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Ich fand es schwer, ihn im Fokus zu behalten, da er zwischen den Sprüngen komplett im Feld verschwand.
Noch lange vor Sonnenaufgang zur Rehwildwiese gegangen und leicht getarnt an den Stamm des Nußbaums gelehnt und auf Rehe gewartet... Bevor die Sonne über die Vorberge aufging, und nur das erste Morgenlicht den Dunst erhellte kam der junge Rehbock zum Frühstück auf die Wiese. Obwohl ich ja weiß, dass die A 77 ab ISO 400 stark rauscht, wollte ich die Stimmung einfangen und schraubte die ISO hoch um überhaupt noch ein einigermaßen scharfes Bild zu erhalten. Das Ergebnis mit dem Morgenstimmung gefäl
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Kurz bevor es dunkel wurde, trat die Ricke aus dem Unterholz auf die Wiese. Während ihre beiden vorjährigen Kitze noch ihr leuchtend rotes Sommerfell trugen, war bei ihr der beginnende Fellwechsel bereits zu erkennen. Der Herbst kommt ! LG Uwe
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…äste der Jährlingsbock vor mir in der Wiese. Gemeinsam mit seiner Schwester näherte er sich immer mehr dem leicht getarnten Fotografen, der Wind stand günstig, das Klicken der Kamera nahmen beide überhaupt nicht war ! Einfach traumhaft. Bild ist nicht beschnitten.... LG Uwe
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...ging mir so durch den Kopf, als die Ricke immer näher kam und ich sie schließlich nur noch "abgeschnitten" auf den Chip bekam. Wechsel auf Hochformat war leider nicht möglich, da die dafür notwendigen Bewegungen auf die kurze Entfernung das Reh sicher bemerkt hätte. So versuchte ich zumindest das Reh noch so ins Bild zu plazieren, dass es ein ansprechendes Foto gab. Mir gefällt die Haltung und der Blick des Rehes, das so gar keine Furcht zeigt. Wollte Euch das Bild trotz der technis
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Serie mit 9 Bildern
Wildlife aus NRW und Rheinland-Pfalz
Mal wieder am Abend auf der nahen Wiese angesessen, mit etwas Hoffnung auf Rehwild oder Fuchs.... Die Zeit verging, Sonne war schon hinter dem Horizont verschwunden... Gerade als ich die Tarnnetze, Gesichtsmaske und Tarnhandschuhe eingepackt hatte und die Kamera vom Stativ nehmen wollte, sah ich aus dem Augenwinkel ein weibliches Reh aus dem Randdickicht austreten....mal wieder typisch ! Doch es blieb völlig vertraut und machte in aller Seelenruhe das, was ein Reh wohl nach längerer Pause tun mu
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...leider habe ich in diesem Jahr glatt die Blattzeit der Rehe verpaßt, diese fand hier genau in der Woche statt, in der ich in Italien Urlaub machte...muss bis nächstes Jahr warten ! Am Tag nach der Heimkehr in leiser Hoffnung an einer der interessanten Stellen früh morgens angesessen, unter Nussbaum an Stamm angelehnt, und leicht getarnt (reicht normalerweise für Rehwild). Nach längerem Warten kam ein humpelnder Jährlingsbock vorbei, tat mir richtig leid, schien von einem Kampf mit einem stark
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Diese Schönheit stand plötzlich neben meinem Tarnzelt. Ein kleiner Schwenk, eine Aufnahme und weg war sie. Noch ein schönen restsonntag und Grüße Jürgen
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Diese schwarze Ricke stand abends in der Wiese.
