Selten einmal sieht man im Freiland die imposanten Mundwerkzeuge einer Heuschreckensandwespe so detailliert wie bei dieser Frontale. Das Weibchen im Bild hatte beim Graben einer Nestkammer im Sand eine kurze Pause eingelegt, um sich zu putzen und die Mundwerkzeuge von Sandkörnchen zu befreien. Eine weitere Episode aus dem Leben der Heuschreckensandwespen, in Fortsetzung meiner kleinen Serie, viele Grüsse, Horst
Mehr hier
… so der klangvolle Gattungsname dieser Sandwespe. Es ist die Art Podalonia affinis – eine der vier heimischen Kurzstiel-Sandwespen. Vom Körperbau her sind sie kompakter und daher nicht solche Grazien wie die Langstiel-Sandwespen der Gattung Ammophila. Bekanntester Vertreter letzterer ist ja die Grosse oder Gemeine Sandwespe - Ammophila sabulosa - auch oft fotografiert. Podalonia managt hier eine erbeutete und durch Stiche bereits paralysierte (gelaehmte) Eulenfalter-Raupe. Im selbst gegrabenen
Mehr hier
Noch etwas Action: im Anschluss an mein voriges Bild, wo die Heuschrensandwespe ihre verloren gegangene Beißschrecke anfliegt. Hier nun der Transport der paralysierten Beute zu Fuss zum unterirdischen Labyrinth (Sandbau) - eine Momentaufnahme. Gut zu sehen ist, dass die Wespe die Schrecke dabei mit ihren mächtigen Oberkieferzangen an der Fühlerbasis packt, festhält, und ihre Beute so vorwärts laufend zum Baueingang schleppt. In Fortsetzung meiner Serie zur Lebensweise dieser auffälligen und fasz
Mehr hier
Ein Weibchen der imposanten Heuschreckensandwespe im Anflug auf seine zuvor erjagte und paralysierte Beute – ein Weibchen von Roesels Beißschrecke. Die Wespe hatte ihre Beute, die sie im Flug transportierte, auf dem Weg zu ihrem Sandbau verloren. Nach der Landung packte sie die Schrecke und schleppte sie zu Fuss in ihr unterirdisches Labyrinth. Alles Sekundensache. Nicht ganz perfekt. Aber als Aktions-Szene eine weitere Episode aus dem Leben der Heuschreckensandwespen, in Fortsetzung meiner klei
Mehr hier
Ein Weibchen der imposanten Heuschreckensandwespe verschliesst seinen Bau. Mit Sand scharrte es in atemberaubender Geschwindigkeit den Eingang zu. Dabei arbeiteten die scharrenden Vorderbeine immer im Gleichtakt. Der Sand wurde in Wolken unter dem Körper nach hinten geschleudert. Binnen weniger Sekunden war das Nest verschlossen, die Stelle des Eingangs von seiner Umgebung nicht mehr zu unterscheiden. Eine weitere Dokumentation aus dem Leben der Heuschreckensandwespen, in Fortsetzung meiner kle
Mehr hier
Ein Weibchen der Grossen Sandwespe schleppte hier flink zu Fuss eine erbeutete und durch Stiche gelähmte (paralysierte) Spannerraupe zu ihrem Bau, den sie am Rand der Fahrspur eines Sandweges gegraben hatte - ein Naturdokument. Viel Spass beim Anschauen und Gruss, Horst
Mehr hier
Ein Weibchen der imposanten Heuschreckensandwespe war von erfolgreicher Jagd zurückgekehrt und mit seiner Beute in der Nähe des selbst gegrabenen unterirdischen Sandbaus gelandet. Die letzten Dezimeter bis zum Nesteingang schleppte es die paralysierte Schrecke zu Fuss, ein Männchen von Roesels Beißschrecke. Auch andere Wespenweibchen dieser kleinen „Kolonie“ trugen fast ausschliesslich Individuen dieser Heuschreckenart in die Nestkammern ihrer Baue ein. Eine weitere Dokumentation aus dem Leben
Mehr hier
