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Ausgesprochen neugierig, verspielt und immer quirlig ist die Schar des diesjährig dokumentierten Wildschweinnachwuchses an der alten Sandgrube. Wenn sie durch das sehr dichte Gebüsch preschen, hört es sich tatsächlich so an als käme eine keuchende, lärmende und über alles mögliche stolpernde Rotte Wildschweine an, allerdings im lautmalerischen Miniaturformat, -halt Schweine in "ganz klein". Da ich bereits mehrfach besorgte Anfragen auch aus anderen Foren, gerade im Bezug auf Wildschwe
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Nachdem die Bache im Wurfkessel, welcher sich in einer abgelegenen ehemaligen und zwischenzeitlich bewachsenen Sandgrube befindet, einen recht starken Wurf zur Welt brachte, entdeckten nun nach der gebotenen Zeit die Frischlinge außerordentlich neugierig ihre Umgebung.
Eigentlich kein Geheimnis wo dieses Bild entstanden ist. Es war sehr viel los an diesem Ort in der Woche vorm Nikolaus. Bedanken möchte ich mich ganz ausdrücklich bei den Mitarbeitern des Verein Jordsand die, wie ich persönlich aus meiner Sicht gesehen, einen hervorragenden Mittelweg zwischen dem Schutz der Tiere und den Wünschen der Fotografen gefunden haben.
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Vor dieser Fotosession hatte ich bereits häufiger in meinem Leben Haubentaucher mit Nachwuchs fotografieren können, aber ausgerechnet dieses Jahr, nach einer längeren Abstinenz in der Wildlifefotografie, konnte ich eine solche Szene so umsetzen, wie ich es mir vorgestellt hatte. Dazu war ich mit unserem Foren-Kollegen Markus Lenzen unterwegs und für ich schätze mal eine gute halbe Stunde hatten wir super Bedingungen mit ganz wenig Bewegung im Wasser und einem sanften Licht. Viele Grüße, Thomas
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Im Frühsommer habe ich viel Zeit bei den Dachsen verbracht. Anfangs war das nicht so geplant. Da Wind und Licht mitgespielt hatten, habe ich mich fast jeden Abend am Bau angesetzt. Natürlich verpasst man andere gute Gelegenheiten, aber dafür wurde ich mit vielen interessanten Szenen belohnt. Die jungen Dachse spielten oft unter der Naheinstellgrenze vor meiner Kamera. So wie hier, als einer von den dreien aus dem nichts sich auf sein Geschwisterchen stürzte, um dann zu toben. Der Linke machte si
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Steinkäuze finden immer weniger Höhlen in ihren bevorzugten Habitaten, den Streuobstwiesen oder sonstigen freien, offenen Flächen mit ganzjährig kurzgehaltenen Gräsern zum Jagen. So erschließen sie sich zunehmend die menschliche Umgebung, bevorzugt in alten Schuppen, Scheunen, Holzstapeln usw. Dieser junge Steinkauz wurde auch am Rand eines privaten Gartens geboren, und als er flügge war, saß er oft auf dem Trampolin der Kinder, die zu der abendlichen Zeit bereits im Bett waren. Von dort wartete
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das "rufen" der jungen Rohrweihen ist ja vielerorts in Schilfumgebung gut zu hören, und das dann noch in Pixel umzusetzen war schon ein besonders Erlebnis
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Die hohen Temperaturen machten den Kleinen wirklich zu schaffen, sodass selbst der, der rausgucken konnte, vor Erschöpfung die Augen schloss. Nur das Klickgeräusch der Kamera weckte ihn wieder auf und so begann er erneut nach seinen Eltern zu rufen, nur um kurz darauf wieder hecheln zu müssen Am nächsten Tag fanden wir die zwei im Nest verbliebenen Jungvögel tot im Nest auf.. Mein letztes Foto meiner Stare in diesem Jahr. Guten Wochenstart.. VG Annika
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In meinem Garten sind gerade ziemlich viele kleine Kröten(glaube ich halt das es Kröten sind) unterwegs. Welche Art es ist kann ich nicht sagen Da hab ich die Gelegenheit genutzt und einige Bilder gemacht.
