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In fernen Ländern zählen Flughunde immer wieder zu meinen liebsten Motiven. Ich finde sie einfach faszinierend und schön. Jeden Abend schwärmen sie zu tausenden von ihren Schlafplätzen aus und kommen erst in den frühen Morgenstunden wieder zurück. Ein Foto vom großen Spektakel am Schlafplatz ist ja in der Sri Lanka Serie bereits zu sehen. An diesem Abend wollte ich jedoch die schönen Bäume in einiger Entfernung mit einbeziehen und habe dort Stellung bezogen. Auch hier kamen einige von ihnen vorb
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Ein Nutria beim Abendessen. Etwas härteres Abendlicht schräg von hinten auf dem Motiv und dahinter ein dunkles Ufer, das bereits im Schatten liegt waren ideale Bedingungen für ein low-key.
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In den Reisfeldern von Sri Lanka lassen sich verschiedene Vogelarten beobachten. Diese Kuhreiher gehören neben den Ibissen zu den häufigeren Arten.
Angst vor Spinnen sollte man im Regenwald von Laos lieber nicht haben. Direkt am Trampelpfad konnten wir immer wieder tiefe, mit Fäden verwebte Höhlen entdecken, in denen große Spinnen saßen. Neben diesen versteckten Tieren gab es aber natürlich auch noch die riesigen Seidenspinnen, die irgendwie überall und nirgends zu finden sind. Diese hier hing unmittelbar neben unserem Bungalow, weshalb ich mich fotografisch etwas mit ihr beschäftigt habe.
Gestern Nacht waren Dominik Janoschka und ich mal wieder draußen. Zunächst war es kalt und regnerisch, wodurch kaum Motive unterwegs waren. Irgendwann kurz vor Mitternacht tat sich glücklicherweise nochmal was und wir konnten mit ein paar neuen Fotos Heim fahren.
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Während meines Masterstudiums in Freising (nördlich von München) habe ich mich ab und zu mit Telezoom und Polfilter an einen sehr klaren Fluss gestellt um Fische zu fotografieren. Ich kannte eine Stelle im Stadtgebiet, wo sich häufig Saiblinge und Forellen tummelten. Dort entstand auch diese Aufnahme, bei der die Bachforelle versucht ein Schokobonpapier zu fressen. Sie hat es kurz ins Maul genommen, aber dann zum Glück wieder ausgespuckt. Ich fand die Situation sehr aufschlussreich, weil wir in
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Eine weitere Aufnahme aus meinem Waschbärprojekt
Zaunkönige mag ich - das Bokeh von Fichten auch. Umso schöner also, wenn sich beides miteinander kombinieren lässt.
Fotos von Bekassinen im Gras hatte ich bislang schon ein paar. So richtig konnte ich mich mit ihnen wegen des unruhigen Umfelds aber nie anfreunden, weshalb ich schon lange eine Bekassine auf Weidepfahl auf meiner Wunschliste hatte. Auch wenn die Zaunpfähle bei vielen Naturfotografen eher unbeliebt sind, gefallen sie mir als Ansitz relativ gut. Es zeigt in meinen Augen, dass Vögel einige Elemente unserer historisch gewachsenen Kulturlandschaft durchaus als positive Beeinflussung annehmen.
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In einem kleinen Schilfgürtel waren am vergangenen Wochenende mehrere Schilfrohrsänger unterwegs. Einer von ihnen kletterte die Schilfhalme immer wieder nach ganz oben um von dort aus zu singen. Auf den ersten Blick wirkte es etwas willkürlich, für welchen Halm er sich entscheidet. Nach einiger Zeit wurde jedoch klar, dass er häufig den gleichen ausgewählt hat.
Letztes Wochenende war mal wieder die jährliche Mitgliederversammlung der Gesellschaft für Naturfotografie. Ganz in der Nähe gibt es ein tolles Moor, wo ich während des Studiums einige Male war. Es ist immer wieder klasse dort zu fotografieren, weshalb ich mehrere Male mit Thomas Hempelmann vor Ort war. Eigentlich war das Wetter durchwachsen und wir haben an dem Abend nicht mit einem Sonnenuntergang gerechnet. Irgendwann brach die Sonne jedoch noch einmal durch die Wolkendecke am Horizont und er
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Noch ein Foto vom Osterwochenende. Das letzte Licht des Tages fiel flach auf den alten Fischteich und ermöglichte ein paar Gegenlichtaufnahmen. Ich habe auch einige sehr orangene Fotos im direkten Gegenlicht, aber letztendlich gefiel mir diese Aufnahme hier von dem Abend am besten.
