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Hallo, Wegwespe beim Erbeuten einer Hausspinne für ihre Nachkommen. Die genaue Art der Wespe konnte ich leider nicht genau bestimmen. Das Foto ist technisch nicht gerade eine Meisterleistung. Ich fand aber den Mut der Wespe ihre Art zu erhalten und den mächtigen Gegner zu bezwingen ist es wert das Foto zu zeigen. Gruß Marko
Nachdem die hübsche kleine Wegwespe (ca. 8mm Körperlänge) eine Spinne eingetragen und daran ein Ei abgelegt hatte, scharrte sie in atemberaubendem Tempo und ständig dabei kreiselnd ihren Sandbau zu (Bild!). Die Stelle des Nesteingangs verschwand und unterschied sich nach vollendetem Werk nicht mehr von der Umgebung - alles Tarnung! Ist wohl auch wieder eine Premiere, denn diese Wegwespenart wurde offenbar hier im Forum noch nicht gezeigt. Viel Spass beim Betrachten und Gruss, Horst
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Ende August/Anfang September graben die Weibchen der Frühlingswegwespe ihre Überwinterungsbaue. Dabei scharren sie den Sand mit den Vorderbeinen im Wechseltakt und schleudern ihn in „Körnerwolken“ unter dem Körper nach hinten (Bild!). Während die begatteten Weibchem der Sommergeneration als Imago überwintern, geht die Lebenszeit der Männchen alljährlich im Spätsommer zu Ende. Schon im darauf folgenden Frühjahr, im März/April, werden die Weibchen dann wieder aktiv. Sie graben Fortpflanzungsbau
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Meine Knien und Ellenbogen sind leicht angegriffen. Das herumrobben auf allen Vieren im Heißen Sand war kein Vergnügen. Aber wert war es. Es wird wohl eine Wegwespe sein, aber die genaue Art kann ich nicht bestimmen. Es gibt so viele Experten unter euch, bitte bestimmt mir dieses Insekt. Danke schon einmal im Voraus. Gruß Thomas
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Ein Weibchen der Wegwespe Episyron albonotatum (kein deutscher Name) und seine Wirtsspinne. Die Wespe hatte die erbeutete und durch Stiche paralysierte Wespenspinne in Baunähe abgelegt und noch einmal die unterirdischen Nestkammern inspiziert. Hier in dieser Szene „prüfte“ sie mit den Fühlern (?olfaktorisch) nochmals das Beutetier, bevor sie es rückwärts laufend in ihren Bau einzog. Leider gelang mir vom Einziehen der Wirtsspinne kein brauchbares Bild – es ging ja alles so rasend schnell! Trotzd
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… mutete diese wuselige Wegwespe an als ich sie groß im Sucher sah. Es ist ein Weibchen von Episyron albonotatum (kein deutscher Name, Körperlänge 6 bis 11,5 Millimeter). Die ihr verblüffend ähnliche und bei uns häufigere Art Episyron rufipes wurde mit dem deutschen Namen „Rotbeinige Wegwespe“ getauft, obwohl sie wesentlich weniger Rot an den Beinen hat als diese hier. Deutsche Namen für Insekten können schon verwirrend sein. Dieser Bewohner offener und wenig bewachsener Sandflächen und von Sand
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Eine Frühlings-Wegwespe graebt ihren Bau im Sand. Aufnahme im Gegenlicht - mal ein etwas anderes Bild von einer "meiner" buddelnden Wespen. viele Gruesse, H.
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Ein Anoplius schleppt seine erbeutete Spinne ab, die er zuvor durch Stiche gelaehmt hatte. Es ist eine Plattbauchspinne (Gnaphosidae), die ich nicht naeher zu bestimmen vermag. Die Wegwespe packt hier die Spinne mit den Mandibeln fest am linken Vorderbein und zieht sie dann schnell rueckwaerts laufend mehrere Meter zu ihrem selbst gegrabenen unterirdischen Bau im Sand. Wie agil diese Wespen eigentlich sind, sieht man an den unscharfen Hinterbeinen, deren schnelle Bewegung bei 1/500 Sekunde noch
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Ein Weibchen der Wegwespe Epsyron rufipes schleppt eine soeben erbeutete und durch Stiche gelaehmte Spinne rueckwaerts laufend zu ihrem unterirdischen Bau im Sand. Die paralysierte Spinne dient der Wegwespe als Wirt, an den ein Ei abgelegt wird . Die geschluepfte Wespenlarve ernaehrt sich dann spaeter von der Spinne. Diese Szene halbwegs vorzeigbar zu fotografieren, war wie ein Sechser im Lotto. Die Wegwespe war sehr agil, flink und rastlos unter permanentem Fluegelzucken mit ihrer Spinne unterw
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Serie mit 49 Bildern
Ein Anoplius beim Graben seiner Nisthoehle im Sand. Der noch feuchte Sand aus dem Inneren wird hier - Koerper und Beine sind wie zu einem Pflug geformt - im Rueckwaertsgang durch die Nestroehre nach draussen transportiert. Wegwespen (Pompilidae) sind Spinnenjaeger. Unter rhythmisch zuckenden Koerper- und Fluegelbewegungen sind sie schier pausenlos und hektisch am Boden herumlaufend unterwegs. Nicht unbedingt einfach und ohne Aufwand zu fotografieren. Anoplius viaticus ist in Sandgebieten eine g
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