Wie ein gigantisches grünes Feuerwerk - und man steht da und kann es nicht wirklich erfassen was um einen herum passiert.
Das Polarlicht in natura zu erleben ist ein wirklich erhebendes Erlebnis. Ich hoffe ihr könnt es mir verzeihen wenn ich nochmal ein Bild davon zeige.
Bei -33°C ist man froh wenn man das Auto etwas in der Nähe hat um sich zwischendurch etwas aufwärmen zu können
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Diese drei Bilder entstanden in einem Zeitfenster von 2 Minuten (22:28 / 22:29 / 22:30 Uhr) und zeigen ganz deutlich was am nächtlichen Sternenhimmel abgeht wenn die Aurora Borealis ihr Spiel beginnt.
...ziehen langsam den Berg herauf. Auch nachts haben die Dolomiten etwas zu bieten, bei dem Ausblick musste ich dann doch mal eine Aufnahme machen. Mehr Fotos unserer Dolomiten-Tour im Blog auf https://www.photo-outdoor.de/blog/
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Auf diesem Fotos sind links direkt neben dem Baum die Plejaden zu sehen (offener Sternhaufen). Am oberen Bildrand sieht man Cassiopeia ("Himmels - W"). Wer genau hinschaut, kann in der oberen Hälfte, links vom dunklen, angeschnittenen Baum die Andromeda - Galaxie als kleines sternähnliches, aber unscharfes Fleckchen erkennen.
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Die helle Sichel ist der Bereich, der direkt von der Sonne angestrahlt wird. Der Rest des Mondes, der in einem schwachen Licht leuchtet, wird von dem Licht angestrahlt, das von der Erde zum Mond reflektiert wird. Wer sich dort auf dem Mond befände, würde eine "Vollerde" sehen.
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... werden auch die im August sichtbaren Sternschnuppen der Perseiden genannt. Eine habe ich für euch letzte Nacht mal eingefangen. Das war gar nicht so einfach. Gesehen habe ich bestimnt so 20-30 in den drei Stunden. Doch fotografisch festhalten konnte ich nur Zwei. Wie im letzten Jahr bekam ich sehr schnell Probleme mir "Raureif" auf der Linse. Nach jedem 3. Foto durfte ich putzen. Im unteren Bereich sind die Lichter der Stadt zu sehen. Diese habe ich farblich so bearbeitet, wie es m
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Auch ich konnte dieses Ereignis vom Blutmond anschauen, ein paar wenige Bilder habe ich bearbeitet und mich für dieses hier entschieden LG Barbara
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15. Platz Vogelbild des Monats Juli 2018
Bild des Tages [2018-07-05]
Fünf Minuten vor Mitternacht hatte der Reiher schon wieder Hunger auf einen kleinen Snack.
in diesem jahr war es für mich das besondere : nordlicht mit dem letzten schein der untergegangenen sonne zu erleben.
Leben: der lebende Baum; Tod: die (fast) tote Birke. Unendlichkeit: Der Weltraum (räumlich) und (verglichen mit einem Menschenleben) der Weltraum auch zeitlich. Nach dem recht dick aufgetragenen Titel wieder etwas konkreter: Die orangene Färbung des Himmels stammt nicht von der Morgen- oder Abenddämmerung, sondern von der Großstadt Kassel, die, obwohl bestimmt 20 km entfernt, immer noch den Himmel aufhellt. Ohne die Aufhellung wäre auch die Milchstraße noch deutlicher zu sehen. Oben in der Milch
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Hallo, ich habe dieses Foto in der Rubrik "Mensch und Natur" hochgeladen, weil sich aus dem Nebel und den künstlichen Beleuchtungen der Ortschaften unter dem Nebel meiner Ansicht nach etwas besonderes Neues ergibt. Hätte man einfach nur im Tal die Lichter einer Stadt gesehen, hätte ich das Foto hier nicht hochgeladen. Man schaut hier übrigens vom Zwiesel (Chiemgauer Alpen) in Richtung Loferer Steinberge (im Hintergrund in der Bildmitte). Im Vordergrund wird der Nebel von der Gemeinde J
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Bild des Tages [2017-12-17]
...findet der Biber sein karges Futter!