Über Ostern habe ich mich mit einigen Nutria an ein paar ungenutzten Fischteichen beschäftigt. Zunächst erschienen sie mehr sehr scheu, weil sie bei der kleinsten Annäherung sofort ins Wasser gerannt sind. Wie so oft bei Nutria musste man sich jedoch nur sehr sehr vorsichtig verhalten. Nutria sehen, hören und riechen nicht sonderlich gut, weshalb ich durch behutsames Vorgehen doch zu einigen Serien gekommen bin. Diese Szene hier gefiel mir sehr gut, weil ich es von Nutria bislang nicht kannte, d
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Bild des Tages [2019-05-01]
Beim Waschbärprojekt ergeben sich auch immer wieder spannende Momente mit anderen Tierarten. Im Spätsommer waren an einem Abend sehr viele Fledermäuse an einem Wassergraben aktiv und schwirrten dauerhaft um eine alte Brücke. Ich vermute, dass es sich um eine Wasserfledermaus handelt, weil sie den Großteil der Zeit knapp oberhalb der Wasseroberfläche unterwegs waren.
Der April macht was er will. Am Samstag war ich nochmal am See, weil es tagsüber immer mal wieder geschneit hat. Ich wollte gerne die Haubentaucher bei Schneefall fotografieren, war mehrere Stunden dort und bekam währenddessen für knapp eine Minute lang die Chance dazu. Danach war der dichte Vorhang aus Schneeflocken wieder verschwunden und es kam sogar wieder Sonne heraus. Aprilwetter wie im Lehrbuch.
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Bereits im letzten Jahr konnte ich auf den Freiflächen neben einem Auwaldbereich häufiger Singdrosseln beobachten. Ich finde, sie sind sehr schöne und harmonisch gezeichnete Vögel, weshalb sie schon länger auf meiner imaginären Wunschliste stehen. Jetzt hat es geklappt und ich konnte an besagter Stelle ein paar Aufnahmen machen.
Gestern gab es bei uns einen eiskalten Morgen und sogar Frost auf den offenen Rasenflächen. Zum Sonnenaufgang waberten hinzukommend einige Nebelschwaden über den See. Ein paar Tage vorher hatte ich hier einen Haubentaucher im Gegenlicht fotografiert und wollte diese Fotos gerne noch einmal gezielt wiederholen. Letztendlich kam es noch besser, denn dieses Mal brachte er seine Partnerin mit.
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SRI LANKA NEED 10 RUNS OFF 42 BALLS... ich persönlich habe keine Ahnung von Cricket, aber dieser kleine Gecko schien sehr an dem Spiel interessiert zu sein. Wo das Bild aufgenommen wurde, ist in diesem Fall sogar ja sogar dem Bild zu entnehmen. Einen Gecko, der direkt auf einem Fernseher sitzt, konnte ich bislang noch nicht beobachten. Hier hatte ich Glück, dass vor dem Fernseher noch eine dünne Glasscheibe war, die er für sich als Jagdquartier ausgewählt hatte.
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Während der Abende und Nächte bei den Waschbären habe ich bereits allerlei Beifang fotografieren können. Füchse, Igel, Fledermäuse, Wasseramseln und immer wieder Rotkehlchen. Ich mag die kleinen Farbkleckse einfach gerne. Dieses hier hatte sein Abendbrot bereits fest im Blick.
4. Platz Tierbild des Monats März 2019
Bild des Tages [2019-04-01]
Ein weiteres Bild aus meinem Waschbärprojekt. Ungefähr so wie er schaut, fühle ich mich heute früh auch, nachdem unsere Tochter die Nacht zum Tag erklärt hat.
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Zurzeit beginnt die Vegetation überall zu wachsen und ich kann den Frühling kaum erwarten. Auch die Vögel lassen schon wieder viel mehr Gesang verlauten. Nicht mehr lange und die Schlüsselblumen fangen wieder an zu blühen.
