Dieser Bläuling gehört zu den stark gefährdeten Arten. Zu seiner Entwicklung benötigt er nicht nur bestimmte Enzian Sorten (bei der kleinen Population bei mir ist es der Schwalbenwurz-Enzian, Gentiana asclepiadea), sondern ist auch auf das Vorhandensein bestimmter Knotenameisen angewiesen, die die jungen Raupen in ihre Nester schleppen. Das Bild entstand, kurz nachdem dieses Weibchen dort Eier abgelegt hat. Wer genau hinschaut, kann mindestens vier entdecken. Die frisch geschlüpften Räupchen fre
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...testet hier, ob er auf der richtigen Nahrungspflanze für seine Raupen gelandet ist. In den Feuchtgebieten im Alpenvorland ist es nicht der Lungen-, sondern oft der Schwalbenwurz-Enzian (Gentiana asclepiadea). Am Anfang der Flugzeit sind die Blüten noch geschlossen und die Eier werden am Knospenansatz abgelegt. Hier ein Weibchen bei der Eiablage... Die Feuchtwiese ein paar Wochen später, die Enziane sind erblüht und zeigen sich von der schönsten Seite... Da die Flugzeit sich über mehrere Woche
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Die Insekten Saison ist nun definitiv für dieses Jahr zu einem Ende gekommen. Es freut mich, dass ich auch in diesem Jahr wieder einige neue Arten porträtieren konnte. Unter anderem diesen Hellen Wiesenknopf-Ameisenbläuling (Maculinea teleius).
Ich war sehr erstaunt hier noch kein Foto der Paarung des hellen Ameisenbläulings zu finden. Aber er ist im Gegensatz zu seiner dunklen Verwandtschaft ein richtiger Hektiker. Die Balz ist ein kurzes nervöses Geflatter und auch die Paarung verläuft schnell und hektisch. Das Bild ist Sekunden vor der Paarung entstanden. Vom Männchen ist die Oberseite zu sehen und das Weibchen auf der anderen Seite des Wiesenknopfes zeigt mit geöffneten Flügeln seine Unterseite
Dieser Bläuling gehört zu den stark gefährdeten Arten. Zu seiner Entwicklung benötigt er nicht nur bestimmte Enzian Sorten (bei der kleinen Population bei mir ist es der Schwalbenwurz-Enzian, Gentiana asclepiadea), sondern ist auch auf das Vorhandensein bestimmter Knotenameisen angewiesen, die die jungen Raupen in ihre Nester schleppen. Das Bild entstand, kurz nachdem dieses Weibchen ein Ei gelegt hat. Die Ablage beginnt schon einige Zeit, bevor der Enzian blüht. Die frisch geschlüpften Räupchen
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bei Sonnenuntergang; dann sitzen sie oft ziemlich ruhig auf den Wiesenknöpfchen. Ein Foto vom 21. Juli diesen Jahres. Die Art hat übrigens eine sehr spannende Biologie : Der Falter, eine Art des Anhangs II der FFH-Richtlinie und somit streng geschützt und für das Netz Natura 2000 relevant, ist eng an den Großen Wiesenknopf gebunden, in dessen Köpfchen auch die Eier gelegt werden. Als Raupe frisst er zunächst an den Blüten, lässt sich aber nach der dritten Häutung von der Pflanze fallen und wird
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Nein, drei Monde gibt's auch bei uns nicht. Aber das Scheinwerferlicht der Autos auf der Straße im Hintergrund der Maculineawiese.
oder Thymian Ameisenbläuling fliegt aktuell bei mir im Garten wieder. Dies ist aber ein Bild vom Vorjahr. Gruss Otto
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Bild der Woche [2015-10-05]
saß dieser Dunkle Wiesenknopf-Ameisenbläuling, passt ja auch , ich hatte Ende August schon mal ein Foto dieser streng geschützten und biologisch äußerst spannenden Art gezeigt (dort auch Kurzbeschreibung der Biologie), hier mal eine andere Version mit ähnlichem ABM . Ganz unten habe ich eine halbe angeschnittene kleine Blüte weggestempelt.
