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Aus meinem Waschbärenprojekt. Mittlerweile habe ich wirklich dutzende Abende und Nächte draußen verbracht um den maskierten Bären auf die Schliche zu kommen. Gestern Nacht bin ich mal wieder einige der mir bekannten Schlafbäume mit der Taschenlampe abgelaufen und konnte einige entdecken. Mal schauen, was 2019 so bringen wird.
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Während eines Thailandsaufenthalts war ich viele Male in einem kleinen Stück Mangrovenwald unterwegs. Bei Ebbe zeigten sich tausende kleine Winkerkrabben, die bei Annäherung sofort in ihren Löchern verschwunden waren. Um sie so erwischen zu können, hieß es also warten. Ich selbst saß knietief im Schlamm, während ich meine Kamera für die tiefe Perspektive auf einem meiner Flip Flops aufgelegt hatte. Nach ein paar Minuten zeigten sich auch die Krabben wieder und kurze Zeit später begannen die Männ
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Im Sommer sah ich in einem meiner Lieblingsgebiete drei junge Füchse am Rande einer frisch gemähten Wiese umhertrollen. Der trockene Sommer führte leider dazu, dass das Gras komplett ausgetrocknet war und ich meine Schwierigkeiten hatte mich ihnen unbemerkt zu nähern. Zum Glück sind sie in diesem Alter noch etwas unaufmerksamer, weshalb ich bis an eine nahegelegene Graskante kam. Zu dem Zeitpunkt sah ich zunächst keinen von ihnen mehr, weshalb ich begann etwas zu mäuseln. Nach kurzer Zeit stand
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Rehe im Schneesturm.
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Vor ein paar Tagen hatte ich meine erstes Fotoshooting in 2019, früh morgens aus dem Schlafzimmerfenster heraus. Seitdem wir morgens Minusgrade haben, sind die Amseln bei uns in der Straße sehr aktiv und sitzen häufig auf den Laubfanggittern. Im Hintergrund erstrecken sich die Lichter der Stadt einer vielfrequentierten Straße. Zu meiner linken gab es dieses Szenario zu sehen und zu meiner rechten konnte ich zum gleichen Zeitpunkt die totale Mondfinsternis bewundern. Ein gelungener Start in den T
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Eine Mohrenscharbe im Osten von Sri Lanka. Die Palmen im Hintergrund wurden bereits von der Sonne angestrahlt, während sie noch im Schatten eines großen Baumes saß.
Im Sommer konnte ich eine schöne Serie von diesem Fuchs aufnehmen. Sobald die Kornfelder gemäht sind, halten sie sich ja gerne im Schutz der dichten Maisfelder auf. Häufig sieht man sie kurz am Rand auftauchen, aber ohne entsprechende Deckung hat man auf so einem Stoppelacker kaum eine Chance auf entsprechende Fotoentfernung an sie heranzukommen. Es hat mich daher besonders gefreut, dass ich an diesem Tag einige Bilder von diesem doch recht alltäglichen Verhalten machen konnte.
Die Blattzeit des letzten Jahres fiel sehr passend mit einem Besuch bei meinen Eltern zusammen. Bereits auf der ersten Tour in meiner dortigen Lieblingsecke konnte ich diesen kapitalen Rehbock mit einer Ricke beobachten. Ihr Einstand war jedoch sehr ungünstig an einer Maisfeldecke gelegen, von welcher aus sie beide Seiten recht offen einblicken konnten. Mit viel Mühe kam ich gleich am ersten Abend auf gute Fotoentfernung an sie heran, als sie plötzlich beide die Flucht ergriffen. Am Weg etwas en
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Eine weitere Aufnahme meines Waschbärenprojekts. Ich wünsche euch einen guten Rutsch ins neue Jahr.
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Serie mit 20 Bildern
Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit dieser spannenden Tierart und begleite sie mit der Kamera bei ihren nächtlichen Streifzügen. Obwohl viele Leute ein vorgefertiges Bild zu ihnen haben, wissen wir eigentlich noch sehr wenig über ihr Verhalten. Langzeitstudien und langfristig angelegte Beobachtungen lassen sich nur schwer finden, weshalb noch immer sehr viel spekuliert wird. Bei den nächtlichen Touren und Streifzügen lassen sich daher immer wieder Erkenntnisse gewinnen oder auch Informati
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Vor ein paar Tagen gab es bei uns den ersten Schnee des Winters. Natürlich habe ich mir die Chance nicht entgehen lassen und habe mal spontan nach den Waschbären gesehen. Tatsächlich konnte ich eine kleine Gruppe entdecken, die unter der dünnen Schneedecke nach Eicheln gesucht hat.