Auf seiner Jagd hatte dieses Sandwespenweibchen eine Raupe der Ampfer-Eule erbeutet und sogleich durch eine Reihe von Stichen in die Bauchsegmente paralysiert. Hier ist die Wespe dabei, die gelähmte Raupe in Transportstellung zu bringen, mit dem Bauch nach oben. Anschliessend schleppte sie die Beute zu Fuss unter ihrem Bauch - festgehalten von den Mandibeln (Oberkieferzangen) und den Vorderbeinen - flink zu ihrem unterirdischen Sandbau. Noch eine etwas belebtere Szene von meiner letzten, schon f
Mehr hier
Ein Weibchen der Gemeinen Sandwespe - Ammophila sabulosa mit einer erbeuteten und durch Stiche paralysierten Schmetterlingsraupe der Ampfer-Eule (Acronicta rumicis). Die Raupe wird dem künftigen Wespennachwuchs als Proviant dienen. Ammophila hatte ihre Beute zu Fuß bis dicht vor den Baueingang geschleppt und sie dort noch einmal kurz abgelegt. Das Besondere hier: es ist eine stark behaarte und zudem auch noch schön gefärbte Raupe. Nun ist diese Sandwespenart aber dafür bekannt, dass sie aus
Mehr hier
Die Sandwespen - wie viele Grab- und Wegwespen auch - brauchen nicht nur offenen Sand, in den sie ihre Baue graben können. Zu ihrer eigenen Ernährung benötigen die Imagines darüber hinaus ein blütenreiches Umfeld – Nektar-Tankstellen sozusagen. Hier saugt ein Weibchen der Sandwespe Ammophila sabulosa Nektar auf den Blüten einer Sand-Thymianstaude. Dabei war es rastlos unterwegs. Heute mal nicht so spektakulär in Groß, sondern eher ein Habitatbild aus dem Wespenland. Viele Grüße, Horst
Mehr hier
Immer wieder spannend ist es, die imposanten Heuschreckensandwespen beim Beutetransport zu beobachten. Die Beutetiere (Langfühlerschrecken) überteffen wohl oft das Körpergewicht der Wespen, werden aber stets fliegend zum Nest gebracht. Wegen der schweren Last müssen die Wespen immer wieder auf dem Boden zwischenlanden. Dann klettern und hangeln sie mit der Schrecke in rasantem Tempo an Gräsern empor, um von dort oben zur nächsten Flugetappe zu starten. So gelangen sie in „Flugsprüngen“ irgendwan
Mehr hier
Eine gemeine Sandwespe am frühen Morgen.
Ein Weibchen der Sandwespe Ammophila sabulosa schleppt eine Spannerraupe zu seinem zuvor selbst gegrabenen Nest im Sand. Gute zwanzig Meter musste ich der Wespe durch dick und dünn folgen, bis sie einmal kurz inne hielt. Nur in dem Moment waren mir einige Schnappschüsse möglich. Im Gegensatz zu ihren beiden kleineren Schwesterarten (A. campestris, A. pubescens) transportiert diese große Sandwespe ihre Beute - unbehaarte Schmetterlingsraupen -  wohl nie fliegend, sondern immer flink vorwärts lauf
Mehr hier
Ein Maennchen der Heuschreckensandwespe hatte sich in der Naehe der Weibchenkolonie zum Schlafen eine Aehre vom Reitgras ausgesucht. Da die Tiere meiner Erfahrung nach Langschlaefer sind, hat man frueh am Morgen dann schon alle Zeit der Welt, sie am Schlafplatz abzulichten. Im Vergleich zu den maechtigen Oberkieferzangen der Weibchen sind die Mandibeln bei den Maennchen klein Heuschreckenjagd und -fang sind ausschliesslich Weibchensache. Kein Aktionsbild dieses mal - in Fortsetzung meiner kleine
Mehr hier
