Bei einem Turnierkampf sind die männlichen Hirschkäfer nicht zimperlich, hier wird ein Rivale mal eben weggeworfen. Auch wenn es gefährlich ausschaut, passieren tut den Tieren dabei nichts. - Thüringen 2017 -
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... der untergehenden Sonne, kämpfende Hirschkäfer. Hier wird gerade ein Männchen geschultert und "weggeworfen". - Thüringen 2017 -
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Hallo zusammen, nachdem hier einige Hirschkäfer in der letzten Zeit gezeigt wurden,will ich auch noch eine Aufnahme beisteuern. Hier mal ein Versuch einer etwas anderen Frontalen,bin auf eure Meinungen gespannt. Vielen Dank an Wolfgang,ohne den die Begegnungen nicht möglich gewesen wären. LG und einen guten Wochenstart Michael
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Bei den Temperaturen starten die großen Hirschkäfer schon früh in den Nachthimmel. Es ist ein gutes Hirschkäferjahr bei uns. Erstaunlich wie unterschiedlich die Flugzeiten der einzelnen Biotope ist. Bei mir sind sie drei Woche später dran als an anderen Stellen in Thüringen. - Thüringen 2017 -
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Hallo zusammen; Es wird nicht mehr lange dauern, und ich kann euch ein aktuelles Bild dieses imposanten Käfers zeigen. LG Charly
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... in den Abend. Der Schwärmflug der Hirschkäfer beginnt erst mit Einbruch der Dämmerung. Immer ein spannender Moment sie noch im letzten Licht zu erwischen. - Thüringen 2016 -
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In diesem Jahr war ich hier sehr viel wegen Hirschkäfer und anderen seltenen Arten in den alten Eichenwäldern unterwegs.
Es gibt nur wenige Insektenarten die auf Grund ihrer Silhouette so eindeutig zuzuordnen sind wie der Hirschkäfer. Hier ein kapitales Männchen vor der untergehenden Sonne, dann schlägt auch die Stunde der Hirschkäfer.
Die Hirschkäfer-Saison endet und ich möchte noch einen aus diesem Jahr einstellen. Hier sind die Zangen - die umgebildeten Oberkiefer - besonders gut zu sehen. Leider können sie so aber nur noch trinken - und zwar mit dem hier gut erkennbaren Rüsselchen. Das lange Leben der Hirschkäfer als Larve und Puppe unter der Erde dauert bis zu 7 Jahren. Die kurze Zeit an Licht , das fröhliche Leben im Eichenwald - das Berauschen an dem (oft vergorenen) Baumsaft , die Kämpfe mit den Rivalen und die Paarun
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In vielen uralten großen Eichenwäldern gibt es diese Giganten noch - die Hirschkäfer. Nach einem Unwetter im Juni konnte die Natur durchatmen und die alten Eichen saugten den Regen aus der Erde. So begannen die Saftstellen an verletzten Eichenbäumen wieder zu sprudeln und lockten die Hirschkäfer mit ihrem alkoholischen Duft an. Dieser Prachtkerl, gut 7 cm lang - krabbelte an einer Saftstelle hoch und ich konnte ihn fotografieren. Das Licht war nicht so gut - also nur Doku-Qualität. VG Anneli
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war sehr überrascht und erfreut als ich diesen Hirschkäfer beim Biotop gefunden habe. Wollte eigentlich Libellen suchen
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David hat gegen Goliath gewonnen und darf nun für Nachwuchs sorgen. Wollte euch nicht länger warten lassen und schließe die kleine Kampfszene mit dieser Paarung ab. Danke für euer Interesse an der kleinen Serie.
Ein weiteres Bild aus der Kampfszene der Hirschkäfer. Der kleine Hirschkäfer hielt den Kapitalen senkrecht nach unten. Weiter blieb der Kapitale regungslos und verabschiedete sich dann in die Tiefe. Ein Bild fehlt noch für den Abschluss der Kampfszene .
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Die Serie der Hirschkäfer und natürlich den Kampf möchte ich natürlich weiter führen. Nachdem der Kleine den Kapitalen genau 15 Sekunden (für uns Naturfotografen eine Ewigkeit) in die Höhe gestemmt hatte, hob er diesen dann langsam zur Seite. Der Kapitale zeigte nachdem er in der Luft war weiter keinerlei Regung. Das Weibchen schaut sich rechts die Lage in Ruhe an .
