Nach langer Suche eines geeigneten Spots, konnte ich endlich die Teichralle ablichten.
Bild des Tages [2016-07-05]
Trotz vereinbarten Mahd der Nachbarwiese ist der Wachtelkönig sehr reviertreu, ruft nur in der Nacht und am Morgen, so dass ich davon ausgehe, dass er leer aus geht. Sein Revier habe ich abgesteckt und ein großzügiger Bereich wird von der Mahd ausgenommen. Auf der 500 m entfernten Nachbarwiese ist es seit 1,5 Wochen still, was ein gutes Zeichen ist. Wie schon erwähnt, bleibt ein Nachweis sicher aus. Sich um den Schutz der Wiesen und deren Bewohner stark zu machen, hilft allemal, auch wenn es ein
Mehr hier
Der Wachtelkönig zeigt uns hier seinen wirklich schönen Rücken und trägt sein Lied lautstark über die Feuchtwiese. Die heftigen Regenschauer der letzten Tage haben die Wiese wieder umgelegt. Zum Glück gibt es am Randbereich Binsenstauden sowie Gräser, die noch intakt sind und dem Wiesenknarrer ausreichend Schutz bieten. Viele Grüße Oli
Mehr hier
Es gibt Tage, an denen der Dauerpessimismus wegen fortschreitendem Artenschwund und Lebensraumzerstörung etwas weichen muss. Mich durchfuhr ein Blitz, als ich plötzlich aus der hohen Wiese einen Wachtelkönig hörte. Ca. 500 m von dieser Stelle wollte ich ein Wendehals-Paar besuchen, als es plötzlich wieder knarrte. Und dann antwortete auch noch eine weitere Wiesenralle. Somit konnte ich 3 Wachtelkönige in meinem Lieblingsgelände (siehe Wendehals-Serie) nachweisen. Da die Mahd bevorsteht, sprach i
Mehr hier
...ist die Zeit, an dem ich die knarrenden Rufe der Wachtelkönige auf den Wiesen der Elbaue endlich wieder höre. Ein Kontrollgang am WE ergab leider noch keinen Rufer, aber ich hoffe noch drauf.
Mit der richtigen Körperhaltung klappte es, den widerspenstigen Wurm zu angeln. Viele Grüße und ein schönes Wochenende Oli
Mehr hier
Die juvenile Wasserralle war wieder da und humpelt immer noch, ist aber sehr agil. Letztens segelte eine Rohrweihe im Tiefflug über den Schilfgürtel. Mit einem kurzen Warnruf rannte die junge Wasserralle, leicht hinkend, aber nicht minder flink, ins rettende Schilf, um 2 min später wieder hervorzutreten. Viele Grüße Oli
Mehr hier
aber noch nicht komplett erwachsen. Eine juvenile Wasserralle lüftet nach dem Bad das Gefieder. Leider hat sie ein lädiertes Bein, setzte sich immer wieder hin,ruhte, um dann wieder eifrig, wenn auch humpelnd, nach Nahrung zu suchen. Interessant dabei war, dass eine adulte Wasserralle hinzukam und es keine Auseinandersetzung gab. Als dann ein Graureiher den See überflog, huschte sie trotz des Handicaps schnell ins schützende Schilf. Viele Grüße Oli
Mehr hier
Eine meiner Lieblingsaufnahmen der Schilfgeister entstand vor wenigen Wochen. Neben freigestellten Rallen freue ich mich besonders über diese für Wasserrallen typische Szene. Sie kam nach einigen "Quiekern" langsam aus dem Schilf und begann mit ihrer Abendgymnastik. Die Verschlusszeit bescherte verwischte Flügel und einen scharfen Körper im schilfigen Umfeld, dabei doch halb frei - genau so wollte ich sie haben. Viele Grüße Oli
Mehr hier
Momentan habe ich leider keine Zeit zum Fotografieren, deshalb wollte ich wenigstens ein Foto vom letzten Jahr zeigen. Die Aufnahme entstand um 7:30 morgens, als der See noch im Schatten lag, die Bäume im Hintergrund jedoch schon in der Sonne waren. Ich bin mir nicht mehr sicher, ob ich das Blässhuhn angefüttert habe oder nicht, deshalb habe ich es nicht als Naturdokument eingestellt.
