Dieser Nachtfalter gehört zur Familie der Zahnspinner (Notodontidae). Seine Raupen fressen das Laub verschiedener Weiden- und Pappelarten. Seine Eier legt er einzeln oder paarweise ab, hier auf der Oberseite eines Espenblatts... Die Jungraupe ist noch dunkel gefärbt, dieses Exemplar ist etwa eine Woche alt und steht kurz vor der ersten Häutung... Eine halbwüchsige Raupe kurz vor der letzten Häutung, diese fand ich an Purpurweide... Dieses Exemplar entdeckte ich an einer glattblättrigen Weide. Na
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Im Wald südlich meiner Heimatstadt wächst an den Wegrändern und in den lichten Laubwaldbereichen im Unterholz reichlich rote, aber auch schwarze Heckenkirsche (Lonicera xylosteum und nigra), die Nahrungspflanzen der Raupen vom kleinen Eisvogel. Vor allem an einem besonders günstig, also sehr schattig und luftfeucht stehenden Busch fand ich diese dort immer wieder. So schaute ich mir diesen zur Flugzeit genauer an und so konnte ich dann mehrere Eier entdecken. An einigen Blättern waren sogar zwei
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Heute morgen wanderten wir in eins der zahlreichen Schwarzspechtreviere. Bei der Ankunft im Wäldchen flogen 3! Schwarzpechte laut rufend und sich in der Luft anfliegend ein. Jedes Jahr ist anders und wartet mit neuen Erlebnissen auf, deshalb zeige ich vor Beginn der Saison gleich mal eine Aufnahme vom letzten Jahr: Dass in der Höhle 4 Eier lagen und später nur zwei Jungvögel bettelten wusste ich, also hieß es Ansitzen. Gleich beim ersten Versuch entsorgte der Altovgel das taube Ei in gebührende
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In meiner Gegend ist diese imposante Schmetterligsart nicht selten. In jedem Wald rund um meine Heimatstadt, egal im Osten, Süden, Norden oder Westen, überall konnte ich diese Art nachweisen. Sei es auch nur durch Fraßspuren der Raupe oder durch Eifunde. Weibchen sind viel seltener zu finden als die schillernden Männchen. Als ich vor einigen Jahren ein solches auf einem feuchten Waldweg entdeckte, war mir klar, die Dame würde sicher dort in der Umgebung ihre Eier auf die dort wachsenden Salweide
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Ich hatte die Metamorphose schon mal im Dezember gezeigt, aber anscheind ist diese im vorweihnachtlichen Trubel untergegangen. Nicht mal 50 Benutzer hatten dieses Bild angeklickt. Darum hier die Entwicklungsstadien noch einmal, aber mit einem anderen Startbild oben. Typisch auf einem Blatt an einem Waldweg sitzend, wie ich ihn in meiner Gegend meistens antreffe. Vor ein paar Jahren konnte ich ein Admiralsweibchen bei der Eiablage an einem Brennnesselblatt beobachten. Die Aufnahme des Eis ist ebe
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Schon im zeitigen Frühjahrkurz nach der Überwinterung paaren sich die Falter. Und kaum kommen die ersten Brennnesseltriebe aus dem Boden, legen die Weibchen ihre Eier in einem kleinen Häufchen auf der Unterseite eines Blatts an den jungen Pflänzchen ab. Die frisch geschlüpften jungen Räupchen kriechen zur Spitze der frischen Triebe und bauen dort ein Gemeinschaftsnest, in dem sie sich die meiste Zeit aufhalten, dort drin etwas geschützt vor Fressfeinden und Witterungseinflüssen. Die winzigen Räu
