in seinem natürlichen Umfeld. So frei auf dem Weg zeigt er sich nur kurz um die Lage zu checken. So unauffällig die kleine Ralle auch lebt, akustisch ist er ein Großer und kaum zu überhören. BG Steffen
Mehr hier
Auch wenn etwas viel Wiese mit auf dem Bild ist, hat mich die kurze Begegnung mit dem Wachtelkönig doch sehr gefreut. BG Steffen
Mehr hier
Hallo zusammen, seit vielen Jahren fasziniert mich der Wachtelkönig besonders. Was sicher vorallem an seiner heimlichen und versteckten Lebensweise liegt. Früher waren sie hier im Werratal fast überall zu hören.,durch die Veränderung ihres Lebensraumes und falsche Zeiten der Mahd,sind die Bestände extrem rückläufig. In normalen Jahren zählen wir hier zwischen 1-3 rufende Wachtelkönige. Dieses Jahr ist erfreulicherweise ein gutes Einflugjahr und wir haben deutlich mehr Wachtelkönige als sonst.Die
Mehr hier
Ein Foto aus dem letzten Jahr Zur Zeit ist bei mir in der Umgebung nichts los. Es sind kaum Greifvögel zu sehen, an den Gewässern hat man kaum freie Schlamm bzw Uferzonen. Sobald das Wasser zurück geht wächst es sofort mit Kraut zu. Was aufnahmen aus Bodennähe unmöglich macht da die Tiere einfach nicht frei stehen. Weit und breit kein Eisvogel zu finden. Die Wiesenflächen wo sonst immer Schmetterling anzutreffen waren sind alle gemäht. Echt zum verrückt werden momentan. Das kenn ich aus den letz
Mehr hier
Fast genau vor einem Jahr trafen 3 Wachtelkönige ein. Hier ist einer in seinem Lebensraum zu sehen. Bisher ist es noch still auf den Wiesen, aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Die ersten Mahden sind durch und somit wird es für den Wiesenknarrer immer schwerer, geeignete Stellen zu finden. Viele Grüße Oli
Mehr hier
Bild des Tages [2016-07-05]
Trotz vereinbarten Mahd der Nachbarwiese ist der Wachtelkönig sehr reviertreu, ruft nur in der Nacht und am Morgen, so dass ich davon ausgehe, dass er leer aus geht. Sein Revier habe ich abgesteckt und ein großzügiger Bereich wird von der Mahd ausgenommen. Auf der 500 m entfernten Nachbarwiese ist es seit 1,5 Wochen still, was ein gutes Zeichen ist. Wie schon erwähnt, bleibt ein Nachweis sicher aus. Sich um den Schutz der Wiesen und deren Bewohner stark zu machen, hilft allemal, auch wenn es ein
Mehr hier
Kommt der König mal aus der Deckung, ist das fast wie ein Gewinn beim Lotto.
Herrlich wieder die Rufe zu hören und wunderbar das er wieder sein altes Revier bezogen hat! Sogar mit seiner Angebeteten habe ich ihn schon gesehen. Das lässt Hoffnung auf Nachwuchs aufkommen, bei einem der schon eher seltenen Vogelarten des Landes.
Der Wachtelkönig zeigt uns hier seinen wirklich schönen Rücken und trägt sein Lied lautstark über die Feuchtwiese. Die heftigen Regenschauer der letzten Tage haben die Wiese wieder umgelegt. Zum Glück gibt es am Randbereich Binsenstauden sowie Gräser, die noch intakt sind und dem Wiesenknarrer ausreichend Schutz bieten. Viele Grüße Oli
Mehr hier
Die Bemühungen der letzten Tage und Wochen waren erfolgreich: Die Wiesen werden in Absprache mit den Landwirten später gemäht und es werden Wiesenstreifen stehen gelassen, so dass bei einer evtl. Brut die Wachtelkönig noch Deckung haben. Als Dank für das nicht alltägliche Entgegenkommen gab es ein Poster für die naturverbundenen Zeitgenossen. Ein paar Aufnahmen sind auch entstanden, u.a. dieses Lebensraumaufnahme. Feuchte Wiesen, die im unteren Bereich aufgelockert und mit Gräben durchzogen sind
Mehr hier
Es gibt Tage, an denen der Dauerpessimismus wegen fortschreitendem Artenschwund und Lebensraumzerstörung etwas weichen muss. Mich durchfuhr ein Blitz, als ich plötzlich aus der hohen Wiese einen Wachtelkönig hörte. Ca. 500 m von dieser Stelle wollte ich ein Wendehals-Paar besuchen, als es plötzlich wieder knarrte. Und dann antwortete auch noch eine weitere Wiesenralle. Somit konnte ich 3 Wachtelkönige in meinem Lieblingsgelände (siehe Wendehals-Serie) nachweisen. Da die Mahd bevorsteht, sprach i
Mehr hier
Hallo, der Wachtelkönig, leider ist der Hang zum präsentieren bei ihm weniger ausgeprägt . Man hört ihn lautstark, aber zu sehen bekommt man ihn leider selten. Aus einer etwas älteren Tour mit Michael R. Schönen Gruß Ralph
Mehr hier
...ist die Zeit, an dem ich die knarrenden Rufe der Wachtelkönige auf den Wiesen der Elbaue endlich wieder höre. Ein Kontrollgang am WE ergab leider noch keinen Rufer, aber ich hoffe noch drauf.