Ich möchte euch ein weiteres Bild vom Tag im Moor zeigen. Diesen Moorbereich hatte ich bis dato noch nie aufgesucht und war dabei schnell zu der Meinung gekommen, hier findet man nichts. Entsprechend unvorsichtig war ich unterwegs. Als ich dann an einem durch Torfabbau entstandenen Moorsee meinen Blick schweifen liess war ich doch sehr überrascht, da draussen ein Reh stehen zu sehen. Den ersten Gedanken wie komme ich näher heran, liess ich schnell fallen. Also einfach jetzt und hier das Beste au
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Seit dem vergangenen Jahr versuche ich recht intensiv unser heimisches Wild in Waeldern und Mooren zu fotografieren. Viele meiner Bilder sind auf Wiesen und Wildäckern entstanden und mittlerweile langweilen mich viele dieser Fotos. Leider hat man seltener Anblick und dadurch sinkt natürlich die Zahl der gemachten Bilder. Andererseits bekommt man wieder ganz andere, neue Einblicke in das Leben von Reh und Co. Dieses Bild ist in einem Moor, unweit meines Wohnortes, im November vergangenen Jahres e
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Eigentlich wollte ich gerade meine Sachen einpacken als am Samstag Abend nach 8 Uhr die Ricke zu meiner Freude in der Wiese auftauchte. Sie gestatte mir leider nur 3 Aufnahmen, dann verschwand Sie genau so leise wie Sie gekommen war. Allen noch eine schöne Woche, VG Rainer
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Lange musste ich auf den Bock warten bevor er aus dem Dickicht kam. Zur Zeit sind sie noch im Fellwechsel und sehen daher arg zerzaust aus, das Gehörn ist allerdings schon gefegt. Das Geräusch der Kamera hatte ihn zwar irritiert, gesehen hat er mich allerdings nicht, so konnte ich trotz eines nahegelegenen Feldweges einige Aufnahmen machen. Als sich 2 lautstark unterhaltende Radfahrer über den Weg kamen wurde ihm die Sache zu bunt und er verschwand lautlos. Allen noch eine schöne Woche, VG Raine
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Zufallsbegegnung beim Fotografieren von Blässgänsen am Niederrhein. Weitere Aufnahmen und Informationen zu meiner Arbeit auf meiner Homepage verlinkt unter: http://naturfotografen-forum.de/object.php?object_id=34 Daten: Kamera Nikon D4s, Optik Nikkor AF-S 4,0 600mm mit TC-17E (1020mm), ISO 640, 1/400 sec., f9, Bel. Korrekt. -0,7LW, Reissack aus dem Autofenster.
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Am vergangenen Samstag endlich etwas Sonne ! Durch den nahen Wald zu einer kleinen Waldwiese gepirscht, das Laub am Boden machte aber ein leises Vorankommen unmöglich. An einem Graben neben der kleinen Wiese setzte ich mich ohne Hoffnung auf Anblick und völlig ungetarnt auf einen quer über den Graben liegenden Baumstamm und baute Stativ und Kamera auf. Da ich so laut war, genoss ich die Frühlingsstimmung und träumte etwas vor mich hin.... ... bie es hinter mir raschelte und ich genervt auf die v
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...war auch dieser Bock der einige Zeit vor dem Vierergespann an uns vorbei kam. Ich glaube wir haben an diesem Tag fast nur Böcke gesehen.. Jedenfalls wurde uns so die Wartezeit auf die Hasen und die Kornweihe verkürzt.
Ganz entspannt aber doch wachsam traf ich am Samstag auf diesen Sprung ( so heisst das wohl in der Jägersprache?)Die Tiere genossen sichtlich die Frühjahrsonne und für mich war es das erste Mal, dass ich Rehwild fotografieren konnte. Das Reh wurde von der Deutschen Wildtierstifung zum Wildtier des Jahres 2019 gewählt.
In den letzten Lichtstrahlen der untergehenden Sonne trat der Rehbock endlich aus der Deckung und lief zielstrebig zum mit reifen Äpfeln behangenen Apfelbaum. Er frass jedoch lieber die bereits abgefallenen Äpfel am Boden, vielleicht waren sie noch etwas süsser...? Ich sass mit leichter Tarnung im Schatten eines anderen Baumes und genoss die Abendstimmung. Leider komme ich aufgrund der Bilderflut im Forum und meiner begrenzten Zeit im Augenblick nicht dazu, Eure Bilder zu kommentieren.....ich sc
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Dieses Kitz hatte Glück und wurde vor dem sicheren Tod gerettet!!
Man konnte das Rehwild nur noch schemenhaft erkennen.
hatte mich dieser Bock und ließ sich nicht sonderlich beeindrucken. Mangels aktueller Wintermotive stöbere ich etwas im Archiv...
