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Nach einem aufregenden 15-minütigen Kampf flüchtet der kapitale Herausforderer entkräftet in den See. Dieses zwar schlecht beleuchtete aber unvergessliche Sonntagmorgen-Erlebnis in Klepelshagen motivierte mich zum Einstandsbild im Forum. Ich grüße die Fotografen Peter und Thomas, Markus und alle weiteren Teilnehmer des Workshops - ganz besonders aber Frank
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selbst auf die Gefahr hin, wieder Prügel zu beziehen, stelle ich ein weiteres - rauschiges, unscharfes - Foto von der diesjährigen Brunft des Rotwildes ein. Das Foto entstand noch am Beginn der Brunft letzte Woche. In der Frühe um 7:08 Uhr, also kurz nach Sonnenaufgang ist das Licht noch zu knapp, um super gestochen scharfe Fotos vom wildlebenden Rotwild zu produzieren, es sein denn man verfügt über ein Supertele mit Werten von 1,4 / 600mm oder dergleichen. Wenn nicht, bleibt ein durchschnittlic
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Hinter diesem sehr starkem Hirsch bin ich schon die ganze Woche her und heute morgen waren die Bedingungen endlich so das ich die ersten Bilder machen konnte Er stand um kurz vor 8 Uhr auf diesem Weg und setzte sich dann wenig später auch noch mittig drauf ... leider war das Licht heute morgen nicht optimal aber als Ausgleich wechselte dann noch eine kleinere Rotte Sauen über den Weg und glücklicherweise hatte ich in dem Moment auch die Cam am Auge so das ich diese Situation nutzen konnte ...
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Bevor die Brunft des Rotwildes so richtig losgeht, möchte ich Euch ein Bild aus dem vorletzten Jahr zeigen. Nach längerem Ansitzen und zu relativ später Stunde, als die Sonne schon tief stand, konnte ich dieses Bild vom Hirsch machen, der auf mich zugekommen ist. Zusammen mit einem befreundeten Fotografen habe ich den ganzen Tag im großen Gatter gesessen und gewartet. Die Hirsche haben sich nicht an uns gestört und dem Treiben freien Lauf gelassen. Christian
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und muss sicher dem Stärkeren weichen...wir werden es in den nächsten 2 Wochen sehen. Auf alle Fälle sind die ersten röhrenden Hirsche zu hören, wenn auch noch verhalten. Am Dienstag hatten wir ca. 40 Stück Rotwild auf der Wiese, gestern waren es 10-15. 18:50 Uhr betrat der gerade 10-Ender die Bühne, um das Rudel zusammenzuhalten, er trieb immer wieder an, blieb stehen, legte sich gar auf die Wiese. Es war ein erlebnisreicher Abend gemeinsam mit Andreas Richter, der ebenso erfreut über die spann
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Frontal erwischt. Sie sind schon recht selten anzufinden, dafür ist man umso erfreuter, wenn einem der größte europäische Käfer rüber den Weg läuft. Ich möchte nicht sexistisch sein, wäre natürlich ein Hirschkäfermännchen mit dem beeindruckenden Geweih das bevorzugte Geschlecht gewesen. Aber das Weibchen ließ sich dafür umso besser ablichten. Beim ersten "Kontakt" änderte sie ihre Krabbelrichtung, da ich jedoch hartnäckig die Kamera mitgezogen habe, ging sie zum Angriff über und nähert
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am Erzgebirskamm
..schien am Samstag endlich mal wieder die Sonne. Da lohnte es sich mal wieder früh morgens ins Damwildrevier zu fahren. Die Hirsche fanden das Wetter anscheinend auch gut und prahlten mit ihren Bastgeweihen vor der Kamera.
Der Hirschkäfer kurz vor dem Abflug. Klappen geöffnet, Luft strömt durch die Leitungen um die Tragflächen auszubreiten und zu versteifen, nur noch den richtigen Wind abwarten...
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Hallo, mehr oder weniger zufällig liefen uns auch viele Hirschkäfer über den "Weg", diesen fand ich an einer alten Eiche und habe mich hier mal für eine Draufsicht entschieden, so wie ich ihn am Baum entdeckte. LG Stevie
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wäre vielleicht ein passender Name für diesen Hirsch. Denn obwohl das Licht im Wald schon weg war, ich meine Ausrüstung zusammengepackt hatte und schon auf dem Rückweg war, stand dieser Hirsch plötzlich wie aus dem Nichts für wenige Sekunden in dem Sonnenstrahl.
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Obwohl auf den Wiesen schon das erste zarte Grün sprießt, zieht das Rotwild zum Fressen zur Zeit noch gerne in die Heide (calluna vulgaris).
