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Aufnahme aus Mai 2012: Es war dann aber wohl doch eher der Durst als ihre Eitelkeit, der die Fähe ans Wasser trieb...
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Aufnahme aus Mai 2012: Im Sommer suchten die Füchse gerne ein kleines Gewässer auf. Sie blieben zwar meist nicht lange, für ein paar Aufnahmen reichte es aber doch... Braver Fuchs!!! VG, Ralf
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Aufnahme aus Mai 2012: Bereits in den vergangenen Jahren haben wir immer wieder nach einem fotografisch geeigneten Fuchsrevier Ausschau gehalten. Die Suche war nicht einfach: In den meisten Niederwildrevieren unserer Region am Niederrhein ist der Jagddruck so hoch, dass sich die Füchse über Tag nur selten zeigen. Die Tiere sind überwiegend dämmerungs- und nachtaktiv, so dass wir sie kaum mal sehen, geschweige denn fotografieren können. Umso mehr freuten wir uns, endlich eine Gelegenheit zu finde
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Eine eher ungewöhnliche Situation erlebten wir, als die Bienenfresser sich auf dem Ansitzast quasi gegenüber saßen - und dennoch - der abgewandte Blick verrät's - scheinbar nichts voneinander wissen wollten... Vögel landen eigentlich immer gegen den Wind und sitzen daher in der Regel auch immer in gemeinsamer Blickrichtung auf ihren Ansitzästen, was gerade bei den geselligen Bienenfressern auffällt. Da wir uns nie entscheiden können, ob uns die Gefiederzeichnung der Bienenfresser auf dem Rücken
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Aufnahme aus März 2011: Von Mandarinenten ist bekannt, dass sich Paare ihr Leben lang die Treue halten und das sogar, wenn einer der Vögel stirbt. Dabei bleiben die Vögel nicht nur ihrem Partner treu, sondern auch ihren Brutplätzen. In ihren ursprünglichen Verbreitungsgebieten sind Mandarinenten Zugvögel, die Jahr für Jahr genau an die Stelle zurückkehren, in der sie auch im Vorjahr gebrütet haben. Wird ihr Brutplatz - meist eine Baumhöhle - zerstört, halten sie - ohne sich einen neuen Brutplatz
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Aufnahme aus April 2011: Für viele Arten sind die weiten Graslandschaften in den Dünen wichtige Lebensräume. Auch die Fasanen fühlen sich hier wohl und so hört man im Frühjahr von überall ihre Rufe... VG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Aufnahme aus April 2011: Der Bestand der in Europa heimischen Löffler hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Die meisten Vögel brüten auf den Inseln im Wattenmeer, vermutlich weil ihre Gelege dort vor Füchsen und Wildschweinen sicher sind. Vor allem während der Zugzeiten lassen sie sich aber auch immer häufiger an geeigneten Stellen im Binnenland beobachten. So hatten wir bereits mehrfach Gelegenheit, die zur Familie der Ibisse gehörenden Vögel selbst bei uns am Niederrhein zu beobachten
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Aufnahme aus März 2011: Der Rotfuchs zieht streunend durch die Gegend. Als Nahrungsopportunist ist er ziemlich anspruchslos, was seine potentielle Beute betrifft. Neben Mäusen und Kaninchen ernähren sich Füchse auch von Regenwürmern und - bei entsprechendem jahreszeitlichen Angebot - sogar von Obst und Früchten. Vor allem im Winter fressen Füchse auch vom Aas, im Frühjahr werden Nester von bodenbrütenden Vögeln geräubert und auch z.B. Junghasen nachgestellt. Ausgewachsene, gesunde Hasen oder auc
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Serie mit 2 Bildern
Aufnahme aus März 2010: Stolz präsentiert der Birkhahn seinen aufgeschlagenen Stoß mit den charakteristischen sichelförmigen dunklen Federn, die im Kontrast zu den weißen Unterschwanzdecken stehen. Die Gesamtheit der Schwanzfedern wird in der Jägersprache "Spiel" genannt, weshalb die Birkhähne vor allem in den Alpenländern oft auch als Spielhähne bezeichnet werden. VG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Aufnahme aus März 2011: Am vergangenen Wochenende bekamen wir neben Jungadlern auch einen Altadler vor die Linsen. Das Erlebnis war gewaltig... VG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Aufnahme aus Dezember 2010: Unser Fettfutter übt auf die Amsel