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Das Weibchen der Großen Königslibelle ist hier kurz vor der Landung zu sehen. Im Hintergrund tastet ein Weibchen der selben Art mit dem Legebohrer nach einer geeigneten Stelle. Die Damen waren sich oft grün  und legten die Eier in kleinen Gemeinschaften ab. Die Ruhe dauert nie lange: Die Männer der Kleinen Königslibelle patrollierten ständig und attackierten die Weibchen dieser hier gezeigten Schwesternart. Das Flügelknistern ist noch in meinen Ohren… Viele Grüße Oli
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Mit Insekten und vor allem Libellen begann es bei mir und irgendwie bereitet es gerade total gute Laune, am und im Wasser zus stehen und Libellen aller Art zu fotografieren und zu filmen. 2018 ist ein besonders schöner Libellensommer. Viele Wunschaufnahmen gelangen - hier mal eine Aufnahme der Großen Königslibelle. Das Paar hatte sich im beschatteten Uferstreifen abgesetzt. Viele Grüße Oli
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Das Weibchen der Großen Königslibelle taucht wenig später tief ab und legt die Eier ab. Das Weibchen der Großen Pechlibelle schaut zu, geht später mit baden und fliegt dann weiter. Fortsetzung folgt. Viele Grüße Oli
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Anax imperator, die Große Königslibelle, sorgt für Nachwuchs. Nach 4 Tagen im Wasser und wunderschönen Erlebnissen mit Makro und langer Brennweite wollte ich die aufgelassene Kiesgrube mit ins Bild nehmen. Man fühlt sich wie im Paradies: Bienenfresser jagen, Kuckucke rufen, Pirole singen, Nilgänse krächzen und hunderte Libellen, vor allem Kleine, Große Königslibelle, Feuerlibelle, Großer Blaupfeil und Großes Granatauge umschwirren einen. Viele Grüße Oli
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Hier gibt es eine klitzekleine Vorschau, viel Freude beim Betrachten! https://youtu.be/uQqShiVltA0 Für mehrere Tage habe ich mich mit Foto- und Filmaufnahmen der Kleinen Königslibelle befasst. Sie ist eine der vorsichtigsten bzw. scheusten Arten, zumindestens bei der Eiablage. An die große Schwester, die Große Königslibelle, kommt man während der Paarung oder der Eiablage eigentlich locker auf Makronähe heran. Die Kleine Königslibelle dagegen sieht einen immer. Also rein ins Wasser und warten od
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Smaragdlibelle ...
Gegen Abend verdunkelte sich der Himmel und Gewitter zog auf. Kurz vor dem Regen setzten sich die Feuerlibellen im Gras ab und ließen sich bei vorsichtiger Annäherung fotografieren. Viele Grüße Oli
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Rhyothemis variegata weiblich
Männchen und Weibchen des Großen Blaupfeils bei der Paarung. Die beiden sind im besten Heiratsalter und ließen sich im sächsischen Heidegebiet bei dezentem Licht fotografieren. Viele Grüße Oli
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Hallo, die Farbgebung der männlichen Feuerlibelle lässt mich von ihrer Itensität schon immer innehalten und staunen. Hier der Versuch einer etwas anderen Bildgestaltung, da mir die von der Morgensonne ngeleuchteten Gräser im roten Farbton sehr gut gefallen haben. Liebe Grüße Kathi
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Hallo, im September hatten wir viele schöne Tage und wirklich besonderes Licht. Hier habe ich eine männliche schwarze Heidelibelle im Moos entdeckt. Ich hoffe, sie gefällt. Liebe Grüße Kathi
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Hallo ihr, das Fotowetter im September hat für viele Sommerstunden entschädigt . Hier noch etwas aus dem Moos. Ich wünsche euch einen wunderschönen Tag und mit diesem Bild, etwas Sonnenschein. Liebe Grüße Kathi
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Die Kleine Zangenlibelle - hier in Deutschland eine Seltenheit - doch das Foto entstand in Katalonien. Das Tier hat erfreulicherweise auch bei Annäherung still gehalten.
