Zeit für die Lieblingsnahrung
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Kurz vor Sonnenuntergang ist Biberzeit, jetzt beginnt für ihn der Tag im Auwald !
Als ich am Wochenende eine kleine Kajaktour gemacht habe, entdeckte ich diesen Biber und konnte ein paar Aufnahmen von ihm machen. Dies ist nun meine erste Biberaufnahme.
Wildlife Aufnahmen von Säugetieren in den Auenwäldern der Elblandschaft und den angrenzenden Elbwiesen.
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schaut der Biber schon in die Kamera. Kurz nach dem Auftauchen aus dem Eisloch, wird sich kurz durch Fell gefahren und die Gegend abgeschnuppert und dann geht es auf Nahrungssuche! Hatte ein wenig Glück, diesen großen Nager mal bei Tageslicht zu beobachten.
Der Elbebiber ist weiterhin streng geschützt. Die erfreuliche Bestandsentwicklung an der Elbe veranlasste Wissenschaft und Naturschutz, dem Elbebiber durch Gewässerrenaturierung wieder einstige Lebensräume neu zu erschließen.
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.... ist angesagt und die Biber scheint es nicht zu stören! Sie beißen sich Ein- und Ausstiegslöcher durch das Eis frei und gehen dann auf Nahrungssuche. Der Elbebiber ist übrigens das Wahrzeichen unseres Biosphärenreservats Mittelelbe.
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Von Leopold werden wir ja schon mit wunderbaren Fotos von Biber versorgt, dies ist auch nur dokumentarisch gedacht.
Heute konnte ich zum ersten Mal mit meiner Tochter einen Biber beobachten. Durch die sinnflutartigen Regenfälle der letzten Nacht ist wohl auch er etwas irritiert, jedenfalls sind einige Staustufen weggespült. Gruß Oli
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