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So könnte man zumindest den Blick deuten, angesichts der komplett verzehrten Sonnenblumenblüten. HG Eric
Eigentlich leider hinter Birkenästen, dennoch aber ein spannendes Element. Leider sah ich diesen Bock danach nie wieder. HG Kati
Hier mein Einstiegsfoto... hoffe es gefällt euch. Schönen Feiertag.. HG Maibrit
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Heute Morgen auf der Fotopirsch äugte dieser junge Herr mich etwas irritiert an. Für das Stativ war keine Zeit mehr VG Kati
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Bild des Tages [2019-09-26]
Nachdem ich fast zwei Stunden diesen Bock beim "Suchen" in der Ferne beobachten konnte, verließ ich meinen Ansitz. Kaum 100m Richtung Auto gegangen, zog der Bock zügig auf meinen alten Ansitz zu. Sofort kehrt gemacht, und mit etwas Glück dieses und noch weitere Fotos gemacht. Liebe macht Rehe blind Euch allen ein schönes Wochenende und VG Peter
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In der Sonne ruhen und wiederkäuen ist für Rehe Anfang Herbst scheinbar die Hauptbeschäftigung. Dieses Bockkitz konnte mit mir wohl nicht so recht was anfangen, und blieb einfach liegen. Mein Glück! Ich hoffe es gefällt ein wenig. VG Liane
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Noch sind die Wiesen fett, fürs Wochenende ist in den höheren Lagen schon Schneefall angesagt.
...wurden die Geiß und ihr Kitz. Es war schön, zu sehen, das es bei den Gämsen reichlich Nachwuchs gab. Nach dem Erwachen wurde das Junge erstmal gesäugt, bevor es auf die Weide ging.
mögen die beiden Rehe sich vielleicht gedacht haben. Und für mich natürlich ein sehr attraktiver Hintergrund. VG Dirk
Am Tag halten Rehe sich gerne an geschützten Orten mit gutem Überblick auf. Normalerweise bekommt man das erst mit, wenn man sie dort versehentlich hochmacht. Hier hatte ich das Glück, den Bock beim Aufsuchen seines Lieblingsplatzes unter einem Wurzelteller zu beobachten. VG Peter
Während unseres Urlaubes auf der Ostseeinsel Bornholm hatten wir mehrfach Besuch von einer Rehmutter mit ihrem Kitz. Und eines Morgens standen nun beide im morgendlichen Sonnenschein direkt vor der Veranda. 300mm bei Vollformat reichten zum Glück. Mehr Brennweite hatte ich nicht im Gepäck. Das Licht ist zwar schon recht hart, aber man kann nicht immer alles haben.
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Serie mit 9 Bildern
Wildlife aus NRW und Rheinland-Pfalz
... meine erste Aufnahme von Rehen in freier Natur. Etwas getarnt (zumindest so getarnt, dass ich vermied meinen Nachbarn über den Weg zu laufen🙈), war es eine fast vertraute Situation. Zunächst erschien die Ricke auf dem Weg und als die Luft vermeintlich rein war, gesellte sich ihr Kitz dazu. Die Aufnahme entstand in einem Moment, in dem sie mich registrierten, aber nicht als Gefahr oder Mensch ein ordneten.
2. Platz Tierbild des Monats August 2019
Bild des Tages [2019-08-28]
Als wir am Abend die Vogesen erreichten, schneite und stürmte es. Dann regnete es die ganze Nacht. Am Morgen präsentierte sich dann die Natur, wie häufig nach dem Regen, von ihrer schönsten Seite. Gämsenkitz im herbstlichen Heidekraut.
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...versucht man es einzufangen. Manchmal gelingt es und oft auch nicht. Hier hatte ich mal wieder den Finger zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Solche Bilder sind wahre Glücksspeicher denn immer wenn ich sie mir wieder anschaue, kommt dieses freudige Gefühl von jenem Moment in mir hoch und ich kann immer wieder davon zehren. Dieses Rehkitz folgte seiner Mutter, die Sekunden zuvor den Feldweg kreuzte. Natürlich möchte ich mich da auch noch bei Walter bedanken, denn er bewog mich, ihn zu begleit
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Das Rehkitz am Abend zwischen jungen Fichten.
Nochmal neu hochgeladen, danke für die Hinweise.
Währen die Geißen in aller Ruhe das das Grünzeug und sogar Disteln fraßen, kletterten und hüpften die Kitze auf den Felsen herum und spielten miteinander.