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Es war sehr traurig den Jungvögeln so hilflos bei ihrem Streit um die frische Luft zu sehen zu müssen Nur vereinzelt schafften es die Geschwister den Stärkeren zur Seite zu drängen.. VG Annika
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Allerdings auch hier wieder nur für einen.. wer genau hinschaut, sieht neben den Klauen einen weiteren Schnabel. Schönen Sonntag.. VG Annika
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An diesem Tag waren es wieder deutlich über 30° und auf den Nistkasten schien die pralle Sonne. Auf Vorschlag eines Freundes hin, stieg ich also die Leiter hinauf, um mit etwas Wasser den Kasten zu kühlen.. die Eltern kamen bis dato kaum noch ihre Jungen füttern.. dazu kam es aber gar nicht erst, denn der Jungvogel, welcher das "Luftloch" für sich beanspruchte, flog plötzlich raus und ich kletterte sofort nach unten. Wenig später wurde er dort im Kirschbaum von einem Elternteil aufgeno
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Dieser Jungvogel schien der Stärkere zu sein und beanspruchte das "Ausgucksloch" an den Hitzetagen für sich. VG Annika
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.. ist es Minuten aus dem Kasten zu hängen und nach den Eltern zu rufen. VG Annika
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Wie schon vermutet, bedienen sich nun auch die Stare an unseren Kirschen und verfüttern sie an ihre Jungen. Denen scheint es auch sehr zu schmecken und ist ja auch mal eine willkommene Abwechslung zu Würmern etc. VG Annika
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Serie mit 20 Bildern
Leider fehlt noch etwas die Schärfe. Da ich leider von meinem Standort die Sonne nie in den Rücken bekomme, bleibt das Hauptmotiv so dunkel. Des Weiteren habe ich nur ein ganz kleines Feld, mit freier Sicht, daher finde ich dieses hier schon mal einen Fortschritt. VG Annika
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Dieser fütterte bei meinen Nachbarn den Nachwuchs und machte manchmal für kurze Zeit bei uns Halt. Auch um am Brunnen zu trinken, von der Situation mir aber leider kein Foto vergönnt war. Schönes Wochenende.. VG Annika
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Hier wartete sie geduldig auf die Rückkehr des Papas. LG Annika
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Obwohl ich schon beobachten konnte, wie sie sich auch selbst was Esssbares gesucht haben, ist es natürlich entspannter, wenn der Papa füttert VG Annika
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Hier nun die Großfamilie. Habe erst dort gemerkt, dass der Vater sogar drei Jungvögel zu versorgen hat Hoffe es gefällt.. VG Annika
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Das ist eine von drei jungen Amseln, die durch unseren Garten gelaufen sind. LG Annika
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Leider war dann das Licht schon ziemlich weg, aber wann passt schon mal alles. VG Annika
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Noch ein Bild vom Männchen während der Brutzeit des Weibchens.
Während das Weibchen im Kasten auf Eiern saß, hielt sich das Männchen oftmals vor dem Nistkasten auf und hielt wohl Wache. VG Annika
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Hier wurde schon lange kein Eisvogelbild mehr gezeigt! Dem wirke ich jetzt entgegen.
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Seit heute Nachmittag hab ich mein Abi in der Tasche und kann mich nun etwas mehr mit der Fotografie auseinandersetzen VG Annika
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.. muss auch mal der Star seine Augen so zusammenkneifen. Schönen restlichen Feiertag.. VG Annika
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Hier auf anraten die nun dunklere Variante.. hoffe das Gefieder wirkt nicht "abgesoffen".. und gefällt etwas besser. Persönlich find ich glaub ich diese Version wirklich schöner.. Danke an Ina und Jürgen für den Hinweis. VG Annika
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.. wie er sich dort im Baum nach einiger Zeit Gefiederpflege mal so aufrichtete. Ich weiß, der Star befindet sich immer noch recht mittig, mir gefiel aber der Aufbau so ganz gut..hoffe einigen ebenso. VG Annika
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Mittlerweile bin ich mir nicht mehr sicher, ob ein zweites Mal gebrütet wird. Sehe meist nur einen Vogel, entweder sitzend vorm Nistkasten, paar Minuten dort drin oder wegfliegen und nach kurzer Zeit wieder kommen. VG Annika
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Gestern abend bei sportlichen Temperaturen bei den Purpurreihern gewesen ... die Jungen sind schon sehr groß und sehr gefräßig. Musste bei einigen Fütterungsszenen an die Sache mit dem fehlenden Komma denken ... "Komm wir essen(,) Mama" Zum Titel ... mit ihren starren Augen sehen die Vögel doch irgendwie aus wie Marionetten ... oder?
