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Das Spielen mit dem Rehwild ist für mich immer etwas ganz besonderes. Wenn sie ihren Hals so lang strecken um zu schauen wa sich hinter diesen komischen Busch mit der Plastikröhre befindet. Dieses Reh steht hier schon im Schatten. Im Winterfell sieht man Pollen. Das Gras im Vordergrund wird vom letztem Tageslicht angeleuchtet.
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Man kommt in völliger Dunkelheit an...baut die Tarnung möglichst geräuschlos auf...es kehrt Ruhe ein...es beginnt zu Dämmern und ab jetzt wird es spannend...jedes Geräusch wird wahrgenommen...alle Sinne laufen auf Hochtouren...und da ist er, dieser Moment in dem einem kurz der Atem stockt, das Herz hüpft und man realisiert das es einer dieser wundervollen Momente ist wo alles passt...Windrichtung...Tarnung und vor allem Glück. So wie an diesem Morgen als der Rehbock 12 min. nach Sonnenaufgang üb
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...liefen diese Beiden, nur einige Sekunden vor Sonnenuntergang. Ich war auf dem Rückweg zum Auto als dieses Paar Rehe, parallel zu mir vorbei rannten. So bescherten sie mir noch einen Schnappschuss im schönen Licht.
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in Lauerstellung an einer alten Rückegasse ließ sich dieser Bock sehen, trotz Tarnanzug und dicker Roteiche war ihm klar das gehört hier nicht hin und einige Augenblicke später verschwand er im Dickicht....
Gestern abend ... wohl auf der Suche nach einen Blumenstrauß.
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Winterfoto vom Reh.
Vermehrt sieht man sie jetzt wieder in den Rapsfeldern. Ein Bild von heute Morgen.
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gestern am Nachmittag noch einmal auf die Elbwiesen geschaut und dabei in sehr weiter Entfernung diese vier gesehen. Da ich mit ISO 100 gearbeitet habe konnte ich das Foto auf 30 % croppen.
Scheint wohl nicht so sehr erfreut zu sein, mit meiner Anwesenheit.
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Nach mehreren Ansitzen hatte ich das Glück, dass die Entfernung zum Rehwild und das Licht irgendwie zusammen passten.
Im Rahmen eines Monitoring-Projekts hatte ich eine schöne Begegnung im Wald (ohne zu stören, sie hat mich nicht bemerkt! ). Ist mal etwas experimentell, aber mir gefällt es irgendwie. Konstruktive Kritik ist hier erwünscht.
Aufnahme war vom Mai 2018,die Decke war noch nicht vollständig verfärbt,er hatte mich gerade bemerkt,stellte die Lauscher und verhoffte regungslos,das sind für mich die schönsten Momente,vor einigen Tagen begegneten wir uns wieder,war ich froh das er Herbst und Winter gut überstanden hat.
Diesen Rehbock konnte ich gestern früh auf einer taunassen Wiese ablichten. Der Tau ist auch schön auf seiner Nase zu erkennen. Sein Blick sieht aber nicht so erfrischend aus. Er muß wohl gerade zum Friseur. Doch bald hat er den Bast wohl los. Sein Winterfell wird er wohl auch bald ablegen. Wünsche euch noch einen schönen fotogenen Sonntag.
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Am vergangenen Samstag endlich etwas Sonne ! Durch den nahen Wald zu einer kleinen Waldwiese gepirscht, das Laub am Boden machte aber ein leises Vorankommen unmöglich. An einem Graben neben der kleinen Wiese setzte ich mich ohne Hoffnung auf Anblick und völlig ungetarnt auf einen quer über den Graben liegenden Baumstamm und baute Stativ und Kamera auf. Da ich so laut war, genoss ich die Frühlingsstimmung und träumte etwas vor mich hin.... ... bie es hinter mir raschelte und ich genervt auf die v
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Dieses Rehfoto war das erste einer ganzen Serie. Ein paar Rehe lagen an einem Dickicht am Feldrand, woraufhin ich mich ihnen in einem tiefen Graben genähert habe. Als ich nah genug dran war, hieß es warten. Irgendwann stand dieser Rehbock auf und zog aufs offene Feld. Dieses erste Foto machte ich noch durch einiges offenes Gestrüpp hindurch, wodurch die verwaschenen Effekte im Umfeld erzeugt wurden. Am Ende konnte ich noch eine ganze Serie von diesem und weiteren Rehen machen, aber keines der fo
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in den großen weiten Kornfeldern fühlt sich das Rehwild richtig wohl,beste Deckung und ausreichende Äsung.
