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Hier eines meiner Higlights von Texel dieses Jahr: Der kleine Säbelschnäbler verließ für kurze Zeit den wärmenden Unterschlupf seiner Mutter. Wenn man genau hinschaut, sieht man die weiteren kleinen Beinchen seiner Geschwister unter dem Federkleid hervorschauen. Das Bild entstand am frühen Morgen, während die Säbelschnäbler noch im Schatten waren, das Gras im Hintergrund allerdings bereits vom ersten Morgenlicht angestrahlt wurde. Viele Grüße, Markus
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Hallo zusammen, nachdem ich vor ca. einer Woche mein erstes Vogelbild geschossen habe, wie ich es mir vorstelle (Ein letzter Tropfen Regen.., sind noch einige weitere gefolgt. Heute morgen ging es dann um 05:15 raus (im Urlaub ) um dann den Skimmer (Bodenstativ) auszuprobieren. Mitsamt Gimbal Head und in Tarnkleidung ins Watt. Schnell noch einen Tarnschal über Gesicht und Kamera geworfen und auf dem Bauch liegend gewartet. Das Ergebnis seht Ihr unten. Aus meiner Sicht ist es ein starkes Bild, a
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Dieses Jahr treibe ich mich etwas in den Mooren Norddeutschlands rum, um ein paar typische Arten zu fotografieren. Neben Blaukehlchen, Sumpfohreule und Kreuzotter stand die Bekassine ganz oben auf meiner Wunschliste. Eigentlich habe ich gerade Bluthänflinge im Vordergrund fotografiert, als weiter hinten ihr Ruf ertönte. Dann saß sie auf einmal hinter den Singvögeln auf einem Zaun.
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...über den im Weg liegenden Fremdkörper VG Thomas
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Ein Stelzenläuger im Naturpark S´Albufera auf Mallorca. Da ich aus fest installierten Beobachtungshütten heraus fotografiert habe, waren tiefere Aufnahmepositionen leider nicht möglich;- insofern habe ich meistens versucht, die Spiegelung in die Bildgestaltung miteinzubeziehen. Da ich in dieser Rubrik ziemliches Neuland betrete und bisher fast ausschließlich im Nah- und Makrobereich "unterwegs" war, bitte ich um rege Kritik. Hinsichtlich meiner techn. Ausstattung habe ich schon gemerkt
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Nach der ausgiebigen Gefiederflege wurde sich erst einmal ausgibig gestreckt. Leider halten die alten Weidetore länger als die Zaunpfähle...
Großer Brachvogel - Numenius arquata, 1982 Vogel des Jahres
Kiebitz auf einem Deich.
Mal zur Abwechslung eine Uferschnepfe.
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Der Große Brachvogel in seinem Revier. Beim Brutwechsel werden mögliche Feinde durch scheinbare Ziele vom echten Nest abgelenkt in dem mal hier mal dort hin gegangen oder geflogen wird, bis sie dann endlich im hohen Gras verschwinden... Da sich ihre Bruttermine leider mit den Mahdterminen in die Quere kommen, sind sie selten geworden .
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Nachdem Andreas Richter und Sebastian Münter den Vogel des Jahres 2013 vorstellten, will ich eine weitere Aufnahme hinzufügen, die während einer Putzszene auf der kleinen Freifläche entstanden ist. Der bewegliche Oberschnabel ist schon verrückt, man könnte meinen, sie redet mit uns. Ist natürlich Quatsch! Besonders Andreas Richter möchte ich danken, der durch seine Beharrlichkeit vor Ort seltene Szenen, besonders die von der Wasserralle, machen konnte und mich einlud. Der Austausch untereinander
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Hallo, ich hatte kürzlich dieses Bild hier im Forum gezeigt. Das hier ist eine Variation davon. Der Sandregenpfeifer verließ das Wasser und suchte im Watt davor weiter nach Nahrung. An diesem Tag hatte ich etwa 20min Zeit einige Limikolen im allerbesten Abendlicht an der kalifornischen Küste fotografieren zu können und werde wohl noch ein paar Bilder davon von Zeit zu Zeit hier zeigen. Gruß Daniel
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"Auf einem Bein kann man nicht stehen"! Oder doch?
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Diesen schönen Vogel konnte ich in der Provence entdecken.
Der Austernfischer ( Haematopus ostralegus )ist ein typischer Vogel der Nordseeküste. Im Frühjahr während der Balz und der Auswahl der Brutreviere kommt es an den Reviegrenzen häufig zu lautstarken Streitigkeiten zwischen den einzelnen Brutpaaren.Die Vögel stehen dabei mit halbgeöffnetem Schnabel an den Reviergrenzen und versuchen durch oft minutenlanges Geschrei den oder die Eindringlinge zu vertreiben.