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Scan vom Dia Ich hab mich mal wieder mit alten Dias beschäftigt. Die meisten sehen eingescannt nur noch grottenhaft aus. Ich finde diese geht noch. Ich weiß noch, das es das letzte Bild auf dem Film war. Einen neuen Film hatte ich nicht mit. Gruß, Bernd
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Rehwildnachwuchs durchquert eine morgendlichen Wiese.
Bock in der Blattzeit
August 2017 Rehbock in der Blattzeit. An bekannter Stelle, aber zu völlig ungewöhnlicher Zeit. Gruß, Bernd
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.. schien dieser süße junge Rehbock zu fragen, als er bis auf 8 m an mich ran kam.... so einen nach Knoblauchpizza duftenden Strauch hat er bestimmt noch nie gesehn... ob ich im morgen ein Stück mitbringe?? Er lief im Kreis um mich rum und ging dann gemächlich weg und kam dann wieder. Dann wendete er sich seiner Dame zu....
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Der Wind stand günstig, so konnte die Ricke wenig mit mir anfangen und ließ mich reativ nah heran. Beste Grüße Thomas
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Hallo, nicht gerade die Schönste, ich denke, nach dem vollzogenen Fellwechsel sieht sie wieder schmuck aus. Gruß Marko
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Diesem Bild sind mehrere Stunden vergeblichen Suchens vorausgegangen. Der Wecker klingelte täglich um 5:15 Uhr und ich fuhr mit dem Auto meine bekannten Feldwege ab, die erfolgsversprechend auf Rehwild sind. Im Moment blüht der Raps in einem herrlichen Gelb und mir schwebte das Traummotiv eines Rehbocks in diesem Blütenmeer vor. Gestern hat es dann endlich geklappt und ich freue mich sehr :)
Bild des Tages [2017-04-05]
Da ich gerade in meinem Archiv etwas aufräume, möchte ich Euch diese winterliche Szene nicht vorenthalten, auch wenn wir die wärmeren Temperaturen sicher jetzt alle genießen. Die Belichtungssituation am frühen Morgen war etwas grenzwertig, trotzdem mag ich es.
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Ich war auf dem Rückweg von einem erneuten erfolglosen Ansitz, die sammle ich gerade , da sah ich diese Ricke, die mir damit den Abend noch versüßte! Ich wünsche allen ein sonniges Wochenende! Gruß Stefan
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Dieses Bild ist mehr oder weniger ein Zufallstreffer. Geplant waren Singvögel und Greife, gekommen ist dann dieses Reh. Es schaute ganz kurz etwas skeptisch zu mir ins Tarnversteck und verschwand dann sehr schnell wieder.
Immer wieder scharrten die Rehe die Schneedecke auf, um darunter nach etwas Essbarem zu suchen.
Leider sind die Rehfotos dieses Jahr etwas kurz gekommen. Aber an einem Morgen hatte ich dann doch Glück.
Der Jährling,bei seiner abendlichen Äsung,nur die feinen Triebe sucht er sich aus,
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Sein Wechsel vom Wald in die Felder ist mir bestens bekannt,ich brauchte "Nur" Geduld, hatte mich auch in der richtigen Stelle in Position gebracht,da kam er schnell ins Getreidefeld,gut am Gehörn zu erkennen ,es ist Rudi der Jährling, Ich gebe den Jungs immer einen Namen,so erstelle ich für jeden eine eigene Namentliche Datei, in der Regel begleite ich sie auch längere Zeit,(natürlich mit der Kamera) beobachte die Verhaltensweisen und die Lebensräume besonders das Territorialverhalte
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Teilweise war an diesem Morgen wunderbares Licht über dem Getreidefeld,der Waldrand im Hintergrund lag noch völlig im Schatten,und die Ähren glitzerten als wären sie aus Gold,zuerst blieb ich ja stehen weil mich wirklich das Licht faszinierte,doch als ich die Gehörnspitzen von dem Bock noch sah,freute mich das umso mehr,
Eine Nachlese aus der Blattzeit. Der junge Rehbock stand mit einer Ricke vor einem Dickicht. Erst sah es so aus als würden sie in dem Gemisch aus Brombeeren und Brennnesseln verschwinden. Irgendwann machte die Ricke zwei Schritte in Richtung Wiese und sofort begann wieder das Treiben. Dabei rannten sie an mir vorbei und ich konnte einige Actionszenen festhalten.