Manchmal reicht die Schocksekunde für ein Foto ...
...war auch dieser Bock der einige Zeit vor dem Vierergespann an uns vorbei kam. Ich glaube wir haben an diesem Tag fast nur Böcke gesehen.. Jedenfalls wurde uns so die Wartezeit auf die Hasen und die Kornweihe verkürzt.
Wirklich wie eingespannt galoppierten die Vier auf uns zu! Wir sassen natürlich regungslos am Boden hinter unseren Stativen. Aber die vielen Spaziergänger, Hundeausführer und Autos schrecken das Rehwild auch dort oft auf, wo es sich eigentlich Leute gewöhnt ist.
Hier ein Rehbock, welcher mich schon mehrere Jahre begleitet. Da ich ihn bereits mehrfach im Bast sehen konnte, bin ich gespannt, wie er sich in diesem Jahr präsentiert. Scheint insgesamt bereits etwas über seinen Zenit, aber da kann man sich auch täuschen. Allen einen schönen Abend. Gruß Peter
standen so plötzlich vor mir wie sie auch wieder verschwanden. Wie kam es dazu? An einem Tümpel sah ich nach ob schon Laich liegt und war deshalb in Kauerstellung. Auf dem Feldweg 50 Meter neben mir galoppierten drei Reiter daher und mindestens eben so viele Hunde ohne Leine, was im Naturschutzbereich eigentlich verboten ist. Ich wollte aufstehen und sah die Rehe von hinten. Sofort realisierte ich wenige Dokumentarbilder mit der vor eingestellten Werten welche eigentlich für Vögel vorbereitet wa
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Am Abend im Dickicht des Feldgehölzes. Zeigte der Bock sein feines Bast- Geweih. Allen ein schönes Wochenende! LG Rüdiger
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Das war ein sehr schöner Abend und ich habe mein Lieblingsfoto aus der Reihe "Rehwild" geschossen. Sehr überraschend kamen sie aus der Richtung, aus der wir sie nicht erwartet haben, deswegen nur 2 Bilder geschossen und eins davon war nicht scharf genug und ist im Mülleimer gelandet. Das Bild hier behalte ich als eine sehr schöne Erinnerung an diesen Augustabend. Das sind Augenblicke, die ich in der Natur am meisten zu schätzen weiß. Hoffentlich bringt uns auch dieses Jahr ein paar sch
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Kooperativ blieb dieses Reh für ein paar Aufnahmen beim überqueren des Waldweges stehen. Ich konnte es, und viele Andere, schon ein paar Stunden früher, an einen der hohen Bäume im Hintergrund sitzend, beim queren in die andere Richtung, beobachten. Black Beauty, das schöne schwarze Reh, lies sich aber nicht blicken. Dieses Foto hatte ich schon etwas anders farblich abgestimmt kurz hier gezeigt. Danke an Helge für den Hinweis und die Bearbeitungstipps. Hoffe die Farben sind jetzt so ok.
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Rehe im Schneesturm.
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Serie mit 4 Bildern
..muß man mit so einem "gewaltigen" Kopfschmuck auch nehmen. Sonst landet man ziemlich schnell in einem Kochtopf. Allerdings zeichnen sich gerade Jährlinge durch ein hohes Maß an Neugier aus. So sind sie recht dankbare Fotoobjekte. Diesen habe ich erst nach dem Aufbau meiner Ausrüstung, in einer Entfernung von weniger als 15 Metern, entdeckt. Er mich erst viel später. Gruß Peter
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versuchte dieser Bock seine Angebetete zu beeindrucken. Kurz vorher konnte ich noch das recht heftige Fegen in einer kleinen Gehölzinsel hören. Dann ging alles sehr schnell, und wie so oft waren nur wenige Aufnahmen brauchbar. Da ich die Ricke nur halb erwischt habe, ist das Bild an der rechten Seite leicht beschnitten. Gruß Peter
Hier ein weiteres Foto von einem sehr kooperativen Reh. Der Wind stand günstig und so kam sie mir recht nah. Habe mal versucht eure Tips zur Bildbearbeitung umzusetzen.