Vor dem Nesteingang der Heuschreckensandwespe (Sphex funerarius) liegt eine paralysierte Beißschrecke (Metrioptera bicolor). Das Wespenweibchen hatte die vorher durch Stiche gelaehmte Schrecke im Flug herangeschafft und fuer einen Augenblick vor seinem unterirdischen Bau abgelegt. Nach kuzer Inspektion der Nestkammern kam es wieder aus dem Bau, lief zur Schrecke, packte sie an beiden Fuehlern (diesen Moment zeigt das Bild) und zog sie im Rueckwaertsgang flink in die Tiefen seines Labyrinths. In
Mehr hier
Ein Weibchen der Heuschreckensandwespe fliegt zu seinem Bau. Flugaufnahmen von diesen Wespen gehoeren für mich zweifellos zur „Koenigsklasse“. Denn sie sind noch deutlich schwieriger zu haben als etwa bei den Kreiselwespen (Bembix rostrata), weil diese Brummer noch flinker und unberechenbarer in ihrem Flugverhalten sind. Ein vorzeigbarer Treffer ist daher immer ein Gluecksfall. Sicher noch nicht perfekt – ist hier erstmal einer Viel Spass beim Anschauen und Gruss, Horst Ps. sollte das Bild nicht
Mehr hier
Ein Weibchen der Heuschreckensandwespe landete mit einer erbeuteten Zweifarbigen Beißschrecke (Metrioptera bicolor) direkt über dem Eingang seines unterirdischen Nestes, vor dem ich beobachtend lag. Hier verweilte es fuer nur wenige Sekunden mit der vorher durch Stiche gelaehmten/paralysierten Schrecke. Anschliessend „beerdigte“ es seine im Flug herbeigeschaffte Beute als „Frischfleisch“ fuer den Wespennachwuchs in seinem unterirdischen Labyrinth. Die Schnelligkeit der Verhaltensablaeufe bei die
Mehr hier
"Beerdigung": ein Weibchen der Heuschrecken-Sandwespe am Eingang zu ihrem Bau mit der für wenige Sekunden abgelegten Beute, die sogleich in die unterirdische Nestkammer gezogen wird. Dieses Mal ist es eine Zweifarbige Beißschrecke (Metrioptera bicolor), die nach dem Fang von der stattlichen Wespe durch Stiche gelaehmt wurde und die dann in Form von "Frischfleich" dem Wespen-Nachwuchs als Nahrung dient. Die Heuschrecken-Sandwespen sind in all ihren Aktivitaeten ziemlich rastl
Mehr hier
Gemeine Sandwespe (Ammophila sabulosa)an ihrem Schlafplatz,früh morgen's fotografiert.
Eine Heuschrecken-Sandwespe „beerdigt“ ihren Wirt, ein Weibchen von Roesels Beißschrecke, das sie vorher erbeutet, durch Stiche gelaehmt und im Flug zum Nest transportiert hat. Nach vielen Fehlschlaegen ist es mir dieses Jahr doch noch gelungen, den Moment des Einziehens der Beute in den Bau zu fotografieren. Das ist wegen der unglaublichen Geschwindigkeit des Geschehens Nervenkitzel pur und ein reines Gluecksspiel. In diesem Video kann man sich ein Bild davon machen (Sphex ichneumoneus, eine ve
Mehr hier
Hier ist er noch mal in der Seitenansicht mit Beute (Roesels Beißschrecke) vor seinem Bau, der Heuschreckenjaeger Sphex! (s. auch: Schreckenschreck - Sphex funerarius). Aufgenommen dieses Jahr im Juli in Brandenburg, wo wir erstmalig das interessante Treiben der Heuschreckensandwespen beobachten und fotografieren konnten. Flink und ungestüm sind sie. Jeder Treffer - wie dieser hier – ein wahres Goldstück. Hoffe, das Naturdoku gefällt, LG Doris
Mehr hier
Ein Sphex-Weibchen kam mit einer erbeuteten Beißschrecke (Platycleis albopunctata) zu seinem Nest. Fuer einen Augenblick hatte die Wespe den durch Stiche gelaehmten Heuschreckenmann vor dem Eingang der Nisthoehle abgelegt. Sie inspizierte fuer wenige Sekunden ihr unterirdisches Labyrinth und zog dann flink die Beute im Rueckwaertsgang mit den Mandibeln in die Tiefe. Ich war froh, dass mir dabei ueberhaupt erstmal ein scharfes Bild gelang. mbG, Horst
