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... ist gar nicht so klein, aber selten.
Hallo, das Bild stammt aus dem letzten Sommer in Frankreich. Die Westliche Zangenlibelle (Onychogomphus forcipatus unguiculatus) ist eine Unterart der Kleinen Zangenlibelle. In Frankreich gibt es noch zahlreiche Flüsse mit natürlichen Kiesbänken, an denen die Art anzutreffen ist. LG Martin
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Serie mit 7 Bildern
Heimische Libellen
Heuer die erste und sie hat richtig schön mitgespielt Kritik erwünscht - was könnte man besser machen?
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Liebes Forum, dieser Schönheit hier habe ich heute meine (verlängerte) Mittagspause geopfert. Ich dachte mir schon, das es nach dem vielen Schietwetter heute so weit sein müßte. Da aber am Wochenende einfach zu viel am Starnberger See los ist, um solche Aufnahmen verantworten zu können, war heute DER Tag. Ein Männchen der kleinen Zange schlüpfte bereits am vergangenen Donnerstag. Ich machte an dem Tag nach einem Ausflug in die Berge mit meinem Sohn am Ufer halt, und sagte ihm: "Lass uns mal
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... habe ich mit Abschattung von der kleinen Zangenlibelle machen können. In der prallen Sonne (es war kein Wölkchen am Himmel) habe ich etliche auch mit durchgängiger Schärfe machen können. Diese waren mir von den Lichtverhältnissen allerdings zu hart, um diese einzustellen. Eine langsame Näherung von der Seite (kriechend ohne einen Schatten zu werfen) wurde toleriert und bei einem Auffliegen sind die Zangenlibellen nach dem Flug einer Runde unweit der ursprünglichen Stelle wieder gelandet. An
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Das Flussbett des Flusses Têt im Süden Frankreichs besteht aus breiten Uferbereichen, in denen sich verschieden hoch Flusskiesel und Geröll angesammelt haben und welche bei die Hochwasser immer wieder neue Formationen bilden. Dazwischen wachsen Büsche und Baumreihen (bin leider kein Botaniker ...) und am Rand als Abgrenzung zum Kulturland schließen die Uferzonen meist mit einem 3-5m hohen Schilfstreifen (fast wie Bambus) ab. Immer wieder gibt es in diesen Uferbereichen auch Wechsel des Flusslauf
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Heute morgen wollte ich dann alles richtig machen. Hatte diesmal die lange Brennweite drauf und bin extra eine Stunde früher hingefahren als am letzten Wochenende und musste dann ganz schön Lehrgeld zahlen. Es ist nicht allein die Tageszeit die zählt sondern natürlich auch die Wassertemperatur die die Larven dazu anregt aus dem Wasser zu steigen. Ich kam also an und fand zwei Exuvien. Die eine in absoluter Top Position - da war die Zangenlibelle schon ausgeflogen. Und auf der anderen Exuvie hock
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Eine weitere Variante aus meiner Zangenlibellenserie. Ich hoffe ich gehe euch mit diesem Motiv nicht zu sehr auf die Nerven. Hier seht ihr den Schlupf den ich gester eingestellt hatte bei der Trocknung. Hier macht dich die Tiefenschärfe der 100er Brennweite deutlich unangenehmer bemerkbar als beim gestrigen Bild. Ich hoffe auf neue Bilder am Wochenende mit einer längeren Brennweite. Wie schon gestern angemerkt würde ich mich über Kritik zu diesen Bildern sehr freuen.
Gestern war ich mit dem Stativ "bewaffnet" nochmal zur gleichen Tageszeit im Schlupfgebiet der kleinen Zangenlibelle. Das Wetter passte und diesmal hatte ich mehr Zeit und Ruhe als am Sonntag mit meinem Sohn. Ich stand fast zwei Stunden barfüssig bis zu den Knien im Wasser und war völlig fasziniert von diesem Ereignis. Erst kamen zwei Larven kamen an "meinem" Baumstamm aus dem Wasser. Eine der beiden hatte sich zum Glück einen fotogenen Schlupfort am Stamm ausgesucht. Die Bil
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Hallo, seit längerer Zeit bin ich auf der Suche nach dieser Art. Die beiden Zuflüsse der Trinkwassertalsperre Mauthaus (20km nordöstlich von Kronach) haben die höchste Wassergüte, gefunden habe ich sie dort leider nicht, auch wenn es sie dort geben soll. Gestern war ich mit dem Mountainbike im Kronacher Stadtgebiet(!) unterwegs und bei einer Flußdurchfahrt traute ich meinen Augen nicht, als ich sie mit ihrer Beute auf einem Stein sitzen saß. Heute hatten Martin und ich das Glück sie wieder zu fi
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An den Sandufern einiger Ostbrandenburger Seen halten Männchen der Kleinen Zangenlibelle (Onychogomphus forcipatus) gerade wieder ihre Revierplaetze besetzt. Ein Revier-Männchen in seiner typischen Pose konnte ich Ende Juni direkt an der Wasserlinie eines Sees fotografieren und hoffe, euch gefällt das Bild.
Ich war doch ziemlich überrascht, dass die kleinen Zangenlibellen zur Zeit noch fliegen. Ich hatte sogar das Glück an einem Ort gleich mehrere beobachten zu können. Leider setzen sie sich meistens sehr bodennah hin, so dass sie schwer frei zu stellen sind. Bei diesem Foto habe ich auf dem Boden liegend die Kamera und das Stativ aufliegen lassen.
Diese kleine Zangenlibelle lies mich im Murnauer Moos erstaunlich nahe an sie heran bevor sie sich aus dem Staub machte. Sie setze sich zwar bald wieder, doch leider war es dann mir ihrer Geduld vorbei und irgendwann auch mit meiner...

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