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Während ausgewachsene Leguane meistens etwas gräulicher werden, fällt ihr knackig grüner Nachwuchs im Blätterdach kaum auf.
Diese kleine Echsen konnte ich gelegentlich auf Curacao bearbeiten. Ihr wissenschaftlicher Name ist Anolis lineatus und sie sind endemisch auf den niederländischen Antillen in der südlichen Karibik.
Jagender Grünreiher zwischen den Steinen an der Caracasbaai auf Curacao
Diese Vogelart ist mir nur an einem Tag, an einem kleinen Salzsee auf Curacao begegnet. Im Hintergrund zeigen sich kleine Aushöhlungen an einem Berg. Die Farben von See und Berg wiederholen sich im Gefieder.
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Der venezolanische Trupial (Icterus Icterus) ist ein farbenprächtiger, neugieriger und sehr kommunikativer Vogel. Schon sehr früh am Morgen weckte mich seine volltönende und durchdringende Stimme, die (wie auch seine Farben und die Größe)an unseren Pirol erinnert. Sein Repertoire ist allerdings wesentlich umfangreicher.
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Nur wenige Minuten war es mir vergönnt, diesen heimlichen Vogel sehen und aufnehmen zu können. Er ist der absolute Rekordhalter für "die meisten, verschieden Lieder": 2000 pro Stunde! Außerhalb der Brutzeit war aber leider nichts von seinen Gesangskünsten zu hören...
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Das Schwarzgesichtchen ist ein sehr kleiner, unauffälliger und schwer zu fotografierender Vogel. Er hält sich meist im Schatten auf.
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Diesen Reiher entdeckte ich an einem kleinen, flachen Salzsee (Curacao), der von einem Berg begrenzt wurde - deshalb im Hintergrund die Dunkelheit.
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Im späten Abendlicht sucht der leuchtende Waldsänger nach Nahrung an ebenso farbigen Blüten eines subtropischen Strauchs...
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In diesen riesigen kugelförmigen Korallen gibt es kleine Löcher, ein geeignetes Versteck für diesen kleinen Bleniden. Die Korallen sind recht häufig,aber die Blenis habe ich nur an wenigen zusammenstehenden Blöcken gefunden. Um welchen Bleniden der großen Familie es sich hier handelt konnte ich nicht herausfinden. Wenn es jemand weiß wäre ich dankbar für weitere Infos. Es freut mich,dass euch der kleine genau so gut gefällt wie mir. Danke für die Kommentare und die vielen Sternchen. Ja,etwas me
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Ein wirklich seltener Anblick: Ein nicht nur pausierender, sondern ruhender Kolibri! Einen Augenblick zuvor hatte er sogar noch das Augenlid geschlossen, die Aufnahme war aber nicht so gut gelungen. Ich hielt den Winzling zunächst für einen großen Glanzkäfer...
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Neben Schmuck- Kanada- und Dreifarbenreiher konnte ich diesen kleinen farbenprächtigen Vogel auf Curacao einige Male früh morgens und abends in einer Bucht beobachten. Lieber hätte ich ihn in dieser Pose auf einem Stein am Wasser gezeigt, den Gefallen hat er mir aber leider nicht gemacht. Neben einigen anderen Aufnahmen von diesem regen Vogel, gefiel mir diese am besten, auch wenn er ein dickes Tau als Platz für seine Gefiederpflege gewählt hat.
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Mindestens genau so schön wie das Männchen, aber schwerer zu fotografieren... Sitzt bevorzugt auf den eingetrockneten Spitzen von Agaven.
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...und hier der zweite Goldwaldsänger der Aufnahmeserie, die im spärlichen Abendlicht entstanden ist.
Diese kleinen, schlanken und leuchtend gelben Vögel habe ich auf Curacao früh morgens oder spät abends mit Freude bei der Nahrungssuche beobachten können. Sie bewegen sich sehr flink und geschickt und finden sicheren Halt auch an Blumenstengeln.
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Ohne direktes Sonnenlicht ist er fast schwarz, aber wenn ihn ein Lichtstrahl trifft, beginnt er zu schillern.
Im Herbst letzten Jahres bereiste ich die kleine Karibikinsel Curacao und fotografierte im Schatten einiger Bäume die kleinen Zuckervögel. Dabei ergab sich beim hastigen hin und her in den Palmenwedeln dieses Motiv, das mir defokussiert sehr gut gefiel.
