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... was diese Graugans zu ihrer Halsmarkierung sagen würde? Ich hatte ja bereits ein Foto einer halsmarkierten Gans an Land aus weiter Distanz aufgenommen und gezeigt. Hier konnte ich ein Foto aus näherer Position mit daher besserer Bildqualität aufnehmen. Mir fallen nun immer mehr Halsmarkierungen bei den Vögeln auf. Ob sich diese Methode, die jetzt einige Jahre im Einsatz ist, durchsetzen wird? Zu meinem letzten Bild hatte Gunnar bereits diese Info angefügt: Zum Markieren und dem Halsband selb
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through the green field! Und dabei verspeiste sie jede Menge von dem frischen Löwenzahn, Mahlzeit. Einen schönen ersten Mai wünscht Euch Rainer
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Eine Kolbenente auf blau schimmerndem Wasser und aus tiefer Position wollte ich schon immer ablichten, Dank guter Bedingungen hat es dieses Mal geklappt.
Bei schönem Frühlingswetter nehmen diese beiden Graugänse (Anser anser) wieder von "ihrem" Teich Besitz.
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einige Graugänse (Anser anser) haben die Vorzüge der Städte erkannt: immer was zu fressen und kein langer Flug in den Süden... So auch hier am "Blauen Wunder" (einer bekannten Brücke über die Elbe) in Dresden. Und so konnte ich "nebenbei" ein Porträt bekommen. Es sind alles freie, also wilde Vögel - aber von Dresdnern und Gästen gefüttert und dadurch wenig scheu!
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Mittelsäger (Männchen im Prachtkleid) beim «flügeln» (Endphase der Gefiederpflege).
Schon jetzt haben Nilgänse (Alopochen aegyptiacus) den von Ornithologen errichteten Fischadlerhorst auf einer Stromleitung okkupiert. Das stört die Fischadler im Moment noch gar nicht, denn sie haben ihr Brutgebiet schon verlassen. Doch wenn die Adler im April wiederkommen, brüten die Nilgänse schon und werden die Fischadler vertreiben.
Darf es mal was kreativer sein?! Ich denke zu diesem Bild gehen die Meinungen auseinander, aber ich bin echt mal gespannt was ihr dazu sagt! Ich wollte einfach mal ein Wischer in der Vogelfotografie probieren, und zeige hier ein erstes Ergebnis von Graugänsen im Landeanflug. Freue mich hier ganz besonders über eure Meinung, Kritik, aber natürlich auch gerne Lob Viele Grüße Markus
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Noch ein Foto vom Punk Die grösste Schwierigkeit lag bei diesem Vogel darin, den richtigen Winkel fürs dunkle, irisierende Kopfgefieder zu erwischen. Meistens wirkte der Kopf selbst bei schönem Wetter einfach schwarz. Bin froh dass ich endlich ein Exemplar im Prachtkleid hatte (die meisten Mittelsäger die ich bisher beobachten konnte kamen wie gerupfte Truthähne daher, von den langen Kopffedern war kaum was zu sehen )
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auf ihr nächtliches Ruhegewässer (wobei Ruhe bei den Gänsen relativ ist) sind diese beiden Graugänse (Anser anser).
Mittelsäger im Prachtkleid. Ich finde diese Vögel mit der irren Frisur einfach cool
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Dieses Bild ist schon fast dem Zufall geschuldet, mir fehlte halt noch ein schönes Schaubild im Portfolio. Als ich am See entlang schlenderte, fiel mir dieser Schwan im diffusen Schatten der Bäume auf, während der Hintergrund schon von der Morgensonne erleuchtet war. Sofort war mir klar, dass dies eigentlich eine schöne Lichtstimmung ergeben müsste... Ich habe bei dem Bild bewusst die Umgebung mit eingezogen, und keinen großen Abbildungsmaßstab gewählt, ich hoffe das gefällt so?! Viele Grüße Mar
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Das Bild habe ich schon vor einiger Zeit aufgenommen. Das Wetter war aber so ziemlich das gleiche wie es jetzt auch gerade ist. Wolken und sehr kalt. Trotzdem habe ich mich über 2 Stunden dieser Nilgans immer weiter genähert. Später ist sie dann praktisch neben mir eingeschlafen. Bin gespannt auf eure Kommentare. Das Bild ist nur leicht in Kontrast und Helligkeit verändert. Noch bin ich dabei herauszufinden ob man den Titel ändern kann...
