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Serie mit 13 Bildern
Hirschkäfer in Thüringen
Abends erscheinen sie aus dem Nichts. Fliegen, Krabbeln, Kämpfen. Wenn es einen König der Käfer gibt, dann ihn. Zum Bild: Das Abendlicht, habe ich mir zu Nutze gemacht, da es prima geeignet ist um ein wenig mit ihm zu spielen bzw. es gezielt einzusetzen. Ich weiß nicht ob man es schon als Wischer bezeichnen kann oder es schon in die Kategorie Farben und Formen gehört,allerdings ist es genau so geworden, wie ich wollte. Ein Schleier um dem Käfer, so dass es sureal wirkt. Ich hoffe das es nicht nu
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So imposant die Hirschkäfer (Lucanus cervus) auch sind, sie fotografisch einigermaßen ansprechend umzusetzen ist nicht immer einfach. Hier hatte ich einmal ein schönes Umfeld.
großes feeling, wenn man meint, den Atem des Hirsches spüren zu können, mehr Nähe geht kaum noch. Heute mal ein Griff ins Archiv von der Brunft 2008. ... was ist das schön draußen! Was kann man dort nicht alles erleben! Grüße aus Lehnitz Uwe Harbig
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Kurz nach dieser Aufnahme verschwanden die Hirsche im Wald und ließen sich nicht mehr blicken. (Gefangenes Tier)
Die Stelle werden viele von euch kennen. Manchmal hat man Glück und den Finger im richtigen Moment am Auslöser. Danach passiert dann wieder lange nichts mehr. Durch Hitze und Entfernung ist das Bild nur in verkleinerter Variante, zum Beispiel für euch im Forum, zeigenswert.
... herrschte zu diesem Zeitpunkt im Hoge Veluwe schon keiner mehr... Glücklicherweise hatte ich bis Sonnenuntergang ausgeharrt – fast alle Teles waren schon eingepackt und mit ihren Besitzern auf dem Weg nach Hause – da zeigte sich einer der Protagonisten nochmals für 1-2 Minuten. Mich hat’s gefreut! Viele Grüsse Wahrmut
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Eines der wenigen gelungenen Fotos der vergangenen Rotwildbrunft. VG Helge
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..., besonders im De Hoge Veluwe. Jeder, der schon einmal dort war weiß, wie scheu die Tiere sind und wie schwer es ist, an diesem Ort an ansprechende Fotos zu kommen. Doch versteckt hinter Büschen und Heidekraut, gelang mir dann schließlich ein Foto! Gruß Stefan
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..., die Rothirsch-Brunft und nach einer langen Durststrecke gelangen mir endlich wieder Wildlife-Fotos. Mehr aus dieser Serie gibt es in meinem Blog. Gruß Stefan
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So langsam wird mir mein kleiner Bruder unheimlich ... was der so alles aus dem Nähkästchen holt ... der Plan des Morgens im Sep 2010 war eigentlich, Kraniche am Schlafplatz zu fotografieren (hat geklappt) mit dem I-Tüpfelchen, dass Rothirsche durch die schlafenden bzw. im Flachwasser stehenden Kraniche ziehen. Zusatzact war, das Porträtieren jener Hirsche, wenn sie, wie jeden Morgen, den Wechsel annehmen. Das Ergebnis ... die jungen Hirsche kamen eine halbe Stunde später an jenem traumhaften Mo
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Hallo zusammen, da ich finde das, nach der Brunft, zu wenig Hirsche(Naturdokumente) gezeigt werden, zeige ich euch dieses Bild. Viele Grüße Micha
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27.09.2013 | 17.20 Uhr Das Bild entstand im Hoge Veluwe NP in Holland Es war mein erster Besuch dort und ich wusste nichts, auch nichts über den Andrang der Fotografen. Um 11.00 Uhr war ich neben einem jungen holländischen Fotografen der einzige. Man konnte sich an den bevorzugten ausgewiesenen Plätzen noch einen vermeintlich guten Platz aussuchen. Aber die Natur ist ja nicht planbar und alle Anstrengungen enden in ein Lotteriespiel. Zu hören war das tiefe Röhren der Hirsche den ganzen Tag über.
