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Bild des Tages [2019-07-19]
Heuschreckensandwespen
Gestern konnte ich diese Sandwespe beobachten, wie sie ein Loch grub, eine dicke Raupe hineinlegte und dann alles wieder zuschüttete. Ich war sehr beeindruckt, dass ich diesen Vorgang mal 'in natura' miterleben durfte. Die Wespe war sehr geschäftig und dauernd in Eile, so dass es nicht so leicht war, gescheite Bilder zu schiessen. Liebe Grüsse, Marion
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Hallo zusammen, Weihnachten bietet mehr als nur Familie,Essen und Besinnlichkeit. Ich nutze diese Zeit zum runterzukommen, einfach mal abhängen. Diese kleine Sandwespe geht mit bestem Beispiel voran In diesem Sinne, Euch ein frohes Fest. L.G Stefan
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Diese süssen Sandwespen sah ich gestern an dieser Pflanze, als sie sich ausruhten. Es ist schon erstaunlich, dass sie offenbar immer wieder zum Schlafen oder Ruhen an genau diese Pflanze zurückkommen. Ich habe sie bereits an 3 verschiedenen Tagen dort beobachten können. Leider ist es immer windig, so dass es eine Herausforderung war, ein gescheites Foto hinzukriegen. Diese Sandwespen erschienen mir viel kleiner als die, die ich normalerweise sehe. Liebe Grüsse, Marion
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Eine Sandwespe versucht den Nektar der Goldraute.
Diese Sandwespe liess sich gestern abend auf dieser Trockenpflanze nieder. Zuerst sassen dort zwei, leider flog die eine davon. Liebe Grüsse, Marion
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Etwas vom heutigen Tag.
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Selten einmal sieht man im Freiland die imposanten Mundwerkzeuge einer Heuschreckensandwespe so detailliert wie bei dieser Frontale. Das Weibchen im Bild hatte beim Graben einer Nestkammer im Sand eine kurze Pause eingelegt, um sich zu putzen und die Mundwerkzeuge von Sandkörnchen zu befreien. Eine weitere Episode aus dem Leben der Heuschreckensandwespen, in Fortsetzung meiner kleinen Serie, viele Grüsse, Horst
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… so der klangvolle Gattungsname dieser Sandwespe. Es ist die Art Podalonia affinis – eine der vier heimischen Kurzstiel-Sandwespen. Vom Körperbau her sind sie kompakter und daher nicht solche Grazien wie die Langstiel-Sandwespen der Gattung Ammophila. Bekanntester Vertreter letzterer ist ja die Grosse oder Gemeine Sandwespe - Ammophila sabulosa - auch oft fotografiert. Podalonia managt hier eine erbeutete und durch Stiche bereits paralysierte (gelaehmte) Eulenfalter-Raupe. Im selbst gegrabenen
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Noch etwas Action: im Anschluss an mein voriges Bild, wo die Heuschrensandwespe ihre verloren gegangene Beißschrecke anfliegt. Hier nun der Transport der paralysierten Beute zu Fuss zum unterirdischen Labyrinth (Sandbau) - eine Momentaufnahme. Gut zu sehen ist, dass die Wespe die Schrecke dabei mit ihren mächtigen Oberkieferzangen an der Fühlerbasis packt, festhält, und ihre Beute so vorwärts laufend zum Baueingang schleppt. In Fortsetzung meiner Serie zur Lebensweise dieser auffälligen und fasz
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Ein Weibchen der imposanten Heuschreckensandwespe im Anflug auf seine zuvor erjagte und paralysierte Beute – ein Weibchen von Roesels Beißschrecke. Die Wespe hatte ihre Beute, die sie im Flug transportierte, auf dem Weg zu ihrem Sandbau verloren. Nach der Landung packte sie die Schrecke und schleppte sie zu Fuss in ihr unterirdisches Labyrinth. Alles Sekundensache. Nicht ganz perfekt. Aber als Aktions-Szene eine weitere Episode aus dem Leben der Heuschreckensandwespen, in Fortsetzung meiner klei
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Wieder etwas beim Archivieren gefunden... Hier konnte ich im letzten Sommer im Wald an einem Moor über 50 Fotos von den vergeblichen Versuchen der Sandwespe auf den Chip bringen. Jedes Foto eine andere Situation beim vergeblichen Versuch eine sehr große Raupe in das Loch zu ziehen. Das Loch war einfach zu klein für diesen Riesenbrocken. Die Sandwespe gab einfach nicht auf und ich musste irgendwann abbrechen weil die dort gefundenen Pilze (Pfifferlinge) sonst bis zum Abend nicht mehr in die Pfa
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Ein Weibchen der imposanten Heuschreckensandwespe verschliesst seinen Bau. Mit Sand scharrte es in atemberaubender Geschwindigkeit den Eingang zu. Dabei arbeiteten die scharrenden Vorderbeine immer im Gleichtakt. Der Sand wurde in Wolken unter dem Körper nach hinten geschleudert. Binnen weniger Sekunden war das Nest verschlossen, die Stelle des Eingangs von seiner Umgebung nicht mehr zu unterscheiden. Eine weitere Dokumentation aus dem Leben der Heuschreckensandwespen, in Fortsetzung meiner kle
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Sandwespe am frühen Morgen. Wünsche allen einen schönen Sonntag.