Mehr hier
Ein Weibchen der Heuschrecken-Sandwespe am Eingang zu seinem Bau. Gut zu sehen sind die gewaltigen Mandibeln (Oberkieferzangen), mit denen Sphex seine grossen Beutetiere – Langfuehlerschrecken – packt, festhaelt und manchmal auch kurze Strecken ueber den Boden zieht. Aber eigentlich ist Sphex ein bestaunenswerter Lufttransporter, der selbst so grosse und schwere Beute, wie Beiss-Schrecken als Bauchgepaeck im Flug zu seinen Nestern traegt. Noch mehr Infos dazu unter dem Bild von Doris: Schrecke
Mehr hier
Ein Schreck fuer alle Langfühlerschrecken ist er schon, der Heuschreckenjaeger Sphex! Hier, vor dem Eingang seines Sandnestes, hat ein Weibchen die erbeutete und durch Stich gelähmte (paralysierte) Beißschrecke (Metrioptera roeseli) für wenige Sekunden abgelegt. Die Schrecke wird in die unterirdische Nestkammer gezogen und dient dem Nachwuchs als Proviant. Die Heuschrecken-Sandwespe ist ein beeindruckendes und überaus flinkes Insekt – mit bis zu 25 mm Koerperlänge die größte heimische Grabwespen
Mehr hier
Serie mit 49 Bildern
Danke für Ihre Räte und die Kommentare
Einen kurzen Moment verharrte dieses Bienenwolf-Weibchen in der Naehe seines Nistplatzes im Sand. Ich hoffe, die Aufnahme vom August letzten Jahres gefaellt. vG, Horst
Mehr hier
Ich möchte mich mit dieser Aufnahme der kleinen Serie der Kreiselwespe anschließen. So flink wie beim Graben, fliegen diese Wespen von Blüte zu Blüte, um Nektar zu naschen. Über Anregungen und Rückmeldungen würde ich mich freuen! LG Anja
Mehr hier
s. Jagdglück 1+(Kotwespe+–+Mellinus+arvensis)
Mehr hier
Jagderfolg hatte diese Kotwespe, die zu den Grabwespen gehört. Kotwespen erbeuten Fliegen, die sie durch einen Stich lähmen (paralysieren) und als Proviant für den Nachwuchs in die selbst gegrabenen Nistkammern im Sandboden eintragen (noch ein Fliegenschlepper! ). Während sich die Imagines fast aller Grabwespenarten von Nektar ernähren (Blütenbesucher), ernährt sich Mellinus aufgrund der späten Flugzeit (September/Oktober) auch animalisch, da es dann kaum noch Blütenpflanzen gibt. Dazu werden
Mehr hier
Hier nochmal eine zweite Variante (s.: Beim letzten Sonnenstrahl+..) und andere Ausarbeitung der Sandwespe im abendlichen Gegenlicht, bevor sie sich mit den Mandibeln am Stengel verankerte. Welche Aufnahme gefaellt euch besser??? viele Gruesse, Horst
Mehr hier
... fotografierte ich diese Sandwespe (Ammophila sabulosa) im Gegenlicht, die einen verdorrten Stengel fuer die Nachtruhe auserkoren hatte. Mit den Mandibeln war sie bereits festgebissen. Ihre charakteristische Schlafhaltung, bei der sie den Hinterleib waagerecht abspreizt (s. Ammophila sabulosa ND.), nahm sie dann jedoch leider erst bei fast voelliger Dunkelheit ein :- (
Mehr hier
Ein weiteres Bild aus der Bembixserie… Wie eine großer Hubschrauber ist der Bembix gerade gelandet! „Kampfbereit“ steht er nun vor seinem Eingang. Bei den Stengeln bitte ich, aus mangelnden Ebv-Kenntnissen, drüber hinweg zu sehen! :o)
Auch wenn es nun schon einige Flugaufnahmen gibt,… ich glaube langweilig werden sie so schnell nicht,…Geht mir zumindest so ;o)…und ohne Beute gab es bisher auch keinen… Nur an der Schärfe fehlt es leider wieder....