eine magische Anziehungskraft aus, doch sie findet an dem Stamm nicht den richtigen Halt. Dort, wo sich Buntspecht, Baumläufer und auch Meisen ohne Probleme halten können, fällt es der Amsel schwer, ihr Gleichgewicht zu halten. Sie ist eher ein Vogel, der sich im dichten Geäst oder auf dem Boden wohlfühlt. Das ein oder andere Bröckchen konnte sie dann aber doch ergattern... VG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Aufnahme aus Dezember 2010: Durch ihre Fähigkeit, selbst härteste Fruchtkerne knacken zu können, sind Kernbeißer einzigartig. Bislang sind wir immer davon ausgegangen, dass sie - wie andere Vögel - dabei auch das Fruchtfleisch von z.B. Kirschen fressen. Falsch gedacht!!! Wenn Kernbeißer Kirschen schälen, lassen sie das Fruchtfleisch achtlos zur Erde fallen. Es ist einzig der bittere Kern, auf den sie es abgesehen haben... VG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Aufnahme aus Januar 2011: Kohlmeisen sind regelmäßige und häufige Bewohner unserer Gärten. Grund dafür sind unter anderem die zahlreichen Nistkästen, die manche Vogelfreunde in Garten- und Parkanlagen installieren. Viele Vögel - und dabei insbesondere die Höhlenbrüter - finden in Feld und Flur zwar ausreichende Nahrung, haben aber oft Probleme, geeignete Nistmöglichkeiten zu finden. Alte Bäume mit Astlöchern, Spechthöhlen oder auseinandergebrochenen Kronen, die den Vögeln natürliche Nistmöglichk
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Aufnahme aus Dezember 2010: Das Rotkehlchen ist eigentlich ein Insektenfresser. Wenn es jedoch in unseren Breiten überwintern will, ist es gezwungen, die Kost im Winter weitgehend umzustellen. Es greift in seiner Not auf Beeren und ölhaltige Samen wie z.B. Bucheckern zurück. Da das natürliche Angebot dabei jedoch oft nur sehr begrenzt ist, besucht es auch gerne Winterfütterungen, wo es nach Erdnüssen aber auch z.B. nach in Fett getränkten Haferflocken pickt. VG, Ralf unsere website: http://www.w
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Aufnahme aus Dezember 2010: Die wilde Rose stand im Sommer in voller Pracht. In den Herbst hinein sind ihre Blüten zu leuchtend roten Hagebutten herangereift, deren süßsaures Fruchtfleisch reich an Vitamin C ist und zu Tee aufgebrüht werden kann. Im Winter werden die bis dahin an den Sträuchern verbliebenen Früchte mit den ersten Frösten matschig. Manchen Vogelarten, wie z. B. dem Grünfink sind die in den Hagebutten enthaltenen kleinen Nüsschen, die eigentlichen Früchte der Rose, willkommenes Fu
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Den Gänsen ist anzusehen, wieviel Kraft ihnen die Flügelschläge kosten - und trotzdem sieht es herrlich elegant aus, wie sie uns nebeneinander überfliegen... VG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Es ist spät geworden, fast dunkel. Auf dieses Licht haben wir gewartet und gehofft, dass sich auch der Nebel so lange hält. Die Stimmung im Wald wirkte fast ein wenig mystisch. 30 Sekunden mussten wir belichten, um ein wenig von davon einzufangen... VG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Nachdem Oliver und Jörg hier zuletzt das Männchen des Birkenzeisigs zeigten, hier einmal eine Aufnahme vom Weibchen - etwas weniger auffällig , aber sicher nicht minder hübsch, das kleine Rotkäppchen... VG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Der Birkhahn betritt die Arena, den Stoß weit gespreizt, den Kopf gesenkt, kullernd und fauchend - zum Kampf mit den Rivalen bereit... Die Kiefern wirken wie ein Tor und geben seinem Auftritt den besonderen Rahmen... VG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Aufnahme aus Januar 2010: Wir wissen nicht, ob es bei den Zwergschwänen auch so etwas wie Balzflüge gibt. Jedenfalls wirkte der Flug der beiden sehr verspielt. Das Paar hielt sich immer dicht beieinander, während es über dem Rest der Gruppe kreiste... Mit diesem Bild will ich meine Serie von den Zwergschwänen bis auf weiteres abschließen. Ich hoffe, Einige von Euch haben ein wenig Gefallen an den Aufnahmen finden können. Mir selbst bedeuten die Bilder sehr viel, da mich die Vögel in der Zeit, al
