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...suchen die Kraniche zu Tausenden in Linum ihre Schlafplätze auf. Nur diese beiden Nachzügler dachten nicht daran, mit der großen Masse zu fliegen. Genüsslich spazierten sie im Abendlicht noch auf dem Feld.
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Auch wenn ich gerade eine Woche auf dem Darß verbracht habe und Unmengen von Kranichen sah ist dies keine Aufnahme von dort. Das Bild zeigt den abendlichen Landeanflug der Kraniche im Ilkerbruch. Trotz der geringeren Anzahl an Vögeln bin ich auch hier im Ilkerbruch immer wieder fasziniert von diesen Tieren.
Kraniche am Abend kurz vor Abflug in die "Nachtquartiere"
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Nur selten verlassen Kraniche ihre Gruppe. Der wollte auf das andere Feld wechseln.
... und haben das "Fahrgestell" ausgefahren. Titelalternative: "Wie aus der Wolke gefallen"
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war es für mich dieses Jahr das ich einmal ein Kranichpaar mit einem Jungvogel auf der Fläche rechts der Beobachtungshütte im Ilkerbruch beobachten und fotografieren konnte.
standen die Kraniche zusammen mit Graugänsen an einer schönen Stelle in ungefähr 300 Meter Entfernung. Bei dieser Aufnahme gefällt mir besonders die passende Menge an Nebel. Minuten später war durch sehr dichten Nebel von der Szenerie kaum noch etwas zu sehen.
es endlich geklappt alles was ich mir erhofft hatte in einem Bild zur Blauen Stunde vom Ilkerbruch unterzubringen. Die Kraniche stehen zusammen mit den Silberreihern im Nebel vor der Baumgruppe und ein erster Trupp Graugänse fliegt gerade ab und zwar so das sie im Nebelstreifen gut zu erkennen sind.
zweite Version meines letzten Bildes. Ich möchte mich bei Wilhelm Waltermann für seine konstruktive Anmerkung bedanken. Ich hoffe ich konnte seinen Vorschlag gut genug umsetzen und so die Stimmung früh morgens noch vor Sonnenaufgang besser rüberbringen.
hatte sich ein Teil der Kranichgruppe einen anderen Flachwasserbereich zum übernachten als sonst ausgesucht. So bekam ich heute Morgen mal ein Bild von ihnen mit einem anderen Hintergrund. Die Aufnahme entstand mit einer 1/6 sec. noch vor Sonnenaufgang. Selbst die Graugänse waren noch auf dem Wasser obwohl sie immer die Ersten sind die den See verlassen. Leider flogen die Kraniche dann ab bevor sie das schöne Morgenlicht erreichen konnte.
der Kraniche zur Blauen Stunde im Ilkerbruch. Trotz der großen Entfernung macht es mir viel Freude sie so früh am Morgen zu beobachten.
Schön diesen für mich ganz speziellen Kranich mal wieder gesehen zu haben. Auch dieses Jahr scheint dieser Kranich wieder erfolgreich gebrütet zu haben wie auch im letzten Jahr.
waren die Kraniche wieder an der selben Stelle zur Blauen Stunde zu sehen. Zur Zeit übernachten im Ilkerbruch zwischen 80 und 100 Kraniche jede Nacht und da ich die erste Oktoberwoche wieder auf dem Darß verbringe weckt dieser Anblick eine große Vorfreude.
Auch heute Morgen war ich wieder vor Sonnenaufgang am See um den Abflug der Kraniche mitzubekommen. Zu meinem Glück flogen die Kraniche durch den farbigen Bereich des Himmels so das ich ein paar Scherenschnittaufnahmen machen konnte.
Noch vor Sonnenaufgang zur Blauen Stunde landete ein junger Seeadler heute Morgen in der Nähe der Kraniche die am anderen Ufer in 400m Entfernung zur Hütte standen. Ein paar Minuten standen sie so Aug in Aug bevor die Kraniche abflogen.
Bei meinem ersten Bild der Kranichfamilie aus weiter Entfernung war ja das Umfeld mit einbezogen. Bei diesem Bild jetzt kann man noch besser erahnen wie hoch die Vegetation dort teilweise ist und so brauchte ich etwas Glück um ab und zu etwas freiere Sicht auf die Vögel zu bekommen. Oft sah man nur einen Altvogel der ab und zu den Kopf hob zum Sichern. Da unsere beiden Altseeadler sich auch am See aufhielten geschah das Sichern doch öfter zu meinem Glück so das ich meistens wusste wo die Vögel s
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Auch wenn ich in der letzten Zeit mehr Makroaufnahmen mache gehört meine große Leidenschaft den Großvögeln und heute hatte ich mal wieder die Möglichkeit eine Kranichfamilie auf der Fläche rechts der Beobachtungshütte im Ilkerbruch zu beobachten. Momente voller Glück.
Es dürfte sich quasi um Migranten handeln. Wahrscheinlich haben sie ihr Zugvogel - Dasein aufgegebn
Der Kranich überraschte mich heute bei strömenden Regen im Gründüngerfeld
Es scheinen immer mehr den Flug gen Süden zu scheuen.
