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Uferschnepfe im letzten Licht des Tages. Mittlerweile sind sie hoffentlich unbeschadet in ihren Winterquartieren angekommen.
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Auf einer Safari im Udawalawe-Nationalpark sah ich diesen Brahminenweih in einem abgestorbenen Baum sitzen. Ich konnte bereis sehen, dass er frische Beute in seinen Krallen hat, doch mit einer Schlange hatte ich bis dato nicht gerechnet. Sie scheinen recht vielseitig zu sein was ihre Beute angeht.
Bild des Tages [2019-10-20]
Wie man bei meinem Bild ~ Lichter der Stadt ~ bereits sehen konnte, hat das Fotoprojekt von Dominik Janoschka und mir mittlerweile auch eine urbane Komponente. Funktioniert aber nur wenn die Tiere mal absolut still stehen und nicht einfach nur vorbeihuschen. Ein Blick in die Exifs verrät wieso. Es ist einfach unfassbar dunkel. Bei Silhouetten funktioniert es noch etwas besser, aber bei so normal belichteten Fotos steht man schnell vor grenzwertigen Bedingungen.
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Letztens war ich arbeitstechnisch in Frankfurt unterwegs und hatte dort in den Freiflächen zu tun. In den Niddaauen riefen vermehrt die Halsbandsittiche, deren Anwesenheit mir bislang nur aus anderen Städten wie Wiesbaden, Heidelberg oder Köln bekannt war. Es hat jedenfalls viel Spaß gemacht ihnen zuzusehen. Obwohl ich nur das 100-400er dabei hatte, konnte ich auch die ein oder andere Aufnahme von ihnen machen.
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Obwohl es hier im Forum sehr viele Fotos von Elefanten gibt, findet man nur eine Hand voll Bildern von Asiatischen Elefanten. Die meisten Aufnahmnen stammen von ihren Verwandten aus Afrika. Auf dem Bild seht ihr zwei Männchen der Asiatischen Elefanten (Elephas maximus), genauer gesagt von der Unterart, dem Sri-Lanka Elefanten (Elephas maximus maximus). Das kleine Männchen war mit einer Herde aus weiblichen Tieren und ihrem Nachwuchs unterwegs. Als das zweite Männchen dazu kam gab es eine vertrau
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Die Aufnahmebedingungen bei den Waschbären werden mit Beginn des Herbstes nicht gerade leichter, weil sie immer erst nach Sonnenuntergang erscheinen. Bei dem Projekt merken wir schon sehr, dass die Tage jetzt wieder deutlich kürzer sind. Im Sommer konnte man doch immer mal wieder einen bei Restlicht am Boden entdecken.
Aus meinem aktuellen Langzeitprojekt. Mehr Bilder aus dem Projekt könnt ihr euch in der unten angelegten Serie ansehen.
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Die Fähe war bereits einige Zeit außerhalb der Höhle, weil ihr der Nachwuchs wohl zu quirrlig wurde. Nachdem der sich jedoch beim Verlassen der Höhle noch Zeit ließ, lag sie einfach gelangweilt auf dem Ast und wartete darauf, dass die Kleinen nachziehen, damit sie ihre nächtliche Tour starten konnten.
Rothirsch zur blauen Stunde. Nach Sonnenuntergang bildete sich Bodennebel auf dem Brunftplatz und umhüllte das Rotwild.
Ein Silberreiher an einem nebeligen Herbstmorgen.
Geisterkrabben sind eigentlich nachtaktiv und lassen sich daher überwiegend nach Sonnenuntergang am Strand beobachten, zumindest in großer Anzahl. Hier habe ich mir das Flutlicht eines Fußballplatzes zu Nutze gemacht um ein paar Silhouetten in der Dunkelheit aufzunehmen. Der grüne Fleck ist eine angestrahlte Palme im Hintergrund.
Kleiner Einsiedlerkrebs vor großem Totholz. An unserem Strand gab zwei abgestorbene Bäume, die genau in der Gezeitenzone standen und zwei Mal täglich umspült wurden. Als ich eigentlich nur ihre Strukturen aufnehmen wollte, kamen jedoch auch regelmäßig kleine Einsiedlerkrebse vorbei.
Während meines Studiums habe ich einige Kurse mit Themen zu Gewässern belegt. Im Rahmen einer Studienarbeit bekam ich die Chance Wasserflöhe und andere Kleinstlebewesen mit einem Mikroskop zu fotografieren. Hier seht ihr einen Helm-Wasserfloh zwischen ein paar Rädertierchen und einigen Vertretern aus dem Bereich des Phytoplanktons.
