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Eine eher ungewöhnliche Situation erlebten wir, als die Bienenfresser sich auf dem Ansitzast quasi gegenüber saßen - und dennoch - der abgewandte Blick verrät's - scheinbar nichts voneinander wissen wollten... Vögel landen eigentlich immer gegen den Wind und sitzen daher in der Regel auch immer in gemeinsamer Blickrichtung auf ihren Ansitzästen, was gerade bei den geselligen Bienenfressern auffällt. Da wir uns nie entscheiden können, ob uns die Gefiederzeichnung der Bienenfresser auf dem Rücken
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Aufnahme aus Dezember 2009: Insgesamt konnten wir an diesem Tag und auf diesem Feld sicher an die 100 Zwergschwäne beobachten. Dazwischen gesellten sich immer wieder Graugänse, die - ebenso wie die Schwäne - auf dem Feld nach Nahrung suchten. VG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Aufnahme aus Dezember 2009: Die Zwergschwäne stehen dicht gedrängt - irgend etwas hat sie irritiert... Fast alle haben ihre Köpfe wachsam erhoben. Der Gruppe ist Nervosität anzumerken. Wir nutzen den Moment für eine Panoramaaufnahme und bereiten uns darauf vor, dass sie gegebenenfalls im nächsten Moment auffliegen! PS.: Sie blieben sitzen. Einen Moment später kam eine weitere kleine Gruppe eingeflogen, die von den anderen freudig begrüßt wurde.... VG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-e
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Aufnahme aus Dezember 2009: Der frische Schnee spritzt bei der Landung der beiden Zwergschwäne auf... Euch allen wünschen wir mit dieser Aufnahme auch eine gute Landung im neuen Jahr, Glück, Gesundheit, tolle Motive und reichlich gutes Licht!!! LG, Gordana & Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Aufnahme aus Dezember 2009: Die Zwergschwäne setzen zur Landung an. Meist drehen sie erst eine Runde über ihrem Landeplatz, bevor sie sich dann niederlassen. Am Boden werden sie bereits von dem restlichen Trupp erwartet. Von überall klingen melodische Begrüßungsrufe... VG, Gordana & Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Aufnahme aus Dezember 2009: Helle Rufe kündigen den Einflug der Zwergschwäne an - es ist vermutlich eine Familie, die in diesem Sommer zwei Jungvögel groß gezogen hat. Nur sanft heben sich ihre Farben vom Himmel ab. VG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Aufnahme vom 30.10.2009: Der Nebel wird zunehmend dichter. Eigentlich sind wir unterwegs, um Kraniche zu beobachten. Vor ein paar Minuten haben wir ihre Rufe noch gehört, jetzt aber scheint der Nebel alle Geräusche zu schlucken. Bei unserer Suche stoßen wir auf einen Bussard, der scheinbar gedankenverloren auf einem der Zaunpfähle sitzt. Unsere Annäherung scheint ihn nicht sonderlich zu interessieren... VG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Aufnahme vom 30.10.2009: Zwischen fünf und sieben Kilogramm wiegt so ein Kranichvogel - abhängig vom Geschlecht und Ernährungszustand. Und die müssen erst einmal in die Luft gebracht werden! Ähnlich wie ein Flugzeug müssen Kraniche Geschwindigkeit aufnehmen, bevor sie ausreichenden Auftrieb erfahren. Den Vögeln ist anzusehen, mit wieviel Anstrengung und Energieverbrauch solche Starts verbunden sind - Energie, die die Tiere dringend für ihre anstrengende Reise in die Winterreviere benötigen! VG,