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Im Hochland von Sri Lanka hatten wir eine Unterkunft direkt an einem Steilhang. Gelegentlich kam ein Paar Rußbülbüls vorbei und war in den Sträuchern im Hang unterwegs, wobei auch diese Aufnahme entstand.
Dieses Rehfoto war das erste einer ganzen Serie. Ein paar Rehe lagen an einem Dickicht am Feldrand, woraufhin ich mich ihnen in einem tiefen Graben genähert habe. Als ich nah genug dran war, hieß es warten. Irgendwann stand dieser Rehbock auf und zog aufs offene Feld. Dieses erste Foto machte ich noch durch einiges offenes Gestrüpp hindurch, wodurch die verwaschenen Effekte im Umfeld erzeugt wurden. Am Ende konnte ich noch eine ganze Serie von diesem und weiteren Rehen machen, aber keines der fo
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Früh morgens konnte ich am Strand im südlichen Sri Lanka einige Einsiedlerkrebse entdecken. Um den Sonnenaufgang herum waren sie auch auf den offenen Sandflächen unterwegs und haben sich dann zu fortgeschrittener Stunde in der Vegetation in Richtung Festland zurückgezogen. Dort konnte man sie tagsüber auch sehen, aber meistens nur im dichten Wurzelwerk. Früh morgens habe ich mich neben den normalen Cleanshots auch an ein paar Wischern versucht.
In Sri Lanka konnte ich mehrere Eisvogelarten beobachten. Einer davon war unsere, auch hier heimische, Art des Eisvogels in der Unterart Alcedo atthis taprobana. Außerdem gab es noch den Storchschnabelliest und den hier gezeigten Braunliest. Meistens waren die Fluchtdistanzen zu groß für entsprechende Fotos, aber diesem hier konnte ich mich mit Hilfe eines kleinen Grabens ganz gut nähern. Er war am Rande der Reisfelder unterwegs, dessen grün ihr im Hintergrund sehen könnt. Hierbei handelt es sic
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An einer meiner liebsten Waschbärlocations schlafen sie fast immer in den alten Eichen. Nachts kommen sie aber zur Nahrungssuche auch zu dieser alten Buche gelaufen, um sie genauer zu untersuchen. Unter der Rinde scheinen sie verschiedene Insekten und Larven zu finden. Rechts oben seht ihr so eine Futterstelle, wo sie sich unter der Rinde umgesehen haben. An diesem alten Baum sind mehrere solcher Bereiche zu finden, die sie mit ihren geschickten Händen absuchen.
Als wir den Süden von Laos bereist haben, haben wir mehrere Tage in dem gleichen Restaurant zu Abend gegessen. Erst wurde der Sonnenuntergang angeschaut und als es dunkel wurde kamen die Geckos. Dabei waren sie auch immer mal wieder für einen kurzen Moment auf dieser Lampe zu sehen.
Hier seht ihr einen Teil der Kuang Si Wasserfälle im Norden von Laos. Wirklich ein schönes Fleckchen Erde. Tagsüber scheint hier die Sonne rein und sorgt für ungünstige Lichtflecken auf dem wunderbar türkis gefärbten Wasser. Nach Sonnenuntergang ergibt sich jedoch ein harmonisches Farbbild und man ist ganz alleine dort, wo tagsüber noch Touristen aus allen Teilen der Welt unterwegs waren.
Egal in welchem Land und welche Art genau, Flughunde finde ich immer wieder faszinierend. Ich mag es, wie sie zu tausenden in den Bäumen hängen und sich mit ihren Flügeln kühle Luft zufächern. Ich mag die quiekenden Geräusche, die sie machen. Ich liebe es, wenn sie abends ihre Jagdflüge beginnen und ja, sogar den strengen Geruch unter ihren Schlafbäumen kann ich irgendwie etwas abgewinnen. Sie haben es mir einfach angetan. Hier hatte ich das Glück, dass es tagsüber Streit in der Kolonie gab und
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Während meiner letzten Reise kam ich immer wieder an einem Weg vorbei, an dem ein Pärchen der Hirtenmaina ihr Revier hatte. Gerne saß das Männchen auf einem trockenen Baum und beobachtete von dort aus das Umfeld. Weil das Motiv an sich nicht allzu viel hergegeben hat, habe ich mich mal wieder nach ein paar Alternativen umgesehen.