.... aber das Fotografieren von Bembix noch lange nicht;o)... Vor einigen Tagen waren wir wieder einmal Bembix fotografieren, denn ein paar Wünsche sind ja noch offen,… Da entdeckte ich auf einem Sandweg diesen toten Bembix, der von den Ameisen in Windeseile abtransportiert wurde. Alles muss seine Ordnung haben. "Fressen und Gefressen werden" … so schließt sich der Kreis…. Auch, wenn mein Herz bei diesem Anblick ein wenig schmerzt…. ;o) Leider fehlt der letzte Schliff an Schärfe und di
Mehr hier
Zwei Tage nach unserem „Familienwettbewerb“ um Flugbilder der Kreiselwespen (s. ...Fliegenschlepper 1..., ...Fliegenschlepper 2...) gelang mir dann doch auch noch ein ganz akzeptabler Treffer. Da aus anderer Perspektive fotografiert, lade ich das Flugbild mit der Beute (Fliege) transportierenden Wespe hier auch noch mal hoch.
Mehr hier
Das Gesicht eines maennlichen Bienenwolfes (Philanthus triangulum), aufgenommen nach leichtem Regen am Abend. Ich hoffe ihr erfreut euch an diesem Wolfsgesicht mit der dreigezackten weissen Krone auf der Stirn.
Hier die zweite Flugszene einer Kreiselwespe mit Beute. Welche gefällt euch besser?
Endlich habe ich es geschafft und den Familienwettbewerb, einen fliegenden Bembix vor die Linse zu bekommen, gewonnen. Von Rentierflechten zerkratzt, die Arme steif, die Augen müde… und die Fehlschüsse, auf denen ich nur ein leeres Bild anschauen konnte,… aber die Mühe hat sich gelohnt... Ich konnte mich nicht entscheiden, deshalb lade ich zwei Bilder hoch. Natürlich ist mir bewusst, dass beide noch nicht auf den gewünschten technischen Stand sind, aber ich wollte sie euch trotzdem nicht vorenth
Mehr hier
... sind die Sandwespen, denn sie lähmen Schmetterlingsraupen durch einen Stich, um sie als Proviant für den Nachwuchs behände zu Fuss in ihre Nestkammern zu schleppen. Die Niströhren und -kammern werden vorher in den Sandboden gegraben. "Mein flinker Raupenschlepper", der kaum einmal inne hielt und dem ich mit seiner Beute robbend zu folgen versuchte, ist wahrscheinlich eine Gemeine Sandwespe (Ammophila sabulosa) gewesen, die bei uns häufigste und auch grösste Sandwespenart. Vielleich
Mehr hier
... , hektisch und mit unvorstellbarer Geschwindigkeit arbeiten die Kreiselwespen (Bembix rostrata), wenn sie ihre Nistroehren in den lockeren Sandboden graben. Dabei scharren sie mit den eingeknickten Vorderbeinen den Sand heraus und schleudern ihn schubweise als Sandwolke nach hinten. Selbst eine 1/1600 Sekunde Belichtungszeit reichte nicht aus, um diese Scharrbewegungen scharf abzubilden (einzufrieren). Naeheres zu Verhaltensweisen und Biologie dieser Grabwespen auch in der Beschreibung unter
Mehr hier
In den von mir besuchten Kolonien der Kreiselwespe (Bembix rostrata) gab es neben den typisch gefaerbten Exemplaren mit schwarz-gelb gestreiftem Hinterleib immer auch einzelne Weibchen, die durch ihr schwarz-weiss-zebrastreifiges Abdomen auffielen. In Kombination mit den grün getoenten Augen und den gelben Beinen wirkten sie besonders bunt. So ein Tier moechte ich hier mal zeigen. Habe versucht, die Wespe moeglichst freizustellen . Hoffe, es interessiert euch und ihr findet vielleicht Gefallen a
Mehr hier
... hatte es dieses Weibchen der Kreiselwespe (Bembix rostrata). Mit einer erbeuteten Schwebfliege im umgekehrten Huckepack, festgeklemmt zwischen den Mittelbeinen, war sie am Eingang ihrer mit Sand verschlossenen Nistroehre in einer Silbergrasflur gelandet. Blitzschnell war dann der Eingang mit den Vorderbeinen freigescharrt und die Wespe mit ihrer Beute im Bau verschwunden. Kreiselwespen sind die groessten heimischen Grabwespen. Sie nisten an offenen, voll besonnten Sandstellen von Duenen ode
Mehr hier

Verwandte Schlüsselwörter