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In Erwartung der diesjährigen Grabwespensaison hier ein fliegendes Weibchen der Kreiselwespe aus dem vorigen Jahr. vG Horst
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Eine wohl rein zufällige Begegnung, die ich hier fotografieren konnte. Ein Männchen der Fliegenspiesswespe Oxybelus trispinosus (kein deutscher Name) und eine kleine Fliege starren sich an. Der Blickkontakt dauerte nur einen kurzen Moment. Das Männchen der Fliegenspiesswespe lauerte auf kleiner erhöhter Warte im Sand auf vorbeifliegende Weibchen, um sich zu paaren. Die Fliege setzte sich einfach dazu. Noch eine Episode aus dem Leben heimischer Grabwespen.
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„Fliegenschlepper (9)“ (Fliegenschlepper..9..Bembix.rostrata) zeigte ja dieses Weibchen der Kreiselwespe mit der erbeuteten Stiftschwebfliege bei der Landung vor dem verschlossenen Baueingang im Sand. Den Bruchteil einer Sekunde danach entstand dieses Bild. Hier scharrt das Weibchen bereits mit den Vorderbeinen den Baueingang frei, um dann schliesslich die Beute als Nahrung für die Larven in eine der unterirdischen Nestkammern zu bringen. Mit dem mittleren Beinpaar wird beim Graben die Fliege ge
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Ein Weibchen der Kreiselwespe landet hier mit Beute beladen am Eingang seines selbst gegrabenen Sandbaus. Zuvor hatte die Wespe eine Stiftschwebfliege erbeutet und durch Stiche paralysiert, um sie anschliessend als Bauchgepäck fliegend zu ihrem Nest zu tragen. Da der Baueingang von der Wespe i.d.R. vor jedem Jagdausflug mit Sand verschlossen wird, muss sie ihn nach der Landung mit der Beute erst wieder freischarren. Dazu benutzt sie die mit langen kräftigen Borsten besetzten Vorderbeine („Gra
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dieses Jahr wollte ich unbedingt einmal eine Woche den märkischen Sand unsicher machen und so "buchte" ich einen "Workshop" bei meinem lieben Vater. Wir waren fast täglich bei den Grabwespen und probierten unser Glück. Eine besondere Herausforderung sind dabei immer die Flugaufnahmen. Hier hatte ich Dank der Serienbildgeschwindigkeit der D500 und eines geduldigen Models, dass einige Zeit auf der Stelle schwebte, großes Glück und konnte diesen Anflug eines Kreiselwespenweibch
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Seit wenigen Tagen fliegen sie wieder - die imposanten Kreiselwespen. Hier ein nur wenige Tage altes gelb gebändertes Weibchen bei einem Orientierungsflug. viel Spass beim Anschauen und Gruß Horst
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Ein Weibchen der Kreiselwespe beim Orientierungsflug über seinem Bau. Nur zu Beginn der Flugzeit im Juni ist die Augenfarbe bei diesen Wespen so leuchtend hellgrün. Frohe Weihnachten euch allen ! v.G. Horst
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Grabwespen transportieren die erjagte und paralysierte Beute auf verschiedene Art und Weise zu ihrem Bau. Viele Arten bewerkstelligen das im Flug, so auch die Kreiselwespen (Bembix rostrata). Beute ist ein breites Spektrum an Fliegenarten, im Bild eine Schwebfliege. Die Beute wird vom Wespenweibchen immer als „Bauchgepäck“ im Flug zum Nest transportiert. Festgehalten wird sie dabei mit den mittleren und hinteren Beinpaaren, was hier gut zu sehen ist. Ich hoffe die Doku findet Interesse. VG Hor
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Das Bild ist jetzt sicher nicht so spektakulär, zeigt aber ein Verhalten beim Beuteeintragen in den Bau, das so bei mehreren Grabwespenarten zu beobachten ist. Die Beute tragende Wespe, hier Crabro scutellatus mit einer Fliege, stürzt in rasantem Flug ungebremst und zielsicher durch den Nesteingang in ihren Bau. - wie ein fallender Stein. Davon überhaupt eine verwertbare Aufnahme zu bekommen war ziemlich aufwändig. Viel Spass mit der Doku und Gruss, Horst
