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Es gibt im Leben eines Naturfotografen immer mal wieder Höhepunkte und Tiefschläge. Im vergangenen Monat durfte ich ein persönliches Highlight erleben. Die Kopula beim Sperlingskauz. Glücklicherweise hatte ich das Weibchen im Sucher als das Männchen anflog. Natürlich ist es unscharf und alles andere als optimal, aber so etwas überhaupt zu sehen bekommen ist auch jenseits von fotografischer Perfektion sehr besonders.
Diesen C-Falter (Polygonia c-album, Syn.: Nymphalis c-album) konnte ich die Tage in einem Eichenwald mit einem 300er Altglas fotografieren. Er schien dieses rote Stück Kohlefaser als Ansitz sehr zu mögen - er kam/kommt immer wieder dort hin. Grüße, Karsten
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Beim beobachten von Mauereidechsen wurde ich andauernd von neugierigen Faltern angeflogen. Leider hatte ich nur ein älteres manuelles 300er drauf, konnte aber trotzdem ein paar Bilder machen. Es ist wohl der "große Fuchs" (Nymphalis polychloros). Grüße, Karsten
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Bei meiner heutigen Wanderung im Nationalpark "Sächsische Schweiz" habe ich zum ersten Mal die großen Flächen mit - vom Borkenkäfer - geschädigten Fichten gesehen. Die Trockenheit des vergangenen Sommers machte auch vor dem Nationalpark „Sächsische Schweiz“ nicht halt. Und auch hier hatten die Borkenkäfer optimale Brutbedingungen. Jetzt sind die Schäden an den Fichten nicht mehr zu übersehen – wir werden uns vom gewohnten Waldbild auf lange Zeit verabschieden müssen.
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Heute war ich wieder bei den Mauer-Eidechsen, welche jetzt alle unterwegs sind und schon heftigste Revierkämpfe austragen. Auch die ersten C-Falter waren dann heute unterwegs - ich dachte schon die wären in dieser "Ecke" erledigt. Es gab wieder viele Bilder, auch von für mich neuen Jungtieren - das hier gezeigte Foto ist aber ein alt bekanntes Männchen noch aus der letzten Woche. Schlimmm fand ich, das bei einen Gespräch mit einem Winzer dieser ganz überrascht war, das die neuen Weinba
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rief mir heute Nachmittag ein Nutria (Myocastor coypus) zu. Da mußte ich ihm recht geben.
Dieses Farb-Bild in der frühen grellen Morgensonne entstand beim Hochwasser Anfang Februar an der nebligen Untermosel - mir gefällt dabei das fehlen von Farbe. Obs die richtige Rubrik ist? Grüße, Karsten
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drehte diese Grauammer (Miliaria_calandra) gestern immer wieder ihren Kopf zur Seite, um den ganzen Himmel überblicken zu können, ein Verhalten, welches ich so bisher noch nicht von Singvögeln gesehen hatte.
Nach dem ich Donnerstag und Freitag vergeblich Falter gesucht habe, flog mir dann gestern unverhofft beim Familienspaziergang durch den Wald dieser Admiral vor die Kamera. Da ich nur ein altes Soligor 28-70 zum Spaß auf der Kamera dabei hatte, musste es halt damit gehen und ich finde es sieht jetzt auch so aus, als wäre das Bild aus den 80igern. Ich erfreue mich trotzdem daran. Grüße, Karsten
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Hoffentlich nicht! Hier wurde am Donnerstag der Schalter auf Frühling umgelegt, Wahnsinn wie das Leben explodiert! Habe heute auf den Grünspecht gewartet, Fehlanzeige. war anscheinend gerade die Reviergrenze zweier Goldammern, besser als nichts. Beste Grüße Thomas
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Bei dem Wetter hatte ich sie schon Donnerstag erwartet, aber es dauerte bis gestern Mittag das sich die ersten zeigten. Diesen kräftigen Mauereidechsenmann hier, den ich auch am längsten kenne, machte sich vorm erscheinen schon durch lautes Gescharre und Poltern bemerkbar, so das ich schön mit der Kamera auf ihn warten konnte. Er freute sich bestimmt tierisch als erstes mich schon wieder zu sehn, sonnte sich aber dann ganz entspannt und "klopfte/winkte" mir zu. Aber er war nicht lange
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...von gestern. ENDLICH beginnt wieder die Zeit, wo man am Waldboden im Dreck liegen kann und sich über die kleinen Wunder, denen man dort begegnet, freut.
werden es wahrscheinlich nicht sein. Kämpfe wie diesen hier kann man bei den Reihern nahezu das ganze Jahr über sehen. Wenn im Winter aber die Seen langsam zu gefrieren und die offenen Stellen immer seltener werden, dann ist die Wahrscheinlichkeit dieser Revierkämpfe deutlich höher als im Frühjahr und im Sommer. Es geht dann um den Überlebenskampf und die Reiher werden durchaus ruppiger. Schließlich bleiben bei diesen Kämpfen gerne ein paar Federn übrig.