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Aufnahme vom 09.09.2009: Wir sind bereits früh unterwegs, um den morgendlichen Flug der auf den Darßer Bodden rastenden Kraniche zu beobachten und vielleicht auch zu fotografieren. Ganz zart kündigen sich im Hochnebel die Farben der aufgehenden Sonne an. Laut rufend zieht ein kleiner Trupp Graugänse an uns vorbei. Im Gegenlicht verschmelzen sie zu Silhouetten - durch entsprechende Verschlußzeiten versuchen wir die Dynamik des schnellen Überfluges einzufangen... VG, Ralf PS. Ich weiß, dass ich di
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Aufnahme vom 10.09.2009: Das letzte Licht hält sich im Bodennebel. Selbst mit unserem lichtstarken Fernglas haben wir Mühe, die Hirsche noch auszumachen. Wir hoffen, dass einer von ihnen noch einmal in die Lücke zwischen die Schilfstreifen tritt, dort , wo der helle Nebel noch Kontrast bietet. Die Belichtungszeit macht uns allerdings nicht mehr allzuviel Hoffnung. Diese Aufnahme war ein letzter Versuch, die besondere Stimmung festzuhalten. Wir geben uns mit unseren Aufnahmen zufrieden, packen di
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Aufnahme vom 10.09.2009: Der Darßwald ist nicht nur Lebensraum für seltene Pflanzen, Vögel und Amphibien. Jedes Jahr im Herbst schallen die tiefen Brunftschreie der kapitalen Hirsche durch den Wald. Sie sammeln sich auf einer Lichtung, die von Schilfgräben durchzogen ist. Um ausreichenden Blick auf das Geschehen zu bekommen, mussten wir uns einen erhöhten Platz suchen. Das Ganze war eine ziemlich wackelige Angelegenheit, das Erlebnis jedoch gewaltig... Der Tag war warm, doch am Abend kühlt es em
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Aufnahme vom 10.05.2009: Mangels geeigneter Singwarten tragen viele Feld- und Wiesenvögel ihren Balzgesang im Flug vor. Lerchen, allen voran die Feldlerche, aber auch Pieper sind dafür die bekannt... Wenn sich dann doch einmal irgendwo eine passende Sitzwarte findet, wird diese gerne angenommen. Der exponierte Ast war uns bereits ein paar Tage vorher aufgefallen, so dass wir an diesem Abend bei weichem Licht unser Glück versuchten.... Über die Lerche haben wir uns entsprechend gefreut!!! VG, Gor
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Aufnahme vom 03.05.2009: Insekten sind den Braunkehlchen willkommene Beute. Die kleine Fliege lässt sich jedenfalls auf ein gefährliches Spiel ein, wenn sie dem Braunkehlchen so nahe kommt. VG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Aufnahme vom 09.05.2009: Es war windig an diesem Morgen - wie an fast jedem der letzten Tage... es war zum verzweifeln. Wir hatten uns fest vorgenommen, den einen oder anderen Morgen zur Makrofotografie zu nutzen, doch jedesmal machte uns der bereits sehr früh aufkommende Wind einen Strich durch die Rechnung. Trotzdem zogen wir an diesem Tag los und suchten unsere Motive gezielt im Windschatten der wenigen Büsche auf dem Trockenrasen. Der leuchtend blühende, krautig wachsende Lein war uns dabei
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Aufnahme vom 12.05.2009: Die Schwarzkehlchen waren unter den ziehenden Singvögeln mit unter den ersten Heimkehrern - entsprechend früh begannen sie mit dem Brutgeschäft. Jetzt - Anfang / Mitte Mai - sind ihre Jungen vermutlich frisch geschlüpft und "Papa Schwarzkehlchen" hat den ganzen Schnabel voll zu tun, um die hungrigen "Mäuler" satt zu bekommen. VG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Aufnahme vom 14.05.2009: Der Silberreiher ist auf der Jagd. Im knietiefen Wasser hält er Ausschau nach unvorsichtigen Fischen... Die silberweißen Reiher sind flexible Jäger, die sowohl an Land, als auch im Wasser jagen. An Land sind es vor allem Amphibien, aber auch Mäuse und Regenwürmer, von denen Silberreiher sich ernähren. VG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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20. Platz Vogelbild des Monats Mai 2010