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Es sieht schon irgendwie putzig aus, wenn sich die Knotenwespen vor dem Start zum nächsten Jagdausflug übervorsichtig und im Zeitlupentempo im „Sandmeer“ aus ihrem Bau schieben. Zuerst sind nur die Antennenspitzen zu sehen, dann die Antennen und endlich für einen kurzen Moment das hübsche Gesicht. Hier lugte eine Bienenjagende Knotenwespe aus der Nestöffnung und scannte das nahe Umfeld bevor es urplötzlich und für mich gänzlich unverhofft abhob. Mal eine etwas andere Grabwespendokumentation. V
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… ist die Grabwespe Astata boops, eine von drei sehr ähnlich aussehenden heimischen Arten aus dieser Gattung. Hier war ein Weibchen mit seiner Beute vor dem Bau gelandet, den es auf einem Sandweg gegraben hatte. Es legte die Wanze ab und scharrte die Nestöffnung frei, um die Beute als „Frischfleisch“ für den Nachwuchs in das unterirdische Labyrinth zu bringen . Denn der Nesteingang wird von dieser Grabwespe vor jedem Jagdausflug erneut verschlossen, mit Sand zugescharrt. Man nimmt an, dass dadu
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Als würden sie weisse Fähnchen tragen, so sah es aus, wenn die fliegenden Weibchen der Grabwespe Lestica alata mit den erbeuteten Schmetterlingen von der Jagd zu ihren unterirdischen Bauen auf einem Sandweg zurückkehrten. Wie mehrere andere Arten, wird diese Grabwespe wegen ihrer markanten Gesichtszeichnung oft auch „Silbermundwespe“ genannt. Lestica alata erreicht Körperlängen um die 10 Millimeter und trägt für ihren Nachwuchs ausschliesslich Kleinschmetterlinge in die Nestkammern ein, z.B. Z
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… flog dieses Weibchen der Knotenwespe Cerceris rybyensis mit der erbeuteten und durch Stiche bereits paralysierten Biene zu seinem unterirdischen Sandbau. In eine Nestkammer gebracht, dient dort die gelähmte Biene mit einem an ihr abgelegten Ei später dem geschlüpften Wespennachwuchs als Nahrung. Im Gegensatz zu dem bekannteren und grösseren Bienenwolf (Philanthus triangulum), der ausschliesslich Honigbienen erbeutet, trägt die "Bienenjagende Knotenwespe" nur Wildbienen ein, meistens
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Grabwespen transportieren die erjagte und paralysierte Beute auf verschiedene Art und Weise zu ihrem Bau. Viele Arten bewerkstelligen das im Flug, so auch die Kreiselwespen (Bembix rostrata). Beute ist ein breites Spektrum an Fliegenarten. Die Fliege wird vom Wespenweibchen stets als „Bauchgepäck“ im Flug zum Nest getragen. Festgehalten wird sie dabei mit den mittleren und hinteren Beinpaaren, was hier gut zu sehen ist. Leider verdecken die Flügel in Unschärfe das Auge der Wespe, was schon etwas
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ich hatte gestern die Knotenwespe eingestellt (sie gehört zu den Grabwespen) und dabei den Bienenwolf erwähnt, der ebenfalls zu den Grabwespen gehört; beides, die Knotenwespe von gestern und der Bienenwolf sind "Bienenjäger".. ich konnte den Bienenwolf auch nur auf der gelben Schafgarbe fotografieren, hoffe aber trotzdem, daß es geht ... (habe mich gefreut, seiner überhaupt ansichtig geworden zu sein, er ist eher selten zu sehen) es dürfte ein Weibchen gewesen sein, diese können bis 18
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Eine Fliegenspiesswespe saugt Nektar auf der Dolde eines Doldenblütlers. Es ist ein Weibchen von Oxybelus quattuordecimnotatus (Zungenbrecher! - kein deutscher Name) - eine von mehreren heimischen Arten dieser Gattung. Dabei war es emsig, flink und rastlos unterwegs. Unter den vielen anderen Blütenbesuchern auf der Dolde, wie Schwebfliegen und Raupenfliegen, blieb es mit einer Körperlänge um die fünf Millimeter jedoch eher unscheinbar. Fliegenspiesswespen gehören zu den Grabwespen. Sie erbeuten