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anbei möchte ich euch mal mein erstes"vernünftiges" Hirsch Foto zeigen, bin mal gespannt auf eure Meinungen Viele Grüße
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mehrere male konnte ich den fürs Erzgebirge kapitalen jungen 16er beim Queren einer Schneise ablichten
Ein ordentlicher Titel ist mir leider nicht eingefallen In der zweiten Septemberwoche geht es endlich wieder los mit der Hirschbrunft und ich habe die Hoffnung, ähnlich stimmungsvolle Bilder auf den Chip zu bekommen. Zuvor war diese Dreiergruppe direkt vor mir von der rechten Seite über den kleinen Bach gezogen. Wenige Minuten später hatten sie es sich scheinbar anders überlegt und querten den Wasserlauf erneut. Die Sonne war kurz zuvor über die Baumwipfel gestiegen und fing an, die Szenerie in
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Die Hirschkäfer sind vorwiegend dämmerungs- und nachtaktive Tiere. Ihr Flug beginnt mit dem Untergang der Sonne. Es ist immer wieder ein besonderes Erlebnis wenn diese dicken Brummer abheben. - Thüringen 2013 -
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Die warmen Abende der letzten Tage waren traumhafte Bedingungen für den Hirschkäferflug. Dieser größte einheimische Käfer ist durch fehlendes Totholz leider selten geworden. Dort, wo spezielle Maßnahmen ergriffen werden, ist er aber noch in Anzahl zu finden. Die Männchen vollziehen sogenannte Turnierkämpfe, der Sieger hat die Chance sich mit einem Weibchen zu verpaaren. Bei uns in Thüringen sind die Tiere gerade in den Trockengebieten kleiner als in den atlantisch, feuchten Gebieten. - Thüringen
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Im Moment blüht und gedeiht überall neues Leben. Freitag Abend war ich seit langem mal wieder in meinem Rothirsch-Revier unterwegs und das erste was ich sah, war ein Rehbock. Ein unerschrockener Bursche, der mich zwar genau beäugte, aber sich sonst nicht wirklich von mir irritieren ließ. Als er dann seines Weges zog, schreckte er ein Rothirschkalb auf, welches dabei ein paar Meter in meine Richtung lief. Gruß Stefan
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Festplattenfund. Die Aufnahme stammt aus Kroatien.
Letzten September mit Oli auf „Hirschjagd“. Das Röhren der kapitalen Hirsche war wieder beeindruckend, aber leider kamen sie an diesem Tage nicht aus ihrer Deckung. Dafür zwei sogenannte Spießer, die so nahe neben uns auftauchten, dass wir Mühe hatten, sie in ihrer Gänze aufnehmen zu können. Hier der eine von beiden Spießern. Und, ihr Anblick dauerte nur kurze Zeit, obwohl der Wind günstig stand, waren sie alsbald wieder in der Dickung verschwunden. BGE
Näher war leider nicht möglixh. LG, Michaela
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Noch ein Bild von meinen Skandinavien-Trip, zur Zeit fehlt mir einfach die Motivation raus zu gehen, darum wird der PC durchstöbert. lg. Gerhard
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Dieses Foto entstand bei der selben Gelegenheit wie schon das letzte Weitwinkel-Rothirschfoto (86mm). Ich will euch diese Totale aber nicht vorenthalten. Bin gespannt wie euch das Foto gefällt. Viele Grüße, David
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Es war schon recht spät aber die Stimmung war toll, zuvor hat es einen Kampf gegeben wobei aber kein brauchbares Bild entstanden ist. Die Lenscoat und Schuhe waren nächsten Tag noch nicht trocken... lg. Gerhard
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und so auch die diesjährige Brunft bei uns. Noch hört man sie, doch es ebbt bereits stark ab. Ich denke in 2-3 Tagen, ist dann wieder Stille! Leider spielte sich dieses Jahr alles recht weit entfernt ab, doch trotzdem war es eine schöne und intensive Zeit. Ich freue mich bereits auf nächstes Jahr. Gruß Stefan
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Begegnete ich diesem Hirsch! Nun neigt sich leider auch bei uns die Brunft dem Ende zu und ich hoffe vielleicht noch das ein oder andere Foto schießen zu können. Gruß Stefan
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Jetzt fragen sich bestimmt einige, was soll diese Foto hier. Nun ich möchte euch teilhaben lassen an meinem Erlebnis von heute morgen. Ich bin früh aufgebrochen um die Brunftplätze in meiner näheren Umgebung vor Tagesanbruch auf zu suchen. So bin ich noch während der Dunkelheit in den Wald. Das alleine ist ja schon ein Erlebnis! Ich war kaum unterwegs, da hörte ich bereits die ersten Hirsche, jedoch recht weit entfernt. Keine 200 m weiter, vernahm ich dann das Röhren eines Hirsches ganz in der N