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Ein Weibchen der Grossen Sandwespe schleppte hier flink zu Fuss eine erbeutete und durch Stiche gelähmte (paralysierte) Spannerraupe zu ihrem Bau, den sie am Rand der Fahrspur eines Sandweges gegraben hatte - ein Naturdokument. Viel Spass beim Anschauen und Gruss, Horst
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Ein Weibchen der imposanten Heuschreckensandwespe war von erfolgreicher Jagd zurückgekehrt und mit seiner Beute in der Nähe des selbst gegrabenen unterirdischen Sandbaus gelandet. Die letzten Dezimeter bis zum Nesteingang schleppte es die paralysierte Schrecke zu Fuss, ein Männchen von Roesels Beißschrecke. Auch andere Wespenweibchen dieser kleinen „Kolonie“ trugen fast ausschliesslich Individuen dieser Heuschreckenart in die Nestkammern ihrer Baue ein. Eine weitere Dokumentation aus dem Leben
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Auf seiner Jagd hatte dieses Sandwespenweibchen eine Raupe der Ampfer-Eule erbeutet und sogleich durch eine Reihe von Stichen in die Bauchsegmente paralysiert. Hier ist die Wespe dabei, die gelähmte Raupe in Transportstellung zu bringen, mit dem Bauch nach oben. Anschliessend schleppte sie die Beute zu Fuss unter ihrem Bauch - festgehalten von den Mandibeln (Oberkieferzangen) und den Vorderbeinen - flink zu ihrem unterirdischen Sandbau. Noch eine etwas belebtere Szene von meiner letzten, schon f
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Ein Weibchen der Gemeinen Sandwespe - Ammophila sabulosa mit einer erbeuteten und durch Stiche paralysierten Schmetterlingsraupe der Ampfer-Eule (Acronicta rumicis). Die Raupe wird dem künftigen Wespennachwuchs als Proviant dienen. Ammophila hatte ihre Beute zu Fuß bis dicht vor den Baueingang geschleppt und sie dort noch einmal kurz abgelegt. Das Besondere hier: es ist eine stark behaarte und zudem auch noch schön gefärbte Raupe. Nun ist diese Sandwespenart aber dafür bekannt, dass sie aus
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...die gefangene und durch Giftstich paralysierte Schmetterlingsraupe zum selbstgegrabenen Erdbau
...schleppt flugspringend paralysierte Raupe ( Spanner- oder Eulenraupe ? ) zur Brutröhre. Verliert die gelähmte Beute mehrere Male
muß ich mich leider noch verstecken.Sicher warten aber schon einige von Euch auf mich. Wenn nur der Winter hier etwas schöner wäre....
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Die Sandwespen - wie viele Grab- und Wegwespen auch - brauchen nicht nur offenen Sand, in den sie ihre Baue graben können. Zu ihrer eigenen Ernährung benötigen die Imagines darüber hinaus ein blütenreiches Umfeld – Nektar-Tankstellen sozusagen. Hier saugt ein Weibchen der Sandwespe Ammophila sabulosa Nektar auf den Blüten einer Sand-Thymianstaude. Dabei war es rastlos unterwegs. Heute mal nicht so spektakulär in Groß, sondern eher ein Habitatbild aus dem Wespenland. Viele Grüße, Horst
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Immer wieder spannend ist es, die imposanten Heuschreckensandwespen beim Beutetransport zu beobachten. Die Beutetiere (Langfühlerschrecken) überteffen wohl oft das Körpergewicht der Wespen, werden aber stets fliegend zum Nest gebracht. Wegen der schweren Last müssen die Wespen immer wieder auf dem Boden zwischenlanden. Dann klettern und hangeln sie mit der Schrecke in rasantem Tempo an Gräsern empor, um von dort oben zur nächsten Flugetappe zu starten. So gelangen sie in „Flugsprüngen“ irgendwan
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Eine gemeine Sandwespe am frühen Morgen.