Ein wildlebender Heidehirsch aus meinem 2009er Archiv. Die Festplatte ist voll mit Aufnahmen, aber man möchte doch auch mal neue Fotos machen. In weniger als 3 Wochen gehts nach Kenia, eine Woche Rundreisesafari in die verschiedensten Nationalparks. Ob viele Fotos dabei rumkommen weiß ich nicht, ich habe mich nur bei meinen Eltern eingeklingt. Ich hoffe in der zweiten Woche komme ich zu Unterwasseraufnahmen.
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ein starkes Rudel Kahlwild am Waldrand. Da wurde nicht ein Schritt im Freien gemacht ohne zu sichern. Hab zur Zeit leider nichts Neues, also muss was ausm Sommer herhalten. Das passt mir zur Zeit aber alles nicht hier nur Dokuaufnahmen zu zeigen aber ich hab niiiiiiichts *schrei* Ab dem 18. bin ich wieder zu Hause und komme hoffentlich zum Fotos machen.
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Der Platzhirsch zeigte den Junghirschen sehr deutlich, dass er sie beim Rudel nicht haben möchte. Aufgenommen habe ich diese Stimmung zur diesjährigen Brunft. Es haben im Umkreis 4 oder 5 Hirsche gemeldet und dauerhaft zomg Rotwild über die Freiflächen. Das alles war nur schemenhaft zu erkennen, da zum Glück Vollmond war. Morgens als es dann etwas heller wurde konnte ich die ersten Aufnahmen machen, so wie diese hier. Für den AF war es noch viel zu dunkel, also den MF auf unendlich gestellt und
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Mein Lieblingshirsch wenige Tage nach der Brunft. Deutlich zu sehen die Kampfspuren über dem Augenspross. Sonst hat er erstaunlich wenig abbekommen obwohl er immer wieder in heftige Kämpfe verwickelt war. Grüsse aus der Schweiz, Jürg
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Leider hat das Wetter bei der Brunft nicht mitgespielt so konnte ich nur zweimal bei schlechten Verhältnissen Fotografieren. Das Bild ist vom 3.Oktober einem der letzten Tage der Brunft was dem Hirsch deutlich anzusehen ist. Grüsse aus der Schweiz, Jürg
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Vorsichtig nach allen Seiten sichernd treten die Hirsche aus der Deckung. Schon beim ersten Blick haben sie bemerkt, dass da etwas ist das gestern nicht da war. Nur dank guter Tarnung Tarnponcho und Gesichtstarnung stufen sie mich nicht als Gefahr ein und gewöhnen sich auch schnell an das Auslösgeräusch meiner Kamera das von der Objektivtarnung gedämpft wird.
Serie mit 6 Bildern
Ich habe mich letzten Sommer und Herbst etwas intensiver mit den Rothirschen beschäftigt, für mich die Königsdisziplin der Naturfotografie. Ich werde in den nächsten Tagen eine kleine Serie hochladen. Ich hoffe, dass euch die Bilder Gefallen. Grüße aus der Schweiz, Jürg
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Nur ein einziges Mal konnte ich dieses Jahr die Brunft meiner Namensverwandten mit erleben. Die Hochzeit war schon rum, allerdings konnte man den ein oder anderen Hirsch noch beim Röhren beobachten. LG Hermann
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Rotwild ist wirklich sehr wachsam. Selbst in der Brunft wo die Tiere wirklich "Hormon-gesteuert" sind, entgeht ihrem Geruchssinn nichts. Auch hier hatte mich das Rottier bemerkt und schaute sich, bevor es ging, noch einmal um...
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Nach längerer Abstinenz mal wieder ein Bild von mir. Dieses Mal ein hinter seinem Rudel herrennender Platzhirsch
Beim Umkreisen seines Rudels, zeigte sich dieser unger. 18-Ender am Rande einer Offensandfläche.
In den letzten Tagen der Brunft sind die Hirsche nochmal sehr aktiv. Jeder versucht noch eines der wenigen brunftigen Tiere zu ergattern. Das läßt sich der Herr des Rudels natürlich nicht gefallen und es kommt zu lautstarken Auseinandersetzungen.Meist genügt röhren und drohen. Wenn nicht, sprechen die Waffen.