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Die Weibchen dieses imposanten, fast exotisch wirkenden Falters legen ihre Eier an Doldengewächsen ab. In der Natur konnte ich diese bzw. die Raupen an wilder Möhre, Kleiner Bibernelle, Pastinak und Gewöhnlicher Wiesensilge entdecken. In Gärten werden auch Dill, Fenchel, Petersilie oder die Garten-Möhre als Nahrungspflanze genutzt. Einmal konnte ich, als ich mit meinem Rad unterwegs war, die Eiablage direkt am Rand einer Landstraße beobachten. Das Weibchen suchte sich ausgerechnet die mickrigen
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Was ich hier über den blauen Eichenzipfelfalter schrieb, trifft auch in vielen Teilen auf den Nierenfleck-Zipfelfalter zu. Blauer.Eichenzipfelfalter Nur zwei Falterbeobachtungen in über dreißig Jahren, aber die winterliche Eiersuche an einer Schlehenhecke war schon nach einer Minute erfolgreich. In Gärten werden auch Zwetschgen-, Pflaumen- und Mirabellenbäume belegt (allgemein Prunus Arten). Also eine Art, die eigentlich weit verbreitet ist, die man aber nur selten zu Gesicht bekommt. Die Eier w
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Wenn es nur nach den Falterbeobachtungen geht, könnte man annehmen, beim blauen Eichenzipfelfalter handelt es sich um einen äußerst seltenen Schmetterling. Seit man vor einigen Jahren angefangen hat, die Art über die winterliche Eiersuche nachzuweisen, stellte man fest, daß dieser kleine Falter praktisch überall vorkommt, wo Eichen vorhanden sind. Normalerweise fliegen sie aber hoch oben in den Bäumen und ernähren sich wahrscheinlich auch von Blattlaustau. An Heiligabend 2013 suchte ich tagsüber
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Auch hier kann ich euch die komplette Entwicklung zeigen. An einen Waldweg fiel mir damals ein C-Falter auf, der sich immer wieder nicht auf Blüten, sondern auf Brennnesselblätter setzte und dabei immer wieder den Hinterleib krümmte. Ein typisches Ablageverhalten. Ich merkte mir genau das letzte Blatt auf dem er (bzw sie) gesessen hatte und schaute es genauer durch mein Makro an. Und da war es, das Ei... Die winzige Jungraupe zeigte ein überraschendes Verhalten. Sie seilte sich bei Störung an ei
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Auch hier möchte ich einige Bilder zu den Entwicklungsstadien zeigen. Vor ein paar Jahren konnte ich an einem Waldweg ein Admiralsweibchen bei der Eiablage an einem Brennnesselblatt beobachten. Die Aufnahme des Eis ist ebenfalls mit dem 60 mm Tamron Objektiv gemacht, es ist ein starker Ausschnitt. Die Raupen fressen nur eine einzige Pflanzenart, die Brennnessel. Das geht soweit, dass sie alles andere verschmäht und eher verhungert. Sie fertigen aus einem oder mehreren Blättern ein Gespinst, in d
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Schon im zeitigen Frühjahr beginnen die Weibchen des Zitronenfalters mit der Eiablage. Kaum dass sich die Blätter des Faulbaums (Rhamnus frangula) entfalten, legen sie ihre Eier in die Nähe der Knospen ab. Die Entwicklung verläuft ziemlich schnell. Die grünen Raupen, die meist auf der Mittelrippe ihrer Futterpflanze ruhen, sind gut getarnt und fallen kaum auf. Hier eine halberwachsene Larve. In der Vergrößerung bessr zu erkennen. Nach ca. vier Wochen ist sie ausgwachsen und kurz vor der Verpuppu
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Bei der Kopula werden vom Männchen so viele Spermien in das Innere des weiblichen Individuums eingebracht, dass diese bis ans Lebensende des Weibchens ausreichen. Es werden nämlich nicht alle Eier sofort befruchtet, sondern das Weibchen hat ein Organ, in dem sie den Samen aufbewahren und am Leben erhalten kann. Die Eier wachsen nach und nach im Hinterleib heran. Erst bei der Eiablage werden einige Spermien freigesetzt, wenn das Ei zur Legeöffnung wandert. Die Pflanzen werden zur Ablage genau ins