Aufnahme vom 31.12.2009: Eigentlich waren wir unterwegs, um ganz andere Vögel in ihrem Winterquartier aufzusuchen. Wir waren überrascht, wie viele Brachvögel wir an diesem Tag beobachten konnten. Dabei waren wir davon ausgegangen, dass es die Brachvögel bereits bei den vergangenen Schneefällen weiter südlich gezogen hat... VG, Gordana & Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Aufnahme vom 13.05.2009: Der Morgen war trüb und bedeckt, die Stimmung fast ein wenig morbide.... Nur die orangen Schäbel der Austernfischer strahlen in leuchtendem Orange und bringen etwas Farbe in den Tag! Euch allen einen schönen Sonntag, VG, Gordana & Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de
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Aufnahme vom 09.05.2009: Blessrallen hatten sich zuvor mit der Uferschnepfe angelegt, vermutlich ging es dabei um irgendwelche Revierrangeleien. Die Schnepfe nimmt's gelassen und gleicht mit ein zwei Flügelschlägen das verlorene Gleichgewicht aus. Für uns sah es wie ein kleiner Tanz im Abendlicht aus... VG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Ein weiterer Däne (oder ein Norweger auf dem Durchzug =) ), bei dem mir vor allem der Farbverlauf im Hintergrund sehr zusagt. Ordentlicher Ausschnitt auf ca. 3500px, geschärft - wieder zu scharf?- und sonst out of cam. In Bälde auf meiner Homepage Viele Grüße!
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Serie mit 17 Bildern
Auch dieses Jahr zog es mich an die Westküste Frankreichs um die vielen Vögel zu fotografieren. Jedes Jahr ein besonderes Erlebnis!
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Aufnahme vom 04.05.2009: Immer noch treffen weitere Kampfläufer, darunter auch einige Weibchen am Balzplatz ein... Für uns war es ein sicher unvergessliches Erlebnis, diese Szenen beobachten zu dürfen. Fotografisch war die Situation nicht einfach, da es sehr schwer war und schnelle Reaktion erforderte, die richtige Fokusebene zu finden. Oftmals hielten sich vor den balzenden Vögeln weitere Tiere auf, die danach verlangten, anfokussiert zu werden, obwohl sich die eigentliche Szene im Hintergund a
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Aufnahme vom 04.05.2009: Oft waren wir in den letzten Jahren - meist zu Fuß oder mit dem Rad - in geeigneten Gebieten unterwegs, um Ausschau nach Kampfläufern zu halten. Wie sehr haben wir uns gewünscht, einmal ihre Balz beobachten zu dürfen... Die Freude war groß, als wir am Tag zuvor durch Zufall diesen Platz fanden - eine etwas erhöhte Fläche inmitten überschwemmter Äcker, kaum einen Quadratmeter groß, vielleicht 30 oder 40 m von unserem Weg entfernt. Aufmerksam wurden wir eigentlich erst dur
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Aufnahme vom 03.05.2009: Dieses Exemplar erinnerte uns dann irgendwie an Schillerlocken... VG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Aufnahme vom 04.05.2009: Wir sitzen gut versteckt an einem größeren Schilfbestand, in dem wir bereits zuvor auf einer offenen Fläche einige Watvögel beobachten konnten und hoffen auf Kampfläufer, die zur Zeit auf dem Durchzug sind. Bereits von weitem sahen wir einen kleineren Schwarm Limikolen anfliegen - es sind etwa 15, vielleicht 20 Vögel.... Wir hoffen, dass sie sich bei uns niederlassen. Wir haben Glück - es sind die ersehnten Kampfläufer: Ein wunderschön gezeichnetes Männchen und ein paar
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Aufnahme vom 04.05.2009: Manchmal hatten wir Glück, dass einer der Kampfläufer nah genug an uns herankam, um annähernd formatfüllende Aufnahmen zu erreichen. Die Wachsamkeit der Vögel war dabei nicht zu unterschätzen - manchmal reichte eine kleine Bewegung mit der Kamera, um ihre Aufmerksamkeit auf uns zu ziehen. Hier war es vermutlich das Auslösegeräusch der Kamera, was das Kampfläuferweibchen veranlasste, die Umgebung zu sichern... Am Beinansatz lässt sich gerade eben noch die grünlich gelbe F
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Serie mit 57 Bildern
Aufnahmen von der deutschen und niederländischen Nordsee, sowie den Küsten der Ostsee.