Mehr hier
In Brasilien werden die rasenstürmenden Flitzer lt. FIFA-Vorgabe nicht dem Fernsehzuschauer gezeigt. Mit Geldbußen von bis zu 60.000 Euro ist dieses auf sich aufmerksam machen schon ein teurer Spaß. Bei Spiegel online kann man ein paar, ja, auch lustige Aufnahmen sehen, bei denen die Spieler gelassen und auch nett reagieren. Was das mit der Flitzpiepe von Wasserralle zu tun hat: Nach ein paar Sprüngen bzw. Stretchingübungen am Schilfrand betritt sie die kleine Schlammfläche, sucht nach Nahrung,
Mehr hier
Eigentlich waren an dem Abend drei adulte Rallen auf der kleinen Ecke, aber das kann ich nicht bildlich belegen. Deshalb sehen wir hier "nur" zwei der heimlichen Wasserrallen. Aufnahme aus Herbst 2013 Aktuell: Trotz komplett gefrorenem See haben einige Tiere ausgehalten, was Spuren und später auch eine Sichtbeobachtung während der Bartmeisenfotografie belegten. Viele Grüße Oli
Mehr hier
Eine aktuelle Aufnahme von heute abend: Die Wasserralle wächst und gedeiht. Sie kommt recht spät am Versteck vorbei, sucht nach Nahrung, steht nun dank fallendem Wasser völlig frei im kühlen Nass, rennt plötzlich wild umher (soll heißen dehnt und streckt sich), um schließlich ihren Weg am Schilfrand fortzusetzen. Viele Grüße Oli
Mehr hier
Die jungen Rallen sehen ziemlich zerzaust aus (Aufnahme folgt später) - die voll ausgefärbten erwachsenen Tiere dagegen sind mit ihren rötlichen Schnäbeln und dem braun-schiefergrauen Gefieder sehr schön anzusehen. Hier sucht die Ralle nach Nahrung und präsentiert ihr Spiegelbild im schönen Abendlicht. Viele Grüße Oli
Mehr hier
Serie mit 22 Bildern
Die Wasserralle hat soeben eine Schnecke gefunden und legt sie nach einigen "Verwirbelungen" zurecht, um mit geschickten Schnabelbewegungen an das Innere zu kommen. Viele Grüße Oli
Mehr hier
sucht die Wasserralle nach Kleininsekten. Muscheln werden z. Zt. bevorzugt aus dem Wasser gefischt und dann mit geschickten Kopf- und Schnabelbewegungen ausgehöhlt. Heute war ich mit meiner Frau im Versteck und was passierte: Die alte Wasserralle kam 17:54 Uhr aus dem Untergrund, angekündigt mit einem kräftigen "Quiecken". Auf Grund der versteckte Lebensweise und der Hauptaktivität in den späten Abendstunden war das natürlich ein Geschenk. Die jungen Zwergtaucher und eine freche juveni
Mehr hier
Eine kleine Fortsetzung des verrückten Vogels Ein.verr..ckter.Vogel , der total viel Freude bereitet und immer wieder mit Überraschungen aufwartet: Heute stolzierte er förmlich aus dem Schilfdickicht auf die kleine Schlammfläche, putzte sich, rannte im Kreis, sprang in die Luft... 2 Aufnahmen danach sind nur noch die Beine zu sehen, was mir trotz der verpassten Chance immer wieder ein Lächeln bringt. Die Lösung ist, die Kamera gleich ins Hochformat zu drehen. Aber dann kann es sein, dass die Was
Mehr hier
Er "grunzt" im Schilf, kommt kurz vor Sonnenuntergang, jagt nach Insekten, Larven, Weichtieren...putzt sich zwischendurch, springt auf einmal auf, dehnt sich, rennt ohne erkennbarer Grund im Kreis und springt dabei in die Höhe, um dann wieder nach Insekten zu suchen - dieser komische und äußerst scheue Vogel. Aufnahmen der Wasserralle sind auf Grund der versteckten Lebensweise so eine Sache, machen aber umso mehr Spaß, wenn es einmal geklappt hat. Ein paar Szenen wie oben beschrieben f
Mehr hier
Hier noch eine Querformatversion des Wachtelkönigs, der nunmehr seit einer Woche vor Ort ist und auch tagsüber ruft. Mal schauen, wie es weiter geht und was noch beobachtet werden kann. Die Aufnahme ist ohne Schnitt, fast ein wenig eng, aber ich war ja von vorherein auf Hochformat aus und hätte eh nicht gedacht, dass er sich so präsentiert. Viele Grüße und schöne Pfingsten Oli
