Hier zeige ich euch nochmals eine Impression vom frühlingshaften Rotbachtal Ende April. Mittlerweile ist das Grün nicht mehr so frisch und das Blätterdach deutlich geschlossener. Der Rotbach mäandriert als sandgeprägter Tieflandsbach über 6 km sehr naturnah zwischen dem Hiesfelder Wald im Süden (Oberhausen) und der Kirchheller Heide im Norden (Bottrop) und bildet dabei die Stadtgrenze sowie die Grenze zwischen Rheinland und Westfalen. An Grenzen hält sich die Natur dort eher nicht und so ist das
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Große Heidelibelle - Sympetrum striolatum bei uns im Garten auf einem rostigen Eisenstab als Jagtbasis...
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Weibchen einer Große Heidelibelle - Sympetrum striolatum Version 2
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Große Heidelibelle - Sympetrum striolatum Version 2
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Eichenspinner Raupe - Lasiocampa quercus
Große Heidelibelle - Sympetrum striolatum --> Version 2 aufgrund helligkeitsprobleme am Laptop Fundort: Eigener Garten auf einem alten Eisenspieß Rheine - Nordmünsterland - NRW
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Nordische Moosjungfer (Leucorrhinia rubicunda)im Emsdettener Venn, Hochmoor im Münsterland
Nordische Moosjungfer (Leucorrhinia rubicunda) im Hochmoorgebiet Emsdettener Venn bei abendlichen Gegenlicht
Vierfleckkreuzspinne - Araneus quadratus bei Abendlicht im Spinnennetz im Hochmoorgebiet Emsdettener Venn
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orange-gelbe marmorierte Kreuzspinne - Araneus marmoreusmoor im Hochmoorgebiet Emsdettener Venn bei Abendlicht
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Gemeine Grashüpfer - Chorthippus parallelus im Emsdettener Hochmoor
Große Heidelibelle Weibchen - Sympetrum striolatum II Emsdettener Venn - Hochmoorgebiet im Nordmünsterland
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Gemeine Heidelibelle - Sympetrum vulgatum II Jetzt in interessanterer Haltung, oder? Emsdettener Venn - Hochmoor im Münsterland
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Baum in der blauen Stunde im Emsdettener Venn (Münsterland/NRW)
Serie mit 23 Bildern
Emsdettener Venn - Hochmoorgebiet im Münsterland
Gemeine Binsenjungfer - Lestes sponsa - weibchen Emsdettener Venn - Münsterland, NRW
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Glänzende Binsenjungfer Männchen - Lestes dryas im Emsdettenr Venn
... beim Libellentag. Hier ein Männchen der Zierlichen Moosjungfer (Leucorrhinia caudalis) vom 04.06.2010 aus Brandenburg. Die erwischt man leider nicht morgens, weil die in den Kronen von Bäumen und Gebüschen übernachten. Bleibt nur die Fotojagd tagsüber. Es war schwieriger als gedacht.
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Solange hat es gedauert, bis ich den Eremit (Osmoderma eremita), einem seltenen Käfer der europaweit durch die FFH-Richtlinie (Anhang II und IV) geschützt ist, sehen durfte. Mehrfach war ich vergeblich unterwegs. Nur selten kommen die Tiere aus alten Baumhöhlen ins Freie. Die meiste Zeit leben sie dort unscheinbar als Larven im Mulm. Heute durfte ich dank eines guten Freundes endlich ein brandenburgisches Exemplar fotografieren. Kein Meisterwerk, aber wenig fotografiert. Das einzige Bild hier st
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Ein ganz frisches Bild aus dem Naturpark Nuthe-Nieplitz in Brandenburg. Ich hatte dort beruflich zu tun und habe auf dem Rückweg nochmal an einem Graben angehalten, an dem die Grüne Flussjungfer (Ophiogomphus cecilia) fliegt. Es ist das einzige scharfe Bild welches mir gelang. Aber eins reicht ja. Die Art ist europaweit durch die FFH-Richtlinie geschützt und kommt hier in Brandenburg an kleinen steinigen Bächen genauso vor wie an den großen Flüssen (z.B. Oder).