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Ein besonderes Erlebnis hatte ich diesen Sommer bei den Hirschkäfern. Als Naturfotograf kommt man bei Insekten seltener in solche Actionsituationen und ich war zunächst froh auf Dauerfeuer gestellt zu haben. Erstaunlich war allerdings, wie der Kleine in einem Schultergriff den Kapitalen in die Luft hob und diesen locker über (für uns Naturfotografen) lange Zeit in die Höhe stemmte, so wie bei einer Weltmeisterschaft der Gewichtsheber. Einmal in der Luft, streckte der Kapitale nur noch seine Bein
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Das Schwärmverhalten verschiedener Großkäferarten wird durchaus von Voll- und Neumondphasen beeinflusst, ähnlich wie man es vom Wachstum der Pilze her kennt. Dieses Phänomen wollt ich schon im letzten Jahr in einem Foto festhalten. Allerdings hatte ich da nur mit einer Belichtung gearbeitet und der Mond erschien wie eine diffuse Scheibe. Also habe ich in diesem Jahr mein Glück mit einer kamerainternen Doppelbelichtung versucht. Dabei habe ich den Hirschkäfer mit 200mm (+TK 1,4) aufgenommen, den
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Serie mit 13 Bildern
Hirschkäfer in Thüringen
Abends erscheinen sie aus dem Nichts. Fliegen, Krabbeln, Kämpfen. Wenn es einen König der Käfer gibt, dann ihn. Zum Bild: Das Abendlicht, habe ich mir zu Nutze gemacht, da es prima geeignet ist um ein wenig mit ihm zu spielen bzw. es gezielt einzusetzen. Ich weiß nicht ob man es schon als Wischer bezeichnen kann oder es schon in die Kategorie Farben und Formen gehört,allerdings ist es genau so geworden, wie ich wollte. Ein Schleier um dem Käfer, so dass es sureal wirkt. Ich hoffe das es nicht nu
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So imposant die Hirschkäfer (Lucanus cervus) auch sind, sie fotografisch einigermaßen ansprechend umzusetzen ist nicht immer einfach. Hier hatte ich einmal ein schönes Umfeld.
Die Hirschkäfer sind vorwiegend dämmerungs- und nachtaktive Tiere. Ihr Flug beginnt mit dem Untergang der Sonne. Es ist immer wieder ein besonderes Erlebnis wenn diese dicken Brummer abheben. - Thüringen 2013 -
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Die warmen Abende der letzten Tage waren traumhafte Bedingungen für den Hirschkäferflug. Dieser größte einheimische Käfer ist durch fehlendes Totholz leider selten geworden. Dort, wo spezielle Maßnahmen ergriffen werden, ist er aber noch in Anzahl zu finden. Die Männchen vollziehen sogenannte Turnierkämpfe, der Sieger hat die Chance sich mit einem Weibchen zu verpaaren. Bei uns in Thüringen sind die Tiere gerade in den Trockengebieten kleiner als in den atlantisch, feuchten Gebieten. - Thüringen
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Festplattenfund. Die Aufnahme stammt aus Kroatien.
Weg sind sie. Sie leben ja nicht lange. 8 Jahre unter der Erde und max. 6 Wochen über der Erde als Käfer. Heute war ich da, zu sehen, was sie machen. Die Stelle mit dem Baumsaft der Eiche war trocken und die Käfer verschwunden. Nun wollen wir hoffen, dass wir in ca. 6-8 Jahren seine Nachkommen sehen können.
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..aber bald ist die Saison der Hirschkäfer beendet. Nach etwa fünf Jahren Larvendasein, dauert das Leben der erwachsenen Käfer nur etwa 6-8 Wochen. Im südwestlichen Niedersachsen konnte ich an Eichen mit offenen Saftstellen diesen "Käfer des Jahres 2012" entdecken.
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Hallo zusammen, mal was aus der künstlerischen Ader - wenn einem mit dem Hirschkäfer nichts mehr einfällt und man die Standardaufnahmen durch hat, kommt man auf solche Ideen. Ich hoffe, zumindest dem einen oder anderen gefällt es - ich finde es jedenfalls spannend. Viele Grüße Julius
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Der Hirschkäfer ist das Insekt des Jahres 2012.Der Hirschkäfer ist in der Roten Liste Deutschlands als „stark gefährdet“ geführt. Sein Bestand hat in Mittel- und Südeuropa stark abgenommen, weil immer weniger Lebensräume für die Tiere vorhanden sind. So kommen Hirschkäfer heute nur noch in einigen alten Eichen-Urwäldern vor, hier allerdings häufig in recht großen Beständen. Dem Hirschkäfer wurde gesetzlicher Schutz gemäß der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie eingeräumt.