Mit entsprechender Belichtungszeit kann man die Nacht zum Tag machen. Eigentlich war nämlich mit den bloßen Auge noch fast nichts vom aufziehenden Tag zu sehen.
Nachts sind alle Reiher grau
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Das Foto wurde am Taubensee in den Berchtesgadener Alpen aufgenommen. Links ist der Watzmann und in der Mitte der Hochkalter zu sehen. Ein Meteor huschte auch durch das Bild. Schöner wäre es gewesen, der Meteor hätte sich diagonal bewegt und nicht so statisch senkrecht. Das Foto ist kein Composit, sondern das Ergebnis einer einzigen Aufnahme. Glücklicherweise wurden die Berge im Hintergrund etwas beleuchtet - von den Lichtern der Stadt Berchtesgaden, vielleicht auch vom gerade aufgegangenen Mond
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Diese Trauerweide habe ich am Steinertsee in Niederkaufungen aufgenommen (Nordhessen). Der helle Stern links unten ist übrigens Wega im Sternbild Leier, der helle Stern rechts oben Arktur im Sternbild Bootes (Bärenhüter). Während der Belichtung habe ich die Weide mit einer Led - Stirnlampe angeleuchtet.
1. Platz Landschaftsbild des Monats Juni 2017
Bild des Tages [2017-06-18]
nordlichter sind in all ihren erscheinungsformen ein wunderschönes naturphänomen. dieses nordlicht wurde auf den lofoten aufgenommen - etwas abseits der bei organisierten fototouren beliebten plätze.
Dieses Bild ist auf der Burg Neuscharfeneck enstanden. Die Burg im Vordergrund dient um ein Größenverhältnis zu den Sternspuren zu bekommen.
Meine ersten ernshaften Milchstrassenfotos entstanden Anfang Februar in der Kagga Kamma in Südafrika. Ausser unserer Lodge war meilenweit keine Lichtverschmutzung vorhanden. Eine klare Nacht und etwas Geduld brachten mich ins Staunen und erfüllten mich mit Freude. Es ist wunderbar und schwer zu beschreiben wieviel Sterne da zu sehen sind. Sogar die Felsen scheinen über die Sterne zu staunen Aber was soll ich weiter sagen - Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte !
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Heute gab es hier vor Ort die ultimativ besten Fotobedingungen: Raureif en masse, erst mit Nebel, später mit Sonnen- und schlussendlich mit Mondschein. Und ich habe den ganzen Tag drinnen gesessen und mich mit "wichtigen, unaufschiebbaren Dingen" beschäftigen müssen. Beim Blick aus dem Fenster hätte ich schreien können, ob der entgangenen Möglichkeiten. Um 17.00 Uhr war alles erledigt und aus Trotz bin ich dann doch noch los gezogen. Der noch am klaren Himmel stehende Mond erhellt hier
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Gestern habe ich meinen 2. Versuch gestartet die Milchstraße zu fotografieren. Mit dem Wetter hatte ich Glück.
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... und wurde sogar mit drei Sternschnuppen belohnt (drei Wünsche gleichzeitig!), kurz vor Mitternacht! Nur der helle Mond störte das perfekte Sehvergnügen. Es könnte sich aber auch nur um Satellitenspuren handeln, wie Jürgen mir andeutet, dann müsste ich da nochmal hin und neue Wünsche ausdenken!
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nordlicht auf den vesteralen.