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... ist diese Dame des seltenen und europaweit geschützten Bockkäfers: Heldbock bzw. Großer Eichenbock (Cerambyx cerdo) Die Art gibt es bei uns in Deutschland nur noch sehr selten, da sie auf alte mächtige Eichen angewiesen ist, in denen die Larven bis zu 5 Jahre lang im Stamm leben. Mit bis zu einer Größe von 5 bis 6 cm (+ Fühler und Beine) ist es die drittgrößte Art bei uns (nach Hirschkäfer und Mulmbock). Der Heldbock ist sehr ortstreu. So gut wie das gesamte Leben dieser Art spielt sich an u
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Entstanden auf der gemeinsamen Tour mit Oli, Erich und Kai ins Tiroler Lechtal. Die Sibirische Azurjungfer (Coenagrion hylas), auch Bileks Azurjungfer genannt, ist wirklich eine geniale Art, deren Reiz aber vor allem in der Seltenheit liegt. In meinem Blog sind ein paar weitere Bilder (u.a. zwei Lebensraumaufnahmen) und Informationen.... LG Sebastian P.S.: Selbstverständlich kann man sich etwas mehr Struktur im Hintergrund wünschen, aber bei manchen Arten ist das nebensächlich und man kann froh
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... ganz frisch aus der Uckermark. Dort findet man die an jedem Feldsoll gemeinsam mit vielen Rotbauchunken.
Ein ganz frisches Bild einer Rotbauchunke (Bombina bombina) von heute Mittag. Aufgenommen auf einer Tour mit Markus Gebel, der sich hier in den letzten beiden Tagen von mir ein paar Berliner und Brandenburger Kostbarkeiten hat zeigen lassen. Wir sahen Knoblauchkröte (96 Ex.!), Rotbauchunke, Moor-, Gras- und Wasserfrosch, Teich- und Kammmolch und Erdkröte. Heute abend ist er wieder zuhause und er hat sehr gute Bilder im Gepäck!!!!! P.S.: Markus, es hat Spaß gemacht!
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Die habe ich auch noch im Archiv. Aufgenommen vor ein paar Wochen beim Objektivtest
Hier mal ein typisches Winterlibellenbild aus dem Spätherbst. Eine Sibirische Winterlibelle (Sympecma paedisca) genießt an einem trockenen Halm das letzte bisschen Novembersonne. Bald geht es in die Winterstarre.
Ein weiteres Bild der gestrigen Tour hier im Norden Brandenburgs. Nach dem gestrigen Männchen nun ein Weibchen der Sibirischen Winterlibelle (Sympecma paedisca)
Heute habe ich zum ersten Mal mein neues Makroobjektiv testen können. Das alte manuelle 200er von Nikon gefiel mir (auch optisch) nicht mehr. Es wurde nun das 2.8/150mm von Sigma. Tolle Linse. Das hier ist eins der ersten Bilder damit, eine Sibirische Winterlibelle (Sympecma paedisca) aus Brandenburg. Frisch aus der Kamera. In meinem neuen Blog (siehe Profil) sind noch ein paar Bilder der heutigen "Test-Tour" P.S. (vor allem an Jens und Oli!): Falls ihr jetzt die Hände über dem Kopf zu
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Noch was aus dem Juli. Ein wenig weitwinkelig mit dem Sigma 10-20mm östlich von Berlin aufgenommen.
Heute war ich wieder in der Sandgrube bei Angermünde, in der ich bereits im letzten Herbst diese seltene Art fotografieren konnte. Es waren wieder eine ganze Zahl von Tieren unserer beiden heimischen Winterlibellen-Arten dort anzutreffen. An Motiven mangelte es nicht.
Dieses Bild ist etwas später entstanden. Im Laufe des Fotografierens wurde der Bläuling aktiver und ließ sich eine Meter weiter ins Gras fallen. So wie Stevie (Stephan Amm) es letztes Jahr bereits erging (Link). Da er aber noch ziemlich träge war, konnte ich Ihn animieren - nun durch die Flügelschläge befreit vom Taukleid - sich auf einen Wiesenknopf zu setzen => daher Beeinflusste Natur
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Heute im zweiten Anlauf habe ich diese extreme Rarität endlich am einzigen brandenburgischen Fundort vor die Linse bekommen. Bereits vor fünf Tagen war ich schon einmal früh morgens dort, fand außer massenhaft Mücken und Bremsen allerdings nichts (es hatte nachts geregnet). Heute habe ich es nochmal versucht. Das hieß um 3:15 Uhr los [vorher nochmal schlafen gehen lohnte sich. Bin ja noch jung!]. Um 4:20 Uhr war ich dort am Waldrand, wo ich das Auto abstellen musste. Jetzt lagen noch 3,5 km Str
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Nach der Silhoutte hier jetzt noch ein schön ausgeleuchter Falter. Fast das ganze Leben dieser Falter spielt sich auf den kleinen Blütenständen des Großen Wiesenknopfes ab. Hier gibt es Nahrung, wird gebalzt, gepaart, geschlafen, Eier abgelegt und die Raupen finden Nahrung. Im Spätsommer/Herbst lassen sich die Raupen zu Boden fallen, täuschen ihre Wirtsameisenart und lassen sich so adoptieren. Im Ameisennest leben die Raupen bis zum nächsten Juni dann von der Ameisenbrut. Dann wird sich verpuppt
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Wie bei meinem letzten Bild angekündigt, kam ich erst heute wieder raus. Ich hatte ja geschrieben dass das nächste Ziel Ameisenbläulinge sind. Bis heute kannte ich zwar keine unserer zwei "Wiesenknopffalter-Arten", aber ich hatte Informationen über ein gutes Vorkommen östlich von Berlin. Dort war ich heute von 5:00 bis 7:00 Uhr und es hat sich mehr als gelohnt. Hier mal eine andere Sichtweise des Dunklen-Wiesenknopf-Ameisenbläulings von dem ich problemlos 5 Exemplare am Schlafplatz fan
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Das Bild stammt auch von gestern. Eine Hochformataufnahme der Art hatte ich noch nicht und habe mich daher sehr gefreut.