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waren Singschwäne im Winter bei uns nicht mehr selten, doch in den beiden letzten Jahren stieg die Zahl der Überwinterer im Biosphärenreservat stark an. So konnten an einem Feld im vergangenen Winter über 750 Singschwäne gezählt werden, im gesamten Biosphärenreservat war dann die Zahl schon vierstellig.
9. Platz Vogelbild des Monats November 2018
Bild des Tages [2018-11-28]
aufgenommen im Winter 2014 in Ungarn, bei leichtem Nebel.
im Polenztal (Nationalpark Sächsische Schweiz). Die kalten Tage und Nächte der letzten Tage haben das Polenztal verzaubert, die Polenz ist weitgehend unter Eis verschwunden. Als ich heute Vormittag vom Parkplatz losging, waren es noch minus 9 Grad - der Wind ließ es aber noch kälter erscheinen. Doch die vergängliche Schönheit gibt es eben nur bei Frost!
Dieses Jahr waren sie früh dran, aber der Winter ist beileibe nicht vorbei. Schneeglöckchen (Galanthus) im Rheintal, Februar 2018 (Eine kamerainterne Doppelbelichtung)
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Die drei Tundrasaatgänse (Anser fabalis rossicus)sind Wintergäste im Oberlausitzer Teichgebiet, die Graugans (Anser anser) ist Brutvogel. Dieses Jahr kamen die Graugänse schon im Januar - sie waren wohl nicht weit weg gezogen. Die Saatgänse werden uns sicher im März wieder verlassen. Auf dem Bild ist ein guter Vergleich beider Arten möglich
Manchmal ist es schon verwunderlich, wie wenig Strukturen für manche Tierarten ausreichen, um dauerhaft dort zu leben.
aber entspannt schauten heute Mittag diese 5 Rothirsche (3 Tiere und 2 letztjährige Kälber?) auf mein Auto und mich. Fast 5 Minuten zogen sie an mir vorbei, oft hinter Bäumen und Gras (meist waren nur ein oder 2 Tiere zu sehen) - ich konnte mein Objektiv auf den Türrahmen auflegen, das Stativ lag hinten im Auto. Doch ganz kurz standen alle fünf zusammen und fast frei.
Wie der Titel schon sagt: Der Flügel ist angeschnitten.
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Der Winter ist zurück. Dem Himmel sei Dank haben wir mal wieder weiß verzauberte Natur.
... diese Drei fand ich noch auf der Festplatte, sind sind vom Februar 2017!
und nur für Sekunden verlässt diese Wasserralle (Rallus aquaticus) das schützende Röhricht. Häufig verraten nur die Rufe der scheuen Vögel ihre Anwesenheit im Schilf - dies war mein erster und bisher einziger Fototermin mit diesem heimischen Wasservogel.
... das ist MEIN Teich! Reflektion vom letzten Winter, der bei uns auch nicht sehr schneereich war.
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war es heute im Polenztal im Nationalpark Sächsische Schweiz. Ich habe einen freien Tag genutzt, um auf Touristen-Wegen die Einsamkeit und Stille (in Bezug auf anthropogene Geräusche) zu genießen. Mag es am Rosenmontag gelegen haben, oder an geschlossenen Gaststätten - während der ersten 3 Stunden habe ich nur 3 Leute getroffen... Mir war es recht.
Oder ziehen wir gleich nach Norden? Das aufgeregte Gespräch dieses Singschwantrupps auf einem zugefrorenen Teich konnte ich heute zum Feierabend belauschen. Schön, dass es jetzt da schon wieder ausreichend hell ist.
Hallo, da die Sonne heute Nachmittag doch schon ganz schön "heizte", bin ich nach Feierabend noch in/auf einen Weinberg um zu schauen ob sich bei dem Mauereidechsen etwas tut. Und ja, es tut sich was - trotz nächtlichen Minusgraden sind die "Herren" schon sehr aktiv, ließen sich aber auch ablichten (und ein Falter torkelte auch schon durch die Lüfte, hoffentlich gibt es mal wieder ein besseres Frühjahr). Gruß, Karsten
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Es ist wahnsinnig schön, wenn so ein bunter kleiner Kerl kurz vor einem sitzt und döst - von Beunruhigung oder Angst keine Spur - so muss das Paradies sein...
auch von gestern - das gleiche Tier. Jetzt vorm Schilf, zu nah fürs Querformat - jetzt ist die Rohrdommel auf dem ersten Blick zu sehen.
