Fotografieren: Malen mit Licht
Manchmal ist weniger mehr! letztes Wochenende beim Ausflug zu den Drei Zinnen mit den Naturfotografen "Strix". Danke es war toll mit euch! Der Tag war lang (Abfahrt um 3 Uhr) und am nächsten Tag wieder um 3 Uhr raus, aber es hat sich gelohnt! die Stimmung war einfach super.
Das war mein erster Versuch Landschaft mit Sterne zu fotografieren, bin mit dem Resultat noch nicht zufrieden. Ich muss also wieder hin, habe aber schon wieder viele Ideen die auf eine
Hi!
Eine kalte und sternenklare Nacht auf ca. 1600m ist schon etwas Beeindruckendes.
Vor allem, wenn man sich mitten im Triglav-Nationalpark befindet und eine atemberaubende Bergkulisse um sich herum hat.
Schade nur, dass der Mond nicht mitspielen wollte und somit der Vordergrund trotz des deutlichen Restlichtes am Horizont stets viel zu dunkel war.
Belichtungsversuche mit meiner Taschenlampe waren auch nicht wirklich zufriedenstellend.
Aber ein klappriger Kleintransporter, welcher sich die 26 H
Es war eigentlich mehr ein Zufall als wirklich geplant. Geplant war eine andere Baumgruppe an einem Hügel. Ort mit Google bis ins kleinste Detail ausgekundschaftet, nachts hin gefahren und es kam wie es kommen musste: Die Mühe war Umsonst. Auf dem Rückweg - unweit des geplanten Ortes entfernt - entdeckte ich plötzlich diesen Baum am Horizont und bahnte mir den Weg dorthin. Angekommen musste ich feststellen, dass die Lichtverschmutzung hier besonders hoch war. Da ich schon einmal da war suchte ic
Ich hatte mir als ich eines Nachts hinausfuhr keine großen Hoffnungen gemacht, weil genau hinter dem Hügel nicht nur viel Licht in den Himmel gestrahlt wurde, zu allem übel war die Temperatur nahe am Taupunkt, was den Effekt nur noch verstärkte.
Das Foto wurde nicht ein einem Stück belichtet - dazu reichen meine Akkus nicht. Stattdessen habe ich viele Belichtungen hintereinander gemacht und das Bild nachher zusammen gefügt.
Ich hoffe es gefällt.
Der letzte Morgen einer zweiwöchigen Skitour im Jotunheimen bricht an. Eisnebel gibt langsam die Sicht auf umliegende Gipfel frei. Hatten wir häufig Probleme mit zu hohen Temperaturen und wenig oder nassem Schnee, so versöhnte die letzte Nacht mit wenigstens -15°C und Polarlicht.
Dazu ein passendes Zitat aus der Reiselektüre, Fridtjof Nansens “In Nacht und Eis“:
„Heute ist es mild mit Temperaturen um -25°C…“ [sic]
In diesem Sinne ein schönes Wochenende bei endlich etwas niedrigeren Temperaturen
Hi!
Es ist schon sehr erstaunlich, was bei ISO 2500 und 30sek Belichtung bei Blende 3,2 so alles auf dem Sensor landet...
Ich hätte schwören können, dass der Nachthimmel bereits tiefschwarz war. Zumindest das Fokussieren war ohne Taschenlampe überhaupt nicht möglich.
Nachdem mir eine einigermaßen scharfe Aufnahme geglückt ist, hab ich noch ungefähr 0,5 sekunden lang über einen "Startrail" nachgedacht.
Da ich aber bereits von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang mit den Schneeschuhen unterweg
Wenn es in Island dunkel und ausreichend klar ist, kann man einen faszinierenden Sternenhimmel sehen - und wenn man zur passenden Zeit schaut, sieht man auch die Milchstrasse. An dem Abend zeigte sich noch ein fotografisches Nordlicht, über das ich erst nicht besonders glücklich war, da Nordlichter erheblich heller sind als die Sterne und diese relativ leicht überstrahlen. Glücklicherweise hats ganz gut gepasst. Panorama aus 7 Einzelaufnahmen mit dem 20er.
Die letzten Nächte hier waren extrem klar, aber auch extrem kalt (-15°C). An einem Abend konnte ich mich trotzdem aufraffen, und bin losgezogen um Sternenspuren zu fotografieren.
Joachim Wimmer hat ja schon mit einem unübertreffbaren Bild (Himmelsstürmer) vorgelegt, dann will ich auch mal ein Ergebnis vom gestrigen Ausflug mit einigen Mitgliedern der GDT-Regionalgruppe zeigen. Es war ein phantastischer Abend mit einer netten Gruppe. Ich glaube, einen so klaren Sternenhimmel habe ich in Deutschland noch nicht gesehen...
Bin mal gespannt, was ihr von dieser Aufnahme haltet. Von vielen vermurksten Versuchen ist das nach meiner derzeitigen Einschätzung die Vernünftigste. Bei
Glücklich, Polarlichter in einer vollkommen unterschiedlichen Form und Intensität in so kurzer Zeit mehrmals erlebt zu haben, möchte ich Euch dieses Foto aus dem Jotunheimen nicht vorenthalten. Hier befanden wir uns scheinbar im Zentrum eines auftreffenden Sonnensturms. Die Lichter bewegten sich davon ausgehend mit sehr hoher Geschwindigkeit in alle Himmelsrichtungen.
