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Bei meinem ersten Rundgang durch das Rotwildrevier, hatte ich direkt das Glück einen der Platzhirsch vor die Linse zu bekommen. Leider herrschten keine tollen Lichtverhältnisse und auch war es mir nicht möglich eine tiefere Aufnahmeposition einzunehmen. Dies hoffe ich in den kommenden Wochen der Brunft noch ändern zu können. Die Brunft ist in unserer Region etwa 1 Woche hinter den letzten Jahren im Zeitplan zurück. Gruß Stefan
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Gestern Abend war ich in "meinem" Rothirsch-Revier unterwegs, um mir den ersten Eindruck zu holen, wie weit die Brunft hier voran geschritten ist. Wie erwartet steht sie noch ganz am Anfang und ist noch nicht soweit, wie im berühmten holländischen Park. Zu meiner Freude gelangen mir sogar auf Anhieb ein paar Fotos, obwohl der Wind extrem ungünstig stand! Hier habe ich es mal gewagt und eine extrem dunkle Bearbeitung versucht, halt nach dem Motto: Im Mondschein! Anregungen und Kritik si
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Auf diese Gelegenheit hatte ich schon Tage gewartet. Jeden Morgen hatten wir dichten Nebel, der dann tagsüber wieder aufzog. Also hieß es früh aufstehen, und abwarten ob der Hirsch mit seinem Rudel auftauchen würde und dann auch noch das Licht passt. Nach drei Tagen war es dann endlich so. Die Sonne kam gerade durch den Nebel, als der Hirsch mit seinem Rudel vor mir stand. Bin gespannt auf euer Feedback! Viele Grüße, David
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Ich habe mich getraut und mich gestern das erstmal in die Massen gestürzt. Echt irre was da im Veluwe abgeht, dass alleine ist schon die Anfahrt wert! Naja, aber als es dann losging, habe ich von dem Trubel nicht mehr viel mitbekommen. Für den Burschen beginnt der Stress ja gerade erst, doch die Zunge ließ er dann doch schon recht schnell aus dem Halse hängen. Da kann man schon ganz gut erahnen, welch körperlichen Anforderung die Brunft an die Platzhirsche stellt. Gruß Stefan
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Rothirsch bei Morgenlicht. Haben das Foto letztes Jahr im Herbst erwischt, jetzt aus der Festplatte gekramt, und wollten es euch anlässlich der bald bevorstehenden Hirschbrunft zeigen. Wir sind gespannt wie es euch gefällt.
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Hier noch das versprochene Portrait vom Hirschkalb das ich gestern gezeigt habe. Der Spiegelschlag meiner Kamera hat seine Neugier geweckt, so kam er bis auf fünf Meter heran. Erst als ich versucht habe die Kamera ins Hochformat zu drehen hat er mich bemerkt. Grüße aus der Schweiz, Jürg
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Mitten in die Kinderstube bin ich am letzten Sonntag geraten. Schon beim Aufstieg zu meinem Lieblingsplatz sind zwei Kälber bis auf wenige Meter an mich herangekommen. Dieser kleine Kerl kam fünfzehn Meter vor mir aus der Deckung. Der Spiegelschlag meiner Kamera weckte seine Neugier, so kam er bis auf fünf Meter heran. Stelle Morgen noch ein Portrait von ihm ein. Grüsse aus der Schweiz, Jürg
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..aber bald ist die Saison der Hirschkäfer beendet. Nach etwa fünf Jahren Larvendasein, dauert das Leben der erwachsenen Käfer nur etwa 6-8 Wochen. Im südwestlichen Niedersachsen konnte ich an Eichen mit offenen Saftstellen diesen "Käfer des Jahres 2012" entdecken.