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… ist die kleine Grabwespe Harpactus elegans, Körperlänge um die 7 Millimeter. Zweifellos gehört sie mit zu den hübschesten Arten der heimischen Grabwespenfauna. Fast schon exotisch mutet sie an, möchte man meinen, wenn man sie groß im Sucher sieht. Harpactus elegans besiedelt Offensandgebiete mit lichtem Bewuchs aus Silbergras („Silbergrasfluren“), wo er seine Nester gräbt. Als Nahrung für die Larven werden Kleinzikaden erbeutet und eingetragen. Dieser Schnappschuß zeigt ein Weibchen, das beim
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Die Kreiselwespe im Vordergrund– wohl von einem Auto überfahren – lag fast leblos auf der Fahrspur eines Sandweges. Das lockte eine Deutsche Wespe an, die sogleich mit ihren Beißzangen begann, Stücke aus der großen Grabwespe zu reißen und diese zu zerlegen. Recycling in der Natur – eine Dokumentation. v. G., Horst
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Ja – sicher! Wer bist Du? Ich bin eine Sandknotenwespe. Mein wissenschaftlicher Name ist Cerceris arenaria. Was hast Du denn da?? Einen Rüsselkäfer, den ich soeben erbeutet habe. Und nun? Gleich fliege ich mit ihm im Bauchgepäck weiter zu meinem Sandnest. Es war nur eine kurze Zwischenlandung auf einem Sandweg, weniger als eine Minute, bevor dieses Knotenwespenweibchen mit seiner Beute wieder meinen Blicken entschwand. Sandknotenwespen, die zu den Grabwespen gehören, nisten einzeln in selbst ge
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Zur Auflockerung mal etwas „Action“ mit diesem Grabwespenbild aus dem märkischen Sand Vorigen Sommer hatte ich das große Glück, diese in D seltene Grabwespe beim Eintragen ihrer Beute (Feldheuschrecken) zu beobachten. Tachysphex helveticus (kein deutscher Name) ist eine von mehreren schwer unterscheidbaren, schwarz gefärbten Arten aus der Gattung Tachysphex (= Heuschreckengrabwespen). Ein Weibchen transportiert hier die kurz zuvor erbeutete und durch Stiche gelähmte Larve eines Grashüpfers zu
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Bei den imposanten Kreiselwespen ist jetzt Paarungszeit. Wenn die Sonne strahlt und wärmt, schwärmen sie – oft zu Hunderten - über den offenen Sandflächen. Das summende Geräusch dabei erinnert an den Ton eines Brummkreisels. Daher auch der deutsche Name „Kreisel“wespe. Die Männchen schlüpfen etwas zeitiger als die Weibchen. So sind gegenwärtig noch mehr Männchen unterwegs, die sich auf der Suche nach Weibchen oft gegenseitig attackieren. Das alles geschieht in rasantem Flug. Das Bild zeigt zwe
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Ein weiss gebaendertes Weibchen der Kreiselwespe transportiert eine erbeutete und durch Stiche paralysierte Schwebfliege im Bauchgepaeck zu ihrem unterirdischen Bau im Sand. Zur Auflockerung mal wieder ein Bild aus dem spannenden Leben der Grabwespen – leider sind die Fluegel der Wespe hier nicht zu sehen. Viel Spass beim Anschauen und Gruß, Horst
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Die Sonne schien wieder. Sogleich schaute ein Weibchen der Sandknotenwespe Cerceris arenaria aus seinem Bau. Offenbar musterte es noch einmal die engere Nestumgebung, bevor es erneut zu einem seiner Jagdfluege abhob. Diese Grabwespenart jagt ausschliesslich Ruesselkaefer , die in die unterirdischen Nestkammern als Larvennahrung eingetragen werden.. Von den elf in D heimischen Knotenwespenarten der Gattung Cerceris ist diese hier am weitesten verbreitet und zudem vielerorts auch haeufig. Solche
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Zweifellos gehoert das Maennchen der Heuschreckengrabwespe Tachysphex panzeri mit seinen gelbgruenen Augen und der goldgelben Stirn zu den huebschesten Grabwespen der heimischen Fauna (Koerpergroesse ca. 6 bis 8 mm). In D gibt es 10 Tachysphex-Arten, die mit einer Ausnahme alle Heuschreckenjaeger sind. Die durch Stiche paralysierten Beutetiere werden in selbstgegrabene Erd-, meist Sandbaue eingetragen. Sie sind „Frischfleich“ fuer die sich dort entwickelnden Wespenlarven. Die Art Tachysphex pan