Ganz vertraut grasen / äsen die beiden Kitze vor meiner Nase. Man traut sich kaum zu bewegen. Ganz untypisch, hier guckt keiner in die Kamera, erst wusste ich nicht, aber irgendwie gefällt mir gerade das. Kommentare erwünscht.
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Aber ob er wirklich der Vater ist? Das Licht ist hart, wie das Leben der Naturfotografen auch Jedenfalls passt es in die Rubrik.
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Seit die Wiesen nach der Mahd keine Deckung mehr bieten, hat mein Lieblingsbock einen Schilfgürtel ausgewählt. Macht das Fotografieren nicht einfacher, aber bei Erfolg umso schöner. VG Peter
Diese Ricke mit ihren beiden Kitzen (das 2. war etwas weiter weg) fand auch am abgeernteten Feld noch was zum Fressen. Die Aufnahme entstand aus dem Auto von einer Kreisstraße aus.
Nachdem in den letzten 3 Jahren nahezu alle Fotoversuche gescheitert sind, sind mir dann in dieser Woche ein paar passable Bilder geglückt. In meiner Gegend sind schwarze Rehe eher selten. Am häufigsten sicher im Bereich der Elbauen. Sie führt zudem auch wieder ein rotes Kitz. VG Peter
..stand diese Ricke mit ihrem schon etwas älteren Kitz. In diesem Jahr sieht man bei uns kaum Rehe. Auch die Kitze bleiben meistens im hohen Gras oder im Getreidefeld.
Heute morgen konnte ich eine Ricke mit 3 Jungen beobachten. Es war wunderbar die Vier, auf einer Wiese im hohen Gras toppen zu sehen. Mir gelang nach vielen hin und her auch eine formatfüllende, freigestelltes Bild, eines der Kitze. Aber dieses Bild gibt die Stimmung wieder. Allen einen schönen Restsonntag! LG Rüdiger
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Gerettetes Rehkitz An manchen Tagen werden soviel Wiesen gemäht das man es gar nicht schaft alle abzusuchen. Auf den Wiesen die abgesucht wurden, konnten alle Rehkitze gerettet werden und keines wurde vermäht. Wir suchen die Wiesen mit einer Drohne mit Wärmebildkamera ab . Wenn ein Kitz gefunden wurde kommt es in eine Kiste. Sie werden mit Handschuhen und Gras angefast. Wenn die Wiese dann gemäht wurde werden sie am Rand der Wiese wieder ausgesetzt , wenn es dann wieder ruhig geworden ist werden
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Eigentlich bin ich eher ein Liebhaber klarer und scharfer Fotos in natürlichen Farben. Und trotzdem mal ein Gegenstück. Mir hat es beim runterladen auf den Rechner spontan so gut gefallen, dass ich es zeigen wollte. An konstruktiver Kritik bin ich immer interessiert. VG Peter
ging gestern Abend in der Beobachtungshütte im Ilkerbruch für mich in Erfüllung. In den letzten 8 Jahren konnte ich immer mal wieder eine einzelne Ricke oder einen Bock auf der Wiese rechts der Hütte beobachten. Aber noch nie mit Kitz. Doch gestern war zu erst eine Ricke zu sehen und dann erschien ein Kitz und plötzlich noch ein zweites. 45 Minuten konnte ich sie ausgiebig beobachten. Ein Traum.
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Kurz nach der Rehbockbegegnung liefen diese beiden mit ihrer Mutter parallel zu mir in ein paar Metern Entfernung durchs Unterholz. Als ich mich auf den Rückweg nach Hause machen wollte, entdeckte ich die Beiden zwischen zwei Baumstämmen. Leider war es diesmal schon sehr dunkel.. VG Annika
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Heute Vormittag gelang es mir unbemerkt, nahe genug, an eine Hirschkuh mit Kitz heran zu kommen. Das Kitz sprang übermütig herum und passierte dabei einmal mein freies Schussfeld. Die Mutter näherte sich nur allmählich dieser Stelle, musste dann aber meine Witterung aufgenommen haben und entfernte sich dann langsam.