Frontal erwischt. Sie sind schon recht selten anzufinden, dafür ist man umso erfreuter, wenn einem der größte europäische Käfer rüber den Weg läuft. Ich möchte nicht sexistisch sein, wäre natürlich ein Hirschkäfermännchen mit dem beeindruckenden Geweih das bevorzugte Geschlecht gewesen. Aber das Weibchen ließ sich dafür umso besser ablichten. Beim ersten "Kontakt" änderte sie ihre Krabbelrichtung, da ich jedoch hartnäckig die Kamera mitgezogen habe, ging sie zum Angriff über und nähert
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Der Hirschkäfer kurz vor dem Abflug. Klappen geöffnet, Luft strömt durch die Leitungen um die Tragflächen auszubreiten und zu versteifen, nur noch den richtigen Wind abwarten...
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Hallo, mehr oder weniger zufällig liefen uns auch viele Hirschkäfer über den "Weg", diesen fand ich an einer alten Eiche und habe mich hier mal für eine Draufsicht entschieden, so wie ich ihn am Baum entdeckte. LG Stevie
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Feuerschröter, Lucanus cervus oder auch Hirschkäfer, wobei dies auch die Bezeichnung der gesamten Familie (Lucanidae) darstellt. In Deutschland kommen 7 Vertreter dieser Familie vor, wobei diese deutlich unauffälliger, wenn auch nicht weniger attraktiv ausfallen, als das hier gezeigte Feuerschröterweibchen. Weltweit gibt es wenigstens 1300 Arten dieser Familie, darunter auch so auffällige wie Lamprima aurata oder auch Phalacrognathus muelleri. Eine Aufnahme aus dem letzten Jahr, leider ist meine
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erhielten ihren Namen, weil sie ihre Rangordnung wie Hirsche festlegen: Die Käfer kämpfen gegeneinander und setzen dabei ihre Oberkiefer ein.
Beim Abstieg aus den Weinbergen im Breisgau ist mir zu später Stund dieser Wegelagerer über den Weg gekrochen.Meine Freude über diesen erstmaligen Fund war so groß,das ich es mir samt Ausrüstung direkt auf dem warmen Boden bequem gemacht habe. Erstaunende Blicke der Weinbauern inklusive Kein großer Wurf diese Aufnahme,doch ich freue mich immer noch. (Vermutl.ein/e Einjährige/r) Gruß Marcus
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Hier nochmal eine Variante des Hirschkäfers. Die erste Version gefällt mir aber deutlich besser.
Jahre lang war ich dahinter her. Hier im Osten hab ich ihn endlich am vergangenen Wochenende fotografieren können. Unterwegs mit der Fachgruppe Entomologie Berlin bei Lieberose.
Der Hirschkäfer gehört zu den größten und auffälligsten Käfern in Europa. Seinen Namen erhielt der Hirschkäfer aufgrund der geweihartig vergrößerten männlichen Mandibeln.Sie leben bevorzugt in alten Eichenwäldern, können aber auch in Gärten, Rindenmulchhaufen etc. vorkommen. Die Hauptflugzeit liegt zwischen Ende Mai und Ende Juli.Als ausgewachsene Käfer leben die Tiere maximal einen Monat lang. Sie können fliegen und schwärmen besonders in der Dämmerung. Die Männchen können ihr Geweih nicht zur
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Hrischkäfer - ein lebender Panzer voller Kraft und Ausdauer... Eigendlich besser als ein Panzer, denn fliegen kann er auch! Mit seinen imposanten Zangen duelliert er sich mit seinen männlichen Artgenossen. Er kann mit ihnen aber auch kräftig zubeißen. Ausgewachsene Hirschkäfer haben eine Lebenserwartung von nur 3 - 8 Wochen. In dieser Zeit suchen sie nach einem Partner und ernähren sich dabei von Pflanzensäften (hauptsächlich der Saft der Eiche). Leider sind sie in ihrem Bestand stark bedroht.
Ein männlicher Hirschkäfer (Lucanus cervus), unmittelbar vor dem Abflug.
Leider ist diese Art mittlerweile nicht mehr allzu häufig, weil ihre Lebensräume dezimiert werden, indem vielerorts das Totholz in alten Eichenwäldern weggeräumt und ihr damit die Nahrungsgrundlage entzogen wird. Umso mehr habe ich mich gefreut, daß ich sie an meiner alten Location auch in diesem Jahr wieder angetroffen habe - und wie man sieht, scheinen sie sich auch munter weiter zu vermehren.
Ein Scan von einem Kleinbilddia, aufgenommen mit Pentax LX und 100 mm Makro. Leider ist mir so ein Prachtexemplar nicht mehr untergekommen, seit ich digital fotografiere.
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