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Der gewählte Titel ist durch zwei Hintergründe entstanden. Der eine erklärt sich so: Als ich bei den Hermelinen in der Wiese sass und sie durch den Sucher beobachtete, öffnete ich kurz auch mal mein linkes Auge und sah etwas heranbrausen. Erst dachte ich an einen Zug, welcher auf dem nahen Geleise verkehrt, doch das gewohnte Geräusch blieb aus und so nahm ich mein zweites Auge vom Sucher. Meine Augen brauchten einen kurzen Moment um scharf zu stellen und dann erblickte ich eine Vierergruppe Rehw
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In der Blattzeit wird der Rehbock in seinem Umfeld ziemlich unvorsichtig,seine ganzen Sinne sind der Damenwelt gewidmet,sogar dem Fotografen schenkt er kaum beachtung.
das Rehwild ist das Tier des Jahres 2019. Hier zwei junge Böcke die sich nicht ganz grün sind typisch für das Verhalten mittelalter Böcke dass sie sich mit jedem Artgenossen duellieren wollen das dauerte so 10 Minuten an.
Die Blattzeit des letzten Jahres fiel sehr passend mit einem Besuch bei meinen Eltern zusammen. Bereits auf der ersten Tour in meiner dortigen Lieblingsecke konnte ich diesen kapitalen Rehbock mit einer Ricke beobachten. Ihr Einstand war jedoch sehr ungünstig an einer Maisfeldecke gelegen, von welcher aus sie beide Seiten recht offen einblicken konnten. Mit viel Mühe kam ich gleich am ersten Abend auf gute Fotoentfernung an sie heran, als sie plötzlich beide die Flucht ergriffen. Am Weg etwas en
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Beim Ordnen der Festplatte findet man doch immer wieder Überraschungen,es ist schon einige Zeit her (Juli 2016) da wurde ein Wildacker für das Niederwild angelegt, eine sogenannte Ruhezone eingerichtet,die nicht nur von Hasen,Fasanen,und Rehwild genutzt wird,sehr viele Schmetterlinge und vieles andere Kleingetier findet man hier in seiner schönsten Form. und mein Lieblingsmotiv findet hier alles was es braucht. (Jährlingsbock) Allen Forumsmitgliedern,und Besuchern wünsche ich noch eine schöne We
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Hier möchte ich euch nun ein letztes Foto von einem spannenden Morgen in meinem Lieblingswald zeigen. Die Kamera war hier erst in die entgegengesetzte Richtung positioniert. Irgendwann fühlte ich mich beobachtet und drehte mich um. Ein Bock querte da in geringer Entfernung den Weg. Und etwas weiter sah ich etwas Schwarzes, das Lieblingsreh des Waldbesitzers, spielend herumhüpfen. Also vorsichtig anpirschen. Nicht einfach, da noch weitere Rehe den Weg querten. Auf halber Strecke erschrak ich plö
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... könnte man hier fast meinen. Aber nein, das Reh lief knapp hinter den Bock über den Weg. Den Bock habe ich euch schon gezeigt, als er 20sek vorher als Erster auf den Weg trat (Raureif II). Zum Glück für mich siegte seine Neugier vor dem Fluchtreflex. Ganz im Hintergrund ist noch ein Reh aus einem anderen Sprung schemenhaft zu erkennen.
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Etwas bedröppelt schaut er ja schon drein.
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Novemberzeit,die Blätter sind gefallen,die Farben ändern sich,wie beim Rehwild es passt sich den Naturgegebenheiten an. (Rehgeiß im Weinberg)
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..., ist kalt am Huf. Früh morgens in meinem Lieblingswald.