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Hallo zusammen, das Bild ist auch von letzter Woche. Das war meine erste Begegnung mit einem Hirsch überhaupt. War mir nicht sicher ob ich es einstellen sollte, hab noch mal ein wenig bearbeitet und jetzt interresiert mich was ihr sagt. Viele Grüße Micha
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Ich fotografiere im Moment wieder in einem Wildpark. Eigentlich nicht so ganz mein Metier, aber wenn man nett gefragt wird, kann man ja schlecht "nein" sagen. Also vertreibe ich mir den einen oder anderen Sonntag im Wildgehege Moritzburg in der Nähe von Dresden. Der Vorteil ist, dass das halbwegs familienkompatibel ist. Auch die gastronomische Versorgung ist deutlich besser als im Tarnzelt Heute habe ich Sikahirsche fotografiert und diese Szene gefiel mir recht gut. Schön fand ich auch
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Bei meinem ersten Rundgang durch das Rotwildrevier, hatte ich direkt das Glück einen der Platzhirsch vor die Linse zu bekommen. Leider herrschten keine tollen Lichtverhältnisse und auch war es mir nicht möglich eine tiefere Aufnahmeposition einzunehmen. Dies hoffe ich in den kommenden Wochen der Brunft noch ändern zu können. Die Brunft ist in unserer Region etwa 1 Woche hinter den letzten Jahren im Zeitplan zurück. Gruß Stefan
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Gestern Abend war ich in "meinem" Rothirsch-Revier unterwegs, um mir den ersten Eindruck zu holen, wie weit die Brunft hier voran geschritten ist. Wie erwartet steht sie noch ganz am Anfang und ist noch nicht soweit, wie im berühmten holländischen Park. Zu meiner Freude gelangen mir sogar auf Anhieb ein paar Fotos, obwohl der Wind extrem ungünstig stand! Hier habe ich es mal gewagt und eine extrem dunkle Bearbeitung versucht, halt nach dem Motto: Im Mondschein! Anregungen und Kritik si
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Auf diese Gelegenheit hatte ich schon Tage gewartet. Jeden Morgen hatten wir dichten Nebel, der dann tagsüber wieder aufzog. Also hieß es früh aufstehen, und abwarten ob der Hirsch mit seinem Rudel auftauchen würde und dann auch noch das Licht passt. Nach drei Tagen war es dann endlich so. Die Sonne kam gerade durch den Nebel, als der Hirsch mit seinem Rudel vor mir stand. Bin gespannt auf euer Feedback! Viele Grüße, David
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Ich habe mich getraut und mich gestern das erstmal in die Massen gestürzt. Echt irre was da im Veluwe abgeht, dass alleine ist schon die Anfahrt wert! Naja, aber als es dann losging, habe ich von dem Trubel nicht mehr viel mitbekommen. Für den Burschen beginnt der Stress ja gerade erst, doch die Zunge ließ er dann doch schon recht schnell aus dem Halse hängen. Da kann man schon ganz gut erahnen, welch körperlichen Anforderung die Brunft an die Platzhirsche stellt. Gruß Stefan
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Rothirsch bei Morgenlicht. Haben das Foto letztes Jahr im Herbst erwischt, jetzt aus der Festplatte gekramt, und wollten es euch anlässlich der bald bevorstehenden Hirschbrunft zeigen. Wir sind gespannt wie es euch gefällt.
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Weg sind sie. Sie leben ja nicht lange. 8 Jahre unter der Erde und max. 6 Wochen über der Erde als Käfer. Heute war ich da, zu sehen, was sie machen. Die Stelle mit dem Baumsaft der Eiche war trocken und die Käfer verschwunden. Nun wollen wir hoffen, dass wir in ca. 6-8 Jahren seine Nachkommen sehen können.
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Hier noch das versprochene Portrait vom Hirschkalb das ich gestern gezeigt habe. Der Spiegelschlag meiner Kamera hat seine Neugier geweckt, so kam er bis auf fünf Meter heran. Erst als ich versucht habe die Kamera ins Hochformat zu drehen hat er mich bemerkt. Grüße aus der Schweiz, Jürg
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Mitten in die Kinderstube bin ich am letzten Sonntag geraten. Schon beim Aufstieg zu meinem Lieblingsplatz sind zwei Kälber bis auf wenige Meter an mich herangekommen. Dieser kleine Kerl kam fünfzehn Meter vor mir aus der Deckung. Der Spiegelschlag meiner Kamera weckte seine Neugier, so kam er bis auf fünf Meter heran. Stelle Morgen noch ein Portrait von ihm ein. Grüsse aus der Schweiz, Jürg
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..aber bald ist die Saison der Hirschkäfer beendet. Nach etwa fünf Jahren Larvendasein, dauert das Leben der erwachsenen Käfer nur etwa 6-8 Wochen. Im südwestlichen Niedersachsen konnte ich an Eichen mit offenen Saftstellen diesen "Käfer des Jahres 2012" entdecken.
