... ist gar nicht so klein, aber selten.
Hallo, das Bild stammt aus dem letzten Sommer in Frankreich. Die Westliche Zangenlibelle (Onychogomphus forcipatus unguiculatus) ist eine Unterart der Kleinen Zangenlibelle. In Frankreich gibt es noch zahlreiche Flüsse mit natürlichen Kiesbänken, an denen die Art anzutreffen ist. LG Martin
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Serie mit 7 Bildern
Heimische Libellen
Heuer die erste und sie hat richtig schön mitgespielt Kritik erwünscht - was könnte man besser machen?
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Liebes Forum, dieser Schönheit hier habe ich heute meine (verlängerte) Mittagspause geopfert. Ich dachte mir schon, das es nach dem vielen Schietwetter heute so weit sein müßte. Da aber am Wochenende einfach zu viel am Starnberger See los ist, um solche Aufnahmen verantworten zu können, war heute DER Tag. Ein Männchen der kleinen Zange schlüpfte bereits am vergangenen Donnerstag. Ich machte an dem Tag nach einem Ausflug in die Berge mit meinem Sohn am Ufer halt, und sagte ihm: "Lass uns mal
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Das Flussbett des Flusses Têt im Süden Frankreichs besteht aus breiten Uferbereichen, in denen sich verschieden hoch Flusskiesel und Geröll angesammelt haben und welche bei die Hochwasser immer wieder neue Formationen bilden. Dazwischen wachsen Büsche und Baumreihen (bin leider kein Botaniker ...) und am Rand als Abgrenzung zum Kulturland schließen die Uferzonen meist mit einem 3-5m hohen Schilfstreifen (fast wie Bambus) ab. Immer wieder gibt es in diesen Uferbereichen auch Wechsel des Flusslauf
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Das Rätsel wurde doch sehr schnell gelöst und ich muss nochmals meinem Vater danken, der mir den Onychogomphus sehr schnell bestimmt hat. Diesen Onychogomphus konnte ich in der Südtürkei am Rande des Taurusgebirges im Köprülü Canyon fotografieren. Dieses Männchen rastete kurz auf einem abgestorbenen Ast. Onychogomphus assimilis bevorzugt Äste die über oder in der Nähe des Wassers hängen, um dort zu ruhen. Die Art ist stark gefährdet, da vor allem die Lebensräume immer weiter zerstört werden. Lau
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Hier mal ein Toilettengang der etwas anderen Art in exponierter Lage.
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Hier eine etwas ältere Aufnahme eines Männchens der Kleinen Zangenlibelle (Onychogomphus forcipatus forcipatus). Sie ist vom Juni 2009, aufgenommen bei Plochingen/Neckar. Die Aufnahme zeigt auch die Farbstimmung des typischen Lebensraums der Männchen, welche gerne in günstiger Position an der Wasserkante von Fließgewässern (immer häufiger auch an stehenden Gewässern) sitzen und nach Weibchen Ausschau halten. Beliebte Plätze sind niedrige Pflanzenstängel oder vor allem Steine, die als Kiesbank od
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Wer sich jetzt fragt, ob das eine Kleine oder Große Zangenlibelle ist, liegt schon daneben. Nee, diese "Zange" kennt ihr nicht. Sie hört auf den Namen Onychogomphus lefebvrii. Der deutsche Name – wer auch immer ihn in Umlauf gebracht hat – klingt wenig schmeichelhaft: Fahle Zangenlibelle. Um sie zu sehen, muss man weit reisen, z.B. in die südöstliche Türkei. Ihr Areal reicht von Afghanistan bis zum östlichen Mittelmeerrand (Levante). Während ich dieser Art auf früheren Reisen in ihr Ve
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In großen Teilen Europas, so auch bei uns, lebt die Nominatform der Kleinen Zangenlibelle (Onychogomphus forcipatus forcipatus). Im Südwesten gibt es die Unterart O. f. unguiculatus, während die hier gezeigte Unterart O. f. albotibialis in Kleinasien vorkommt. Wenn der Wind zu heftig wird, muss man beim Fotografieren von Libellen entweder die Sachen einpacken oder auf Tiere ausweichen, die (fast) immer auf Steinen sitzen. Dieses Bild entstand vor etwa 2 Wochen an einem Bach in der Nähe von Alany
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Hallo, hier mal ein etwas anderes Bild von der kleinen Zangenlibelle. Es entstand am Sonntagabend. Die Libellen jagten über der Kinzig und ließen sich immer mal wieder an den Steinen am Ufer ab. Bin gespannt, was Ihr dazu sagt, liebe Grüße, Magdalena ...in der Rubrik war ich mal wieder unsicher.... Farben und Formen oder Makro?