Hallo ihr, im Freisinger Moos ist noch immer etwas los und bei dem Wetter, kein Wind, viel Sonne und kühle Temperaturen kann man sich richtig "austoben". Paradiesisch! Ich hoffe es gefällt euch. Liebe Grüße Kathi
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Am letzten Wochenende war ich im Wendland unterwegs. Eine Gegend, die mir sehr gut gefallen hat und zahlreiche Fotos und tolle Natureindrücke beschert hat. Zu diesen Eindrücken gehörten u.a. die Gebänderten Prachtlibellen (Calopteryx splendens), die dort sehr zahlreich und rege umherflogen. Längere Sitzzeiten kommen nicht so häufig vor, bzw. nähert man sich ihnen "falsch", so fliegen sie auch schnell wieder auf. Vor allem das Balzverhalten, ein Weibchen und mehrere Männchen war sehr sc
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Hallo, eine Frühe Adonisjungfer (Pyrrhosoma nymphula), die ich beim Schlupf beobachten und fotografieren konnte. Interessant, wie sich in kürze Form und Färbung ändern. Liebe Grüße Martin
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Diese Vierflecklibelle saß wunderschön auf den Binsenhalmen, bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich sie immer nur auf Heide gefunden. Damit die ganze Libelle scharf ist, habe ich einen Stack aus ca 17 Aufnahmen angefertigt. Ich hoffe, es gefällt euch!
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Hier ein weiteres Bild der Blaugrünen Mosaikjungfer (Aeshna cyanea). Alles an dem Bild ist genauso gewollt, sowohl der Fokus als auch die lila Flügel, die durch chromatische Aberration entstunden. Ich hoffe es gefällt und ich wünsche euch einen guten Rutsch Viele Grüße Niklas
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Hallo zusammen Ich gehe wenn der Wetterbericht gut ist, wenig Wind angekündigt und frühmorgens nicht zu hohe Temperaturen, zwischendurch vor der Arbeit in "meiner" Kiesgrube auf Motivsuche, meistens wenn die Prognosen fürs Wochenende schlecht sind. Vor zwei Wochen habe ich einen einzigen Vierfleck gefunden, lag es an mir? Normalerweise sollte doch mehr los sein... Letzte Woche habe ich nach 20 Vierflecken aufgehört zu zählen, abgerundet wurde die kurze Tour durch einige Grosse Blaupfei
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Hallo, ein Weibchen der Frühen Heidelibelle (Sympetrum fonscolombii) aufgenommen zu später Jahreszeit (Oktober). LG Martin
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Bild des Tages [2014-11-06]
Platycnemis pennipes oder Blaue Federlibelle lässt sich recht einfach bestimmen. Ein Blick auf die flächig verbreiterten Schienen der Mittel- und Hinterbeine hilft bei der Bestimmung. Beim 2. Männchen von rechts sieht man diese selbst bei diesem ABM. Beim eiablegenden Weibchen links außen kann man die Schienen auch erkennen. Diese 5 Paare konnte ich, mit Badehose bis zur Brust im Wasser stehend, in Brandenburg fotografieren. Die Wellenbildung durch eigene Bewegungen waren das Hauptproblem, aber
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Beim Fotografieren von Heidelibellen hatten wir Glück, und dieses Prachtexemplar setzte sich vor uns. Sie war auch recht geduldig und ließ viele Aufnahmen zu. Dieses Jahr passierte es sogar wieder an der gleichen Stelle, nur leider zu hoch und direkt auf einem Birkenstamm.
Im Mönchbruch beobachtete ich einige Libellen, diese ruhte schön anzusehen auf einem Grashalm in meiner nähe.
Sehr zahlreich haben wir die schwarze Heidelibelle am Sonntag angetroffen und vom Auftauen bis zur gemeinsamen Eiablage von Männchen und Weibchen das ganze Verhaltensspektrum gesehen, was für diese Phase im Jahr typisch ist. Dieses Bild kurz vor dem ersten Abflug ist dabei mein Favorit dieses Tages.