Mal wieder ein Waschbär von mir.
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Serie mit 7 Bildern
Wildtiere aus der Luft zu fotografieren wird ja häufig kontrovers diskutiert. Bei Meereslebewesen ist es zum Glück unproblematisch und man kann sie wunderbar fotografieren ohne sie zu stören.
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Eine Aldabra-Riesenschildkröte auf Curieuse Island. Es war wirklich etwas besonderes diesen Tieren in freier Wildbahn zu begegnen. Man fragt sich bei ihnen unweigerlich wie alt sie wohl sein mögen und was sie in dieser Zeit schon alles gesehen haben.
Eine Uferschnepfe im letzten Licht des Tages.
Bei einer früheren Reise konnte ich erst am letzten Abend einen Strandabschnitt entdecken, an dem einige Geisterkrabben unterwegs waren, was mich sehr geärgert hat. Umso schöner, dass ich jetzt einige Tage an einem Strand voller Geisterkrabben verbringen konnte und so auch endlich zu ein paar Aufnahmen gekommen bin. Was erst einmal einfach klingt, war jedoch gar nicht so einfach. Den Großteil der Krabben sieht man erst ab der Dämmerung oder nachts mit der Taschenlampe. Ich kannte jedoch nach ein
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Haie finde ich bereits seit meiner Kindheit unglaublich elegant und faszinierend. Bei meiner letzten Reise hatte ich das Glück, dass an unserem Hausstrand, den wir so gut wie immer für uns alleine hatten, 12-15 junge Schwarzspitzen-Riffhaie unterwegs waren. Im Schutz einiger vorgelagerter Felsen zogen sie ihre Bahnen und ließen sich wunderbar beobachten. Unter Wasser selbst ergab jedoch ein ganz anderes Bild und man hat sie kaum zu Gesicht bekommen, weil sie sehr scheu waren und mich eher gemied
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8. Platz Tierbild des Monats August 2019
Bild des Tages [2019-08-17]
Nur selten können wir beobachten, dass einer der Waschbären im Abendlicht bereits den Kopf aus siener Höhle streckt. Meistens kommen sie erst zu fortgeschrittener Dämmerung heraus.
Ein weiteres Highlight aus unserem Waschbärprojekt. Nachts ergeben sich manchmal ganz besondere Gelegenheiten, bei denen dann einfach nichts schiefgehen darf. Dieser Waschbär war im Schutz einiger Bäume unterwegs, während im Hintergrund eine Veranstaltung mit einigen Lichtern und Scheinwerfern stattgefunden hat.
Zwei Hechte beim Paarungsverhalten. Aufgenommen in einem sehr klaren Bach mit Polfilter, während die beiden direkt unterhalb der Wasseroberfläche waren. Für mich zählt es mit zu den interessantesten Beobachtungen der letzten Jahre. Allzu häufig bekommt man dieses Verhalten vermutlich nicht so fotogen zu Gesicht.
Im Sommer lassen sich Füchse immer mal wieder am Rand der Maisfelder beobachten. Meistens sind sie schnell im grünen Dickicht verschwunden, weshalb es mich besonders gefreut hat ihn an der Feldkante zu erwischen.
An einer großen Seenlandschaft im Südosten von Sri Lanka konnten wir beobachten wie ein Haubenadler einen Jagdflug zwischen die großen Seerosenblätter unternahm. Danach kam er mit seiner Beute in einen Baum am Ufer zurückgeflogen. Erst dachten wir, er hätte sich dort einen Fisch gegriffen, doch wir staunten nicht schlecht als klar wurde, was er erbeutet hatte. Einen Paddyreiher! Langsam näherte ich mich ihm um ein paar Fotos von der seltenen Szene zu machen. Für uns war es ein beeindruckendes Er
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An der Toyapakeh wall vor Nusa Penida (Indonesien) herrscht eine relativ starke Strömung gegen die es sich nur schwer anschwimmen lässt. Wir waren dort mit einem Einheimischen unterwegs, der uns an einer Seite ins Wasser gelassen und nach einigen hundert Metern wieder eingesammelt hat. Da die Strömung das Riff mit relativ kaltem Wasser versorgt, ergibt sich vor Ort ein wunderbarer Anblick mit einer üppigen Vielfalt an Korallen und Fischen. Das Problem ist nur, dass man mit den Fotos schnell sein
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Gelegentlich mache ich ja auch mal Landschaftsfotos, wie bei diesem Fluss im Bolaven Plateau in Laos.
Während eines nächtlichen Fotoshootings hat sich diese Motte heimlich mit ins Bild geschlichen. Die hellen Bereiche, die ihr rechts im Bild sehen könnt, stammen vom Atem des Waschbären.