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sehen die Flecken auf der Flügeloberseite des Quendel Ameisenbläulings aus,unserer größten heimischen Bläulingsart. Ich konnte ihn dieses Jahr in mehreren Exemplaren lange bei mir im Garten fliegen sehen,ein unvergeßliches Erlebnis,diese seltene Art überhaupt zu sehen. Leider war das Licht nicht so super,und die unverhoffte Begegnung sehr kurz,da konnte ich mich nicht anders stellen,ohne den (mir viel zu nahen) Falter zu verscheuchen. Aber wenigstens ist die Oberseite der Flügel noch erkennbar (
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in seinem Wiesenknopfparadies, ein Foto von Anfang August (die Flugzeit ist mittlerweile ja zu Ende). Ich habe mich für einen ziemlich kleinen ABM entschieden . Die Art hat übrigens eine sehr spannende Biologie : Der Falter, eine Art des Anhangs II der FFH-Richtlinie und somit streng geschützt und für das Netz Natura 2000 relevant, ist eng an den Großen Wiesenknopf gebunden, in dessen Köpfchen auch die Eier gelegt werden. Als Raupe frisst er zunächst an den Blüten, lässt sich aber nach der dritt
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Hallo zusammen, Nächste Woche dürfte der Enzian zum blühen beginnen. Ich hoffe, dass dann die Lungenenzian-Ameisenbläulinge noch unterwegs sind. Eine Aufnahme auf einer frischen Blüte wäre ein Traum. Die Eiablage hat aber schon lange vor der Blüte begonnen. Wenn man genau hinschaut kann man mehrere dieser weißen Eier entdecken. Viele Grüße Peter
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Dieser Bläuling gehört zu den stark gefährdeten Arten. Zu seiner Entwicklung benötigt er nicht nur bestimmte Enzian Sorten (bei der kleinen Population bei mir ist es der Schwalbenwurz-Enzian, Gentiana asclepiadea), sondern ist auch auf das Vorhandensein bestimmter Knotenameisen angewiesen, die die jungen Raupen in ihre Nester schleppen und dort von diesen versorgt werden. Das Bild entstand, kurz nachdem dieses Weibchen ein Ei gelegt hat. Die Ablage beginnt schon einige Zeit, bevor der Enzian blü
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diesen seltenen Bläuling habe ich zum erstenmal bei uns gefunden,leider nur auf einem sehr unspektakulären Löwenzahnblatt . Gruss Otto
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Dunkler Wiesenknopf-Ameisenbläuling, eine Art des Anhangs II der FFH-Richtlinie; in Leipzig gibt es noch ein paar intakte Populationen. Folgende spannende Biologie: Die Eiablage erfolgt zur Flugzeit der Falter im Juli und August ausschließlich einzeln oder in kleinen Gruppen in bereits rot gefärbte, ältere Blütenköpfe der Wirtspflanze Großer Wiesenknopf. Diese Blüten dienen als Balz- und Schlafplatz, zur Eiablage und Nektaraufnahme. Nach durchschnittlich 8 Tagen schlüpfen die Larven aus den Eier
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Nachdem gestern Abend fast alle Blüten vom Wiesenknopf von Sympetrum besetzt waren, fand sich dann doch noch der legitime Bewohner und das gleich als Paar. Ich hatte die Kopula dieser Art noch nie gesehen und auch hier ist erst eine einzige Aufnahme eingestellt. Der Hintergrund ist bestimmt nicht der Knaller, ich wollte aber die Tiere nicht stören und war froh die beiden wenigstens einigermaßen in die Schärfeebene gebracht zu haben.
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Ein Thymian-Ameisenbläuling auf Futter-Esparsette. Das Bild stammt vom Juli diesen Jahres. In meiner Umgebung sind diese großen Bläulinge noch nicht allzu selten. Die Aufnahme stammt aus meiner Freihand-Experimentierphase, die ich aber inzwischen beendet habe, da der Ausschuss doch enorm ist. Ab und zu gelingen aber dennoch akzeptable Bilder und vor allem spontane Naturdokumente! Ich hoffe ihr findet etwas Gefallen an dem Bild. LG Stephan
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Maculinea nausithous - Dunkler Wiesenknopf-Ameisenbläuling von einer spontanen Fototour mit Daniel H. am Donnerstagabend Zum Glück waren wir dieses Jahr etwas zeitiger dran und konnten einige Individuen beobachten... Die Weibchen legen ihre Eier einzeln an die noch nicht aufgeblühten Knospen der Futterpflanzen. Die Raupen fressen die Blütenköpfe von innen auf, sie fressen aber auch noch an den geöffneten Blüten und den Samenanlagen. Nach einiger Zeit lassen sie sich fallen und warten, bis sie ih
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Mein erster Wiesenknopf-Ameisenbläuling auf Storchschnabel. Er war so gnädig, wenigstens für ein Bild auf der Storchschnabelblüte zu posieren. Allerdings war ihm der Nektar des Storchschnabels nicht so wichtig, die Blüte muss wohl nur als Rastplatz gedient haben.
