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..... der Flug gen Norden
.... bei Regenwetter
Dagebliebene oder Rückkehrer ? - Jedenfalls in meiner Brandenburger Gegend für mich die erste Sichtung der Saison -
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Ein netter Beifang war der Mäusebussard der mir noch zufällig ins Bild flog. LG André
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Serie mit 3 Bildern
Ein Schwarm Kraniche die gerade durch die wolkenverhangene Sonne fliegen.
Hier mein drittes und letztes Bild vom Flug der Kraniche, wie sie gerade durch die wolkenverhangene Sonne flogen. Jedes der drei Bilder vom Flug der Kraniche sieht etwas anders aus. LG André
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Hier ein zweites ähnliches Bild von drei Bildern vom Flug der Kraniche, die gerade durch die nebelverschleierte Sonne flogen. Ich habe hier auch wieder die Rubrik Farben und Formen ausgewählt, da die Kraniche nur in schwarz und die Sonne nur als einfacher Kreis in der grauen Wolkensuppe zu sehen ist. LG André
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Die warmen Aufwinde haben die Kraniche genutzt um sich in die Lüfte zu schrauben. Jeder Flügelschlag kostet den Kranichen jetzt wertvolle Energie, die sie sparsam einsetzen müssen um den langen Flug nach Süden zu beginnen bzw. fortzusetzen. Dieser Kranichschwarm flog gerade an unserm Haus vorbei als ich auf dem Balkon stand. Da habe ich natürlich noch schnell die Chance genutzt und ein paar Fotos von ihnen gemacht. LG André
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Unsere Kranichbeobachtungstour in diesem Jahr unternahmen wir etwas zu spät. Nur wenige Tage vor unserer Anreise waren sie wohl zu Tausenden in Richtung Südfrankreich aufgebrochen. Schließlich gelang es uns nach eifriger Suche doch noch einige Kraniche zu finden. Erschwert wurde unsere Beobachtung aber dann dadurch, dass ungewöhnlich viele Ausflügler durchs Moor unterwegs waren, so dass die sowieso schon scheuen Vögel noch mehr Abstand einnahmen und damit kaum fotografisch festzuhalten waren. Au
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Heute Vormittag war es stark bewölkt. Wie man sehen kann, hatte es die Sonne sehr schwer durch die dicken Wolken durchzukommen. Dies war aber mein Glück, denn in dem Moment als die Sonne durch die Wolken noch sichtbar war, zog gerade ein kleiner Schwarm Kraniche an der Sonne vorbei. So einen Anblick bekommt man dann auch nicht all zu oft zu sehen. LG André
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...deutlich vor Sonnenaufgang berichtet dieses Bild der Woche, welches ich für euch habe. Ich hoffe, es sagt euch zu. LG Holger
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ist bei der momentanen Wetterlage und der anhaltenen Trockenheit kaum zu erwarten. Hier war es wenigstens am Morgen noch angenehm kühl.
hat sich das frühe Aufstehen gelohnt. Dieses Szenario zieht mich jedes Mal aufs Neue in seinen Bann. Irgendwie kann ich von dieser farbenfrohen Stille nicht genug bekommen, denn selbst die sonst so lautstarken Kraniche sind um diese Zeit noch schweigsam.
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Viel zu oft starten die Kraniche in die falsche Richtung und man sieht sie nur von hinten. Um so mehr freut man sich wenn es mal passt und auch das Licht auf deiner Seite ist.
Wenn die aufgehende Sonne versucht den kühlen Morgennebel zu vertreiben, entsteht für kurze Zeit ein magisches Licht. Diese Momente der Stille verzaubern mich jedes Mal aufs Neue.
Immer wieder mache ich einen Abstecher zu diesem schon fast verlandeten See. Ich habe hier hin und wieder schöne Beobachtungen machen können. Letzten Herbst gab man hier den Abschuss eines sehr alten Rothirschs frei. Bei den Pflanzen vor den Kranichen handelt es ich um das Moor-Greiskraut.
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morgens um 5:00 Uhr am See ...
Adler scheinen nicht gefragt, vielleicht Kraniche ?
Damit wäre für mich die Kranichsaison eröffnet. Dass es leider nicht scharf ist, sehr ich selbst
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Auch diese beiden habe ich wieder hinter meinem Garten fotografiert. Es ist der gleiche Weg auf dem ich gestern das Rotwild zeigte. Da die Höhe dem System mal wieder nicht zusagte, musste ich unten und oben mehrfach schneiden. Gemäht wurde er letzten Sommer, damit die Jäger eine Möglichkeit zum Schuss haben. Ohne diesen würden sie das Wild im hohen Reet nicht sehen. Seit der feuchten Jahreszeit steht jedoch das Wasser bis zu 50 cm hoch. Selbst mit Stiefeln muss man schauen wo man hintreten kann.
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Ein weiteres Bild von meiner Kranichbegegnung im März.
Hallo Zusammen Im vorigen Jahr hatte ich mich intensiver mit den Kranichen bei uns im Spreewald beschäftigt. Einer dieser Vögel hatte einen deformierten Schnabel. Der untere Teil war kürzer, aus welchen Gründen auch immer, und der obere Teil ist über diesen hinweg gewachsen und hat sich nach unten gekrümmt. Ich hatte ihn Krummschnabel genannt. Er ist mir unter den vielen anderen immer wieder aufgefallen, auch oder gerade weil er noch ohne Partner, immer gefühlt am lautesten sein „krru“ - „krarr“
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... im Morgennebel. Ich hatte die Kraniche nicht bemerkt, erst als sie anfingen zu singen entdeckte ich sie, in ca. 50 -80 m Entfernung. Sie führten den Gesang einige Minuten durch, eigentlich ohne große Scheu und flogen dann weiter. Die Schönheit des Gesanges so aus der Nähe war für mich sehr faszinierend, leider lässt sich die Akustik auf Fotos schlecht darstellen. Ich stelle noch einen Anhang mit ein, auf dem man die Kraniche singen sieht, der mir aber insgesamt nicht ganz so gut gefällt.