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Graugänse sind ja nun nicht gerade selten. Aber als Übungsobjekt für Flugstudien perfekt.
13. Platz Vogelbild des Monats Mai 2014
Bild des Tages [2014-06-02]
Im Frühjahr konnte ich mehrfach eine Kopula der Gänsesäger beobachten. Hier seht ihr was einige Wochen später dabei rausgekommen ist. Sie tragen die Jungen nur wenige Tage auf dem Rücken. Danach werden sie runtergeschubst und müssen alleine schwimmen. Man muss den Zeitpunkt also genau abpassen.
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Diese Rotschulterente konnte ich heute Morgen fotografieren. Sie wurde nicht angelockt, da es sich wohl um einen Gefangenschaftsflüchtling handelt, habe ich mal "beeinflusste Natur" angegeben. Das erste mal habe ich diese Rotschulterente (oder vielleicht sogar eine andere, dann gäbe es zwei ) im 2011 fotografiert. Auf meinem Blog (verlinkt unter meinem Profil) gibt es auch noch Fotos von Mandarinenten.
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Ein Foto aus dem letzten Herbst. Die tief stehende Sonne fand eine Lücke zwischen den Bäumen und gab für einen Moment dieses wunderbare Licht.
Eigentlich war ich unterwegs um Stockeneten an einem Teich nahe meines Wohnortes zu fotografieren als ich diesen farbenprächtigen Mandarinerpel dort entdeckte. Diese Entenart konnte ich dort bisher noch nicht ausmachen, um so mehr freute ich mich über die unerwarte Begegnung. Da an dem Teich die Tiere gelegentlich von Passanten gefüttert werden stelle ich es unter beeinflusste Natur ein. Ich wünsche allen noch einen schönen Restsonntag!
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Das Bild ist mit meinem neuem EF 100-400mmm entstanden. Viele Tage im Februar waren eher bewölkt, aber nach 2 Stunden riss die Wolkendecke auf und bescherte mir ein paar tolle Bilder. Der See war noch mit einer leichten Eisschicht bedeckt und nur am Ufer war ein 5m x 5m Stück Wasser an dem die Enten ihre Körperpflege betrieben. Gruß Karsten
Dieses Bild ist bereits einmal im Forum, dort wurde im Kommentar auf den Blaustich hingewiesen. Hier habe ich manuell den Weißabgleich korregiert. Und das Bild nicht beschnitten und somit im Original Querformat gelassen. Jetzt bin ich natürlich wieder auf eure Meinungen gespannt. Gruß Karsten
Das Aufnahmeformat war eigentlich das Querformat. Habe das Bild aber auf die maximale Höhe ins Hochformat gebracht. Das Bild wurde mit Photoshop Elements entwickelt und leicht nachgeschärft. Dies ist mein erstes Bild hier im Naturfotografen-forum und bin deshalb besonders auf eure Verbesserungsvorschläge gespannt. LG Karsten
Aufnahme aus März 2011: Von Mandarinenten ist bekannt, dass sich Paare ihr Leben lang die Treue halten und das sogar, wenn einer der Vögel stirbt. Dabei bleiben die Vögel nicht nur ihrem Partner treu, sondern auch ihren Brutplätzen. In ihren ursprünglichen Verbreitungsgebieten sind Mandarinenten Zugvögel, die Jahr für Jahr genau an die Stelle zurückkehren, in der sie auch im Vorjahr gebrütet haben. Wird ihr Brutplatz - meist eine Baumhöhle - zerstört, halten sie - ohne sich einen neuen Brutplatz
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Den Gänsen ist anzusehen, wieviel Kraft ihnen die Flügelschläge kosten - und trotzdem sieht es herrlich elegant aus, wie sie uns nebeneinander überfliegen... VG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Aufnahme aus Januar 2010: Wir wissen nicht, ob es bei den Zwergschwänen auch so etwas wie Balzflüge gibt. Jedenfalls wirkte der Flug der beiden sehr verspielt. Das Paar hielt sich immer dicht beieinander, während es über dem Rest der Gruppe kreiste... Mit diesem Bild will ich meine Serie von den Zwergschwänen bis auf weiteres abschließen. Ich hoffe, Einige von Euch haben ein wenig Gefallen an den Aufnahmen finden können. Mir selbst bedeuten die Bilder sehr viel, da mich die Vögel in der Zeit, al
