Hallo zusammen, hier mal eine Aufnahme vom 2. Weihnachtstag 2018. Aufgenommen in den Alpen. Abseits vom Skitourismus sieht die Welt noch richtig schön aus. LG Udo
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von Insekten finden sich unter der Rinde der abgestorbenen Fichte. Wer war das? Sicher ein sogenannter Forstschädling, der bei der durch Trockenheit geschwächten Kiefer eine gute Wohnstatt hatte. Für Erklärungen, um welche Art es sich handeln könnte, bin ich offen.
Diese Pilze (Hutdurchmesser kleiner als 12 mm) wachsen in Massen auf unserem Grundstück auf dem Stubben einer vom Vorbesitzer leider gefällten Süßkirsche.
im Naturpark "Rieserferner-Ahrn". Blick vom Rammelstein (2.483 m) über das "Hühnerspiel" zur "Geige" (2.175 m).
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leichter Dunst liegt noch über dem Teich, die herbstlich gefärbten Bäume im Hintergrund werden schon von der Morgensonne beschienen, spiegeln sich im flachen Restwasser des Teiches, Wasserallen (Rallus aquaticus) suchen am Gewässerrand nach Nahrung. Das Wochenende fängt gut an!
war heute wieder - und ich bin mir nicht klar, ob Freude oder Sorge überwiegen: Freude über schönes Wetter, Sorge über die lange extreme Trockenheit, von der wir nicht wissen, ob das zukünftig das "normale" Wetter hier sein wird.
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Nach einer Wanderung in den Pyrenäen stoppten wir noch einmal kurz, um nach Gänsegeiern Ausschau zu halten. Da bemerkten wir einen mächtigen Vogel in einem niedrigen Baum vor uns, ein Schlangenadler, nur ca. 10 m entfernt. Bald darauf erschien der Partner und die beiden machten eine kurze Flugshow für uns! Die ISO-Zahl ist recht hoch, doch das Erlebnis war brillant.
Nachdem meine ersten Helmlinge im Forum kaum Beachtung fanden, musste ich mich verbessern. Also näher ran, mit dem Licht gespielt (Gegenlicht, mit Reflektor aufgehellt), zum Glück gibt es jetzt frischere Helmlinge(Mycena),und dann habe ich eine externe Software zum Zusammenrechnen der 8 Einzelbilder genommen. Vielleicht gefällt dieses Bild besser?
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Wir waren in der Camargue zum Vögelgucken und pausierten in unserem Lieblingscafé, ein kühles Fleckchen zum Ausruhen! Auch dort konnten wir aber spannende Dinge beobachten, nämlich Hausspatzen, die unermüdlich ihr letztes verbliebenes Jungtier fütterten, in Helikoptermanier! Ein schönes Fotomotiv!
Ich war in einem Gebiet voller Blaukehlchen an der südwestlichen Küste Frankreichs. Leider wurde dort gejagt und alle Vögel waren sehr heimlich. Man sah nur die roten Schwanzränder hier und da aufblitzen. Einmal hat sich aber doch ein Weibchen (oder diesjähriges Männchen) ganz kurz auf einem Halm niedergelassen und ich habe diesen Moment nutzen können. Mit gefällt das Bild mit der Komposition der Halme und dem Kehlchen in der Mitte richtig gut!
...schmeckt es am Besten! Rehbock im letzten Licht - es wird jetzt schon sehr schnell dunkel.
Tete-a-Tete mit Bienenfresser-Familie (hier Jungvogel) in der Camargue.
im Auwald Lömischau. Eigentlich ist es schon lange kein richtiger Auwald mehr - da vor ca. 90 Jahren die Spree begradigt wurde und seitdem Überschwemmungen absolute Ausnahmen sind. Doch momentan sind wir dabei, einige Altarme wieder im Hauptschluss an die Spree anzuschließen (https://www.biosphaerenreserva [verkürzt] _05_spreeprojekt_ansicht_0.pdf= - dann wird es wieder ein richtiger Auwald.
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noch bin ICH der Vogel des Jahres. Star (Sturnus vulgaris) auf dem Wipfel einer Linde.
Für mich die schönste Sandbucht an Varangers Eismeerküste (und auch ein guter Badestrand).
sind diese Preiselbeeren. Sie enthalten neben Vitamin C auch die Vitamine B1, B2, B3 und Beta-Karotin (Provitamin A). Fotografiert im Kevo-Strict-Nature-Reserve (Nordfinnland), erstmals mit leichterer Fotoausrüstung während einer 6-tägigen Wanderung.