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Aufnahme aus Januar 2010: Auch nach mehreren Tagen der Beobachtung haben wir noch immer unsere Freude an diesen schönen Tieren. Ihre reinweiße Farbe, der grazile Körperbau, die hellen melodischen Rufe, ihr Sozialverhalten - das alles trägt zu unserer Faszination für diese wunderbaren Vögel bei... VG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Aufnahme vom 03.01.2010: Der Zusammenhalt der Zwergschwäne in kleinen Gruppen ist für die Art außerhalb der Brutzeit charakteristisch. Wir haben in den Tagen viel Zeit bei ihnen verbracht und bekamen immer wieder den Eindruck, dass sich die Tiere stark untereinander austauschen: Ankommende Schwäne werden lautstark begrüßt, Familien bleiben sowohl auf den weiten Äsungsflächen als auch auf den Schlaf- und Trinkgewässern dicht zusammen und wenn der erste Vogel aufbricht, wird er meist von anderen b
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Aufnahme aus Januar 2010: Aufmerksam beobachtet der Zwergschwan die Umgebung. Alleine scheint er sehr unsicher zu sein. Mal ging der Blick prüfend nach rechts, mal nach links... VG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Aufnahme aus Januar 2010: Bereits in der Nacht zuvor hatte es noch einmal heftig geschneit und der Schneefall schien weiter anzuhalten. Selbst den an arktischen Verhältnissen eigentlich angepassten Zwergschwänen schien das Wetter langsam auf's Gemüt zu schlagen. Die meiste Zeit des Tages verbrachten sie schlafend und nur ab und an streckte einer mal den Kopf empor, so dass es sich für uns lohnte, auf den Auslöser zu drücken... VG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Aufnahme aus Dezember 2009: Insgesamt konnten wir an diesem Tag und auf diesem Feld sicher an die 100 Zwergschwäne beobachten. Dazwischen gesellten sich immer wieder Graugänse, die - ebenso wie die Schwäne - auf dem Feld nach Nahrung suchten. VG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Aufnahme aus Dezember 2009: Die Zwergschwäne stehen dicht gedrängt - irgend etwas hat sie irritiert... Fast alle haben ihre Köpfe wachsam erhoben. Der Gruppe ist Nervosität anzumerken. Wir nutzen den Moment für eine Panoramaaufnahme und bereiten uns darauf vor, dass sie gegebenenfalls im nächsten Moment auffliegen! PS.: Sie blieben sitzen. Einen Moment später kam eine weitere kleine Gruppe eingeflogen, die von den anderen freudig begrüßt wurde.... VG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-e
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Aufnahme aus Dezember 2009: Der frische Schnee spritzt bei der Landung der beiden Zwergschwäne auf... Euch allen wünschen wir mit dieser Aufnahme auch eine gute Landung im neuen Jahr, Glück, Gesundheit, tolle Motive und reichlich gutes Licht!!! LG, Gordana & Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Aufnahme aus Dezember 2009: Die Zwergschwäne setzen zur Landung an. Meist drehen sie erst eine Runde über ihrem Landeplatz, bevor sie sich dann niederlassen. Am Boden werden sie bereits von dem restlichen Trupp erwartet. Von überall klingen melodische Begrüßungsrufe... VG, Gordana & Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Aufnahme aus Dezember 2009: Helle Rufe kündigen den Einflug der Zwergschwäne an - es ist vermutlich eine Familie, die in diesem Sommer zwei Jungvögel groß gezogen hat. Nur sanft heben sich ihre Farben vom Himmel ab. VG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Aufnahme vom 28.03.2010: Grünfinken haben sich der Nähe zum Menschen angepasst. Sie brüten gerne in Gärten und Parkanlagen, überall dort, wo sie ein paar Büsche und ein weitgehend trockenes Umfeld erleben. Im Winter sind sie an vielen Futterstellen regelmäßiger Gast... VG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Aufnahme vom 11.02.2008: Wenn heute schon mal Bussardtag ist, steuern auch wir gerne noch eine Aufnahme bei: Das Bild ist bereits ein paar Tage älter und Teil einer Serie, von der wir noch einige weitere Bilder auf unserer Homepage zeigen. Der auf dem Rücken liegende Bussard hatte vermutlich territoriale Grenzen überschritten und wurde von dem plötzlichen Angriff des zweiten Bussardes überrascht. Als er den Fängen des Angreifers ausweichen musste, verlor er das Gleichgewicht und fiel hintenüber.