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In 4 Wochen ist es wieder soweit, die Brutsaison beginnt. War es im letzten Jahr noch viel zu trocken, hoffe ich, dass die Kraniche in diesem Jahr genug Wasser unterm Kiel haben. Anbei ein Bild aus Tagen mit optimalem Wasserstand. VG Jürgen
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In diesem Jahr war aufgrund des schlechten Wetters nicht viel möglich.Die letzten Sonnentage mit Kranichbeilage gab es im letzten Dezember. Der Kranichzug ist schon in vollem Gang und so hoffe ich auf weitere Gelegenheiten für schöne Bilder.Heute war ich unterwegs und habe auf den überschwemmten Feldern viele Tiere gesehen, aber Sturm und Regen waren gegen mich. Viele Grüße Jürgen
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Leider sehr weit weg und kein Chance näher heranzukommen. (Habe leider keine Möglichkeit auf meiner Seite auf Kommentare zu antworten.)
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Hier noch mal ein weiteres Bild von meinem diesjährigen Kranichprojekt. Die aufgehende Sonne und der wabberne Nebel schufen an manchen Morgen für eine kurze Zeit diese beeindruckende Szenerie.
Leider hatten wir diesmal nur einen Tag Zeit, Kraniche zu beobachten und das bei wechselhaften Wetter, daher kam ich nur mit einer mageren Ausbeute zurück. Hier zeigt sich ein Jungtier zwischen den Erwachsenen, immer aufmerksam, immer wachsam.
Es ist schon wieder soweit. Die Kraniche ziehen wieder in den warmen Süden. Heute habe ich mehrere Schwärme von den Kranichen fliegen sehen. Aber als die Sonne langsam unterging und die Wolken sich wieder so schön bunt verfärbten, sah es natürlich noch schöner aus als der letzte Schwarm Kraniche an diesem Abend am Himmel flog. Da die Kraniche als solches nicht, sondern nur als kleiner Vogelschwarm am Himmel zu erkennen ist, habe ich das Bild in der Rubrik Formen und Farben eingestellt. LG André
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In den letzten Wochen hatte ich mich intensiv mit den Kranichen beschäftigt und auch schon das eine oder andere Bild hier gezeigt. Dabei hatte ich immer wieder festgestellt, das es kaum Jungvögel gibt. In dieser Gruppe aus ca. 20 Vögeln, sind es gerade mal Zwei. Ich finde das ziemlich erschreckend.
Habe das Bild mal geändert.
am Schlafplatz. Morgens aufgenommen.
... bei untergehender Sonne
….sondern Oktober und Senf ( als Gründung) auf dem dunklen Wiesentorfboden der Lewitz. Und zwei Jungvögel gibt´s auch. Leider standen sie alle gegen den Wind ausgerichtet.
Noch sind die Gäste nicht alle eingetroffen...
oder: "Laufgestell" ausgefahren
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Mein letztes Bild habe ich nochmals bearbeitet. Ich habe einfach nur die Auto Farbkorrektur benutzt und so den Farbstich entfernt. In Richtung Magenta trägt Canon ganz schön dick auf.
Kranichzeit - immer wieder toll
So langsam schleicht sich der Herbst heran und treibt die Nebel über den Teich. Die feuchte Kühle wird zunehmend spürbar, aber die Stimmung vor Ort war famos.
gestern Abend standen die Kraniche im Ilkerbruch erst noch an Ufer bis sich die ersten Kraniche in das Flachwasser aufmachten um dort zu übernachten.
ziehen trompetend in den Tag. Es macht glücklich sie zu sehen und ist gleichermaßen ergreifend, sie zu hören! Das Bild ist neun Jahre alt und kam mir zufällig in den Sinn. Ich habe seinerzeit mit der D 80 fotografiert, techn. Daten habe ich nicht mehr.
haben sich wieder Kraniche und Silberreiher nach Sonnenuntergang im Ilkerbruch versammelt. Es war mal wieder traumhaft die Vögel so zu sehen.
Kraniche die ich vor der Hütte im Ilkerbruch am Sonntag Abend beobachten konnte mit der Nahrungssuche fertig waren flogen sie zur großen Insel im See. Dort standen schon ein paar Kraniche und es gab ein gemeinsames Konzert zur Begrüßung.
Gestern Abend kam ich gerade noch rechtzeitig in der Beobachtungshütte im Ilkerbruch an um mitzuerleben wie eine Kranichfamilie auf der Wiese rechts der Hütte nach Nahrung suchte. Da die Vegetation dort recht hoch ist war meisten nur der Kopf und ein Teil des Körpers zu sehen. Zu meinem Glück liefen sie später von der Wiese in den trockengefallenen Bereich direkt vor der Hütte. Bei ISO 6400 und Offenblende hatte ich nur eine 1/60 Sekunde so das die meisten Aufnahmen auf Grund von Bewegungsunschä
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ich es wieder zu den Kranichen im Ilkerbruch geschafft. Es war mal wieder traumhaft sie nach Sonnenuntergang zu beobachten.
von gestern Abend. Die unterschiedlichen Flugposen der Kraniche beim Landeanflug.
es einen schönen farbigen Himmel im Ilkerbruch nachdem es den ganzen Tag über grau war. Der Abendeinflug der Kraniche passierte dann genau an der richtigen Stelle.
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