Bild des Tages [2010-05-25]
Mir fällt ein Stein vom Herzen! Das erste Paar füttert und somit ist das Gelege doch ausgebrütet und es gibt junge Eisvögel, welche dringend zur Verstärkung der Population gebraucht werden. Das Wasser der Elbe steigt nach den Regenfällen stetig und die Wasseroberkante stand/steht nur noch 30cm unterhalb der Röhre! Meine Sorge war/ ist groß. Schon in den Wintermonaten habe ich den Prallhang von Dornengestrüpp, Wurzeln und Unkraut befreit und den Abbruch begradigt. Es muss dringend aufwärts gehen,
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Aufnahme vom 04.05.2009: Es war noch ziemlich früh am Tag, als wir den Bock bei der Äsung entdeckten. Hinter dem Wald ging gerade erst die Sonne auf und es schien uns, als ob der Bock so gar nichts mit uns anzufangen wußte. Ein wenig hohes Gras gab uns Deckung und der Wind stand für uns günstig... LG, Gordana & Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Aufnahme vom 12.09.2009: Für einen Moment bricht die aufgehende Sonne durch Wolken und Nebel. Es war, als ob das Licht den Gänsen ein Signal für ihren Aufbruch gibt. Der Nebel hatte sie bis zu diesem Moment unseren Blicken entzogen. Obwohl wir wußten, dass sie dort sind - wir hatten sie gehört - waren wir überrascht, wie viele Vögel in diesem Moment aufstiegen. Vermutlich sind es Graugänse, die die Nacht auf der Boddeninsel verbracht haben und die jetzt zu ihren Äsungsflächen fliegen... Euch all
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Aufnahme vom 21.03.2009: Im Februar/März verpaaren sich die Schnatterenten und sind ab dann meist auch gemeinsam unterwegs. Nur bei wenigen anderen Vogelart haben wir bislang eine solch' enge soziale Bindung beobachten können. VG, Gordana & Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Aufnahme vom 12.09.2009: In der vorpommerschen Boddenlandschaft sind es vor allem die Inseln bzw. Regionen Werder/Bock, Kirr/Oie, das Udarser Wiek und das Unrower Ufer, die von den Kranichen bevorzugt als Schlafplätze genutzt werden. Mitte September 2009 hielten sich ca. 10.000 der großen grauen Vögel in der Region auf. Meist bleiben die Tiere bis in den November hinein in der Region, bis es sie vor dem nahenden Winter weiter südlich zieht. Bekannte Überwinterungsregionen sind der Lac du Der-Cha
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um 7.03 Uhr ist Sonnenaufgang momentan und ca. 30min. später fängt das gegenüberliegende Ufer/ Schilf an zu leuchten (brennen)! Von Winter Ade` kann allerdings keine Rede sein bei -9°C! Habe lange überlegt, ob ich das Bild zeige! Das einheitlichen Farbspiel lassen den Vogel nicht wirklich zur Geltung kommen und auch der Einsatz vom 2er Konnverter war auf Grund der Entfernung nötig und entsprechend ist die Quali !!! Aber irgendwie spricht mich die Aufnahme gerade deswegen doch an. Bin auf euere M
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Dieses Bild fiel mir gestern wieder in die Hände, als ich einige Updates auf meiner Homepage durchführte. Ist damals bei den vielen Helgolandbildern total untergegangen. Ich finde es aber hier durchaus zeigenswert. LG Sebastian
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Aufnahme vom 09.09.09: In der Mythologie werden den Kranichen viele symbolische Eigenschaften zugeschrieben: In fast allen Kulturen, in denen die imposanten Vögel bekannt sind, gelten sie als Träger des Glücks. In der asiatischen Tradition werden zu besonderen Anlässen Papierkraniche gefaltet und überreicht: Dem Beschenkten wird damit Glück und Wohlstand gewünscht. In den nordischen Ländern wird mit der Anwesenheit der Kraniche die warme Jahreszeit verbunden, in der die Tage lang sind und das We