Mehr hier
Während einer DDA-Wanderung im Oderthal vor ein paar Jahren hörte ich ihn das erste Mal, vor 2 Jahren hatte ich eine "Ortung" während einer abendlichen Erkundungstour. Nun konnte ein Ornithologe den Wachtelkönig auf einer Wiese direkt neben seinem Haus hören und ich einige Aufnahmen machen. Gespräche mit dem Bauern laufen, dass die Wiese vorerst nicht gemäht wird. Ich hoffe, weiter berichten zu können. Nach dem Spauz war das ein ähnlich beeindruckendes Erlebnis - was ruft der Wiesenkna
Mehr hier
Die kleine Wasserralle vor Andreas´ Versteck Nicht sch..n aber selten gedeiht prächtig, wird nun aber vorsichter und tut es den Erwachsen gleich: Sie nimmt ihr Herz in die Hand und saust übers Wasser, um dann im Uferbereich nach Nahrung zu suchen. Auf der Seite liegend sind Schwenks nicht so einfach, aber heute hab ich den kleinen Flitzer erwischt. Viele Grüße Oli
Mehr hier
Dank Andreas Richters Beharrlichkeit und des Angebotes, das Versteck nutzen zu können, gelangen gestern Aufnahmen der jungen Wasserralle im Dunenkleid. 2 Pullis (Einzahl: Pullus = Dunenjunges - so sagen es die Ornis) sah ich gestern, Andreas berichtet sogar von 3 Jungen. Viele Grüße und ein schönes Wochenende Oli
Mehr hier
Endlich hatte ich das richtige Licht damit das Auge schön rot leuchtet und gleichzeitig kann man schön die großen Füße erkennen.
Leider war es aufgrund der Uhrzeit noch nicht möglich die Schärfentiefe zu vergrössern. Ich war jedoch froh, diese scheue Ralle überhaupt so freistehend zu ergattern. Viel Spaß beim Betrachten, Gerhard
Mehr hier
So, da ich zu meinem Erpel hier wirklich wertvolle Kommentare bekommen habe möchte ich jetzt auch noch ein Blässhuhn vom selben Tag einstellen. Wieder ist das Bild nicht zugeschnitten, mit Photoshop Elements entwickelt und leicht nachgeschärft. Gruß Karsten
Aufnahme vom 30.10.2009: Zwischen fünf und sieben Kilogramm wiegt so ein Kranichvogel - abhängig vom Geschlecht und Ernährungszustand. Und die müssen erst einmal in die Luft gebracht werden! Ähnlich wie ein Flugzeug müssen Kraniche Geschwindigkeit aufnehmen, bevor sie ausreichenden Auftrieb erfahren. Den Vögeln ist anzusehen, mit wieviel Anstrengung und Energieverbrauch solche Starts verbunden sind - Energie, die die Tiere dringend für ihre anstrengende Reise in die Winterreviere benötigen! VG,
Mehr hier
Aufnahme vom 12.09.2009: In der vorpommerschen Boddenlandschaft sind es vor allem die Inseln bzw. Regionen Werder/Bock, Kirr/Oie, das Udarser Wiek und das Unrower Ufer, die von den Kranichen bevorzugt als Schlafplätze genutzt werden. Mitte September 2009 hielten sich ca. 10.000 der großen grauen Vögel in der Region auf. Meist bleiben die Tiere bis in den November hinein in der Region, bis es sie vor dem nahenden Winter weiter südlich zieht. Bekannte Überwinterungsregionen sind der Lac du Der-Cha
Mehr hier
Serie mit 6 Bildern
Aufnahme vom 09.09.09: In der Mythologie werden den Kranichen viele symbolische Eigenschaften zugeschrieben: In fast allen Kulturen, in denen die imposanten Vögel bekannt sind, gelten sie als Träger des Glücks. In der asiatischen Tradition werden zu besonderen Anlässen Papierkraniche gefaltet und überreicht: Dem Beschenkten wird damit Glück und Wohlstand gewünscht. In den nordischen Ländern wird mit der Anwesenheit der Kraniche die warme Jahreszeit verbunden, in der die Tage lang sind und das We
Mehr hier