Die Beobachtungen sind dieses Jahr spärlich und nur ganz vereinzelt lässt diese heimliche Rallenart ihren so typischen Ruf erschallen.
Unvergesslich das Erlebnis mit dem König diesen Sommer. Schönes WE! Elbgruß Thomas
Mehr hier
Noch eine Aufnahme aus dem Wachtelkönig Revier. Nach dem stolzen Umhermaschieren, wurden in regelmäßigen Abständen die Federn wieder aufgeschüttelt.
Am Rande der Feuchtwiese, im Übergang zum gepflügten Acker stolzierte er seine Wege ab und kam so irgendwann direkt auf mich zu und schaute neugierig auf das auf dem Boden liegende Etwas, was auch noch Geräusche machte (Spiegelklappen). Auf Augenhöhe mit dem König- nie hätte ich das für möglich gehalten.
Genau zwischen einer großen Feuchtwiese und einem angrenzenden Getreide-(durchs Hochwasser verfault) Feld, welches umgepflügt wurde, befand sich das Revier vom König. In hörbarem Umkreis riefen noch weitere Vögel und so steigerten sich die Wachtelkönige in den Dämmerungsstunden in ihre "Gesangsduette".
Mehr hier
Serie mit 10 Bildern
Der Ruf des Männchens ist ein unverwechselbares, knarrendes Doppelelement und oft der einzige Indiz für sein Vorkommen. Der Wachtelkönig ist vor allem in Lebensräumen mit Frühjahrs- beziehungsweise Winterhochwässern verbreitet, so bietet die Mittelelbe einen hervorragenden Lebensraum. Er braucht deckungsreiche Vegetation welches das Beobachten sehr erschwert.
Mehr hier
Da man (wenn überhaupt) den Wachtelkönig nur lückenhaft aus dem Dickicht schauen und rufen sieht, ist es mir hier gelungen, ihn auf der Nahrungssuche zu beobachten und zu fotografieren. Sehr schön kann man die Verwandschaft zu den Rallen erkennen.
Das Hochwasser lässt unzählige Kleintümpel und Feuchtwiesen zurück, in denen sich momentan reges Tierleben beobachten lässt. Unter Anderem stecken gerade zahlreiche Wachtelkönige ihre Reviere in den Elbauen ab und lassen einen jahrelangen Traum wahr werden. Einen König mal nicht nur unter wackelnden Grashalmen zu vermuten, nein, sondern ihn auch einmal freigestellt vor die Kamera zu bekommen.
Bei einer Biotopkontrolle hatte ich das große Glück den Wachtelkönig per Klangattrappe nachzuweisen. Gleichzeitig reagierte der Wachtelkönig sehr heftig auf den vermeintlichen Rivalen und kam kurzfristig zur Besichtigung der Lage aus dem Grasdickicht hervor. Man hofft ja immer (deshalb die Kamera bereitgehalten), aber geglaubt habe ich nicht daran. Umso glücklicher bin ich über das Ergebnis.
Hier noch eine Querformatversion des Wachtelkönigs, der nunmehr seit einer Woche vor Ort ist und auch tagsüber ruft. Mal schauen, wie es weiter geht und was noch beobachtet werden kann. Die Aufnahme ist ohne Schnitt, fast ein wenig eng, aber ich war ja von vorherein auf Hochformat aus und hätte eh nicht gedacht, dass er sich so präsentiert. Viele Grüße und schöne Pfingsten Oli
Mehr hier
Während einer DDA-Wanderung im Oderthal vor ein paar Jahren hörte ich ihn das erste Mal, vor 2 Jahren hatte ich eine "Ortung" während einer abendlichen Erkundungstour. Nun konnte ein Ornithologe den Wachtelkönig auf einer Wiese direkt neben seinem Haus hören und ich einige Aufnahmen machen. Gespräche mit dem Bauern laufen, dass die Wiese vorerst nicht gemäht wird. Ich hoffe, weiter berichten zu können. Nach dem Spauz war das ein ähnlich beeindruckendes Erlebnis - was ruft der Wiesenkna
Mehr hier
Dieser Wachtelkönig war im Mai schon eines meiner persönlichen Highlights in 2011. Auf Tour mit Jakob in Brandenburg gelangen Bilder dieser seltenen und unscheinbaren Art. z.T. rief der Wachtelkönig nur drei Meter neben uns aus dem dichten Gras ohne das man ihn sah.
So wie mir scheint hab ich doppelt Glück gehabt. Als ich letztens mit Sebastian Sczepanski unterwegs war trafen wir unseren ersten Wachtelkönig im Leben. Und auch hier im Forum scheint es der erste zu sein ;) Wir hatten eigentlich auf Singvögel und Wendehälse gehofft, da "crexte" es neben unserem Zelt. Kurzer hand haben wir gaaanz gaaaaaanz langsam das Zelt gedreht und durch die Hintertür auf die Grasnarbe geschielt/gezielt. Nach einer halben Ewigkeit kam er zum Vorschein um kurz darau
Mehr hier

Verwandte Schlüsselwörter