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Heute morgen wollte ich dann alles richtig machen. Hatte diesmal die lange Brennweite drauf und bin extra eine Stunde früher hingefahren als am letzten Wochenende und musste dann ganz schön Lehrgeld zahlen. Es ist nicht allein die Tageszeit die zählt sondern natürlich auch die Wassertemperatur die die Larven dazu anregt aus dem Wasser zu steigen. Ich kam also an und fand zwei Exuvien. Die eine in absoluter Top Position - da war die Zangenlibelle schon ausgeflogen. Und auf der anderen Exuvie hock
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Eine weitere Variante aus meiner Zangenlibellenserie. Ich hoffe ich gehe euch mit diesem Motiv nicht zu sehr auf die Nerven. Hier seht ihr den Schlupf den ich gester eingestellt hatte bei der Trocknung. Hier macht dich die Tiefenschärfe der 100er Brennweite deutlich unangenehmer bemerkbar als beim gestrigen Bild. Ich hoffe auf neue Bilder am Wochenende mit einer längeren Brennweite. Wie schon gestern angemerkt würde ich mich über Kritik zu diesen Bildern sehr freuen.
Gestern war ich mit dem Stativ "bewaffnet" nochmal zur gleichen Tageszeit im Schlupfgebiet der kleinen Zangenlibelle. Das Wetter passte und diesmal hatte ich mehr Zeit und Ruhe als am Sonntag mit meinem Sohn. Ich stand fast zwei Stunden barfüssig bis zu den Knien im Wasser und war völlig fasziniert von diesem Ereignis. Erst kamen zwei Larven kamen an "meinem" Baumstamm aus dem Wasser. Eine der beiden hatte sich zum Glück einen fotogenen Schlupfort am Stamm ausgesucht. Die Bil
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Das Männchen der Kleinen Zangenlibelle fotografierte ich an der gleichen Stelle wie den Segelfalter in Mittelitalien, etwa zwei Stunden früher an diesem Tag. Auch bei dieser Aufnahme assistierte mir mein Vater, indem er die Libelle mit einem Hut abschattete. Das Mittagslicht wäre sonst Ausschlusskriterium gewesen... Es gestaltete sich dort insgesamt ziemlich schwer, die Kleine Zange vernünftig aufzunehmen, und ich habe sicher 5 Tage hintereinander ziemlich erfolglose Versuche gemacht. Insofern w
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... der von Kai bereits präsentierten Zangenlibelle (siehe hier: Grosse Zangenlibelle). Ich hab meins sehr vorsichtig ausgearbeitet, wobei mir im direkten Vergleich die kräftigen, warmen Farben von Kais Bild eigentlich besser gefallen Bin gespannt, wie dieses Bild ankommt. Übrigens war dieses hübsche Männchen mein erstes Motiv am CdV - vielen Dank an Kai, der die Libelle gefunden hatte und mir bereitwillig überließ! Grüße, Lukas
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Dieses Bild entstand während des ungeplanten Treffens mit Lukas Thiess am Canal de Vergières vor etwa 1 Monat.