Da hier außer Wespen, Hornissen,Schrecken und ein paar Bläulingen (die mich schon grüßen) ja so gar nichts mehr unterwegs ist und von dem freudig entdeckten einsamen Scheckenfalter am nächsten Tag nur noch die Flügel da waren, stieg ich wieder (mal) zu den Mauereidechsen in einem ehemaligen Steinbruch im Moselhang. Da sind aber, wenn, fast nur noch kleine (Neu)e unterwegs, aber mein "alter Freund" mit der unverkennbaren orangen Kehle kam auch wieder für ein Portrait vorbei - das Vertra
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Anfang August sind in den nordfinnischen Fjälls die meisten Rentiermütter nur mit ihrem diesjährigen Kalb unterwegs. Die Kälber folgen ihren Müttern oft noch ganz eng, wie in diesem Fjällbirkenwald im "Kevo Strict Nature Reserve", welches nur auf den wenigen Wegen betreten /erwandert werden kann. Die Rentiere (Rangifer tarandus) sind zu dieser Zeit noch sehr scheu und reagieren misstrauisch auf jede Bewegung.
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Es gab sie auch dieses Jahr - die Heidelbeeren (Vaccinium myrtillus), auch wenn viele bei uns vertrockneten... Diese fand ich bei Regen im hohen Norden, auf der Varanger-Halbinsel (Norwegen).
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Serie mit 19 Bildern
Bilder von der totalen Mondfinsternis vom 27. auf den 28. Juli 2018.
Auch ich konnte dieses Ereignis vom Blutmond anschauen, ein paar wenige Bilder habe ich bearbeitet und mich für dieses hier entschieden LG Barbara
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Seht mal her - ich habe meine beiden Kinder erfolgreich ausgebrütet - da kann ich ja mal stolz sein! Porträt einer Ringeltaube (Columba_palumbus) am heimatlichen Nest.
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Erst nachdem die Linde auf unserem Grundstück voll belaubt war, begannen die Ringeltauben (Columba palumbus) mit dem Nestbau: wenige dünne Zweige übereinander gelegt - aber es hält. Seit 14 Tagen brütet die Taube in nur 3 Meter Höhe. Das Nest ist trotzdem sehr versteckt, nur von einer Seite (von der Dorfstrasse her) kann man manchmal die Taube sehen.
Diesen Zerg entdeckte ich die Woche wie er andauernd an den flüssigen "Überbleibsel" eines (wohl geschossenen Tieres) saugte - zum Glück machte er auch mal eine grüne Pause. Ich halte ihn für einen kurzschwänzigen Bläuling (Cupido argiades). Grüße Karsten
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Gestern konnte ich endlich die ersten Bläulinge (klassisch) fotografieren aber dieses Bild gefällt mir , da der Kleine auf mich wie ein "Fels in der Brandung" wirkt. Diesen halte ich für einen Hauhechel-Bläuling (Polyommatus icarus). Grüße Karsten
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schwamm dieser Bisam (Ondatra zibethicus) an den komischen Laubhaufen am Ufer...
Die beiden "trieben" heute an mir vorbei - und die Aufnahme wurde mein erstes Freibaderlebnis für dieses Jahr , mit Klamotten natürlich. Bei der Art dieser Kleinenlibellen lege ich mich nicht fest,da hoffe ich hier auf eine Bestimmung - Winterlibelle könnte schon gut passen. Grüße Karsten
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dieser kleine Kerl sass so in der Krötengeleitrinne. Es wurde nix manipuliert.
Dieser C-Falter leistet mir bisher bei den Eidechsen Gesellschaft und wurde so der erste Falter für dieses Jahr im meinem Speicher. Heute sah ich mal an einer Stelle C-Falter, Kleiner Kohlweisslig, Tagpfauenauge, Landkärtchen sowie Zitronenfalter - aber ansonsten sieht es hier bisher ganz schön mager aus - ist ja auch alles noch fürs Frühjahr schön sauber gemulcht worden. Grüße Karsten
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ja im Moment sind sie massig unterwegs. Ich habe mal versucht ein ganzes Knäul zu fotografieren, was ja gar nicht so einfach ist. Hoffe es gefällt.