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Aufnahme vom 03.05.2009: Der Rotschenkel war kurz zuvor gelandet - noch einmal reckte er kurz seine Flügel - als ob er noch einmal sein Gleichgewicht ausbalancieren wollte. VG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Aufnahme vom 03.05.2009: Es scheint fast so, als ob sich der Kampfläufer der Schönheit seines Prachtkleides bewußt ist.... VG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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auf einen der zahlreichen Poller im Tümlauer Koog konnte ich diesen Austernfischer ablichten. Die Poller waren unter den Austernfischern sehr begehrt, vermutlich bentzten sie diese als Auslug um eine bessere Übersicht über Feinde und Nebenbuhler zu haben.
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Aufnahme vom 03.05.2009: Mit seiner goldenen Kappe im Kontrast zu dem dunklen Schwarz der Halsfedern machte dieser Kampfläufer auf uns einen ganz besonders eleganten Eindruck. Während der Kampfläufer zur Balzzeit am oberen Kopf und am Hals prächtige Federn ausbildet, bleiben Teile der vorderen Kopfpartie oft unbefiedert. An diesen Stellen ist die Haut der Kampfläufer auffällig gefärbt und passend zum Federschopf bilden sich Gesichtswarzen aus. VG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.
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Diesen Aufi habe ich im Tümlauer Koog beim Anflug auf den Poller fotografieren können. Die Poller waren sehr begehrte Plätze, die von den Aufis und Lachmöwen als Ausguck genutzt wurden. Wünsche allen noch ein schönes Wochenende, LG Rainer
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Aufnahme vom 02.05.2009: Anfang Mai sind viele Limikolen auf dem Durchzug in Richtung ihrer Brutreviere. Die lange Reise kostet viel Kraft, so dass die Vögel immer auf der Suche nach geeigneten Rastplätzen sind. Im letzten Herbst wurde ein kleiner Bereich des Schilfgürtels gemäht. Zwischen den Schilfstoppeln finden die Vögel ausreichend Schutz vor ihren Fressfeinden und trotzdem genügend Sicht- und Bewegungsfeiheit für ihre eigene Nahrungsaufnahme. Viele Limikolen suchen dabei die Gesellschaft a
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Nach der Futtersuche kam dieser Austernfischer zu seinem ungewöhnlichem Nistplatz zurück, einem halb verrottetem Anlegerpfahl im Tümlauer Koog. Die Vögel sind durch den regen Seglerbetrieb des kleinen Hafens an den Menschen gewöhnt, weshalb er mich bei der Aufnahme, die während meines Urlaubs in Nordfriesland entstand, kaum beachtete. Wünsche allen ein schönes Wochenende, LG Rainer
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Aufnahme vom 03.05.2009: Kampfläufer zeigen ein sehr kompliziertes Balzverhalten, das bis heute noch viele Rätsel aufgibt. So werden dominante Männchen von Satellitenmännchen unterschieden. Dominante Männchen beanspruchen auf den Balzarenen Vorrang und verteidigen in Scheinkämpfen ihren Platz gegenüber anderen dominanten Männchen. Daneben gibt es Satellitenmännchen, die sich an den Balzplätzen zurückhalten und ohne Revieranspruch manchmal zwischen mehreren Balzarenen wechseln. Beobachtungen habe
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Aufnahme vom 02.05.2009: Die nächsten heimischen Verwandten des Stelzenläufers sind die streitbaren Säbelschnäbler, die zwar auch auf langen, aber doch nicht ganz so langen Beinen wie der Stelzenläufer unterwegs sind. Der lange Schnabel und die hohen Beine wollen gar nicht recht zu der ansonsten eigentlich gar nicht so großen Limikole passen - und trotzdem bietet beides eine hervorragende Anpassung an die Lebensräume, in denen die Stelzenläufer unterwegs sind. Am wohlsten fühlen sich Stelzenläuf
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Aufnahme vom 01.05.2009: Schon von weitem sind die Männchen der Kampfläufer von allen anderen Limikolen zu unterscheiden. Obwohl wir während des Frühjahrzuges viele der schönen Vögel beobachten konnten, haben wir nicht ein einziges Mal zwei gleich ausgefärbte Männchen entdecken können: Die Halskrause, die Federschöpfe am Kopf, die meist rotgelben Gesichtswarzen und selbst die verschieden gefärbten Schnäbel und Beine geben jedem Männchen sein individuelles Aussehen... VG, Ralf unsere website: htt
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Aufnahme vom 01.05.2009: Wie auf dem Laufsteg präsentierte sich diese Uferschnepfe im österreichischen Burgenland unserer Kamera. Wie viele andere Vögel sind auch die Uferschnepfen zu dieser Jahreszeit in ihrem Brutkleid besonders schön anzusehen. Im Kontrast zu dem umgebenden Grün leuchtet des das rostrote Gefieder am Hals und im Brustbereich. Jetzt - Ende April/Anfang Mai - ist auch die Balz auf dem Höhepunkt. Meist spielt sie sich in der Luft ab, wobei die Männchen mit nahezu artistischen Flu
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Uferschnepfe kurz vor dem Start zum Abflug.
hab mal was aus dem Archiv hochgeladen. Austernfischer bei der Nahrungssuche. Würde mich über Kommentare und Anregungen freuen.