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Die letzten Sonnenstrahlen trafen noch sein Gefieder und ließen es leuchten. VG Annika
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..dass die Mama ihren Schwanz so in die Höhe streckt.
Mein vielleicht vorerst letztes Bild "meiner" Stare. Hier kam dann mal endlich die Sonne zwischen den Wolken hervor. Schönen Feiertag wünsche ich euch. LG Annika
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Dennoch flog er danach nicht gleich weg. Ein weiteres Bild wird noch folgen. LG Annika
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Endlich ist dieser Star mal nicht gleich vom Nistkasten weggeflogen, sondern zwischen den Kirschbaumblättern gelandet. Dort saß er/sie dann mehrere Minuten. VG Annika
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"Meine" Stare haben kurz nach dem ihr Nachwuchs flügge geworden ist, wieder mit dem Nestbau begonnen. LG Annika
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Ganz stolz, so scheint es, wacht diese Graugans über ihren Nachwuchs.
Anfangs wollte ich nur mal wieder Dachse fotografieren und jetzt sitze ich so oft es das Wetter zulässt am Bau. Nun ja, eine bessere Möglichkeit sich vom Tag zu entspannen gibt es wohl nicht. Was hier nach Idylle aussieht ist nur eine Momentaufnahme, denn die Jungen waren zu Anfangs nur kurz und einzeln zu sehen. Jetzt verlassen sie den Bau schon öfter und toben umher. Die Fähe, hier hinter den Jungen, war da schon entspannter und blieb länger für mich sitzen Gruß Jürgen
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Vielleicht gefällt dieses ja besser? Ist vom Balkon aus, demnach auch deutlich größere Entfernung, aber auch etwas weniger Äste vor den Vögeln. VG Annika
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Drei Jungvögel, soweit ich sehen konnte, müssen von den Eltern versorgt werden. Schönen Wochenstart wünsch ich. VG Annika
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Auch an Muttertag wird wohl für die beiden Eltern viel zu tun sein, ihren Nachwuchs, bestehend aus drei Jungvögeln, satt zu kriegen. Schönen Muttertag und erholsames Restwochenende. VG Annika
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Stare sind ja wünderschöne Vögel, aber fürs richtige Foto braucht man wirklich Geduld. Klein und flink ist nicht die beste Kombi dafür Dies hier ist erstmal nur ein Versuch ihn im Flug zu erwischen. VG Annika
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Kanadagänse auf Familienausflug ...
... gehören neben dem Füttern auch zu den Aufgaben der Eltern. Die zwei fliegen pausenlos hin und her. Das Foto ist zwar wieder mit Nistkasten, hoffe es gefällt dennoch. Schönes und erholsames Wochenende. VG Annika
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Frühstücksszene bei den Haubentaucher. Glück Auf, Guido
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Hallo, Ja dieses Versteck ist doch sehr wichtig für den kleinen Nachwuchs und sorgt unter anderem für die entsprechende Geborgenheit. Schaut alle genau hin dann könnt ihr mich sehen.. Grüsse Mario PS: Wünsche allen ein schönes und entspanntes Osterfest !
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Gestern Abend war ich noch spontan am Dachsbau. Dieser Bau liegt in einem Kiefernwald und die Ausgänge kann man hier nicht alle gleichzeitig beobachten … also war es wieder ein Glücksspiel Ich saß natürlich am falschen Ausgang und konnte das geschehen nur teilweise überblicken, da hier viel Astwerk die Sicht versperrte. An Ende habe ich mich doch gefreut, weil die Sonne den Weg durch den Kiefernwald doch noch gefunden hatte und ich ein paar Szenen festhalten konnte. Ich konnte zwei Alttiere und
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Eigentlich wollte ich Brandgänse fotografieren. Hatte eher zufällig mitten in einem Rapsfeld ein größeres, flaches Gewässer (Feldlake) entdeckt, dort haben sie sich geputzt und die ganze Zeit aufgehalten, ein paar Kiebitze flogen auch rum. Also in der Dämmerung am nächsten Morgen das Schwimmzelt in den Schlamm gestellt, Wasser war leider nur noch wenig vorhanden. Die Brandgänse kamen nicht, aber es waren mehrere Kiebitzfamilien anwesend, leider zu weit entfernt. Die Sonne wurde schnell gnadenlos
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