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Hier die ganze Familie Kranich, wie sie plötzlich neben mir stand. Ich habe mich nicht getraut mich zu bewegen, bis sie weg waren... Aber wer rechnet schon damit ...
Wer rechnet schon damit, dass eine Kranichfamilie neben einem landet... Ein Alttier mit seinem Jungen auf einem Feld. Eine Zufallsbegegnung, die mich sehr erfreut hat. Daran, den Standort zu wechseln und somit tiefer zu kommen war nicht zu denken... Aber ich hoffe, es gefällt euch trotzdem
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Nach langer Suche eines geeigneten Spots, konnte ich endlich die Teichralle ablichten.
Die beste Jahreszeit um diese scheue Vögel zu fotografieren hat gerade begonnen. Bald werden sie in den Süden ziehen (die Überwinterungsgebiete liegen in Afrika und Indien).
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Bei den Blesshühnern finde ich die roten Augen immer erstaunlich. Der einzige Farbpunkt des gesamten Vogels. Am Schnabel ist noch ein kleiner Halm, den sie nicht aufgegessen hat.
Sehr überrascht von der Nähe zu diesem Teichhuhn war ich dann doch etwas. So kenne ich die dann nicht aus meiner Umgebung. Hier war ich in NRW an einem kleinen Teich Schönen Start in die Woche Beste Grüße Martin
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Dieses Blässhuhn ist auf einem dichten Algenteppich unterwegs. Der Wechsel von Algenteppich zur freien Wasserfläche erzeugt die Illusion eines Horizontes.
Fast genau vor einem Jahr trafen 3 Wachtelkönige ein. Hier ist einer in seinem Lebensraum zu sehen. Bisher ist es noch still auf den Wiesen, aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Die ersten Mahden sind durch und somit wird es für den Wiesenknarrer immer schwerer, geeignete Stellen zu finden. Viele Grüße Oli
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sind sehr vielfältig. Diese Vögel aus der Gattung der Rallen sind relativ aggressiv und dulden keine weiteren Tiere in ihrer Nähe. Hier haben sie auch die Stockente vertrieben und stellen allein Anspruch auf den Teich. Hoffe mein Bild gefällt einigen. Gruss Robert
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Schwarze Tiere zu fotografieren, das ist eine Sache für sich. Hier hatte ich das Glück, dass die Blässhühner auf der Suche nach dem ersten Grün im Lichte der Februarsonne die durchaus unterschiedlichen Töne ihres schwarzen Gefieders präsentierten. Schwarz ist eben nicht gleich schwarz.
Hallo zusammen diesen kleinen Punk konnte ich dieses Jahr fotografieren, gar nicht so einfach diese kleinen Dinger mal anständig vor die Kamera zu bekommen. Und so klein sind sie mir lieber, als wenn sie gross sind, und alle anderen Vögel und uns Fotografen belästigen LG Urs
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So richtig anfreunden könnte ich mich nicht wenn ich in einer solchen Umgebung leben müsste. Hoffe mein Bild gefällt Es grüsst Robert
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Es gibt Tage, an denen der Dauerpessimismus wegen fortschreitendem Artenschwund und Lebensraumzerstörung etwas weichen muss. Mich durchfuhr ein Blitz, als ich plötzlich aus der hohen Wiese einen Wachtelkönig hörte. Ca. 500 m von dieser Stelle wollte ich ein Wendehals-Paar besuchen, als es plötzlich wieder knarrte. Und dann antwortete auch noch eine weitere Wiesenralle. Somit konnte ich 3 Wachtelkönige in meinem Lieblingsgelände (siehe Wendehals-Serie) nachweisen. Da die Mahd bevorsteht, sprach i
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Dieser Blässhahn hat gerade nach einem erbitterten Kampf seinen Rivalen unter Wasser gedrückt.