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Etwas Aktion bei der Kälte Eine der recht seltenen Zwerg-Kreiselwespen (Bembecinus tridens, Körpergröße ca. 8 mm) gräbt ihr Nest in einer Silbergrasflur auf einer Düne. Sie scharrt dabei im Gleichtakt mit den Vorderbeinen. viele Grüße, Horst
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Ein Weibchen der Kreiselwespe ist mit einer grossen Bremse im Bauchgepaeck erfolgreich von der Jagd zurueckgekehrt. Es graebt den Eingang zu seinem Nest auf, den es vorher – aus Gruenden der Tarnung - provisorisch mit Sand zugescharrt hatte. Dabei wird die Beute nicht abgelegt, sondern weiter von den Mittelbeinen festgehalten. Die Wespe steht nur auf den Hinterbeinen und scharrt mit den Vorderbeinen im Gleichtakt. Der Sand wird in „Wolken“ nach hinten weggeschleudert. Das alles passiert in ate
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Hier die „obligatorische“ Flugaufnahme einer Kreiselwespe aus diesem Jahr, mit Beute im Bauchgepaeck (Schwebfliege) Wir versuchen uns hierbei ja noch immer an einer Frontalen. Die Schaerfe ist ob der Schwierigkeiten noch nicht so berauschend, aber das Ergebnis vielleicht trotzdem hier schon mal zeigenswert. Viele Gruesse, Horst
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Eine Momentaufnahme der kleinen Grabwespe Tachytes panzeri (9-15mm) beim Tanken von Nektar auf einer Bluete des Mauerpfeffers (Sedum spec.). Der Nektar ist ihr Lebenselexier. T. panzeri ist eine der in D sehr seltenen Grabwespen, die nur in extrem heissen und trockenen Sandgebieten lebt, wo sie ihre Erdbaue graebt. Fuer den Nachwuchs werden Larven von Feldheuschrecken gejagt und eingetragen. Die Beute wird im Flug transportiert und ist oft so gross wie die Wespe selbst. Auch beim Bluetenbesuch s
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Ein Vorbote der Sklavenameisen pruefte die tote Kreiselwespe, bevor sie von einer ganzen Heerschar des Ameisenvolkes abgeschleppt und zerlegt wurde – Recycling in der Natur. Beeindruckend war das Geschehen, denn die Akteure wirkten hier wie Zwerge. vG, Horst
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In lockerer Folge zeige ich noch einige ergaenzende Bilder von meiner Grabwespen-Mission 2010, bin nach und nach am Sichten und Ausarbeiten. Bei meinem ersten Bild der Zwerg-Kreiselwespe gab es ja die Anregung von Jens, das grabende Tier am Bau mit seiner Beute im QF zu zeigen. Schoen war hier auch, dass es mal eine gruen gefaerbte Kleinzikade war, die ein Weibchen brachte, was das Bild farblich noch etwas belebt (Erlaeuterungen unter: Zwerg-Kreiselwespe+(Bembecinus+tridens)+1+ND). Mb Gruss, Hor
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Ein Bienenwolf im Anflug zu seinem Bau. Im Vergleich zu der schoenen Bildserie vom „coronatus-Bienenwolf“ von Magdalena hier ein Weibchen der ueberall haeufigen Art „triangulum“. Das Gesicht erinnert mich immer an „Pittiplatsch“, eine Fernsehfigur im Abendgruss fuer Kinder. Hoffe, dass das Bild trotz der technischen Unzulaenglichkeiten (Ausschnitt, fehlende Spitze rechter Fluegel!) gefaellt. Habe hier nichts arrangiert oder gestellt ;). viele Gruesse, Horst
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Ein Weibchen der Fliegen-Spiesswespe Oxybelus argentatus (Koerperlaenge ca.8 mm) pausierte beim Graben ihres Sandnestes fuer wenige Sekunden. Vom Buddeln mit Sandkoernern behaftet, schaute es dabei sogar ganz kurz in meine Kamera. Ich hoffe, das exotisch bunt aussehende Tier im maerkischen Sand gefaellt euch ebenso gut wie mir viele Gruesse, Horst