Jörg Stemmler hinterließ uns eine Karte von Lesvos und sein 100er Makro von Canon (Sahneteil mit dem Stabi), wofür ich mich hier noch einmal herzlich bedanken will. Libellen standen auch auf meinem Plan, wobei ich mich eher für die Gefiederten entschied. Doch die Blaue Orientjungfer musste dann einen halben Tag den Vögeln weichen. Sie flogen recht zahlreich an einem kleinen, fast ausgetrockneten Bach. Nach einer Zeit der Gewöhnung und vorsichtigem Anpirschen konnte ich einige Aufnahme der wunder
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Hallo Ich präsentiere Euch heute eine Große Königslibelle, auch meine erste Libelle überhaupt Wenn ich es im Internet richtig recherchiert habe, war diese hübsche Dame gerade mit der Eiablage in den schwimmenden Pflanzenteilen im Wasser beschäftigt. Wahrscheinlich nur deswegen hat sie mich nicht wirklich beachtet und erlaubt, ein paar Fotos zu schießen. Leider bin ich kein Libellenspezialist aber vielleicht findet sich hier im Forum jemand, der meine Vermutung bestätigen kann... Viel Spaß beim
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Bisher habe ich nur Fotos von dieser Libelle mit grünen Augen gesehen, deshalb stelle ich eine Libelle mit blauen Augen ein. Ich hoffe sie gefällt euch?
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Serie mit 7 Bildern
Heimische Libellen
Hallo, nach meinen Ausflügen in die S/W-Fotografie nun wieder etwas buntes! Vor zwei Wochen konnte ich endlich in Ruhe Feuerlibellen fotografieren. Diese schöne rote Art versuche ich schon länger zu dokumentieren, bisher wollte es nie richtig gelingen. Die Feuerlibelle war letztes Jahr Libelle des Jahres. Der BUND hat auch dieses Jahr wieder die Aktion "Feuermelder", bei der man seine Feuerlibellenfunde melden kann. Damit soll die Ausbreitung dieser von der Klimaerwärmung profizierende
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Ein weiteres Bild der Prachtlibelle. Diesmal im HG die Sonne, die durch den Wald blinzelt.
Gestern war miserables Wetter, ständig Regen und für Libellenverhältnisse ziemlich kalt. So war es kein Wunder, dass diverse Falkenlibellen und ein Brachytron-Fräulein ihren Jungfernflug auf unbestimmte Zeit verschieben mussten. Alle waren bereits am Vortag geschlüpft, mittlerweile ausgefärbt, aber hatten die Flügel noch zusammengeklappt und warteten, meist in der Nähe ihrer Larvenhüllen (Exuvien) auf Wetterbesserung. Scharfe Fotos waren wegen des ständigen Windes und der prasselnden Tropfen ein
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Eine Prachtlibelle auf Pfeilkraut in der Krummen Spree (Brandenburg). Habe das Bild nicht entrauscht, um die Textur des Wassers zu erhalten. Nicht spektakulaer, aber vielleicht gefaellt's trotzdem ein wenig. Gruss, Horst
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Bei der Eiablage wippen Plattbäuche rauf und runter. Bei 300mm Brennweite und einer APS-C Kamera bedeutet das, manchmal am oberen, manchmal am unteren Bildrand. Bei dieser Aufnahme war die Dame zwar weit unten, aber dafür ist die Flügelstellung nicht übel, oder? Liebe Grüsse Helmut
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Hallo zusammen, Wasser hat doch Balken... Zumindest erweckt das Ästchen, dass vom Plattbauch überflogen wird diesen Eindruck. Die Plattbäuche gehören in meinem Lieblingsrevier zu den frühesten Grosslibellen, dass bedeutet, nicht mehr soooo lange warten! Irgendwie lustig, am kleinen Teich hat es X Plattbäuche, am grösseren, 30 Meter Luftlinie entfernt, "nur" Libellula quadrimaculata. Wie üblich bei Flugbildern, manuell fokussiert. Liebe Grüsse Helmut
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Hallo zusammen, Am 21. Juni war ich in Wildegg mit der 7D und dem 100er Makro unterwegs. Eigentlich wollte ich "nur" ein paar Zangenlibellen fotografieren, aber gegen einen abhängenden Südlichen Blaupfeil ist nichts einzuwenden. Blaupfeile sind in Wildegg eher seltene Gäste, Orthetrum brunneum habe ich dieses Jahr zum erstenmal gesehen. Leider waren die Blaupfeile nach ein paar Tagen bereits verschwunden, Flugbilder konnte ich keine machen. Ob es 2012 mit fliegenden Blaupfeilen klappt?