Das Bild habe ich bereits 2010 auf Curacao gemacht. Damals habe ich mich geärgert, dass ich nicht das 100-400er drauf hatte. Jetzt ist es mir in die Hände gefallen und ich bin sehr froh, dass ich nicht das 100-400er drauf hatte. Die Wolken und das urbane Umfeld zur abendlichen Stimmung gefallen mir mittlerweile ziemlich gut. Zu sehen ist ein Fischadler mit erbeutetem Fisch in den Krallen. Aufgenommen bei einer Bootstour im Hafen von Willemstad, der Hauptstadt von Curacao.
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Aufgenommen auf Curacao. War etwas trüb an dem Tag, besser als die hochstehende Sonne um diese Zeit.
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Diese Aufnahme wurde ebenfalls beim Schnorcheln auf Curacao aufgenommen. Die gelben Meerbarben waren häufig an der gleichen Stelle über dem Riff und stellten ein schönes Motiv dar. Sobald man ihnen zu nahe kam drehten sie allerdings ab. Dieses Mal tauchte ich etwas in Deckung an sie heran, wodurch sie meine Anwesenheit etwas länger aushielten.
Heute zeige ich mal wieder einen Prachtfregattvogel. Es handelt sich hierbei um ein ausgewachsenes Männchen. Meistens zeichnen sich die langen Schwanzfedern nur als zwei lange Striche gegen den Himmel ab, aber wie er hier zeigt, haben sie auch einen wichtigen Verwendungszweck. Im kräftigen Wind werden sie als Steuer benutzt, um perfekt ausbalanciert zu sein. Die Größe der Fregattvögel ist wirklich beeindruckend. Mit einer Flügelspannweite von 217 bis 229cm machen sie schon was her, wenn sie über
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Bei meinem Urlaub auf Curacao entdeckte ich diesen jungen Leguan in einem aufgefächerten Blatt. Während der Jugendphase sind sie noch deutlich grüner, wodurch sie im Buschwerk perfekt getarnt sind. Später verblassen die Farben nach und nach und sie sehen schwachgrün bis beige aus. Nach einigen Bildern entdeckte ich eine kleine Lücke im Blätterdach, die mir ganz gelegen kam. Jetzt noch schnell zurück zum Hotelzimmer, das 70-200er gegen das 150er Makro getauscht und wieder hin! Er saß noch dort -
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Bevor der Trubel der Weihnachtsfeiertage losgeht will ich nochmal schnell ein Bild in die Runde werfen. Diesen großen Tümmler habe ich während meines diesjährigen Jahresurlaubs in der Karibik aufgenommen. Es ist wirklich ein geniales Gefühl mit einem Delfin auf Tauchstation zu gehen. Wünsche euch ein paar schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2015.
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5. Platz Unterwasserbild des Monats Dezember 2014
Bild des Tages [2014-12-20]
Die Partnergarnele profitiert von dem Schutz der nestelten Anemone,dafür putzt sie ständig ihren Wirt. Gegen das Neselgift ist sie Immun. In den meisten Anemonen habe ich Partnergarnelen gefunden.Eigentlich habe ich hier auch Clownfisch erwartet,aber die scheint es hier in der Karibik nicht zu geben
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Drachenköpfe gehören zu den Skorpionsfischen und halten sich als schlechte Schwimmer vor allem auf dem Untergrund auf. Ihre Flossenstrahlen der Rücken- und Afterflossen beinhalten ein Gift, das zu starken Schmerzen und Schwellungen führen kann. Man sollte daher vermeiden auf sie draufzutreten. Für gewöhnlich habe ich Drachenköpfe, in diverse Weltmeeren, immer erst im etwas tieferen Bereich von über einem Meter ausmachen können. Bei meinem letzten Curacaoaufenthalt staunte ich nicht schlecht, als
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In der südlichen Karibik herrscht eigentlich ständig kräftiger Wind. Die Prachtfregattvögel nutzen diese Umstände, um mit ihren riesigen Flügeln einfach in der Luft zu stehen. An diesem Tag haben einige von ihnen Jagd auf kleine Fische gemacht, weshalb sie ihre Flügel auch mal benutzen mussten und mitunter dicht über der Wasseroberfläche zu sehen waren. Mit einer Flügelspannweite von über 2m ist sogar dieser Jungvogel hier schon sehr eindrucksvoll.
