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In Erwartung der diesjährigen Grabwespensaison hier ein fliegendes Weibchen der Kreiselwespe aus dem vorigen Jahr. vG Horst
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Eine wohl rein zufällige Begegnung, die ich hier fotografieren konnte. Ein Männchen der Fliegenspiesswespe Oxybelus trispinosus (kein deutscher Name) und eine kleine Fliege starren sich an. Der Blickkontakt dauerte nur einen kurzen Moment. Das Männchen der Fliegenspiesswespe lauerte auf kleiner erhöhter Warte im Sand auf vorbeifliegende Weibchen, um sich zu paaren. Die Fliege setzte sich einfach dazu. Noch eine Episode aus dem Leben heimischer Grabwespen.
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Selten einmal sieht man im Freiland die imposanten Mundwerkzeuge einer Heuschreckensandwespe so detailliert wie bei dieser Frontale. Das Weibchen im Bild hatte beim Graben einer Nestkammer im Sand eine kurze Pause eingelegt, um sich zu putzen und die Mundwerkzeuge von Sandkörnchen zu befreien. Eine weitere Episode aus dem Leben der Heuschreckensandwespen, in Fortsetzung meiner kleinen Serie, viele Grüsse, Horst
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„Fliegenschlepper (9)“ (Fliegenschlepper..9..Bembix.rostrata) zeigte ja dieses Weibchen der Kreiselwespe mit der erbeuteten Stiftschwebfliege bei der Landung vor dem verschlossenen Baueingang im Sand. Den Bruchteil einer Sekunde danach entstand dieses Bild. Hier scharrt das Weibchen bereits mit den Vorderbeinen den Baueingang frei, um dann schliesslich die Beute als Nahrung für die Larven in eine der unterirdischen Nestkammern zu bringen. Mit dem mittleren Beinpaar wird beim Graben die Fliege ge
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Ein Weibchen der Kreiselwespe landet hier mit Beute beladen am Eingang seines selbst gegrabenen Sandbaus. Zuvor hatte die Wespe eine Stiftschwebfliege erbeutet und durch Stiche paralysiert, um sie anschliessend als Bauchgepäck fliegend zu ihrem Nest zu tragen. Da der Baueingang von der Wespe i.d.R. vor jedem Jagdausflug mit Sand verschlossen wird, muss sie ihn nach der Landung mit der Beute erst wieder freischarren. Dazu benutzt sie die mit langen kräftigen Borsten besetzten Vorderbeine („Gra
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Nachdem die hübsche kleine Wegwespe (ca. 8mm Körperlänge) eine Spinne eingetragen und daran ein Ei abgelegt hatte, scharrte sie in atemberaubendem Tempo und ständig dabei kreiselnd ihren Sandbau zu (Bild!). Die Stelle des Nesteingangs verschwand und unterschied sich nach vollendetem Werk nicht mehr von der Umgebung - alles Tarnung! Ist wohl auch wieder eine Premiere, denn diese Wegwespenart wurde offenbar hier im Forum noch nicht gezeigt. Viel Spass beim Betrachten und Gruss, Horst
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Dieses Mal war es eine tote Hosenbiene (Dasypoda hirtipes), die auf der Fahrspur eines Sandweges lag. Ameisen bemächtigten sich der Insektenleiche, um sie zu ihrem Nest zu schleppen und dort zu zerlegen. Im Bild der Kundschafter und Vorbote der geschäftigen und geschickten Transport- und Recyclingbrigade. Binnen kurzer Zeit wurden es der Arbeiter immer mehr. Recycling in der Natur – eine weitere Dokumentation aus dem märkischen Sand. Viel Spass beim Betrachten und Gruss, Horst