Ein weiteres Bild meiner Waschbärenserie. Die Aufnahme stammt, wie man unschwer erkennen kann, noch aus dem Sommer. Ich konnte ihn in der Dämmerung ein Stück weit an diesem Bachlauf begleiten. Das Umfeld mit Farn, Efeu und Waldmeister kam mir hier sehr gelegen.
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Ein weiteres Bild meiner Waschbärenserie. Im Sommer habe ich regelmäßig zum Sonnenuntergang einige Schlafbäume abgeklappert, um noch etwas Restlicht des Tages nutzen zu können. Die Idee der Silhouette vor dem Abendhimmel kam natürlich schnell auf, aber dieses Ergebnis hat mich trotzdem viele Abende gekostet. Entweder sie kamen zu spät aus den Höhlen, das Blätterdach war zu dicht oder sie passierten die offene Stelle einfach zu schnell. Gelegentlich hat es geklappt, aber dann war der Schwanz wied
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Diesen Blauschwanzspint konnte ich im Bundala Nationalpark in Sri Lanka fotografieren. Er war am Rande eines großen Sees auf der Jagd nach Libellen.
Wenn alle schlafen, gehören die Städte vielerorts den Tieren. Die Aufnahme entstand kurz vor Mitternacht und ist als Nebenprodukt meiner Waschbärenserie entstanden.
Ein weiteres Bild meiner Waschbärserie. Ursprünglich nahm ich an, dass das Projekt zum Ende des Sommers hin abgeschlossen wäre. Mit etwas Ausdauer und vielen Stunden im finsteren Wald haben sich jedoch noch ein paar Chancen aufgetan.
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Im Frühling konnte ich in diesem Baum drei Waschbären beobachten, die auf den schönen Ästen unterwegs waren. Leider war es damals nur eine spontane Erkundungstour nach einem Restaurantbesuch, weshalb ich ohne Kamera unterwegs war. Am Folgetag war ich mit der Kamera da, aber die Äste blieben leer. In den darauffolgenden Wochen bin ich sehr oft an der Waldkante vorbeigelaufen, in der Hoffnung, sie würden sich mal wieder auf den Ästen aufhalten. Leider erfolgslos. Nach einem erfolgreichen Shooting
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Im Sommer hatte ich eine schöne Begegnung mit diesem Fuchs. Obwohl es sich um einen ganz normalen, scheuen Fuchs handelte, konnte ich eine ganze Serie von ihm schießen. Er sah mich auch am Rand eines Maisfelds liegen, aber konnte mich nicht so recht zuordnen, weshalb er nicht direkt panisch die Flucht ergriffen hat. Der Wind stand günstig und die Pirsch bis dorthin dauerte über eine halbe Stunde, weshalb er mich anscheinend nicht als akute Gefahr wahrgenommen hat. Am Ende kam eine Joggerin in de
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Ein weiteres Foto aus Thailand. Die Orienthornvögel, mit ihrer imposanten Erscheinung, hatten es mir besonders angetan. Vor allem ihr Sozialverhalten fand ich spannend. Wenn ein Paar dicht nebeneinander saß, konnte ich immer wieder beobachten, wie sie auch untereinander bei der Gefiederpflege ausgeholfen haben. Ich kann mich nicht erinnern ob ich so eine Zuneigung schonmal bei Vögeln beobachten konnte.
Seit ein paar Tagen bin ich wieder zurück aus Thailand. Südostasien ist immer für ein paar interessante Motive gut. Auf unserer letzten Reise war ich mehrere Male in einem Watt an einem Rest Mangrovenwald unterwegs und habe mir dort Warane, Riffreiher und Winkerkrabben angeschaut.
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Auf den Seychellen gibt es immer wieder endemische Arten zu entdecken, wie z.B. den kleinen Seychellen-Taggecko.
Vor ein paar Wochen hatte ich das Glück, eine Steinmarderfamilie beobachten zu können. Ich bin immer wieder begeistert davon, wie gut solche Tiere wie Steinmarder oder auch Waschbären klettern können.
Ein weiteres Bild aus meiner Waschbärserie.
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Dieses Gebiet fahre ich abends zum Sonnenuntergang gerne an, weil sich gelegentlich schöne Szenen direkt vor der untergehenden Sonne ergeben. So war es auch an diesem Abend. Die Ricke trat aus einem Maisfeld aus und zog in das Kornfeld rein. Direkt dahinter ging die Sonne unter, welche ich gezielt, ganz knapp außerhalb des Bildausschnitts platziert habe, wodurch sich das Bild orange einfärbt. Für mich spiegelt dieses Foto sehr gut die erlebte Stimmung während des Sommers 2018 wieder.