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Aufnahme vom 07.09.2009: Die Kranichformation zieht genau vor dem Wolkenloch, durch das vor wenigen Sekunden noch die Abendsonne schien. Die Silhouetten der Kraniche heben sich scharf vor dem Licht ab, das den Wolken Tiefe und Strukturen gibt. Auch, wenn diese Aufnahme noch aus dem Herbst stammt: In den letzten Tagen haben wir über NRW die ersten Kranichformationen 'gen Nord-Ost ziehen sehen - ein sicheres Zeichen, dass das Frühjahr naht. Wir freuen uns... VG, Gordana & Ralf unsere website:
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Aufnahme vom 07.09.2009: Es war später Nachmittag, als uns auf einem Feld aus der Ferne ein "geducktes Etwas" auffiel. Mit dem Fernglas war der Fuchs schnell bestimmt. Wir waren sehr verwundert, ihn zu dieser Jahreszeit am hellichten Tag auf freiem Feld anzutreffen. Vorsichtig näherten wir uns an - was ist mit ihm los??? Wir vermuten, dass er von einem Raubvogel attackiert wurde oder sonstwie angeschlagen ist... VG, Gordana & Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Aufnahme vom 02.09.2009: Lachmöwen leben regelmäßig in größeren Kolonien zusammen. Die Gemeinschaft mit den anderen Vögeln gibt ihnen Schutz - gleichzeitig legen sie allerdings Wert auf eine gewisse Mindestdistanz zu ihren Nachbarn - das Ganze manchmal ziemlich lautstark... Oft ist es Nahrungskonkurrenz, weswegen sie andere Vögel fernhalten, manchmal vermutlich aber auch ganz einfach ihr Bedürfnis nach ausreichend Bewegungsfreiheit, die sie z.B. benötigen, wenn sie mal fluchtartig auffliegen müs
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Aufnahme vom 06.09.2009: Unser Weg führt uns durch Waldkiefern hinunter zum urwüchsigen Weststrand der Halbinsel Darß. Zwischen den Bäumen wächst hoher Farn. Hier, in der Nähe von Wieck, wächst der jüngere Teil des großen Waldes, das Neuland, das Wind und Meer in den letzten Jahrtausenden herbeigeschaufelt haben... VG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Aufnahme vom 04.09.2009: Wer vermag sie zu zählen... Es ist sicher eine hohe sechsstellige Zahl an Vögeln, die hier gemeinsam unterwegs waren. Im Grunde waren es mehrere Schwärme, jeder für sich zählte einige 10.000 Tiere, die sich für einen kurzen Moment zusammen taten. Der Grund für diese Massenversammlung ist vermutlich Schutz vor Fressfeinden. Greifvögel wissen oft genau, wo die Schlafbäume der Stare sind und versuchen, diese bei ihrem abendlichen Heimflug abzupassen. Da die Beutegreifer sic
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Aufnahme vom 02.09.2009: Unter den Seeschwalben ist die Raubseeschwalbe die größte Art. Ihre Flügelspannweite misst bis zu 55 cm. Erkennungsmerkmale sind der kräftige, leuchtend rote Schnabel, der kurz gegabelte Schwanz sowie die dunklen Handschwingen und Füße. Jetzt, im September tragen die Vögel ihr Schlichtkleid, bei dem die schwarze Kappe von weißen Federn durchsetzt ist. Im Frühjahr ist sie dunkelschwarz. Nicht nur in ihrer Größe, auch in ihrem Flugbild erinnert die Raubseeschwalbe eher an
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12. Platz Vogelbild des Monats Februar 2010
Bild des Tages [2010-02-07]
oder irritiert? Sicher hat der Eisvogel das Klappen des Spiegels vernommen und schaut nun neugierig in meine Richtung. Die Aufnahme stammt noch von "wärmeren" Tagen!
