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Freiflächen werden in zügigem Galopp genommen. Sicher aus Erfahrung. Die Formation bleibt weitestgehend erhalten. VG Peter
Durch die starke Bejagung im vergangenen Jahr sind solche Begegnungen eher selten geworden. Auch dieses Zusammentreffen geschah eher zufällig. Leider war ich dann doch etwas nah und im Schilf einen freien Ausschnitt zu finden ist auch so eine Sache für sich. Ich wollte es trotzdem zeigen. VG Peter
zu spät und recht dunkel war es als er sein Versteck verließ trotzdem war die Begegnung recht urig und für einen Moment war der Puls doch erhöht....
oder was auch immer ein Schweinchen dieses Kalibers träumen mag? Noch eines meiner Ansitzfotos. Hatte ja viel Zeit, darüber "nachzudenken", um welche Dinge sich "Schweinchenträume" so drehen mögen. VG Peter
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Auch in einem Gehege kann der Puls auf einmal in die Höhe gehen wenn solch ein ausgewachsener Bursche sich zwar langsam aber zielsicher nähert. Mir blieb also nur zu hoffen, dass er Antje, mit der ich da unterwegs war, leckerer findet. Mit Sprüchen, ich bin ja ganz lieb, und ich tue dir nichts, brachte ich ihn dann einen gefühlten Meter vor mir dazu abzudrehen. Dabei bemerkte ich am Hinterlauf eine klaffende Wunde und Antja sah auch das Blut auf dem Schnee. Ich gehe mal davon aus, dass er sich d
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Da ich derzeit nicht zum Fotografieren komme, etwas älteres aus meinem Archiv. In einem Gehege fotografiert.
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Vorläufig das letzte Foto meiner Frischlingsbegegnung. Euch einen etwas weniger wackeligen Start in die Woche. LG Peter
Fehlfarben wie dieses schwarz-weiß gefleckte kommen in einigen Schwarzwildpopulationen gehäuft vor. Später wird der Weissanteil cremefarbig. Trotz verschärfter Bejagung dieser Farbvariante wohl nicht so einfach "rauszumendeln". Eine These ist die ehemals erfolgte Mischung mit Hausschweinen. Zumindest in sofern fraglich, da sich Haus- und Wildschwein nicht nur farblich unterscheiden. Leider ist mir nur ein Foto in der Rückansicht gelungen. Ich wollte aber auch nicht unnötig stören. Ich
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Hallo und euch ein schönes Wochenende. Gestern hat es endlich mit den ersten Frischlingsfotos in diesem Jahr geklappt. Mitten in einem Moorgebiet, auf trockenen Bülten, stieß ich auf einen relativ frischen Wurf Frischlinge. Sichtlich angetan von der warmen Sonne lagen sie entspannt im Gras. VG Peter
werde ich Keiler. Die ersten Frischlinge sind auch in freier Wildbahn längst da. Leider hält der niedrige Wasserspiegel in den meisten Einständen an. Somit waren in diesem Jahr solch entspannte Familienfotos noch nicht möglich. Kommt vielleicht noch. Gruß und einen entspannten Start in die Woche. Peter
Die ersten Frischlinge liegen schon in den Wurfkesseln. In Vorfreude auf besseres Wetter und dann aktuellen Fotos, hier eine Konserve. Gruß Peter
Das Jahr 2019 hat begonnen und ich konnte auch schon die ersten Wildlife Fotos schießen. An dem Morgen war meine Frau und Lilly (unser Mops) mit mir im Diersfordter - Wald unterwegs, als plötzlich der recht große Keiler vor uns stand. Meine Frau ging mit Lilly vorsichtig zurück und ich ein paar Schritte nach vorne, um dann auf die Knie zu gehen. Man will ja auch eine schöne Perspektive zum Motiv haben, quasi Auge in Auge.
Auch in diesem Jahr gehörten derartige Wildschwein (chen)begegnungen zu den schönsten Momenten. Trotz, oder gerade durch die starke Bejagung? Weniger scheinen es nicht geworden zu sein.