Viele Grüße
Jens
"Ein armes Waisenkind, das außer einem Stück Brot nichts besitzt, geht in die Welt hinaus. Unterwegs verschenkt es sein Brot, dann seine Mütze, sein Leibchen, sein Röckchen und schließlich auch sein Hemdchen an andere Bedürftige. Da fallen die Sterne als Silbertaler vom Nachthimmel, und es hat ein neues, feines Leinenhemdchen an, in das es sie aufsammelt." (Brüder Grimm)
Die Gemeinschaft der Buwirös wollte ich auch hier festhalten. Die kleinen Sternchen strecken sich vom dunklen Waldboden Richtung Sonne. Werden sie von ihren Strahlen erfasst, so leuchten sie und heben sich kontrastreich von ihrer Umgebung an dieser Stelle ab.
... im Gegenlicht, wie kleine Sternchen in einiger Entfernung...
darüber leicht schwebende Farbtupfer in Grün- Knospen in den Sträuchern.
Dieses Bild soll die Stimmung zeigen, die ich bei der Aufnahme der Büschwindröschen empfand. Ich wollte die kleinen Blüten nicht einzeln abbilden, sondern in der "Gemeinschaft", als Sternenmeer.
Ich hoffe, es ist gelungen.
Nächtlicher Versuch mit 35 Minuten Belichtung. Die hellen Partien am Horizont stammen von einer Ortschaft - leider ist es schwer wirklich dunkle und nur von Sternen dominierte Landschaften zu finden. Man spricht ja wohl sogar von Lichtverschmutzng.
Der Baum wurde mit einer Taschenlampe aufgehellt.
...oder auf einem anderen Planeten?! Ich habe mal ein wenig experinmentiert.
Diese bizarren Formen sind nichts weiter als Luftbläschen im Eis, welches beginnt zu tauen. Ich finde es dennoch zeigenswert. Vielleicht findet ihr auch Gefallen...an einem mal etwas anderem Bild.
Eingehüllt in die farbigen Vorhänge der Polarlichter funkelt der nördliche Sternhimmel über dem Peyto Lake in den kanadischen Rockies. Das diffuse grüne und rote Himmelsleuchten der Aurora Borealis breitet sich in der mondlosen Nacht über den Nordhorizont aus. Ausgelöst wird das Phänomen durch Protonen und Elektronen, die die Sonne mit hoher Geschwindigkeit ausschleudert. Durch das Erdmagnetfeld zu den Polen abgelenkt, kollidieren diese Teilchen mit den Atomen der Atmosphäre in 100 bis 300 km Hö
Die Rocky Mountains in Waterton Glacier spiegeln sich in den windstillen Wassern eines nächtlichen Gletschersees. Der Sternhimmel bei Neumond funkelt wie Diamanten in totaler Finsternis und zeigt detaillierte Strukturen der Zentralregion unserer Galaxie mit dichten Sternfeldern und Dunkelwolken, die das dahinter befindliche Sternenlicht auslöschen. Das Zentrum unserer Milchstrasse mit der angenommenen Position des schwarzen Lochs liegt gerade oberhalb des Bergkamms, für unsere Augen verborgen du
Vor ein paar Tagen habe ich das erste mal probiert, mit einer extrem langen Belichtung (30 min) Sternenwischer zu bekommen. Leider habe ich nicht die optimalen Einstellungen getroffen. Vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen.
Über Verbesserungsvorschläge würde ich mich freuen. Einige Kritikpunkte möchte ich vorab aber schon erwähnen:
1. Der Bildaufbau ist nicht ganz optimal, da die Baumgruppe mittig ist. Ein seitlicher Schwenk war aber nicht möglich, da links und rechts weitere Bäume ins Bild geko
Die Aralsee-Katastrophe dürfte jedem aus den Medien bekannt sein, und die Bilder der in der Wüste verrottenden Fischereiflotte von Mujnak, die einst eine blühende Fischerstadt am ehemaligen Seeufer darstellte, gingen um die Welt. Ursprünglich 68.000 qkm groß und der viertgrößte Binnensee der Erde, ging die Wasserfläche seit der Stalin-Ära kontinuierlich zurück, da ein Großteil der Zuflussmenge, die die im Tienschan und Pamir entspringenden Flüsse Syr-Darja und Amu-Darja bereitstellten, für gigan
Hallo,
hier mal ein Versuch mit meinem 14-24 an der D3. Die 25s Belichtung waren bei 14mm schon grenzwertig, die ISO 1600 dagegen Ok. Obwohl ich mich auf einer Hochfläche in Mittelfranken befand mit nur kleinen Ortschaften in der Nähe ist der Einfluß der Zivilisation unübersehbar. Ich frage mich nur, woher das Licht im Vordergrund kommt, habe ohne Beleuchtung gearbeitet ?!?
LG
Stevie
Dies ist eine Fotomontage aus 2 Aufnahmen.
Die Milchstraße wurde in Namibia mit einem 20mm Weitwinkel aufgenommen und 1 Stunde belichtet .
Und die Landschaftsaufnahme wurde von der Emberger Alm in Kärnten auf 1800m Höhe gemacht.
Ralf Raab
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