Jedes Jahr ist anders und gerade deshalb sind die Beobachtungen in der Natur so spannend. In diesem Jahr haben die Biber ein Junges, welches schon recht propper ist, sicher aber nur selten zeigt. Anders dagegen verhält es ich mit Mutter Biber, die mir so vertraut ist, genau weiß, wer da hinter der Kamera liegt und mich gewähren lässt. Da kann man auch mal ein wenig demütig werden und hoffen, dass der Lebensraum noch lange erhalten bleibt. Viele Grüße und demnächst mehr auf meiner Seite Oli
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...ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt. (Albert Schweitzer) Dieser Spruch ging mir sofort durch den Kopf,als ich auf der Heimfahrt anfing das Erlebte zu verarbeiten. Was gibt es schöneres,als mit einem Freund unvergessliche Erlebnisse in der Natur zu teilen,das verbindet und schweißt zusammen. In den letzten Jahren haben sich über das Forum echte Freundschaften entwickelt,die ich nicht mehr missen möchte. Mit vielen von euch( die List
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Für ca. 10-15 sec. verharrten die beiden Altbiber in dieser Haltung - für mich eine neue Szene, die ich nicht zu deuten weiß. War es Zuneigung, gegenseitiges Putzen oder gar Zahnreinigung? Auf jeden Fall waren es sehr intensive und neue Erlebnisse der Familie, die eng verbunden ist. Viele Grüße Oli
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Der kleine Biber rechts putzte sich ausgiebig, während sein Geschwisterchen noch am Weidenast nagte. Zum Saisonausklang (tageslichttechnisch betrachtet) konnte ich noch viele neue Verhaltensweisen fotografieren und am Leben der 6-köpfigen Familie teilhaben. Viele Grüße Oli
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Es waren für mich die bisher emotionalsten Momente bei Familie Biber. Die beiden Alten (Weibchen links, Männchen recht) putzten sich vor dieser Szene gegenseitig, liebkosten sich, dann kamen die Jungen und fraßen gemeinsam mit den Alten. Eigentlich wollte ich nach dem Sommerurlaub nur mal schauen, wie die Lage ist - diese Momente bleiben unvergessen. Zwei Jungbiber fehlen im Bild - es sind gar 4!Junge, die ich auch dokumentarisch auf einem Bild festhalten konnte. Viele Grüße Oli
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Dieses Jahr brachte die bisher intensivsten Erlebnisse bei Familie Biber. Gleich drei Junge gedeihen prächtig, so der Stand Ende Juli 2015. Alle 5 Familienmitglieder waren teilweise gleichzeitig am Fraßplatz, den ich über einen langen Zeitraum regelmäßig mit Weide bestückt habe. Die Jungbiber waren anfangs seeehr scheu, haben sich später aber gewöhnt und wohl mitbekommen, dass vom Zweibeiner in Wathose keine Gefahr droht. Wenn sich Säuger in so kurzer Distanz putzen, miteinander spielen und fres
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Es ist immer wieder aufregend, wenn sich ein Altbiber aus dem Wasser schiebt und vor einem steht. Aus der Burg klingen ab und zu die Rufe der Jungen. Hier seht ihr Mutter Biber (Zitzen) am Fraßplatz, im HG ist die über Jahre immer wieder erweiterte Burg zu sehen. Viele Grüße Oli
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schaut der kleine Biber in Richtung Kamera und registriert den Silentmodus der Kamera. Dann frisst er für mehrere Minuten die frischen Blätter der Weide in unmittelbarer Nähe von mir. Das Revier ist nach 2 Jahren Pause wieder gut besetzt, so dass ich gespannt bin, ob es dieses Jahr auch wieder Bibernachwuchs gibt. Viele Grüße Oli