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Ein Weibchen des feurigen Perlmutterfalters, Fabriciana (Argynnis) adippe. Gerade die Mädels aus dieser Gattung sind leicht mit anderen der größeren Perlmutterfalter zu verwechseln. Sie zeigen ein sehr interessantes Verhalten bei der Eiablage. Die Eier werden nicht an der Nahrungspflanze (verschiedene Veilchenarten, Viola sp.), sondern an trockenen Grashalmen und Stängeln in der Umgebung befestigt. Die fertig entwickelte Raupe überwintert nämlich noch in der Eihülle. An den frischen Pflanzen bes
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In diesem Jahr hatte ich neben den Fotos von dem gestern gezeigten Vogel auch noch das unverschämte Glück, dass meine Kollegin und ich ein "Nest" des Ziegenmelkers finden konnten. Die Tiere legen ihr Eier - meist ein Zweiergelege - allerdings einfach auf dem Boden (hier auf Renntierflechten) ab und tragen keinerlei Nistmaterial ein. Ich habe dann in den kommenden Tagen lange überlegt, das Gelege nochmals aufzusuchen und den brütenden Vogel zu fotografieren. Ich habe dann aber davon Abs
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...ist das nicht. Es handelt sich um ein Schmetterlingsei, nämlich des großen Schillerfalters. Der Durchmesser beträgt etwa 1,5 mm.
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Eier vom großen Gabelschwanz auf Zitterpappelblatt. Die Raupe und den Falter hatte ich schon gezeigt... Grosser.Gabelschwanz.Raupe Grosser.Gabelschwanz
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Habe im gelben Windröschenmeer mit der Kamera ein Osterei mit Blümchen bemalt. Wünsche allen FROHE OSTERN! Liebe Grüße Anke
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Florfliegenlarve. Das Ei ist maximal 1mm... Die Aufnahme stammt schon aus dem Jahr 2009...Danach hatte ich leider nicht wieder das Glück, eine solche Geburt beobachten oder gar fotografieren zu können. Keine tolle Bildqualität, deshalb nur dokumentarisch. LG Sigrun
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Natürlich hätte ich jedes Bild einzeln einstellen können. Doch so verwende ich es zum Druck und wollte es auch gern hier so zeigen. Es ist annähernd in der gleichen Größe aufgenommen. So kann man gut erkennen, wie schnell die wenige Millimeter kleine Raupe, die aus dem Ei schlüpft nach knapp 3 Wochen gewachsen ist. Alles in meinem Garten im Dillbeet aufgenommen. Ich hoffe dass es nicht gegen die Regeln hier verstößt.
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Nur selten bekommt man die Gelegenheit einen freien Blick auf ein Basstölpelei im Nest zu erhaschen. Die vierbeinigen mobilen Rasenmäher am Klippenrand von Helgoland haben es möglich gemacht und sind so nahe an den brütenden Basstölpel vorbei marschiert, das diese mit lautem Protest alle panisch davon geflogen sind. Zurück blieben schutzlos die gelegten Eier. Da aber eine Handvoll Naturfotografen in nächster Nähe standen, haben sich aber keine Räuber angefunden und nach fünf Minuten haben alle b
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Das Rothals Weibchen stand kurz auf und so konnte ich ein Foto von dem Gelege schiessen.Ich war weit genug entfernt,etwa 20m,in einer erhöhten Position.
Hallo zusammen Heute konnte ich ein Admiral Weibchen bei der Eiablage an Brennnessel beobachten. Bin gespannt, ob dieses Eibild gefällt.