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Hallo zusammen, mal was aus der künstlerischen Ader - wenn einem mit dem Hirschkäfer nichts mehr einfällt und man die Standardaufnahmen durch hat, kommt man auf solche Ideen. Ich hoffe, zumindest dem einen oder anderen gefällt es - ich finde es jedenfalls spannend. Viele Grüße Julius
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in einem kleinen Stück Land im Erzgebirge, frei von intensiver Land und Forstwirtschaft
So kam es mir zumindest vor, als ich den kräftigen Rotwildhirsch im Morgengrauen vor mir sah. Es war so dunkel, dass man kaum etwas sah. Schatten huschten über die Wildwiese und auf einer kleinen Anhöhe stand der König des Waldes und röhrte sich die Seele aus dem Leib...
Mehrere Jahre versuchte ich Berghirsche im Winter zu fotografieren. Leider klappte es sehr selten. Hier hatte ich Glück diesen Burschen zu fotografieren. LG, Michaela
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Der Hirschkäfer ist das Insekt des Jahres 2012.Der Hirschkäfer ist in der Roten Liste Deutschlands als „stark gefährdet“ geführt. Sein Bestand hat in Mittel- und Südeuropa stark abgenommen, weil immer weniger Lebensräume für die Tiere vorhanden sind. So kommen Hirschkäfer heute nur noch in einigen alten Eichen-Urwäldern vor, hier allerdings häufig in recht großen Beständen. Dem Hirschkäfer wurde gesetzlicher Schutz gemäß der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie eingeräumt.
Rothirsch (Cervus elaphus) wildlife Bergisches Land Hier nun das zweite Bild aus der diesjährigen Brunftzeit bei uns im Bergischen Land. Der Hisch war so richtig in Action, was man an seinem verschwitztes Fell gut erkennen kann. Konnte mich wiedermal zwecks Bildtitel nicht endscheiden, mir gefiel auch "der Boß...hat alles im Griff " )
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Aber leider nur von den Mücken, das Kahlwild stand etwas abseits, mir ist aufgefallen das sich bei Ihnen nicht so viele Mücken aufhielten, ob das was mit dem Geruch zu tun hat Mir hat es in Holland gefallen obwohl nicht recht abenteuerlich (höchstens bei der Parkplatzsuche) aber sehr unterhaltsam.... lg. Gerhard
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Hallo, Eigentlich ein typisches Bild für die Hirschbrunft. Abseits vom Brunftplatz versucht sich ein junger Beihirsch an versprengtem Kahlwild. Die lassen ihn natürlich nicht ran. Über dieses Bild bin ich mir noch sehr unschlüssig. Ist es doch eher für die Tonne? Wie ist der Schnitt? Ich habe nur oben beschnitten, wollte erst auch links. Hier wäre ich über Anregungen sehr dankbar. (Entstanden im Wildpark: Wildwald Voßwinkel) Gruß, Bernd
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Die Rotwildbrunft neigt sich langsam dem Ende zu aber auf den Brunftplätzen ist nachts noch gut Bewegung ... Da sie leider immer sehr spät auf die Fläche kommen habe ich gestern mal den Versuch gestartet ein paar Bilder mit Langzeitbelichtung zu machen und ich mir gefällt das Ergebnis ganz gut, denn genau so habe ich die Situation gestern abend um kurz nach halb 8 erlebt ...
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träumt ihr eigentlich in Farbe oder schwarz-weiß? Sind die Träume rauschig, teilweise unscharf, pixelig? ... immer noch zu wenig Hirsche, deshalb, hier ein anderer ungerader 20er, der dem vorhin gezeigten 18er Platzhirsch imponieren wollte. Leider blieb es nur beim Schulter zeigen, Parallellauf, Schilf kaputt schlagen. Der Platzhirsch meldete lautstark und die Auseinandersetzung blieb ohne Körperkontakt, dies obwohl die dicken Roten derzeit so gar nicht sozial und demokratisch zu sein scheinen.
