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Aufnahme vom 12.04.2008: Der weit tragende Ruf des Großen Brachvogels gehört für uns zu den schönsten Klangerlebnissen in der Vogelwelt... Gerade jetzt zur Balz- und Brutzeit ist der Ruf frühmorgens, wenn es ansonsten über den Feuchtwiesen noch still ist, schon von der Weite zu hören. VG, Ralf unsere neuesten Bilder unter: http://www.rkistowski.de/neuebilder.php .
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Einer der typischen Bewohner des Watenmeers ist der Austernfischer.
Dieser Austernfischer spazierte am Strand so daher, da habe ich ihn dann geknipst. Das hat er nun davon.
Aufnahme vom 13.04.2008: Bereits Anfang März sind die Uferschnepfen aus ihren Winterquartieren zu uns zurück gekommen. Männchen und Weibchen tragen jetzt ihr prächtiges Brutkleid, wobei die Männchen die Weibchen an Farbintensität noch überbieten. Dafür sind sie kleiner und, wie auch beim großen Brachvogel, kurzschnäbeliger. VG, Ralf unsere neuesten Bilder unter: http://www.rkistowski.de/neuebilder.php .
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Aufnahme vom 21.04.2007: Der Gleichgewichtssinn dieser Uferschnepfe hat uns nachhaltig beeindruckt... VG, Ralf mehr Bilder von den Limikolen unter: http://www.rkistowski.de/galerie/voegel/wat.php
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Aufnahme vom 17.02.2008: Im späten Licht - wir waren eigentlich schon auf dem Heimweg - begegneten uns diese Brachvögel. Nie zuvor haben wir sie in unserer Region in so großer Zahl auf einmal beobachten können - es waren sicher mehr als 40 Vögel, die in Richtung der Rheinniederungen an uns vorbeizogen. VG, Ralf unsere website: http://www.rkistowski.de/neuebilder.php .
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Gestern am Warmsee aufgenommen. Habs heute bei besserem Licht nochmals versucht, klappte aber nicht, da der Wind von einer anderen Seite kam, und die Kiebitze immer gegen den Wind landeten.
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Aufnahme vom 09.09.2007: Auf dem Herbstzug ziehen die Pfuhlschnepfen, die in den Sommermonaten in den Tundren und Mooren der nördlichen Taiga brüten, an unseren Küsten entlang. Mit etwas Glück lassen sie sich dann auch auf küstennahen Feuchtwiesen beobachten, wo sie im weichen Boden nach Nahrung stochern. VG, Ralf jetzt auch online unter: http://www.rkistowski.de
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Aufnahme vom 01.04.2007: Referenzbild zu http://www.naturfotografen-forum.de/object.php?object_id=104534. Die Schnabellänge von Brachvögeln kann ganz unterschiedlich ausgeprägt sein - die mit dem langen sind die Männchen, die Weibchen haben dagegen den kürzeren gezogen... und "je älter, desto länger" scheint auch noch zu gelten Und jetzt bitte keine schmutzigen Kommentare, VG, Ralf jetzt online: http://www.rkistowski.de
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Aufnahme vom 21.04.2007: Brachvögel sind mit ihren kräftigen langen und gebogenen Schnäbeln eigentlich unverwechselbar. Schwieriger fällt mir die Unterscheidung zwischen dem Großen Brachvogel und dem Regenbrachvogel, der bei uns in Deutschland vor allem zur Vogelzugzeit zu beobachten ist. Der Regenbrachvogel ist kleiner als der Große Brachvogel, der Schnabel ist kürzer und der Oberkopf ist hell und dunkel gestreift - so hat man's mir erklärt... Ich hoffe, ich habe ihn hier richtig bestimmt... (
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Aufnahme vom 15.09.2007: Für einen kurzen Moment reckte der "Alpi" die Flügel. VG, Ralf
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Im ersten Morgenlicht, Helgoland
Im erster Morgenlicht, Helgoland
Aufnahme vom 12.05.2007: Die Rotschenkel sind an ihren leuchtend orangeroten Beinen sowohl im Flug als auch im seichten Wasser einfach zu erkennen. Während die Vögel an den Küsten von Nord- und Ostsee in geeigneten Lebensräumen noch regelmäßig zu beobachten sind, gilt ihr Bestand im Binnenland als stark gefährdet, obwohl sie eigentlich auch dort, wo es in Mooren, Feuchtgebieten und flußnahen Regionen ausreichende Seichtwasserflächen gibt, heimisch sind (Rote Liste, Kategorie 2 = gefährdet). Mitt
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ND Aufgenommen am 16.09.06
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ND Aufgenommen am 15.09.06
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Eigentlich hatte ich mich gerade auf einen Sanderling konzentriert, da sah ich aus dem Augenwinkel, dass ein Sandregenpfeifer einen ziemlich fetten Brocken erwischt hatte. Ich schwenkte schnell um und habe es noch so gerade eben geschafft, ein Bild davon zu bekommen, bevor der Dandregenpfeifer mit der Beute auf und davon gerannt ist (da ihm etliche Sanderlinge die Beute streitig machen wollten). Die Perspektive ging leider nicht niedriger, da im Vordergrund Laminaria-Algen lagen, die ansonsten d
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Niederlande, 16.06.2006: Das Küken der Säbelschnäbler ist bereits einige Tage alt, als ich es im frühen Morgenlicht beobachten konnte. Säbelschnäbler suchen ihre Nahrung im Seichtwasser. Der Schnabel wird an seiner gebogenen Stelle leicht geöffnet durch den Schlick oder das seichte Wasser gezogen, um darüber die Beutetiere auszufiltern. Die Küken schlüpfen mit geradem Schnabel, der sich dann aber bereits in den ersten Lebenstagen säbelartig aufbiegt. Sie können von Geburt an gut schwimmen und da
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am Eidersperrwerk im Juni 2005
~ Flußseeschwalbe~ ~ Texel ~
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ND - Ein Naturdokument - nicht arrangeirt oder manipuliert
ND - Ein Naturdokument - nicht arrangiert oder manipuliert Aufgenommen bei einer Exkursion mit Franz Ludenberg in die Niederlande. Vielen Dank Franz, war ein toller Tag!
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Florida 2005
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