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Ein weiteres Bild der Waschbärserie. Gar nicht so leicht einen von ihnen bei Licht und auch noch am Boden zu erwischen. Diesen hier kenne ich seit Mai letzten Jahres und er ist der einzige, der mir diesen Gefallen tut.
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Bis vor kurzem habe ich in einer Dachwohnung im vierten Stock gewohnt. Aus dem Dachfenster heraus habe ich immer mal wieder versucht Amseln vor den Lichtern der Stadt zu fotografieren. Man hat dabei nur ein sehr kurzes Zeitfenster, weil es für solche Fotos schon relativ dunkel sein muss, aber die Amseln im Gegenzug noch aktiv sein müssen. In dem kurzen Zeitfenster muss man dann das Glück haben, dass sich eine passend vor einen hellen Hintergrund setzt. Ein Foto dieser Serie hatte ich ja bereits
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Hornvögel zählen für mich zu den schönsten Vögeln in Asien, wenn nicht sogar weltweit. Ihre Größe, ihr Auftreten, ihr Schnabel... sie sind einfach eindrucksvoll. In Thailand habe ich mehrere Tage ein Pärchen beobachtet, das gerade dabei war drei flügge Jungvögel zu versorgen. Meistens waren sie hoch oben in den Bäumen, aber mit etwas Geduld über mehrere Tage hinweg kam ich ihnen zwischenzeitlich auch mal recht nah. Umwandlung in SW, da die Vielfalt an unterschiedlichen Grün- und Gelbtönen die Fa
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5. Platz Unterwasserbild des Monats Juli 2019
Bild des Tages [2019-07-12]
Hornhechte sind eigentlich überall in warmen und gemäßigten Meeren anzutreffen und schwimmen für gewöhnlich direkt unterhalb der Wasseroberfläche. An diesem Tag habe ich eigentlich Falterfische im Riff fotografiert, als mir dieses etwas neugierigere Exemplar auffiel. Ich konnte mich ihm vorsichtig nähern und ein paar Nahaufnahmen von ihm machen. Ich vermute, es handelt sich hierbei um einen Krokodil-Hornhecht.
Diesen Waschbär konnten wir abends bei einem Nickerchen beobachten. Ich nehme an, er wird nicht dort den Tag verbracht haben, sondern in der nahegelegenen Höhle.
Früh morgens konnte ich diese Szene an einem kleinen Mangrovenwald im Süden von Thailand fotografieren. Vorne ein Riffreiher und im Hintergrund eines der weitverbreiteten Long-tail boats. Ob sie überhaupt zur Fischerei eingesetzt werden weiß ich nicht. In den meisten Fällen werden sie zum Transport von Personen oder Waren verwendet.
Diese Aufnahem zählt zu meinen Lieblingsbildern aus Sri Lanka. Während ich eigentlich Details des Asiatischen Elefanten aufgenommen habe, kam eine Gruppe von Südlichen Hanuman-Languren vorbei, wodurch sich auch diese Motivkombi ergab. Es war gar nicht so einfach das Bild zu machen, da ich wegen der Affenbande meine kleine Tochter auf den Arm hochgenommen hatte. Auf der linken Seite also das Kind im Arm und in der rechten Hand die 5D III mit dem Canon 100-400. Die Kamera also mit einer Hand hochg
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Mal wieder ein etwas anderer Blickwinkel. Es macht mir zurzeit wirklich viel Spaß, mich intensiv mit diesen Kerlchen zu beschäftigen. Unverhofft kommt oft und so ergeben sich auch immer mal wieder neue Bildideen, die man vorher gar nicht bedacht hatte. Gerne würde ich noch öfter abends zu ihnen rausfahren, aber ein Tag hat ja bekanntlich nur 24 Stunden und man hat ja für gewöhnlich auch noch ein paar andere Dinge zu erledigen.
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In letzter Zeit waren wir immer bei dem kleinen Weibchen meiner letzten Bilder zum Fotografieren. Sie hatte allerdings noch nie Nachwuchs dabei, weshalb wir jetzt nochmal ein paar andere Waschbärbäume abgeklappert haben. In diesem Baum konnten wir letztes Jahr eine Fähe mit Nachwuchs beobachten und auch in diesem Jahr waren wir hier wieder erfolgreich. In der fortgeschrittenen Dämmerung konnten wir später noch drei kleine Waschbären bei ihren ersten Kletterversuchen beobachten.
