... habe ich diese Libelle fotografieren können. Mittlerweile ist eh ja schon fast der vorletzte Sommer ...
Männchen und Weibchen des Großen Blaupfeils bei der Paarung. Die beiden sind im besten Heiratsalter und ließen sich im sächsischen Heidegebiet bei dezentem Licht fotografieren. Viele Grüße Oli
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Hin und wieder muss es eine Heidelibelle sein.
Hallo, die Farbgebung der männlichen Feuerlibelle lässt mich von ihrer Itensität schon immer innehalten und staunen. Hier der Versuch einer etwas anderen Bildgestaltung, da mir die von der Morgensonne ngeleuchteten Gräser im roten Farbton sehr gut gefallen haben. Liebe Grüße Kathi
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Ich mag dieses graue Wetter gerade nicht. Darum wieder einmal etwas Farbe
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Hallo, im September hatten wir viele schöne Tage und wirklich besonderes Licht. Hier habe ich eine männliche schwarze Heidelibelle im Moos entdeckt. Ich hoffe, sie gefällt. Liebe Grüße Kathi
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Hallo ihr, im Freisinger Moos ist noch immer etwas los und bei dem Wetter, kein Wind, viel Sonne und kühle Temperaturen kann man sich richtig "austoben". Paradiesisch! Ich hoffe es gefällt euch. Liebe Grüße Kathi
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Mein 500. Foto in diesem Forum soll diese Gemeine Heidelibelle (Sympetrum vulgatum) sein... Auch wenn gerade im Makrobereich der "Trend" zu etwas kleineren ABM`s geht, zeige ich hier mal eine sensorfüllende Abbildung, da sie mir vor allem wegen der hohen Schärfe und dem Detailreichtum sehr gut gefällt. Damit möchte ich mich auch bei allen bedanken, die dieses (immer noch) hochwertige Naturfotoforum betreiben und / oder durch ihre Teilnahme in Form von Bildern oder Beiträgen Leben herei
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Die schwarze Heidelibelle im letzten Licht des Tages.
Eigentlich unterwegs, um Sonnentau zu fotografieren. Aber die Flächen waren noch komplett überschwemmt von den starken Regenfällen in den letzten Wochen. Und so habe ich mich mit schwarzen Heidelibellen und Feuerlibellen zufrieden gegeben
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Bald werden auch diese Libellen wieder zu finden sein. Aufnahme aus dem letzten Sommer mit einem Weibchen des Großen Blaupfeils (Orthetrum cancellatum).
Serie mit 7 Bildern
Heimische Libellen
Hallo, nach meinen Ausflügen in die S/W-Fotografie nun wieder etwas buntes! Vor zwei Wochen konnte ich endlich in Ruhe Feuerlibellen fotografieren. Diese schöne rote Art versuche ich schon länger zu dokumentieren, bisher wollte es nie richtig gelingen. Die Feuerlibelle war letztes Jahr Libelle des Jahres. Der BUND hat auch dieses Jahr wieder die Aktion "Feuermelder", bei der man seine Feuerlibellenfunde melden kann. Damit soll die Ausbreitung dieser von der Klimaerwärmung profizierende
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Das ist meine erste Libelle in diesem Jahr. Ich hoffe doch es folgen noch Einige. Erich
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Nordische Moosjungfer (Leucorrhinia rubicunda)im Emsdettener Venn, Hochmoor im Münsterland
Nordische Moosjungfer (Leucorrhinia rubicunda) im Hochmoorgebiet Emsdettener Venn bei abendlichen Gegenlicht
Große Heidelibelle Weibchen - Sympetrum striolatum II Emsdettener Venn - Hochmoorgebiet im Nordmünsterland
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Gemeine Heidelibelle - Sympetrum vulgatum II Jetzt in interessanterer Haltung, oder? Emsdettener Venn - Hochmoor im Münsterland
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Bei der Eiablage wippen Plattbäuche rauf und runter. Bei 300mm Brennweite und einer APS-C Kamera bedeutet das, manchmal am oberen, manchmal am unteren Bildrand. Bei dieser Aufnahme war die Dame zwar weit unten, aber dafür ist die Flügelstellung nicht übel, oder? Liebe Grüsse Helmut
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Hallo zusammen, Wasser hat doch Balken... Zumindest erweckt das Ästchen, dass vom Plattbauch überflogen wird diesen Eindruck. Die Plattbäuche gehören in meinem Lieblingsrevier zu den frühesten Grosslibellen, dass bedeutet, nicht mehr soooo lange warten! Irgendwie lustig, am kleinen Teich hat es X Plattbäuche, am grösseren, 30 Meter Luftlinie entfernt, "nur" Libellula quadrimaculata. Wie üblich bei Flugbildern, manuell fokussiert. Liebe Grüsse Helmut
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Hallo zusammen, Der 24. September war Libellenmässig sehr erfolgreich, die meisten Flugbilder die ich euch dieses Jahr gezeigt habe, entstanden an diesem Tag. Aber auch eine etwas ruhigere Aufnahmesituation ergab sich. Eine Weibliche Frühe Heidelibelle hatte sich die Kiesgrube Weiach als Schlafplatz ausgesucht. Voller Tautropfen, die Flügel gespreizt, da bot sich dieser Versuch mit einer etwas anderen Perspektive an. Liebe Grüsse Helmut
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Hallo zusammen, Am 21. Juni war ich in Wildegg mit der 7D und dem 100er Makro unterwegs. Eigentlich wollte ich "nur" ein paar Zangenlibellen fotografieren, aber gegen einen abhängenden Südlichen Blaupfeil ist nichts einzuwenden. Blaupfeile sind in Wildegg eher seltene Gäste, Orthetrum brunneum habe ich dieses Jahr zum erstenmal gesehen. Leider waren die Blaupfeile nach ein paar Tagen bereits verschwunden, Flugbilder konnte ich keine machen. Ob es 2012 mit fliegenden Blaupfeilen klappt?