Dieses Jahr war ich wieder mal an der Ostsee, die Hirsche in den Dünen sind immer ein Erlebnis. Hier verirrte sich noch ein Keiler ins Bild - ich hatte nichts dagegen.
Bei einem Freund konnte ich abends zwei Rotten am Schilf beobachten und fotografieren. Es war sehr spannend zu sehen, wie sie sich untereinander verhalten haben.
.. imRauhreif, captive. Ein alter Traum, Da hat vom Wetter alles gepaßt.... Ich hätt ihn gern weiter rechts gehabt aber da war was im Weg....
Hallo zusammen, auch heute Morgen machte ich mich in aller Frühe wieder auf den Weg, man soll ja jeden Urlaubstag voll auskosten . In voller Erwartung, dass ich den gestrigen Fuchs wieder antreffen würde, legte ich mich auf die "Lauer", leider war vom Fuchs nichts zu sehen. Dafür kam mir ein junger, doch schon recht großer, Keiler so nahe, dass mir ganz schön der "Stift" ging. Erst näherte er sich recht ruhig meinem Versteckt, als im dann das Ganze doch nicht so "geheuer
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Nach den Bartmeisen am Freitag ging es noch ins Wildgehege. Bin dankbar, dass ich den herrlichen Wintertag komplett nutzen konnte. Beste Grüße Thomas
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Anfang des Monats begegnete ich einer Rotte Wildschweine auf dem freien Feld. Die Sonne hatte sich gerade hinter dem Wald hervorgekämpft, wurde aber noch vom Nebel abgefangen. Ein herrlicher Herbstmorgen.
Es war ein nebeliger Novembermorgen. Am Tag zuvor hatte ich einige nette Spielereien an einem Feld mit lila und gelben Blüten gemacht, die ich gerne nochmal mit warmem Sonnenlicht wiederholen wollte. Bei Licht gefiel es mir allerdings gar nicht mehr so gut und in der Ferne riefen Kraniche. Da ich die Gegend gut kenne, konnte ich mir schon vorstellen, wo die Kraniche stehen würden. Kraniche, leichter Nebel und eine tiefstehende Sonne müssten mit kleinem ABM ganz gut aussehen, dachte ich mir. Kran
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Beim Ansietz ging der Keiler zügig über die Wiese.
Soll das Letzte aus der Serie sein, jetzt ist erstmal Schluss mit Schweinereien. Eine gute Woche wünscht Thomas
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Der Keiler war "gut drauf", die Aktion hat eine ganze Weile gedauert. Der Konkurrent ist zwar mehrfach zurechtgewiesen worden, war aber stets in der Nähe. Wünsche einen schönen Sonntag Thomas
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Die Wildschweine im Wildgehege haben das wörtlich genommen und ich war dabei. Glück gehabt! Einen schönen Feiertag wünscht Thomas
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Die erhofften Frischlinge ließen sich nicht blicken und ich dachte schon, ohne Bild abrücken zu müssen, da kamen von links zwei Keiler. Ich konzentrierte mich auf den Vorderen und kam zu diesem Bild - dann war auch schon Schluss mit lustig... Nachtrag: Sie haben sich nach hinten aus dem Staub gemacht. Liebe Grüße Reinhold
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Auch Kolkraben sind Aasfresser. Hier hat es fast 3 Monate gedauert bis mal Bewegung am Keiler war. Nachts war eher was los, aber bei Tag trotz vieler Ansitze keine Besucher. Heute waren sie da und haben sich bedient, endlich! Beste Grüße Thomas
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Im neuen Jahr für geniale Fotomöglichkeiten, wünscht der Thomas
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und aggressiv sind zur Zeit die Keiler. Sie sind auf der Suche nach paarungsbereiten Bachen und sehen es garnicht gerne wenn ein Konkurrent ihren Weg kreuzt.Leider kann man solche Beobachtungen kaum in freier Wildbahn machen. Durch den starken Jagddruck in den Revieren ist das Schwarzwild hier nur noch nachtaktiv.Das Bild ist deshalb in einem grossen Wildgatter gemacht.Hier wird nur ein- oder zweimal im Jahr gejagt und das Wild nicht durch ständige Einzeljagd beunruhigt.Das Schwarzwild lässt sic
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Hallo, zur Ergänzung des vorigen Bildes hier mal ein Keilerchen beim Wasserlassen. Bei einem Frischling ist die Unterscheidung vielleicht nicht so notwendig. Ich möchte hier aber neben den typischen Unterscheidungsmerkmalen auf die Körperhaltung als weiteres Merkmal hinweisen. Wildpark Granat Gruß, Bernd
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Hallo, bei einer alten Bache ist das nicht immer einfach zu erkennen. Bei schlechtem Licht oder im Dunkeln erst recht. Auf die Körperhaltung achten! Beim Wasserlassen kann man sie dann doch gut unterscheiden. Wildpark Granat Gruß, Bernd
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I have found a new spot with lots of wild boar and great light in the evening.