Eine der seltensten Libellen Mitteleuropas. Aufgenommen gestern am vermutlich größten Vorkommen Deutschlands. An diesem fast kreisrunden Moorsee von 150m Durchmesser schlüpfen jährlich hunderte Tiere. Gestern konnte wir mit der Südlichen Mosaikjungfer (Aeshna affinis) dort die 45. Libellenart nachweisen. Ein Top-Gewässer! An diesem Gewässer fliegt auch die Zwerglibelle (Nehalennia speciosa), welche das Ziel der Kontrolle war, an der ich gestern teilnehmen durfte. Nur von der Hochmoor-Mosaikjungf
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Hier nochmal eine Variante des Hirschkäfers. Die erste Version gefällt mir aber deutlich besser.
Jahre lang war ich dahinter her. Hier im Osten hab ich ihn endlich am vergangenen Wochenende fotografieren können. Unterwegs mit der Fachgruppe Entomologie Berlin bei Lieberose.
Da ich es besser eh nicht kann: -> der Text stammt von Thorsten Stegmann hier aus dem Forum (1.1.2007) "Der Große Eichenbock oder auch Heldbock (Cerambyx cerdo) ist mit bis zu 55mm Körperlänge (ohne Fühler und Beine) einer unserer größten einheimischen Bockkäfer (Familie Cerambycidae). Er benötigt v.a. Stiel-Eichen, die möglichst an sonnenexponierten Standorten stehen und bereits stark kränkeln. Ein Wirtsbaum für den Großen Eichenbock muss außerdem mindestens 80-120 Jahre alt sein, er mu
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Zwar kein fotografisches Kunststück, aber immerhin eine der seltensten Orchideen Mitteleuropas (zugleich eine FFH-Art). Die gesamte Pflanze ist gerade mal 10 cm groß und wächst an den feuchtesten Stellen von Kalk-Flachmooren. Dieses Bild habe ich vor gerade mal 3,5 Stunden bei Biesenthal (Brandenburg) gemacht.
so sieht Kai seine Moosjungfer mal aus wenn sie ausgefärbt ist! Typisch für das Männchen dieser Art ist dieser hell leuchtender gelber Fleck auf dem Hinterleib. Die Große Moosjungfer ist als FFH-Art der Anhänge II und IV europaweit geschützt. Hier im Norden Brandenburgs ist die Art noch häufig.
Hier frisch vom Donnerstag ein Weibchen der Zierlichen Moosjungfer aus Nord-Brandenburg. Da Jens es vorzog sich mit niederländischen Säbelschnäblern rumzuärgern, konnten nur Oliver, Erich und Kai diese in Deutschland extrem seltene Art bewundern. Von denen kommt die Tage bestimmt auch noch etwas.
Die Zierliche Moosjungfer ist ein westsibirisches Faunenelement und kommt in Deutschland in stabilen Beständen vor allem in Brandenburg vor, von wo auch diese Aufnahme stammt. Weitere in der Regel unmittelbar vom Austerben bedrohte Fundorte sind auch vom Oberrhein und aus der Umgebung des Chiemsees bekannt. Neuerdings ist die Art jedoch auch gehäuft wieder am nördlichen Obberrhein und an der Grenze zu Luxemburg beobachtet worden. In diesem Jahr gelang sogar nach 60 Jahren der Wiederfund für NRW
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am Sonntag in Brandenburg fotografiert. Ich war gezielt hinter der Art her an diesem Tage.
... fotografiert am Rande des Ruhrgebietes.

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