- ein spärlicher, aber regelmäßiger Winter-Gast im Oberlausitzer Teichgebiet. Aufnahme aus dem Tarnzelt mit geborgtem Objektiv.
Einige Zeit nach Sonnenuntergang entstaand dieses Foto
... dann könnten sie unten am Rhein schon wieder blühen, die Blausternchen! Man kann sich ja schon mal drauf freuen!
Gestern war ein schöner Tag; viel Sonne, Blaue Himmel, ein bisschen winterliches gefühl und Schneeglöckchen im gegenlicht. :)
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Vor einem reichlichen Jahr stand ich am Ständer (dem Stau- und Ablassbauwerk) eines fast abgelassenen Teiches und war fasziniert von dem Bild, was sich mir bot. Diese Faszination will ich nun mit euch teilen. ralf
Hallo. Hier noch ein Bild aus dieser Woche, wo sich bei uns ständig das Wetter und die Jahreszeit änderte. "Den" Baum kenne ich schon lange, aber erst an diesem nebelkalten Morgen ist mir aufgefallen das die volle Krone aus 2 Bäumen besteht. Gruß, Karsten
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Sehr spät entdeckte ich auf meiner abendlichen Tour diese Stimmung
Hallo. Mit typischen Aprilwetter zeigte sich der Februar heute an/über der unteren Mosel. Eis, Schnee,Regen und auch viel Sonne wechselten, aber die Himmelsfarben blieben den ganzen Tag für mich beeindruckend. Hier ein morgendlicher Blick von der "Eifelseite" aus,übers Moseltal, in den Hunsrück. Gruß, Karsten
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...zeigen sich die ersten Leberblümchen in der Oberlausitz. Normalerweise hätten sie noch mindestens 2 bis 3 Wochen Zeit. Es sind auch nicht nur Einzelne, ich konnte 23 Blüten zählen - doch die meisten Aufgeblühten hatten schon Frostschäden.
Entschuldige - wie konnte ich dich übersehen? In den letzten 25 Jahren bin ich mehrere hundert Mal an dir vorbeigefahren, na ja, die Zeit drängt und mit dem Auto ist man so schnell. Zu übersehen bist du ja eigentlich nicht - aber gestern habe ich dich das erste Mal wahrgenommen. Da musste ich gleich anhalten - und heute bin ich wiedergekommen. Du hast sicher schon viel gesehen, nicht nur die Kraniche nebenan am Grünland, die Rehe und Wildschweine, uns Menschen auf der Straße und am Acker. Es hat
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... des Fichtelberges (Erzgebirge) auf 1190m Höhe
Nach 30 Jahren ornithologischen Interesses und nach 25 Jahren Naturfotografie habe ich heute Nachmittag meine ersten Bartmeisen (Panurus biarmicus) gesehen und auch vier Fotos machen können. Die beiden Vögel hielten sich überwiegend im Altschilf (Phragmites australis) auf und waren nur sehr kurz am Rande einer (jagdlichen) Schneise durch die Röhrichtfläche zu sehen.
hier waren die 400 mm eindeutig zuviel. Ich habe auf den kleinen Grünfischer gesessen, auf einmal kam der große, etwas mehr als 4,5 m von mir entfernt. Die Lichtsituation war einfach nur rot ( Sonnenuntergang). Sie wurde noch einmal durch die roten Bläter im HG verstärkt. Ich hoffe, es gefällt! LG Jalil
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Noch etwas von der Platte. Komme momentan nicht zum fotografieren
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...mal alles zusammen. Hauptdarsteller ist die kleine Gruppe links im Bild, wobei die rechts hinten auch zu beachten ist PS: Das Rauschen habe ich irgendwie nicht weg bekommen.
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Hallo, natürlich eine Kuhschelle, vorsichtig strecken sie schon die Köpfchen raus, auch wenn so wie heute noch ein kalter Wind bläst, und die Sonne sich hinter dichte Wolken versteckt. Grüße franz
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Hallo, die Aufnahme ist ganz frisch von heute morgen (auch wenn die Pilze nicht mehr ganz so frisch aussehen ). Pilze findet man zum Glück zu jeder Jahreszeit in der Natur. Im Februar muss man nur länger suchen bzw. genauer hinschauen. Da ich kein Pilzexperte bin, kann ich zu der Art keine Auskunft geben. LG Martin
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Serie mit 19 Bildern
Zweiwöchige Fototour Ende Februar/Anfang März mit Martin und Stephan Amm nach Island.
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Während sich auf der Nordseite des Fichtelberges nach Sonnenuntergang (Feb. 2012) eisige Kälte ausbreitet, sind auf der Südseite die Bäume schon weitesgehend schneefrei und man kann dort schon an baldigen Frühling denken.
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