Hier seht ihr noch eine weitere Aufnahme von dem Oktopus aus Curacao. Vorne links liegt die große Schnecke, die er über mehrere Stunden gefressen hat. Mit seinen Armen ging er immer wieder in das Schneckenhaus, um auch den letzten Bissen noch herauszufischen.
Auf Curacao gibt es einige Salzseen, die gelegentlich vom Meer gespeist werden. In den Becken tummeln sich Limikolen, Reiher und eben auch Flamingos. Als am Abend die Sonne noch einmal durch die Wolken brach, entdeckte meine Freundin noch zwei weitere Flamingos, die ins Gegenlicht zogen. Die Situation ließ ich mir natürlich nicht entgehen.
Hier nochmal eine Aufnahme der kleinen Anolis Eidechse. Leider konnte ich noch keinen deutschen Namen finden, weil sie ausschließlich auf den beiden Karibikinseln Curacao und Aruba vorkommt. Es müsste aber so etwas sein wie "Gestreifter Anolis". Ich konnte sie öfters dabei beobachten, wie sie an Ameisenbauen hockten, um sich den Bauch vollzuschlagen. Kommt man ihnen zu nahe laufen sie ein kleines Stück weiter und zeigen ihren imposanten Kehlsack, um ihrem Feind zu imponieren.
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Die Leguane gehören zu meinen Lieblingsmotiven auf Curacao. Tagsüber liegen sie oft auf großen Büschen oder an Felskanten rum und nachts klettern sie zum Schlafen in die Bäume. Bei meinen morgendlichen Touren konnte ich sie daher öfters zwischen den Kokosküssen entdecken. Wer genau hinschaut wird auch noch weitere Leguanschwänze entdecken können. Besonders beeindruckend waren ihre Kletterkünste. Diese großen Echsen klettern problemlos die vertikale Baumrinde hoch. Anschließend liegen sie auch ge
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Normalerweise erwartet man Reiher ja immer in der Nähe des Wassers. Morgens und abends habe ich die Grünreiher auf Curacao auch immer an Salzseen, in Mangrovenbereichen oder am Meer gesehen. Tagsüber hingegen habe ich mehrfach beobachten können, wie sie zwischen Büschen auf Eidechsenjagd waren. Sie schlichen sich im Zeitlupentempo an, um dann blitzschnell zuzuschlagen. Das Umfeld kam mir natürlich sehr gelegen im Vergleich zu den kargen Ufern, wo sie sonst rumstehen.
Als ich im Urlaub irgendwann kaum noch neue Motive im Riff entdecken konnte, begann ich (auf Anregung meiner Freundin hin) häufigeren Arten gezielt nachzustellen. So habe ich über mehrere Stunden lang Trompetenfische verfolgt. Ich hatte ein spezielles Bild im Kopf, bei dem einer vertikal über dem Riff steht, sich nicht mit den Korallen überschneidet und die Wasseroberfläche zu sehen ist. Hierfür musste ich mich allerdings leicht unterhalb von ihm positionieren und ziemlich nah an ihn ran, um ihn
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Heute zeige ich euch mal eine meines meiner Lieblingsbilder aus Curacao, das unterhalb der Wasseroberfläche entstanden ist. Nachmittags fand ich in einer kleinen Lagune diesen Oktopus, der eine große Wasserschnecke gepackt hatte. Die Schnecke hatte ich einige Tage zuvor bereits fotografiert, aber der Oktopus war neu. Ursprünglich war er bräunlich gefärbt und ziemlich gut getarnt. Als ich dann runtergetaucht bin und ihm etwas näher kam, machte er sich ganz groß und wechselte seine Farbe in ein he
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Nach einem zweiwöchigen Aufenthalt auf Curacao habe ich mich dazu entschlossen auch mal wieder ein paar Bilder zu zeigen. Den Anfang macht eine kleine Anolis Eidechse. Einen deutschen Namen habe ich leider nicht gefunden, da die Art nach meinen Erkenntnissen auf Curacao und Aruba (beides Niederländische Antillen) endemisch ist. Ich konnte sie öfters bei uns im Hotel beobachten, wo sie sich bevorzugt in der Nähe von Ameisenbauen aufhielten.
Fast täglich kam diese Schildkröte ins Flachwasser unserer Bucht und suchte nach Fressbarem.