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Aufnahme vom 30.10.2009: Der Nebel wird zunehmend dichter. Eigentlich sind wir unterwegs, um Kraniche zu beobachten. Vor ein paar Minuten haben wir ihre Rufe noch gehört, jetzt aber scheint der Nebel alle Geräusche zu schlucken. Bei unserer Suche stoßen wir auf einen Bussard, der scheinbar gedankenverloren auf einem der Zaunpfähle sitzt. Unsere Annäherung scheint ihn nicht sonderlich zu interessieren... VG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Aufnahme vom 30.10.2009: Zwischen fünf und sieben Kilogramm wiegt so ein Kranichvogel - abhängig vom Geschlecht und Ernährungszustand. Und die müssen erst einmal in die Luft gebracht werden! Ähnlich wie ein Flugzeug müssen Kraniche Geschwindigkeit aufnehmen, bevor sie ausreichenden Auftrieb erfahren. Den Vögeln ist anzusehen, mit wieviel Anstrengung und Energieverbrauch solche Starts verbunden sind - Energie, die die Tiere dringend für ihre anstrengende Reise in die Winterreviere benötigen! VG,
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Aufnahme aus Oktober 2010: Das Gewöhnliche oder auch Echte Leinkraut wird im Volksmund auch Kleines Löwenmaul genannt, was sich sicher aus der außergewöhnlichen Blütenform ableitet. Die gelben wulstigen Unterlippen wölben sich über den nektarhaltigen Sporn und regen kräftige Insekten wie z. B. Hummeln aber auch Schmetterlinge an, die Blüten zu bestäuben. Gerade jetzt im Oktober, wenn nur noch verhältnismäßig wenige Pflanzen blühen, gehört das Leinkraut unseres Erachtens mit zu unseren schönsten
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Aufnahme aus September 2010: Es war ein Tag mit ziemlich wechselnden Wetterverhältnissen, halt ein typischer Herbsttag. Gegen Abend zogen dunkle Wolken auf und es begann, wie aus Eimern zu schütten. Nachdem wir in diesem Jahr bereits ziemlich viel mit der "Fotografie bei Nacht und Nebel" herumexperimentiert haben, kam uns das Wetter bei den Hirschen zum Abschluß gerade recht: Das Kahlwild hatte sich mit Einsetzen des Regens längst von der Freifläche in den schützenden Wald zurückgezoge
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Aufnahme aus September 2010: Die Location ist bekannt und wurde hier bereits viel diskutiert - irgendwann wollte ich dort auch mal hin, um mir ein eigenes Bild davon zu machen. Es war ein langer Weg... VG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Aufnahme aus August 2010: Der Steinkauz ist am Niederrhein Charaktervogel. An einigen Stellen gibt es sie hier noch, die alten Kopfweiden und Eschen, in denen die kleinen Käuze so gerne brüten. Früher wurden die Bäume aus wirtschaftlichen Gründen regelmäßig zurückgeschnitten und haben so ihre kurzen knorrigen Stämme ausgebildet. Heute sind freiwillige Helfer erforderlich, um die notwendige intensive Pflege der Bäume zu übernehmen. Überlässt man die Bäume sich selbst, treiben sie weit aus und bre
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Aufnahme vom 09.09.2009: Wir sind bereits früh unterwegs, um den morgendlichen Flug der auf den Darßer Bodden rastenden Kraniche zu beobachten und vielleicht auch zu fotografieren. Ganz zart kündigen sich im Hochnebel die Farben der aufgehenden Sonne an. Laut rufend zieht ein kleiner Trupp Graugänse an uns vorbei. Im Gegenlicht verschmelzen sie zu Silhouetten - durch entsprechende Verschlußzeiten versuchen wir die Dynamik des schnellen Überfluges einzufangen... VG, Ralf PS. Ich weiß, dass ich di
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Aufnahme vom 10.09.2009: Das letzte Licht hält sich im Bodennebel. Selbst mit unserem lichtstarken Fernglas haben wir Mühe, die Hirsche noch auszumachen. Wir hoffen, dass einer von ihnen noch einmal in die Lücke zwischen die Schilfstreifen tritt, dort , wo der helle Nebel noch Kontrast bietet. Die Belichtungszeit macht uns allerdings nicht mehr allzuviel Hoffnung. Diese Aufnahme war ein letzter Versuch, die besondere Stimmung festzuhalten. Wir geben uns mit unseren Aufnahmen zufrieden, packen di