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Aufnahme aus Januar 2010: Auch nach mehreren Tagen der Beobachtung haben wir noch immer unsere Freude an diesen schönen Tieren. Ihre reinweiße Farbe, der grazile Körperbau, die hellen melodischen Rufe, ihr Sozialverhalten - das alles trägt zu unserer Faszination für diese wunderbaren Vögel bei... VG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Aufnahme vom 03.01.2010: Der Zusammenhalt der Zwergschwäne in kleinen Gruppen ist für die Art außerhalb der Brutzeit charakteristisch. Wir haben in den Tagen viel Zeit bei ihnen verbracht und bekamen immer wieder den Eindruck, dass sich die Tiere stark untereinander austauschen: Ankommende Schwäne werden lautstark begrüßt, Familien bleiben sowohl auf den weiten Äsungsflächen als auch auf den Schlaf- und Trinkgewässern dicht zusammen und wenn der erste Vogel aufbricht, wird er meist von anderen b
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Aufnahme aus Januar 2010: Aufmerksam beobachtet der Zwergschwan die Umgebung. Alleine scheint er sehr unsicher zu sein. Mal ging der Blick prüfend nach rechts, mal nach links... VG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Aufnahme aus Januar 2010: Bereits in der Nacht zuvor hatte es noch einmal heftig geschneit und der Schneefall schien weiter anzuhalten. Selbst den an arktischen Verhältnissen eigentlich angepassten Zwergschwänen schien das Wetter langsam auf's Gemüt zu schlagen. Die meiste Zeit des Tages verbrachten sie schlafend und nur ab und an streckte einer mal den Kopf empor, so dass es sich für uns lohnte, auf den Auslöser zu drücken... VG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Aufnahme aus Dezember 2009: Insgesamt konnten wir an diesem Tag und auf diesem Feld sicher an die 100 Zwergschwäne beobachten. Dazwischen gesellten sich immer wieder Graugänse, die - ebenso wie die Schwäne - auf dem Feld nach Nahrung suchten. VG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Aufnahme aus Dezember 2009: Die Zwergschwäne stehen dicht gedrängt - irgend etwas hat sie irritiert... Fast alle haben ihre Köpfe wachsam erhoben. Der Gruppe ist Nervosität anzumerken. Wir nutzen den Moment für eine Panoramaaufnahme und bereiten uns darauf vor, dass sie gegebenenfalls im nächsten Moment auffliegen! PS.: Sie blieben sitzen. Einen Moment später kam eine weitere kleine Gruppe eingeflogen, die von den anderen freudig begrüßt wurde.... VG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-e
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Aufnahme aus Dezember 2009: Der frische Schnee spritzt bei der Landung der beiden Zwergschwäne auf... Euch allen wünschen wir mit dieser Aufnahme auch eine gute Landung im neuen Jahr, Glück, Gesundheit, tolle Motive und reichlich gutes Licht!!! LG, Gordana & Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Aufnahme aus Dezember 2009: Die Zwergschwäne setzen zur Landung an. Meist drehen sie erst eine Runde über ihrem Landeplatz, bevor sie sich dann niederlassen. Am Boden werden sie bereits von dem restlichen Trupp erwartet. Von überall klingen melodische Begrüßungsrufe... VG, Gordana & Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Aufnahme aus Dezember 2009: Helle Rufe kündigen den Einflug der Zwergschwäne an - es ist vermutlich eine Familie, die in diesem Sommer zwei Jungvögel groß gezogen hat. Nur sanft heben sich ihre Farben vom Himmel