Es kann einem schon ein wenig mulmig werden, wenn bei einer Rast auf einer Waldlichtung plötzlich Wildschweine anwechseln. Allerdings standen die Herrschaften Schwarzkittel gegen den Wind und waren eher daran interessiert, die Wiese auf der Suche nach Engerlingen zu verbrechen, als sich um neugierige Paparazzi zu kümmern (die sich dann auch den leise und zügig entfernt haben ...).
in winterlicher Stimmung. Endlich ist der Winter zurück und bei den Wildschweinen macht es wieder Spaß im tiefen Schnee zu fotografieren. Mit Bruder Andre unterwegs und noch nen Gruß an Thomas Muth den wir auch wieder trafen. Allen noch ein schönes WE und Grüße Patrick
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Wildschweine haben ein gutes Gehör. Dieser junge Keiler hatte das Klicken der Kamera vernommen.
Nun zuerst muss man zwei Findelfrischlinge aufziehen, dann benötigt man noch einen naturbelassenen Gartenteich mit viel Schlamm und eine Kamera. Das Schwein erledigt den Rest. Mal wieder ein Festplattenfund aus 2009 von meinen Schweinchen. Unser Gartenteich wurde einmal komplett aufgeforstet und brav von Schilf befreit. Bei dem Schmadderspaß im Gartenteich blieb es nicht aus, dass die Schlammnase mal an die Kamera gedrückt oder der Fotograf umgeschubst wurde. Sicher war nur, dass die Klamotten d
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Imposanter Keiler im NP Bayerischer Wald. Tierfreigelände Neuschönau.
Ich war mal wieder bei den Wildschweinen unterwegs. Es war bitter kalt und der Schnee knirschte unter meinen Schuhen. Die Chancen auf Anblick waren sehr dürftig, aber ich hatte doch noch Glück. Mir gefällt die Stimmung in diesem Foto. Viele Grüße Tom
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Nachdem es gestern den ganzen Tag Schneeregen gegeben hatte, war heute regelrechtes "Sauwetter" Bei Temperaturen knapp über 0°C blieb es den ganzen Tag sehr dunkel und feucht. Mehr als 20km bin ich mit dem 600er auf dem Buckel am Nachmittag durch den Wald geradelt, aber weit und breit war so gut wie gar nichts los. Dann entdeckte ich einen Keiler und zwei Hirsche an der gleichen Stelle, wo ich letzt den Fuchs getroffen hatte. Bis ich vom Radl herunter war und alles ausgepackt hatte, wa
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... ist dieser Keiler wahrlich noch nicht ! Aber in ein paar Jahren finden wir ihn nicht mehr so drollig ! Zum Glück hatten Mike und ich noch ein paar forstliche Dinge im Wildpark Daun zu klären Viele Grüße Ingrid
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Serie mit 4 Bildern
im Schnee
wie bereits bei meinem Bild vom springenden Frischling erwähnt, die neuste Aufnahme vom einem Keiler, der geradewegs aus dem Wald auf mich zukam. Um eine optimale Wirkung für dieses Bild zu erzielen , lag ich bei dieser Aunahme direkt im Schnee.