Ein Weibchen der Sandwespe Ammophila sabulosa schleppt eine Spannerraupe zu seinem zuvor selbst gegrabenen Nest im Sand. Gute zwanzig Meter musste ich der Wespe durch dick und dünn folgen, bis sie einmal kurz inne hielt. Nur in dem Moment waren mir einige Schnappschüsse möglich. Im Gegensatz zu ihren beiden kleineren Schwesterarten (A. campestris, A. pubescens) transportiert diese große Sandwespe ihre Beute - unbehaarte Schmetterlingsraupen -  wohl nie fliegend, sondern immer flink vorwärts lauf
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Hallo. Die Sandwaspe mit den gestreiften Hinterteil. Hie fühlen sich wahrscheinlich wohl bei dieser Hitze. Grüße franz
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Nochmals Archivkost. Bald ist mein Knie wieder soweit das ich unterwegs sein kann.
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Ein Glückstreffer in der Mittagshitze Nicht einmal ein Diuffusor beeinflusst das Bild.
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Ich hoffe die Bestimmung passt.
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Hallo, Diese eher zierliche Sandwespe gefällt mir ganz besonders, wegen ihren schön gestreiften Hinterteil. Grüße franz
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Damit habe ich meine Test mit der "Neuen" abgeschlossen. Zuerst wollte ich die "Neue" wieder zurückgeben, aber nachdem ich mich eingearbeitet habe, möchte ich sie nicht mehr missen. Es war auch interessant das Insekt zu beobachten. Es war ca.19 Uhr. Da hatte sich eine große Wolke vor die Sonne geschoben und hat das kleine Insekt dazu veranlasst, diesen Halm anzufliegen, und sich darauf für die Nacht einzurichten. Ich konnte etliche Bilder machen, und nach ca. einer Stunde kam
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Mit dieser"Silvesterrakete"wünsche ich allen einen guten Start in's neue Jahr LG ALEX
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Hallo, ..oder sicher ist sicher. Bei der Größe hätte es ein kleinerer Ansitz auch getan. Aber sie saß eben da die kleine Sandwespe. Grüße franz
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Ein Maennchen der Heuschreckensandwespe hatte sich in der Naehe der Weibchenkolonie zum Schlafen eine Aehre vom Reitgras ausgesucht. Da die Tiere meiner Erfahrung nach Langschlaefer sind, hat man frueh am Morgen dann schon alle Zeit der Welt, sie am Schlafplatz abzulichten. Im Vergleich zu den maechtigen Oberkieferzangen der Weibchen sind die Mandibeln bei den Maennchen klein Heuschreckenjagd und -fang sind ausschliesslich Weibchensache. Kein Aktionsbild dieses mal - in Fortsetzung meiner kleine
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hallo zusammen, ich zeige eine Sandwespe, aufgenommen am Bahndamm in der Heide, vG manfred
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Vor dem Nesteingang der Heuschreckensandwespe (Sphex funerarius) liegt eine paralysierte Beißschrecke (Metrioptera bicolor). Das Wespenweibchen hatte die vorher durch Stiche gelaehmte Schrecke im Flug herangeschafft und fuer einen Augenblick vor seinem unterirdischen Bau abgelegt. Nach kuzer Inspektion der Nestkammern kam es wieder aus dem Bau, lief zur Schrecke, packte sie an beiden Fuehlern (diesen Moment zeigt das Bild) und zog sie im Rueckwaertsgang flink in die Tiefen seines Labyrinths. In
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Ein Weibchen der Heuschreckensandwespe fliegt zu seinem Bau. Flugaufnahmen von diesen Wespen gehoeren für mich zweifellos zur „Koenigsklasse“. Denn sie sind noch deutlich schwieriger zu haben als etwa bei den Kreiselwespen (Bembix rostrata), weil diese Brummer noch flinker und unberechenbarer in ihrem Flugverhalten sind. Ein vorzeigbarer Treffer ist daher immer ein Gluecksfall. Sicher noch nicht perfekt – ist hier erstmal einer Viel Spass beim Anschauen und Gruss, Horst Ps. sollte das Bild nicht
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Hallo, war diese Sandwespe die ich heute Morgen entdeckt habe. Sensorflecken gestempelt! Grüße franz P.S. Die grösste einheimische Art aus dieser Gattung ("Langstielsandwespen") DANKE Horst Beutler
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Ein Weibchen der Heuschreckensandwespe landete mit einer erbeuteten Zweifarbigen Beißschrecke (Metrioptera bicolor) direkt über dem Eingang seines unterirdischen Nestes, vor dem ich beobachtend lag. Hier verweilte es fuer nur wenige Sekunden mit der vorher durch Stiche gelaehmten/paralysierten Schrecke. Anschliessend „beerdigte“ es seine im Flug herbeigeschaffte Beute als „Frischfleisch“ fuer den Wespennachwuchs in seinem unterirdischen Labyrinth. Die Schnelligkeit der Verhaltensablaeufe bei die
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Hallo, in einer der Makroreviere findet man Abends immer wieder diese Sandwespen, manchmal noch viel mehr auf einer Pflanze wo sie dann die Nacht verbringen. Sehr zu meiner Freude ich mag sie ganz einfach diese zierliche Wespenart. Grüße franz
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"Beerdigung": ein Weibchen der Heuschrecken-Sandwespe am Eingang zu ihrem Bau mit der für wenige Sekunden abgelegten Beute, die sogleich in die unterirdische Nestkammer gezogen wird. Dieses Mal ist es eine Zweifarbige Beißschrecke (Metrioptera bicolor), die nach dem Fang von der stattlichen Wespe durch Stiche gelaehmt wurde und die dann in Form von "Frischfleich" dem Wespen-Nachwuchs als Nahrung dient. Die Heuschrecken-Sandwespen sind in all ihren Aktivitaeten ziemlich rastl
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Gemeine Sandwespe (Ammophila sabulosa)an ihrem Schlafplatz,früh morgen's fotografiert.