Hey, heute zeige ich mal wieder eine Unterwasseraufnahme. Bei leichtem Nieselregel habe ich meine Urlaubsbilder angeschaut und bin noch auf ein paar ganz nette Mitbringsel gestoßen. Vor allem die Fotos von den Plattfischen faszinieren mich immer wieder. Dieser hier würde auf einem weißen Blatt Papier aussehen wie ein Haufen Konfetti und in seinem Lebensraum ist er perfekt getarnt.
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Eine halbe Stunde vor Sonnenuntergang versammelten sich nochmal viele der Leguane an den Klippen vor unserer Ferienwohnung, um die letzten Sonnenstrahlen zu genießen. Die blaue Farbe im Hintergrund stammt übrigends vom Meer.
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Heute gibt es von mir mal wieder etwas exotisches. Es wird das letzte Foto für die nächsten zwei Wochen sein, weil es erstmal in den Urlaub geht. Danach geht es weiter mit einer neuen Fotoserie. Auf dem Foto seht ihr einen St Thomassittich (Aratinga pertinax), wie er freundlicherweise von Jan Wegener bestimmt wurde. Ich lag da wohl sehr falsch. Danke dafür. Fotografiert wurde er auf Curacao.
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Nur wenige Fotos konnte ich von ihm erhaschen und die meiste Zeit war er im Dickicht. Es handelt sich um einen Gold-Waldsänger.
Genau das macht ihn besonders auffällig, den Gold-Waldsänger. Auf Curacao konnte ich sie morgens gelegentlich in ein paar Dornbüschen erhaschen und wenn man sehr viel Glück hatte ergab sich auch mal die Chance einen frei zu erwischen.
Der Fischadler ist irgendwie der Allerweltsadler, den man überall auf der Welt antrifft wo große Wasserflächen sind. Ägypten, Curacao, Australien oder auch in Deutschland, ich habe sie schon an vielen Orten gesehen und sie sehen überall annähernd gleich aus. Mal eine kleine Abwechslung zu den Rehen .
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Serie mit 13 Bildern
Hier seht ihr meine kleine Sammlung von Unterwasserbildern, die während einiger Reisen entstanden sind. Fotografiert wurden sie mit einer kleinen kompakten Canon Powershot D10, die ich beim Schnorcheln ums Handgelenk gebunden habe.
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Wer Plattfische kennt weiß wie abstrakt und untealistisch sie wirken. Hier ein Detail des Pfauenbutts.
Als ich ihm beim Trocknen auf den Klippen zu nah gekommen bin strich er ab und ich konnte ihm noch lange Zeit hinterherschauen.
Heute nach den Füchsen mal wieder was aus den Tropen. Man sieht es hier zwar nicht, aber das Foto ist wieder durch eine Lücke im Dickicht entstanden. Es ist sicherlich qualitativ nicht meine beste Kolibriaufnahme, aber mir gefällt die Sitzwarte echt gut. Normalerweise haben sie sich nie auf solche Stängel gesetzt. Ihre Sitzwarten waren sonst immer kleine gerade freistehende Äste. Nach einem kleinen Kampf zwischen zwei Männchen machte einer von beiden eine Zwischenlandung. Da musste ich zuschlag
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... weiß ich welcher Art ich jeden Abend aufgelauert habe. Dank Kay Tetzlaff weiß ich jetzt, dass es sich um einen Blue-tailed Emerald oder auch Blauschwanz Smaragdkolibri handelt. Vielen Dank nochmal für die Bestimmung.
Neben der schon gezeigten grünen Kolibriart konnte ich auch noch dieses einzelne braune Exemplar fotografieren. Es war viel scheuer und zeigte gegenüber den grünen Kolibris ein sehr territoriales Verhalten. Ob es wirklich eine andere Art ist oder nur eine andere Farbvariante kann ich nicht sagen, aber vielleicht gibt es ja heute auch hierfür eine Antwort.
Zur Fortsetzung meiner Curacaoserie habe ich natürlich auch noch ein paar Kolibribilder. In letzter Zeit waren hier ja einige der kleinen Flitzer hier zu sehen, aber ich werde meine jetzt trotzdem zeigen
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Normalweise habe ich Grünreiher nur in einer kleinen Lagune auf den Lavafelsen beobachtet, wie sie unten am Wasser standen und auf Fische lauerten. Dieser hier stand in einer Art Pfeilstellung am Meeresrand.
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Im Vergleich zu den anderen Reiherarten sind die Dreifarbenreiher auf Curacao relativ scheu. Ich kenne eine Stelle wo man sie zwar beständig antreffen kann, aber davon hat man noch lange kein Foto.
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