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Was ist los im Forum? Die Könige der Wälder haben Hochbrunft - ich sitze wieder in meinem Büro und hier erscheinen mir einfach zu wenig Fotos von der urigsten Zeit in den deutschen Wäldern. Deshalb lege ich - selbst auf die neuerliche Gefahr hin - einfach mal ein weiteres rauschiges unscharfes Foto vom 18er Platzhirsch nach. Uwe Harbig
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Nach einem aufregenden 15-minütigen Kampf flüchtet der kapitale Herausforderer entkräftet in den See. Dieses zwar schlecht beleuchtete aber unvergessliche Sonntagmorgen-Erlebnis in Klepelshagen motivierte mich zum Einstandsbild im Forum. Ich grüße die Fotografen Peter und Thomas, Markus und alle weiteren Teilnehmer des Workshops - ganz besonders aber Frank
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selbst auf die Gefahr hin, wieder Prügel zu beziehen, stelle ich ein weiteres - rauschiges, unscharfes - Foto von der diesjährigen Brunft des Rotwildes ein. Das Foto entstand noch am Beginn der Brunft letzte Woche. In der Frühe um 7:08 Uhr, also kurz nach Sonnenaufgang ist das Licht noch zu knapp, um super gestochen scharfe Fotos vom wildlebenden Rotwild zu produzieren, es sein denn man verfügt über ein Supertele mit Werten von 1,4 / 600mm oder dergleichen. Wenn nicht, bleibt ein durchschnittlic
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Hinter diesem sehr starkem Hirsch bin ich schon die ganze Woche her und heute morgen waren die Bedingungen endlich so das ich die ersten Bilder machen konnte Er stand um kurz vor 8 Uhr auf diesem Weg und setzte sich dann wenig später auch noch mittig drauf ... leider war das Licht heute morgen nicht optimal aber als Ausgleich wechselte dann noch eine kleinere Rotte Sauen über den Weg und glücklicherweise hatte ich in dem Moment auch die Cam am Auge so das ich diese Situation nutzen konnte ...
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Bevor die Brunft des Rotwildes so richtig losgeht, möchte ich Euch ein Bild aus dem vorletzten Jahr zeigen. Nach längerem Ansitzen und zu relativ später Stunde, als die Sonne schon tief stand, konnte ich dieses Bild vom Hirsch machen, der auf mich zugekommen ist. Zusammen mit einem befreundeten Fotografen habe ich den ganzen Tag im großen Gatter gesessen und gewartet. Die Hirsche haben sich nicht an uns gestört und dem Treiben freien Lauf gelassen. Christian
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und muss sicher dem Stärkeren weichen...wir werden es in den nächsten 2 Wochen sehen. Auf alle Fälle sind die ersten röhrenden Hirsche zu hören, wenn auch noch verhalten. Am Dienstag hatten wir ca. 40 Stück Rotwild auf der Wiese, gestern waren es 10-15. 18:50 Uhr betrat der gerade 10-Ender die Bühne, um das Rudel zusammenzuhalten, er trieb immer wieder an, blieb stehen, legte sich gar auf die Wiese. Es war ein erlebnisreicher Abend gemeinsam mit Andreas Richter, der ebenso erfreut über die spann
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Frontal erwischt. Sie sind schon recht selten anzufinden, dafür ist man umso erfreuter, wenn einem der größte europäische Käfer rüber den Weg läuft. Ich möchte nicht sexistisch sein, wäre natürlich ein Hirschkäfermännchen mit dem beeindruckenden Geweih das bevorzugte Geschlecht gewesen. Aber das Weibchen ließ sich dafür umso besser ablichten. Beim ersten "Kontakt" änderte sie ihre Krabbelrichtung, da ich jedoch hartnäckig die Kamera mitgezogen habe, ging sie zum Angriff über und nähert
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am Erzgebirskamm
..schien am Samstag endlich mal wieder die Sonne. Da lohnte es sich mal wieder früh morgens ins Damwildrevier zu fahren. Die Hirsche fanden das Wetter anscheinend auch gut und prahlten mit ihren Bastgeweihen vor der Kamera.