eine Sommererinnerung LG Barbara
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Teichhuhn (Gallinula chloropus), Oktober 2015
Bläßhuhn vs Lachmöwe. Die launischsten Vogelarten Europas stoßen aufeinander und streiten sich um ein Plätzchen auf dem schwimmenden Baumstrunk. (Oktober 2015)
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Wenn man in unserer Region irgendwo am Wasser fotografieren geht, bekommt man automatisch diese oft ziemlich nervenden Viecher zu sehen... sie haben nämlich die dumme Angewohnheit ihre irren Kämpfe immer genau in dem Moment auszutragen, wenn der eigentliche Zielvogel endlich am richtigen Ort wäre Dieses Blässhuhn hat sich hingegen ganz brav verhalten und ist nur immer und immer wieder vor mir durchgeschwommen, und hat sein Revier kontrolliert. Die Pose die es dabei eingenommen hat, mit dem Kopf
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Servus Zusammen, in dieser Aufnahme sieht man sehr schön, wie gross die Beine der Wasseralle sind. Dadurch ist es ihnen auch möglich, in Verbindung mit den Schwimmhäuten, auf dem Wasser zu laufen. Wie immer wünsche ich viel Spaß beim Betrachten, Gerhard
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Hallo, ich hab da noch ein Bild aus diesem Frühjahr. So aus der Nähe betrachtet sind sie garnicht so häßlich. Ausschnitt aus dem Querformat. Münster 3/2014 Gruß, Bernd
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Nach einem entspannenden Wochenende ohne Kinder, ging ich mit meiner Frau auf Fototour. Hier an einem See lag ich besonders lange und habe die Blässhühner beobachtet. Ich hatte mein Bild schon im Kopf bevor ich es gemacht habe. Ich hoffe euch gefällt es genauso wie mir. Liebe grüße Thomas
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Eine meiner Lieblingsaufnahmen der Schilfgeister entstand vor wenigen Wochen. Neben freigestellten Rallen freue ich mich besonders über diese für Wasserrallen typische Szene. Sie kam nach einigen "Quiekern" langsam aus dem Schilf und begann mit ihrer Abendgymnastik. Die Verschlusszeit bescherte verwischte Flügel und einen scharfen Körper im schilfigen Umfeld, dabei doch halb frei - genau so wollte ich sie haben. Viele Grüße Oli
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Momentan habe ich leider keine Zeit zum Fotografieren, deshalb wollte ich wenigstens ein Foto vom letzten Jahr zeigen. Die Aufnahme entstand um 7:30 morgens, als der See noch im Schatten lag, die Bäume im Hintergrund jedoch schon in der Sonne waren. Ich bin mir nicht mehr sicher, ob ich das Blässhuhn angefüttert habe oder nicht, deshalb habe ich es nicht als Naturdokument eingestellt.
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In Brasilien werden die rasenstürmenden Flitzer lt. FIFA-Vorgabe nicht dem Fernsehzuschauer gezeigt. Mit Geldbußen von bis zu 60.000 Euro ist dieses auf sich aufmerksam machen schon ein teurer Spaß. Bei Spiegel online kann man ein paar, ja, auch lustige Aufnahmen sehen, bei denen die Spieler gelassen und auch nett reagieren. Was das mit der Flitzpiepe von Wasserralle zu tun hat: Nach ein paar Sprüngen bzw. Stretchingübungen am Schilfrand betritt sie die kleine Schlammfläche, sucht nach Nahrung,
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Die Beobachtungen sind dieses Jahr spärlich und nur ganz vereinzelt lässt diese heimliche Rallenart ihren so typischen Ruf erschallen.
… verrät die Teichralle, die sich vor mir auf der anderen Seite des Busches in Sicherheit wähnte.
Eigentlich waren an dem Abend drei adulte Rallen auf der kleinen Ecke, aber das kann ich nicht bildlich belegen. Deshalb sehen wir hier "nur" zwei der heimlichen Wasserrallen. Aufnahme aus Herbst 2013 Aktuell: Trotz komplett gefrorenem See haben einige Tiere ausgehalten, was Spuren und später auch eine Sichtbeobachtung während der Bartmeisenfotografie belegten. Viele Grüße Oli
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Eine aktuelle Aufnahme von heute abend: Die Wasserralle wächst und gedeiht. Sie kommt recht spät am Versteck vorbei, sucht nach Nahrung, steht nun dank fallendem Wasser völlig frei im kühlen Nass, rennt plötzlich wild umher (soll heißen dehnt und streckt sich), um schließlich ihren Weg am Schilfrand fortzusetzen. Viele Grüße Oli
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Noch eine Aufnahme aus dem Wachtelkönig Revier. Nach dem stolzen Umhermaschieren, wurden in regelmäßigen Abständen die Federn wieder aufgeschüttelt.