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… so der klangvolle Gattungsname dieser Sandwespe. Es ist die Art Podalonia affinis – eine der vier heimischen Kurzstiel-Sandwespen. Vom Körperbau her sind sie kompakter und daher nicht solche Grazien wie die Langstiel-Sandwespen der Gattung Ammophila. Bekanntester Vertreter letzterer ist ja die Grosse oder Gemeine Sandwespe - Ammophila sabulosa - auch oft fotografiert. Podalonia managt hier eine erbeutete und durch Stiche bereits paralysierte (gelaehmte) Eulenfalter-Raupe. Im selbst gegrabenen
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dieses Jahr wollte ich unbedingt einmal eine Woche den märkischen Sand unsicher machen und so "buchte" ich einen "Workshop" bei meinem lieben Vater. Wir waren fast täglich bei den Grabwespen und probierten unser Glück. Eine besondere Herausforderung sind dabei immer die Flugaufnahmen. Hier hatte ich Dank der Serienbildgeschwindigkeit der D500 und eines geduldigen Models, dass einige Zeit auf der Stelle schwebte, großes Glück und konnte diesen Anflug eines Kreiselwespenweibch
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Noch etwas Action: im Anschluss an mein voriges Bild, wo die Heuschrensandwespe ihre verloren gegangene Beißschrecke anfliegt. Hier nun der Transport der paralysierten Beute zu Fuss zum unterirdischen Labyrinth (Sandbau) - eine Momentaufnahme. Gut zu sehen ist, dass die Wespe die Schrecke dabei mit ihren mächtigen Oberkieferzangen an der Fühlerbasis packt, festhält, und ihre Beute so vorwärts laufend zum Baueingang schleppt. In Fortsetzung meiner Serie zur Lebensweise dieser auffälligen und fasz
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Ein Weibchen der imposanten Heuschreckensandwespe im Anflug auf seine zuvor erjagte und paralysierte Beute – ein Weibchen von Roesels Beißschrecke. Die Wespe hatte ihre Beute, die sie im Flug transportierte, auf dem Weg zu ihrem Sandbau verloren. Nach der Landung packte sie die Schrecke und schleppte sie zu Fuss in ihr unterirdisches Labyrinth. Alles Sekundensache. Nicht ganz perfekt. Aber als Aktions-Szene eine weitere Episode aus dem Leben der Heuschreckensandwespen, in Fortsetzung meiner klei
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Seit wenigen Tagen fliegen sie wieder - die imposanten Kreiselwespen. Hier ein nur wenige Tage altes gelb gebändertes Weibchen bei einem Orientierungsflug. viel Spass beim Anschauen und Gruß Horst
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Ein Weibchen der Kreiselwespe beim Orientierungsflug über seinem Bau. Nur zu Beginn der Flugzeit im Juni ist die Augenfarbe bei diesen Wespen so leuchtend hellgrün. Frohe Weihnachten euch allen ! v.G. Horst
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Grabwespen transportieren die erjagte und paralysierte Beute auf verschiedene Art und Weise zu ihrem Bau. Viele Arten bewerkstelligen das im Flug, so auch die Kreiselwespen (Bembix rostrata). Beute ist ein breites Spektrum an Fliegenarten, im Bild eine Schwebfliege. Die Beute wird vom Wespenweibchen immer als „Bauchgepäck“ im Flug zum Nest transportiert. Festgehalten wird sie dabei mit den mittleren und hinteren Beinpaaren, was hier gut zu sehen ist. Ich hoffe die Doku findet Interesse. VG Hor
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Ende August/Anfang September graben die Weibchen der Frühlingswegwespe ihre Überwinterungsbaue. Dabei scharren sie den Sand mit den Vorderbeinen im Wechseltakt und schleudern ihn in „Körnerwolken“ unter dem Körper nach hinten (Bild!). Während die begatteten Weibchem der Sommergeneration als Imago überwintern, geht die Lebenszeit der Männchen alljährlich im Spätsommer zu Ende. Schon im darauf folgenden Frühjahr, im März/April, werden die Weibchen dann wieder aktiv. Sie graben Fortpflanzungsbau