Aufnahme vom 10.10.2008: Mit dem Ziel Westafrika oder Südostasien sind die Kampfläufer Anfang Oktober bei uns auf dem Durchzug. Sie tragen jetzt ihr Schlichtkleid, Männchen und Weibchen sind ohne unmittelbaren Größenvergleich jetzt nur sehr schwierig voneinander zu unterscheiden. Wir vermuten, dass es sich bei "unserem" Kampfläufer um ein juveniles Männchen handelt - aber wie so oft im Leben: "alle Angaben ohne Gewähr". VG, Ralf http://www.wunderbare-erde.de .
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Aufnahme vom 05.05.2008: Auf den ersten Blick ist der Temminckstrandläufer im Schlick zwischen den Grasbüscheln leicht zu übersehen. Der sehr kleine Vogel - er wird nur wenig größer als eine Kohlmeise - ist durch sein Federkleid gut getarnt. VG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Aufnahme vom 30.04.2008: Manchmal wird der Dunkle Wasserläufer mit dem Rotschenkel verwechselt. Bei genauerem Hinsehen fallen die Unterschiede jedoch auf: Dunkle Wasserläufer sind in der Regel etwas größer und schlanker und haben auch längere Beine als die verwandten Rotschenkel. Vor allem im Prachtkleid sind sowohl Männchen als auch Weibchen deutlich dunkler gezeichnet als alle anderen Schnepfenvögel. Bei der Nahrungssuche gehen Dunkle Wasserläufer in sehr viel tieferes Wasser als Rotschenkel,
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Aufnahme vom 03.05.2008: Auf ihrem Zug in den Brutreviere suchen die Uferschnepfen gerne feuchte Verlandungszonen am Rand von Seen und Flüssen auf, wo sie Nahrung und Kraft für den Rest ihrer weiten Reise sammeln. Einge von ihnen sind geblieben - vielleicht werden sie sogar brüten. VG, Ralf weitere Bilder heimischer Limikolen unter: http://www.rkistowski.de/cpg/thumbnails.php?album=11&page=2
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Aufnahme vom 30.04.2008: Ende April ist der Durchzug der Kampfläufer auf ihrem Weg zu den Brutpätzen auf dem Höhepunkt. Zu dieser Zeit sind die auffälligen Federn, die den Kopf und vor allem die Halskrause der Männchen während der Hauptbalzzeit schmücken erst in Ausbildung und noch nicht voll ausgeprägt. Manchmal kann man trotzdem schon die unterschiedlichen Farbvarianten beobachten, die für diese Art typisch sind. Die meisten Vogelbestimmungsbücher bilden Kampfläufer ausschließlich im Prachtkle
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Aufnahme vom 30.04.2008: Während des Durchzuges suchen Uferschnepfen gerne die Flachwasserzonen schlickreicher Gewässer auf, wo sie mit ihrem empfindlichen Schnabel nach Nahrung stochern. In ihren Brutgebieten bauen sie ihre Nest meist in extensiv bewirtschafteten Wiesen, wo sie in den weichen, nicht durch landwirtschaftliches Gerät verdichteten Boden ihre Nahrung finden. Den Nestbau übernehmen die Männchen, bei der Brut wechseln sich die Eltern ab. Schnepfen leben übrigens monogam und suchen Ja
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Diese Uferschnepfe habe ich auf unserer Texeltour 2008 fotografiert.
Hatte es mir leichter vorgestellt die Seeschwalben im Flug festzuhalten, immer wieder waren sie aus dem Sucher verschwunden oder es wurden Flügel, Schnäbel oder sonstiges abgeschnitten. Dies ist eines der besseren vom Texelaufenthalt...
Aufnahme vom 20.04.2008: Uferschnepfen fallen alleine durch ihre Größe auf den Brachwiesen auf - immerhin werden sie ca. 40 cm groß. In NRW brüten sie leider nur noch selten - der Gesamtbestand wird auf 250 bis 300 Brutpaare geschätzt. Das bedeutenste Brutvorkommen gibt es dabei am unteren Niederrhein. Gott sei Dank sind die schönen Vögel oft gar nicht so scheu - so dass Beobachtungen mit einem entsprechenden Fernglas eigentlich leicht möglich sind. Dabei gelingt es am ehesten, die Vögel von Beo
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