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Nachdem die Sonne den Sand an Sri Lankas Südküste so stark aufgeheizt hatte, war es tagsüber fast unmöglich barfuß darauf zu laufen. Ich hielt mich daher einfach etwas im Schatten auf und versuchte mich hier an ein paar Spielereien.
Spät am Abend beginnt die Zeit der Waschbären. Auch wenn man mit ihnen viel Zeit verbringt, lassen sie sich nur selten bei Tageslicht beobachten. An diesem Abend hatte es sich dieses junge Weibchen in einer Astgabel gemütlich gemacht und warf mir einen verträumten Blick zu.
Für mich war es ein ganz besonderes Erlebnis die Aldabra-Riesenschildkröten in freier Wildbahn erleben zu dürfen. An sich passiert bei einer solchen Begegnung nicht sonderlich viel, da es bei ihnen eher gemütlich zugeht. Trotzdem ist man voller Ehrfurcht und fragt sich unweigerlich, was sie in ihrem Leben wohl schon alles erlebt hat.
Gestern Nachmittag war ich mit meiner Tochter im Wald unterwegs um das herrliche Frühlingswetter zu genießen. Wir haben uns dann einfach etwas am Waldboden umgesehen, um Spinnen und Schneeglöckchen anzuschauen. Es gab zwar kurz Proteste, weil meine Kleine lieber Waschbären suchen wollte, aber als die ersten dicken Hummeln auftauchten war es dann auch ok. Ich habe mir also ein einzelnes Schneeglöckchen gesucht, das zwischen den großen Büscheln stand und habe mich knapp zwei Stunden nur mit der ei
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Aus meinem Waschbärenprojekt. Mittlerweile habe ich wirklich dutzende Abende und Nächte draußen verbracht um den maskierten Bären auf die Schliche zu kommen. Gestern Nacht bin ich mal wieder einige der mir bekannten Schlafbäume mit der Taschenlampe abgelaufen und konnte einige entdecken. Mal schauen, was 2019 so bringen wird.
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Während eines Thailandsaufenthalts war ich viele Male in einem kleinen Stück Mangrovenwald unterwegs. Bei Ebbe zeigten sich tausende kleine Winkerkrabben, die bei Annäherung sofort in ihren Löchern verschwunden waren. Um sie so erwischen zu können, hieß es also warten. Ich selbst saß knietief im Schlamm, während ich meine Kamera für die tiefe Perspektive auf einem meiner Flip Flops aufgelegt hatte. Nach ein paar Minuten zeigten sich auch die Krabben wieder und kurze Zeit später begannen die Männ
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Im Sommer sah ich in einem meiner Lieblingsgebiete drei junge Füchse am Rande einer frisch gemähten Wiese umhertrollen. Der trockene Sommer führte leider dazu, dass das Gras komplett ausgetrocknet war und ich meine Schwierigkeiten hatte mich ihnen unbemerkt zu nähern. Zum Glück sind sie in diesem Alter noch etwas unaufmerksamer, weshalb ich bis an eine nahegelegene Graskante kam. Zu dem Zeitpunkt sah ich zunächst keinen von ihnen mehr, weshalb ich begann etwas zu mäuseln. Nach kurzer Zeit stand
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Rehe im Schneesturm.
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Vor ein paar Tagen hatte ich meine erstes Fotoshooting in 2019, früh morgens aus dem Schlafzimmerfenster heraus. Seitdem wir morgens Minusgrade haben, sind die Amseln bei uns in der Straße sehr aktiv und sitzen häufig auf den Laubfanggittern. Im Hintergrund erstrecken sich die Lichter der Stadt einer vielfrequentierten Straße. Zu meiner linken gab es dieses Szenario zu sehen und zu meiner rechten konnte ich zum gleichen Zeitpunkt die totale Mondfinsternis bewundern. Ein gelungener Start in den T
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Serie mit 17 Bildern
Obwohl der Inselstaat im indischen Ozean verhältnismäßig klein ist, weist er dennoch eine enorme Vielfalt an unterschiedlichen Lebensräumen auf. Die Landschaft reicht von Reisfeldern, Regenwäldern, Sandstränden, trockenen Standorten bis hin zu Graslandschaften im Hochland. Es wird auf engem Raum viel geboten, weshalb es auch sehr viele Tierarten zu entdecken gibt.