Diese Waschbärfähe kenne ich jetzt schon seit mehr als einem Jahr und mittlerweile hat sie sich ziemlich gut an mich gewöhnt. Ich muss sagen, dass ich es sehr genieße so viel Vertrauen von einem Wildtier geschenkt zu bekommen. Dadurch kann man sich fotografisch ganz anders mit dem Motiv auseinandersetzen und immer wieder zu neuen Blickwinkeln kommen.
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Ein weiteres Bild letzter Woche. Es war wirklich schön der jungen Fähe nach so langer Zeit mal wieder über den Weg zu laufen.
Ein aktuelles Bild aus meiner Waschbärserie. Eigentlich ist der Mai immer mein Lieblingsmonat, aber in diesem Jahr habe ich es nur wenige Male zum Fotografieren geschafft. Umso schöner war es daher, eine alte Bekannte wiederzutreffen. Bei dieser kleinen Waschbärdame habe ich 2018 schon viele Abende verbracht. Mal sehen, was sich dieses Jahr noch so ergibt.
In fernen Ländern zählen Flughunde immer wieder zu meinen liebsten Motiven. Ich finde sie einfach faszinierend und schön. Jeden Abend schwärmen sie zu tausenden von ihren Schlafplätzen aus und kommen erst in den frühen Morgenstunden wieder zurück. Ein Foto vom großen Spektakel am Schlafplatz ist ja in der Sri Lanka Serie bereits zu sehen. An diesem Abend wollte ich jedoch die schönen Bäume in einiger Entfernung mit einbeziehen und habe dort Stellung bezogen. Auch hier kamen einige von ihnen vorb
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Ein Nutria beim Abendessen. Etwas härteres Abendlicht schräg von hinten auf dem Motiv und dahinter ein dunkles Ufer, das bereits im Schatten liegt waren ideale Bedingungen für ein low-key.
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In den Reisfeldern von Sri Lanka lassen sich verschiedene Vogelarten beobachten. Diese Kuhreiher gehören neben den Ibissen zu den häufigeren Arten.
Angst vor Spinnen sollte man im Regenwald von Laos lieber nicht haben. Direkt am Trampelpfad konnten wir immer wieder tiefe, mit Fäden verwebte Höhlen entdecken, in denen große Spinnen saßen. Neben diesen versteckten Tieren gab es aber natürlich auch noch die riesigen Seidenspinnen, die irgendwie überall und nirgends zu finden sind. Diese hier hing unmittelbar neben unserem Bungalow, weshalb ich mich fotografisch etwas mit ihr beschäftigt habe.
Gestern Nacht waren Dominik Janoschka und ich mal wieder draußen. Zunächst war es kalt und regnerisch, wodurch kaum Motive unterwegs waren. Irgendwann kurz vor Mitternacht tat sich glücklicherweise nochmal was und wir konnten mit ein paar neuen Fotos Heim fahren.
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Während meines Masterstudiums in Freising (nördlich von München) habe ich mich ab und zu mit Telezoom und Polfilter an einen sehr klaren Fluss gestellt um Fische zu fotografieren. Ich kannte eine Stelle im Stadtgebiet, wo sich häufig Saiblinge und Forellen tummelten. Dort entstand auch diese Aufnahme, bei der die Bachforelle versucht ein Schokobonpapier zu fressen. Sie hat es kurz ins Maul genommen, aber dann zum Glück wieder ausgespuckt. Ich fand die Situation sehr aufschlussreich, weil wir in
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Eine weitere Aufnahme aus meinem Waschbärprojekt
Zaunkönige mag ich - das Bokeh von Fichten auch. Umso schöner also, wenn sich beides miteinander kombinieren lässt.
Fotos von Bekassinen im Gras hatte ich bislang schon ein paar. So richtig konnte ich mich mit ihnen wegen des unruhigen Umfelds aber nie anfreunden, weshalb ich schon lange eine Bekassine auf Weidepfahl auf meiner Wunschliste hatte. Auch wenn die Zaunpfähle bei vielen Naturfotografen eher unbeliebt sind, gefallen sie mir als Ansitz relativ gut. Es zeigt in meinen Augen, dass Vögel einige Elemente unserer historisch gewachsenen Kulturlandschaft durchaus als positive Beeinflussung annehmen.
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In einem kleinen Schilfgürtel waren am vergangenen Wochenende mehrere Schilfrohrsänger unterwegs. Einer von ihnen kletterte die Schilfhalme immer wieder nach ganz oben um von dort aus zu singen. Auf den ersten Blick wirkte es etwas willkürlich, für welchen Halm er sich entscheidet. Nach einiger Zeit wurde jedoch klar, dass er häufig den gleichen ausgewählt hat.
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