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scheint dieses Jahr die Libellensaison zu laufen. Voriges Jahr bin ich durch einige Makrotouren mit meinen sächsischen Fotofreunden auf den Geschmack gekommen. Dieses Jahr muss ich schon ganz schön lange Ausschau halten, um einige Exemplare zu erblicken.
Weibliche Plattbauch-Libelle (Libellula depressa) einige Stunden nach dem Schlupf, mit weit ausgebreiteten Flügeln. Der Jungfernflug war wohl wegen starken Regens verzögert. Sonst wäre sie schon etwas weniger ausgefärbt abgeflogen. Die Bernstein-Farben in diesem Entwicklungsstadium sind die schönsten, die ich bei dieser Art je vorgefunden habe, also sozusagen das zum Betrachten schönste Alter dieser Tiere.
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Die Südliche Heidelibelle ist hier im Forum meiner Recherche nach noch nicht in Massen aufgetreten, daher hier mal eine Aufnahme eines frischen Männchens. Ein Weibchen werde ich zu späterem Zeitpunkt noch nachreichen, falls Interesse besteht. Ihr Hauptverbreitungsgebiet ist mediterran, aber inzwischen ist sie auch in Deutschland stellenweise bodenständig, tritt aber kaum in größeren Populationen bei uns auf. In Mittelmeerländern allerdings ist die wärmeliebende Art häufig und verbreitet, das Ver
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Männliche Sumpfheidelibelle, aufgenommen am Bodensee. Allen ein gutes Jahr 2011!
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Hier habe ich im Jahr 2009 mal bei einem Vierfleck, der mit deformierten Flügeln flugunfähig auf sein Ende wartete, die Naheinstellgrenze des 105er Makroobjektivs getestet. Leider ist das Objektiv nach einem Absturz nun defekt. 2 Jahre war ich fast nur hiermit unterwegs. Die 3.000-7.000 Einzelaugen kann man hier natürlich nur erahnen ... aber der dezente Glanz der Linsen hat mich sehr fasziniert. Leider hat mir das Tier keine Symmetrie gegönnt, aber ich denke er hat mich dennoch auf andere Weise
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Schon lange nichts aus meinem Garten gezeigt. Hoffe es gefällt etwas.
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In meinem Garten fotografiert. Komme in nächster Zeit nicht so oft dazu im Forum zu sein.
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Die Aufnahme eines Männchens der Sumpf-Heidelibelle entstand Anfang September während meiner "Makroausklangstour". Aber die Saison ist noch nicht vorbei, gestern flogen Schwarze und Gebänderte Heidelibelle(n) im besten Alter direkt vor meiner Haustür. Auch die Kleine Pechlibelle war dabei. Trotzdem heißt es so langsam Abschied von den Libellen nehmen. Viele Grüße Oli
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Sympetrum pedemontanum (Gebänderte Heidelibelle) ist sicher die schönste einheimische Heidelibellenart. Endlich hat es nun mit Aufnahmen geklappt. Tagsüber fliegen sie dicht über die Bodenvegetation und setzten sich im dichten Gras ab, so dass sie nicht so einfach zu fotografieren sind. Obige Variante stammt aus den frühen Morgenstunden, weitere Szenen aus dem Leben der Schönheiten folgen demnächst. Viele Grüße Oli
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Man moechte meinen, hier sei „Quax der Bruchpilot“ gelandet. Aber weit gefehlt! Dieses Maennchen vom Grossen Blaupfeil mit abgebrochenem Hinterfluegel landete nach rasanten Revierfluegen immer wieder zielsicher und punktgenau auf seiner Warte, einem Stueck Schwemmholz an einem sandigen Seeufer. So konnte ich es hier in typischer Pose des Revierbosses fotografieren. Es ist immer wieder verblueffend, wie fluggewandt und wenig behindert Grosslibellen noch mit stark beschaedigten Fluegeln sind. Ich
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Hier mal die Frontalansicht einer Oestlichen Moosjungfer (Leucorrhinia albifrons) , aufgenommen Anfang Juni 2008. Hoffe das Bild gefaellt trotz des laedierten Fluegels und des nicht so optimalen HG – so ist nun mal die Natur. Nicht alles ist perfekt und ohne Makel. Auch ich wuensche der grossen Forumsgemeinde noch ein gesundes Neues Jahr mit vielen spannenden Fotoerlebnissen. Gruss aus BB, Horst
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... dieses Mal mit reduzierter Saettigung, was so wohl doch authentischer wirkt. Bild und Beschreibung, s. Fr..he Heidelibelle ... Sympetrum fonscolombii Gruss, Horst
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Voriges Jahr gab es auch hier in Brandenburg viele Fruehe Heidelibellen. Dieses Jahr sah ich nicht eine. Diese Aufnahme stammt vom 06. 08.2007 aus einem Sandgrubenweiher bei Luckenwalde (TF). Hier habe ich mal eine nicht so gaengige Perspektive gewaehlt, bei der die schoenen zweifarbigen Augen dieser Heidelibellen-Art als Blickfang besonders zur Geltung kommen sollen. Bin – wie immer - dankbar fuer Meinungen und Hinweise zum Bild. Viele Gruesse aus BB, Horst
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Dieses junge Maennchen der Blutroten Heidelibelle (Sympetrum sanguineum) uebte an einem sonnig-heissen Sommertag die Obeliskhaltung. Es erreichte jedoch nicht das Finale Das Hinterleibsende laeuft etwas aus der Schaerfe-Ebene, was mich hier persoenlich aber nicht so sonderlich stoert.