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Was gibt es schöneres, als einen Altbiber am Abend zu beobachten, der sich in aller Ruhe das Fell putzt. Bei nachfolgenden Aufnahmen dieser Putzserie konnte ich gut die Schwimmhäute an den fünfzehigen Hinterbeinen sehen, die für Vortrieb im Wasser sorgen, während die kürzeren Vorderpfoten keine Häute aufweisen und bestens zum Greifen geeignet sind. Die zweite Zehe oder Kralle ist doppelt ausgebildet und dient als Putzkralle - kommt hier wohl gerade zum Einsatz. Viele Grüße Oli
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Diese Aufnahme stammt noch aus goldenen Biberzeiten. Ich erinnere mich noch genau, dass ich vor mich hinmurmelte "Schwimm bitte durch dieses Fenster", was dann auch klappte. Bei einem Kontrollgang letzte Woche entdeckte ich, dass das Nachbarrevier trotz massiven Traktoreneinsatzes am Bach und Damm im letzten Jahr nun wieder besetzt ist. Hoffentlich lässt man ihn gewähren. Viele Grüße Oli
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der Biber. Das waren noch Zeiten, als bis zu fünf Nager im Teich und Bach schwammen. Nach dem Hochwasser 2013 war die Burg verlassen und dabei wollte ich ähnliche Szenen mit einem Unterwassergehäuse realisieren, welche u.a. die Wasserlinie besser aufgelöst und mehr von der Schnauze gezeigt hätte. Immer wieder bekam ich Meldungen von der UNB über Verkehrsopfer in der Nähe der Stelle, wo ich von April-September 2012 fast jeden Tag bei Meister Bockert verbrachte. Hätte, hätte, Fahrradkette...Es wi
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Die Bisams waren anfangs sehr scheu und wurden zum Saisonausklang immer frecher, bissen den Bibern manchmal in die Kelle, die dann kurz schnauften und und sich Luft verschafften. Die Freude auf die neue Saison steigt. An einigen Wintertagen waren die Biber aktiv und zogen so manche Schneiße in den Schnee. Viele Grüße Oli
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Zum Saisonabschluss möchte ich euch eines meiner Lieblingsbilder zeigen. Ein erwachsener Biber hatte mich nach Wochen im kleinen Auwald akzeptiert und schälte den Knüppel in unmittelbarer Nähe des Weitwinkels. Natürliches Verhalten im typischen Lebensraum sollten bildlich dargestellt werden, was auch ganz gut klappte. Der Ast wurde über mehrere Tage bearbeitet und war am Ende komplett ohne Rinde. Fürs nächste Jahr stehen einige neue Ideen auf dem Plan, mal schauen, wie sie umsetzbar sind. Diese
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Bei eisigen Temperaturen mal eben komplett unter Wasser gehen und immer mal wieder nach dem Rechten an Land schauen, ist für die Elbe- Biber kein Problem. Für den Fotografen, der schon seid geraumer Zeit auf dem Eis liegt und sich mit einem weißen Bettlaken zudeckt, schon
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..auch bei Bibern. Nachdem er das Wasser verlassen hat putzte er sich ausgiebig.
Wildlife Aufnahmen von Säugetieren in den Auenwäldern der Elblandschaft und den angrenzenden Elbwiesen.
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schaut der Biber schon in die Kamera. Kurz nach dem Auftauchen aus dem Eisloch, wird sich kurz durch Fell gefahren und die Gegend abgeschnuppert und dann geht es auf Nahrungssuche! Hatte ein wenig Glück, diesen großen Nager mal bei Tageslicht zu beobachten.
Der Elbebiber ist weiterhin streng geschützt. Die erfreuliche Bestandsentwicklung an der Elbe veranlasste Wissenschaft und Naturschutz, dem Elbebiber durch Gewässerrenaturierung wieder einstige Lebensräume neu zu erschließen.
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.... ist angesagt und die Biber scheint es nicht zu stören! Sie beißen sich Ein- und Ausstiegslöcher durch das Eis frei und gehen dann auf Nahrungssuche. Der Elbebiber ist übrigens das Wahrzeichen unseres Biosphärenreservats Mittelelbe.
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