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Das Bild ist jetzt sicher nicht so spektakulär, zeigt aber ein Verhalten beim Beuteeintragen in den Bau, das so bei mehreren Grabwespenarten zu beobachten ist. Die Beute tragende Wespe, hier Crabro scutellatus mit einer Fliege, stürzt in rasantem Flug ungebremst und zielsicher durch den Nesteingang in ihren Bau. - wie ein fallender Stein. Davon überhaupt eine verwertbare Aufnahme zu bekommen war ziemlich aufwändig. Viel Spass mit der Doku und Gruss, Horst
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Ein Weibchen der imposanten Heuschreckensandwespe verschliesst seinen Bau. Mit Sand scharrte es in atemberaubender Geschwindigkeit den Eingang zu. Dabei arbeiteten die scharrenden Vorderbeine immer im Gleichtakt. Der Sand wurde in Wolken unter dem Körper nach hinten geschleudert. Binnen weniger Sekunden war das Nest verschlossen, die Stelle des Eingangs von seiner Umgebung nicht mehr zu unterscheiden. Eine weitere Dokumentation aus dem Leben der Heuschreckensandwespen, in Fortsetzung meiner kle
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Es sieht schon irgendwie putzig aus, wenn sich die Knotenwespen vor dem Start zum nächsten Jagdausflug übervorsichtig und im Zeitlupentempo im „Sandmeer“ aus ihrem Bau schieben. Zuerst sind nur die Antennenspitzen zu sehen, dann die Antennen und endlich für einen kurzen Moment das hübsche Gesicht. Hier lugte eine Bienenjagende Knotenwespe aus der Nestöffnung und scannte das nahe Umfeld bevor es urplötzlich und für mich gänzlich unverhofft abhob. Mal eine etwas andere Grabwespendokumentation. V
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Ein Weibchen der Grossen Sandwespe schleppte hier flink zu Fuss eine erbeutete und durch Stiche gelähmte (paralysierte) Spannerraupe zu ihrem Bau, den sie am Rand der Fahrspur eines Sandweges gegraben hatte - ein Naturdokument. Viel Spass beim Anschauen und Gruss, Horst
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… ist die Grabwespe Astata boops, eine von drei sehr ähnlich aussehenden heimischen Arten aus dieser Gattung. Hier war ein Weibchen mit seiner Beute vor dem Bau gelandet, den es auf einem Sandweg gegraben hatte. Es legte die Wanze ab und scharrte die Nestöffnung frei, um die Beute als „Frischfleisch“ für den Nachwuchs in das unterirdische Labyrinth zu bringen . Denn der Nesteingang wird von dieser Grabwespe vor jedem Jagdausflug erneut verschlossen, mit Sand zugescharrt. Man nimmt an, dass dadu
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Als würden sie weisse Fähnchen tragen, so sah es aus, wenn die fliegenden Weibchen der Grabwespe Lestica alata mit den erbeuteten Schmetterlingen von der Jagd zu ihren unterirdischen Bauen auf einem Sandweg zurückkehrten. Wie mehrere andere Arten, wird diese Grabwespe wegen ihrer markanten Gesichtszeichnung oft auch „Silbermundwespe“ genannt. Lestica alata erreicht Körperlängen um die 10 Millimeter und trägt für ihren Nachwuchs ausschliesslich Kleinschmetterlinge in die Nestkammern ein, z.B. Z
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… flog dieses Weibchen der Knotenwespe Cerceris rybyensis mit der erbeuteten und durch Stiche bereits paralysierten Biene zu seinem unterirdischen Sandbau. In eine Nestkammer gebracht, dient dort die gelähmte Biene mit einem an ihr abgelegten Ei später dem geschlüpften Wespennachwuchs als Nahrung. Im Gegensatz zu dem bekannteren und grösseren Bienenwolf (Philanthus triangulum), der ausschliesslich Honigbienen erbeutet, trägt die "Bienenjagende Knotenwespe" nur Wildbienen ein, meistens
