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Damit sich der Kreis schließt, hier das letzte Bild, welches ich euch zeigen möchte. VG Annika
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Die Ricke hat sich mehrere Minuten dort aufgehalten und genüsslich probiert. Schöne Feiertage wünsche ich Euch allen VG Annika
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Noch werden sie von den Platzböcken geduldet. Sobald der Bast "fällt", ist es damit vorbei. Diesen werde ich zumindest später an der Kerbe im Lauscher wiedererkennen. Mal sehen wo, und ob ich dieses Glück habe. VG Peter
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Und wieder ein Jahr geschafft. Allerdings kann er sein Alter nun nicht mehr verbergen. Deutliche Zeichen des Zurücksetzens machen sich bemerkbar. So langsam habe ich "meine" Rehe aus dem letzten Jahr wieder zusammen. VG Peter
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Ein unschätzbarer Vorteil des Ökoanbaus, ist die wieder aufkommende Pflanzenvielfalt. So erhöht sich auch die Diversität des Nahrungsangebotes des Rehwildes. Einen schönen und entspannten Start in die Woche Gruß Peter
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Leider in unserer "Kulturlandschaft" alltäglich. VG Peter Beim bearbeiten ins Hochformat hat leider die Schärfe etwas gelitten. Ich hoffe die Botschaft kommt trotzdem rüber.
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Das ganze letzte Frühjahr präsentierte sich dieser interessante Bock auf meinem Weg zur Arbeit. So gelang mir die eine oder andere Aufnahme aus dem Auto, und natürlich vom Ansitz. Sein Geweih ist sicher die Folge einer Wurmerkrankung und zusätzlicher Gewalteinwirkung während der Einstandskämpfe. Leider weckte dieses Geweih auch anderweitige Begehrlichkeiten. Mitte Mai war er weg. Besetzt wurde das Revier durch den schon gezeigten Rosenstockbruchbock. Euch ein schönes Wochenende und "Gut Lic
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wie ich Böcke am interessantesten finde. Diesen hier habe ich schon mal in einer anderen Variante gezeigt, welche mir mittlerweile nicht mehr gefällt. Darum einmal Diese. Gruß Peter
Das Wetter war noch sehr warm zu diesem Zeitpunkt im vergangenen Jahr. Dennoch zeigte sich bereits einer der beiden Böcke grau. Wochen vorher noch erbitterte Konkurrenten, standen sie nun tagsüber in einem kleinen Feldgehölz gemeinsam. Was Hormone doch so vermögen. Allen einen schönen Abend. Gruß Peter
Hier ein Rehbock, welcher mich schon mehrere Jahre begleitet. Da ich ihn bereits mehrfach im Bast sehen konnte, bin ich gespannt, wie er sich in diesem Jahr präsentiert. Scheint insgesamt bereits etwas über seinen Zenit, aber da kann man sich auch täuschen. Allen einen schönen Abend. Gruß Peter
Nach Durchsicht der Serie zu dem Bock, bin ich auf einige Bilder zu einem etwas späteren Zeitpunkt mit weniger starkem Sonnenlicht gestoßen. Leider war der Bock hier schon etwas von mir weg gezogen. Vielleicht gefällt dieses Bild etwas besser. Einen guten Start in die Woche wünsche ich allen Teilnehmern. Gruß Peter
Hier mal ein Bock in der Abendsonne. Raps stellt leider einen regelrechten Rehmagneten dar, mit all den negativen Begleiterscheinungen. Allerdings scheinen Verdauungsstörungen eher auf Winterrapsflächen aufzutreten. Dieser hier stand auf einer Gemengefläche und fraß dennoch gezielt nur Raps. Gruß Peter
..mahlt zuerst, wird sich wohl dieser Jährling bei seinem Werbungslauf gedacht haben. Ob die Rechnung, die er ohne den Platzbock gemacht hat, aufgegangen ist, konnnte ich leider nicht verfolgen. Beide verschwanden hinter dem nächsten Hügel. Gruß Peter