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Die hier gezeigte Szene ist schon drei Jahre alt - animiert durch die zahlreichen Fuchsbilder der letzten Tage und in Vorfreude auf das nahende Frühjahr habe ich sie hervorgeholt. Ich hatte damals das Treiben rund um einem Fuchsbau mit den Jungfüchsen beobachtet, als die Fähe quasi vor meinen Augen einer Teichralle das Gelege ausgeräumt hat. Sie lief dann mit dem Ei im Maul auf eine nahegelegene Wiese, wo sie dieses in geringer Tiefe als Vorrat (für den Nachwuchs?) eingebuddelt hat. Glück gehabt
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Wir hatten heute Mittag noch keine 15°C, da brauchten die kleinen Obermieter die Wärme der Mutter. Beste Grüße Thomas
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werden sie ausfliegen! In der Vogelwelt ist alles auf Schnelligkeit getrimmt, es ist unglaublich. Jetzt noch so hilflos, folgen sie dann den Altvögeln um als erste die Maus zu bekommen. Dabei lernen sie auch das Jagen. Beste Grüße Thomas
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Diese Silbermöwe hat einer Lachmöwe ein Ei aus dem Nest genommen. Sie hatte nicht lange Freude dran, denn eine etwas größere Silbermöwe hat das Ei geschnappt und ist damit weg geflogen.
Bei meinem Osterspaziergang im Wald entdeckte ich einen Zitronenfalter, der "Ostereier" legte. Für mich war es auf jeden Fall ein tolles Erlebnis, den Zitronenfalter bei der Eiablage zu beobachten, so etwas habe ich zum ersten Mal erleben dürfen und war froh, daß wenigstens 1 zeigenswertes Foto dabei war. Es dauerte etwa 15 min, bei dem der Falter von Ast zu Ast flatterte und immer nur sehr kurz sitzen blieb. Er legte die Eier nur dahin, wo die Sonne schien, wahrscheinlich damit sie do
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Steinmarder mit nächtlicher Mahlzeit. Inzwischen läßt sich mein freund über 1 Jahr fotografieren.
Die Suche nach Eiern vom Kleinen Schlehen-Zipfelfalter (Satyrium acaciae) ist von all den Zipfelfaltereisuchen die mit abstand schwierigste. Die Weibchen legen die Eier an Krüppelschlehen oder meist recht kleine Schlehen (selten über 30cm) ab die an extrem warmen Stellen stehen und unter denen möglichst noch steiniger Untergrund ist. Wenn man auf die Suche gehen möchte, ist es von Vorteil im davorigen Sommer Stellen zu finden an denen die Falter häufig fliegen und an denen Schlehen wie beschrieb
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2014-03-07 19:30:00 - 2014-03-07 21:00:00
Am 07.03.2014 wird es um 19:30 Uhr einen Vortrag zum Thema "Die Entwicklung des Schmetterlings" geben. Er findet im Naturschutzzentrum Bergstraße (An der Erlache 17, 64625 Bensheim) statt. Zusehen werden sein Makroaufnahmen von arik37 die die kompletten Entwicklungsstadien der Tagfalter zeigen. Vom Ei über die Raupe zur Puppe bis hin zum adulten Schmetterling. Der Schwerpunkt von arik37 sind die heimischen Tagfalter aus Deutschland. Weitere Informationen und einen Vorgemschmack finden
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Ja, so eine Steinküste ist für mich ein Erdorado...da könnte ich es wochenlang aushalten...hier hab ich mal ein Steinei für euch...ohne Dotter ..... Bei diesem Bild schwebt mir auch eine sw Bearbeitung vor, aber das muß ich noch probieren. Das Bild entstand in Nordirland nahe bei Malin Head....wunderschöne Gegend .... So, hab mal auf die Schnelle ausprobiert wie man ein Bild anhängt, hat wohl irgendwie geklappt .....aber es hat einen blöden Namen, am liebsten würde ich es wieder löschen, weiß ab
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Hier zeige ich euch einen "besonderen Blumenstrauß". Bei genauerem Hinschauen kann man an der Blüte des Blutroten Storchschnabel (Geranium sanguineum) das Ei des selten gewordenen Storchschnabel-Bläulings oder Schwarzbraunen Bläuling (Aricia eumedon) sehen. Ich möchte mich mit dem "Blumenstrauß" nochmals bei allen bedanken die sich an der Diskussion unter meiner letzten Aufnahme beteiligt haben oder einfach nur mitgelesen haben und vielleicht die ein oder andere Anregung beko
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...des Schwalbenschwanzes! Gestern kam der erste Schwalbenschwanz dieses Jahres und legte zwei Eier auf meine Rautenpflanze im Garten. So ein Ei ist etwa ein Drittel so gross wie ein Stecknadelkopf und eine kleine Herausforderung, es in Szene zu setzen. Während der Eiablage flatterte er unaufhörlich, so dass mir keine Aufnahme von ihm gelingen wollte. Nach einigen Tagen verfärben sich die Eier dunkler, und später schlüpfen winzige, schwarze Räupchen mit einem weissen Fleck in der Mitte. Ich werd
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Heute ist mir diese Aufnahme gelungen. Eigentlich wollte ich schon weg, da stand das Weibchen auf und drehte ihr Ei. Schnell schoss ich 4 Bilder und der Spass war vorbei.