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11. Platz Makro des Monats Oktober 2011
Bild des Tages [2011-10-14]
Sommerliche Temperaturen lassen die Libellen im Steinbruch aufleben. Gebänderte, Große, Gemeine, Schwarze und Frühe Heidelibelle fliegen neben Herbs- und Blaugrüner Mosaikjungfer in ordentlicher Anzahl. Man könnte denken, es ist Sommer. Ist es rein temperaturtechnisch ja auch - herrlich. Oft habe ich mich an Flugaufnahmen der Blaugrünen versucht und geflucht, da die Flugbahn etwas wirrer ist als die der oft an einer Stelle schwebenden Herbstmosaikjungfer. Gestern vormittag gelang mir diese Szen
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Nach der schweißtreibenden Arbeit in der Kiesgrube 34 Grad?rel=search&q=Obeli [verkürzt] ;types..=pms&submit=Suchen folgt eine Frontalaufnahme während einer Tour mit Kevin Prönnecke im Brandenburgischen. Die Gebänderte fliegt dieses Jahr auch an 3 Stellen in meiner Heimat, was sehr erfreulich ist. Viele Grüße Oli
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Einer meiner Saisonhöhepunkte 2011 war die Begegnung mit der Zwerglibelle. Am dritten Tag im Moor fand Tom sogar ein Paarungsrad, was - anhand der geringen Körpergröße - dann auch eine "kleine" Sensation für mich war. Da die Tiere immer recht weit unten in den dichten Binsen manövrierten, war diese Aufnahme so freigestellt für mich auch nicht gerade selbstverständlich. An diesem Tag gab es mit dem späten Fund (kalendarisch) von kleinen Moosjungfern zwar ein weiteres Highlight, welches
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... habe ich mit Abschattung von der kleinen Zangenlibelle machen können. In der prallen Sonne (es war kein Wölkchen am Himmel) habe ich etliche auch mit durchgängiger Schärfe machen können. Diese waren mir von den Lichtverhältnissen allerdings zu hart, um diese einzustellen. Eine langsame Näherung von der Seite (kriechend ohne einen Schatten zu werfen) wurde toleriert und bei einem Auffliegen sind die Zangenlibellen nach dem Flug einer Runde unweit der ursprünglichen Stelle wieder gelandet. An
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sind auch für die Sonnenkinder recht viel. Durch die Obeliskhaltung wird die Oberfläche verkleinert und so die Hitze abgeleitet. Vor zwei Jahren dokumentierte ich die schönste Heidelibellenart im Steinbruch, wo auch die seltenen Blaupfeile zu Hause sind. Dieses Jahr fand ein Mitarbeiter der UNB sie in einer aufgelassenen Kiesgrube mit kleineren Pfützen und teilte mir dies mit. Bei sengender Hitze fand ich 3 Männchen, die immer wieder die gleichen Sitzwarten anflogen. Das extrem harte Licht ließ
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Dieses Männchen war äußerst kooperativ, ich konnte tagsüber sogar das Stativ aufstellen und mit dem Diffusor abschatten. Daher das gedeckte Licht. Der leicht durch Flares durchzogene Hintergrund begann dadurch zu leuchten. Kurz darauf hab ichs vermasselt und meinem Kameragehäuse einen Wassereinbruch beschert - Totalschaden! Aber für diese und eine weitere Aufnahme hat sich dennoch das Shooting gelohnt. Vielleicht gefällt sie euch.