Am Vorabend des 7. Tages sind wir in der Sarapiqui Regenwaldregion angekommen. Die Region scheint dem Namen gerecht zu werden. Dreiviertel dieses Tages hat es geregnet. Dennoch hatte ich wieder eine Vielfalt an Bildern zusammengetragen. Am Morgen fuhren wir in ein Soda mit gedeckter Gartenlaube. Von da aus fotografierten wir Vögel. Höhepunkt war der Motmot und viele Kleinvögel. Am Nachmittag war freies Fotografieren angesagt. Die Region ist ja bekannt für diverse Froscharten. Rotaugenfrosch, Erd
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Hier sieht man rechts (von oben nach unten die Planeten Venus, Mars und Jupiter. Links sieht man den großen Wagen mit der Deichsel nach unten gerichtet. Durch die lange Belichtungszeit von 40 Sekunden sind die Sterne und Planeten schon zu kleinen Strichen auseinandergezogen. Für eine kürzere Belichtung hätte ich aber eine größere ISO einstellen müssen, was zu größerem Rauschen geführt hätte, was ich vermeiden wollte. Gruß Frank
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Mein Ziel war, herbstlich bunte Bäume zusammen mit dem Sternenhimmel einzufangen. Die Bäume werden übrigens von einer nahen Straßenlaterne angestrahlt, sonst wäre solch eine Aufnahme schwierig gewesen. Die Belichtungszeit von 49 s bei Brennweite 10 mm lässt die Sterne auf den ersten Blick noch punktförmig erscheinen - bei näherer Betrachtung sieht man natürlich, dass es kleine Striche sind. Um noch kürzer zu belichten, hätte ich mit der ISO höher gehen müssen, was mehr Rauschen ins Bild gebracht
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Das Foto zeigt Jupiter, umgeben von Sternen (links ist ein Teil des Sternbildes Löwe zu sehen). Den Kontrast zwischen dem dunklen Himmel und den helleren Wolken fand ich reizvoll, und dem Baum auf der rechten Seite gibt die Wolke einen kontrastierenden Hintergrund. Ich hätte wohl eine niedrigere ISO - Zahl wählen sollen, denn ISO 800 hat hier schon recht viel Rauschen erzeugt. Die Wolken werden vom Mond angestrahlt, aber wohl noch stärker von den Lichtern der Stadt Kassel (ca 12 km Luftlinie ent
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Eine Sache, auf die ich mich besonders gefreut habe, während unseres spontanen Trips nach Teneriffa, war der nächtliche Himmel. Vorher las ich, dass der Himmel dort, speziell oben im Teide Nationalpark, nicht unter dem Einfluss der Lichtverschmutzung leidet. So warteten wir bis die Sonne unterging und schon während der Dämmerung zeigten sich etliche Sterne. Alles war perfekt, es war Neumond, der Mond bereits untergegangen. So zeigte sich die Milchstraße in ihrer ganzen Pracht ohne den Einfluss i
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Hallo, der Strand bei Marstal (Dänemark) in der Abenddämmerung. Gruß,
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Soooo, nun lehne ich mich mal ganz weit hinaus und zeige ein sicherlich sehr ungewöhnliches Bild. Es ist sicherlich schon eine Doppelbelichtung der extremeren Art und mit Sicherheit nicht jedermanns Sache. Interessieren würde mich Eure Meinung schon - egal ob vernichtend oder zustimmend VG Ingird
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Es ist ganz praktisch, wenn man eine zweite Kamera mitnehmen kann, wenn man Startrails fotografieren möchte. Die endlose Aufnahmezeit kann man sich dann mit anderen Motiven versüßen. Also bin ich ein wenig im Ufermorast rumgestiefelt und habe mich hier versucht. Die "Beleuchtung" der Ufervegetation kommt von der nahe liegenden Ortschaft Ulmen. Leider musste hier ein Steg und die Lichter der Autobahn gestempelt werden Viele Grüße Ingrid
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Serie mit 4 Bildern
Ein erneuter Versuch. Sehr widrige Umstände: Es war unangenehm kalt, rechts eine Autobahn mit viel Lärm und Licht, links Stege und noch mehr Licht. Nein, so richtig Spaß hat es nicht gemacht. Trotzdem erstaunt mich das Ergebnis..... Viele Grüße Ingrid PS:Danke Mike, für Deine Begleitung! Ich Schisshase wäre wohl alleine nicht an den Weiher gefahren Bin auf Deine Aufnahmen gespannt!!!