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Ungestört von mir,äste der Jährlingsbock in aller Ruhe weiter,sein Blick allerdings ließ nicht von mir ab.
Mit Neugierigem Blick zieht er am späten Abend durchs Weizenfeld. Oftmals sind bei diesen Aufnahmen Halme oder irgendwelche Gräser im Wege,ein kleiner Pfiff genügt um seine Neugierde zu wecken ,dabei streckt er seinen Träger weit aus dem Feld heraus und beäugt sein Umfeld ganz genau,diese Sekunden muß man nutzen. Euch allen ein schönes Wochenende
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Die Rehgeis genießt noch das letzte Sonnenlicht am späten Abend,
Er war Müde,und abgespannt,unvorsichtig,und überhaupt ziemlich träge in seinen Bewegungen,die Brunft hatte in wirklich Kraftlos gemacht,hinter einer Dicken Eiche,hatte sich mein warten gelohnt,er ging genau wie ich es mir gedacht hatte, in den Grünstreifen zwischen Wald und Feld. Ich hatte das Gefühl das er mich bemerkt hatte,sein Blick ging oft zu mir herüber,aber von Fluchtverhalten keine Spur,Mit der Zeit weiß man ja, mit wem man es zu tun hat
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Ich mag diese Abendstimmung im Moor, wenn man dem Bodennebel zusehen kann, wie er aus den Wiesen aufsteigt. Wenn dann noch eine Rehfamilie zu sehen ist, bleibt für ein paar Minuten die Zeit stehen.
Noch ein Bild vom Ansitz am Feldrand. Der junge Bock zog seelenruhig auf mich zu und ließ sich weder durch das Kameraklicken noch durch den Verkehr der nahen Landstraße stören. Das Abendlicht brachte das Fell und die Augen zum Leuchten ! Dieses Mal ganz gegen meine Gewohnheit ein Hochformatbild aus Querformat-Original.
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Reh / Capreolus capreolus Um meine 6 Einstandsfotos zu komplettieren, habe ich eine Aufnahme eines älteren Rehbocks, der modelmäßig vor mir hin und her und hochgesprungen ist, ausgewählt Ein perfekter Morgen für mich!
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Während der Brunftzeit des Rehwilds fuhr ich bei zunehmender Dunkelheit an zwei Rehen vorbei. Weil sie sehr nah am Weg standen, drehte ich das Auto halt kurz und riskierte mal einen Blick durch die Kamera. Etwas überrascht stellte ich fest, dass es sich um einen schwarzen Bock handelt, den ich bislang noch gar nicht kannte. Am nächsten Morgen wollte ich direkt wieder zu der Stelle und stellte mir top motiviert den Wecker auf halb sechs. Als ich dann um kurz vor acht von alleine aufgewacht bin (l
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Diesen Rehbock habe ich in diesem Jahr schon mehrfach gesehen und auch schon fotografiert. In der Blattzeit habe ich mich mehrfach auf die Suche nach ihm begeben. An diesem Abend zog er aus einem Wildacker mit Sonnenblumen, dicht gefolgt von einem neugierigen Kitz. Als ich ihnen etwas auf die Pelle gerückt war, bekam das Kitz Wind von mir und machte sich schnell aus dem Staub. Der testosterongetriebene Bock wollte sich jedoch nicht so schnell verdrücken und zog es vor im Gegenlicht, vor den Sonn
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Dieser treibende Rehbock lief uns am letzten Wochenende über dem Weg. Die Ricke war schon im Weizen und er hinterher. Gruß, Bernd
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Abends, als mich die Bremsen auffressen wollte, begegnete ich diesem unerschrockenen Bock. Wie ich nur kurz später beobachtet durfte, wußte ich auch wieso er so unerschrocken war. Ein Ricke war ganz in der Nähe, die er begatten wollte. Er hatte Glück und der Paparazzi? Naja, das ist ja keine Bild Zeitung hier, aber dafür hätte es wohl gereicht! Gruß Stefan
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