...gab es auf dem abendlichen Stoppelfeld in der Lewitz
Hallo, Jahr für Jahr mache ich Aufnahmen von überfliegenden Kranichen und wünschte mir immer ein paar Kraniche auf dem Boden. Dieses Jahr hat sich endlich ein Trupp zu uns verirrt und ich konnte ein paar Aufnahmen machen. Grüße Michael
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... und man kann davon ausgehen, dass jeder Halm wichtig ist
Auch mich haben in diesem Jahr die Singschwäne in ihren Bann geschlagen. Als ich am Montag bei Eisregen und Glatteis etwas verspätet kam, und daher nicht wie geplant im Dunkeln zu einem (anderen) Eisloch mit übernachtenden Schwäne schleichen konnte, sah ich diese Versammlung. Bei Nacht hatten sich noch einige Gänse und Kraniche zu den Schwänen dazu gesellt. Zuerst stiegen die Gänse auf, danach die Kraniche. Nur Schwäne und Enten blieben tagsüber im kleinen offenen Wasser.
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Selten, dass man sie so ungestört erwischt.
Bedingt durch die milden Winter überwintern einige Kraniche im Naturschutzgebiet Lewitz bei Parchim. Dieser frühe Morgen mit Temperaturen unter minus 10 °C dürfte ihnen aber nicht so sehr gefallen haben.
Warum sich die Kraniche genau da nieder gelassen haben, ist mir ein Rätsel. Aber dokumentieren wollte ich es doch, obwohl Mensch und Tier eben - manchmal - nicht so recht zusammen passen.
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Flug gen Südwesten
Ca.15 Rinder und über 100 Kraniche - am Silvester 2017. Wir glaubten unseren Augen nicht trauen zu können. ( Die Rubrik ist natürlich nicht unbedingt treffend.)
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Noch ein Kranich - Abschied für dieses Jahr
...in den Winter. Anmutig (die Kraniche) und schwermütig (wird man, wenn man bedenkt, dass sich nun die kalte Jahreszeit ankündigt) Gesehen habe ich sie in der Diepholzer Moorniederung.
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Manchmal kann man nur staunen
Gerade bei NABU gelesen '2017 sind so viele Kranichküken umgekommen wie noch nie. In den 90ern schien der Kranich gerettet. Doch seit einigen Jahren gehen die Bruterfolge pro Kranichpaar zurück. Klimawandel und massiver Rapsanbau sind daran schuld. Mildere Temperaturen locken die Kraniche immer früher zu uns zurück. Doch für die Küken ist es dann noch viel zu kalt und nass. Diejenigen, die das überstanden haben, quält der Raps. Er wächst oft so nah und undurchdringlich an die Nester heran, dass
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Es sind doch schon einige Kraniche, die sich aufgrund der stürmischen Wetterverhältnisse schon auf den Weg nach Süden machen.
Interessant ist, dass nur einige auffliegen, während andere ruhig weiter grasen.
Serie mit 13 Bildern
Brandenburg und Mecklenburg. Das sind natürlich ideale Gebiete zur Kranichbeobachtung!
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Gestern in Brandenburg erwischt.
Vor dem angesagten Herbststurm noch einmal auf Kraniche gewesen, erwischte ich diese Flugformation
Noch einmal " meine Zwillinge", diesmal mit Eltern.
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Da sich in der Nähe nur ein Elternpaar aufhielt, muß es sich um Geschwister handeln. Zum ersten Mal konnte ich solche bewundern, meist bringen die Kraniche nur ein Junges zur Welt.
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Unterwegs heute in Feld und Flur und in den Kranichgebieten Brandenburgs habe ich die diese Familie angetroffen
Hier hätte ich etwas kürzer belichten müssen, ich weiß...ich wollte gerade weitergehen, als ich hinter mir das Geräusch des fliegenden Kranichs hörte. Ich war völlig überrascht und im Nachhinein erstaunt, was ich da festgehalten hatte. Noch nie habe ich so eine Szene erlebt!
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...überfiegen und rasten in Brandenburg, bevor die weite Reise nach Süden weitergeht,
....auf dem Rastplatz fressen sie sich noch einmal tüchtig satt, bis sie dann zu den Schlafplätzen fliegen.
drängen sich solche Versuche immer wieder auf. Sie machen es einem nicht leicht, aber manchmal geht dann doch was. Habe mal wieder die alte Heimat besucht und mich an tausenden Zugvögeln erfreut. Schade, dass man sie nicht trompeten hören kann. Einen schönen Feiertag wünscht Thomas
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8. Platz Vogelbild des Monats Juli 2017
Bild des Tages [2017-07-23]
Kurz nach Sonnenaufgang erstrahlte der Schilfgürtel in diesem schönen Licht. Die Kraniche stehen noch im Schatten. Völlig unbemerkt konnte ich beide aus meinem Tarnzelt ablichten.
Mein kleines Teichgebiet haben sich 3 Kraniche als Übernachtungsplatz ausgesucht. In den letzten Tagen standen sie ab er immer hinter einem Schilfgürtel, wo ich sie nicht sehen konnte. Heute Morgen hat es endlich geklappt. Nachdem ich unbemerkt in mein Tarnzelt schlüpfen konnte, standen die 3 ca. 40 Meter vor mir im Teich. Über 1 Stunde konnte ich die Kraniche beobachten. Erst nachdem die Sonne aufgegangen war und der Schilfgürtel in herrlichen Farben leuchtete, sind sie dann abgeflogen.
(Für die Technikfreaks : Dass es leider technisch besser sein könnte, ist mir klar. Mir geht es darum, die Situation zu dokumentieren. Schade, dass man das hier extra betonen muß.)
Hallo zusammen, nach längerer Zeit mal wieder ein Bild von mir. Das Bild ist in der Schorfheide/Brandenburg entstanden. Ich hoffe es gefällt ein wenig Grüße Carsten
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