Aufnahme vom 07.09.2009: Die Kranichformation zieht genau vor dem Wolkenloch, durch das vor wenigen Sekunden noch die Abendsonne schien. Die Silhouetten der Kraniche heben sich scharf vor dem Licht ab, das den Wolken Tiefe und Strukturen gibt. Auch, wenn diese Aufnahme noch aus dem Herbst stammt: In den letzten Tagen haben wir über NRW die ersten Kranichformationen 'gen Nord-Ost ziehen sehen - ein sicheres Zeichen, dass das Frühjahr naht. Wir freuen uns... VG, Gordana & Ralf unsere website:
Mehr hier
Aufnahme vom 07.05.2009: Unsere Aufnahme zeigt eine Großtrappe in eher ungewohnter Umgebung: Normalerweise bevorzugen Trappen weite offene Landschaften, wie Steppen oder auch große Acker-, Heide- und Brachflächen. Bei unmittelbaren Störungen fliegen die Vögel eher auf, als dass sie sich verstecken - ansonsten halten sie sich zu allem, was sich bewegt auf Distanz. Die Vögel ziehen in ihren Einstandsgebieten meist "zu Fuß" umher und so war es wohl eher Zufall, dass wir die Trappe am Rand
Mehr hier
Aufnahme vom 01.03.2009: Dieses Bild entstand in etwa eine 3/4-Stunde nach unserer anderen Aufnahme. Diesmal überflogen uns die Kraniche sogar noch niedriger als zuvor. Es waren sicherlich mehr als hundert Vögel, die in diesem Trupp unterwegs waren. Durch den etwas stärkeren Teleconverter konnten wir bei der Aufnahme nur den vorderen Teil des Flugkeiles ablichten. Ich habe die Bilder bewußt nacheinander hochgeladen, um das wiederkehrende Erlebnis an solchen Tagen ein wenig herüberzubringen. VG,
Mehr hier
Aufnahme vom 01.03.2009: Wir freuen uns jedesmal, wenn wir die trompetenden Rufe der Kraniche hören. Der Niederrhein liegt direkt unter dem westlichen Hauptzugweg der Vögel. Die meisten der uns überfliegenden Kraniche verbringen die Wintermonate im Westen Spaniens oder auch in Frankreich. Seitdem die Winter nicht mehr so kalt werden, versuchen sie, zunehmend sogar in unseren Breiten zu überwintern. So haben wir vor dem großen Kälteeinbruch noch in der zweiten Dezemberhälfte vereinzelte Kraniche
Mehr hier
Aufnahme vom 01.02.2009: Ziemlich zufrieden schaut die Blässralle trotz des kalten Wassers aus. Als Kinder haben wir sie Blässhühner genannt. Die Bezeichung ist jedoch irreführend - Rallen sind keine Hühner, sondern - und das ist oft weniger bekannt - den Kranichvögeln zuzuordnen. VG, Ralf http://www.wunderbare-erde.de .
Mehr hier
Aufnahme vom 27.04.2008: Nur ein einziges Mal kam eine der scheuen Trappen soweit an uns heran, dass sie mit unserer längsten Brennweite überhaupt fotografierbar war. Obwohl sie in dem Gebiet eigentlich regelmäßig zu sehen sind und streng geschützt werden, beträgt die Fluchtdistanz in der Regel mehr als 300 m. Dafür hatten wir aus der Ferne manche Gelegenheit, durch das Fernglas die spektakuläre Balz und auch den Flug der Trappen zu beobachten. Die ausgewachsenen, bis zu einem Meter großen Männc
Mehr hier
Aufnahme vom 18.11.2007: Frühmorgens sind die Kraniche von ihren Schlafplätzen im Moor auf die umliegenden Felder und Wiesen geflogen. Die stimmungsvollen Rufe der Kraniche passen zu dem verhangenen Wetter und machen den Aufenthalt in der Moorniederung zu einem besonderen Erlebnis. unsere website: http://www.rkistowski.de .
Mehr hier
Aufnahme vom 26.11.2006: Die Kraniche sind auf ihrem Weg in den Süden - in diesem Jahr viel früher als im letzten Jahr! Vielleicht bekommen wir mal wieder einen richtig kalten Winter... VG, Ralf jetzt online: http://www.rkistowski.de
Mehr hier
Das oder sowas in der Art dachte ich bei dieser Aufnahme :) http://www.vkirchberg.de
Mehr hier
ND Aufgenommen am 11.03.07
Mehr hier

Verwandte Schlüsselwörter