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Aufnahme aus August 2010: Eigentlich sahen wir zunächst nur einen Schatten, der sich dann als Steinkauz auf Beutefang entpuppte. Steinkäuze sind am Boden sehr flink. Wir konnten es zwar noch nicht beobachten, haben aber gelesen, dass sie im Laufschritt schnell genug sind, sogar fliehende Mäuse einzuholen. Bei dieser Jagd hatte es allerdings nur zu dem einen oder anderen Regenwurm gereicht. Die Aufnahme ist Mitte August morgens in der Früh um ziemlich genau 6:00 Uhr entstanden. Um die tatsächlich
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Aufnahme vom 10.09.2009: Der Darßwald ist nicht nur Lebensraum für seltene Pflanzen, Vögel und Amphibien. Jedes Jahr im Herbst schallen die tiefen Brunftschreie der kapitalen Hirsche durch den Wald. Sie sammeln sich auf einer Lichtung, die von Schilfgräben durchzogen ist. Um ausreichenden Blick auf das Geschehen zu bekommen, mussten wir uns einen erhöhten Platz suchen. Das Ganze war eine ziemlich wackelige Angelegenheit, das Erlebnis jedoch gewaltig... Der Tag war warm, doch am Abend kühlt es em
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Aufnahme aus Juni 2010: Eigentlich waren wir darauf aus, hier einen ganz anderen Vogel zu fotografieren. Als sich dann aber das Amseljunge wenige Meter vor uns bettelnd auf den Stein setzte, war klar, was in den nächsten Momenten passieren würde. Welches Insekt hier gerade verfüttert wird, wissen wir zwar nicht, es ist jedenfalls irgendetwas Geflügeltes... VG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Aufnahme aus August 2010: Zur Erntezeit geht's den Mäusen am allerbesten. Das Nest der Rötelmausfamilie ist unmittelbar unter einem Apfelbaum angelegt. Das Fallobst ist ihnen eine willkommene Delikatesse. Wir konnten beobachten, wie die Mäuse kleinere Äpfel in ihren Bau verfrachteten. Da wurde gezogen und geschoben, gerollt und gedreht und solange am Apfel genagt, bis die Reste tatsächlich auch in das Mauseloch passten. Die kleinen Nager wissen zu wirtschaften... für schlechte Zeiten wird vorges
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Aufnahme aus August 2010: Für einen kurzen Moment hielt die Waldmaus stille. Unser Spiegelschlag schien sie zu irritieren... Wir hoffen, dass wir mit der Bestimmung richtig liegen. Die relativ kleine Maus mit den großen Augen und den weitgehend unbehaarten großen Ohren haben wir unter ein paar Büschen angetroffen, wo sie zwischen Felsspalten lebt. Ihr Name ist etwas irreführend: Sie kommt zwar manchmal auch in lichten Wäldern vor, bevorzugt aber eigentlich offenere Landschaften, wie z. B. Feldfl
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Aufnahme vom 24.04.2010: Im direkten Vergleich mit einer Lachmöwe wird deutlich, wie klein Zwergseeschwalben tatsächlich sind... VG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Aufnahme aus August 2010: Die jungen Steinkäuze scheinen etwas entdeckt zu haben. Gebannt schauen beide in dieselbe Richtung... VG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Aufnahme aus Juni 2010: Um auf ihre besondere Gefährdung aufmerksam zu machen, wählte der Arbeitskreis Heimische Orchideen die Bienen-Ragwurz 1995 zur Orchidee des Jahres. Seitdem haben sich die Bestände in vielen Landesteilen unseres Wissens zwar ein wenig erholt, sie ist aber nach wie vor als gefährdet und besonders schützenswert einzustufen. Wir fanden die Pflanze hier in NRW. Ihre Größe und Schönheit hat uns nachhaltig beeindruckt! An dem Standort haben wir etwa 50 blühende Exemplare gezählt
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