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Hallo, ich habe am Samstag Abend die lippische Velmerstot besucht, das ist eine etwa 440m hohe Erhebung im Eggegebirge am Südende des Teutoburger Waldes. Von dort hat man eine tolle Aussicht über Teile der Kreise Lippe und Höxter, bei sehr guten Bedingungen kann man bis zum Sendemast Habichtswald bei Kassel sehen. Ich bin kurz vor Sonnenuntergang hinauf gestiegen, und habe den Sonnenuntergang dort oben beobachtet und fotografiert. Danach habe ich gewartet dass es dunkel wird. Eine besondere Stel
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Hallo, schon etwas älter ist diese Aufnahme der Milchstraße über den Externsteinen vom 11.Oktober 2012. Ich finde die Bildwirkung des Motivs mit der Milchstraße über den Steinen sehr passend und interessant, was meint ihr? Gruß, Tankred
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... war in dieser Gegend zu sehen Da konnte man genauso gut Nachts fotografieren Der Mond war im Rücken schon aufgegangen und für einen recht kurzen Augenblick leuchteten die Sterne noch hell genug..... Am Horizont die Lichter von Straßen,Häusern, Pumpstationen und Orten. Nicht ganz ab von der Welt - aber auch nicht weit davon Viele Grüße Ingrid
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Diese Woche versuchte ich mal die nächtliche Stimmung im Moor einzufangen. Vom Mondaufgang ca. 22 Uhr wartete ich bis 3 Uhr damit der Mond an der richtigen Stelle stand. Da der Himmel nicht ganz wolkenlos war, ist der Mond etwas verschleiert und er leuchtete die Landschaft nicht sehr hell aus. Ich mußte die Blende ziemlich weit öffnen um das Bild halbwegs richtig zu belichten. Bei der Nachbearbeitung habe ich die Tiefen nur ein wenig aufgehellt um eine möglichst realistische Darstellung der Lich
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Die Aufnahmen habe ich schon letztes Jahr im November aufgenommen, hab aber jetzt Zeit gefunden sie richtig zusammen zu setzen. Die Einzelbilder sind in Photoshop übereinandergelegt, insgesamt habe ich 8x 3min belichtet.
Nachdem Joachim und Lukas ihre Nachtaufnahmen vom Schauinsland bereits gezeigt haben unterbreche ich meine Forumspause um hier kurz als Windbuchen- Geist aufzutauchen. Wer genau hinschaut erkennt rings um den Baum geisterhafte Schatten bzw. Umrisse. Diese rühren daher, dass ich während der 25 sec. dauernden Belichtung den Baum umkreist und das Astwerk von unten und der Seite mit einer LED- Taschenlampe angestrahlt habe.
Hallo, dies ist ein Bild welches beim Biwakieren in den Alpen entstanden ist, es war ein paar Nächte nach Vollmond. LG Peter
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Bild der Woche [2011-01-24]
2008 hatte ich das unbeschreiblich große Glück und Vergnügen, eine Genehmigung für Fotoaufnahmen direkt am Kranichschlafplatz im Linumer Bruch zu bekommen. Das Arbeiten dort am störungsempfindlichen Schlafplatz gestaltete sich wie folgt: Am Nachmittag, vor Ankunft der Kraniche, fertig im Versteck eingerichtet sein, die Nacht vor Ort verbringen und erst am nächsten Morgen und zwar erst dann, wenn der letzte Kranich verschwunden war - manchmal auch erst gegen Mittag – das Versteck wieder verlassen
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Das ist noch ein Foto von Jahresanfang, also aus dem vergangenen Winter. Das hatte ich mir vorgenommen, einmal bei Vollmond und Dunkelheit ins Moor zu gehen wenn es kalt ist und der Schnee schön glitzert. Es war ziemlich kalt, bissel gruselig wars auch, aber irgendwie auch spannend.
Gestern und heute hatte ich ein bisschen die Gelegenheit ein paar Aufnahmen bei Mondlicht zu machen. Schnee, Kälte und Mond, die Kombination suche ich schon lange. An der Stelle gibt es kein Zivilisationslicht, bzw. die leider auch hier vorhandene Lichtverschmutzung wird nur sichtbar wenn Wolken oder Hochnebel das Licht reflektieren. Das Foto entstand bei ca. -12°C, also garnicht mal soooo kalt wie an manchem Vortag, aber für das Glitzern im Schnee reichts natürlich schon.
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fotografiert mit nikon d50, manfrotto-stativ, novoflex f=640, belichtungsreihe mit 1/25 (1/40) und bei bl. 16 (11 bis 22), iso 200, manuell scharf gestellt, selbstauslöser, ausschnitt
fotografiert mit Kodak DCS 760, Nikkor 80-200, Stativ, Nachtaufnahme

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