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Ein Weibchen der imposanten Heuschreckensandwespe war von erfolgreicher Jagd zurückgekehrt und mit seiner Beute in der Nähe des selbst gegrabenen unterirdischen Sandbaus gelandet. Die letzten Dezimeter bis zum Nesteingang schleppte es die paralysierte Schrecke zu Fuss, ein Männchen von Roesels Beißschrecke. Auch andere Wespenweibchen dieser kleinen „Kolonie“ trugen fast ausschliesslich Individuen dieser Heuschreckenart in die Nestkammern ihrer Baue ein. Eine weitere Dokumentation aus dem Leben
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Auf seiner Jagd hatte dieses Sandwespenweibchen eine Raupe der Ampfer-Eule erbeutet und sogleich durch eine Reihe von Stichen in die Bauchsegmente paralysiert. Hier ist die Wespe dabei, die gelähmte Raupe in Transportstellung zu bringen, mit dem Bauch nach oben. Anschliessend schleppte sie die Beute zu Fuss unter ihrem Bauch - festgehalten von den Mandibeln (Oberkieferzangen) und den Vorderbeinen - flink zu ihrem unterirdischen Sandbau. Noch eine etwas belebtere Szene von meiner letzten, schon f
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Ein Weibchen der Gemeinen Sandwespe - Ammophila sabulosa mit einer erbeuteten und durch Stiche paralysierten Schmetterlingsraupe der Ampfer-Eule (Acronicta rumicis). Die Raupe wird dem künftigen Wespennachwuchs als Proviant dienen. Ammophila hatte ihre Beute zu Fuß bis dicht vor den Baueingang geschleppt und sie dort noch einmal kurz abgelegt. Das Besondere hier: es ist eine stark behaarte und zudem auch noch schön gefärbte Raupe. Nun ist diese Sandwespenart aber dafür bekannt, dass sie aus
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Eine Hosenbiene schaut aus ihrem Nest. In der Stirnbehaarung des Bienenweibchens haften Pollenkörner, denn es war unermüdlich dabei, Pollen zu sammeln und einzutragen. Das war schon eine Geduldsprobe, sie dabei so entspannt im Baueingang zu fotografieren. Hatte sie doch mal bei dem rastlosen Hin und Her, rein in den Bau – raus aus dem Bau, eine kurze Pause eingelegt, offenbar für mich! Viel Spass beim Anschauen und Gruss, Horst
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Grabwespen transportieren die erjagte und paralysierte Beute auf verschiedene Art und Weise zu ihrem Bau. Viele Arten bewerkstelligen das im Flug, so auch die Kreiselwespen (Bembix rostrata). Beute ist ein breites Spektrum an Fliegenarten. Die Fliege wird vom Wespenweibchen stets als „Bauchgepäck“ im Flug zum Nest getragen. Festgehalten wird sie dabei mit den mittleren und hinteren Beinpaaren, was hier gut zu sehen ist. Leider verdecken die Flügel in Unschärfe das Auge der Wespe, was schon etwas
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Eine Fliegenspiesswespe saugt Nektar auf der Dolde eines Doldenblütlers. Es ist ein Weibchen von Oxybelus quattuordecimnotatus (Zungenbrecher! - kein deutscher Name) - eine von mehreren heimischen Arten dieser Gattung. Dabei war es emsig, flink und rastlos unterwegs. Unter den vielen anderen Blütenbesuchern auf der Dolde, wie Schwebfliegen und Raupenfliegen, blieb es mit einer Körperlänge um die fünf Millimeter jedoch eher unscheinbar. Fliegenspiesswespen gehören zu den Grabwespen. Sie erbeuten