ab. VG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Aufnahme vom 09.09.2009: Wir sind bereits früh unterwegs, um den morgendlichen Flug der auf den Darßer Bodden rastenden Kraniche zu beobachten und vielleicht auch zu fotografieren. Ganz zart kündigen sich im Hochnebel die Farben der aufgehenden Sonne an. Laut rufend zieht ein kleiner Trupp Graugänse an uns vorbei. Im Gegenlicht verschmelzen sie zu Silhouetten - durch entsprechende Verschlußzeiten versuchen wir die Dynamik des schnellen Überfluges einzufangen... VG, Ralf PS. Ich weiß, dass ich di
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Aufnahme aus April 2010: Es ist fast windstill. Die Morgensonne taucht einen Deich in warmes Licht, der sich im davorliegenden flachen Tümpel spiegelt. Ein paar Ringelgänse stehen im Wasser und auch ein einsamer Säbelschnäbler ist unterwegs... Wir sind immer wieder gerne auf Texel unterwegs - nur leider viel zu selten! VG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Aufnahme vom 24.04.2010: Ganz dicht fliegen die Ringelgänse über's Wasser. Ihre Flügelspitzen berühren dabei fast die Oberfläche.... VG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Aufnahme vom 21.03.2009: Im Februar/März verpaaren sich die Schnatterenten und sind ab dann meist auch gemeinsam unterwegs. Nur bei wenigen anderen Vogelart haben wir bislang eine solch' enge soziale Bindung beobachten können. VG, Gordana & Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Aufnahme vom 16.05.2009: Als wir noch Kinder waren, wohnten wir mit unseren Großeltern unter einem Dach. In jedem Jahr freuten wir uns immer wieder auf die Vorweihnachtszeit, in der wir Plätzchen backten und in der uns an den langen Abenden auch viele Geschichten erzählt wurden. Eines der Bücher haben wir noch heute in unserem Schrank. Es ist die "Große Sammlung der Märchen von Hans-Christian Andersen". Eine seiner Erzählungen, die uns immer in besonderer Erinnerung blieb, ist die Gesc
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Aufnahme vom 09.05.2009: Am abendlichen See ist Ruhe eingekehrt. Ab und an hören wir ein "plumps"... irgendetwas ist vermutlich von dem uns umgebenden Schilf ins Wasser gesprungen. Manchmal sind es auch die Möwen, deren jähe Rufe die Stille unterbrechen. Die Kolbenente scheint sich daran nicht zu stören und die letzten warmen Strahlen der untergehenden Sonne zu genießen. Irgendwie passte es zu der Atmosphäre, dass sie uns dabei den Rücken zuwandte und uns nur ab und an mit einem Blick
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Aufnahme vom 10.10.2008: Die Krickente döst im flachen Wasser vor sich. Mit ihrem kurzen Hals fällt ihr das Gründeln schwer. Die Schlammflächen im Uferbereich kommen ihr daher entgegen: Ohne große Mühen findet sie hier ihre überwiegend vegetarische Nahrung... VG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Aufnahme vom 21.03.2009: Schnatterenten sind nur wenig kleiner als Stockenten, dabei aber viel unscheinbarer. Während Stockentenerpel allein durch ihren schillernd blau-grünen Kopf und ihren weißen Halsring bunt und farbenfroh wirken, hält es der Schnatterentenerpel eher mit gedeckten Farben. Auffällige Merkmale sind vor allem der schwarze Schnabel und die ebenfalls schwarzen Unterschwanzdecken. Der Rest des Gefieders erscheint eher dunkelgrau, wobei die feine Zeichnung erst bei näherem Hinsehen