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Aufnahme vom 31.12.2009: Eigentlich waren wir unterwegs, um ganz andere Vögel in ihrem Winterquartier aufzusuchen. Wir waren überrascht, wie viele Brachvögel wir an diesem Tag beobachten konnten. Dabei waren wir davon ausgegangen, dass es die Brachvögel bereits bei den vergangenen Schneefällen weiter südlich gezogen hat... VG, Gordana & Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Aufnahme vom 03.01.2008: Im Winter bieten sich oft Gelegenheiten, die kleinen Rotkehlchen zu beobachten. Manche von Ihnen sind so zutraulich, dass ihre Fluchtdistanz bei vorsichtiger Annäherung nur wenige Meter beträgt. Wenn man sich dann still verhält und schnelle Bewegungen vermeidet, kommen die neugierigen Vögel oft sogar noch dichter heran. Es ist uns schon manches Mal gelungen, dass Rotkehlchen ihr Futter uns aus der Hand pickten. Dabei ernähren sie sich eigentlich bevorzugt von Insekten, S
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Liebes Forum! Auf diesem Wege allen einen herzlichen Dank für die Teilnahme am Adventskalender 2009, sei es mit Bildern, Kommentaren oder nur durch wohlwollendes Betrachten. Auch dieses Jahr hatten wir wieder eine interessante Bandbreite - wir hatten gefühlvolles, witziges, nachdenkliches, kurioses. Mit einem Wort: unser Forum lebt auf facettenreiche Art und Weise! Alle gesammelten Werke finden sich hier nochmals als Übersicht. Und wie immer wisst Ihr ja, nach dem Weihnachtskalender ist vor dem
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Aufnahme vom 16.05.2009: Als wir noch Kinder waren, wohnten wir mit unseren Großeltern unter einem Dach. In jedem Jahr freuten wir uns immer wieder auf die Vorweihnachtszeit, in der wir Plätzchen backten und in der uns an den langen Abenden auch viele Geschichten erzählt wurden. Eines der Bücher haben wir noch heute in unserem Schrank. Es ist die "Große Sammlung der Märchen von Hans-Christian Andersen". Eine seiner Erzählungen, die uns immer in besonderer Erinnerung blieb, ist die Gesc
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Aufnahme vom 23.05.2009: Die Wiese ist noch nass vom Morgentau, doch die frühe Sonne hat Mitte Mai schon Kraft und die Schmetterlinge tanken mit ausgebreiteten Flügeln die Wärme ihrer Strahlen.... Das waren noch Zeiten - doch der heutige Sonntag gönnte uns nach den dunklen Novembertagen ja auch mal wieder einen Lichtblick!!! Euch allen noch einen schönen 3. Advent, Grüße, Gordana & Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Der Eisvogel beim Hervorwürgen eines Gewölles, auch Speiballen genannt. Dieser besteht aus unverdauten Fischgräten und Schuppen! Auch wenn würgen an sich nicht gerade zum hingucken einlädt, lasst euch den 3. Advent nicht davon vermiesen!
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Aufnahme vom 13.05.2009: Der Blutspecht ist dem Buntspecht sehr ähnlich - immerhin gehören beide auch zur gleichen Gattung. Beide Arten sind schwarz-weiß gefärbt, wobei der Steiß jeweils rot abgesetzt ist. Die Gemeinsamkeiten gehen noch weiter: Bei beiden Arten unterscheiden sich die Weibchen sich von den Männchen durch das Fehlen der roten Nackenfärbung.... Trotzdem gibt es gute Unterscheidungsmerkmale, die auch auf Distanz eine sichere Bestimmung ermöglichen. Auffälligster Unterschied ist die
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Aufnahme vom 15.05.2009: Die Voraussetzungen für diese Aufnahme war mehr als heikel... Wir waren am Tag zuvor auf das Revier der Sperbergrasmücke aufmerksam geworden und schon da war uns klar, dass wir nur für kurze Zeit überhaupt eine Möglichkeit für unsere Aufnahme haben werden: Die Sperbergrasmücke hielt sich in einem Gebüsch am Wegesrand auf. Ihre Lebensweise ist sehr versteckt. Über dem Busch stand ein hoher, relativ dichter Baum. Es war also abzusehen, dass wir die Grasmücke auf einer ihre
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@ Jens - ich sehe gerade, dass Du für heute noch einen "Bienenfresser-Tag" einläuten möchtest - nach dem Erfolg des gestrigen Gänsesägertages wird das wohl eher ein schwieriges Unterfangen werden. Um der Anregung dennoch etwas Unterstützung zu geben, steuere ich noch ein Bild bei. Vielleicht können die bunten Vögel den momentan doch eher trüben November ja noch ein wenig auflockern. Wie Thomas H. schon schrieb: Der nächste Mai kommt bestimmt und mit ihm auch die Bienenfresser... Bienen
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Aufnahme vom 15.05.2009: Sehnsüchtig haben wir auf die Ankunft der Bienenfresser gewartet. In der Regel kommen sie ca. Mitte Mai aus ihren Winterquartieren in unsere Breiten zurück. Wir haben uns gefreut, als es endlich soweit war... In ihrer Farbenpracht sind sie eine Attraktion für sich und auch mit ihren gekonnten Flugmanövern und ihrem Sozialverhalten gehören sie für uns - und sicher auch für viele andere - sicherlich zu den reizvollsten Vogelarten... VG, Ralf unsere website: http://www.wund
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so schön wie der einer Nachtigall - wird der Eisvogel wohl nie hervorbringen Sorry, kleiner Scherz zum Sonntag! Der Eisvogel steht kurz vor dem Hervorwürgen eines Gewölles, auch Speiballen genannt. Dieser besteht aus unverdauten Fischgräten und Schuppen! Auf Hardcore-Outdoor Tour (wadentiefer Schlamm) mit Oliver Richter!!