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Dieses Jahr konnte ich viele Eier des Aurorafalters entdecken - schade nur, dass die Meisten dem Mäher oder Kühen zum Opfer wurden Bei dieser Aufnahme hatte ich das Glück, dass ein Aurorafalter direkt hinter dem Ei saß. Da ich die Aufnahme im letzten Licht gemacht habe, ist die Qualtät nicht so dolle - aber die Szenerie gefällt mir so gut, dass ich die Aufnahme dennnoch zeigen möchte.
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Hallo, ich hatte ja im Adventskalender schonmal ein Eier-Rätsel, hier also ein neues Schwer einzschätzen, ob das nun zu leicht für Euch ist... Es ist recht klein und wie Ihr an der Rubrik sehen könnt, weder von Schlange noch vom Frosch! Ich bin gespannt auf Eure Antworten liebe Grüße, Magdalena
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Hallo, hiermit möchte ich euch noch ein Haubentaucherbild zeigen. Für mich ist es eins der schönsten die ich je gemacht habe und ich weiß auch nicht ob ich diesen Zeitpunkt jemals nochmal auf den Chip bannen kann. Gruß Marco http://www.hoffmann-naturfoto.de
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Tja, da ist alles gut: Aufnahmeentfernung, Pose, Licht... und dann das, DER AST! Der Haubentaucher schmiegt sich noch elegant um den Ast, aber sein Ei wird sozusagen zentral "durchtrennt". Keine Chance einen anderen Standort einzunehmen... tja, da kannste nix machen! - Da kannste nur noch dumm gucken und trotzdem fotografieren und hinterher dich fragen, ob nicht doch alles für die Tonne ist. Naja, ich habe neben dem anderen bereits gezeigten Haubibild dieses Bild mal aufbewahrt, weil m
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Bild des Tages [2008-07-25]
. . . , aus dem ein Schwarzkehlchen schlüpfen sollte. Am 30.6.2008 stellte ich hier ein Schwarzkehlchen-Weibchen ein, das am Füttern war. Auf etwa 4m² konnte ich damals das Nest lokalisieren. Gestern nun wollte ich mir das Nest mal anschauen, die Jungen sind längst ausgeflogen und kein Schwarzkehlchen ist mehr zu sehen. Lange brauchte ich nicht zu suchen, unter einem großen Grasbüschel war es versteckt. Davor befand sich noch ein kleiner Hof. Alles mit hohen Gras und kanadischer Goldrute zugewuc
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Sie trägt am Bauch einen großen, von einem reichen Blutgefäßnetz umgebenen Dottersack, von dem sie sich in den ersten Tagen ernährt. Der Körper ist von einem durchsichtigen Flossensaum umgeben, der allmählich zu Flossen zurückgebildet wird. In diesem Stadium ist sie noch unbeschuppt. Sie beginnt erst mit einer Länge von 2 - 3 cm Flossen zu bilden. Auch die Kiemen sind noch unterentwickelt, was durch die Hautatmung der Körperoberfläche und mit Hilfe des Dottersackes ausgeglichen wird. Wenn sich d
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Ein einem Nesträuber zum Opfer gefallenes Ei einer Graugans, aufgenommen im NSG Kietzer See Altfriedland

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