Nachdem es bei uns seit Tagen nur regnet und der ganze Schnee so langsam verschwindet, zeige ich diese Aufnahme um ein bißchen winterliche Stimmung in die trostlosen Tage zu bringen. Diese Aufnahme enstand als Ich mit meinem Vater und Bruder zu einer Fütterung im Wald unterwgegs war und plötzlich dieser Keiler unseren Weg kreuzte, dann aber auch schnell wieder im Wald verschwand
Dieser Keiler kam bei einem Pirschgang durch den Wald oberhalb von mir an einem Hang aus einer Dickung und "raste" den Hang hinab direkt auf mich zu. Ich stand getarnt zwischen einigen Bäumen und schaute mich schon nach einer "Fluchtmöglichkeit" um... Geistesgegenwärtig hielt ich aber drauf und ich konnte eine ganze Serie von Bildern machen, bis er bei ca. 20m Entfernung abdrehte. Dieses ist mit 164mm Brennweite entstanden und ich habe das Bild nur oben und unten zum Panorama
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5. Platz Tierbild des Monats Juli 2010
Bild des Tages [2010-07-28]
This male wild boar came really close in front of my hide. So close I could smell him. Also my new website is finished. Please have a look and tell me what you think. regards, Edwin Kats
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Vielleicht schwelgt er ja in Erinnerungen an die gerade beendete Rauschzeit oder er träumt nur vom Frühling und besseren Tagen. Bei einem Besuch in meinem Rauschzeit-Fotorevier war er das einzige Stück Schwarzwild, das mir vor die Kamera kam. Vielleicht hatten die anderen Wildschweine bei den eisigen Temperaturen auch keine Lust den warmen Kessel zu verlassen. Dort in Schleswig-Holstein war bisher noch kein Tauwetter gewesen. Etwa 30cm Schnee und minus 12 Grad ließen bei mir keine Gedanken an de
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Nicht immer klappt alles so wie geplant. Über Nacht waren bei uns fast 15cm Schnee gefallen. Am nächsten Morgen schnell die Fotosachen eingepackt und ab auf die Autobahn in Richtung Schleswig-Holstein. Dort wollte ich in dem großen Gatter (wo auch die Aufnahmen in der Rauschzeit entstanden) Schwarwild im Schnee fotografieren. Im Norden sollte ja laut Wetterbericht noch mehr Schnee liegen. Vor Ort war die Enttäuschung groß, nur knapp 5cm Neuschnee. Ausserdem war das Wild nach der Treibjagd im Nov
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Hier noch eine kleine Zusammenstellung von Fotos die ich im Schwarzwildgatter machen konnte. Leider fanden dort in den letzten Wochen mehrmals Jagden statt. Deshalb wird sich das Schwarzwild in der nächsten Zeit nicht mehr am Tage sehen lassen. Wenn wieder Ruhe eingekehrt ist werde ich mal sehen ob sich dort noch etwas machen läßt. Dann wird die Rauschzeit aber wohl schon zu Ende sein. Es waren auf jeden Fall interessante Beobachtungen und manchmal recht spannende Begegnungen.
Während der Keiler die Bache umwirbt, nähert sich im Hintergrund ein Nebenbuhler. Drohend klappt der Keiler mit dem Gebrech (Jäger sprechen vom "wetzen") und vertreibt schließlich den unerwünschten Konkurrenten.
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Jetzt in der Rauschzeit kann man beobachten, das die Keiler keine Gelegenheit auslassen ihre Reviere zu markieren. Dabei werden pheromonhaltiger Speichel und Augensekret an Zweigen, Stämmen und Malbäumen abgestreift. Für andere Keiler heißt das : Verschwinde,das ist mein Revier. Für die Bachen lautet die Botschaft: Hey, Mädels schaut mal vorbei.Hier wohnt ein ganz toller Bursche.
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