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… ist die kleine Grabwespe Harpactus elegans, Körperlänge um die 7 Millimeter. Zweifellos gehört sie mit zu den hübschesten Arten der heimischen Grabwespenfauna. Fast schon exotisch mutet sie an, möchte man meinen, wenn man sie groß im Sucher sieht. Harpactus elegans besiedelt Offensandgebiete mit lichtem Bewuchs aus Silbergras („Silbergrasfluren“), wo er seine Nester gräbt. Als Nahrung für die Larven werden Kleinzikaden erbeutet und eingetragen. Dieser Schnappschuß zeigt ein Weibchen, das beim
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Die Sandwespen - wie viele Grab- und Wegwespen auch - brauchen nicht nur offenen Sand, in den sie ihre Baue graben können. Zu ihrer eigenen Ernährung benötigen die Imagines darüber hinaus ein blütenreiches Umfeld – Nektar-Tankstellen sozusagen. Hier saugt ein Weibchen der Sandwespe Ammophila sabulosa Nektar auf den Blüten einer Sand-Thymianstaude. Dabei war es rastlos unterwegs. Heute mal nicht so spektakulär in Groß, sondern eher ein Habitatbild aus dem Wespenland. Viele Grüße, Horst
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Noch ein Bild aus „Dasypodien“, dem Reich der Hosenbienen Wieder gräbt hier ein Weibchen sein Nest. In seiner schmalen Baggerrinne zieht es eine Ladung Sand rückwärts laufend vom Nesteingang fort. In dieser schrägen Seitenansicht sieht man nun schön die namengebenden „Hosen“ der Biene, denn die Hinterbeine sind extrem lang und buschig behaart. Als hätte sie Pumphosen an, so sieht es aus. Das war auf dem vorhergehenden Bild (Frontale), das ich hier von der Biene gezeigt hatte, nicht so gut zu se
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Immer wieder spannend ist es, die imposanten Heuschreckensandwespen beim Beutetransport zu beobachten. Die Beutetiere (Langfühlerschrecken) überteffen wohl oft das Körpergewicht der Wespen, werden aber stets fliegend zum Nest gebracht. Wegen der schweren Last müssen die Wespen immer wieder auf dem Boden zwischenlanden. Dann klettern und hangeln sie mit der Schrecke in rasantem Tempo an Gräsern empor, um von dort oben zur nächsten Flugetappe zu starten. So gelangen sie in „Flugsprüngen“ irgendwan
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Hosenbienen (Dasypoda hirtipes) sind solitär lebende Wildbienen, die ihre Nester im Sand graben. Oft sind es viele Nester dicht beieinander. Wie kleine Siedlungen muten sie an mit ihren kleinen Sandpyramiden, aus deren Einschlupflöchern die Bewohner manchmal neugierig in die Welt blicken. Wenn ich sie besuche, sage ich immer –„ ich fahre nach Dasypodien“ Beim Graben des Nestes schaffen die Hosenbienen mit ihren Vorderbeinen, - rückwärtslaufend und schürfend - den Aushub vom Eingangsloch nach hi
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Ein Weibchen der Wegwespe Episyron albonotatum (kein deutscher Name) und seine Wirtsspinne. Die Wespe hatte die erbeutete und durch Stiche paralysierte Wespenspinne in Baunähe abgelegt und noch einmal die unterirdischen Nestkammern inspiziert. Hier in dieser Szene „prüfte“ sie mit den Fühlern (?olfaktorisch) nochmals das Beutetier, bevor sie es rückwärts laufend in ihren Bau einzog. Leider gelang mir vom Einziehen der Wirtsspinne kein brauchbares Bild – es ging ja alles so rasend schnell! Trotzd
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… mutete diese wuselige Wegwespe an als ich sie groß im Sucher sah. Es ist ein Weibchen von Episyron albonotatum (kein deutscher Name, Körperlänge 6 bis 11,5 Millimeter). Die ihr verblüffend ähnliche und bei uns häufigere Art Episyron rufipes wurde mit dem deutschen Namen „Rotbeinige Wegwespe“ getauft, obwohl sie wesentlich weniger Rot an den Beinen hat als diese hier. Deutsche Namen für Insekten können schon verwirrend sein. Dieser Bewohner offener und wenig bewachsener Sandflächen und von Sand