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Nach mehreren Bildern des Südlichen Blaupfeils hier im Forum möchte ich mal die sehr ähnliche Schwesterart, den Kleinen Blaupfeil (Orthetrum coerulescens) zeigen. Es ist ein noch nicht ganz ausgefärbtes junges Männchen, das schon wie ein alter Revierinhaber auf seiner Warte sitzt. Man sieht schoen, dass es sich bei dieser Sitzhaltung hier gerade nur mit den mittleren und hinteren Beinen am Halm festklammert, die Vorderbeine sind zur Brust hin angezogen. Bin euch wie immer dankbar für Meinungen u
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Hier mal eine etwas softere Variante und Interpretation einer Feuerlibelle (Crocothemis erythraea) wenige Stunden nach dem Schlupf, Das junge Maennchen sass in einem Roggenfeld, wo ich es Ende Mai durch die Halme hindurch fotografieren konnte. Erst im ausgereiften Zustand sind die Maennchen dann ja bekanntermassen so praechtig (feuer)rot.
Zusaetzlich braun gewoelkt sind die Fluegelmembranen dieser Vierfleck-Libelle hinter den Fluegelmalen (Pterostigmata) – ein „Achtfleck“, wenn man so will. Diese Faerbungsvariante des Vierflecks wird Aberration oder Form „praenubila“ genannt. Eine hohe Waermebilanz der Larvengewaesser beguenstigt offenbar die Auspraegung des Praenubila-Phaenotyps. Meist schluepfen Imagines dieser Form erst ab Juni bei uns, wenn sich die Gewaesser schon erheblich erwaermt haben. Obwohl es hier schon schier unerrei
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Hübsch sind sie alle, unsere Moosjungfer-Arten. Die „Grosse“ ist am kompaktesten gebaut. Hier ein Revier-Maennchen auf seiner Warte am Rand eines kleinen Torfstiches im Spreewaldgebiet/Brandenburg. Seine Sitzposition erlaubte leider nur ein seitliches Ablichten. Sicher bietet sich noch mal ein guenstigerer Moment, bei besserem Licht und, und, und........ Gruss, Horst
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Noch ist Moosjungfern-Zeit! Hier ein Paarungsrad der Großen Moosjungfer – eine Herausforderung und sicher noch nicht optimal erwischt, weil sie nie an einer Stelle länger sitzen blieben. Ich hoffe, ihr findet trotzdem Gefallen an dem Schnappschuss. Ein Bild vom Maennchen lade ich noch hoch.
Während einer Joggingrunde am Sonntag entdeckte ich eine seltene Art aus der Familie der Segellibellen. Neben den üblichen Verdächtigen wie Großer Pechlibelle, Vierfleck und Großem Blaupfeil flogen bzw. sonnten sich auch viele Blaupfeile, deren Hinterleib komplett blau bereift war. `Moment mal `, dachte ich mir, dass ist definitiv nicht der Große Blaupfeil, der auch oft zusehen war. Mit neuer Kraft und der Vermutung, den Kleinen Blaupfeil beobachtet zu haben, rannte ich weiter, um nach 5 min wie
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Nur lokal häufiger ist der Spitzenfleck, eine typische Libelle pflanzenreicher Altwässer. Im Bild ein junges Weibchen, aufgenommen in der Niederung der Unteren Havel.
Wegen der auffallend weißen Stirn werden die Moosjungfern im Englischen treffend „Whitefaces“ genannt. Ein Männchen der Östlichen Moosjungfer (Leucorrhinia albifrons) klammert sich hier bei kräftigem Wind am Halm einer Sumpf-Simse fest, den es in einem kleinen Sandgrubenweiher als Warte benutzte. Leuc. albifrons gehört in Deutschland zu den seltenen Libellenarten. Mit ziemlicher Sicherheit trifft man sie an geeigneten Gewässern heute z.B. noch in Brandenburg an.

Verwandte Schlüsselwörter