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Eine Kreiselwespe graebt ihr Nest im Sand. Dabei scharrt sie synchron mit den eingekruemmten Vorderbeinen. Der Sand wird unter dem Koerper als Fontaine nach hinten weggeschleudert. Ich hoffe, dass Aktionsbild gefaellt. Viele Gruesse, Horst
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Nach den vielen Libellen hier im Forum traue ich mich mal, noch eine weitere Grabwespenart zu zeigen - ein Maennchen von Oxybelus argentatus (Koerperlaenge ca. 8 mm). Es ist eine der 13 heimischen Fliegenspiesswespen-Arten. O. argentatus erbeutet vornehmlich Stilettfliegen. Diese werden von den Weibchen nach dem Abstechen (Paralysieren) auf dem Stachel aufgespiesst (dtsch. Name!) und so im Flug zum Bau transportiert. Die Maennchen besetzen kleine Reviere. Dort sitzen sie oft etwas exponiert am
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Hier nun ein zweites Bild der Heuschrecken-Grabwespe Tachysphex panzeri mit Beute (Beschreibung, s. Schrecke ade). Diese Aufnahme entstand kurze Zeit nachdem die Wespe die Keulenschrecke (Myrmeleotettix maculatus) durch eine Serie von Stichen paralysiert hatte. Ich weiss, dass das Bild technisch nicht makellos ist, moechte es zur weiteren Illustration des Verhaltens aber trotzdem hier zeigen. Fuer mich zaehlen hier zuerst die Szene und der Moment. Viele Gruesse, Horst
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Dieses Weibchen von Tachysphex panzeri hatte eine Keulenschrecke (Weibchen von Myrmeleotettix maculatus, Koerperlaenge 14 mm) erbeutet und sie durch Serien von Stichen gelaehmt (paralysiert). Die Schrecke ist Proviant fuer den Nachwuchs. Hier sieht man die Grabwespe in behaendem Lauf beim Transport der Beute zum unterirdischen Sandnest auf einer Duene. Das alles geschieht in atemberaubender Geschwindigkeit. In D gibt es 10 Tachysphex-Arten, die fast alle Heuschreckenjaeger sind.T. panzeri ist nu
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Miniaturlandschaft im Sand aus der Wespenperspektive – Lebensraum der kleinen Zwerg-Kreiselwespen. Hier ist ein Bembecinus-Weibchen beim Orientierungsflug ueber seinem Nest zu sehen, dessen Eingang es nach dem Verlassen mit Sand zugescharrt hatte. Wenn die Zikadenjaegerin spaeter mit Beute fuer den Nachwuchs zurueckkehrt, findet sie zielsicher und punktgenau ihr Nest und scharrt den Eingang wieder frei – erstaunlich! Man nimmt an, dass sich die Wespen durch solche Orientierungsfluege Details
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Die bis zu 24 mm grossen Kreiselwespen erbeuten Fliegen aller Art, die sie mit einem Stich laehmen und im Flug zu ihren Nestern im Sandboden transportieren. Selten habe ich einen Bembix beim Lufttransport mit so grosser Beute wie hier gesehen. Es handelt sich um eine grosse Bremsenart (Tabanus spec.), vermutlich um eine Rinderbremse. Eine – wie ich finde – erstaunliche Leistung, denn das Beutetier duerfte nach Groesse und Gewicht der Wespe ebenbuertig sein. Ich bin froh, dass mir davon ein Bildd
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Miniaturwelt im Sand: zwischen Rentierflechten und Silbergras graebt ein Bembecinus-Weibchen seine Nisthoehle. Das geschieht mit unglaublicher Geschwindigkeit. Dabei scharrt die kleine Grabwespe synchron mit den eingekruemmten Vorderbeinen und schleudert den Sand unter dem Koerper durch die anderen beiden Beinpaare hindurch nach hinten. Ich moechte bei Insektenaufnahmen durchaus auch mal Teile des Lebensraumes mit den typischen Strukturen zeigen - eine andere Sichtweise, wenn man so will. Hof
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Serie mit 49 Bildern