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Die Kreiselwespe im Vordergrund– wohl von einem Auto überfahren – lag fast leblos auf der Fahrspur eines Sandweges. Das lockte eine Deutsche Wespe an, die sogleich mit ihren Beißzangen begann, Stücke aus der großen Grabwespe zu reißen und diese zu zerlegen. Recycling in der Natur – eine Dokumentation. v. G., Horst
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Ein Weibchen der Sandwespe Ammophila sabulosa schleppt eine Spannerraupe zu seinem zuvor selbst gegrabenen Nest im Sand. Gute zwanzig Meter musste ich der Wespe durch dick und dünn folgen, bis sie einmal kurz inne hielt. Nur in dem Moment waren mir einige Schnappschüsse möglich. Im Gegensatz zu ihren beiden kleineren Schwesterarten (A. campestris, A. pubescens) transportiert diese große Sandwespe ihre Beute - unbehaarte Schmetterlingsraupen -  wohl nie fliegend, sondern immer flink vorwärts lauf
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Ja – sicher! Wer bist Du? Ich bin eine Sandknotenwespe. Mein wissenschaftlicher Name ist Cerceris arenaria. Was hast Du denn da?? Einen Rüsselkäfer, den ich soeben erbeutet habe. Und nun? Gleich fliege ich mit ihm im Bauchgepäck weiter zu meinem Sandnest. Es war nur eine kurze Zwischenlandung auf einem Sandweg, weniger als eine Minute, bevor dieses Knotenwespenweibchen mit seiner Beute wieder meinen Blicken entschwand. Sandknotenwespen, die zu den Grabwespen gehören, nisten einzeln in selbst ge
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Zur Auflockerung mal etwas „Action“ mit diesem Grabwespenbild aus dem märkischen Sand Vorigen Sommer hatte ich das große Glück, diese in D seltene Grabwespe beim Eintragen ihrer Beute (Feldheuschrecken) zu beobachten. Tachysphex helveticus (kein deutscher Name) ist eine von mehreren schwer unterscheidbaren, schwarz gefärbten Arten aus der Gattung Tachysphex (= Heuschreckengrabwespen). Ein Weibchen transportiert hier die kurz zuvor erbeutete und durch Stiche gelähmte Larve eines Grashüpfers zu
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Bei den imposanten Kreiselwespen ist jetzt Paarungszeit. Wenn die Sonne strahlt und wärmt, schwärmen sie – oft zu Hunderten - über den offenen Sandflächen. Das summende Geräusch dabei erinnert an den Ton eines Brummkreisels. Daher auch der deutsche Name „Kreisel“wespe. Die Männchen schlüpfen etwas zeitiger als die Weibchen. So sind gegenwärtig noch mehr Männchen unterwegs, die sich auf der Suche nach Weibchen oft gegenseitig attackieren. Das alles geschieht in rasantem Flug. Das Bild zeigt zwe
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Ein weiss gebaendertes Weibchen der Kreiselwespe transportiert eine erbeutete und durch Stiche paralysierte Schwebfliege im Bauchgepaeck zu ihrem unterirdischen Bau im Sand. Zur Auflockerung mal wieder ein Bild aus dem spannenden Leben der Grabwespen – leider sind die Fluegel der Wespe hier nicht zu sehen. Viel Spass beim Anschauen und Gruß, Horst
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Ein Maennchen der Heuschreckensandwespe hatte sich in der Naehe der Weibchenkolonie zum Schlafen eine Aehre vom Reitgras ausgesucht. Da die Tiere meiner Erfahrung nach Langschlaefer sind, hat man frueh am Morgen dann schon alle Zeit der Welt, sie am Schlafplatz abzulichten. Im Vergleich zu den maechtigen Oberkieferzangen der Weibchen sind die Mandibeln bei den Maennchen klein Heuschreckenjagd und -fang sind ausschliesslich Weibchensache. Kein Aktionsbild dieses mal - in Fortsetzung meiner kleine