Nachdem ich gestern den Feuersalamander "unentrauscht" gezeigt habe, hier jetzt einer von den heutigen zwei denen ich über den (leider stark befahrenen) asphaltierten Waldweg geholfen habe (Mensch und Natur?). Die beiden waren der Richtung nach mit ihrem Geschäft im Bach fertig und auf dem Rückweg in ihr Revier - wieder zwei die erst mal nicht platt sind. Grüße Karsten
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Ein Salamander von heute morgen. Er ging auf direkten weg in einen Bach und verschwand später unter einer dort liegenden unterspülten Wurzel. Langsam wird es auch morgens heller bzw. das Licht wird besser zum fotografieren - bis das Laub kommt. Und ich denke während dem "Hauptverkehr" der Salamander liege ich noch im Bett. Grüße Karsten
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In der prallen Sonne wurde am Wochenende auch unser jährlicher Wildbienenbesuch aktiv.Es müssten rote Mauerbienen (Osmia Rufa)sein. Die Bruthöhle/n befinden sich real natürlich in der Senkrechten. Grüße Karsten
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Heute haben wir die ersten Blausternchen gesichtet. Und obwohl das Wetter eher grau und uninspiriert schien, kam freundlicherweise die Sonne auf einen Husch vorbei und beschien ein gelbes Blatt am Boden so, dass die Scilla sich im Spotlight wähnte.
Meteorologisch soll ja schon Frühling sein, kalendarisch und gefühlt ist es noch Winter. Trotz momentanen Tageshöchstemperaturen um minus 4 Grad, nachts unter minus 15 Grad, leuchten diese Flechten in der Spreeaue mit frischen Farben. Interner Stack aus 8 Aufnahmen
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im Polenztal (Nationalpark Sächsische Schweiz). Die kalten Tage und Nächte der letzten Tage haben das Polenztal verzaubert, die Polenz ist weitgehend unter Eis verschwunden. Als ich heute Vormittag vom Parkplatz losging, waren es noch minus 9 Grad - der Wind ließ es aber noch kälter erscheinen. Doch die vergängliche Schönheit gibt es eben nur bei Frost!
Die drei Tundrasaatgänse (Anser fabalis rossicus)sind Wintergäste im Oberlausitzer Teichgebiet, die Graugans (Anser anser) ist Brutvogel. Dieses Jahr kamen die Graugänse schon im Januar - sie waren wohl nicht weit weg gezogen. Die Saatgänse werden uns sicher im März wieder verlassen. Auf dem Bild ist ein guter Vergleich beider Arten möglich
Manchmal ist es schon verwunderlich, wie wenig Strukturen für manche Tierarten ausreichen, um dauerhaft dort zu leben.
aber entspannt schauten heute Mittag diese 5 Rothirsche (3 Tiere und 2 letztjährige Kälber?) auf mein Auto und mich. Fast 5 Minuten zogen sie an mir vorbei, oft hinter Bäumen und Gras (meist waren nur ein oder 2 Tiere zu sehen) - ich konnte mein Objektiv auf den Türrahmen auflegen, das Stativ lag hinten im Auto. Doch ganz kurz standen alle fünf zusammen und fast frei.
- hoffentlich in der richtigen Kategorie - passt auch woanders hin. Ich habe heute ein geborgtes Objektiv (Danke!) ausprobiert und taste mich langsam an Möglichkeiten und Grenzen heran. Mit dem Thema "Holz" (incl. Wald, Forst, Bäume) beschäftige ich mich fotografisch schon mehr als 30 Jahre - ein Ende ist nicht absehbar.
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Kreislauf des Lebens im Auwald - auf totem Holz wachsen wieder Moose und Flechten... Trotz trübem "Winter"wetters wirkt der Nahbereich klar, die feuchte Luft verstärkt die Farben...Und dank klappbarem Display brauchte ich mich nicht auf die Erde zu legen.
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Das Hochwasser kommt, hektisches Treiben am Rhein, Schutzwände werden aufgestellt, Wege und Straßen gesperrt, Tiere und Anwohner in Sicherheit gebracht. Noch ein paar Zentimeter und die ersten Stadtteile von Köln sind nur noch mit Booten und Amphibienfahrzeugen zu erreichen. Die für die Schifffahrt kritische Hochwassermarke 2 wird im Laufe des Spätnachmittags/frühen Abend heute erwartet (8,30m). Danach ist Feierabend am Rhein. Erwarteter Höchststand 8,80m morgen im Laufe des Tages, dann bekommt
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sitz der Vogel des Jahres 2018 (NABU). Habe diese Weissfärbung im Gefieder des Vogels so noch nicht gesehen.
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Ich freue mich sehr, dass die NABU mein Foto vom Star zum Haupt-Foto für den Vogel des Jahres ausgewählt hat. Das Foto wurde heute auch schon in der ARD vorgestellt Darum wusste ich es schon vor Wochen. Durfte es nur nicht verraten ) Aber wie der Zufall will. Gestern wurde ich am rechten Auge operiert. Grauer Star ~ und heute wird mein Star sogar im TV gezeigt als Vogel des Jahres.
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