Mit Freude habe ich gelesen, man könne jetzt Panoramen mit einer Breite bis 2000 hochladen. Da dies schon immer ein Wunschtraum von mir war, hier gleich einmal ein Versuch! Viel Spass beim Scrollen Weibliche Zangenlibelle, Tour am CdV mit Oliver Richter
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Hallo, seit längerer Zeit bin ich auf der Suche nach dieser Art. Die beiden Zuflüsse der Trinkwassertalsperre Mauthaus (20km nordöstlich von Kronach) haben die höchste Wassergüte, gefunden habe ich sie dort leider nicht, auch wenn es sie dort geben soll. Gestern war ich mit dem Mountainbike im Kronacher Stadtgebiet(!) unterwegs und bei einer Flußdurchfahrt traute ich meinen Augen nicht, als ich sie mit ihrer Beute auf einem Stein sitzen saß. Heute hatten Martin und ich das Glück sie wieder zu fi
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An den Sandufern einiger Ostbrandenburger Seen halten Männchen der Kleinen Zangenlibelle (Onychogomphus forcipatus) gerade wieder ihre Revierplaetze besetzt. Ein Revier-Männchen in seiner typischen Pose konnte ich Ende Juni direkt an der Wasserlinie eines Sees fotografieren und hoffe, euch gefällt das Bild.
Das Weibchen der Großen Zangenlibelle habe ich in Frankreich auch fotografieren können. Das Männchen http://www.naturfotografen-forum.de/object.php?object_id=89484 zeigte sich sehr oft am Kanal, umso größer war die Freude über den Fund des Weibchens, welches in der Steinsteppe der Crau saß. Aufnahme vom 27.07.09, 19.55 Uhr Die EBV-Schritte waren: -Umwandeln von raw nach tiff -Verkleinern bis auf Forumsgröße in 500 Pixelschritten -Libelle und Sitzwarte mit Zauberstab ausgewählt, USM mit ca. 70/0,
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Die Kleine Zangenlibelle (Onychogomphus forcipatus) im Portrait. Ein Männchen der Nominatform (Unterart forcipatus). Jens Kählert hat hier im Forum bereits die Unterart unguiculatus (mit reduzierter Schwarzzeichnung an den Thoraxseiten) gezeigt: http://naturfotografen-forum.de/object.php?object_id=40835 Gruß, Thorsten
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Große Zangenlibelle (Onychogomphus uncatus); Männchen Diese Libelle kommt an sauberen Fließgewässern des westlichen Mittelmeerraumes vor. Früher gab es auch in Deutschland ein Vorkommen, heute gilt sie bei uns als ausgestorben. Dieses Foto entstand in der Crau (Südfrankreich).
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Ich war doch ziemlich überrascht, dass die kleinen Zangenlibellen zur Zeit noch fliegen. Ich hatte sogar das Glück an einem Ort gleich mehrere beobachten zu können. Leider setzen sie sich meistens sehr bodennah hin, so dass sie schwer frei zu stellen sind. Bei diesem Foto habe ich auf dem Boden liegend die Kamera und das Stativ aufliegen lassen.
Diese kleine Zangenlibelle lies mich im Murnauer Moos erstaunlich nahe an sie heran bevor sie sich aus dem Staub machte. Sie setze sich zwar bald wieder, doch leider war es dann mir ihrer Geduld vorbei und irgendwann auch mit meiner...
Große Zangenlibelle (Onychogomphus uncatus), unter Insidern auch "Zange" genannt Diese Libelle wird auch in der Artenliste für Deutschland geführt, denn sie kam früher am Hochrhein in der Nähe von Schaffhausen vor. Jetzt gilt sie bei uns als ausgestorben. Sie stellt hohe Ansprüche an die Wasserqualität und entwickelt sich nur an sauberen Fließgewässern der westlichen Mittelmeerländer. Dieses Foto entstand in Südfrankreich.
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Scan (Fujichrome Sensia 100) Canon EOS 50E Canon EF 180 mm / 3.5 L Stativ Canal de Viergière, Südfrankreich
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