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Eine Mohrenscharbe im Osten von Sri Lanka. Die Palmen im Hintergrund wurden bereits von der Sonne angestrahlt, während sie noch im Schatten eines großen Baumes saß.
Im Sommer konnte ich eine schöne Serie von diesem Fuchs aufnehmen. Sobald die Kornfelder gemäht sind, halten sie sich ja gerne im Schutz der dichten Maisfelder auf. Häufig sieht man sie kurz am Rand auftauchen, aber ohne entsprechende Deckung hat man auf so einem Stoppelacker kaum eine Chance auf entsprechende Fotoentfernung an sie heranzukommen. Es hat mich daher besonders gefreut, dass ich an diesem Tag einige Bilder von diesem doch recht alltäglichen Verhalten machen konnte.
Die Blattzeit des letzten Jahres fiel sehr passend mit einem Besuch bei meinen Eltern zusammen. Bereits auf der ersten Tour in meiner dortigen Lieblingsecke konnte ich diesen kapitalen Rehbock mit einer Ricke beobachten. Ihr Einstand war jedoch sehr ungünstig an einer Maisfeldecke gelegen, von welcher aus sie beide Seiten recht offen einblicken konnten. Mit viel Mühe kam ich gleich am ersten Abend auf gute Fotoentfernung an sie heran, als sie plötzlich beide die Flucht ergriffen. Am Weg etwas en
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Eine weitere Aufnahme meines Waschbärenprojekts. Ich wünsche euch einen guten Rutsch ins neue Jahr.
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Serie mit 25 Bildern
Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit dieser spannenden Tierart und begleite sie mit der Kamera bei ihren nächtlichen Streifzügen. Obwohl viele Leute ein vorgefertiges Bild zu ihnen haben, wissen wir eigentlich noch sehr wenig über ihr Verhalten. Langzeitstudien und langfristig angelegte Beobachtungen lassen sich nur schwer finden, weshalb noch immer sehr viel spekuliert wird. Bei den nächtlichen Touren und Streifzügen lassen sich daher immer wieder Erkenntnisse gewinnen oder auch Informati
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Vor ein paar Tagen gab es bei uns den ersten Schnee des Winters. Natürlich habe ich mir die Chance nicht entgehen lassen und habe mal spontan nach den Waschbären gesehen. Tatsächlich konnte ich eine kleine Gruppe entdecken, die unter der dünnen Schneedecke nach Eicheln gesucht hat.
Ein weiteres Bild meiner Waschbärenserie. Die Aufnahme stammt, wie man unschwer erkennen kann, noch aus dem Sommer. Ich konnte ihn in der Dämmerung ein Stück weit an diesem Bachlauf begleiten. Das Umfeld mit Farn, Efeu und Waldmeister kam mir hier sehr gelegen.
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Ein weiteres Bild meiner Waschbärenserie. Im Sommer habe ich regelmäßig zum Sonnenuntergang einige Schlafbäume abgeklappert, um noch etwas Restlicht des Tages nutzen zu können. Die Idee der Silhouette vor dem Abendhimmel kam natürlich schnell auf, aber dieses Ergebnis hat mich trotzdem viele Abende gekostet. Entweder sie kamen zu spät aus den Höhlen, das Blätterdach war zu dicht oder sie passierten die offene Stelle einfach zu schnell. Gelegentlich hat es geklappt, aber dann war der Schwanz wied
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Diesen Blauschwanzspint konnte ich im Bundala Nationalpark in Sri Lanka fotografieren. Er war am Rande eines großen Sees auf der Jagd nach Libellen.
Wenn alle schlafen, gehören die Städte vielerorts den Tieren. Die Aufnahme entstand kurz vor Mitternacht und ist als Nebenprodukt meiner Waschbärenserie entstanden.
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