Heute hab ich endlich was erwischt. Meine erste Tour heuer. War mit Franz unterwegs und er hat sie gesehen. Danke Franz.
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Eine Heuschrecken-Sandwespe „beerdigt“ ihren Wirt, ein Weibchen von Roesels Beißschrecke, das sie vorher erbeutet, durch Stiche gelaehmt und im Flug zum Nest transportiert hat. Nach vielen Fehlschlaegen ist es mir dieses Jahr doch noch gelungen, den Moment des Einziehens der Beute in den Bau zu fotografieren. Das ist wegen der unglaublichen Geschwindigkeit des Geschehens Nervenkitzel pur und ein reines Gluecksspiel. In diesem Video kann man sich ein Bild davon machen (Sphex ichneumoneus, eine ve
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Nach starkem Regen,fand ich am frühen Morgen diese nasse Sandwespe.Regen kann auch ein Vorteil sein,den die Wespe war völlig durchnässt und so konnte ich sie in aller Ruhe ab lichten.
Hier ist er noch mal in der Seitenansicht mit Beute (Roesels Beißschrecke) vor seinem Bau, der Heuschreckenjaeger Sphex! (s. auch: Schreckenschreck - Sphex funerarius). Aufgenommen dieses Jahr im Juli in Brandenburg, wo wir erstmalig das interessante Treiben der Heuschreckensandwespen beobachten und fotografieren konnten. Flink und ungestüm sind sie. Jeder Treffer - wie dieser hier – ein wahres Goldstück. Hoffe, das Naturdoku gefällt, LG Doris
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In Südfrankreich konnte ich neben Schwalbenschwanz, Libellen usw. auch erstmals Heuschrecken-Sandwespen beobachten. In Deutschland ist die Art extrem selten, galt mal als ausgestorben, wurde aber in den letzten Jahren in der oberrheinischen Tiefebene und in Brandenburg (Horst Beutler zeigte einige feine Aufnahmen im Forum) wiedergefunden. In der Crau konnte ich mehrere Weibchen beim Graben ihrer Niströhren in lockeren, sandigen Boden beobachten und fotografieren. Letzteres gestaltete sich dabei
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Ein Sphex-Weibchen kam mit einer erbeuteten Beißschrecke (Platycleis albopunctata) zu seinem Nest. Fuer einen Augenblick hatte die Wespe den durch Stiche gelaehmten Heuschreckenmann vor dem Eingang der Nisthoehle abgelegt. Sie inspizierte fuer wenige Sekunden ihr unterirdisches Labyrinth und zog dann flink die Beute im Rueckwaertsgang mit den Mandibeln in die Tiefe. Ich war froh, dass mir dabei ueberhaupt erstmal ein scharfes Bild gelang. mbG, Horst
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Ein Weibchen der Heuschrecken-Sandwespe am Eingang zu seinem Bau. Gut zu sehen sind die gewaltigen Mandibeln (Oberkieferzangen), mit denen Sphex seine grossen Beutetiere – Langfuehlerschrecken – packt, festhaelt und manchmal auch kurze Strecken ueber den Boden zieht. Aber eigentlich ist Sphex ein bestaunenswerter Lufttransporter, der selbst so grosse und schwere Beute, wie Beiss-Schrecken als Bauchgepaeck im Flug zu seinen Nestern traegt. Noch mehr Infos dazu unter dem Bild von Doris: Schrecke
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