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Aus meinem aktuellen Waschbärenprojekt.
Vor ein paar Wochen musste ich für ein Forschungsprojekt Vögel an einer Brachfläche in Ingolstadt kartieren. Auf der Baufläche gab es eine Senke, in der anscheinend noch etwas länger Wasser stand. Mittlerweile war sie allerdings trocken und im Boden waren einige spannende Muster zu finden. Da konnte ich auch nicht tatenlos dran vorbeigehen und musste einfach ein paar Fotos machen.
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17. Platz Vogelbild des Monats August 2018
Bild der Woche [2018-08-13]
Nach wie vor verbringe ich dieses Jahr viele Abende bei den Waschbären. Leider lassen sie sich fast immer erst in der fortgeschrittenen Dämmerung blicken. Währenddessen vertreibe ich mir die Zeit öfters mit Amseln und Rotkehlchen. Hier mal eines dieser Nebenprodukte aus dem Juni.
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Letzte Woche habe ich Heimaturlaub bei meinen Eltern gemacht und konnte es mit der ein oder anderen Fototour verbinden. Die Kornfelder wurden überall gemäht und ermöglichten mir dadurch ein paar schöne Begegnungen mit Füchsen. Eigentlich wollte ich diesen Fuchs zu mir heranmäuseln um ihn auf eine angemessene Fotoentfernung zu bekommen. Er schaute jedoch nur kurz und sprang leider gar nicht weiter auf mein Mäuseln an. Ein anderer Fuchs, etwa 5km von dort entfernt, kam hierbei im Affenzahn auf mic
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Kaum zu glauben wie die Zeit vergeht, aber genau heute vor 10 Jahren habe ich mich hier im Naturfotografen-forum angemeldet. Der Spaß und das Interesse an diesem Forum ist mir in all den Jahren nicht vergangen, denn ich schaue immernoch täglich hier vorbei. Zu diesem Anlass zeige ich heute mal einen sehr farbenfrohen Vogel. Es handelt sich dabei um das Männchen des Madagaskarwebers im Prachtkleid. Die Farbe dieser Vögel ist wirklich wahnsinn. Wie der Name schon sagt kommt die Art ursprünglich au
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In diesem Jahr habe ich (in Deutschland) nur sehr wenige Arten vor der Kamera gehabt. Meistens geht es ab zu den Waschbären, weil mir die Art zurzeit einfach sehr viel Spaß macht. Tagsüber hat man dafür sehr wenig Stress, weil sie sich ohnehin immer erst zu später Stunde blicken lassen. Es ist einfach Fotografie bei schwierigen Lichtbedingungen, aber bei der heutigen Technik nehme ichs schulterzuckend hin und mache einfach meine Fotos.
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Wie ihr vielleicht bereits anhand meiner letzten beiden Fotos sehen konntet, verbringe ich zurzeit viel Zeit damit Waschbären zu fotografieren. Leider kommen sie meistens erst sehr spät abends heraus. Unter dem dichten Blätterdach ist es dann meistens schon sehr dunkel, aber es ist trotzdem immer spannend.
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Eine weitere Aufnahme meiner aktuellen Waschbärserie. Bei den warmen Temperaturen strecken auch sie manchmal alle Viere von sich und gehen ihre Aktivitäten etwas entspannter an.
Aktuell beschäftige ich mich etwas mehr mit Waschbären. Auf dem Rückweg einer abendlichen Fototour wollte ich noch einen alten Baum kontrollieren, an dem ich im letzten Jahr mal eine Fähe mit zwei jungen beobachten konnte. Nach wenigen Schritten in dem dichtbewachsenen Waldstück bin ich dem Objekt der Begierde bereits begegnet. Er huschte schnell in eine nahegelegene Baumhöhle und beobachtete mich von dort aus.
Während des Fotografierens habe ich die Dommel immer wieder aus den Augen verloren. Es ist wirklich unglaublich schwierig sie durch mehrere Schilfebenen hindurch mit bloßem Auge wieder zu finden. Einige Male musste ich erst ein wenig zur Seite weichen um wieder klaren Blick auf die Stelle zu bekommen. Nach kurzer Orientierung hatte ich sie wieder und konnte weiter an meinen verträumten Bildern durchs angeleuchtete Schilf arbeiten.