Der Hirschkäfer kurz vor dem Abflug. Klappen geöffnet, Luft strömt durch die Leitungen um die Tragflächen auszubreiten und zu versteifen, nur noch den richtigen Wind abwarten...
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Hallo, mehr oder weniger zufällig liefen uns auch viele Hirschkäfer über den "Weg", diesen fand ich an einer alten Eiche und habe mich hier mal für eine Draufsicht entschieden, so wie ich ihn am Baum entdeckte. LG Stevie
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wäre vielleicht ein passender Name für diesen Hirsch. Denn obwohl das Licht im Wald schon weg war, ich meine Ausrüstung zusammengepackt hatte und schon auf dem Rückweg war, stand dieser Hirsch plötzlich wie aus dem Nichts für wenige Sekunden in dem Sonnenstrahl.
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Obwohl auf den Wiesen schon das erste zarte Grün sprießt, zieht das Rotwild zum Fressen zur Zeit noch gerne in die Heide (calluna vulgaris).
Ein wildlebender Heidehirsch aus meinem 2009er Archiv. Die Festplatte ist voll mit Aufnahmen, aber man möchte doch auch mal neue Fotos machen. In weniger als 3 Wochen gehts nach Kenia, eine Woche Rundreisesafari in die verschiedensten Nationalparks. Ob viele Fotos dabei rumkommen weiß ich nicht, ich habe mich nur bei meinen Eltern eingeklingt. Ich hoffe in der zweiten Woche komme ich zu Unterwasseraufnahmen.
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ein starkes Rudel Kahlwild am Waldrand. Da wurde nicht ein Schritt im Freien gemacht ohne zu sichern. Hab zur Zeit leider nichts Neues, also muss was ausm Sommer herhalten. Das passt mir zur Zeit aber alles nicht hier nur Dokuaufnahmen zu zeigen aber ich hab niiiiiiichts *schrei* Ab dem 18. bin ich wieder zu Hause und komme hoffentlich zum Fotos machen.
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Der Platzhirsch zeigte den Junghirschen sehr deutlich, dass er sie beim Rudel nicht haben möchte. Aufgenommen habe ich diese Stimmung zur diesjährigen Brunft. Es haben im Umkreis 4 oder 5 Hirsche gemeldet und dauerhaft zomg Rotwild über die Freiflächen. Das alles war nur schemenhaft zu erkennen, da zum Glück Vollmond war. Morgens als es dann etwas heller wurde konnte ich die ersten Aufnahmen machen, so wie diese hier. Für den AF war es noch viel zu dunkel, also den MF auf unendlich gestellt und
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Mein Lieblingshirsch wenige Tage nach der Brunft. Deutlich zu sehen die Kampfspuren über dem Augenspross. Sonst hat er erstaunlich wenig abbekommen obwohl er immer wieder in heftige Kämpfe verwickelt war. Grüsse aus der Schweiz, Jürg
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Leider hat das Wetter bei der Brunft nicht mitgespielt so konnte ich nur zweimal bei schlechten Verhältnissen Fotografieren. Das Bild ist vom 3.Oktober einem der letzten Tage der Brunft was dem Hirsch deutlich anzusehen ist. Grüsse aus der Schweiz, Jürg
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Vorsichtig nach allen Seiten sichernd treten die Hirsche aus der Deckung. Schon beim ersten Blick haben sie bemerkt, dass da etwas ist das gestern nicht da war. Nur dank guter Tarnung Tarnponcho und Gesichtstarnung stufen sie mich nicht als Gefahr ein und gewöhnen sich auch schnell an das Auslösgeräusch meiner Kamera das von der Objektivtarnung gedämpft wird.