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Die Sonne schien wieder. Sogleich schaute ein Weibchen der Sandknotenwespe Cerceris arenaria aus seinem Bau. Offenbar musterte es noch einmal die engere Nestumgebung, bevor es erneut zu einem seiner Jagdfluege abhob. Diese Grabwespenart jagt ausschliesslich Ruesselkaefer , die in die unterirdischen Nestkammern als Larvennahrung eingetragen werden.. Von den elf in D heimischen Knotenwespenarten der Gattung Cerceris ist diese hier am weitesten verbreitet und zudem vielerorts auch haeufig. Solche
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Vor dem Nesteingang der Heuschreckensandwespe (Sphex funerarius) liegt eine paralysierte Beißschrecke (Metrioptera bicolor). Das Wespenweibchen hatte die vorher durch Stiche gelaehmte Schrecke im Flug herangeschafft und fuer einen Augenblick vor seinem unterirdischen Bau abgelegt. Nach kuzer Inspektion der Nestkammern kam es wieder aus dem Bau, lief zur Schrecke, packte sie an beiden Fuehlern (diesen Moment zeigt das Bild) und zog sie im Rueckwaertsgang flink in die Tiefen seines Labyrinths. In
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Ein Weibchen der Heuschreckensandwespe fliegt zu seinem Bau. Flugaufnahmen von diesen Wespen gehoeren für mich zweifellos zur „Koenigsklasse“. Denn sie sind noch deutlich schwieriger zu haben als etwa bei den Kreiselwespen (Bembix rostrata), weil diese Brummer noch flinker und unberechenbarer in ihrem Flugverhalten sind. Ein vorzeigbarer Treffer ist daher immer ein Gluecksfall. Sicher noch nicht perfekt – ist hier erstmal einer Viel Spass beim Anschauen und Gruss, Horst Ps. sollte das Bild nicht
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Ein Weibchen der Heuschreckensandwespe landete mit einer erbeuteten Zweifarbigen Beißschrecke (Metrioptera bicolor) direkt über dem Eingang seines unterirdischen Nestes, vor dem ich beobachtend lag. Hier verweilte es fuer nur wenige Sekunden mit der vorher durch Stiche gelaehmten/paralysierten Schrecke. Anschliessend „beerdigte“ es seine im Flug herbeigeschaffte Beute als „Frischfleisch“ fuer den Wespennachwuchs in seinem unterirdischen Labyrinth. Die Schnelligkeit der Verhaltensablaeufe bei die
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Zweifellos gehoert das Maennchen der Heuschreckengrabwespe Tachysphex panzeri mit seinen gelbgruenen Augen und der goldgelben Stirn zu den huebschesten Grabwespen der heimischen Fauna (Koerpergroesse ca. 6 bis 8 mm). In D gibt es 10 Tachysphex-Arten, die mit einer Ausnahme alle Heuschreckenjaeger sind. Die durch Stiche paralysierten Beutetiere werden in selbstgegrabene Erd-, meist Sandbaue eingetragen. Sie sind „Frischfleich“ fuer die sich dort entwickelnden Wespenlarven. Die Art Tachysphex pan
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Etwas Aktion bei der Kälte Eine der recht seltenen Zwerg-Kreiselwespen (Bembecinus tridens, Körpergröße ca. 8 mm) gräbt ihr Nest in einer Silbergrasflur auf einer Düne. Sie scharrt dabei im Gleichtakt mit den Vorderbeinen. viele Grüße, Horst
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Eine Frühlings-Wegwespe graebt ihren Bau im Sand. Aufnahme im Gegenlicht - mal ein etwas anderes Bild von einer "meiner" buddelnden Wespen. viele Gruesse, H.
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