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Eine Freundin von mir ist Tierpflegerin und hat aktuell einen jungen Steinmarder als Findelkind. Am Pfingstwochenende habe ich den beiden mal einen kurzen Besuch abgestattet. Wirklich ein süßer kleiner Racker. Leider war es am Samstag sehr bewölkt, aber ich wollte ihn dennoch im Waldumfeld fotografieren.
Beim Schnorcheln am Anse Lazio auf den Seychellen wurde ich mehrere Male von diesem Langflossen-Fledermausfisch begleitet. Es war zwar eine ganze Gruppe, aber dieser hier war am coolsten.
Ein Smaragdspint im östlichen Sri Lanka. Oft habe ich sie beobachtet, aber nur einmal hat alles gepasst.
Detail eines Asiatischen Elefanten. Aufgenommen am Rande eines Nationalparks in Sri Lanka.
Ich liebe es früh morgens am Strand unterwegs zu sein. An Sri Lankas Südküste treiben sich über Nacht ziemlich große Einsiedlerkrebse rum. Tagsüber fehlt von ihnen jede Spur und sie verziehen sich in der Vegetation in Richtung Inland.
In Südostasien bekommt man auf Märkten ja häufig die kuriosesten Dinge zu sehen. Gebratene Ratten, Eichhörnchen und Singvögel sind dabei keine Seltenheit. Auch andere Vogelarten stehen häufig zum Verkauf - manchmal tot, manchmal lebendig. Anfang des Jahres war ich einige Wochen in Laos unterwegs, wo ich vor allem auf diese Whiskysorten aufmerksam geworden bin. Händler bieten sie auf den Märkten an und stützen sich bei ihren Geschäften auf die exotischen Tiere in den Flaschen. Neben Kobras gab es
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Früh morgens in Sri Lanka. Der indische Ozean spülte mir um die Füße und erwies sich als wunderbarer Künstler.
In Flughundkolonien kommt es aus Platzgründen immer mal wieder zu kleinen Streitigkeiten, wodurch es auch passieren kann, dass tagsüber einige von ihnen auffliegen. Im Gegenlicht kommen ihre Flügel erst so richtig zur Geltung.
Viele Abende habe ich an einem großen See im Osten von Sri Lanka verbracht, an dem es jeden Abend ein besonderes Schauspiel zu beobachten gab. Pelikane, verschiedene Reiherarten, Schlangenhalsvögel und auch Ibisse kamen aus allen Richtungen eingeflogen um hier die Nacht zu verbringen. Kurz nach Sonnenuntergang begannen dann tausende Flughunde sich auf Nahrungssuche zu begeben, die in den Bäumen den Tag verbracht hatten. Tree sharing!
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Ein Silberreiher bei Tagesbeginn.
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Heute habe ich eine kleine Runde an meinem Lieblingssee gedreht, um ein neues Telezoom auszuprobieren. So haben sich dort noch einmal ganz neue Blickwinkel ergeben. Zu meiner Freude sind dort in diesem Herbst auch ein paar Kormorane anzutreffen. Ich mag sie wirklich gerne als Motiv. Die Silhouette ist gut erkennbar, sie bewegen sich nicht allzu viel, weshalb man sich den Bildaufbau gut überlegen kann, manchmal gähnen sie, manchmal haben sie die Flügel offen...! Es sind auf jeden Fall sehr dankba
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Während meines Studiums in Freising, nördlich von München, habe ich viele Stunden am Ufer der Moosach verbracht. Während dieser Zeit hatte ich viele spannende Beobachtungen von Bibern oder Wasserrallen. Besonders angetan hatten es mir jedoch die Fische, da der Fluss nicht sonderlich tief ist, das Wasser jedoch sehr klar. Bachforellen, Saiblinge, Äschen, Barben, Huchen, aber auch Schleien, Karpfen, Döbel oder Hechte. Die Artenvielfalt dort ist wirklich groß. Eine solche Situation vom Paarungsspie
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Zaunkönig mal klassisch. Ich mag sie einfach.
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Ich liebe diese Morgenstimmungen am See. Nebel, Sonnenaufgang und dazu noch ein paar Wasservögel ergeben für mich eine Kombi, die mir jedes Mal aufs Neue sehr viel Spaß macht.
Passend zur ausklingenden Damwildbrunft will ich auch nochmal ein Archivbild zeigen. Leider habe ich es aus zeitlichen Gründen seit einigen Jahren nicht mehr geschafft ihnen im Herbst nachzustellen, weshalb sich die Zusammentreffen meistens auf Einzelbegegnungen im Sommer beschränken.
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