Serie mit 6 Bildern
Ich habe mich letzten Sommer und Herbst etwas intensiver mit den Rothirschen beschäftigt, für mich die Königsdisziplin der Naturfotografie. Ich werde in den nächsten Tagen eine kleine Serie hochladen. Ich hoffe, dass euch die Bilder Gefallen. Grüße aus der Schweiz, Jürg
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Nur ein einziges Mal konnte ich dieses Jahr die Brunft meiner Namensverwandten mit erleben. Die Hochzeit war schon rum, allerdings konnte man den ein oder anderen Hirsch noch beim Röhren beobachten. LG Hermann
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Rotwild ist wirklich sehr wachsam. Selbst in der Brunft wo die Tiere wirklich "Hormon-gesteuert" sind, entgeht ihrem Geruchssinn nichts. Auch hier hatte mich das Rottier bemerkt und schaute sich, bevor es ging, noch einmal um...
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Nach längerer Abstinenz mal wieder ein Bild von mir. Dieses Mal ein hinter seinem Rudel herrennender Platzhirsch
Beim Umkreisen seines Rudels, zeigte sich dieser unger. 18-Ender am Rande einer Offensandfläche.
In den letzten Tagen der Brunft sind die Hirsche nochmal sehr aktiv. Jeder versucht noch eines der wenigen brunftigen Tiere zu ergattern. Das läßt sich der Herr des Rudels natürlich nicht gefallen und es kommt zu lautstarken Auseinandersetzungen.Meist genügt röhren und drohen. Wenn nicht, sprechen die Waffen.
Aufnahme aus September 2010: Es war ein Tag mit ziemlich wechselnden Wetterverhältnissen, halt ein typischer Herbsttag. Gegen Abend zogen dunkle Wolken auf und es begann, wie aus Eimern zu schütten. Nachdem wir in diesem Jahr bereits ziemlich viel mit der "Fotografie bei Nacht und Nebel" herumexperimentiert haben, kam uns das Wetter bei den Hirschen zum Abschluß gerade recht: Das Kahlwild hatte sich mit Einsetzen des Regens längst von der Freifläche in den schützenden Wald zurückgezoge
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Aufnahme aus September 2010: Die Location ist bekannt und wurde hier bereits viel diskutiert - irgendwann wollte ich dort auch mal hin, um mir ein eigenes Bild davon zu machen. Es war ein langer Weg... VG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Kein Mensch kann mehr Rotwild in der Brunft sehen, aber mit einem Rotwildrudel als Hintergrund könnt ihr euch ja vielleicht anfreunden .
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Aufnahme vom 10.09.2009: Das letzte Licht hält sich im Bodennebel. Selbst mit unserem lichtstarken Fernglas haben wir Mühe, die Hirsche noch auszumachen. Wir hoffen, dass einer von ihnen noch einmal in die Lücke zwischen die Schilfstreifen tritt, dort , wo der helle Nebel noch Kontrast bietet. Die Belichtungszeit macht uns allerdings nicht mehr allzuviel Hoffnung. Diese Aufnahme war ein letzter Versuch, die besondere Stimmung festzuhalten. Wir geben uns mit unseren Aufnahmen zufrieden, packen di
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Aufnahme vom 10.09.2009: Der Darßwald ist nicht nur Lebensraum für seltene Pflanzen, Vögel und Amphibien. Jedes Jahr im Herbst schallen die tiefen Brunftschreie der kapitalen Hirsche durch den Wald. Sie sammeln sich auf einer Lichtung, die von Schilfgräben durchzogen ist. Um ausreichenden Blick auf das Geschehen zu bekommen, mussten wir uns einen erhöhten Platz suchen. Das Ganze war eine ziemlich wackelige Angelegenheit, das Erlebnis jedoch gewaltig... Der Tag war warm, doch am Abend kühlt es em
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Serie mit 16 Bildern
Bilder vom König des Waldes und seinen Weibchen.
50 Einträge von 233. Seite 3 von 5.

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