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..muß man mit so einem "gewaltigen" Kopfschmuck auch nehmen. Sonst landet man ziemlich schnell in einem Kochtopf. Allerdings zeichnen sich gerade Jährlinge durch ein hohes Maß an Neugier aus. So sind sie recht dankbare Fotoobjekte. Diesen habe ich erst nach dem Aufbau meiner Ausrüstung, in einer Entfernung von weniger als 15 Metern, entdeckt. Er mich erst viel später. Gruß Peter
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versuchte dieser Bock seine Angebetete zu beeindrucken. Kurz vorher konnte ich noch das recht heftige Fegen in einer kleinen Gehölzinsel hören. Dann ging alles sehr schnell, und wie so oft waren nur wenige Aufnahmen brauchbar. Da ich die Ricke nur halb erwischt habe, ist das Bild an der rechten Seite leicht beschnitten. Gruß Peter
Auch dies einer der Böcke, die ich im letzten Jahr regelmäßig fotografieren konnte. Hier erwies er sich als Feinschmecker der besonderen Art. Andere Rehe kamen auch regelmäßig zu diesem Söll, die Aufnahme von Äpfeln konnte ich jedoch nicht nochmal beobachten. Gruß Peter
In diesem Falle ein männliches und weibliches Kitz. Der Grössenunterschied war schon recht deutlich. Gruß Peter
Mit diesem Bild möchte ich euch allen ein glückliches und gesundes Neues Jahr wünschen. Viele Grüße Martin
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Rehe in Getreidefeldern haben für mich immer einen besonderen Reiz. Besonders die warmen Farbtöne holen einem den Sommer zurück. Diese Ricke begleitet mich, oder ich sie, bereits über vier Jahre. Ich wünsche allen Mitgliedern dieses Forums ein frohes und besinnliches Fest und einen guten Start ins neue Jahr. .Peter
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auf dem Kopf, aber Hauptsache gesund, dann bringt sie auch ihr Kitz gut durch den Winter.
die ich an ihren seltsam geformten Krucken wieder erkannte. Neugierig... Inzwischen ist sie Mama geworden, das war ein sehr erfreulicher Anblick.
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Vor rund einem Monat, als das Gras noch grün war , setzte ich mich zum Sonnenuntergang bei gutem Wind oft mitten auf eine nahe Wiese, um Rehe zu beobachten. Dabei konnte ich mehrfachs dieses Kitz aus dem hohem Gras kommend sehen. Ganz allein, nie war ein Reh in der Nähe. Rehe, welche aus einer anderen Richtung kamen, beäugten das Kitz auch nur von weitem und näherten sich diesem nicht. Ich versuchte dann, in Tarnkluft bei angenehmen 25° auf einem Eimer sitzend, mich langsam dem Kitz zu nähern.
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Eines der Kitzdrillinge im Portrait.
Dieses Kitz hatte Glück und wurde vor dem sicheren Tod gerettet!!
Blödes Regenwetter und meine Mami ist auch gerade nicht da, dachte sich wohl das Kitzlein.
Die Jahreszeit gibt es her auch mal zu experimentieren, im Archiv zu wühlen. Eigentlich möchte ich Fotos der Jahreszeit entsprechend sehen, aber gerade wird wieder über Makros und Amphibien abgestimmt, also was solls. 2004 fanden wir dieses Kitz, ein sehr berührendes Erlebnis. Beste Grüße Thomas
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Man konnte das Rehwild nur noch schemenhaft erkennen.
Rehwildnachwuchs durchquert eine morgendlichen Wiese.
... klappt auch das mit dem aufrechten Gang.
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Dieses Kitz konnte ich bei mal wieder nicht gerade optimalen Lichtverhältnissen eine geraume Weile beobachten. Mama zeigte sich dann auch noch. Nur der Papa traute sich nicht auf das Feld. Hat mich gewundert, dass er sich überhaubt da aufhält.
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Ich kontrolliere, wie wohl die meisten von uns, fotografisch geeignete Baumhöhlen jedes Jahr auf's Neue. Da bin ich dann nur auf meine Höhle fokussiert, wie bei diesem Apfelbaum links im Bild. Und fast wäre ich auf das Kitz getreten, aber eben nur fast. Schnell noch ein Foto gemacht und weg. Wenn Du so etwas suchst findest Du es nicht, der Zufall aber bringt so manch Überraschendes.