Aufnahme aus September 2010: Es war ein Tag mit ziemlich wechselnden Wetterverhältnissen, halt ein typischer Herbsttag. Gegen Abend zogen dunkle Wolken auf und es begann, wie aus Eimern zu schütten. Nachdem wir in diesem Jahr bereits ziemlich viel mit der "Fotografie bei Nacht und Nebel" herumexperimentiert haben, kam uns das Wetter bei den Hirschen zum Abschluß gerade recht: Das Kahlwild hatte sich mit Einsetzen des Regens längst von der Freifläche in den schützenden Wald zurückgezoge
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Aufnahme aus September 2010: Die Location ist bekannt und wurde hier bereits viel diskutiert - irgendwann wollte ich dort auch mal hin, um mir ein eigenes Bild davon zu machen. Es war ein langer Weg... VG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Kein Mensch kann mehr Rotwild in der Brunft sehen, aber mit einem Rotwildrudel als Hintergrund könnt ihr euch ja vielleicht anfreunden .
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Aufnahme vom 10.09.2009: Das letzte Licht hält sich im Bodennebel. Selbst mit unserem lichtstarken Fernglas haben wir Mühe, die Hirsche noch auszumachen. Wir hoffen, dass einer von ihnen noch einmal in die Lücke zwischen die Schilfstreifen tritt, dort , wo der helle Nebel noch Kontrast bietet. Die Belichtungszeit macht uns allerdings nicht mehr allzuviel Hoffnung. Diese Aufnahme war ein letzter Versuch, die besondere Stimmung festzuhalten. Wir geben uns mit unseren Aufnahmen zufrieden, packen di
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Aufnahme vom 10.09.2009: Der Darßwald ist nicht nur Lebensraum für seltene Pflanzen, Vögel und Amphibien. Jedes Jahr im Herbst schallen die tiefen Brunftschreie der kapitalen Hirsche durch den Wald. Sie sammeln sich auf einer Lichtung, die von Schilfgräben durchzogen ist. Um ausreichenden Blick auf das Geschehen zu bekommen, mussten wir uns einen erhöhten Platz suchen. Das Ganze war eine ziemlich wackelige Angelegenheit, das Erlebnis jedoch gewaltig... Der Tag war warm, doch am Abend kühlt es em
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Serie mit 16 Bildern
Bilder vom König des Waldes und seinen Weibchen.
In wenigen Wochen beginnt die Brunft. Noch verfegen die Hirsche und sammeln ihre Kräfte, aber in meinem Brunftgebiet steht schon ein ungerader 14ender beim Kahlwild. Mal sehen ob ich dieses Jahr Zeit finde für dieses Naturereignis. Im September ziehe ich mit meiner Freundin nach Osnabrück, weil wir dort anfangen zu studieren. Ich hoffe doch sehr, dass ich trotzdem mal hinkomme. Dieses Foto ist der Platzhirsch aus dem letzten Jahr. Ein echter Wildlife-Heidehirsch.
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.. führen die Hirsche ein heimliches Leben. Vor dem Fegen der Geweihe sah man sie noch in kleineren oder größeren Rudeln bei gutem Tageslicht. Jetzt ziehen sie morgens sehr früh in die Tageseinstände und kommen abends erst spät heraus. Mit etwas Glück kann man sie an der Suhle oder auf kleinen Äsungsflächen im Bestand zu Gesicht bekommen. Dieser Hirsch hatte sich in einer Bodenmulde niedergelegt. Nur das Geweih war zu sehen. Er bekam aber meine Nähe mit und erhob sich und versuchte Wind zu bekom
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Feuerschröter, Lucanus cervus oder auch Hirschkäfer, wobei dies auch die Bezeichnung der gesamten Familie (Lucanidae) darstellt. In Deutschland kommen 7 Vertreter dieser Familie vor, wobei diese deutlich unauffälliger, wenn auch nicht weniger attraktiv ausfallen, als das hier gezeigte Feuerschröterweibchen. Weltweit gibt es wenigstens 1300 Arten dieser Familie, darunter auch so auffällige wie Lamprima aurata oder auch Phalacrognathus muelleri. Eine Aufnahme aus dem letzten Jahr, leider ist meine
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erhielten ihren Namen, weil sie ihre Rangordnung wie Hirsche festlegen: Die Käfer kämpfen gegeneinander und setzen dabei ihre Oberkiefer ein.