Es wundert mich, dass sie bis jetzt noch so selten hier vertreten sind, auf "meinen" Wiesen sind schon etliche Exemplare unterwegs.
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Peters Foto hat mich angeregt auch noch einen meiner Thymian-Ameisenblaeulinge zu zeigen. Es handelt sich ebenfalls um ein Nuturdokument was ich bei Sonnenaufgang ablichten konnte. Ich möchte noch auf die beiden kommenden Vorträge hinweisen die ihr unter Termine einsehen könnt und würde mich freuen den ein oder anderen von eucht dort sehen zu dürfen.
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Meine Erste und Einzige Begegnung mit dem Thymian-Ameisenbläuling vom letzten Somme. Es ist tatsächlich ein Nauturdokument, ich habe eigentlich gerade Widderchen fotografiert, dieses hatte ich auch am Stativ stabilisiert. Da ist der Bläuling doch einfach 1 m neben mir genau auf dem Ansitz gelandet! Er wollte scheinbar unbedingt fotografiert werden. Er ist nicht mal mehr weggeflogen.
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vorgestern auf einer spontanen Fototour... tatsächlich fanden wir noch ein Individum dieser nicht häufigen Art zu dieser späten Jahreszeit...die letzten Sonnenstrahlen des Tages rahmten den Dunklen Wiesenknopf-Ameisenbläuling und den Wiesenknopf mit einem Lichtsaum ein....
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Hallo, heuer konnte ich das erste mal eine Kopula des Dunklen Wiesenknopfameisenbläulings beobachten, hier ist der Moment kurz vor der Trennung der beiden, leider nicht 100% in der Schärfeebene, aber was solls. Nach Lösen der Verbindung war das Männchen innerhalb von Sekunden wieder recht aufdringlich und "umschwänzelte" das Weibchen, die Beweglichkeit des Hinterleibs beeindruckte mich sehr. Danach verließ das Männchen die Blüte und startete noch ein paar "Luftangriffe", wobe
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… ist dieses Männchen des Gefleckten, oder Thymian-Ameisenbläulings (Maculinea arion). Es versuchte sich hartnäckig mit einem Weibchen zu paaren, das längst tot und von einer Spinne ausgesaugt war. Hätte die Spinne gerade wieder Hunger gehabt, wäre es selbst zu einer leichten Beute geworden. Der Duft lockte noch weitere Männchen an, die immer wieder anflogen, aber er verteidigte „sein“ Weibchen. (Am 19 Juli bei Bensheim) Grüße und noch einen schönen Sonntag, Nico
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Nachdem ich am 12. Juli auf einer „Wiesenknopf-Wiese“ nur den Dunklen Wiesenknopf-Ameisenbläuling (M. nausithous) gefunden hatte, war am 20. Juli auch der Helle (M. teleius) gut vertreten und ich konnte am frühen Morgen ein paar Aufnahmen machen, während die Sonne aufging. Dies ist eines, das mir persönlich mit am besten gefällt. Zur dritten Maculinea Art die bei uns im Odenwald fliegt, M. arion, habe ich noch ein Bild mit einer ganz interessanten Geschichte, das ich demnächst einstelle. Liebe
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Hallo, direkt am Flußufer stieß ich auf eine stattliche Population dieser Art, die untergehende Sonne hinter den Schwarzerlen machte die Szenerie wie geschaffen für ein Photo :) LG Stevie
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... eigentlich war ich auf diese Wiese gekommen um Maculinea teleius (Heller Wiesenknopf Ameisenbläuling) zu fotografieren. Diese Art konnte ich am 12. Juli noch nicht finden, dafür waren die anwesenden M. nausithous (Dunkler Wiesenknopf Ameisenbläuling) mit Tau benetzt, was zumindest fotografisch entschädigte!