Die jungen Rallen sehen ziemlich zerzaust aus (Aufnahme folgt später) - die voll ausgefärbten erwachsenen Tiere dagegen sind mit ihren rötlichen Schnäbeln und dem braun-schiefergrauen Gefieder sehr schön anzusehen. Hier sucht die Ralle nach Nahrung und präsentiert ihr Spiegelbild im schönen Abendlicht. Viele Grüße Oli
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Serie mit 22 Bildern
Die Wasserralle hat soeben eine Schnecke gefunden und legt sie nach einigen "Verwirbelungen" zurecht, um mit geschickten Schnabelbewegungen an das Innere zu kommen. Viele Grüße Oli
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sucht die Wasserralle nach Kleininsekten. Muscheln werden z. Zt. bevorzugt aus dem Wasser gefischt und dann mit geschickten Kopf- und Schnabelbewegungen ausgehöhlt. Heute war ich mit meiner Frau im Versteck und was passierte: Die alte Wasserralle kam 17:54 Uhr aus dem Untergrund, angekündigt mit einem kräftigen "Quiecken". Auf Grund der versteckte Lebensweise und der Hauptaktivität in den späten Abendstunden war das natürlich ein Geschenk. Die jungen Zwergtaucher und eine freche juveni
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Am Rande der Feuchtwiese, im Übergang zum gepflügten Acker stolzierte er seine Wege ab und kam so irgendwann direkt auf mich zu und schaute neugierig auf das auf dem Boden liegende Etwas, was auch noch Geräusche machte (Spiegelklappen). Auf Augenhöhe mit dem König- nie hätte ich das für möglich gehalten.
Genau zwischen einer großen Feuchtwiese und einem angrenzenden Getreide-(durchs Hochwasser verfault) Feld, welches umgepflügt wurde, befand sich das Revier vom König. In hörbarem Umkreis riefen noch weitere Vögel und so steigerten sich die Wachtelkönige in den Dämmerungsstunden in ihre "Gesangsduette".
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Eine kleine Fortsetzung des verrückten Vogels Ein.verr..ckter.Vogel , der total viel Freude bereitet und immer wieder mit Überraschungen aufwartet: Heute stolzierte er förmlich aus dem Schilfdickicht auf die kleine Schlammfläche, putzte sich, rannte im Kreis, sprang in die Luft... 2 Aufnahmen danach sind nur noch die Beine zu sehen, was mir trotz der verpassten Chance immer wieder ein Lächeln bringt. Die Lösung ist, die Kamera gleich ins Hochformat zu drehen. Aber dann kann es sein, dass die Was
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Er "grunzt" im Schilf, kommt kurz vor Sonnenuntergang, jagt nach Insekten, Larven, Weichtieren...putzt sich zwischendurch, springt auf einmal auf, dehnt sich, rennt ohne erkennbarer Grund im Kreis und springt dabei in die Höhe, um dann wieder nach Insekten zu suchen - dieser komische und äußerst scheue Vogel. Aufnahmen der Wasserralle sind auf Grund der versteckten Lebensweise so eine Sache, machen aber umso mehr Spaß, wenn es einmal geklappt hat. Ein paar Szenen wie oben beschrieben f
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Heute waren die Schwarzies weit draußen, da habe ich mich mal mit den Blässhühnern befasst.
Bei einer Biotopkontrolle hatte ich das große Glück den Wachtelkönig per Klangattrappe nachzuweisen. Gleichzeitig reagierte der Wachtelkönig sehr heftig auf den vermeintlichen Rivalen und kam kurzfristig zur Besichtigung der Lage aus dem Grasdickicht hervor. Man hofft ja immer (deshalb die Kamera bereitgehalten), aber geglaubt habe ich nicht daran. Umso glücklicher bin ich über das Ergebnis.