bei meinem letzten Rotwildbild wurde immer wieder geschrieben wie groß das Rotwildrudel ist und dass es aussieht wie in Afrika. Auf dem Foto war allerdings nur ein Teil des Rudels zu sehen. Deswegen zeige ich jetzt mal ein Panoramabild des gesamten Rudels. Den Schnitt habe ich so gewählt, damit der Himmel nicht zu sehen ist und weil ich es ohne die Pflanzen im Vordergrund langweilig fand. Der Birkenstamm bildet links eine schöne Abrundung und aufgrund der Breite von Rotwild im Bild ist es ohne P
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Rotwild im ersten Licht
Beim Abstieg aus den Weinbergen im Breisgau ist mir zu später Stund dieser Wegelagerer über den Weg gekrochen.Meine Freude über diesen erstmaligen Fund war so groß,das ich es mir samt Ausrüstung direkt auf dem warmen Boden bequem gemacht habe. Erstaunende Blicke der Weinbauern inklusive Kein großer Wurf diese Aufnahme,doch ich freue mich immer noch. (Vermutl.ein/e Einjährige/r) Gruß Marcus
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Letztes Jahr im Herbst konnte ich nach Sonnenuntergang diesen Kampf festhalten. Das Kalb hat ordentlich einen verpasst bekommen wie man sieht. Im Hintergrund sieht man noch eines "unserer" besonderen Alttiere, unser Milchmäulchen mit der weißen Schnauze.
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Bei frischem Schnee und Schneefall zog es mich in ein schönes Waldgebiet wo Rotwild auf großer Fläche gehalten wird. Mit tiefer Perspektive und Schnee im HG versuchte ich mich an "anderen" Aufnahmen.
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Diese Rothirschkühe sind ebenfalls von gestern. Wieder augenommen im Wildpark Schorfheide in Brandenburg.
In der motivarmen Novemberzeit konnte ich im Wildgatter Klövensteen bei Hamburg, Sikahirsche in der Brunft beobachten. Diese Wildart ist vielen völlig unbekannt, obwohl sie auch in Deutschland in freier Wildbahn vorkommt. Nachfolgende Information über diese interessante Wildart konnte ich auf verschiedenen Websites finden: Das ursprüngliche, natürliche Verbreitungsgebiet des Sikawildes, von dem es 13 Unterarten gibt, liegt in Ostasien und zwar sowohl auf dem Festland vom Ussurigebiet über die Ma
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Aufnahme noch aus den Tagen der Brunft der Rothirsche! Mir kam dieses junge Rotwild genau vor die Kamera gelaufen. Wenns auch nicht der Kapitale war, so macht diese Jungtier auch eine gute Figur!
3 Wochenenden am Stück, hat uns dieser kapitale Hirsch Tag und Nacht (Übernachtung im Auto) mit seinen Auftritten in Atem gehalten! Immer aufpassen das die Windrichtung stimmt und die Hoffnung das man sich dann an der richtigen Stelle abgetarnt hat! Aber im Team wird daraus ein absolutes Ereignis! Wildlife in der Dübener Heide und immer an der Grenze des Machbaren (ISO 2500)!
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In der Lüneburger Heide geht die Hirschbrunft in diesen Tagen zu Ende. Die alten starken Hirsche haben sich schon abgebrunftet in die Einständen zurück gezogen. Jetzt streiten sich noch die 5-7jährigen Beihirsche um die letzten brunftigen Tiere. Auch dieser unger. 12er legte sich noch mal mächtig ins Zeug um die Tiere zu beeindrucken. So bald die letzten Tiere beschlagen sind, kehrt wieder für ein Jahr Ruhe in das Rotwildrevier ein.
Im Nebel ruhet noch die Welt Noch träumen Wald und Wiesen Eduard Mörike - Septembermorgen
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Ausserhalb der Brunftzeit leben Hirschkühe und Hirsche getrennt. Die Hirschkuh bildet mit ihren Kälbern den Kern der Familie. Sie gibt das Signal zur Flucht, wenn Gefahr im Anzug ist. Auch während der Brunft bestimmt sie das Geschehen im Rudel! Wieder geht ein Tag/Nacht bei den Hirschen zu Ende. Die Erlebnisse waren super die Fotos für mich persönlich eher mager! Aber einige meiner Mitstreiter hatten ja Glück! On Tour mit Oliver, Steffen, Andreas und Christoph! Wildlife in der Dübener Heide an e
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Als Helge und ich an diesem Morgen auf die Pirsch gingen, hatten wir gehofft vielleicht einen Hirsch vor der aufgehenden Sonne fotografieren zu können. Leider war sie sehr bald verhangen, so dass aus den Sonnenaufgangsbildern nichts wurde. Recht früh auf unserer Wanderung schreckten wir eine kleine Gruppe Beihirsche auf, die wir im Dickicht nicht gesehen hatten. Wir gingen dann einfach ruhig weiter und sahen vor uns die Sonne aufgehen. Ich baute mein Stativ auf und machte ein paar Bilder. Erst h
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Ein Rothirsch vom Wochenende. Und wieder ein Danke an Helge - es hat mir sehr viel Spaß gemacht! :)
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