Zur Zeit beschäftige ich mich etwas mit den Rehen. Ab und zu gelingen einige Bilder. Die Böcke lassen sich kaum einmal sehen. Ab und zu knallt es in der Umgebung und man zieht unwillkürlich den Kopf ein. Meistens muss man mit etwas höheren ISO Einstellungen arbeiten. Doch seit meiner letzten Bärentour in Finnland schrecken mich höhere ISO nicht mehr ab. In meinen Seiten habe ich einen kleinen Beitrag wie ich Bilder entrausche, geschrieben. Vielleicht nützt es dem Einen oder anderen mit hohen ISO
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Eigentlich wollte ich mit dem Rickenfiepen den Bock anlocken Auf einmal standen zwei Rehkitze neben mir.
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Nachdem die Fähe die Innereien gefressen hatte, schleppte Sie den Körper des ausgemähten Kitzes auf dem schnellsten Weg über einen holperigen Maisacker zu Ihrem Nachwuchs. Viele Grüße Richard
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3. Platz Tierbild des Monats März 2017
Bild des Tages [2017-03-28]
Während die Ricke ihr am Tag zuvor ausgemähtes Kitz immer noch suchte, freute sich die Fähe über die Bereicherung der Speisekarte für Ihren Nachwuchs. Etwa 100m bis in die nächste Deckung schleppte sie das Kitz, wo sie sich die Eingeweide einverleibte. Den Rest des Körpers apportierte sie noch sicherlich 300m weiter bis zum Geheck. VG Richard
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Diese Ricke führte eigentlich drei Kitze mit sich. Doch beim Überqueren eines Feldweges wurden zwei der Kitze durch einen herannahenden Fahrradfahrer von der Ricke getrennt, so dass ich das Reh dann nur noch ich mit einem Jungtier ablichten konnte.
Ricke 2 mit einer Ihrer Töchter, dem Nachzügler, beim schmusen. Allen eine schöne Woche! LG Rüdiger
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Irgendwie hatte dieses Gämsenkitz den Kontakt zur Mutter verloren und schaute intensiv den Abhang hinter der Kante hinunter, wo die Mutter wohl sein könnte. Ob es durch die tief stehende Morgensonne geblendet wurde? LG Holger
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Heute früh, bei - 4°C, konnte ich die beiden Geschwister im Feldgehölz beobachten. Allen noch einen schönen Sonntag! LG Rüdiger
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Ricke 2 mit einer Ihren Kitze aus diesem Jahr. Mal ein etwas anderes Reh-Naturbild. Mitten in Kiesaufschüttungen führt sie Ihre Jungen. Sie scheinen sich wohl zu fühlen.
... wollte sich die Ricke und die zwei Kleinen als ich beim Abendspaziergang auf sie traf. Ganz gelungen ist ihnen dies nicht.
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Zwischen den Rebstöcken ruht sich ein junges Reh aus. Bei den vielen Wein muss man auch mal eine Pause machen. Allen ein schönes Wochenende! LG Rüdiger
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Ein Kitz in den Wiesen von Großräschen.
Rotwild im Wildpark fotografiert.
Heute Morgen, bei Regenwetter konnte ich diese Szene einfangen. Allen ein schönes Wochenende.
Serie mit 52 Bildern
Da es mir, Ricke 2 mit Ihren beiden Jungen sehr schwer macht Bilder zu fotografieren. Ein Kitz Bild nicht weit hinter unserem Haus. Allen noch eine frohe Woche!
... scheint die Rehmutter ihrem Kitz zu sagen. An den kalten, regnerisch-nebligen Pfingsttagen wurde dieses Kitz geboren, die Ricke kümmerte sich liebevoll und besorgt um das Kleine. Allen ein schönes Wochenende !
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Das war dann wohl "Team-Work" bei den Dreien, um mich ausfindig zu machen VG. Markus
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Dieses Rehkitz konnte ich vorgestern fotografieren. Eigentlich war ich auf der Suche nach Waldkäuzen, als ich im Wald auf einmal ein Fiepen hörte, in der Nähe einer Stelle wo ich kurz zuvor eine Ricke gesehen hatte. Zunächst dachte ich mir nichts dabei, aber als das Fiepen auf einmal von zwei Stellen kam wurde ich hellhörig. Nicht etwa dass ich sofort geschaltet hätte, nein, ich dachte zuerst an Waldkauzästlinge . Nachdem ich auf Teufel komm raus keine gefunden hatte und das Fiepen irgendwo am B
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