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Hallo zusammen, mal was aus der künstlerischen Ader - wenn einem mit dem Hirschkäfer nichts mehr einfällt und man die Standardaufnahmen durch hat, kommt man auf solche Ideen. Ich hoffe, zumindest dem einen oder anderen gefällt es - ich finde es jedenfalls spannend. Viele Grüße Julius
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in einem kleinen Stück Land im Erzgebirge, frei von intensiver Land und Forstwirtschaft
So kam es mir zumindest vor, als ich den kräftigen Rotwildhirsch im Morgengrauen vor mir sah. Es war so dunkel, dass man kaum etwas sah. Schatten huschten über die Wildwiese und auf einer kleinen Anhöhe stand der König des Waldes und röhrte sich die Seele aus dem Leib...
Mehrere Jahre versuchte ich Berghirsche im Winter zu fotografieren. Leider klappte es sehr selten. Hier hatte ich Glück diesen Burschen zu fotografieren. LG, Michaela
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Der Hirschkäfer ist das Insekt des Jahres 2012.Der Hirschkäfer ist in der Roten Liste Deutschlands als „stark gefährdet“ geführt. Sein Bestand hat in Mittel- und Südeuropa stark abgenommen, weil immer weniger Lebensräume für die Tiere vorhanden sind. So kommen Hirschkäfer heute nur noch in einigen alten Eichen-Urwäldern vor, hier allerdings häufig in recht großen Beständen. Dem Hirschkäfer wurde gesetzlicher Schutz gemäß der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie eingeräumt.
Rothirsch (Cervus elaphus) wildlife Bergisches Land Hier nun das zweite Bild aus der diesjährigen Brunftzeit bei uns im Bergischen Land. Der Hisch war so richtig in Action, was man an seinem verschwitztes Fell gut erkennen kann. Konnte mich wiedermal zwecks Bildtitel nicht endscheiden, mir gefiel auch "der Boß...hat alles im Griff " )
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Aber leider nur von den Mücken, das Kahlwild stand etwas abseits, mir ist aufgefallen das sich bei Ihnen nicht so viele Mücken aufhielten, ob das was mit dem Geruch zu tun hat Mir hat es in Holland gefallen obwohl nicht recht abenteuerlich (höchstens bei der Parkplatzsuche) aber sehr unterhaltsam.... lg. Gerhard
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Hallo, Eigentlich ein typisches Bild für die Hirschbrunft. Abseits vom Brunftplatz versucht sich ein junger Beihirsch an versprengtem Kahlwild. Die lassen ihn natürlich nicht ran. Über dieses Bild bin ich mir noch sehr unschlüssig. Ist es doch eher für die Tonne? Wie ist der Schnitt? Ich habe nur oben beschnitten, wollte erst auch links. Hier wäre ich über Anregungen sehr dankbar. (Entstanden im Wildpark: Wildwald Voßwinkel) Gruß, Bernd
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Die Rotwildbrunft neigt sich langsam dem Ende zu aber auf den Brunftplätzen ist nachts noch gut Bewegung ... Da sie leider immer sehr spät auf die Fläche kommen habe ich gestern mal den Versuch gestartet ein paar Bilder mit Langzeitbelichtung zu machen und ich mir gefällt das Ergebnis ganz gut, denn genau so habe ich die Situation gestern abend um kurz nach halb 8 erlebt ...
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träumt ihr eigentlich in Farbe oder schwarz-weiß? Sind die Träume rauschig, teilweise unscharf, pixelig? ... immer noch zu wenig Hirsche, deshalb, hier ein anderer ungerader 20er, der dem vorhin gezeigten 18er Platzhirsch imponieren wollte. Leider blieb es nur beim Schulter zeigen, Parallellauf, Schilf kaputt schlagen. Der Platzhirsch meldete lautstark und die Auseinandersetzung blieb ohne Körperkontakt, dies obwohl die dicken Roten derzeit so gar nicht sozial und demokratisch zu sein scheinen.
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Was ist los im Forum? Die Könige der Wälder haben Hochbrunft - ich sitze wieder in meinem Büro und hier erscheinen mir einfach zu wenig Fotos von der urigsten Zeit in den deutschen Wäldern. Deshalb lege ich - selbst auf die neuerliche Gefahr hin - einfach mal ein weiteres rauschiges unscharfes Foto vom 18er Platzhirsch nach. Uwe Harbig
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