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Aufnahme vom 15.05.2009: Drosselrohrsänger sind sehr territorial und begegnen nicht nur Artgenossen, sondern auch anderen Vögeln, die in ihr Revier eindringen mit starker Aggressivität. In der Regel leben die Vögel an wasserseitigen Schilfrändern, von denen aus sie einen guten Überblick über die offene Fläche und damit auch auf herannahende Freßfeinde haben. Bei Gefahr ziehen sie sich schnell ins innere des Schilfgürtels zurück... Wir hoffen, er gefällt Euch! VG, Gordana & Ralf unsere websit
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Aufnahme vom 14.05.2009: Das Weibchen des Schwarzkehlchens erscheint im Vergleich zu den Wiesenpflanzen klein und verletzlich. Tatsächlich werden die Vögel nur bis max. 12 cm lang und erreichen dabei ein Höchstgewicht von nur 10 bis 13 Gramm. VG, Gordana & Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de
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Aufnahme vom 13.05.2009: Der Morgen war trüb und bedeckt, die Stimmung fast ein wenig morbide.... Nur die orangen Schäbel der Austernfischer strahlen in leuchtendem Orange und bringen etwas Farbe in den Tag! Euch allen einen schönen Sonntag, VG, Gordana & Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de
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diese wohl seltene Szene konnte ich letzten Winter bei uns am Kemmnader See beobachten.Eigendlich sind Turmfalken ja Bißtöter und gehen wohl eher selten auf Amseljagd.Ich denke der Hunger trieb den Falken dazu.Dieser ließ sich noch nicht einmal von mir stören und ich konnte mich auf fast 2m nähern.Quali ist nicht so berauschend,war aber mit meinen begrenzten Mitteln nicht mehr herauszuholen. Gruß Markus
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11. Platz Vogelbild des Monats November 2009
Bild des Tages [2009-11-07]
Die hier im Bereich lebenden Eisvögel haben sich nun vollends an die größeren Seen zurück gezogen. Der Dauerregen der letzten 3 Tage hat Elbe und Mulde stark ansteigen lassen und somit die Jagdreviere in den Flachwasserzonen der beiden Flüsse zunichte gemacht! Ich erwarte eigentlich jetzt ein Hochwasser, so wie es momentan ausschaut! Rückblickend ein Foto von meiner letzten Eisvogel- Session, noch bei schönem Herbstwetter und im Flachwasser sitzend!
Aufnahme vom 11.05.2009: Die Unterscheidung der zahlreichen Bläulingsarten ist nicht wirklich unser Fachgebiet. Unserem Bestimmungsbuch entsprechend könnte es sich hier um einen Argus-Bläuling handeln, auch Weißklee-Bläuling genannt. Gefunden haben wir ihn Anfang Mai im hohen Gras am Rand einer Magerwiese. Eines unser leider nur wenigen Makros, die wir in diesem Jahr aufnehmen konnten... VG, Gordana & Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de
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Aufnahme vom 09.05.2009: Am abendlichen See ist Ruhe eingekehrt. Ab und an hören wir ein "plumps"... irgendetwas ist vermutlich von dem uns umgebenden Schilf ins Wasser gesprungen. Manchmal sind es auch die Möwen, deren jähe Rufe die Stille unterbrechen. Die Kolbenente scheint sich daran nicht zu stören und die letzten warmen Strahlen der untergehenden Sonne zu genießen. Irgendwie passte es zu der Atmosphäre, dass sie uns dabei den Rücken zuwandte und uns nur ab und an mit einem Blick
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