Hier noch eine Querformatversion des Wachtelkönigs, der nunmehr seit einer Woche vor Ort ist und auch tagsüber ruft. Mal schauen, wie es weiter geht und was noch beobachtet werden kann. Die Aufnahme ist ohne Schnitt, fast ein wenig eng, aber ich war ja von vorherein auf Hochformat aus und hätte eh nicht gedacht, dass er sich so präsentiert. Viele Grüße und schöne Pfingsten Oli
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Während einer DDA-Wanderung im Oderthal vor ein paar Jahren hörte ich ihn das erste Mal, vor 2 Jahren hatte ich eine "Ortung" während einer abendlichen Erkundungstour. Nun konnte ein Ornithologe den Wachtelkönig auf einer Wiese direkt neben seinem Haus hören und ich einige Aufnahmen machen. Gespräche mit dem Bauern laufen, dass die Wiese vorerst nicht gemäht wird. Ich hoffe, weiter berichten zu können. Nach dem Spauz war das ein ähnlich beeindruckendes Erlebnis - was ruft der Wiesenkna
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Die kleine Wasserralle vor Andreas´ Versteck Nicht sch..n aber selten gedeiht prächtig, wird nun aber vorsichter und tut es den Erwachsen gleich: Sie nimmt ihr Herz in die Hand und saust übers Wasser, um dann im Uferbereich nach Nahrung zu suchen. Auf der Seite liegend sind Schwenks nicht so einfach, aber heute hab ich den kleinen Flitzer erwischt. Viele Grüße Oli
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Dank Andreas Richters Beharrlichkeit und des Angebotes, das Versteck nutzen zu können, gelangen gestern Aufnahmen der jungen Wasserralle im Dunenkleid. 2 Pullis (Einzahl: Pullus = Dunenjunges - so sagen es die Ornis) sah ich gestern, Andreas berichtet sogar von 3 Jungen. Viele Grüße und ein schönes Wochenende Oli
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Endlich hatte ich das richtige Licht damit das Auge schön rot leuchtet und gleichzeitig kann man schön die großen Füße erkennen.
... der Tatsachen (in Deutschland ;)) bin ich wieder seit gestern Vormittag und seit 13:00 Uhr wieder in Halle. Die kätzischen Mitbewohnter waren besonders kuschelig und haben auch ihre Extraportion an Leckereien erhalten. Also alles Bestens. Aber eine Woche vergeht recht schnell... und natürlich war es schön. :) Und eigentlich wäre ich viel lieber dort geblieben, denn 28°C und Sonne ist schon viel schöner, als 15 - 18°C und Regen. ;) Was ich gesehen habe? Viele nette Vogelarten, darunter auch d
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Von der Sache her schauen die kleinen Hühner recht unspektakutär aus. Allerdings ist ihr verhalten doch sehr interessant. Und ich musste ziemlich lachen, als sie mich entdeckte und ihren Kopf so verrenkte. :) Leider war das Licht schon fast weg, denn wenn das Licht in den Augen funkelt, leuchten die Äuglein immer wunderschön rot.
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So, da ich zu meinem Erpel hier wirklich wertvolle Kommentare bekommen habe möchte ich jetzt auch noch ein Blässhuhn vom selben Tag einstellen. Wieder ist das Bild nicht zugeschnitten, mit Photoshop Elements entwickelt und leicht nachgeschärft. Gruß Karsten
tippeln diese wenige Tage alten Teichrallen bei einem ersten Ausflug über die Seerosenblätter. Mama-Teichralle hält sich dabei immer in ihrer Nähe auf und warnt bei der kleinsten Gefahr. Ich musste lange im Gras liegen um diesen einigermaßen freigestellten Blick zu bekommen. Meist verbirgt sich die Familie im hohen Schilf und Röhricht. VG Steffen
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In diesem Sommer konnte ich ganz in meiner Nähe eine s.g. Schachtelbrut der Teichralle (Gallinula chloropus) mit 6 und 5 Jungen beobachten. Das Leben des auch "Grünfüßiges Teichhuhn" genannten Vogels spielt sich meist im Verborgenen ab, was ich mit diesem Bild wiedergeben möchte. Mal sehn wie es bei Euch ankommt? VG Steffen
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Diese Aufnahme einer Wasserralle konnte ich am 3. Januar, an einem Stausee, in der Schweiz fotografieren. Wir hatten das Glück, dass sich 2 Rallen über mehrere Stunden frei zeigten.
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