Ein soeben gelandetes Bembecinus-Weibchen mit erbeuteter Kleinzikade im Bauchgepaeck vor dem Eingang seines unterirdischen Sandnestes. Die nur 7 – 10 mm grosse Grabwespe Bembecinus tridens, die Heiko BELLMANN deutsch treffend Zwerg-Kreiselwespe taufte, ist ein verkleinertes Abbild der mehr als doppelt so grossen Geschnaebelten Kreiselwespe (Bembix rostrata), mit aehnlicher Biologie. Bembix traegt Fliegen als Larvennahrung in seine Sandnester ein („Fliegenschlepper“ ), Bembecinus kleine Zikaden
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Eine Sandknotenwespe – Cerceris arenaria - unmittelbar nach dem Start zu einem Rundflug in ihrem Revier. Cerceris arenaria gehoert bei uns zu den weit verbreiteten und haeufigen Grabwespenarten in Sandgebieten jeglicher Art. Das Bild entstand in der lichten Silbergrasflur auf einer Duene. Technisch sicher noch nicht perfekt. Aber vielleicht schon mal ein kleiner Blick auf die Lebensweise dieser faszinierenden Tiere. Gruss aus BB, Horst
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Bei den Kreiselwespen herrscht jetzt wieder Hochbetrieb. Unermuedlich sorgen sie fuer ihren Nachwuchs. Hier nochmal ein Weibchen mit erbeuteter Fliege vor seinem Nesteingang im Sand - aus etwas anderer Perspektive und bei nicht so grellem Sonnenlicht (eine kleine Wolke war so nett ) Gruss aus BB, Horst
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Einen kurzen Moment verharrte dieses Bienenwolf-Weibchen in der Naehe seines Nistplatzes im Sand. Ich hoffe, die Aufnahme vom August letzten Jahres gefaellt. vG, Horst
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... fand ich dieses Kreiselwespen-Weibchen. Schon Ende August geht die Lebenszeit der imposanten Grossinsekten, die sehr waermeliebend sind, bei uns zu Ende. Die toten Wespen werden von Ameisen (hier Sklavenameisen) verschleppt, zerlegt und als Proviant in ihre Nester gebracht - perfektes Recycling in der Natur. Ich hoffe., dass auch dieses Bild noch Beachtung finden kann, nachgereicht als Ergaenzung zu meiner kleinen Kreiselwespen-Serie aus dem vorigen Jahr. vG, Horst
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Ich möchte mich mit dieser Aufnahme der kleinen Serie der Kreiselwespe anschließen. So flink wie beim Graben, fliegen diese Wespen von Blüte zu Blüte, um Nektar zu naschen. Über Anregungen und Rückmeldungen würde ich mich freuen! LG Anja
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Mit hervorragendem Orientierungssinn fliegen Kreiselwespen geschickt manoevrierend durch ihren Lebensraum. Hier war es die lichte Silbergrasflur einer Duene. Zur Abrundung meiner kleinen Serie hier mal dieses „Lebensraumbild“. Wie immer freue ich mich, wenn ihr Meinungen und Anregungen dazu habt. Gruss aus BB, Horst P.s. Einordnung unter „Dokumentarisches“, oder vielleicht besser woanders?? Ein Makro ist es vom Abbildungsmaßstab nicht! Landschaft ??? – fuer uns eher nicht, aus der Perspektive de
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Weiter geht s mit einem Bild aus der Lebensgeschichte der Kreiselwespen. Mit einer erbeuteten und durch Stich gelaehmten Fliege im Gepaeck graebt hier ein Weibchen im Sand den Eingang seiner Nistroehre auf. Das geschieht in atemberaubender Geschwindigkeit durch synchrones Scharren mit beiden Vorderbeinen. Der Sand fliegt in Wolken nach hinten davon. Die Beute wird dabei i.d.R. nicht abgelegt, sondern weiter als Bauchgepaeck festgehalten, festgeklemmt zwischen den beiden Mittelbeinen - so, wie d
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Hier nun eine weitere Episode aus dem Leben der imposanten Kreiselwespen. Schwer beladen mit Beute, einer Schwebfliege, war dieses Weibchen auf dem Sand genau vor seinem Nesteingang gelandet. Der Eingang wird bei Abwesenheit stets verschlossen und bleibt fuer unsere Augen unsichtbar. Sogleich wird die Wespe ihn mit den zwei schon halbkreisfoermig geknickten Vorderbeinen binnen weniger Sekunden freischarren und mit ihrem Proviant fuer den Nachwuchs in der Nestroehre verschwinden. Das alles geht u
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