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Aufnahme vom 21.03.2009: Die höchsten Bestandsdichten der Schnatterente befinden sich in Rußland - aber selbst dort ist sie eher selten. In Deutschland hat sie ihren Verbreitungsschwerpunkt bei uns am Niederrhein, wo sie sich gerne auf den nährstoffreichen und meist eher flachen Altrheingewässern aufhält. Schätzungen gehen aktuell von 100 bis 150 Brutpaaren aus, Tendenz zunehmend. Namensgebend ist ihre Art der Nahrungsaufnahme: Während andere Gründelenten Pflanzen und Kleinteile in ufernahen Sei
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Aufnahme vom 07.03.2009: Die Kanadagänse ruhen. Ihren Kopf legen sie - wie die meisten anderen Wasservögel auch - über die Schulter, wobei sie ihren Schnabel ins Gefieder stecken. Vor allem bei Entenvögeln und auch bei vielen Limikolen haben wir beobachtet, dass sie - scheinbar schlafend - immer wieder kurz ihre Augen öffnen. Wir haben daraufhin nachgelesen und es ist tatsächlich so, dass zumindest bei Entenvögeln im Schlaf immer nur eine Gehirnhälfte abschaltet. Die andere bleibt wach und warnt
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Aufnahme vom 07.03.2009: Die ursprüngliche Heimat des Trauerschwans ist der australische Kontinent - es ist schon seltsam, wenn er in unseren Breiten auf Kanadagänse, ebenfalls Neozoen - nur eben aus Nordamerika - trifft. Es liegt vermutlich an ihrer Herkunft, dass Tauerschwäne im Gegensatz zu allen anderen Schwänen keine Zugvögel sind. Sie halten sich eigentlich ihr ganzes Leben lang in der Region auf, in der sie zur Welt gekommen sind und ziehen nur kleinräumig umher. Während sie den Sommer be
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Aufnahme vom 01.03.2009: Irgendetwas hat die Aufmerksamkeit der Gänse erregt. Sie stehen dicht gedrängt, suchen so den Schutz in der Gruppe. Nur eine der vorderen Gänse lässt sich nicht stören und äst munter weiter... VG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Aufnahme vom 01.03.2009: Das Wetter war seit Wochen trübe. Eigentlich schade, denn Ende Februar / Anfang März sind die Weißwangengänse am Niederrhein auf dem Durchzug... VG, Ralf unsere homepage: http://www.wunderbare-erde.de .
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Aufnahme vom 01.03.2009: Leichter Dunst liegt über dem Niederrhein. Es ist noch früh am Morgen - die Gänse stehen still am Wasser, einige dümpeln vor sich hin... einer juckt es scheinbar am Kopf - sie kratzt sich.... Eine andere steht am Ufer und beobachtet die Szenerie... Wir sind schon länger vor Ort und haben Kaffeedurst. Wir werden aber ausharren, bis die Gänse das Gewässer verlassen. Schießlich wollen wir sie nicht stören... wir wollen sie gerne noch häufiger beobachten! VG, Ralf .
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Aufnahme vom 15.02.2009: Eines der größten Naturerlebnisse ist der gleichzeitige massenhafte Start der arktischen Wildgänse, die zu tausenden am Unteren Niederrhein, in der Region zwischen Duisburg und Nimwegen, überwintern. Den Tag verbringen die Wildgänse auf den rheinnnahen Wiesen und Weiden, wo sie sich ihre Energiereserven für den nahenden Heimflug in die arktische Tundra anfressen. Die Gänse sind sehr wachsam und reagieren auf Störungen unmittebar durch panikartige Flucht. So beeindruckend
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Aufnahme vom 14.02.2009: Die Männchen der Pfeifenten sind im Brutkleid an ihrem rotbraunen Kopf und dem hellgelblichen Scheitel einfach zu erkennen. Etwas schwieriger wird's beim Weibchen, das - wie so oft bei den Enten - eher unauffällig braun ist. Bis vor wenigen Jahren war die Sichtung einer Pfeifente am Niederrhein ein eher seltenes Erlebnis. In den letzten Jahren nehmen die Bestände als Wintergäste oder Durchzügler jedoch merkbar zu. Wenn wir Pfeifenten beobachten, sehen wir sie meist in St
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