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Schön war`s.
... als ich noch jung war ... da konnt ich das auch.
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Dieser Bock kommt meist sehr spät und dann auch nur für wenige Augenblicke abends aus dem Miscanthusfeld. Er verhällt sich dabei sehr scheu. Diese Eigenschaft könnte aber wohl auch sein Überleben sichern. Keine 20m rechts von ihm wurde vor ein paar Tagen ein fahrbarer Jagdansitz aufgestellt.
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Hier nun ein weiteres Foto mit dem Reh im Maisacker. Dieser Blick gibt mir zu denken, was sie da gerade so vor sich sieht.
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Von weitem konnte ich schon die Bockkitze beobachten ,wie sie spielerrisch auf dem Feld umher sprangen,die Rehgeißen liegen dann meistens im Ruhemodus im Weinberg. und es dauert in der Regel auch nicht lange bis die Kitze ihre Mütter wieder aufsuchen. mit etwas Glück,und viel Geduld konnte ich die Rehgeißen finden,mit entsprechendem Abstand wartete ich eine Zeitlang,und tatsächlich kamen sie genau gegenüber in den Weinberg. Erstaunt war ich über die durchaus gute kräftige Entwicklung der Kitze,w
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7. Platz Tierbild des Monats September 2018
Bild des Tages [2018-09-18]
Kurz vor der Traubenernte,schaut er nochmal nach dem rechten in seinem Weinberg. Kein Wunder es soll ja ein Spitzenjahrgang geben dieses Jahr.
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Mit diesem liebestollem Blick des Rehbockes, vor Ihm seine Traumricke, scheint die Blattzeit nun vorbei. Allen eine schöne Woche! LG Rüdiger
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Der Volksmund sagt, wenn es viele Wildfrüchte gibt, steht ein harter Winter bevor. Ich habe wenige Jahre mit so vielen Fichtenzapfen, Eicheln und Bucheckern erlebt. Aber was es dieses Jahr an Schlehen gibt, dass habe ich noch nie gesehen. Die Schlehenhecken sind schwarz von Beeren. Da reiben sich hier im Sauerland etliche Leute die Hände. Das gibt ordentlich Schlehen-Schnaps. Selbst die Rehe freuen sich. Dieses Foto mit dem halb verdeckten Kopf habe ich bewusst gewählt.
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....konnte ich unlängst wieder diesen Rehbock auf dem Weg zu seinem Tageseinstand für eine kurze Zeit beobachten. Es gab Zeiten, da ließ sich hier niemand blicken. Immer wieder werden sie durch Spaziergänger mit Hunden gestört oder vertrieben. Ich bin einfach nur froh, dass sie immer wieder zurück kehren. Zur Zeit hält sich dort eine Ricke mit ihren zwei Kitzen auf, vielleicht hab ich ja Glück....
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ist ein zurückschauendes Reh immer. Da ich nicht speziell auf Wild ansitzte, ist es eine Freude wenn mir ein Bild in so ungezwungener Atmosphäre geschenkt wird wie hier auf der Vogelbeobachtungstour. Eigentlich galt die Aufmerksamkeit den ausgeflogenen Jungpirolen. Doch für solche Bilder hat man viel Zeit und geniesst die schönen Momente. Rechts nicht auf dem Bild ist ein noch nicht ausgetrockneter Weiher. Ich denke die Ricke kommt eben von der Morgentoilette Hoffe mein Bild gefällt Es grüsst e
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2. Platz Tierbild des Monats August 2018
Bild des Tages [2018-08-18]
Nein ... so alt ist dieser Bock wohl nicht. Ich hatte dieses Foto schon vor langer Zeit in einer etwas künstlichen Bearbeitung eingestellt und habe es mir jetzt noch mal "zur Brust genommen". Würde gern wissen wollen, was ihr nun dazu sagt, und was ihr vielleicht noch anders machen würdet.
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50 Einträge von 914. Seite 1 von 19.

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