Hallo, inspiriert von den anderen Schmetterlingsfreunden :) Schönes WE wünscht Euch Stevie
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Meine "nausithous" habe ich euch schon alle gezeigt - aber ich denke ein "teleius" passt auch dazu Bei Nieselregen beschirmt von meinem Mann im Salzburger Seenland. Den Falter haben wir so sitzend vorgefunden - den Halm dann vorsichtig gespannt.
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Noch was aus dem Juli. Ein wenig weitwinkelig mit dem Sigma 10-20mm östlich von Berlin aufgenommen.
an einem wunderschönen Morgen ... ... unterwegs mit Charly und meinem Mann
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War heut gezielt unterwegs auf der Suche nach Nasswiesen mit Beständen des Großen Wiesenknopfs. Also, eigentlich nur auf einer Wiese, die ich schon ewig kenne, aber wahrscheinlich noch nie aus diesem Blickwinkel betrachtet hatte. Und siehe da, trotz miserablen Wetters (bedeckt und windig) fanden sich auch erstens einige wiesenknöpfe und auf meiner "kilometerweiten" wanderung entlang des flüßchens auch allerhand Bläulinge dieser Art ... damit hatte ich nicht wirklich gerechnet. Ich hoff
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Dieses Bild ist etwas später entstanden. Im Laufe des Fotografierens wurde der Bläuling aktiver und ließ sich eine Meter weiter ins Gras fallen. So wie Stevie (Stephan Amm) es letztes Jahr bereits erging (Link). Da er aber noch ziemlich träge war, konnte ich Ihn animieren - nun durch die Flügelschläge befreit vom Taukleid - sich auf einen Wiesenknopf zu setzen => daher Beeinflusste Natur
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Heute im zweiten Anlauf habe ich diese extreme Rarität endlich am einzigen brandenburgischen Fundort vor die Linse bekommen. Bereits vor fünf Tagen war ich schon einmal früh morgens dort, fand außer massenhaft Mücken und Bremsen allerdings nichts (es hatte nachts geregnet). Heute habe ich es nochmal versucht. Das hieß um 3:15 Uhr los [vorher nochmal schlafen gehen lohnte sich. Bin ja noch jung!]. Um 4:20 Uhr war ich dort am Waldrand, wo ich das Auto abstellen musste. Jetzt lagen noch 3,5 km Str
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eines habe ich noch vom vergangenen Wochenende Und selbst bin ich auch abflugbereit und urlaubsreif, ab morgen gibt's 2 Wochen Sonne, Strand und Meer.
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Nach der Silhoutte hier jetzt noch ein schön ausgeleuchter Falter. Fast das ganze Leben dieser Falter spielt sich auf den kleinen Blütenständen des Großen Wiesenknopfes ab. Hier gibt es Nahrung, wird gebalzt, gepaart, geschlafen, Eier abgelegt und die Raupen finden Nahrung. Im Spätsommer/Herbst lassen sich die Raupen zu Boden fallen, täuschen ihre Wirtsameisenart und lassen sich so adoptieren. Im Ameisennest leben die Raupen bis zum nächsten Juni dann von der Ameisenbrut. Dann wird sich verpuppt
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Wie bei meinem letzten Bild angekündigt, kam ich erst heute wieder raus. Ich hatte ja geschrieben dass das nächste Ziel Ameisenbläulinge sind. Bis heute kannte ich zwar keine unserer zwei "Wiesenknopffalter-Arten", aber ich hatte Informationen über ein gutes Vorkommen östlich von Berlin. Dort war ich heute von 5:00 bis 7:00 Uhr und es hat sich mehr als gelohnt. Hier mal eine andere Sichtweise des Dunklen-Wiesenknopf-Ameisenbläulings von dem ich problemlos 5 Exemplare am Schlafplatz fan
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Um nicht ganz ohne Bilder aus dem verregneten Salzburger Seenland wieder heimfahren zu müssen, sind wir Samstagabend ins Moor gegangen. Mit der richtigen Ausrüstung kann man auch bei Regen Bilder machen
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wäre wohl zu einsam gewesen, ich habe in der Au auch noch einen zweiten Bläuling gefunden