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Gemeine Binsenjungferndame, die tief in den Binsen ihre Morgentoilette tätigt. Wer lieber runde Flares mag, dem kann ich leider nicht helfen Viel Vergnügen beim Betrachten und Besprechen. LG Christian
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Bei meiner Tour mit Thomas Lehmann ins Libellenparadies bei Rosenheim hatte ich auch meine erste Begegnung mit Zwerglibellen. Aufgrund eines Tipps fanden wir einige Exemplare und es war wirklich beeindruckend WIE KLEIN (ca. 25mm Gesamtlänge) diese "zarteste Versuchung seit es für mich Libellen gibt" daherkommt. Nach der Erstbegegnung tagsüber, als die Tiere quirlig im tiefen Gras am Herum-cruisen waren, machten wir uns am nächsten Morgen auf und fanden 2 Exemplare, die im dünnen Gras n
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Vergangene Woche war ich mit einem Freund auf Tour in Oberbayern bei Rosenheim, wo die Sumpfheidelibellen in den Inn-Auen zu Tausenden unterwegs waren und sich abends auf den Damm-Flanken zur Ruhe setzten. Kurz vor Sonnenuntergang war es dann möglich das ein oder andere schöne Stimmungsbild einzufangen. Dieses männliche Exemplar war zwar auf ihrer Pflanze allein, aber der Ansitz war besonders ansprechend. Es waren vielfach auch mehrere Tiere auf einer Pflanze zu finden. Viel Vergnügen beim Betra
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Hallo, das Bild hat nur dokumentarischen Charakter. Ich habe mich gefreut die Gabel Azurjungfer (Coenagrion scitulum) neu für die Wahner Heide nachzuweisen. Dies ist somit die 4. Fundstelle der mediterranen Art in NRW. Spannend bleibt, ob der Standort gehalten wird, oder ob diese wieder verschwindet. Viele Grüße Martin
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Dieses Männchen der Westlichen Zangenlibelle veranstaltete ein regelrechtes Posing, als ich die frontale Position eingenommen hatte. Den Seitenblick fand ich am witzigsten. Ist typisch, wenn sie sich sicher wähnen ... dann drehen sie immer wieder recht krass den Kopf, wobei der Rest des Körpers unbeweglich bleibt. Erwischt man solch einen Augenblick und hat das Glück, dass es scharf ist, dann hat man in der Regel eine witzig anmutende Aufnahme. Viel Spaß beim Betrachten und Schmunzeln. LG Christ
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Das Flussbett des Flusses Têt im Süden Frankreichs besteht aus breiten Uferbereichen, in denen sich verschieden hoch Flusskiesel und Geröll angesammelt haben und welche bei die Hochwasser immer wieder neue Formationen bilden. Dazwischen wachsen Büsche und Baumreihen (bin leider kein Botaniker ...) und am Rand als Abgrenzung zum Kulturland schließen die Uferzonen meist mit einem 3-5m hohen Schilfstreifen (fast wie Bambus) ab. Immer wieder gibt es in diesen Uferbereichen auch Wechsel des Flusslauf
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Ich war gerade dabei mich an eine aufgeflogene und wieder absitzende Südliche Heidelibelle anzuschleichen, als plötzlich direkt vor mir (2 Meter Abstand) diese weibliche Südliche Mosaikjungfer auf dem Halm vor mir hing. Da war mir die dort sehr häufige Heidelibelle plötzlich eher wurscht und ich nutzte die Möglichkeit, die mir unbekanntere der beiden abzulichten. Bislang war es mir erst vergönnt, ein einzelnes vagabundierendes Männchen an der Rems zu sehen und zu fotografieren. Weibchen habe ich
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Für mich war die Begegnung mit dieser Libellenart der großen westlichen Flüsse ein echtes Novum. Nach 2 eher kurzen und fotografisch enttäuschenden Treffen fand ich ein Exemplar, das mich näher heranrobben ließ. Vermutlich wegen des etwas schief stehenden rechten Vorderflügels, aber egal ... Mal auf Steinen, mal auf Sand, mal auf Pflanzen, so abwechslungsreich waren die Ansitze. Ich meine, dass bei uns nur Funde vom Oberrhein und von den Rheinzuflüssen in der Schweiz bekannt sind, aber ich weiß
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Hallo Ihr Naturfreunde und Ästheten, letztere werden dem Foto nicht viel abgewinnen können, denn es ist kein arrangiertes „Natur-Stillleben“, wie sie hier besonders beliebt sind. Dafür ist es eine Libellenart, die man nicht an jedem Tümpel zu Massen antrifft, da die Larve in meist winzigen Quellrinnsalen lebt. Die Imagines sieht man vergleichsweise selten (im Gegensatz zu C. boltoni, die etwas größere Bäche bewohnt). Für mich war es die erste bewusste Begegnung. Daher zeige ich das Foto, auch we
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