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Damit sich der Kreis schließt, hier das letzte Bild, welches ich euch zeigen möchte. VG Annika
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Die Ricke hat sich mehrere Minuten dort aufgehalten und genüsslich probiert. Schöne Feiertage wünsche ich Euch allen VG Annika
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Ein unschätzbarer Vorteil des Ökoanbaus, ist die wieder aufkommende Pflanzenvielfalt. So erhöht sich auch die Diversität des Nahrungsangebotes des Rehwildes. Einen schönen und entspannten Start in die Woche Gruß Peter
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Leider in unserer "Kulturlandschaft" alltäglich. VG Peter Beim bearbeiten ins Hochformat hat leider die Schärfe etwas gelitten. Ich hoffe die Botschaft kommt trotzdem rüber.
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Nach Durchsicht der Serie zu dem Bock, bin ich auf einige Bilder zu einem etwas späteren Zeitpunkt mit weniger starkem Sonnenlicht gestoßen. Leider war der Bock hier schon etwas von mir weg gezogen. Vielleicht gefällt dieses Bild etwas besser. Einen guten Start in die Woche wünsche ich allen Teilnehmern. Gruß Peter
versuchte dieser Bock seine Angebetete zu beeindrucken. Kurz vorher konnte ich noch das recht heftige Fegen in einer kleinen Gehölzinsel hören. Dann ging alles sehr schnell, und wie so oft waren nur wenige Aufnahmen brauchbar. Da ich die Ricke nur halb erwischt habe, ist das Bild an der rechten Seite leicht beschnitten. Gruß Peter
Mit diesem Bild möchte ich euch allen ein glückliches und gesundes Neues Jahr wünschen. Viele Grüße Martin
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auf dem Kopf, aber Hauptsache gesund, dann bringt sie auch ihr Kitz gut durch den Winter.
die ich an ihren seltsam geformten Krucken wieder erkannte. Neugierig... Inzwischen ist sie Mama geworden, das war ein sehr erfreulicher Anblick.
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Vor rund einem Monat, als das Gras noch grün war , setzte ich mich zum Sonnenuntergang bei gutem Wind oft mitten auf eine nahe Wiese, um Rehe zu beobachten. Dabei konnte ich mehrfachs dieses Kitz aus dem hohem Gras kommend sehen. Ganz allein, nie war ein Reh in der Nähe. Rehe, welche aus einer anderen Richtung kamen, beäugten das Kitz auch nur von weitem und näherten sich diesem nicht. Ich versuchte dann, in Tarnkluft bei angenehmen 25° auf einem Eimer sitzend, mich langsam dem Kitz zu nähern.
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Eines der Kitzdrillinge im Portrait.
Dieses Kitz hatte Glück und wurde vor dem sicheren Tod gerettet!!
Blödes Regenwetter und meine Mami ist auch gerade nicht da, dachte sich wohl das Kitzlein.
Die Jahreszeit gibt es her auch mal zu experimentieren, im Archiv zu wühlen. Eigentlich möchte ich Fotos der Jahreszeit entsprechend sehen, aber gerade wird wieder über Makros und Amphibien abgestimmt, also was solls. 2004 fanden wir dieses Kitz, ein sehr berührendes Erlebnis. Beste Grüße Thomas
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Man konnte das Rehwild nur noch schemenhaft erkennen.
Rehwildnachwuchs durchquert eine morgendlichen Wiese.
... klappt auch das mit dem aufrechten Gang.
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Dieses Kitz konnte ich bei mal wieder nicht gerade optimalen Lichtverhältnissen eine geraume Weile beobachten. Mama zeigte sich dann auch noch. Nur der Papa traute sich nicht auf das Feld. Hat mich gewundert, dass er sich überhaubt da aufhält.
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Ich kontrolliere, wie wohl die meisten von uns, fotografisch geeignete Baumhöhlen jedes Jahr auf's Neue. Da bin ich dann nur auf meine Höhle fokussiert, wie bei diesem Apfelbaum links im Bild. Und fast wäre ich auf das Kitz getreten, aber eben nur fast. Schnell noch ein Foto gemacht und weg. Wenn Du so etwas suchst findest Du es nicht, der Zufall aber bringt so manch Überraschendes.
Zur Zeit beschäftige ich mich etwas mit den Rehen. Ab und zu gelingen einige Bilder. Die Böcke lassen sich kaum einmal sehen. Ab und zu knallt es in der Umgebung und man zieht unwillkürlich den Kopf ein. Meistens muss man mit etwas höheren ISO Einstellungen arbeiten. Doch seit meiner letzten Bärentour in Finnland schrecken mich höhere ISO nicht mehr ab. In meinen Seiten habe ich einen kleinen Beitrag wie ich Bilder entrausche, geschrieben. Vielleicht nützt es dem Einen oder anderen mit hohen ISO
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