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Hallo, nachdem Karin gestern schon den "hellen" Vertreter gezeigt hat möchte ich dieses Männchen des dunklen Wiesenknopfameisenbläulings zeigen, einer der Bläulinge der auch in den Wiesen um Kronach noch relativ häufig vorkommt, sonst aber in seinem Bestand gefährdet ist (RL 3) LG Stevie PS: Sehe gerade mein 300. Photo und ein Bläuling, wie passend :)
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heller Wiesenknopf-Ameisenbläuling auf großem Wiesenknopf - und optimale Bedingungen (kein Wind, bedeckter Himmel und kein Regen) zum Fotografieren - mehr kann man sich eigentlich gar nicht wünschen )
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Hallo, mal wieder eine neue Art im Forum, frisch von gestern Abend. Die Zahnflügel fliegen auch schon :) LG Stevie
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Hallo, diese Aufnahme ist irgendwie untergegangen vor lauter Euphorie über den Fund der kleinen Zangenlibelle im Kronacher Stadtgebiet, na ja, sie war auch ein wenig unterbelichtet und das bei ISO 800, so daß die Brillianz nicht so ist wie ich sie gerne hätte. Dennoch möchte ich diesen schönen Falter (übrigens auch im Stadtgebiet photographiert, 24.7.2008) in meinem Portfolio nicht missen, nächstes Jahr kann ich ihn ja sicher unter besseren Bedingungen nochmal ablichten. LG Stevie
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Hallo, nachdem uns Stephan Amm kürzlich so einen wunderschönen Hellen Wiesenknopf-Ameisenbläuling gezeigt hat (Maculinea teleius - Heller Wiesenknopfameisenbl..uling), möchte ich nur mal zur Dokumentation seinen "Vetter", den Dunklen, vorstellen, der zur Zeit gerade in Feuchtwiesen mit Beständen vom Großen Wiesenknopf fliegt. Es handelt sich nur um eine Belegaufnahme, unter widrigen Umständen (Wind, ungünstiges Licht) freihand gestern entstanden - deshalb die Mängel hinsichtlich Schärf
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Hallo! Leider hatte ich nur drei Versuche, im Gegensatz zu den bisherigen Erfahrungen mit Bläulingen erwies sich diese Art als äußerst scheu. Als ich näher heranging, flatterte er einmal und ließ sich ins tiefe Gras fallen. Von der Gestaltung her bin ich nicht sehr zufrieden, freue mich aber diesen Falter in unserem Landkreis entdeckt zu haben, weshalb ich jetzt erstmal ihn präsentiere, zumal er meines Wissens im Forum noch nicht gezeigt wurde. LG Stevie
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Ich starte noch einen Versuch mit einem Schmetterlingsfoto, in der Hoffnung es diesmal etwas besser gemacht zu haben. Wenn auch der Wind wieder einmal, wie so oft, ein Problem war. Die Bläulinge haben zudem eine Vorliebe für dünne Grashalme, die dem Wind so gar nicht standhalten wollen. Ob ich mit der Bestimmung richtig liege, weiß ich nicht. Bei den Bläulingen bin ich mir immer nicht so sicher. Ich hoffe auf eure Meinung und konstruktive Kritik. VG Gertraud
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habe es zu hause einfach nicht mehr ausgehalten und bin heute früh mal wieder an den halbtrockenrasen, der nur ca. 1,5km von mir entfernt liegt. rucksack gepackt (nicht ganz einfach mit einer hand) und losmarschiert. hat zwar alles dreimal so lange gedauert bis ich das stativ mit kamera ausgerichtet habe. neben hunderten schachbrettfaltern fand ich, zu meiner großen freude einen Thymianameisenbläuling, den ich dort bisher noch nie gesehen habe. leider war er aufgrund der warmen nacht schon sehr
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Hallo, den Auftakt in den Juli möchte ich mit diesem "frischen" Bläuling einläuten. Die größte einheimische Bläulingsart hatte sich gerade zum Schlafen gesetzt und deshalb kann man die Vorderflügel noch sehr gut sehen. Das ist jetzt schon das vierte Biotop bei uns in Oberfranken in dem ich ihn entdecken konnte! LG Stevie
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